Journal TROCKENBAU. Flexibilität mit. Trockenbau ESTRICH SPEZIAL ESTRICH UNTER ZEITDRUCK ZEITLOS GEZOGENE GRENZEN

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1 TROCKENBAU 4 10 Das Fachorgan für die Stuckateur- und Trockenausbau-Unternehmen Journal Verlagspostamt: 1010 Wien; Aufgabepostamt: 2700 Wiener Neustadt; P.b.b., 02Z032901M; Preis: 1,82 Flexibilität mit Trockenbau ESTRICH SPEZIAL ESTRICH UNTER ZEITDRUCK TRENDFORSCHUNG: DAS BÜRO DER ZUKUNFT Jedem sein Büro - möglich durch den innovativen Trockenbau ZEITLOS GEZOGENE GRENZEN Architekt Juri Troy zu den Qualitätsverbesserungen im Trockenbau DIE BEDEUTUNG DER KALKULATIONS- FORMBLÄTTER Die K-Blätter bilden die Grundlage jeglicher Kalkulation im Baubereich

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3 EDITORIAL INHALT Liebe Leserinnen und Leser! AKTUELL AUS DER PRAXIS 5 Wie sieht das Büro 2020 aus? 8 Das Büro der Zukunft: Eine kreative Stadt 10 Nutzungsflexibilität im Büro 11 Studie zur Entwicklung des Trockenbaus 16 Im Gespräch: Architekt Juri Troy 20 Kalkulationsformblatt K3 24 VÖTB Jahreshauptversammlung Meisterleistung der Nutzungsflexibilität 30 Top-modernes Schulgebäude in NÖ 34 Multi-komfortable Beratungsstelle 38 Base Camp für Körper und Seele 42 Platz für 600 Wissenschaftler 46 Kastner & Öhler ganz neu in Graz 52 Eine Decke für die Bodenkultur MENSCHEN UND MARKT 59 Branchen- News und Produktinnovation 61 Menschen Spezial THEMA: ESTRICH 64 VÖEH Generalversammlung Einbau von Holz- und Holz-Alufenstern 67 Tipps vom Estrich-Experten 68 Estrich unter Zeitdruck 72 Planerische Schwerpunkte 76 Edles Design von Kopf bis Fuß 78 Wellness & Abenteuer am See TROCKENBAU Journal Fotos: Walter Henisch, Marie Claupou, TBM, Knauf/M. Possert Rechtzeitig zum Jahresende erscheint die 4. Ausgabe, gemeinsam mit dem Verband der österreichischen Estrichhersteller (VÖEH). Über zwanzig Projekte werden vorgestellt, zahlreiche technische Beiträge sowie eine Studie über den Trockenbau. Natürlich auch ein Beitrag zur Nutzungsflexibilität, die besonders für den Trockenbau zukunftsorientiert und noch dazu lukrativ sein soll. Selbstverständlich wissen alle Trockenbauer, dass es verschiedene flexible Systeme gibt. Meistens stehen die Hersteller dieser Systemtrennwände schon fix mit Importeuren oder ausführenden Firmen in einem Vertrags oder Lieferverhältnis. Jetzt gibt es wieder eine Welle der Nutzungsflexibilität - diese hat es Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre gegeben. Die heutige unterscheidet sich durch Transparenz und modernem Styling. Es gibt in Europa nicht annähernd so viele Erzeuger wie Trockenbauer in Österreich. Also bin ich neugierig wie unsere heimische Industrie uns ihre Neuentwicklungen vorstellen wird? In den Pionierjahren des österreichischen Trockenbau gab es bereits eine gewisse Flexibilität am Markt. Wenn ich mich erinnere, wurde die Universität Innsbruck mit einer Bandrasterwand aus Alu-Profilen und beschichteten GK Platten - vom planenden Architekten erfunden - ausgeführt. Meinem Wissen nach wurde diese Wand nicht einmal umgesetzt. Es gab Systemtrennwände die bereits Transparenz und Umsetzbarkeit hatten, die vom Nutzer bis heute auch umgebaut und genutzt werden. Bei heutigen Errichtungen von neuen Bürogebäuden durch Developer und Immobilienfirmen gibt es anfangs noch keine fixen Nutzer. Es werden Wände aufgestellt, wie z.b. Nassgruppen und Brandabschnittswände die nie umgebaut werden. Erst bis es einen Käufer oder Mieter gibt, der diese dann flexibel an die eigenen Anforderungen anpasst und errichtet. Also nicht unbedingt eine neue Erfindung, aber neu gestylte und auch architektonisch flexibel gestaltete Wände aus Stahl, Alu, Holz oder Gips, beschichtet mit Folien und Furnieren. Die Gipsindustrie war früher bereits in diesem Bereich innovativ tätig, das Engagement wurde aber eingestellt. Die Gipskartonplatten mit ihren komplexen Systemen hatten Vorrang und man überließ einigen wenigen Herstellern die Weiterentwicklung. Das war sicher kein Fehler - man sieht schließlich wie viele Fabriken in Europa neu errichtet wurden. Also blicken wir interessiert in das aktuelle Trockenbau-Journal. Bei unserem Verleger bedanke ich mich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden und erfolgreichen Rutsch ins 2011 Ihr Wolfgang Blasch

