Geschäftsbericht der Sparkasse Goslar/Harz für das Jahr 2011

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1 Geschäftsbericht der Sparkasse Goslar/Harz für das Jahr 2011 Mit freundlicher Empfehlung überreicht vom Vorstand der

2 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 2 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite Die Sparkasse auf einen Blick 3 Entwicklung der Gesamtwirtschaft und Branche 4 Geschäftsentwicklung 8 Bilanzsumme und Geschäftsvolumen 8 Aktivgeschäft 9 Passivgeschäft 9 Dienstleistungen und außerbilanzielle Geschäfte 10 Wesentliche Baumaßnahmen und technische Veränderungen 10 Personal- und Sozialbereich 10 Kundenbeziehungen 11 Soziales Engagement 11 Darstellung der Lage 12 Vermögenslage 12 Finanzlage 13 Ertragslage 14 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 16 Risikobericht 17 Grundlagen 17 Grundsätze der Risikostrategie 17 Risikomanagement 18 Risikokategorien 19 Berichtswesen 28 Wertung 29 Prognosebericht 30 Jahresabschluss 33 Bestätigungsvermerk 52 Bericht des Verwaltungsrates 53

3 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 3 Die Sparkasse auf einen Blick Die Sparkasse Goslar/Harz ist eine mündelsichere, gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverbandes und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. angeschlossen. Für die Verbindlichkeiten der Sparkasse haftet neben dem Vermögen der Sparkasse deren Träger im Rahmen des 32 NSpG in der Fassung vom 16. Dezember Träger der Sparkasse ist der Sparkassenzweckverband Goslar/Harz, dem der Landkreis Goslar und die Stadt Goslar als Verbandsmitglieder angehören. Die Sparkasse betreibt ihre Geschäfte im Gebiet des Trägers und in der Stadt Salzgitter, der Samtgemeinde Schladen sowie der Gemeinde Haverlah. Die Sparkasse Goslar/Harz ist beim Amtsgericht Braunschweig im Handelsregister unter HRA eingetragen. Unser Geschäftsstellennetz Hauptstelle RAMMELSBERG-HAUS Telefon: Rammelsberger Straße 2 Telefax: Goslar Internet: BLZ: SWIFT/BIC: NOLADE21GSL Geschäftsstellen Altenau, Breite Straße 12 Hornburg, Markt 10 Clausthal-Zellerfeld, Adolph-Roemer-Straße 10 Langelsheim, Marktplatz 18 Clausthal-Zellerfeld, Goslarsche Straße 15 Liebenburg, Hauptstraße 13 Goslar, Bahnhofstraße 11 Liebenburg, Schäferwiese 2 Goslar, Danziger Straße 53 Salzgitter-Bad, Breite Straße 24 Goslar, Hahndorfer Straße 3 Salzgitter-Bad, Klesmerplatz 1 Goslar, Jakobikirchhof 5 6 Salzgitter-Bad, Schloenbachstraße 28 Goslar, Nussanger 7 Salzgitter-Ringelheim, Goslarsche Straße 50 Goslar, Ohlhofbreite 38 Schladen, Bahnhofstraße 10 Goslar, Rathausstraße 21 St. Andreasberg, Dr.-Willi-Bergmann-Straße 33 Goslar, Tappenstraße 22 Vienenburg, Goslarer Straße 1

4 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 4 Lagebericht Entwicklung Gesamtwirtschaft und Branche Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Erholung der Weltwirtschaft Anfang 2011 erholte sich die Weltwirtschaft ungestört. Der Aufwärtstrend aus dem Vorjahr hielt weiter an. Das Wachstumstempo zeigte in einzelnen Regionen eine ungleiche Dynamik. Viele Schwellenländer blieben auch 2011 besonders expansiv, während die Industrieländer zunächst verlorenes Terrain aufholen mussten. In den Krisenländern des Euroraums nährte die hohe Staatsverschuldung Zweifel an deren Kreditwürdigkeit. Stark gestiegene Risikoprämien verschärften das Problem. Am kritischsten erwies sich die Lage in Griechenland, das einen Teufelskreis aus Rezession, steigendem Einsparbedarf und im Ergebnis, trotz aller Anstrengungen, weiter steigende Schulden erlebt. Deutschland auf solidem Pfad Deutschland konnte sein staatliches Finanzierungsdefizit dank der robusten Konjunktur auf 1,0 % des Bruttoinlandsproduktes drosseln. Das Bruttoinlandsprodukt übertraf seit Frühjahr 2011 sein Vorkrisenniveau. Die dynamische Investitionstätigkeit überflügelte sogar den Export als Haupttriebfeder der deutschen Wirtschaft. Das Exportwachstum erreichte real +8,2 %, doch legten zugleich auch die Importe (+7,2 %) deutlich zu. Deutschland schlüpft wieder stärker in die Rolle der Konjunkturlokomotive für die Partnerländer. Der private Konsum blieb mit real +1,5 % etwas hinter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zurück. Dennoch ist nach vielen Jahren der Stagnation eine solche Belebung zu begrüßen. Bis zum Auslaufen des Konjunkturpakets belebte der staatliche Konsum (+1,2 %) noch das Wirtschaftswachstum. Wegen seines hohen Gewichts im BIP trägt der gesamte Konsum mehr als ein Drittel des Gesamtwachstums Für das Gesamtjahr hat sich nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes insgesamt eine Wachstumsrate von 3,0 % ergeben. Das ist deutlich über dem langjährigen Durchschnitt für Deutschland und nach 2010 das zweite starke Jahr in Folge. Neue Verunsicherung durch die Staatsschuldenkrise Die Staatsschuldenkrise bewirkt eine Verlangsamung des Wachstums im Jahresverlauf. Seit Sommer 2011 wurde offensichtlich, dass Griechenland nur mit immer mehr Hilfskrediten der Partnerländer in der EU und des IWF nachhaltig zu finanzieren sein wird. Damit wurde deutlich, dass Staatsanleihen nicht mehr als risikolose Anlageklasse einzustufen sind. Die Risikoprämien stiegen darauf hin auch für die Schulden der besser gerateten Länder. Märkte in Turbulenzen, Geldpolitik schaltet auf neuen Expansionsgrad Im Sommer 2011 brachen die Aktienmärkte ein und einige Indices verloren bis zu einem Drittel ihres Wertes. Befürchtungen über hohe Ausfälle aus Staatsanleihen und den daraus resultierenden

