BMBF Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken Wissenschaftlichen Nachwuchs in Forschungskollegs fördern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BMBF 21.10.2010. Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken Wissenschaftlichen Nachwuchs in Forschungskollegs fördern"

Transkript

1 BMBF Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken Wissenschaftlichen Nachwuchs in Forschungskollegs fördern 1. Zielsetzung, Grundlage Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Forschungsförderung im Rahmen der Hightech-Strategie neu ausgerichtet. Die Forschungslandschaft ist in Deutschland heute insgesamt deutlich besser aufgestellt als noch vor einigen Jahren. Innovationsallianzen und regionale Spitzencluster sorgen für Synergien zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Universitäten, industriellen Forschungszentren und Anwendern. Die Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft konnte deutlich vorangetrieben werden. Zugleich haben in den letzten Jahren die Fachhochschulen ihre Stärken in der anwendungsnahen Forschung und im Wissens- und Technologietransfer mit Unternehmen deutlich ausbauen können. Sichtbarster Ausdruck dieser positiven Entwicklung ist die hohe Mobilisierung von Forschungspartnern wie Unternehmen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die in BMBF-Projekten mit Fachhochschulen zusammenarbeiten. Der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses kommt eine hohe Bedeutung zu - zahlreiche Studierende, Absolventen, Promovenden und Postdocs arbeiten in den Projekten mit. Jetzt kommt es darauf an, auf die entwickelten Stärken aufzusetzen. Zuwendungszweck Fachhochschulen und Universitäten soll die Möglichkeiten eröffnet werden, bestehende Forschungskooperationen auszubauen und im Rahmen gemeinsamer Forschungskollegs Absolventen zu promovieren. Hierfür bietet das BMBF die Förderung von Pilotprojekten im Rahmen ausgewählter Fachprogramme an. Rechtsgrundlage Die Förderung erfolgt als Zuwendung des BMBF nach Maßgabe der BMBF- Standardrichtlinien für Zuwendungen auf Ausgaben- oder Kostenbasis, der Verwaltungsvorschriften zu 23, 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie grundsätzlich

2 - 2 - der Förderrichtlinien der ausgewählten Fachprogramme. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. 2. Fachprogramme des BMBF Die Projekte müssen einen Beitrag zu den Zielen der Fachprogramme des BMBF und den darin definierten Forschungsthemen leisten. Im Rahmen folgender Fachprogramme können gemeinsame Projekte beantragt werden: Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit Softwaresysteme, Wissenstechnologien Produktionsforschung Werkstoffforschung, Programm Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft Optische Technologien Photovoltaik, z.b. organische Photovoltaik, Solarenergietechnik Elektronik und Elektroniksysteme, Elektromobilität Sicherheitsforschung Medizintechnik Gesundheitsforschung (in den Bereichen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie und Hebammenwesen) Ernährungsforschung Bioverfahrenstechnik Energiemanagement und Energiespeicher, z.b.lithium-ionen-batterie Techniken für Erneuerbare Energien, z.b. BioEnergie 2021 Megacities Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit 3. Gegenstand der Förderung Anträge müssen eine Kooperation zwischen mindestens einer Universität und einer Fachhochschule vorsehen und auf bereits vorhandenen Forschungskooperationen aufbauen. Gefördert werden Projekte, die neben der Bearbeitung eines gemeinsamen Forschungsthemas auch eine gemeinsame Förderung und Qualifizierung von Promovierenden der beteiligten Hochschulen beinhalten. Angestrebt wird eine Förderung von insgesamt 6-8 Pilotprojekten. Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Bemessungsgrundlage sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen

3 - 3 - Ausgaben, die individuell bis zu 100% gefördert werden können. Darin enthalten sind neben den Ausgaben für Forschung und Entwicklung insbesondere Mittel für die Förderung der beteiligten Doktoranden. Die Projekte können für die Dauer von drei Jahren mit einer einmaligen Verlängerungsmöglichkeit um weitere drei Jahre auf der Basis eines Fortsetzungsantrags gefördert werden. Die Fördersumme kann bis zu Euro pro Jahr betragen. 4. Kriterien für die Förderung sind: 1. Beitrag des Forschungskollegs zu den Zielen des jeweiligen Fachprogramms 2. Gemeinsames Forschungskonzept Wissenschaftliche Qualität und Relevanz entsprechend den Kriterien des jeweiligen Fachprogramms Bei der Bewertung werden beispielsweise folgende Gesichtspunkte eine Rolle spielen: o Wie wird der wissenschaftliche Neuigkeitswert beurteilt? o Sind anspruchsvolle Promotionsvorhaben zu erwarten? o Ist die fachliche Fokussierung und Kohärenz zielführend? o Welche Synergie-Effekte sind durch die Zusammenarbeit zu erwarten? o Wie steht es um Ausgewiesenheit und Expertise der beteiligten Wissenschaftler? o Erscheint die fachliche Zusammensetzung der Beteiligten sinnvoll? o Trägt das Konzept einer möglichen Standortverteilung Rechnung? o Besteht ein vielversprechendes Forschungsumfeld? 3. Gemeinsames, strukturiertes Qualifizierungskonzept von Universität und Fachhochschule Etablierung nachhaltiger Kooperationen transparente und verbindliche Regelung des Promotionsverfahrens zwischen den beteiligten Hochschulen klar definierte, gemeinsame Betreuungsstrukturen Sicherstellung der Gleichbehandlung von Universitäts- und Fachhochschulabsolventen in den Programmen 4. Gleichberechtigter Einfluss von FH und Universität auf die Gestaltung und Arbeit des Kollegs

4 Aufbau auf bereits vorhandenen Forschungskooperationen und Verbundstrukturen, dokumentiert z.b. durch gemeinsame Drittmittelprojekte 6. Schlüssige Begründung der beantragten Mittel 5. Antragstellung und Auswahlverfahren: Die begutachtungsfähigen Vorhabenbeschreibungen sind formlos bis spätestens zum 1. Februar 2011, 24:00 Uhr (Abgabefrist) einzureichen. Die Frist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende oder unvollständige Unterlagen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die Projektskizzen sollen grundsätzlich über das Internet-Portal pt-outline https://www.pt-it.de/ptoutline/forschungskolleg/ eingereicht werden. Damit die Online-Version der Vorhabenbeschreibung Bestandskraft erlangt, muss diese zusätzlich fristgerecht zu o. g. Termin unterschrieben beim mit der Koordinierung beauftragten Projektträger vorliegen (Ansprechpartnerin bei PT-DLR s.u.): Teil der Vorhabenbeschreibung ist neben den Eckdaten des pt-outline-formblatts insbesondere eine inhaltliche Darstellung des Vorhabens. Diese soll folgende Gliederung befolgen und darf den Umfang von 25 Seiten nicht überschreiten (Arial 11, Zeilenabstand 1,5, mind. 3 cm Rand): 1. Ziele des Projekts (insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Stands von Wissenschaft und Technik und der bestehenden Forschungskooperation der Verbundpartner), 2. Beitrag des Vorhabens zu den förderpolitischen Zielen dieser Bekanntmachung sowie Einordnung in den fachlichen Kontext des relevanten BMBF-Fachprogramms (kurz), 3. Darstellung des Forschungskonzepts (wissenschaftliche Qualität und Relevanz entsprechend des jeweiligen Fachprogramms), 4. Gemeinsames Qualifizierungskonzepts für die Promovierenden sowie 5. Beschreibung der internen Organisation und des wissenschaftlichen Umfelds der Verbundpartner, Organisation der Zusammenarbeit im Forschungskolleg, 6. Zeitplanung und Kostenschätzung (Personal-, Sach-, Reisemittel, ggf. Berücksichtigung von Eigenbeteiligung und Drittmittel).

5 -5- Die Unterlagen müssen selbsterklärend sein und eine Beurteilung ohne weitere Informationen sowie Recherchen zulassen. Als Anhang können (zusätzlich zu den 25 Seiten) Literatur- bzw. Projektlisten und Lebensläufe beigefügt werden. Weitere Anlagen werden nicht zugelassen. Aus der Vorlage einer Vorhabenbeschreibung kann kein Anspruch auf Förderung abgeleitet werden. Ansprechpartner beim Projektträger ist Frau Dr. Dagmar Bley: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Projektträger im DLR Heinrich-Konen-Straße Bonn Tel.: Fax: Die formalen und grundsätzlichen inhaltlichen Voraussetzungen einer Förderung im Rahmen der Fachprogramme werden vom BMBF, ggf. mit Hilfe der für die Fachprogramme zuständigen Projektträger, geprüft. Die in Frage kommenden Anträge werden anschließend einer unabhängigen Jury unter Vorsitz des Generalsekretärs der VolkswagenStiftung übergeben. Diese Jury bewertet in einem ersten Schritt die schriftlichen Vorhabenbeschreibungen und trifft eine Vorauswahl. In einem zweiten Schritt werden in der Vorauswahl positiv bewertete Projekte zu einer mündlichen Präsentation ihres Vorhabens geladen. Auf dieser Basis unterbreitet die Jury dem BMBF eine Liste der förderwürdigen Projekte (Ranking). Die positiv bewerteten Projekte werden vom PT-DLR in Abstimmung mit dem BMBF gebeten, einen förmlichen Projektantrag einzureichen. Dieser bildet die Grundlage der endgültigen Förderentscheidung des BMBF. Angestrebt wird eine Förderentscheidung im Sommer 2011 mit einem Förderbeginn zum Wintersemester 2011/2012.