4 KURZ NOTIERT Grafenegg lädt zur Symphonie der Sinne 7. bis 8. Februar in St.Pölten Brandschutz-Fachtagung Foto: Werner Kmetitsch Foto: Knauf Erneut ist es dem künstlerischen Leiter Rudolf Buchbinder gelungen, für die fünfte Auflage des Konzertreigens wieder die internationale Elite der Klassikstars nach Grafenegg zu holen. Höhepunkt der Saison ist das von 19. August bis 7. September stattfindende Musik-Festival. Zu Gast sind u. a.: Philadelphia Orchestra mit Charles Dutoit, Israel Philharmonic Orchestra mit Zubin Mehta, Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck, Wiener Philharmoniker mit Franz Welser-Möst und das Concertgebouworchester Amsterdam mit Andris Nelsons. Als Composer in Residence fungiert HK Gruber, der u. a. die Uraufführung des Auftragswerks «Northwind Pictures» mit dem Tonkünstler-Orchester leiten wird. Das Orchestra in Residence wird weiters die Festivaleröffnung mit Beethovens 9. Symphonie, sowie einen Berlioz-Abend unter der musikalischen Leitung seines Chefdirigenten, Andrés Orozco-Estrada, gestalten. Schon vor dem Festival wird im Rahmen des Musik-Sommers ein abwechslungsreiches Konzertprogramm von 16. Juni bis 13. August geboten. Dabei werden das Tonkünstler-Orchester, Il Giardino Armonico, Hespèrion XXI, sowie das European Union Youth Orchestra zu erleben sein. Das EUYO bezieht zum dritten Mal seinen Sommersitz in Grafenegg. Nähere Informationen: Zweiter Platz für Knauf bei Top of Styria Die steirische Wirtschaftskammer hat am in Graz die alljährlichen Top of Styria-Preise an Unternehmen und Unternehmer vergeben. Der Baustofferzeuger Knauf errang den zweiten Platz in der Kategorie Produktion. KR Otto Ordelt, Geschäftsführer der Knauf GmbH, der den zweiten Platz der Tops of Styria in der Kategorie Produktion erhalten hat, inmitten der Gebrüder Haider, die für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurden. International wie auch national wird derzeit versucht, entsprechende Brandschutz-Regelungen für barrierefreie Gebäude aufzustellen. Während der Generalsanierung historischer Gebäude, müssen die Nachrüstungsmaßnahmen konform mit dem Denkmalschutz ausgebildet werden, was sicherlich auch auf notwendige Brandschutzmaßnahmen zutrifft. Der Brandschutz so wie der Denkmalschutz ist daran interessiert, ein historisches Gebäude im Brandfall zu erhalten. Vor allem aus dem Blickwinkel des Denkmalschutzes wie auch der Barrierefreiheit sind Vorträge bei dieser Tagung vorgesehen um den Teilnehmern Ansätze sowie Lösungsbeispiele für die Umsetzung des Brandschutzes aufzuzeigen. Es werden weiters Neuerungen im Bereich des Brandschutzes bei den Vorträgen behandelt. Diese Veranstaltung richtet sich an alle Personen, die Verantwortung für den Brandschutz tragen und kann als Weiterbildungsmaßnahme angesehen werden. Erfolgreicher Kongress in Ulm Das itf ist eine Plattform für den gemeinsamen Austausch von Technologie und Architektur und steht für die Entwicklung von Visionen rund um das Thema Leichtes Bauen. Am 23./24. September fand in Ulm ein internationaler Kongress statt der aufzeigte, wie zukunftsfähiges Bauen in der gesamten Wertschöpfungskette der Bauwirtschaft verwirklicht werden kann. Experten diskutieren Trends, innovative Lösungen, die Zukunft des Machbaren, Ressourcenverbrauch, Kosten und Werte. Das itf 2010 für Architekten, Fachplaner, Ausführende, Hersteller und Investoren informierte mit hochwertigen Beiträgen aus internationaler Architektur, Wissenschaft und Praxis. Berichtet wurde über gebauten Visionen und ihre nachhaltige Umsetzung durch Spezialisten in höchster Qualität, mit innovativen Produkten. Der nächste Kongress wird am 6. und in Darmstadt stattfinden. Nähere Informationen: Foto: Martina Zimper Foto: fse 4 TROCKENBAU Journal

5 AKTUELL Wie sieht das Büro im Jahr 2020 aus? Ein Topf um den sich alle kümmern MONUMENTAL. Der Haupteingang der Siemens City gibt sich gelassen und fordert zum hinschauen auf. Die vielen Büros im Inneren des Gebäudes wurden aufwendig gestaltet. Fotos: Luttenberger, HP Großraumbüros, Kojen oder gar kein fixer Arbeitsplatz-Bei der Gestaltung von Büros wurde in den vergangenen Jahren einiges ausprobiert. Es gibt Konzepte für mehr Kreativität, flexible Raumgestaltung oder eine Reduzierung auf Computer und Mobiltelefon ohne fixer Arbeitsadresse. Studien und Untersuchungen von Michael Brill, Office Index 2000, vom Fraunhofer IAO, Gallup-Institut und der Deutschen Gesellschaft für Immobilienfonds präsentieren interessante Ergebnisse. Das Büro im Jahr 2020 ist längst keine Utopie mehr. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits jetzt auf zukunftsorientierte Arbeitsmodelle und die dazupassenden räumlichen Verhältnisse. Während der Produktionsbereich in der Vergangenheit optimiert und mittlerweile fast perfektioniert wurde, hinkt der Verwaltungsbereich im Vergleich dazu weit hinterher. Das liegt an der immer noch häufig praktizierten, hierarchiebezogenen Raum- und Flächenzumessung, vor allem in Deutschland und Österreich. Diese ist für kommunale Verwaltungsgebäude in entsprechenden Richtlinien sogar noch ver- TREFFPUNKTE. In der neuen Hewlett-Packard Zentrale am Wienerberg arbeiten rund 900 Menschen. In jedem Stockwerk gibt es einen e- Club, sie dienen als Treffpunkte und in der Früh steht dort auch Frühstück bereit. Arbeitsplätze für mobile Mitarbeiter (Vertriebsmitarbeiter, Projektmanager, ) sind in der HP Zentrale fixer Bestandteil TROCKENBAU Journal 5

6 ankert und analog auch in großen Industrieunternehmen beziehungsweise Konzernen häufig anzutreffen. Daraus resultierende Besitzstände werden von den Nutzern verständlicherweise verteidigt und führen zu Unwirtschaftlichkeiten mit stark eingeschränkter Nutzungsflexibilität von Bürogebäuden beziehungsweise Büroflächen. Übermöblierungen von Büros sind immer noch stark anzutreffen, ohne zu hinterfragen, was tatsächlich erforderlich ist. Mit der Folge, dass sich die anzustrebende Synchronität zwischen der Verwaltungsorganisation und Bürogebäudeorganisation kaum noch herstellen lässt. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Erstellung von Bürogebäuden beziehungsweise die Schaffung von Büroflächen durch Investoren, ohne vorher die Nutzer zu kennen. Dabei stehen schnell erzielbare Renditen im Vordergrund. Die Folge sind stereotype beziehungsweise anonyme Einheitsimmobilien, die vor allem in den Bürogebieten von Großstädten anzutreffen sind. Wesentliche Merkmale der verschiedenen Büroformen sind: GRUPPEN-UND GROßRAUMBÜROS Grossraumbüros besitzen Raumtiefen von mindestens 20 bis 30 Metern mit einer Fläche ab etwa 400 m 2, Gruppenbüros zwischen 50 und 400 Quadratmeter. Beide kennzeichnen sich durch enorme Arbeitsplatzqualitätsunterschiede zwischen Innenzonen mit wenig Tageslicht und Aussenzonen an den Fassaden; hohen haustechnischen Aufwand mit Teil- beziehungsweise Vollklimatisierung; geringe Erfüllbarkeit von Anforderungen der so genannten «3 L s» (Licht, Luft, Lärm). ZELLENBÜROS Die Büros sind normalerweise rechts und links eines Mittelflures angeordnet. Der Raumzuschnitt wird durch Gebäuderaster und Gebäudetiefen zwischen 12 und 13 m bestimmt. Die geringe Raumtiefe der Zellenbüros erlaubt prinzipiell Tagesbelichtung und natürliche Belüftung. Traditionelle Zellenbüros mit unterschiedlich großen Räumen schränken die Nutzungsflexibilität erheblich ein, während standardisierte Formen nach dem «Plattform- Prinzip» das verhindern. GESTAPELT. Wie in der Abbildung dieses Büros deutlich wird, kann es am Schreibtisch auch mal eng werden. Durch das fortlaufende Ansammeln von Unterlagen fehlt irgendwann der Platz zum Arbeiten. VIEL LUFT. Die Comeline der Siemens City, dort treffen sich Mitarbeiter zum Austausch und verbringen ihre Pausen in angenehmer Atmosphäre. Offene Besprechungsinseln in Form eines Sprungturm es sollen die Kommunikation anregen. Viele Pflanzen sorgen für ein angenehmes Raumklima. KOMBI-BÜROS UND BUSINESS CLUBS Kombi-Büros bestehen aus kleinen Einzeldenkzellen mit einer Fläche von etwa 10 m 2 und wenigen Doppelzimmern mit transparenten Flurwänden und gemeinsamen Mittelbeziehungsweise Kommunikationszonen für Bürotechnik, Besprechung, Meeting-Points als Espressobars usw. Diese Form wird gerne als «Klosterarchitektur» in moderner Ausprägung dargestellt. Als weiterentwickelte Kombi- Büros sind Business-Clubs eine Kombination aus reduzierten Einzelarbeitsbereichen und Teambüros mit Verzicht auf eine feste Arbeitsplatzzuweisung. In der multifunktionalen Mittelzone befinden sich Business-Center (Bürotechnik, Besprechung, Bibliothek usw.) mit Sekretariat als feste Anlaufstelle und Lounge zum informellen Gedanken- und Informationsaustausch. Kombi-Büros und Business- Clubs bedingen mit 14 bis 15 m etwa 2 m höhere Gebäudetiefen als Zellenbüros und führen zu höherem Verkehrsflächenbedarf und somit zu ungünstigen Nutz-/ Nebenflächenverhältnissen, Schwierigkeiten bei späteren Umnutzungen von in Mittelzonen liegenden Flächen zu Räumen mit 1A-Qualität direkt an der Fassade; haustechnischem Mehraufwand für die Innenzonen (Teilklima,Brandschutz). NON TERRITORIALE BÜROS Neben den gängigen Formen haben sich aber auch Flexible-, Future-, Morphing-, Creativity- oder Home-Office sowie Telearbeit, Hoteling und Satelitenbüros bereits in der Arbeitswelt ihren Stellenwert erarbeitet. Damit sind neue Arbeitsplätze, so genannte non territoriale Büros gemeint. In der Regel wird dort die Anzahl der Schreibtische ebenfalls verringert, da nicht immer alle vor Ort sein müssen. Fotos: Luttenberger, Bilderbox, HP 6 TROCKENBAU Journal