5 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 5 Rekapitalisierungsbedarf der Kreditinstitute jagten die Kurse von Bankaktien in den Keller. Tatsächlich beherrschten ab Herbst 2011 wieder Blockaden und Misstrauen den Interbankenmarkt. Die Europäische Zentralbank öffnete in dieser Situation die Geldschleuse gegen Jahresende deutlich. Die im April und Juli vorgenommenen Leitzinsanhebungen wurden unter dem neuen EZB-Präsidenten Draghi wieder zurückgenommen. Es blieb bei der Vollzuteilung bei den Tendergeschäften. Außerdem wurde im Dezember die Mindestreservepflicht halbiert. Besonders kritisch beurteilte die Fachwelt in diesem Zusammenhang die in der zweiten Jahreshälfte massiv ausgeweiteten Ankäufe von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank. Sie bedrohen die Unabhängigkeit der Notenbank und widersprechen dem Gedanken der Trennung von Geld- und Finanzpolitik, so die Gegner dieser Politik. Preisauftrieb 2011 durch teure Energie über dem Zielwert Die Interventionen erschütterten in den Augen vieler Beobachter das Vertrauen in die institutionellen Grundlagen der Währungsunion. In der momentanen Konjunktursituation drohen jedoch keine akuten Inflationsgefahren. Die Preissteigerungsraten lagen zwar über Zielniveau mit 2,7 % bei den Verbraucherpreisen im Euroraum und 2,3 % in Deutschland. Diese erhöhten Raten beruhen aber auf nichtmonetären Einmaleffekten, wie hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie Verbrauchssteuererhöhungen der Krisenländer. Aufschwung am Arbeitsmarkt hat sich fortgesetzt Dass der deutsche Arbeitsmarkt über die wechselhafte Konjunktur hinweg gute Nachrichten liefert, daran hat man sich nun schon seit einer halben Dekade gewöhnen können. Das Jahr 2011 machte keine Ausnahme: Um über legte die Zahl der Erwerbstätigen auf mehr als 41 Mio. zu. So viele Menschen gingen in Deutschland noch nie einer offiziellen produktiven Arbeit nach. Spiegelbildlich sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen um auf die erfreulich niedrige Quote von 7,1 %. Wirtschaftslage im Geschäftsgebiet Unser Geschäftsgebiet umfasst eine Fläche von rd. 460 qkm mit ca Einwohnern. Es erstreckt sich über große Teile des Landkreises Goslar, etwa 1/3 der Stadt Salzgitter und einen kleinen Teil des Landkreises Wolfenbüttel. Es entzieht sich damit einer eindeutigen Zuordnung sowohl zu den Wirtschaftsregionen Braunschweig oder Harz wie auch zu den Verwaltungs- und Kammerbezirken und den auf dieser Ebene vorliegenden Wirtschaftsdaten. Tendenziell prägen Industrie- und Dienstleistungsbetriebe das Wirtschaftsleben. Schwerpunkte liegen im Landkreis Goslar neben der chemischen Industrie in der Metallverarbeitung und der Kunststofftechnik, im Tourismus und in den Kurbetrieben. Mit der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld, dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen und dem Fraunhofer-Institut in Goslar ist die Region zudem ein moderner Wissenschaftsstandort, um den sich verschiedene Forschungseinrichtungen und innovative Ausgründungen gruppieren. In Salzgitter, als drittgrößtem Industriestandort Niedersachsens, dominiert die Stahlerzeugung und verarbeitung. Neben großen Betrieben zur Herstellung von Motoren, Schienen- und Straßenfahrzeugen sowie Steuerungs- und Regeltechnik finden sich hier zahlreiche

6 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 6 Zulieferer der Automobilindustrie, Pharmaunternehmen sowie kunststoff- und holzverarbeitende Betriebe. Im Verhältnis zu anderen Regionen weist die Wirtschaftsstruktur des Geschäftsgebietes einige Schwachpunkte auf, die sich u. a. an überdurchschnittlichen Arbeitslosenzahlen und Empfängern von Transferleistungen sowie einer unterdurchschnittlichen Kaufkraft ablesen lassen. Eine weitere wesentliche Belastung für die Region resultiert aus der bisherigen und zukünftigen demografischen Entwicklung. Alle Prognosen gehen davon aus, dass die Einwohnerzahlen spürbar zurückgehen werden, bei einem gleichzeitig überdurchschnittlichen Anteil nicht mehr Berufstätiger. Nach der Konjunkturumfrage der IHK Braunschweig zum Jahreswechsel 2011/2012 zeigte sich die Realwirtschaft im Braunschweiger Wirtschaftsraum nach wie vor resistent gegenüber den die Nachrichten beherrschenden Meldungen über negative Folgen der Staatsschulden- und Bankenkrisen. Fast 90 % der regionalen Industriebetriebe bezeichneten ihre Geschäftslage als gut bis befriedigend. Am besten wurde die Geschäftslage von den Investitionsgüterproduzenten eingeschätzt. Doch auch die Hersteller von Ge- und Verbrauchsgütern sowie die Erzeuger von Vorleistungsgütern berichteten per Saldo über gut laufende Geschäfte. Deutlich kritischer fiel der Blick der ansässigen Industrie auf die zu erwartende Geschäftsentwicklung im Jahr 2012 aus. Pessimisten und Optimisten hielten sich die Waage. Ursächlich für die anhaltende Verunsicherung war dabei in erster Linie die Sorge, dass die Staatsschuldenkrisen in Europa und anderen bedeutenden Industrienationen sowie die damit einhergehenden Turbulenzen an den Finanzmärkten künftig doch noch auf die Realwirtschaft durchschlagen. Zudem stellen die anhaltend hohen Rohstoffpreise für viele Industrieunternehmen nach wie vor eine schwere Last dar. Hinzu gesellt sich die Befürchtung, dass in Folge der Energiewende die jetzt schon hohen Energiepreise weiter ansteigen. Zufriedenstellend bis gut stuften die Händler im IV. Quartal 2011 im Bezirk IHK Braunschweig die Geschäftsumsätze ein. Die Grundstimmung der Verbraucher blieb positiv und regte die Konsumneigung an. Über 90 % der Einzelhandelsbetriebe schätzten ihre Lage als gut bis befriedigend ein. Auch die Erwartungen der Händler für 2012 sind vorsichtig positiv. Ein weiterhin robuster Arbeitsmarkt, gesamtwirtschaftlich stabile Perspektiven und ein niedriges Zinsniveau sind die Hauptgründe für diese Erwartungen. Auch die regionalen unternehmensbezogenen Dienstleister zeichneten ein freundliches Bild. Umsätze wie Auftragseingänge sind gestiegen. Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen führten dagegen zu einer differenzierten Einschätzung bei einigen Kreditinstituten im Wirtschaftsraum zwischen Harz und Heide, so die Umfrage der IHK Braunschweig zum Jahresende 2011 in der Dienstleistungsbranche und im Kreditgewerbe. Viele der befragten Banken berichteten zum Ende des vergangenen Jahres von einer gestiegenen Vergabe an Unternehmenskrediten für Investitionen. Allerdings stellten auch knapp ein Drittel der Banken eine sinkende Nachfrage nach Betriebsmitteln fest. Ein ähnlicher Trend war für die Gewährung von Privatkrediten auszumachen. Längerfristig betrachtet sehen über die Hälfte der Dienstleister in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und im Fachkräftemangel die größten