Komplementäre FuE- Förderangebote für ZIM-NEMO Netzwerke

Komplementäre FuE- Förderangebote für ZIM-NEMO Netzwerke Komplementäre FuE- Förderangebote für ZIM-NEMO Netzwerke 10. NEMO- Jahrestagung des BMWi Berlin, 29.06.2011 Alexandra Bender Förderberatung Forschung und Innovation des Bundes Überblick Was ist die Förderberatung

Mehr

Bundesministerium für Bildung und Forschung Bekanntmachung. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Bundesministerium für Bildung und Forschung Bekanntmachung. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Bundesministerium für Bildung und Forschung Bekanntmachung Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Richtlinie zur Förderung von außerschulischen Maßnahmen, insbesondere der kulturellen Bildung, für Kinder

Mehr

vom 01.08.12- Abgabetermin: 24.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS: B Gliederungsschema für die Vorhabenbeschreibung

vom 01.08.12- Abgabetermin: 24.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS: B Gliederungsschema für die Vorhabenbeschreibung Leitfaden für die Antragstellung im Rahmen der Fördermaßnahme Förderung von Forschungsvorhaben zu den ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten des Wissenstransfers zwischen den modernen Lebenswissenschaften

Mehr

WEBINAR: Strukturaufbau in der Versorgungsforschung

WEBINAR: Strukturaufbau in der Versorgungsforschung WEBINAR: Strukturaufbau in der Versorgungsforschung Online am 02.03.2015 02.03.2015 Dr. PT-DLR Eva Becher Gesundheitsforschung Dr. Stefanie Gehring - Dr. Anna Gossen Dr. Annika Putz 1 Richtlinien zur Förderung

Mehr

Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen

Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen Kolumnentitel_xxx DEEN NNOVATION W CHSTUM Die Hightech-Strategie für Deutschland Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen Kmu-innovativ medizintechnik leitfaden für Antragsteller HIGHTECH-STRATEGIE

Mehr

"ELEKTROmobilität: Positionierung der neuen WERtschöpfungskette (ELEKTRO POWER)" Bekanntmachung der Förderinitiative vom 23.

ELEKTROmobilität: Positionierung der neuen WERtschöpfungskette (ELEKTRO POWER) Bekanntmachung der Förderinitiative vom 23. "ELEKTROmobilität: Positionierung der neuen WERtschöpfungskette (ELEKTRO POWER)" Bekanntmachung der Förderinitiative vom 23. Mai 2011 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage Zur Umsetzung des Nationalen Entwicklungsplans

Mehr

ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in der Fassung vom 13.02.2015

ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in der Fassung vom 13.02.2015 An den Vorsitzenden des Promotionsausschusses Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hohenheim 70593 Stuttgart ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in

Mehr

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 1 von 6 Merkblatt Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 2 von 6 Die () fördert

Mehr

Fördergrundsätze für das Programm. Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr

Fördergrundsätze für das Programm. Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr Fördergrundsätze für das Programm Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr Nutzung des Mobilitäts Daten Marktplatzes zur Umsetzung und zum Betrieb von informationstechnischen Diensten für

Mehr

FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert

FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert FAQ Häufig gestellte Fragen zu der Förderrichtlinie für das Programm Bildung integriert Die folgenden Informationen sind als Erläuterungen der Förderrichtlinie des Programms sowie der Richtlinien für Zuwendungsanträge

Mehr

Ausschreibung. Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion. November 2013. Inhalt. 1 Vorbemerkungen... 2. 2 Ziel und Inhalt des Programms...