7 AKTUELL BESTAND-AUFNAHME Nach einer Befragung des Gallup-Institutes von 120 Unternehmen in Österreich und 80 in Deutschland stellte sich heraus, dass die bevorzugten Büroformen Einzel- und Mehrraumbüros sind, dicht gefolgt von Gruppenbüros mit offener Struktur. 86 Prozent der Befragten sagen, dass Organisationsänderungen Auswirkungen auf die Büroraumgestaltung haben werden, im Gegensatz verneinen nur 14 Prozent diese Aussage. Das Desk-Sharing-Konzept wurde in Deutschland mit 52 Prozent angegeben, was durchaus eine hohe Zahl ist. Ebenso wie die allgemeine Bedeutung von non-territorialen- Arbeitsplätzen, deren Nutzung sich von derzeit 15 Prozent auf 33 Prozent verdoppeln soll. Nach einer Untersuchung von Michael Brill von über Mitarbeitern (Zeitraum von 6 Jahren) zum Einfluss der Gestaltung von Büros auf die Produktivität und Qualität der Arbeit, stand an erster Stelle die Rückzugsmöglichkeit für konzentriertes Arbeiten, gefolgt von der Förderung informeller Begegnungen und die Unterstützung von Besprechungen und ungestörter Team-/Projektarbeit. Weniger wichtig waren Komfort, Ergonomie und Technologie. TRANSFERIERT. In der Lobby der HP Zentrale sind auch Meeting- und Schulungsräume untergebracht. Mit der Beleuchtung wird zusätzlich Aufmerksam gemacht. ZUKUNFTS-AUSSICHT Ableitend aus den vorgenannten Analysen könnte die Lösung des Büros der Zukunft das Reversible Büro oder Lean Office (das lernende Büro) sein. Dieses Konzept steht für keine eigene Büroart, sondern stellt die Vereinigung unterschiedlicher Büroformen nebenander in einem Gebäude dar. Dadurch ergibt sich fast zwangsläufig eine kammartige Baukörperform, die zudem einfach additiv ergänz-beziehungsweise erweiterbar ist. Die Wahl der Büroformen entspricht dabei den jeweiligen Nutzungsanforderungen der verschiedenen Unternehmens- oder Organisationseinheiten. Dazu sind aber auch höhere Investitions-und Folgekosten notwendig. Zusätzlich könnten unterschiedliche Büroformen unter einem Dach auch zu einem höheren Konfliktpotential führen. Festhalten kann man anhand der Untersuchungen, dass kein Konzept alle Nutzwünsche optimal erfüllen kann. Bei einer Entwicklung für das Büro 2020 ist es also wichtig, auf viele Komponenten Rücksicht zu nehmen, und die Planung äußerst sorgfältig vorzunehmen. WEITER INFOS: TROCKENBAU Journal 7

8 Aktuelle Trendforschung Das Büro der Zukunft: Eine kreative Stadt KREATIV. Jedem sein Büro. Im Moment sind wir alle Zeugen eines Wandels hin zum Creative Office. Die Zukunft hat bereits heute und hier begonnen. Es gilt, sich mit den Anforderungen der Arbeitswelt aktiv zu beschäftigen, um auch die Lösungen für die Bürowelt von morgen zu definieren und die entsprechenden Produkte zu finden. Im Bereich des trockenen Innenausbaus gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die diese kreativen Vorschläge umsetzen können und sollen. Ständig betreibt die Industrie Innovationsforschung, um auch den Trend der Zeit nicht zu verpassen. Die Konzeption von Büros hat sich im Laufe der Jahre der Entwicklung stark gewandelt. Jedem sein Büro. Eine ideale Spielwiese für den Trockenbau, der sich durch Flexibilität und Formbarkeit auszeichnet. Ein Beitrag von Herrn Harry Gatterer. Wissen ist der zentrale Rohstoff unserer Zeit. Nicht umsonst nennen wir diese Epoche schon heute die Wissensökonomie. Knapp 80% aller arbeitenden Menschen in den entwickelten Ländern gehen einem Beruf nach, in dessen Zentrum die Verarbeitung von Information steht. Wobei die Abgrenzung oft schwierig erscheint: Ist ein Bäkker ein Wissensarbeiter, nur weil er zwei Stunden am Tag an seinem Computer sitzt? Jedenfalls steigt die Zahl reinrassiger Wissensarbeiter dramatisch, was sich auch am Arbeitsmarkt abzeichnet: Gefragt sind Menschen, die fähig sind, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, analytisch begabt sind und Nicht-Routinen bevorzugen. Das Angebot an Jobs, in denen kognitive bzw. manuelle Routinen gefordert sind, verschwindet. Eine dramatische Zahl untermauert dies: 32% der Arbeitnehmer in der EU sind gering qualifiziert, aber nur 15% der Arbeitsplätze sind für gering Qualifizierte geeignet. In Zukunft wird es also sehr darauf ankommen, Menschen entlang ihres Talentes zu beschäftigen: Dies gilt für den Staat, der seine Bildung danach ausrichten muss. Dies gilt aber auch für jedes einzelne Unternehmen. Das sich in Zukunft vermehrt darauf einstellen muss, Mitarbeiter und deren Wissen und Können als zentralen Rohstoff zu betrachten. In einer Ökonomie, die eben vor allem davon lebt, neue Ideen zu entwickeln, Unterschiede zu produzieren und spannende Synthesen einzugehen. ENTWICKELN STATT ABWICKELN In vergangenen Epochen ging es in der Arbeitswelt darum, Prozesse zu definieren und zu optimieren. Fast alle, auch Wissensarbeiter, taten in ihrer Arbeit eines: abwickeln. Erst A, Fotos: Bene 8 TROCKENBAU Journal