7 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 7 Risiken für eine anhaltend positive wirtschaftliche Entwicklung. Der in den nächsten zwölf Monaten zu erwartenden Erhöhung der Energie- und Rohstoffpreise sehen die weitaus meisten Dienstleister eher gelassen entgegen. Die positive wirtschaftliche Entwicklung im Handwerk hält an. In der Herbstkonjunkturumfrage hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade für die Region Braunschweig erfahren, dass nahezu alle Handwerksbetriebe ihre Geschäftslage positiv beurteilten und auch optimistisch in die Zukunft schauen. Entgegen der vorsichtigen Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für das nächste Jahr zeichnet die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade eine freundliche Perspektive für Sorge bereitet eher die Frage nach dem handwerklichen Nachwuchs. Sowohl bei den Auszubildenden als auch bei den Fachkräften sind erste Zeichen eines Mangels zu verspüren. Trotz eines erfreulichen Rückgangs lag die Arbeitslosenquote in der Region auch Ende 2011 über den Durchschnittswerten von Bund und Land. Innerhalb des Geschäftsgebietes der Sparkasse zeigte sich eine differenzierte Entwicklung. Während die Arbeitslosigkeit in Clausthal-Zellerfeld im Jahresvergleich sogar zunahm, sanken die Quoten in Goslar und Salzgitter in ähnlicher Größenordnung wie in Land und Bund. Entwicklung der Kreditwirtschaft Das deutsche Finanzsystem konnte seine Risikotragfähigkeit ausbauen, denn das günstige gesamtwirtschaftliche Umfeld half, die Ertragslage zu verbessern, die Kapitalbasis zu stärken und den Verschuldungsgrad zu senken. Dank der guten Konjunkturentwicklung sind die Kreditverlustquoten auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Die Marktrisiken blieben bis zum Sommer auf niedrigem Niveau. Steigende Kundeneinlagen verringerten die Abhängigkeit vom Interbankenmarkt. Inzwischen zeichnen sich jedoch Belastungen für das deutsche Finanzsystem ab. Die aktuellen Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten treffen auch die deutschen Banken. Die Staatsschuldenkrise dürfte Wertberichtigungen nach sich ziehen, wenngleich in geringerem Umfang als in anderen Ländern der EU. Die Refinanzierungskosten sind gestiegen und trüben die Ertragsaussichten.

8 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 8 Geschäftsentwicklung Berichtsjahr Mio. Euro Bestand Vorjahr Mio. Euro Berichtsjahr 2011 Mio. Euro Veränderungen Berichtsjahr 2011 % Vorjahr 2010 % Bestand in % des Geschäftsvolumens Berichtsjahr % Vorjahr % Geschäftsvolumen* 1.467, ,2-35,2-2,3 4,8 - - Bilanzsumme 1.430, ,7-43,1-2,9 4,9 - - Kundenkreditvolumen ** (einschl. Eventualverbindlichkeiten) 1.019, ,4-16,7-1,6 0,3 69,5 69,0 darunter: - durch Grundpfandrechte gesichert 336,4 352,5-16,1-4,6-6,8 22,9 23,5 - Kommunalkredite 114,8 145,8-31,0-21,3 4,9 7,8 9,7 Forderungen an Kreditinstitute 142,6 149,2-6,6-4,4 6,3 9,7 9,9 Wertpapiervermögen 229,0 240,1-11,1-4,6 23,8 15,6 16,0 Anlagevermögen 43,7 40,7 3,0 7,4-4,0 3,0 2,7 Sonstige Vermögenswerte 4,7 4,0 0,7 17,5-20,0 0,3 0,3 Mittelaufkommen von Kunden 1.077, ,7 17,8 1,7 3,5 73,4 70,5 darunter: - Spareinlagen 369,8 367,0 2,8 0,8 6,6 25,2 24,4 - andere Verbindlichkeiten 698,3 683,5 14,8 2,2 2,9 47,6 45,5 - verbriefte Verbindlichkeiten 9,4 9,3 0,1 1,1-37,6 0,6 0,6 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 198,1 273,6-75,5-27,6 12,2 13,5 18,2 Sonstige Passivposten (einschl. Eventualverbindlichkeiten und Rückstellungen) 70,3 66,7 3,6 5,4 0,2 4,8 4,4 Eigene Mittel 111,8 91,9 19,9 21,7 3,7 7,6 6,1 * Bilanzsumme zuzüglich Eventualverbindlichkeiten/weitergegebene eigene Wechsel (einschließlich eigener Ziehungen/vor Verfall zum Einzug versandte Wechsel/Avalkredite ** Kundenkreditvolumen ohne Unwiderrufliche Kreditzusagen Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Wir sind mit unserer Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden. Erneut haben wir als größtes regionales Kreditinstitut vor Ort unsere Marktführerschaft behauptet. Unser Geschäftsvolumen und unsere Bilanzsumme haben wir durch eine geplante rentabilitätsneutrale Absenkung unserer Eigenanlagen (einschließlich im Kundenkreditvolumen enthaltener Schuldscheindarlehen) und institutionellen Refinanzierungen zurück gefahren. Im Kundengeschäft hat sich das Mittelaufkommen unserer Kunden besonders erfreulich entwickelt. Entgegen der erwarteten konstanten Entwicklung haben wir hier Bestandszuwächse erzielt.

