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2 fünf Jahre Forum MozartPlatz

3 Plattform Schnittstelle Meeting Point Im Zuge eines regen Dialoges zwischen kreativen Köpfen und Wirtschaftstreibenden sollen die Grenzen zwischen materieller Wertschöpfung und künstlerischem Gestaltungswillen ineinander fließen, um so den Anstoß für Innovationen und neue Entwicklungen geben zu können. 5 Jahre forum mozartplatz Eine Erfolgsgeschichte, die sich dem Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts verschrieben hat: Dem kreativen Potential, das sich als hervorragendes Fundament verstehen lässt und wirtschaftliches Handeln vorantreibt. Das forum mozartplatz raum für wirtschaft und kultur hat sich als Initiative, die selbiges forciert, fördert und öffentlich macht, konstituiert und bereits nach kurzer Zeit etabliert eine positive Zukunft ist somit gewiss sowohl für die kreative Ökonomie, als auch für das forum mozartplatz als Raum für Wirtschaft und Kultur. Anja Hasenlechner, Obfrau Katharina Maier, Geschäftsführerin

4 Mission Statement Die Netzwerkplattform forum mozartplatz thematisiert die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kultur. Im Zusammentreffen dieser beiden Bereiche liegt wirtschaftliches, kreatives und gesellschaftspolitisches Entwicklungspotenzial. In Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen und im Magazin crea:m CREATIVE ECONOMY MAGAZINE werden diese Aktivitäten vorgestellt und in die Öffentlichkeit transportiert.

5 Für uns ist Design ein sehr persönlicher Prozess. Bei der Entwicklung neuer Alltagsgegenstände interessieren uns vor allem unkonventionelle Designlösungen, die neue Denkprozesse beim Benutzer auslösen. Objekte von LUCY.D erzählen Geschichten. designstudio LUCY.D Das forum mozartplatz hat sich zu einem Ort entwickelt an dem sich Kunst, Kultur und Wirtschaft in einer entspannten und gleichzeitig effektiven Atmosphäre begegnen. Ein Ort, der immer wieder neue Impulse für unsere Arbeit entstehen lässt vor allem durch praxisbezogene Einblicke spannender Persönlichkeiten. Daniela Walten BWM Architekten und Partner Die Wirtschaft und die Kunst sind eng verknüpft, weil beides ohne Kreativität nicht funktioniert. Burkhard Ernst Cultfilm und Mazda Rainer Wien ist ein leidenschaftlicher Hot-Spot der Kreativwirtschaft, davon zeugen Kunstmessen, Designfestivals, Modeschauen und Festspiele der elektronischen Musik. Dahinter steht das konsequente Bemühen vieler Institutionen, dem Kreativsektor optimale Rahmenbedingungen zu garantieren: Ein Prozess, der ohne die Arbeit des forum mozartplatz nicht zu denken wäre. Brigitte Jank Präsidentin Wirtschaftskammer Wien Mit einem vielfältigen und spannenden Programm hat sich das forum mozartplatz in den letzten fünf Jahren einen wichtigen Platz als Diskussionsplattform, Netzwerk und Meeting Point an der Schnittstelle Kunst / Kreativität und Wirtschaft erobert. Gerade die Zusammenführung führender Köpfe aus vielen Bereichen der Kreativwirtschaft mit wichtigen ProponentInnen der so genannten klassischen Wirtschaft trägt maßgeblich dazu bei, Wien sowohl als lebendige Kreativmetropole als auch als dynamisches Wirtschaftszentrum zu positionieren. Christoph Thun-Hohenstein departure wirtschaft, kunst und kultur gmbh Als junges Designbüro schätzen wir das forum mozartplatz als eine in Wien einzigartige und sehr professionell organisierte Plattform für eine starke Verschränkung von Kreativunternehmen und Wirtschaft. Themen der Kreativwirtschaft in Wien zu diskutieren und deren Angebote für die Wirtschaft aufzuzeigen, ist für beide Seiten fruchtbar. Für uns als Designerinnen ist diese Plattform besonders wertvoll, da hier nicht nur Kreative auf andere Kreative treffen, sondern Kontakte mit Wirtschaftstreibenden und Unternehmern entstehen, und somit zu potentiellen Kooperationspartner und Auftragsgebern. Lisa E. Hampel & Kathrina Dankl Danklhampel Forum Mozartplatz, eine Plattform, die es perfekt versteht, Kunst und Kultur mit der Wirtschaft zu verknüpfen und damit einen echten Mehrwert für alle zu schaffen. Roland Teichmann Österreichisches Filminstitut