Ausschreibung. Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion. November 2013. Inhalt. 1 Vorbemerkungen... 2. 2 Ziel und Inhalt des Programms... Ausschreibung Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion November 2013 Inhalt 1 Vorbemerkungen... 2 2 Ziel und Inhalt des Programms... 3 3 Teilnehmerkreis... 4 4 Fördermodalitäten... 4 5 Umfang

Mehr

Medizintechnik Wege zur Projektförderung. Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung

Medizintechnik Wege zur Projektförderung. Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung Medizintechnik Wege zur Projektförderung Überblick über die aktuelle Medizintechnikförderung Innovationskraft für Deutschland Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Medizintechnik

Mehr

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes

Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Neue Technologien umsetzen: Fördermöglichkeiten des Bundes Ursula Kotschi Effektive Produktionsprozesse mit IT - KMU auf dem Weg zu Industrie 4.0 29.08.2013 Förderberatung Forschung und Innovation des

Mehr

Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR)

Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Königswinterer Straße 522-524, 53227 Bonn Bekanntmachung zur Förderung von Vorhaben. im Bereich Erdbeobachtung zum Thema. Vorbereitung

Mehr

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Satzung für das Auswahlverfahren Masterstudiengänge International Business & Intercultural Management (MIBIM) und International Tourism Management (MITM) der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Aufgrund

Mehr

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen 1. Inhalt und Ziele des Programms 1.1 Der Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen

Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen 1. Förderzweck, Förderungsziel, Rechtsgrundlage 1.1 Die Oldenburgische Landschaft gewährt als regionale

Mehr

Richtlinie. 1. Förderzweck

Richtlinie. 1. Förderzweck Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Förderung von Investitionen mit Demonstrationscharakter zur Verminderung von Umweltbelastungen vom 04. Februar 1997 1.

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt. Inhalt Seite 373

Amtliches Mitteilungsblatt. Inhalt Seite 373 FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 28/01 Inhalt Seite 373 Praktikumsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Studiengang Wirtschaftspsychologie Master of Business Psychologie im Fachbereich 3

Mehr

Förderrichtlinien. Allgemeines

Förderrichtlinien. Allgemeines Förderrichtlinien Allgemeines 1. Die Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.v. (GdF) verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Sie fördert die Ruprecht- Karls-Universität

Mehr

Ihr Weg zur Erlangung des Hochschulzertifikatsabschlusses Certified Manager of Communication and Marketing (SHB)

Ihr Weg zur Erlangung des Hochschulzertifikatsabschlusses Certified Manager of Communication and Marketing (SHB) Ihr Weg zur Erlangung des Hochschulzertifikatsabschlusses Certified Manager of Communication and Marketing (SHB) Sehr geehrte Studentinnen und Studenten, wir freuen uns, dass wir Ihnen jetzt die Möglichkeit

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet.

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium

Mehr

Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01.

Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01. Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01.2012 1. Zuwendungszweck Die Unfallkasse kann nach Maßgabe

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

DAAD Seite 1 ST 43 - Forschungsprogramme

DAAD Seite 1 ST 43 - Forschungsprogramme DAAD Seite 1 ST 43 - Forschungsprogramme 1. Antragsvoraussetzungen Förderungsfähige Maßnahmen: Merkblatt für die Gewährung von Zuschüssen zu Kongressreisen ins Ausland Gefördert werden kann nur eine aktive

Mehr

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Richtlinie der Fachhochschule Jena zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...3 2 Bewerbung...3 (1) Online-Bewerbung...3 (2) Bewerbungsunterlagen...3 (3)

Mehr

Erläuterungen zum Förderschwerpunkt Errichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur (Stand: Januar 2015)

Erläuterungen zum Förderschwerpunkt Errichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur (Stand: Januar 2015) Erläuterungen zum Förderschwerpunkt Errichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur (Stand: Januar 2015) I. Beschreibung des Zuwendungsbereichs Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Richtlinien für die Erstellung der Projektarbeit Zielsetzung Die Qualifikation zum Geprüften Betriebswirt/zur

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales www.bundesanzeiger.de Bekanntmachung Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Mai 2015 BAnz AT 20.05.2015 B1 Seite 1 von 1 Bundesministerium Änderung der Fördergrundsätze zur Förderung der beruflichen Mobilität

Mehr

Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019

Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019 Fachhochschule Südwestfalen Studiengang Engineering and Project Management Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr Raum: 04.019 Bachelorarbeit im Studiengang EPM

Mehr

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE beschlossen in der 94. Sitzung des Fachbereichsrats

Mehr

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 4. Juli 2008 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung

Nichtamtliche Lesefassung Nichtamtliche Lesefassung Satzung der Universität Mannheim für die Zulassung und das hochschuleigene Auswahlverfahren im Studiengang Mannheim Master in Management (Master of Science) vom 12. Dezember 2011

Mehr

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22.