9 dann B, dann C, dann D. Je besser die Prozesse, desto besser das Unternehmen. Nun aber, in einer Ökonomie des Wissens, gilt: entwikkeln statt abwickeln. Heute kommt es darauf an, bessere Rezepte zu entwickeln, statt mehr desselben zu kochen. Das Büro der Zukunft wird demnach zu einem Ort des kreativen Entstehens. Heute ist das nur bedingt so: Nur 38% können an ihrem Schreibtisch kreativ sein. (Gensler Report 08) Nur 2 % der Angestellten glauben, dass ihr Unternehmen genug unternimmt, um die Kreativität im Unternehmen wirklich zu fördern. (interesting.org) Das sind erschreckende Neuigkeiten, die als Aufruf verstanden werden müssen: Wer morgen noch dabei sein will, muss Wissensarbeit, Talente, Diversität, Bildung, Wohlfühlen letztlich: Kreativität fördern. Sonst wird es schwierig. Harry Gatterer WER BÜROS PLANT WIE FRÜHER ZAHLT DRAUF Für die Arbeitsumgebung der Zukunft hat das klare Auswirkungen: Frag nicht was ist Kreativität, sondern wo ist Kreativität, sagt der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi treffend. Die Bürolandschaft ist ein maßgeblicher Indikator für die Kreativität von Unternehmen. Wir haben eine Infrastruktur gebaut, die kreative und innovative Menschen anzieht. Wir brauchen genau diese Leute, um uns am Markt deutlich zu differenzieren, sagt der HR Manager von Oticon, ein dänischer Hersteller von Hörgeräten. Das bedeutet: Unternehmen müssen sich in Zukunft auf Zukunft programmieren, und eine Office-Umgebung schaffen, welche für die Talentiertesten anziehend wirkt, und effektiv ist: Einer Studie von Gensler zufolge kann ein auf Wissensarbeiter zugeschnittenes Office-Design die Performance des Unternehmens um bis zu 20% erhöhen! Daraus lässt sich schließen, dass schlecht geplante Büros den britischen Unternehmen jährlich 149 Milliarden Euro kosten. Je idealer also die Arbeitsumgebung für die Menschen ist, die das Wissen eines Unternehmens generieren und verkörpern, desto produktiver ist ein Unternehmen. Das Steigern der Produktivität sei dabei gar nicht so kompliziert, meinen zumindest die Forscher des Fraunhofer Institutes. Die größten Produktivitätshürden im Büro sind in der Gestaltung der Abläufe zu finden: Unnötige Erschwernisse des Alltags bremsen zu 30% die Produktivität. Gefolgt von Arbeits- Motivation (28%), Work-Life-Balance (19%) und dem Zugriff auf Informationen (18%). DIE ZUKUNFT: DAS CREATIVE OFFICE Die Konzeption von Büros hat sich im Laufe der Büroentwicklungen stark gewandelt: Von der Schreibstube zur Bürokratisierung des Büros bis hin zum Schachtelprinzip jedem sein Büro. Das Großraumbüro tauchte in unterschiedlichen Versionen immer wieder auf. Im AUTOR Moment sind wir Zeugen eines Wandels hin zum Creative Office, Hierbei wird das Büro in unterschiedliche Zonen unterteilt: Business- Lounge, Bar, Lehrraum, Sinnraum, Präsentationsraum, Denkraum, Leseraum,.... Es ergeben sich Raumzonen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. In denen neues, kreatives Arbeiten möglich ist. In denen Austausch und Übung stattfinden kann. Die Ökonomie der Zukunft wird für uns, aus der Gegenwart gesehen, ungewohnt bunt sein. Das Büro der Zukunft demnach kein monotoner, gleichförmiger Ort, sondern eine bunte Stadtlandschaft. Eine ideale Spielwiese für den Trockenbau, der sich durch Flexibilität und Formbarkeit auszeichnet. Sein erstes Unternehmen, das Wohnatelier in Kufstein und Kitzbühel, gründete Harry Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Im Jahr 2002 etablierte er die Lifestyle Foundation für Design- und Trendberatung. Seit dem ist Harry Gatterer Geschäftsführer des neu gegründeten Zukunftsinstitut Österreich. LITERATURHINWEISE ÖAL - Richtlinie Nr. 37, SCHALLEMISSIONEN UND IMMISSIONEN VON SPORT- UND FREIZEITAKTIVITÄTEN, Planungs- und Berechnungsunterlagen, März TROCKENBAU Journal

10 AKTUELL Nutzungsflexibiltät im Büro Positive Erfahrungen mit dem Trockenbau Mit der Umsetzung von Wiens modernstem Office Park, dem EURO PLAZA, wurde aufgrund der ausgezeichneten Lage und der umfangreichen Infrastruktur ein Standort mit Zukunft geschaffen. Seit Jahren schreibt das EURO PLAZA eine Erfolgsgeschichte im modernen Bürobau und kann mittlerweilen auf mehr als 70 zufriedene Mieter hinweisen. STRAUSS & PARTNER beschäftigt sich mit hochwertigen, anspruchsvollen und reditestarken Immobilien. Die Dienstleistungen beziehen sich auf Immobilien zur Eigennutzung oder zur Vermögensanlagen. Am Puls der Zeit schafft das Unternehmen durch Markt- und Trendanalysen die Grundlage für erfolgreiche Immobilien- Entwicklungen. Frau DI Clarissa Leher, STRAUSS & PARTNER, Leiterin der Technik stand dem Trockenbau-Journal Rede und Antwort. TBJ: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen werden viele Projekte nicht realisiert. Ihr Projekt EURO PLAZA ist sehr erfolgreich und wird sogar wieder erweitert. Worauf führen Sie das zurück? DI Leher: Höchste Qualität in allen Bereichen. Die heutigen Mieter verlangen mehr als schöne Büros mit guter Ausstattung. Sie verlangen das Beste. Und das EURO PLAZA bietet das Beste. Hochmoderne Technik, ausgezeichnete Lage, breites Infrastrukturangebot, hohe Servicequalität. Und die Zufriedenheit unserer Mieter spricht für sich. TBJ: Warum wurde in diesem Konzept so auf flexible Innenraumgestaltung Wert gelegt? Welchen Vorteil zeigt der Trockenbau speziell in diesem Projekt und generell für Sie? DI Leher: Durch diese Flexibilität können Umbauten schnell und relativ einfach durchgeführt werden. Damit können wir auf Strukturänderungen bei unseren Mietern reagieren und als Bürostandort attraktiv bleiben. TBJ: Wird dieses flexible Konzept von all Ihren Kunden positiv bewertet? DI Leher: Ausschließlich. Somit kann auf die Wünsche der Mieter individuell eingegangen werden. TBJ: Welche Erfahrungen haben Sie bei einem Mieterwechsel mit den Trockenbausystemen? DI Leher: Sehr positive Erfahrungen. Änderungen sind schnell und einfach bewerkstellbar und das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit unabbringbar. TBJ: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit bei der Bereitstellung der Büroflächen und wie bringt sich der Trockenbau hier ein? DI Leher: Zeit ist ein wesentlicher Faktor. Alles muss immer schneller gehen. Mit dem Trockenbau können wir darauf reagieren. TBJ: Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie als Entwickler und Mieter in diesem Objekt mit dem Trockenbau? Ins- DAS BESTE. Die heutigen Mieter verlangen mehr als schöne Büros mit guter Ausstattung. besondere in den Spezialgebieten: Akustik, Wohlfühlklima und Schallschutz? DI Leher: Er erfüllt unsere hohen Anforderungen auf allen Gebieten. TBJ: Welchen Stellenwert hat die flexible Arbeitplatz-/Arbeitsraumgestaltung in Ihrem Unternehmen? DI Leher: In unserem Unternehmen ist die flexible Arbeitsraumgestaltung weniger gefordert. Aber bei vielen Mietern, insbesondere den internationalen Konzernen, ist es ein großes Thema. TBJ: Wie stellen Sie sich persönlich das Arbeiten 2020 vor und würde dabei der Trockenbau eine Rolle spielen? DI Leher: Das Arbeiten wird immer flexibler werden und der Trockenbau wird sicher weiterhin eine Rolle spielen und sich auch immer mehr an die Bedürfnisse und Anforderungen angepasst haben. TBJ: In Ihren Objekten sind vor allem internationale Konzerne eingemietet. Sehen Sie hier Unterschiede in Bezug auf Arbeitsplatzanforderungen im Gegensatz zu heimischen Klein- und Mittelbetrieben? DI Leher: Während Klein- und Mittelbetriebe eher zu Einzel- oder Gruppenbüros tendieren, findet man in internationalen Konzernen eher Großraumbüros mit Loungebereichen oder anderen Rückzugsmöglichkeiten. Das Trockenbau-Journal bedankt sich für die Beantwortung unserer Fragen. Foto: Toni Rappersberger 10 TROCKENBAU Journal