6 Vor 5 Jahren wurde mir die Ehre zuteil, bei einer der ersten, vom forum mozartplatz initiierten Diskussionsveranstaltungen am Podium platz zu nehmen. Wir diskutierten über Trends und deren entstehen. Obwohl ich gerade zu dieser Zeit mit nichts mehr beschäftigt war, als mit meiner Arbeit besonders trendy zu sein, behauptete ich an diesem Abend lässig: Wer ständig damit beschäftigt ist, trendy sein zu wollen, wird den Trends stets hinterherlaufen, denn er hat keine Zeit, selbst Trends zu setzen. Daniel Gantner Gantnerundenzi, österreichs erste kontakterlose werbeagentur GmbH Investitionen in Kunst, Kultur und kreative Inputs bringen zahlreiche Vorteile für österreichische Unternehmen. Umso wichtiger sind Einrichtungen wie das forum mozartplatz, das nun schon seit fünf Jahren ein wichtiger Impulsgeber für die Wirtschaft ist. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend Ich kenne das Forum Mozartplatz als aktiven, dynamischen und professionellen Veranstaltungsort. Besonders schätze ich den interdisziplinären Ansatz aus Kreativszene, Wirtschaft, Soziologie und Psychologie. Dieser Austausch stellt eine Bereicherung der Kreativwirtschaft dar. Sophie Karmasin Karmasin Motivforschung Die Kultur ist nicht nur ein wesentlicher Standortfaktor. Sie kann als Motor und Ideenlieferant für künftige Entwicklungen in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft zur wichtigsten Produktivkraft des 21. Jahrhunderts werden. Wolfgang Waldner MuseumsQuartier Betriebsgmbh Mit dem Forum Mozartplatz haben wir vor fünf Jahren einen Ort der Begegnung für die österreichische Kreativwirtschaft geschaffen. In dieser kurzen Zeit ist es hervorragend gelungen, eine Informations- und Netzwerkplattform für kreative UnternehmerInnen zu etablieren und die äußerst vielfältige und innovative kreative Szene in Österreich zu präsentieren. Obfrau Anja Hasenlechner und die Geschäftsführerinnen Birgit Scheidle und Katharina Maier haben es geschafft, das forum mozartplatz in Wien als Hotspot für gesellschaftliche und wirtschaftliche Kommunikation zu positionieren. Karlheinz Kopf Klubobmann ÖVP Das Forum Mozartplatz ist die unverzichtbare Dolmetsch- und Vernetzungszentrale zwischen Wirtschaft und Kunst und vermittelt neue Wege in der Wissensgesellschaft. So eine Schnittstelle kann Träume wahr werden lassen. Maria-Luisa Mayr Klangspuren Schwaz

7 Die Leistungen der Kreativwirtschaft erschließen einen zukunftsfähigen Bereich, der es heimischen Unternehmen leichter macht, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Unsere traditionellen Stärken erhalten dadurch einen zusätzlichen Schub und verkörpern ein besonders gefragtes, attraktives Modell: kreatives, innovatives und vernetztes Wirtschaften. 5 Jahre forum mozartplatz bedeuten daher 5 Jahre Vernetzung von Kreativwirtschaft, Wirtschaftstreibenden und Unternehmern. Als zentrale Schnittstelle leistet das forum einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des kreativen Potentials unserer Unternehmen. Damit Österreichs Kreativwirtschaft auch in Zukunft punkten kann, ist es unerlässlich, auf den Dialog zwischen wirtschaftlicher Tradition und Innovation zu setzen, wie er seit 5 Jahren im forum praktiziert und gefördert wird. Christoph Leitl Präsident Wirtschaftskammer Österreich Das Forum Mozartplatz bietet eine ideale Plattform für Kreative und Unternehmen, sich gegenseitig zu inspirieren, sich Anstöße für neue Ideen zu holen. Es hat gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund die Zeichen der Zeit und der Notwendigkeit für einen kreativen Dialog als einer der ersten erkannt. Magnus Brunner OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG In fünf Jahren hat das Forum Mozartplatz einen einzigartigen Raum für die kreative Wirtschaft geschaffen, hat ihr Gesicht und Stimme gegeben und ist heute die führende Lobby für eine der Zukunftsbranchen Österreichs. Harald Mahrer Pleon Publico