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Januar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 22. Januar 2014

Mehr

Informationen für Antragsteller Version 1.4 vom 30.12.2011

Informationen für Antragsteller Version 1.4 vom 30.12.2011 Informationen für Antragsteller Version 1.4 vom 30.12.2011 Leitlinien Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für Leistungserbringer und Patienten zur angemessenen Vorgehensweise bei

Mehr

Antrag auf Anerkennung von Studienleistungen Abschluss Master of Fine Arts

Antrag auf Anerkennung von Studienleistungen Abschluss Master of Fine Arts Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie die Anrechnung Ihrer Vorstudienleistungen nur beantragen können, sofern Sie für das Studium an der

Mehr

Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf

Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Europäische Union Europäischer Sozialfonds Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf des Wirtschaftsministeriums

Mehr

Informationsveranstaltung zum BMBF Forschungsoffensive Software-Engineering 2006

Informationsveranstaltung zum BMBF Forschungsoffensive Software-Engineering 2006 Informationsveranstaltung zum BMBF Forschungsoffensive Software-Engineering 2006 Kaiserslautern, 19. Januar 2005, 17:30-19 19 Uhr IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering Software-Engineering

Mehr

Das Umweltinnovationsprogramm

Das Umweltinnovationsprogramm Spitzentechnologie im Umweltbereich schaffen: Das Umweltinnovationsprogramm Karin Fischer Umweltbundesamt Was ist das Umweltinnovationsprogramm (UIP)? Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt,

Mehr

Quelle: Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Management von Innovationsnetzwerken

Quelle: Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Management von Innovationsnetzwerken Druck- und Speicheransicht Seite 1 von 5 VORIS Vorschrift Normgeber: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Aktenzeichen: 30-32870/14 Erlassdatum: 14.12.2011 Fassung vom: 14.12.2011 Gültig ab:

Mehr

Bundesministerium für Bildung und Forschung. Bekanntmachung

Bundesministerium für Bildung und Forschung. Bekanntmachung Seite 1 von 7 Bundesministerium für Bildung und Forschung Richtlinien zur Förderung im Themenfeld Industrie 4.0 Forschung auf den betrieblichen Hallenboden Vom 27. Juni 2014 Seit 2011 befindet sich Deutschland

Mehr

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre.

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre. Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Das BSI im Kontext der nationalen und europäischen IT-Sicherheitsforschung

Das BSI im Kontext der nationalen und europäischen IT-Sicherheitsforschung Das BSI im Kontext der nationalen und europäischen IT-Sicherheitsforschung Klaus Keus Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Vortrag beim Workshop der Schutzkommission des BMI, 09. November

Mehr

Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung

Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung Hinweis zur Projektskizze für eine Online Beratung / Webmeeting zur EU - Förderung Dieses Formular dient zur Vorbereitung einer Einzelberatung, Teamberatung oder zur Vorbereitung einer Projektbegleitung

Mehr

Ausschreibung. High Performance Computing II im Oktober 2015

Ausschreibung. High Performance Computing II im Oktober 2015 Ausschreibung High Performance Computing II im Oktober 2015 Inhalt 1 Vorbemerkungen... 2 2 Ziel und Gegenstand der Ausschreibung... 3 3 Weitere Informationen: Veranstaltung und Plattform... 5 4 Teilnahmeberechtigung...

Mehr

Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren in den Masterstudiengängen der Hochschule der Medien Stuttgart. Vom 27. März 2015

Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren in den Masterstudiengängen der Hochschule der Medien Stuttgart. Vom 27. März 2015 Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren in den Masterstudiengängen der Hochschule der Medien Stuttgart Vom 27. März 2015 Aufgrund von 59 Abs. 1 S. 2 des Landeshochschulgesetzes in der Fassung

Mehr

A. Präambel. B. Verfahrensfragen

A. Präambel. B. Verfahrensfragen Geschäftsordnung für den Gesamtvorstand der RAG LEADER Wartburgregion zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der RES im Rahmen von LEADER auf der

Mehr

Medizintechnische Lösungen bei Multimorbidität. - Häufig gestellte Fragen -

Medizintechnische Lösungen bei Multimorbidität. - Häufig gestellte Fragen - Medizintechnische Lösungen bei Multimorbidität Stand: 9. September 2013 Inhalt 1. Förderung.... 4 Gegenstand der Förderung... 4 Patientenzielgruppe.. 4 Medizintechnische Lösungen entlang der Versorgungskette....4

Mehr

Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung

Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung Prof. Dr. Bardo Herzig Dr. Annegret Helen Hilligus Universität Oldenburg 28. September 2012 Gliederung Vorgaben des HG NRW 2009 Forschung gemäß

Mehr

Bitte beachten Sie die Regelungen zum Inkrafttreten in der jeweiligen Änderungssatzung!