11 AKTUELL Studie zur Entwicklung des Trockenbaus Zuwachsraten zeigen positive Zukunft Eine vom VÖTB (Verband der österreichischen Trockenausbauer) in Auftrag gegebene Studie zum Thema Zukunftschancen des Trockenbaus zeigte erstmals in Zahlen die erfreuliche Entwicklung der Bauform während der vergangenen Jahre. Die rund 350 Trockenbau-Unternehmen in Österreich konnten im Vergleich zum Vorjahr ihren Umsatz um rund sechs Prozent steigern. Der Trend ging seit dem Jahr 2000 steil nach oben. Foto: Luttenberger Lag der Gesamtumsatz der Trockenbauer in Österreich im Jahr 2000 noch bei rund 200 Millionen Euro, hat sich dieser Betrag innerhalb von 10 Jahren um das 3,5 fache gesteigert. Dieses Jahr rechnet der VÖTB mit einem Gesamtumsatz von rund 700 Millionen Euro. Dieser Umsatz beinhaltet 36 Prozent Materialleistung und 64 Prozent Arbeitsleistung. Die Plattenindustrie (Knauf, Rigips und Fermacell) erreichte mit Stichtag Ende Juli ebenfalls ein Mengenplus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Somit liegt der aktuelle Pro Kopf Verbrauch bei Gipskarton oder Gipsfaserplatten bei rund 3-3,5 Quadratmeter. Und bis zum Jahr 2014 soll bereits die vier Quadratmeter-Grenze überschritten sein. Die Trockenbau-Studie 2010 bestätigt mit harten Fakten, was unsere Mitglieder vor Ort beobachten: Der Trockenbau wächst überdurchschnittlich schnell. In einem immer höheren Prozentsatz ist er am Bau vertreten, erklärt VÖTB Geschäftsführer Mag. Stephan Blahut. Insgesamt wurde ein starker Anstieg des Gipskarton-bzw. Gipsfaserplattenverkaufes in den do it yourself -Märkten wahrgenommen. Offenbar geht der Trend zu mehr Trockenbau in Eigenregie. Wie von Architekten und Häuselbauern bestätigt wird, ist der Trockenbau ja gerade das ideale Mittel um schnell, effizient und flexibel bautechnische Veränderungen umzusetzen, ohne dabei enormen Aufwand zu betreiben. FERTIGHÄUSER UND SANIERUNGEN Neben den Heimwerkern, die den Trockenbau für sich entdecken, stieg in den vergangenen Jahren auch die Zahl der verkauften Fertighäuser und somit ein Produkt, welches mit einem wesentlichen Anteil vom Trockenbau gestützt wird, pro Haus werden rund 600 ZAHLEN UND FAKTEN Verhältnis Eigenleistung gegen Subbeauftragung Abschätzung Umsatz 2010 Anhand der Abbildung (Auszug aus der Studie Marktausschöpfung Trockenbau) lässt sich deutlich erkennen, dass mehr als die Hälfte der Trockenbau-Verarbeiter vorwiegend Eigenleistungen am Bau erbringen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Trockenbau- Markt in den vergangenen Jahren ein deutliches Wachstum zu verzeichnen hatte. 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % 58,85 % Eigenleistung 41,15 % Subbeauftragung Quellen: VÖTB Dieses Jahr sollen die Verkaufszahlen im Trockenbau weiter ansteigen, das zeigt die Grafik aus der Studie, die vom VÖTB in Auftrag gegeben wurde. Der flexible, leicht anzuwendende Baustoff wird in nahezu allen Baustellen verwendet. 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % 30,77 % steigend 53,85 % 15,38 % fallend gleichbleibend TROCKENBAU Journal 11