9 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 9 Aktivgeschäft Kundenkreditvolumen Das Kundenkreditvolumen ist vor allem aufgrund der im Berichtsjahr fälligen Schuldscheindarlehen, für die planungsgemäß keine Wiederanlage erfolgte und geringer Nachfrage kurzfristiger Kommunalkredite gesunken. Auch die Entwicklung unseres gewerblichen Kreditgeschäfts sowie unserer Privatkundenkredite entspricht den Erwartungen. Trotz weiterhin hoher Regeltilgungen und vertraglich vereinbarter Sondertilgungen haben wir den Bestand im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht ausgeweitet. Insgesamt haben wir Kredite und Darlehen über 198,0 Mio. EUR neu zugesagt. Davon entfallen 137,2 Mio. EUR auf gewerbliche Kredite und 60,8 Mio. EUR auf Privatkundenkredite. Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen Im Geschäftsjahr haben wir, wie beabsichtigt, unsere Anteile an der Goslarer Wohnstättengesellschaft mbh auf 94,375 % der Stimmrechte aufgestockt und dadurch die Risikopotenziale aus den geänderten gesetzlichen Regelungen zur Neuordnung von Gesellschafterdarlehen wirksam begrenzt. Forderungen an Kreditinstitute Im Geschäftsjahr haben wir unsere Termingeldanlagen erhöht und unsere Schuldscheindarlehen reduziert. Außerdem verzeichnen wir stichtagsbedingte Veränderungen bei der Tagesliquidität. Wertpapiervermögen Das Wertpapiervermögen dient überwiegend der Liquiditätsreserve. In begrenztem Umfang halten wir Unternehmensanleihen in Dauerbesitzabsicht. Wir verzichten weitestgehend auf die Erzielung von Zinserträgen aus Bonitätsrisiken. Im Geschäftsjahr haben wir sowohl den Bestand unseres Wertpapiervermögens als auch unserer institutionellen Refinanzierungen rentabilitätsneutral abgesenkt. Passivgeschäft Mittelaufkommen von Kunden Unsere Kunden haben im abgelaufenen Geschäftsjahr eindeutig kurzfristig verfügbare, höherverzinste Produkte präferiert. Saldiert haben sie ihre Einlagen entgegen unseren Erwartungen erfreulicherweise um 17,8 Mio. EUR erhöht. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Institutionelle Refinanzierungsmittel haben wir im Wesentlichen in Form von kurzfristigen Termingeldern sowie über einen EZB-Tender aufgenommen.

10 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 10 Dienstleistungen und außerbilanzielle Geschäfte Im Wertpapiergeschäft mit unseren Kunden, das sich nicht in den Bilanzbeständen niederschlägt, konnten wir das Umsatzvolumen auf dem Niveau des Vorjahres stabilisieren. Allerdings mussten wir erneut einen negativen Nettoabsatz (-11,0 Mio. EUR) hinnehmen. Als Ausfluss der allgemeinen Marktentwicklung verringerte sich auch der nach Kurswerten bewertete Wertpapierbestand unserer Kunden deutlich (-32,4 Mio. EUR). Im Bauspargeschäft ermäßigten sich die Neuverträge auf Stück (-16,9 %) und die kumulierte Bausparsumme auf 24,8 Mio. EUR (-12,5 %). Dagegen erzielten wir im Immobilienmaklergeschäft eine erneute Ausweitung des Kaufvolumens auf 7,5 Mio. EUR (+1,5 %). Auch die Courtageeinnahmen steigerten wir um 14,6 %. Im Versicherungsgeschäft wurden von uns Verträge mit einer bewerteten Beitragssumme von 11,3 Mio. EUR vermittelt. Sowohl bei der Stückzahl als auch beim Beitragsvolumen konnten wir das gute Vorjahresergebnis nicht erreichen. Derivative Finanzinstrumente dienten ausschließlich der Sicherung eigener Positionen. Eine Gliederung, wie sich die Kontrakte nach Art und Umfang gliedern, ist dem Anhang zum Jahresabschluss zu entnehmen. Wesentliche Baumaßnahmen und technische Veränderungen Technischer Schwerpunkt war die Einführung von SB-Recycling-Automaten. Mit diesen Geräten stellen wir unseren Kunden jetzt auch die Möglichkeit bereit, Notengeld jederzeit und mit sofortiger Buchung auch außerhalb unserer Öffnungszeiten einzahlen zu können. Parallel dazu wurden die bisher eingesetzten Automatischen Kassentresore (AKT) abgebaut. Wesentlicher Schwerpunkt der baulichen Aktivitäten des Jahres 2011 war die Modernisierung und Umgestaltung der Geschäftsstellen an der Goslarschen Straße sowie an der Adolph-Roemer-Straße in Clausthal-Zellerfeld. Die Geschäftsstelle am Zellbach wurde geschlossen. Zum Jahresende wurden auch die in Clausthal-Zellerfeld bis dahin noch angesiedelten internen Abteilungen an die Standorte Goslar bzw. Salzgitter-Bad verlegt. Weitere Maßnahmen dienten der Erhaltung der baulichen Substanz sowie der Betriebsfähigkeit. Personal- und Sozialbereich Die Gesamtzahl der Beschäftigten verringerte sich gegenüber dem Vorjahr von 469 auf 436 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; davon 242 in Vollzeit, 144 in Teilzeit, 22 in Ausbildung und 28 in ruhenden Arbeitsverhältnissen. Die Zahl der bankspezifisch beschäftigten Mitarbeiter hat sich umgerechnet auf Vollzeitkräfte von 331 auf 320 ebenfalls reduziert.