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9 veranstaltungen diskussionen ausstellungen

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12 Präsentation des MEET Magazine und der Podiumsdiskussion Pension ist eine Ausrede Präsentation des Magazins Lisa E. Hampel und Kathrina Dankl Herausgeberinnen Diskussion Harry Gatterer Zukunftsexperte, Geschäftsführer der Lifestyle Foundation Bernhard Ludwig Kabarettist Roland Pototschnig Präsident des Austrian Senior Experts Pool Anja Hasenlechner Obfrau des forum mozartplatz Lisa E. Hampel Herausgeberin des Meet Magazine 2009 dezember Moderation Armin Thurnher Chefredakteur der Wochenzeitung Falter

13 BEST 2009 Oktober AGE DESIGN Der silberne Markt Im Jahr 2030 wird jeder dritte Österreicher älter als 60 Jahre sein. Diese Tatsache wird nicht nur das Sozialsystem vor immense Herausforderungen stellen, sondern auch die Design- und Produktwelt. Der silberne Markt bietet großes wirtschaftliches Potenzial, speziell für den Kreativbereich. Wie kann ich diesen Markt als Designer erschließen? Was macht Best Ager zu einer attraktiven Zielgruppe? Diskussion Kathrina Dankl Danklhampel Heidi Pretterhofer Architekturbüro Arquitectos Peter Schilling Agentur Schilling Maria Schröder Tischlerei Aigner / Team barrierefrei Wohnen Moderation Katharina Götzl Die Presse Ausstellung Wieviel less is more? Kuratiert von Kathrina Dankl, Lisa E. Hampel Danklhampl und Julia Landsiedl jeplus in Kooperation mit VIENNA DESIGN WEEK

14 EIN- PERSONEN- KRAFT Über die neue Kultur der Ein-Personen- Unternehmen Flexibilität, Mobilität und Kreativität sind zum Antrieb eines urbanen, dynamischen Lebensgefühls geworden, aus dem eine neue Unternehmenskultur hervorgegangen ist. Ein-Personen-Unternehmen (EPU) agieren nicht nur unternehmerisch, sondern wirken durch ihre avancierten Schlüsselqualifikationen und ihre Eigeninitiative an der Gestaltung von sozialen und urbanen Lebensräumen mit. EPU stehen somit in ihrem wirtschaftlichen Handeln für die effiziente Produktivität von Know-how. Über den Übergang zu neuen Ökonomien, veränderte Organisations- und Lebensformen und wirtschaftspolitische Antworten. Diskussion Brigitte Jank Präsidentin Wirtschaftskammer Wien Sophie Karmasin Karmasin Motivforschung Martina Schubert FO.FO.S Forum zur Förderung der Selbstständigkeit Andreas Piewald Piewald Management Training Moderation Franz Schellhorn Die Presse 2009 juni Ausstellungsprojekt WAS BRAUCHT DIE WELT? Ein Aufruf zur gestalterischen Aktion / Eine Ausstellung der besten Ideen, Eine Initiative von Bauer Konzept & Gestaltung