12 AKTUELL Quadratmeter Trockenbau verwendet. Österreich hat mit einem Marktanteil von 37 Prozent die höchste Fertighausrate Europas. Rund 6000 Fertigteilhäuser werden jährlich gebaut. Besonders gut lässt sich das in der Blauen Lagune verdeutlichen. Neben der SCS befindet sich die weltgrößte Fertighaus-Musterausstellung, fast die Hälfte aller Fertighausverkäufe werden dort getätigt. Der starke Aufwärtstrend des Trockenbaus zeigt sich in folgenden Anwendungsgebieten: Im Sanierungsbereich, dabei vor allem oberste Geschoßdecken Im Nicht-Wohnbau (Büros, Spitäler, Hotels, etc.), 60 Prozent aller Innenausbauten werden mit Gipskarton-oder Gipsfaserplatten durchgeführt Wohnhausbau (1-2 Familienhäuser, Sozialer Die Trockenbau-Studie 2010 bestätigt mit harten Fakten, was unsere Mitglieder vor Ort beobachten: Der Trockenbau wächst überdurchschnittlich schnell. In einem immer höheren Prozentsatz ist er am Bau vertreten Mag. Stephan Blahut, VÖTB Geschäftsführer Wohnbau, Genossenschaftswohnungen und Eigentumswohnungen) derzeit 42 Prozent Trockenbau im Innenbau Trockenunterböden seit dem Jahr 2009 zweistellig angestiegen Allgemein lässt sich sagen, dass die Haupteinsatzgebiete des Trockenbaus bei nicht-tragenden Zwischenwänden und im Deckenbereich liegen. Die Ausbaurate im Nichtwohnbau und im Wohnbau liegt im Durchschnitt um 12,5 Prozent höher als in Deutschland. Flexibilität, Kreativität und Geschwindigkeit beim Verarbeiten, gepaart mit höchster Qualität und besten Werten bei Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutz sprechen eindeutig für einen Boom im Trockenbau die Entwicklung der Branche wird sich ungebrochen fortsetzen, ist der Geschäftsführer überzeugt, die Zahlen geben ihm Recht. Foto: Fotoschuster Wie funktioniert ein Planungsbeirat? Gute Architektur muss wachsen ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich veranstaltete am 21. Oktober bei BENE St. Pölten das Werkstattgespräch Rat auf Bestellung und machte Wirklichkeit wie Chancen von Planungsbeiräten in Niederösterreich transparent. BERATUNGS- MODELL. Paul Raspotnig ist Autor von Planungsbegutachtung durch Gestaltungsbeiräte. Am Podium saßen Architekt Ernst Beneder, (Beratungstätigkeit österreichweit), der Architekturvermittler Paul Raspotnig, (Autor von Planungsbegutachtung durch Gestaltungsbeiräte ); Architekt Peter Riepl (Planungsbeirat der Stadt Salzburg) sowie sein Kollege Johannes Zieser (Leiter des Mödlinger Beirates). Walter Werschnig von der oberösterreichischen Landesregierung berichtete vom sog. Fliegenden Gestaltungsbeirat (offiziell Ortbildbeirat ), den er vor mehr als einer Dekade eingeführt hat und der oberösterreichische Gemeinden in Planungsangelegenheiten maßgeblich unterstützt. Architekturwissenschaftler Walter Chramosta filterte mit den Kollegen heraus, wie ein Planungsbeirat intern und auch nach außen funktioniert: WAS KANN EIN PLANUNGSBEIRAT? Er ist in der Regel ein Gremium aus Privatsachverständigen und berät politische Verantwortungsträger, was voraussetzt, dass die Beiratsmitglieder unabhängig sein müssen. Erfolg bzw. Misserfolg beginnt schon bei der Besetzung des Beirates. Von Vorteil ist, das Gremium mit Architekten, Städteplanern Theoretikern, Landschaftsplanern, Architekturpublizisten etc. zu besetzen. Planungsbeiräte müssen mit der Aufklärung der Beteiligten beginnen. Schließlich transportieren sie Know-How an Kreise, die mit Architektur üblicherweise wenig in Berührung kommen. Dabei spielt Kommunikation eine zentrale Rolle, auch hat sich gezeigt, dass Beiräte zunehmend eine Mediatorenrolle übernehmen. Sie sind keine Kontrollorgane und erstellen keine Gutachten, sondern verfassen Stellungnahmen, können allergrößte planerische Rechtschreibfehler korrigieren und haben progressive Haltung mit dem Ziel der Qualitätssicherung. Aus der Erfahrung der Diskutanten hat sich gezeigt, dass es wenig aufgeklärte Bauwerber gibt und das Bewusstsein fehlt, dass Architektur ortsbildwirksam ist. Abschließend wurde festgestellt, dass allgemein sehr wenig Wissen über Baukultur vorhanden ist und man niederösterreichischen Gemeinden empfiehlt, die Lust an Architektur zu stärken, in dem Bewusstsein, dass gute Architektur wachsen muss. Gestaltungsbeiräte können in diesem Kontext Öffner zu einer besseren Baukultur in NÖ sein. INFOS: Foto: Julia Kühr 12 TROCKENBAU Journal

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14 AKTUELL RECHTS TIPPS Schiedsgerichte für Unternehmer? Vielen Unternehmern bleibt in manchen Fällen der Gang vor Gericht nicht erspart. Oft bleibt aufgrund einer nicht erfolgten Zahlung, einer mangelhaft oder gar nicht erbrachten Leistung keine andere Möglichkeit. Dr. Ulrich Voit UStreitigkeiten, die nach einer Phase des vorprozessualen Agierens zwischen Unternehmern vor Gericht geführt werden, beanspruchen oft sehr viele Ressourcen, gerade in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Weitere negative Faktoren sind in der Regel hohe Verfahrenskosten und eine lange Prozessdauer. Mit zunehmender Dauer des Verfahrens steigt auch die Bereitschaft zum Abschluss eines Vergleiches, wo auf einen Teil der Forderung zumeist unter Aufhebung der wechselseitig angelaufenen Verfahrenskosten verzichtet wird. Immer mehr erlangen speziell im Bereich der Unternehmensstreitigkeiten, neben ordentlichen Gerichten, Schiedsgerichte Bedeutung. Wenn zwei Unternehmer einen Vertrag abschließen, können sie darin auch vorsehen, dass im Falle eines Rechtsstreits ein Schiedsgericht zur Entscheidung zuständig sein soll. Vor einem Schiedsgericht können grundsätzlich alle, einen Unternehmer treffenden privatrechtlichen Streitigkeiten ausgetragen werden. Ausgenommen sind nach den hierzulande geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen familienrechtliche Streitgegenstände sowie Ansprüche aus Verträgen, die unter anderem dem Mietrechts- oder Wohnungseigentumsgesetz (auch nur teilweise) unterliegen. In einem Schiedsverfahren können die im Streit verfangenen Unternehmen die Verfahrensregeln eigenständig festlegen und die Schiedsrichter nominieren. Sie können sich aber auch Institutionen bedienen, die ihnen Verfahrensregeln und Schiedsrichter zur Verfügung stellen (für internationale Streitigkeiten kann hier auf das Internationale Schiedsgericht der Wirtschaftskammer Österreich verwiesen werden). Vorteile werden in Schiedsgerichten zumeist darin gesehen, dass in deren Rahmen gleich Experten (als Schiedsrichter) zur Beurteilung eines Sachverhaltes hinzugezogen werden können, der Sachverhalt folglich durch Schiedsrichter, die Kenntnisse der streitrelevanten Fachrichtung haben, besser aufbereitet ist, daher die Streitparteien zumeist eine Notarsubstitut bei Raeser & Partner in Wien AUTOR Lösung ohne Schiedsspruch zustande bringen und von einer kürzeren Verfahrensdauer auszugehen ist. Dazu werden Verfahren vor Schiedsgerichten unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt, das heißt, die Unternehmer können Betriebsgeheimnisse vollständig wahren. In Fällen mit Auslandsbezug garantieren Vollstreckungsübereinkommen die Vollstreckung von Schiedssprüchen im Ausland. Auf die Verfahrenskosten kann von den Streitparteien Einfluss genommen werden, was aber nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Schiedsverfahren immer billiger sind. Nachteile werden in Schiedsgerichten darin erblickt, dass diese einen Verzicht auf die ordentliche Gerichtsbarkeit bedeuten, da Parteien, wenn sie durch den Abschluss einer Schiedsvereinbarung ein Schiedsgericht zur Streitentscheidung für zuständig erklären, auf den ordentlichen Rechtsweg verzichten. RESÜMEE Vor Gericht streiten bedeutet für Unternehmer eine große Belastung, weshalb sich der Versuch lohnt, Streitigkeiten vor Eingehen eines Prozesses zu lösen. Bei Abschluss eines Vertrages sollte die Möglichkeit der Aufnahme einer Schiedsvereinbarung in einem Vertrag zwischen zwei Unternehmen sorgfältig geprüft und die Vor- und Nachteile vom Unternehmer genau abgewogen werden. Fotos: fotolia.com/junial Enterprises, privat 14 TROCKENBAU Journal