11 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 11 Über eine Vielzahl von flexiblen und unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen ermöglichen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am Ende des Berichtsjahres nahmen 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die von uns grundsätzlich eingeräumte Möglichkeit einer Altersteilzeitregelung in Anspruch. Mit einer vielfältigen und anspruchsvollen Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen wir das Fundament für zukünftige Erfolge. Im Rahmen der Aufstiegsfortbildung reichen die Qualifizierungsstufen, neben Seminaren, Fachtagungen und Informationsveranstaltungen, vom Sparkassenfachwirt bis zum Bachelor of Finance. Diese Weiterbildungsmaßnahmen gewährleisten eine dauerhaft hohe Beratungsqualität für unsere Kunden. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihren Einsatz und überdurchschnittliche Leistungen. Kundenbeziehungen Unseren Kunden sind wir seit Jahren ein zuverlässiger Partner in allen Anlage- und Finanzierungsfragen. Wir setzen bewusst auf die persönliche und vertrauensvolle Betreuung. Daher haben wir auch im Jahr 2011 die ganzheitliche Beratung mit dem Sparkassen-Finanzkonzept in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten gestellt. Insgesamt wurden rund Finanzkonzept-Beratungen mit Privat- sowie Firmen- und Gewerbekunden geführt. Soziales Engagement Auch im abgelaufenen Jahr haben wir aus der in der Sparkassensatzung verankerten Verpflichtung, dem Gemeinwohl zu dienen, die Entwicklung und die Attraktivität der Region durch Spenden und Sponsoringmaßnahmen in den Bereichen Kunst und Kultur, Wissenschaft und Umwelt, Sport und Soziales sowie Jugend, Kindergärten, Schulen und Kirche gefördert. Unter dem Dach der im Vorjahr gegründeten Stiftergesellschaft versammelten sich bereits einige Stifter aus unserem Kundenkreis, realisierten ihr eigenes Stiftungsvorhaben und stellten auf diese Weise Teile ihres Vermögens in den Dienst der Allgemeinheit. Ebenso wie die Sparkasse wollen auch die Stifter mit ihrem Engagement die Region und ihre Bevölkerung in vielen Bereichen fördern und unterstützen, in denen die öffentlichen Hände an ihre finanziellen Grenzen stoßen.

12 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 12 Darstellung der Lage Vermögenslage Im Vergleich zu anderen niedersächsischen Sparkassen weist unsere Bilanz erfreulicherweise höhere Kundeneinlagen aus und demzufolge geringere institutionelle Mittelaufnahmen. Die Vermögensgegenstände und Rückstellungen wurden vorsichtig bewertet. Einzelheiten zur Bewertung sind dem Anhang zum Jahresabschluss, Abschnitt Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, zu entnehmen. Für allgemeine Bankrisiken haben wir zusätzliche Vorsorge getroffen. Im Zuge der Verdichtung unserer Sparkassenfunktionen auf die Standorte Goslar bzw. Salzgitter-Bad wollen wir das Hauptstellengebäude der ehemaligen Kreissparkasse Clausthal-Zellerfeld in 2012 einer geeigneten Nachnutzung zuführen. Als Ausfluss dieser Nutzungsänderung haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Neubewertung der Immobilie durchgeführt und daraufhin eine außerplanmäßige Abschreibung über 1,4 Mio. EUR vorgenommen. Die übrigen Aktivwerte, insbesondere Grundvermögen und Wertpapierbestand, enthalten stille Reserven. Nach der durch den Verwaltungsrat noch zu beschließenden Zuführung aus dem Bilanzgewinn beträgt die Sicherheitsrücklage 95,0 Mio. EUR. Das entspricht einer Zunahme um 4,6 % gegenüber dem Vorjahr. Voraussichtlich werden sich ab 2013 im Zuge der Einführung der vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht beschlossenen Basel III -Regelungen bzw. deren rechtlicher Umsetzung auf EU-Ebene in der Capital Requirements Directive (CRD) IV Änderungen ergeben. Danach werden sich unter anderem die Anforderungen an die qualitative und quantitative Mindestkapitalausstattung von Kreditinstituten erhöhen. Die Auswirkungen dieser rechtlichen Änderungen haben wir über verschiedene Testsimulationen analysiert. Demzufolge müssten wir, zumindest nach dem aktuellen Konsultationsstand, keine Maßnahmen ergreifen. Dennoch haben wir uns entschlossen, einen Teilbetrag von 8,6 Mio. EUR unserer Vorsorgereserven nach 340f HGB aufzulösen und betragskongruent unseren Fonds für allgemeinen Bankrisiken nach 340g HGB zu dotieren. Neben der Sicherheitsrücklage und dem Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340 g HGB verfügen wir über weitere ergänzende Eigenkapitalbestandteile. Unsere Vermögenslage ist geordnet.