15 ZEITEN Die Werbewirtschaft auf Innovationskurs 2009 mai WECHSEL Welcher Paradigmenwechsel findet derzeit in der Werbebranche durch Verschiebungen unserer Medienkultur, Kommunikationskanäle und Nutzungsgewohnheiten im Bild- und Textkonsum statt? Wo liegen die innovativen Trends von Corporate Design, Interaction Design und Creational Design? Gegenüber klassischen Standard- Medien bietet der Online-Werbemarkt durch User-Generated Content, Facebook, Marketing oder Video Werbung neue Potentiale und Impulse. Über den Status von Authentizität, Individualität, Glück, Vertrauenskapital und Nachhaltigkeit in kreativen Werbekonzepten. Diskussion Birgit Kraft-Kinz Kraftkinz Michael Himmer Grey Worldwide Austria / Obmann-Stv. der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien Erwin Bauer Bauer Konzept & Gestaltung / Universität für angewandte Kunst Grafik Design Michael Kapfer-Giuliani Lowe GGK Moderation Regina Preloznik Media-Trainer Ausstellungsprojekt Was braucht die Welt? Ein Aufruf zur gestalterischen Aktion / Eine Ausstellung der besten Ideen, Eine Initiative von Bauer Konzept & Gestaltung

16 Awareness_Perndl250x176_RZ.indd :34:59 Uhr MORE AWARENESS! Kreativwirtschaft in der öffentlichen Wahrnehmung plak_kreativwirtschaft.qxp :23 Uhr Seite juni gantnerundenzi foto: martin stöbich Diskussion Bettina Götz Arzec-Architekten Christoph Katzler For Use Elisabeth Noever-Ginthör Departure Katharina Schwalm-Schäfer Kreativwirtschaft Nordrhein-Westfalen Finden kreative Leistungen in den Medien ausreichend Niederschlag? Steigert öffentliche Wahrnehmung den Wert der kreativen Leistung? Nimmt die Politik die Bedürfnisse der Kreativen wahr? Über den Zusammenhang von wirtschaftlichem Erfolg und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit. EINE ANREGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN KREATIVWIRTSCHAFT Mit freundlicher Unterstützung des Forum Mozartplatz: Moderation Sebastian Loudon Horizont More Awareness Projekte Gantnerundenzi Perndl + Co Ultramarin

17 2008 februar funkstille? Das Fernsehen als Standortfaktor für die Kreativwirtschaft Seifenopern, Fernsehserien, Doku-Soaps alles Importware? Wieviel Identität schafft das österreichische Fernsehen für Kreative, für die Wirtschaft, für Unternehmer? Wieviel Kreativität verträgt der Zuschauermarkt? Über Wünsche, Visionen und marktwirtschaftliche Realitäten. Diskussion Markus Breitenecker Puls City TV Andrea Maria Dusl Autorin und Filmregisseurin Marie-Theres Harnoncourt The Next Enterprise Architects Pius Strobl ORF Moderation Gert Korentschnig Kurier Medieninstallation: Auf 3 Ebenen in 3 Blickwinkeln CC: Creative Content ein Teaser für ein neues TV-Format der Kreativwirtschaft: Michael Dürr, Tomas Ruzicka, Monica Montero, Christian Spath

18 passt gut! Der Mode folgen oder besser die Mode machen? Kleidermachen in Österreich heißt das Individualismus gegen Konformismus? Nischenproduktion gegen Massenware? Liebhaberei gegen Profit? Haben Modemacher aus Österreich am internationalen Markt Chancen? Über Selbstverwirklichung und Marktstrategien. Diskussion Lisa Koestl Diesel Austria Marlies Mühlbauer Mühlbauer Gabor Rose Jones Georg Semler Seiden Semler Sandra Thaler Elfenkleid Moderation Euke Frank Woman Ausstellung Austrian Fashion Roundabout curated by INDIE Magazine Fotografie: Michael Dürr c/o Insa Schmäschke, Assistenz: Anna Widmoser und Sheri Avraham, Styling: Natascha Hochenegg, Make-up und Haare: Nicole Kainz / Making of Designer: Fabrics Interseason, Houseofthe, Petar Petrov, Anna Aichinger, Mühlbauer, Claudia Rosa Lukas, Elfenkleid, Peter Pilotto, Florian Ladstätter, Claudia Brandmair, Kette Awareness & Consciousness, rosa mosa 2007 september

19 2006 november klingt gut? Neue Märkte in der Musikwirtschaft Wohin entwickelt sich die Zusammenarbeit von Auftraggeber und Musikbranche? Über Klingeltöne, Ringbacks und andere Vertriebswege. Diskussion Alexander Hirschenhauser Soulseduction Franz Medwenitsch IFPI Alexander Koppel Drei Wolfgang Schlögl Sofa Surfers Moderation Mirjam Unger FM4 Ausstellung Musikvideos und Musikbeispiele kuratiert von Wolfgang Schlögl und Edek Bartz: Louie Austen, Attwenger, Fuckhead, Garish, Gustav, Mediengruppe Telekommander, Naked Lunch und The Staggers.