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16 Der Vorarlberger Architekt Juri Troy leitet gemeinsam mit Matthias Hein das Architekturbüro Hein-Troy in Wien und Bregenz. In ihren Arbeiten zeigt sich klare Linienführung und die Verwendung von Licht als tragendes Element. Das Velux-Sunlighthouse, welches vor kurzem fertig gestellt wurde, präsentiert sich als Weiterführung des Niedrigenergie-Haus Gedankens. Aus einer passiven Vorgabe heraus entstand ein klimaneutrales Haus ohne Einschränkung an Wohnqualität. Im Gespräch mit Juri Troy Zeitlos gezogene Grenzen DURCHDACHT. Architekt Juri Troy beschreibt Trockenbau Journal Projektleiterin Martina Zimper sein umfangreiches Konzept zum klimaneutralen Wohnhaus. Seit Oktober ist es fertig und kann in Pressbaum besichtigt werden. TBJ: Beim Velux-Sunlighthouse -Wettbewerb war ursprünglich ein Passivhaus gefordert. Ihre Umsetzung ist aber etwas völlig neues geworden. Können sie uns das näher erklären? Troy: Die Aufgabe war, ein Haus zu planen, welches bis zum Jahr 2020 den Anforderungen ans Wohnen entspricht. Wir haben uns als erstes sehr intensiv mit dem Grundstück auseinandergesetzt. Ich will dazusagen, dass das Grundstück an sich nicht einfach zu bebauen ist. Es hat Hanglage, eine schöne Aussicht nach Nordosten, davor ist ein 20 Meter hoher Wald, zwei Nachbarhäuser, die es sehr einklemmen, es hat ein Quergefälle drinnen, ist nur 20 Meter breit und von beiden Seiten mit einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Das sind sehr extreme Voraussetzungen und schwierige Gegebenheiten. Es war sofort klar, dass ein Standardhaus dort nicht funktioniert, auch kein Passivhaus, welches laut Wettbewerb mit einem hohen Maß an Wohnqualität ausgestattet hätte sein sollen. Also mussten wir neue Wege finden. TBJ: Bei der Präsentation des Projektes kam es dann zur Überraschung, ihr CO 2 neutrales Haus stellte die anderen in den Schatten und gewann den Wettbewerb. Wie haben sie argumentiert? Troy: Das Projekt sprach für sich. Unser Büro war das Einzige, von neun Büros, welches kein Passivhaus geplant hat. Wir stellten dort klar, dass wir den Wohnkomfort schaffen und mit dem Gelände und den Nachbarn umgehen, aber dort kein Passivhaus bauen. Was wir aber Fotos: Marie Claupou, Laublab 16 TROCKENBAU Journal

17 AKTUELL schaffen könnten ist ein CO 2 neutrales Haus. Wir hatten das Glück, das unsere Aussage in der Jury bestätigt wurde. Wir haben jetzt ein Haus, welches in Summe fünfmal heller ist, als die Bauvorschriften vorsehen. Uns war wichtig zu zeigen, dass das Haus sehr stark auf die örtlichen Gegebenheiten reagiert und meines Erachtens eine besondere Wohnqualität erzeugt, und dazu auch energetisch einen Schritt weiter geht. Wir machten kein Passivhaus welches sich rein auf den Heizwärmebedarf konzentriert, sondern wir rechneten weiter, rechneten die ganze Entstehung des Gebäudes mit, die Entstehung der Materialen, den Strom, die Lüftung, etc. Das was wir dann brauchen, sprich das was wirklich an CO 2 erzeugt wird, und an Strom und Energie benötigt wird, geben wir dem Haus innerhalb von 30 Jahren wieder retour. TBJ: Wie war die Resonanz der Passivhausverfechter? Troy: Die Resonanz war sehr positiv, weil es kein Gegenpol zum Passivhaus, sondern eine Weiterführung des Grundgedankens ist. Mit dem Zusatz, dass wir uns nicht auf das enge Korsett zwängen lassen, alles auf den Heizwärmebedarf abstimmen zu müssen. Wir KLAR. Troys Entwurf zum Velux-Sunlighthouse überzeugte durch den gezielten Einsatz von Licht unter schwierigen Rahmenbedingungen. betrachteten die anderen Aspekte zusätzlich, und hatten dadurch mehr Regler an denen wir drehen können um mehr Energie zu gewinnen. Das Feld der Architektur ist für mich zu groß, als das ich mich auf eine Richtung festlegen wollen würde. TBJ: Lässt sich das CO 2 neutrale Haus auch wo anders umsetzen, oder ist es nur auf diesen Wettbewerb beschränkt? Troy: Das CO 2 neutrale Haus wird sicher auch in Zukunft Nachfrage haben. Es wird in der Form nicht die Welt verändern, aber es ist ein feines Projekt, wo die Menschen hinkommen und schauen können, wie das funktioniert. Vielleicht ist es ein Anstoß für manche, dass sie sich so etwas auch vorstellen können. Dementsprechend wird sich auch der Markt ändern. TBJ: Wie hoch/nieder sind die Betriebskosten eines solchen Gebäudes? Troy: Die sind extrem nieder, im Grunde kann man sagen, dass das Haus alles was es benötigt, selbst erzeugt. Was überschüssig ist, wird ins Netz eingespeist. In 30 Jahren erzeugen wir dort mehr deutlich mehr Strom, als wir dort brauchen. In Wirklichkeit gehen die Betriebskosten gegen Null TROCKENBAU Journal 17