13 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 13 Die Eigenkapitalanforderungen wurden jederzeit eingehalten. Die gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) ermittelte Gesamtkennziffer der Relation der Eigenmittel zur gewichteten Risikoposition, bestehend aus Adressenrisiko, Marktpreisrisiko sowie operationellem Risiko betrug am ,83 % 15,42 % 15,43 % 15,40 % Wir überschritten deutlich den gesetzlich vorgeschriebenen Wert von 8,0 % und verfügen somit über ein solides Fundament für die zukünftige Geschäftsentwicklung. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr aufgrund einer geplanten und ausgewogenen Liquiditätsvorsorge jederzeit sichergestellt. Die Finanz- und Liquiditätsplanung basiert auf einem Prognosesystem der Sparkasse und den feststehenden Daten. Der Planungshorizont beträgt zwölf Monate. In regelmäßigen Soll-/Ist-Vergleichen werden die Ergebnisse analysiert. Die eingeräumten Kreditlinien bei der Norddeutschen Landesbank sind dispositionsabhängig in Anspruch genommen worden. Refinanzierungsgeschäfte mit der Deutschen Bundesbank in Form von Offenmarktgeschäften wurden abgeschlossen. Die Mindestreservevorschriften wurden durch entsprechende Guthaben bei der Deutschen Bundesbank erfüllt. Eine ausreichende Zahlungsbereitschaft kann anhand der Kennzahl der Liquiditätsverordnung angenommen werden, wenn die für den kommenden Monat zur Verfügung stehende Liquidität die während des gleichen Zeitraums zu erwartenden Liquiditätsabflüsse mindestens deckt. Zum Jahresende wurde der bankaufsichtlich vorgeschriebene Mindestwert von 1,0 mit einer errechneten Liquiditätskennzahl von 2,04 deutlich überschritten. Damit ist die Liquidität, wie auch im gesamten Geschäftsjahr 2011, als ausreichend anzusehen. Auch die für die weiteren Beobachtungszeiträume (Laufzeitbänder bis zu zwölf Monate) zu berechnenden Kennzahlen deuten nicht auf Engpässe hin. Unsere Finanzplanung sichert die Zahlungsbereitschaft auch für die absehbare Zukunft.

14 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 14 Ertragslage Darstellung nach Gewinn- und Verlustrechnung Berichtsjahr Mio. Euro Vorjahr Mio. Euro Zinsüberschuss (einschl. GV-Position 3, 4 und 17) 37,4 36,6 Provisionsüberschuss 10,0 10,1 Verwaltungsaufwand 31,6 32,7 Personalaufwand 19,8 21,3 Sachaufwand 11,8 11,4 Nettoergebnis des Handelsbestandes 0,0 0,0 Sonstige ordentliche Erträge und Aufwendungen -2,5-0,6 Ergebnis vor Bewertung 13,3 13,4 Bewertungsergebnis 6,8-8,1 Ergebnis nach Bewertung 20,1 5,3 Außerordentliches Ergebnis 0,0-1,2 Steuern 0,2 0,9 Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken 15,8 0,0 Jahresüberschuss 4,2 3,2 (eventuelle Abweichungen in den Summen sind auf Rundungen zurückzuführen) Wie im vorangegangenen Abschnitt Vermögenslage ausgeführt, haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Teilbetrag von 8,6 Mio. EUR unserer Vorsorgereserven nach 340f HGB aufgelöst und betragskongruent unseren Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB dotiert. Demzufolge sind die aktuellen Daten zum Bewertungsergebnis sowie zur Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nur bedingt mit den Vorjahreswerten vergleichbar. Außerdem haben wir in 2011 im Vergleich zu 2010 auf die erneute anteilige Ausfinanzierung unserer Deckungslücke bei der Emder Zusatzversorgungskasse für Sparkassen (ZVK) mit Sitz in Emden verzichtet. Der Zinsüberschuss stellt nach wie vor die bedeutendste Ertragsposition dar. Erwartungsgemäß haben wir im Geschäftsjahr von dem allgemein günstigen Zinsniveau profitiert und einen erneuten Anstieg erreicht. Innerhalb des Zinsüberschusses nahmen sowohl die Zinserträge als auch die Zinsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr ab. Dabei verringerten sich die Zinsaufwendungen stärker als die Zinserträge. Vor allem die Zinserträge aus dem langfristigen Kundenkreditgeschäft und die Zinsaufwendungen für die Kundeneinlagen haben sich wegen des gesunkenen Zinsniveaus reduziert. Die Erträge aus Schuldscheinen und die Aufwendungen aus institutionellen Refinanzierungen ermäßigten sich aufgrund geringerer Bestände. Zur Absicherung gegen allgemeine Zinsänderungsrisiken haben wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr Zinsswap-Geschäfte abgeschlossen, die zwar das Zinsergebnis belasten, aber die variabel verzinslichen Kundeneinlagen gegen Zinssteigerungen abschirmen.

15 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 15 Dagegen konnten wir im Provisionsüberschuss unsere selbst gesteckten Ziele nicht ganz erreichen. Dabei belasteten uns insbesondere Mindereinnahmen aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft als Ausfluss der allgemeinen Marktentwicklung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben die erwarteten Einspareffekte aus unseren Umsetzungsprojekten zur Reduzierung der Personal- und Sachaufwendungen, trotz Modernisierung und Umgestaltung von zwei Geschäftsstellen, zu einer insgesamt deutlichen Verringerung des Verwaltungsaufwands geführt. Der negative Saldo aus sonstigen ordentlichen Erträgen sowie aus sonstigen ordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen, der sich aus einer Vielzahl von Einzelpositionen zusammen setzt, belastet unsere Ertragsrechnung mit 2,5 Mio. EUR. Belastend wirkte sich insbesondere die außerplanmäßige Abschreibung über 1,4 Mio. EUR auf das Hauptstellengebäude der ehemaligen Kreissparkasse Clausthal-Zellerfeld aus. Insgesamt haben wir erneut ein sehr erfreuliches Ergebnis vor Bewertung erzielt. Selbst ohne Berücksichtigung der Auswirkungen aus der anteiligen Umwidmung unserer Vorsorgereserven nach 340f HGB sind wir mit der Entwicklung unseres Bewertungsergebnisses sehr zufrieden. Entgegen unserer Erwartungen haben wir einen positiven Ergebnisbeitrag im Kreditgeschäft erreicht, der die höheren Bewertungsmaßnahmen aus dem Wertpapiergeschäft überkompensiert. Allerdings mussten wir bei den sonstigen Risiken einen im Vorfeld nicht erwarteten Bewertungsbedarf hinnehmen. Insgesamt erreichen wir ein verfügbares Ergebnis, das sogar das bereits günstige Vorjahresergebnis und unsere Erwartungen übertrifft. Vorbehaltlich der Zustimmung des Verwaltungsrates werden wir hiervon mit 7,2 Mio. EUR unseren Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB dotieren und einen Jahresüberschuss von 4,2 Mio. EUR ausweisen. Neben der Darstellung der Ertragslage nach den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung, entsprechend den Vorschriften für die Aufstellung des Jahresabschlusses, setzen wir für interne Zwecke den so genannten Betriebsvergleich der Sparkassenorganisation ein, der eine detaillierte Aufspaltung und Analyse des Ergebnisses in Relation zur durchschnittlichen Bilanzsumme setzt. Das nach diesen Kriterien errechnete Betriebsergebnis vor Bewertung hat sich deutlich verbessert. Auch der Abstand zum Durchschnittswert der niedersächsischen Sparkassen hat sich weiter verringert. Unsere Vorteile aus einem leicht überdurchschnittlichen Zins- und Provisionsüberschuss werden allerdings nach wie vor von über dem Durchschnitt liegenden Personal- und Sachaufwendungen überkompensiert. Unser um die Veränderungen der Vorsorgereserven bereinigtes Bewertungsergebnis fällt im Vergleich zu den niedersächsischen Sparkassen aufgrund der sehr positiven Entwicklung der Kredit- und