20 Wie viel Kunst verträgt der Film? Kann Filme produzieren ein Geschäft sein? Müssen wirtschaftlicher Zugang und künstlerischer Anspruch immer ein Widerspruch sein? Über Kompromisse und Chancen der Zusammenarbeit. Diskussion Niki List Regisseur Cultfilm Podium Burkhard Ernst Cultfilm und Mazda Rainer Heinrich Mis Leiter ORF Fernsehfilm Virgil Widrich Regisseur Moderation Birgit Fenderl ORF 2006 november Ausstellung FILM IST KUNST: 36 FILME kuratiert von Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Amour Fou. The Mozart Minute even odd even / Barbara Doser, Copy Shop / Virgil Widrich, checkpoint media, Can I get a witness / Timo Novotny + Sofa Surfers, Morning Show / Thomas Woschitz + Fuzzman, 320 Times Break out in Spots / Doris Krane + Lali Puna, Sofa Rockers / Timo Novotny + R. Dorfmeister rmx of Sofa Surfers, Girls and Cars remixed / Fordbrothers & Thomas Woschitz + Naked Lunch, Insel_Playback / Katarina Matiasek

21 Signal Botschaft Verpackung Wege der Zusammenarbeit Der Designprozess, der hinter einer Verpackung steckt, vereint betriebswirtschaftliche, technische und ökologische Überlegungen und muss mit dem corporate design zusammenpassen. Dabei sind es nur drei Sekunden, die beim Kauf für oder gegen ein Produkt entscheidend sind. Diskussion Alfred Hudler Vorstandsvorsitzender Vöslauer Andrew Doyle Chairman Holmes and Marchant, London Franz Merlicek Demner, Merlicek und Bergmann Moderation Tulga Beyerle Designtheoretikerin 2006 april

22 2006 juni Kunst kommunizieren Zwischen Vermittlung und Event Über Marktpositionierung, Zielgruppen und Werbestrategien. Wege der Zusammenarbeit zwischen Museen und Agenturen. Diskussion Nora Sri Jascha Agentur Dasuno Wolfgang Kos Direktor Wien Museum Johann Kräftner Direktor Liechtenstein Museum Chris Rehberger Double Standards, Berlin Moderation Rainer Nowak Die Presse Ausstellung Plakatkunst, Perndl+Co, Double Standards und Liechtenstein Museum

23 hut ware Wege der Zusammenarbeit 2005 dezember Über die Idee, deren Umsetzung, das Zusammenspiel von Auftraggeber und Auftragnehmer und das Finden einer gemeinsamen Formensprache. Mode ist der Motor unseres Lifestyles. Mode steht für eine permanente Anpassung unserer Bedürfnisse: Bekleidung, Architektur, Kulinarik, Musik und Reisen. All das ist Mode und somit der Wirtschaftsfaktor schlechthin. Gabor Rose, Jones Diskussion Wilfried Kühn Architekt Klaus Mühlbauer Mühlbauer Tobias Pils Künstler Moderation Ute Woltron Der Standard

24 Diskussion Bernd Bess Architekt Berlin Otto Wilhelm Riedl Manner Ulrike Fleissner Zumtobel Staff Daniel Swarovski Industriedesign 2005 juni Ausstellung Sissi Farassat BWM-Architekten Bernd Bess Moderation Manuela Hötzl Shops Wie Architektur Identitäten schafft

25 2005 februar Marken und was sie alles versprechen Durch den Kunstbegriff der Aufklärung gingen Kunst und Leben oft getrennte Wege. Heute nähern sich beide wieder an. Der homo oeconomicus wird kunstsinniger, der Künstler kontextfreudiger, was die Verfeinerung der Alltagskultur anlangt. Rundum eine erfreuliche Tendenz! Andreas Braun, Swarovski Kristallwelten Diskussion Max Hollein Schirn Kunsthalle Frankfurt Harald Gründl EOOS Harald Mahrer Legend Bruno Schmidt Metadesign Zürich Moderation Erna Cuesta ORF