18 AKTUELL TBJ: Wann ist Bauen bei ihnen stimmig. Troy: Das Innen und Außen muss zusammenpassen. TBJ: Ist es für sie schwierig, ein Objekt nach der Fertigstellung an die Bauherrn zu übergeben? Troy: Wir machen es bei den Einfamilienhäusern so, dass wir uns aushandeln, zumindest eine Nacht im neuen Haus zu übernachten, bevor wir es übergeben. Zum Ersten Mal machten wir das beim Grünen Haus. Der Bauherr hat gekocht und uns eingeladen, die Bauherren sind anschließend zurück in ihre Wohnung gefahren und wir haben uns im neuen Haus einquartiert. Gefühlt hab ich mich dort wie im Urlaub. TBJ: Gibt es Architekten, die sie geprägt haben, deren Stil sie schätzen? Troy: Ja, aber grundsätzlich eher menschlich als von der Architektur her. Es gibt aber auch Architekten, die mich von ihrer Herangehensweise interessieren. Im Normalfall lasse ich mich gerne von namenloser Architektur beeinflussen. Ich reise sehr gerne, und dabei entdekke ich Sachen, die wahrscheinlich niemand geplant hat, wo ich waou sage. TBJ: Sie arbeiten auch für die Kunstkommission in Vorarlberg? Was kann man sich darunter vorstellen? Troy: Ich habe bei der Künstlervereinigung angefangen, und kam dann in den Vorstand, dort habe ich mich sehr intensiv mit Kunst auseinandergesetzt. Wir bekommen Anträge, schauen uns an, was in den kommenden Jahren für Ausstellungen gezeigt werden sollen oder was wir mit den Mitgliedsbeiträgen machen. Architektur ist da eher im Hintergrund, wir wollen sie aber näher an die Kunst heranbringen. Es treffen sich dabei sieben Leute, aus unterschiedlichen Gremien, und alle drei Monate bekommen wir einen Stapel an Anträgen vorgesetzt. Dann diskutieren wir und entscheiden, was wir damit machen. Das sind Bildhauer, Grafiker, alles bunt gemischt. Dabei versuchen wir, niemanden zu bevorzugen, sondern im Konsens gerecht zu Entscheiden. Bei Naheverhältnissen, darf Die- oder Derjenige nicht mitstimmen. TBJ: Wie stehen sie zum Baustoff Trockenbau? Troy: Ein großer Vorteil beim Trockenbau, sind die extrem ausgefeilten Standards die jederzeit abrufbar und geprüft sind. So ausgefeilte Unterlagen hat man bei kaum einem anderen Baustoff. Ich bin auch mit der Servicesierung der Großbetriebe zufrieden. TBJ: Hat sich die Trockenbau Qualität in den vergangenen Jahren verändert? Troy: Als ich begonnen habe, in den 90ern, steckte das alles noch in den Kinderschuhen. Inzwischen hat sich der Trockenbau sehr gut in der Breite durchgesetzt, und alle wissen wie man mit dem Material richtig umgeht und wie man es einsetzen kann. TBJ: Haben sie ein Traumprojekt, was sie gerne bauen würden? Troy: Von der Funktion her, wär es sicherlich eine Kathedrale, Mies van der Rohe hat damals gesagt, dass er am liebsten eine Kirche und eine Bar machen will. Das kommt hin, eine Bar wär auch etwas, was ich gerne entwerfen würde. FORM-GEBUNDEN. Ein guter Entwurf benötigt gute Planung. Anhand des Modells zeigt Juri Troy die einzelnen Schritteund danach wird gebaut. TBJ: Juri Troy Privat, wie würden sie sich beschreiben? Troy: Das ist eine schwierige Frage, ich bin schlecht dabei mich selbst einzuschätzen. TBJ: Sie gelten als passionierter Hammersammler, wieviele nennen sie ihr Eigen? Troy: Die Sammlung ist mit vielen Reisen verbunden und wird laufend aufgestockt. Zur Zeit sind es so an die 150 Hämmer, die aus den unterschiedlichsten Ländern kommen. Ganz neu, habe ich zwei Hämmer von einer China-Reise mitgenommen. TBJ: Was macht ihnen Angst? Troy: Es gibt unterschiedliche Felder mit unterschiedlichen Ängsten. Im Bezug auf das Interview ist die Antwort, dass ich Angst dahingehend habe, dass sich unsere Gesellschaft immer mehr verändert, dass man nicht mehr unterscheiden kann zwischen dem was öffentlich und was privat ist. Für mich ist ganz wichtig, da eine Grenze zu ziehen. Wem möchte ich was von mir erzählen, wem möchte ich was von meiner Arbeit erzählen. Gegen Facebook wehre ich mich extrem. Ich lebe auch seit meinem Studium ohne Fernseher. TBJ: Nehmen sie sich Auszeiten? Troy: Sehr gerne, für mich ist Reisen ein wichtiger Teil dabei, zumindest einmal im Jahr für ein Monat wegkommen. Sicher fünf-, sechsmal im Jahr will ich woanders hin, mit anderer Luft und anderen Leuten, ohne Handy, Schlüssel und s. Das genieße ich sehr. TBJ: Womit kann man ihnen persönlich eine Freude machen? Troy: Mit einer schönen Geschichte. Ich lasse mir sehr gerne Geschichten erzählen. Beim Autofahren nach Bregenz mit einem Hörbuch zum Beispiel. Wir danken für das Interview. NEUE WELT. Der Architekt gönnt sich in regelmäßigen Abständen Reisen ins Ausland und lässt sich dort von namenlosen Bauwerken inspirieren. Fotos: Marie Claupou 18 TROCKENBAU Journal

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20 AKTUELL Kalkulationsformblätter Kostendefinition in genormter Form Formblatt K3 die Grundlage für jede Kalkulation Kalkulationsformblätter, besser bekannt unter der Bezeichnung K-Blätter, bilden die Grundlage jeglicher Kalkulation im Baubereich und sind somit die Voraussetzung für richtige Preisbildung und entsprechende Kostenwahrheit. Diese genormten Formblätter geben die nötige Kostentransparenz und sind im heutigen Geschäftsbereich unerlässlich geworden. Ein Kommentar von Herrn Horst Pinter, Vorstandsmitglied im VÖTB und Leiter der Arbeitsgruppe Technik. Meiner Auffassung nach noch viel wesentlicher ist jedoch die essentielle Grundlage zur Findung angemessener Preise eine exakte Ausschreibung, welche das Bau-Soll eindeutig definiert. Leider ergibt sich immer öfters eine unklare Situation, da in diversen Leistungsverzeichnissen Formulierungen wie: Falls erforderlich.. ist dies einzukalkulieren zu lesen sind. Der Grund liegt auf der Hand: Mit den K- Blättern wurden uns Bautechnikern genormte Formblätter in die Hand gegeben, welche alle Kosten auf den letzten Cent und alle Leistungen auf Hundertstel Stunden genau berechnen lassen. Dies ist mit Hilfe von Nachkalkulationen vergleichbarer Baustellen durchaus möglich, hilft jedoch nicht, wenn man nicht weiß, was man eigentlich kalkulieren soll. Ungenaue Ausschreibungen führen daher zwangsläufig zu Mischkalkulationen und was viel gravierender ist, zu Spekulationen. Denn wenn alles kalkuliert wird, was unter dem Titel falls erforderlich angeführt wurde, erhält man sicherlich keinen Auftrag. Rechnen wir jedoch diese Leistungen nicht mit in unsere Kalkulation und diese werden dann gefordert, kann diese Situation im Extremfall für das Unternehmen existenzgefährdend sein. Daher mein Tipp: Hände weg von solchen Ausschreibungen, welche in der Regel von privaten Auftraggebern kommen! Oftmals hat die Praxis gezeigt, dass diese der ausschreibenden Stelle bzw. auch dem Bauherrn nur dazu dienen, im Streitfall gegen Vieles abgesichert zu sein und endet nicht selten vor den zuständigen Gerichten. Im normativ und durch das LBH geregelten, öffentlichen Bereich, kann man dies mit etwas gutem Willen verhindern. In solchen KALKULIERT. K-Blätter bilden die Grundlage jeglicher Kalkulation und geben die nötige Kostentransparenz. 20 TROCKENBAU Journal

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