16 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 16 Wertpapierbestände günstiger aus. Wir haben daher in deutlich höherem Umfang unsere Vorsorgereserven dotiert. Zusammen gefasst haben wir unsere geschäftspolitischen Ziele übertroffen. Insofern sind wir mit der Entwicklung unserer Ertragslage sehr zufrieden. Unsere wirtschaftliche Lage stellt in Gewichtung der wesentlichen Facetten ein zufriedenstellendes Bild dar. Bei geordneten Finanz- und Vermögens- und Ertragsverhältnissen können wir das für eine stetige Geschäftsentwicklung erforderliche Eigenkapital erwirtschaften. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, dass wir unseren Kunden auch künftig in allen Finanz- und Kreditangelegenheiten ein leistungsstarker Geschäftspartner sein können. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

17 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 17 Risikobericht Grundlagen Der verantwortungsbewusste Umgang mit Geschäftsrisiken stellt für uns einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar, weil der Ertrag bankbetrieblicher Tätigkeit in einer engen Wechselbeziehung zu den eingegangenen Risiken steht. Daher nimmt ein aktives Risikomanagement in unserer Geschäftspolitik einen hohen Stellenwert ein. Da risikolose Gewinne über einen längeren Zeitraum kaum erwirtschaftet werden können, müssen wir im Rahmen der Geschäftstätigkeit Risiken eingehen. Die kalkulierte Übernahme, aktive Steuerung und gezielte Transformation von Risiken zählen zu den Kernfunktionen von Kreditinstituten. Somit ist das überlegte Eingehen von Risiken integraler Bestandteil auch unserer Aktivitäten. Wir verfügen über Verfahren zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Kommunikation und Überwachung von Risiken, die sich auf alle Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse einschließlich der von Dritten bezogenen Dienstleistungen im Sinne des 25 a Abs. 2 KWG beziehen. Grundsätze der Risikostrategie Grundlage unserer Steuerung und Überwachung der Risiken ist die vom Verwaltungsrat nach 16 Abs. 4 Ziffer 2 NSpG beschlossene Risikostrategie, deren Ausgestaltung von der Allgemeinen Geschäftsstrategie bestimmt wird und unser Unternehmensumfeld sowie die interne Ausgangslage berücksichtigt. In unserer Risikostrategie definieren wir die Ziele und Planungen/Maßnahmen im Bereich des Risikomanagements/Controllings. Damit unsere Vermögens-, Ertrags- und Liquiditätssituation nicht gefährdet wird, müssen wir Risiken vermeiden bzw. beschränken. Über die jeweiligen Teilstrategien im Zusammenhang mit den einzelnen Risikokategorien berichten wir in den folgenden Abschnitten. Für alle unternehmerischen Aktivitäten legen wir eine risikoneutrale Risikoneigung fest. Demzufolge muss die Übernahme neuer Risiken grundsätzlich mindestens ein günstiges Chancen-Risikoverhältnis ausweisen. Bestehende Risiken transferieren oder reduzieren wir grundsätzlich dann, wenn sich konkrete Anzeichen für Risikoverdichtungen ergeben, die sich in der Folge zu drohenden Verlusten entwickeln können.