Bitte beachten Sie die Regelungen zum Inkrafttreten in der jeweiligen Änderungssatzung! Konsolidierte Fassung der Universität Bayreuth: Der Text dieser Satzung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl sind Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche,

Mehr

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V.

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Geschäftsordnung für den Lenkungsausschuss zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der LES (Lokalen Entwicklungsstrategie)

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 310 2013 Verkündet am 30. April 2013 Nr. 95 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master of Education Inklusive Pädagogik: Lehramt Sonderpädagogik in Kombination

Mehr

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven berufsbegleitenden Teilzeit-Master-Studiengang Bildungswissenschaften und

Mehr

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung der Lokalen Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle

Mehr

Ausschreibung. Industrie 4.0: Gestaltungspotentiale für den Mittelstand in Baden-Württemberg erforschen und nutzen. im Januar 2015.

Ausschreibung. Industrie 4.0: Gestaltungspotentiale für den Mittelstand in Baden-Württemberg erforschen und nutzen. im Januar 2015. Ausschreibung Industrie 4.0: Gestaltungspotentiale für den Mittelstand in Baden-Württemberg erforschen und nutzen. im Januar 2015 Inhalt 1 Vorbemerkung... 2 2 Ziel und Gegenstand der Ausschreibung... 3

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen 1 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für die konsekutiven Masterstudiengänge Energietechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Produktion und Logistik, Biomedizintechnik,

Mehr

BMBF-Projekt: Bildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal. Präsentation des Projektstandes, 19. März 2014, Bonn

BMBF-Projekt: Bildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal. Präsentation des Projektstandes, 19. März 2014, Bonn BMBF-Projekt: Bildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal Präsentation des Projektstandes, 19. März 2014, Bonn 19.03.2014 Projektziele Gleiche Voraussetzungen beim Zugang zur und Bereitstellung

Mehr

Seite 1. und Frauen www.berlin.de/wirtschaft. 1 Für 2007 bis 2013: derzeit insbesondere Verordnung (EG) Nr.1080/2006 (allgemeine VO), Verordnung

Seite 1. und Frauen www.berlin.de/wirtschaft. 1 Für 2007 bis 2013: derzeit insbesondere Verordnung (EG) Nr.1080/2006 (allgemeine VO), Verordnung Richtlinie der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin zur Förderung von Gemeinschaftsprojekten wirtschaftsnaher Institutionen zur Markterschließung im gesamtwirtschaftlichen

Mehr

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 59 und 30 in Verbindung mit

Mehr

Merkblatt Masterarbeit

Merkblatt Masterarbeit Allgemeines Die Masterarbeit kann frühestens zu Beginn des 5. Semesters und muss spätestens zu Beginn des 7. Semesters per Formblatt bei der Studiengangsleitung angemeldet werden (vgl. Formblatt Anmeldung

Mehr

Förderungen in Nordrhein-Westfalen. Dipl.-Ing. Ina Twardowski

Förderungen in Nordrhein-Westfalen. Dipl.-Ing. Ina Twardowski Förderungen in Nordrhein-Westfalen Dipl.-Ing. Ina Twardowski Gliederung 1 2 3 Kurzvorstellung EnergieAgentur.NRW Progres.nrw KWK Markteinführung NRW-Bank NRW/EU.KWK-Investitionskredit 4 BAFA-Förderung

Mehr

Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts

Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts Kurzvorstellung des BMWi-Förderschwerpunkts Sichere Internet-Dienste - Sicheres Cloud Computing für Mittelstand und öffentlichen Sektor (Trusted Cloud) Dr. Patrick Lay Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mehr

Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II. Vom xx.xx.

Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II. Vom xx.xx. Studienordnung für das Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) in den Bachelor-Studiengängen der Philosophischen Fakultäten I und II Vom xx.xx.xxxx Die Fakultät 3 (Philosophische Fakultät I Geschichts-

Mehr

Beitrag zur Erreichung strategischer Ziele des OP

Beitrag zur Erreichung strategischer Ziele des OP Projektauswahlkriterien für das Programm "JOBSTARTER CONNECT" OP-spezifische Kriterien Prioritätsachse B.1 und B.2 Zugeordneter Code 72 Indikative Instrumente Entwicklung und Erprobung neuer beruflicher

Mehr

Merkblatt: Häufig gestellte Fragen zur Antragstellung

Merkblatt: Häufig gestellte Fragen zur Antragstellung Dieses Dokument fasst häufig gestellte Fragen und ihre Antworten zu Förderungen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative

Mehr

Bestätigung nach Durchführung

Bestätigung nach Durchführung Zurücksetzen Bestätigung nach Durchführung Energieeffizient Sanieren - Kredit (Programm 151/152) Über das kreditausreichende Finanzierungsinstitut ("Hausbank") Ihre nächsten Schritte: 1. Bitte unterschreiben

Mehr

Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit

Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit Geprüfte/r Polier/in - Bereich Hochbau und Tiefbau - Hinweise für die Projektarbeit Laut der Prüfungsverordnung zum Geprüften Polier und Geprüfte Polierin muss mit dem Prüfungsteil Baubetrieb die Befähigung

Mehr

Siegener Studierenden-Mobilitätsprogramm (SiSMo)

Siegener Studierenden-Mobilitätsprogramm (SiSMo) Siegener Studierenden-Mobilitätsprogramm (SiSMo) Ausschreibung für das Jahr 2015 - vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch den Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) im Programm zur Steigerung

Mehr

Masterstudiengang Systems Engineering

Masterstudiengang Systems Engineering Masterstudiengang Systems Engineering LEITFADEN ZUR MASTERARBEIT 1 Einführung Die Masterarbeit schließt das Masterstudium im Studiengang Systems Engineering an der Hochschule Landshut ab. Mit ihr soll

Mehr

Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs

Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs Zertifizierte(r) Fördermittelberater(in) (FH) Eine Kooperation der Fachhochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken und des BKM Bundesverband Kapital

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Externenprüfungsordnung der Universität Ulm für den weiterbildenden Masterstudiengang MBA in Actuarial

Mehr

ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER

ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER DEZERNAT 1, STUDIERENDEN- SEKRETARIAT ANTRAG AUF ZULASSUNG ZUM EINSTIEG IN EIN HÖHERES FACHSEMESTER BITTE unbedingt die ALLGEMEINEN HINWEISE zur Bewerbung auf den letzten Seiten dieses Antrages BEACHTEN!

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Zulassungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung des Fachbereichs

Mehr

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 -Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 Hinweise für die schriftliche Begutachtung -Vordruck 10.20 04/14 Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis Seite I. Worum bitten wir Sie? 3 II. Welche Kriterien sind anzulegen?

Mehr

Humanmedizin Fakultät Heidelberg, Humanmedizin Fakultät Mannheim, Pharmazie und Zahnmedizin mit Abschlussziel Staatsexamen

Humanmedizin Fakultät Heidelberg, Humanmedizin Fakultät Mannheim, Pharmazie und Zahnmedizin mit Abschlussziel Staatsexamen WICHTIGE INFORMATIONEN zum Bewerbungsverfahren für das Sommersemester 2014 an der Universität Heidelberg für die folgenden Studiengänge mit bundesweiter Zulassungsbeschränkung im höheren Fachsemester:

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen

Mehr

Achtung: Fristverlängerung für große Multiplikatorenschulungen

Achtung: Fristverlängerung für große Multiplikatorenschulungen Nürnberg,...Mai 2015 Aufruf zur Antragstellung: Multiplikatorenschulungen zur Professionalisierung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Integrationsarbeit sowie zur Qualitätssicherung in der Projektarbeit

Mehr

Wissenschaftler zwischen Deutschland und Frankreich

Wissenschaftler zwischen Deutschland und Frankreich Wissenschaftler zwischen Deutschland und Frankreich Pilotstudie zur Mobilität der Wissenschaftler in Europa (Februar 2007) Im Auftrag der Deutsch-Französischen Gesellschaft für Wissenschaft und Technologie

Mehr

GEMEINSCHAFTSAUFGABE "VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR" Vorhaben:

GEMEINSCHAFTSAUFGABE VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR Vorhaben: GEMEINSCHAFTSAUFGABE "VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR" CHECKLISTE INFRASTRUKTUR Vorhabensart: Kooperationsnetzwerke und Clustermanagement Vorhaben: Diese Checkliste ist eine Aufzählung

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Vom 13. Mai 2013 Aufgrund von 29 Abs. 2 Satz 5 und 6 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S.