26 Trendz 2005 dezember Design und Wirtschaft sind wie Tomaten und Mozzarella eine stimmige Kombination, in der beide voneinander profitieren, sofern die Qualität stimmt. POLKA Diskussion Daniel Gantner gantnerundpartner Werbeagentur GmbH Sophie Karmasin Karmasin Marktforschung Raimund Katterbauer magazin Salzburg Fidel Peugeot Walking-Chair Design Studio Moderation Lilli Hollein Ausstellung Walking-Chair Design Studio LUCY.D

27 BLICK 2004 / 2005 / / 2008 / 2009 oktober FANG Das forum mozartplatz ist seit 2004 Kooperationspartner der Blickfang Designmesse für Möbel, Mode und Schmuck. Am Stand des forum mozartplatz wurden Positionen junger Designerinnen und Designer präsentiert.

28 Designerinnen und Designer auf der Blickfang: Roman Wratschko und Philipp Haselwander Georg Wanker Ulla Hinterwirth Ute Ploier Robert Rüf Rainer Mutsch Roland Kaufmann und Maria Michlmayer Harald Guggenbichler und Heike Kubista

29 LUST am 2004 juli kochen Diskussion Martin Buchinger Restaurant Alte Schule Armin Ebner BEHF-Architekten Alexander Rabl Gourmetkritiker Karin Stiglmair LUCY.D ein boom und seine auswirkungen auf die Wirtschaft und doch, da gibt es Leute, die behaupten, dass es Dinge gäbe, deren Eigenschaften und deren Existenz davon abhängt, ob wir hinsehen und wie wir hinsehen Anton Zeilinger Moderation Regina Preloznik Ausstellung Luzia Ellert, Elfie Semotan, J. & L. Lobmeyr, Augarten Porzellanmanufaktur, element design, LUCY.D

30 licht 2004 mai und Wirtschaft oder wie das Neue in die Welt kommt Wenn die Wirtschaft das Geschäft ist, ist die Werbung die Auslage. Und wie jeder Geschäftsmann weiß: Je besser man seine Ware in der Auslage in Szene setzt, desto besser für den Umsatz. nora sri jascha, dasuno Diskussion Christian Bartenbach Lichtlabor und Lichtakademie Bartenbach Christian Berger Kameramann und Filmproduzent Anna Popelka PPAG Architekten Anton Zeilinger Quantenphysiker Moderation Hannelore Veit ORF Ausstellung Lichtprojekte EOOS, PPAG Architekten, Lichtakademie Bartenbach, Zumtobel Staff, Heimo Zobernig, sputnic, Norbert Steiner, Victoria Coeln, Fritz Fitzke

31 crea:m creative economy magazine Präsentiert Unternehmerinnen und Unternehmer, die im Spannungsfeld von Kunst und Wirtschaft agieren und die mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen kulturelle Identitäten sowie eine wirtschaftliche Vielfalt schaffen. crea:m wechselt für jede Ausgabe sein Layout. Das Fotokonzept stammt immer von einer Fotografin/einem Fotografen, das crea:m für eine Ausgabe sein charakteristisches Aussehen verleiht. crea:m erscheint zweimal im Jahr. Auflage: Stück in Österreich FOTOGRAFINNEN und FOTOGRAFEN: Cathrine Stukhard, Marie Jecel, Sissi Farassat, Claudia Casentini, Sissa Micheli, Mirjam Unger, Wolfgang Thaler, Irina Gavrich, Martin Stöbich, Christina Häusler, Udo Titz Layout: Perndl+Co