18 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 18 Risikomanagement Organisation und Prozesse Innerhalb des Risikomanagementsystems setzen wir die Aktivitäten zur Risikoidentifizierung, -beurteilung, -steuerung und -kommunikation an verschiedenen Stellen um. Die Dokumentationen der einzelnen Komponenten der Steuerungssysteme fassen wir im vom Vorstand erlassenen Risikohandbuch zusammen. Daneben erfolgen konkretisierende Darstellungen der Risikomanagementaktivitäten in Arbeitsanweisungen, Fachkonzepten, Vorstandsbeschlüssen und anderen institutsinternen Veröffentlichungen. Alle Risiken werden regelmäßig erkannt, bewertet, gesteuert und überwacht. Grundlage für die operative Umsetzung der risikopolitischen Vorgaben ist die funktionale und aufbauorganisatorische Trennung zwischen risikosteuernden und risikoüberwachenden Organisationseinheiten. Die mindestens jährliche systematische Risikoidentifizierung und beurteilung bildet die Grundlage für die Intensität und die Ausgestaltung des weiteren Risikomanagementprozesses. Die Risikosteuerung beinhaltet die aktive und zielgerichtete Beeinflussung der Risiken. Wir nutzen folgende strategische Handlungsoptionen: Risikoakzeptanz und -begrenzung (bewusste Inkaufnahme des Risikos und dessen Limitierung) Risikotransferierung (Übertragung des Risikos auf Dritte) Risikoreduktion (Verringerung des bestehenden Risikos) Risikovermeidung (Vermeidung eines neuen Risikos) Die Risikotragfähigkeit begrenzt als übergeordnetes Prinzip die Geschäftstätigkeit und stellt unser zentrales Beurteilungs- und Steuerungsinstrument auf der Gesamtbankebene dar. Mit ihrer Hilfe aggregieren wir die Einzelrisiken zum Risikopotenzial und stellen dieses dem verfügbaren Risikokapital gegenüber. Unserer Risikotragfähigkeitskonzeption liegt das Prinzip der Unternehmensfortführung zugrunde. Um diese zu gewährleisten, haben wir in ausreichendem Umfang Risikokapitalpuffer auch oberhalb der bankaufsichtlichen Mindestanforderungen reserviert. Wir steuern unsere Risiken derzeit primär aus der periodenorientierten Sichtweise und gewährleisten damit die angemessene Gestaltung der Betriebsergebnisrechnung und der Bilanz. Die Einhaltung regulatorischer Vorgaben ist eine strenge Nebenbedingung. Informationen aus wertorientierten Betrachtungen fließen ergänzend in Steuerungsentscheidungen ein. Die in einem gesonderten Fachkonzept vom Vorstand festgelegten Einzelheiten der Risikotragfähigkeitskonzeption werden jährlich überprüft.

19 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 19 Stresstests dienen der Früherkennung von Risiken, die aus unwahrscheinlichen, aber plausibel möglichen und unter Umständen gravierenden Ereignissen erwachsen können. Sie werden sowohl turnusmäßig differenziert als auch anlassbezogen durchgeführt; dabei beziehen wir auch die Auswirkungen eines schweren konjunkturellen Abschwungs ein. Die Ergebnisse der Stresstests sollen die potenziellen Auswirkungen auf die Risikotragfähigkeit zutreffend abbilden und gleichzeitig eine geeignete Basis für gegebenenfalls erforderliche Sofort- bzw. zweckentsprechende Perspektivmaßnahmen sein. Für den Abschluss und die Genehmigung von Geschäften gelten eindeutige Kompetenzregelungen. Vor Einführung neuer Produkte und/oder vor Aufnahme von Geschäften auf neuen Märkten sind formalisierte Prüfprozesse zu durchlaufen. Eine prozessunabhängige Überwachung der Aktivitäten und Prozesse findet durch die Innenrevision statt. Die Prüfung bezieht sämtliche Aktivitäten und Prozesse ein und erfolgt risikoorientiert grundsätzlich mindestens einmal in drei Jahren. Liegen Indikatoren für erhöhte Risiken vor, findet eine Überprüfung in kürzeren Intervallen statt. Für risikoärmere Prüffelder kann der Rhythmus auf max. fünf Jahre gestreckt werden. Die Ergebnisse werden stets unmittelbar an den Vorstand und in Ausnahmefällen direkt an den Verwaltungsrat berichtet. Risikokategorien Unter Risiko im weiteren Sinne verstehen wir ungünstige künftige Entwicklungen, die sich nachteilig auf die Vermögens-, Ertrags- und Liquiditätslage auswirken könnten. Dieser weit gefasste Risikobegriff wird für die einzelnen, nachfolgend aufgeführten Kategorien näher konkretisiert: Adressenrisiken Marktpreisrisiken Liquiditätsrisiken Operationelle Risiken Vertriebsrisiken Sonstige Risiken Konzentrationsrisiken treten dann auf, wenn die Möglichkeit besteht, dass durch einzelne Positionen oder Gruppen von Risiken und/oder Erträgen unsere finanzwirtschaftlichen Ziele der Geschäftsstrategie für die Geschäftsjahre 2012 bis 2014 unter Berücksichtigung der dort festgelegten Schwellenwerte gefährdet werden.

20 G E S C H Ä F T S B E R I C H T Seite 20 Wir gliedern Konzentrationsrisiken in 1. Einzelgeschäftsbezogene Risikokonzentrationen (Konzentration, die sich allein durch die Größe einer einzelnen Risikoposition ergibt) 2. Intra-Risikokonzentrationen (Konzentrationen, die sich durch den Gleichlauf mehrerer Risikopositionen innerhalb einer Risikoart ergeben) 3. Inter-Risikokonzentrationen (Konzentrationen, die sich durch den Gleichlauf von Risikopositionen über verschiedene Risikoarten hinweg ergeben). Einzelgeschäftsbezogene Risikokonzentrationen sehen wir dann als gegeben an, wenn aus der Einzelposition Verluste von 1. mehr als 1 % der Summe des Kernkapitals zuzüglich der Vorsorgereserven nach 340f HGB oder 2. mehr als 10 % des Zielbetriebsergebnisses vor Bewertung erwachsen können. Daraus leiten wir eine sinnvoll gerundete Konzentrationsgrenze von 1,5 Mio. für Einzelpositionen ab. Derartige Konzentrationsrisiken auf Einzelgeschäftsebene entstehen gegebenenfalls aus den jeweils im Adressenrisiko erfassten Kredit-, Kontrahenten-, Emittenten- und Beteiligungsrisiken sowie den im Marktpreisrisiko erfassten Kursrisiken. Zur Identifizierung von Intra- bzw. Inter-Risikokonzentrationen verwenden wir derzeit keine modellbasierten Ansätze. In Bezug auf die Inter-Risikokonzentrationen sehen wir dieses als angemessen an, da in der Risikotragfähigkeitskonzeption das Gesamtbankrisiko durch Addition der Einzelrisikopotenziale ermittelt wird. Dieses führt tendenziell zu einer Überschätzung des Gesamtbankrisikos, sodass grundsätzlich von einer hinreichenden Abdeckung vorhandener Inter-Risikokonzentrationen auszugehen ist. Ansonsten bestehen für die wesentlichen Risikoarten Zielwerte und Schwellenwerte (Toleranzen).

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