Mehr

Lesefassung vom XX. April 2015

Lesefassung vom XX. April 2015 Vorläufige Satzung Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Rektor der Hochschule Aalen Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft für das Auswahlverfahren im Studiengang International Marketing

Mehr

Lesefassung vom 15. Juli (3. Änderungssatzung)

Lesefassung vom 15. Juli (3. Änderungssatzung) Satzung der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft für das Auswahlverfahren im Studiengang Master of Arts Management für die Studienschwerpunkte Gesundheitsmanagement, International Marketing and Sales

Mehr

Bestätigung nach Durchführung

Bestätigung nach Durchführung Zurücksetzen Bestätigung nach Durchführung Energieeffizient Sanieren - Kredit (Programme 151/152) Über das kreditausreichende Finanzierungsinstitut ("Hausbank") Bitte füllen Sie die Bestätigung nach Abschluss

Mehr

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML)

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) Kriterien und Bedingungen über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung von nicht investiven Projekten im Bereich

Mehr

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer.

Stipendien. Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin. Mehr Informationen unter www.aerzte-fuer-leer. Stipendien Vergabe-Richtlinie von Stipendien des Landkreises Leer für Studierende der Humanmedizin 1. DAS STIPENDIENPROGRAMM 2. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN FÜR EINE STUDIENBEIHILFE 3. DAUER UND HÖHE DER STUDIENBEIHILFE

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen 2. Änderung der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Master-Studiengang Mittelständische Unternehmensführung in Entrepreneurship (MBA) der Hochschule Hannover

Mehr

Informationsbroschüre Studenten des Bachelor International Marketing( outgoings ) der Hochschule Pforzheim bezüglich des Praktischen Studiensemesters

Informationsbroschüre Studenten des Bachelor International Marketing( outgoings ) der Hochschule Pforzheim bezüglich des Praktischen Studiensemesters Informationsbroschüre Studenten des Bachelor International Marketing( outgoings ) der Hochschule Pforzheim bezüglich des Praktischen Studiensemesters 1. Allgemeines Das Praktikum kann in Deutschland, aber

Mehr

Infoveranstaltung 28.05.2009. Vergabeverfahren

Infoveranstaltung 28.05.2009. Vergabeverfahren Infoveranstaltung 28.05.2009 Vergabe von Aufträgen in Projekten Der Projektträger ist in der Projektumsetzung an die Kriterien Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit von Ausgaben gebunden. Hierfür sind im

Mehr

Bewerbung um ein Joint Study-Stipendium New Orleans

Bewerbung um ein Joint Study-Stipendium New Orleans Transatlantische Partnerschaft zwischen der Universität Innsbruck und der University of New Orleans Universität Innsbruck, Herzog-Friedrich-Str. 3, 1. Stock, A-6020 Innsbruck Tel.: +43 (0)512 507 39200

Mehr

Messeförderung Gemeinschaftsstände

Messeförderung Gemeinschaftsstände PRODUKTINFORMATION (STAND 16.10.2015) Messeförderung Gemeinschaftsstände Ein Zuschuss der NBank Wenn Sie als kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) oder Freiberufler Ihre Exportorientierung steigern

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München

Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München 1. Angaben zum Institut / zum Antragsteller Name des Instituts

Mehr

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time}

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Auswahlsatzung für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Aufgrund von 6 Abs. 2 und des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium in Baden Württemberg (Hochschulzulassungsgesetz

Mehr

Fördermöglichkeiten zur Innovationsgewinnung

Fördermöglichkeiten zur Innovationsgewinnung Fördermöglichkeiten zur Innovationsgewinnung Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH Dipl.-Ing. Wilhelm Coprian Dipl.-Kfm. Holger Gebauer Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH I. Einführung ÜBERSICHT 1. Innovationsbegriff

Mehr

Prüfungselemente Bachelor- und Projektarbeit

Prüfungselemente Bachelor- und Projektarbeit Prüfungselemente Bachelor- und Projektarbeit Ziel dieser Prozessbeschreibung ist die organisatorische Abwicklung genannter wissenschaftlicher Arbeiten - von der Themenfindung bis zur Bewertung - darzustellen

Mehr

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen 1 Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen Bezug: RdErl. des MW vom 16.10.2008 (MBl. LSA S. 737) RdErl. des MW vom 29.10.2009

Mehr