32 Cream03_Cover_RZ.qxd :22 Uhr Seite 1 Cream05_Cover_RZ.qxd :36 Uhr Seite 1 cream02_cover_neu :39 Uhr Seite 1 1 Cream04_CoverRZ.qxd :06 Uhr Seite MITARBEITERINNEN und MITARBEITER: Heidi Aichinger, Alexander Bäck, Manuela Beyerl, Thomas Böhm, Magnus Brunner, Maximilian Burger- Scheidlin, Bettina M. Busse, Wojciech Czaja, Catherine Cziharz, Severin Dünser, Andres Frédes, Eva Gubinger, Walter Hämmerle, Michael Hausenblas, Felicitas Herberstein, Stephan Hilpold, Lilli Hollein, Sonja Illa-Paschen, Irene Jancsy, Maya Kleber, Matthias Koch, Verena Langegger, Martin Lengauer, Rudolph Lobmeyr, Franz Medwenitsch, Monica Montero, Eva Pakisch, Erich Pöttschacher, Alexander Rabl, Matthias Raftl, Anneliese Ringhofer, Doris Rothauer, Nina Schedlmayer, Nicole Scheyerer, Barbara Schumy, Kathrin Schuster, Claudia Stelzel-Pröll, Julia Taubinger, Rita Vitorelli, Emily Walton, Jan Weinrich, Andreas Wochenalt, Lia Wolf, Ute Woltron, Wolfgang Zechner crea:m CREATIVE ECONOMY MAGAZINE 03 crea:m CREATIVE ECONOMY MAGAZINE 05 crea:m CREATIVE ECONOMY MAGAZINE 02 crea:m CREATIVE ECONOMY MAGAZINE 04

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35 Impressum Anja Hasenlechner (*1972) studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien mit Studienaufenthalten an den Universitäten Harvard und Berkeley Mitarbeit bei 303 Gallery in New York, 1997 bis 2000 Assistentin von Peter Noever im MAK Wien, seit 2001 geschäftsführende Gesellschafterin von hasenlechner artconsult. Sie ist im Ausschuss der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien und Obfrau-Stellvertreterin von Brigitte Jank im Wirtschaftsbund Wien. Publikationen: Österreich 2050 Harald Mahrer (Hg.), Czernin Verlag 2005; Vorbilder & Nachbilder. Positionen österreichischer Künstlerinnen zu neuen Medien. Triton Verlag Wien, Katharina Maier (*1982) studiert Internationale Entwicklung an der Universität Wien mit Studienaufenthalten in Polen und Tanzania Absolvierung des FH Studiengang für Tourismus-Management am MODUL in Wien, Studienaufenthalte in Deutschland und England bis 2006 in der Kundenbetreuung bei Scholz & Friends Wien, 2006 Praktikum in der PR-Abteilung bei Fairtrade Österreich. Seit 2009 Geschäftsführerin des Vereins forum mozartplatz. Redaktion: Anja Hasenlechner, Katharina Maier Grafik: Perndl+Co Fotos: Richard Tanzer, Klaus Pichler, Bernhard Wolf, Rainer Fehringer, Karl Michalski, Bruno Klomfar, Gregor Zeitler, Nick Albert, Cathrine Stukhard (crea:m 01), Marie Jecel (crea:m 02), Sissi Farassat (crea:m 03), Claudia Casentini (crea:m 04), Sissa Micheli (crea:m 05), Mirjam Unger (crea:m 06), Wolfgang Thaler (crea:m 07), Irina Gavrich (crea:m 08), Martin Stöbich (crea:m 09), Christina Häusler, Udo Titz (crea:m 10) Special Thanks: Peter Haubner (Abg. z. NR und Generalsekretär Österreichischer Wirtschaftsbund), Alexandra Griess (Direktorin des ÖWB), Peter McDonald (Direktor des ÖWB), Karlheinz Kopf (Klubobmann ÖVP und ehem. Generalsekretär des ÖWB), Magnus Brunner (Mitglied des Bundesrates und ehem. Direktor des ÖWB) und dem gesamten Team des Österreichischen Wirtschaftsbundes. Das forum mozartplatz, raum für wirtschaft und kultur, wurde auf Initiative des Österreichischen Wirtschaftsbundes im Frühling 2004 gegründet. forum mozartplatz, raum für wirtschaft und kultur, Mozartgasse 4, 1041 Wien. Tel.: 01/ , Fax: 01/

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37 forum mozartplatz, raum für wirtschaft und kultur Anja Hasenlechner, Obfrau Katharina Maier, Geschäftsführerin Mozartplatz Ecke Neumanngasse, A-1040 Wien Tel: 01/

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