INFORMATIONSBLATT DER BUNDESSPARTE HANDEL NR. 1/2004 BSH im Internet:

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1 HANDEL AKTUELL INFORMATIONSBLATT DER BUNDESSPARTE HANDEL NR. 1/2004 BSH im Internet: Gericht ortet Bankenkartell Neben der Firma Europay, die die Bankomat-Kartenzahlungen via Pincode- Verfahren durchführt, sind in Österreich die Firmen easycash und Hobex tätig, die die Bankomat-Kartenzahlungen im (für die Händler kostengünstigeren) Lastschriftverfahren abwickeln. Die kartenausgebenden Banken verlangen pro Transaktion (Ablesen der Kartendaten beim Zahlvorgang) von easycash und Hobex 36 Cent (= Interchange-Gebühr). Die Firma easycash, eine Tochter der Deutsche Bank, hat Europay Austria beim Kartellgericht wegen der Einhebung der Gebühr geklagt. Das Kartellgericht hat mit Urteil vom ein Absichtskartell und den Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung von Europay Austria auf dem Markt für POS-Zahlungssysteme ( Bankomatkassen-Systeme") festgestellt und hat die Einhebung von überhöhten Transaktionsgebühren ( Interchange Fees") für rechtswidrig erklärt. Die Entscheidung des Kartellgerichtes wird von der Bundessparte Handel sehr begrüßt. Sie wird weitgehende Auswirkungen am Zahlungsmarkt haben, da in Zukunft die kartenausgebenden Banken den Mitbewerbern nicht mehr unangemessene Gebühren ( Interchange Fees") verrechnen darf. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Europay hat Rekurs eingelegt und das Verfahren wird nun beim OGH endgültig entschieden werden. Sobald die Entscheidung des OGH vorliegt, werden wir Sie via Handel Aktuell informieren. Sicheres Bezahlen im Internet mit Mastercard SecureCode und Verified by Visa Händler, die Online-Zahlungssysteme in ihrem Webshop anbieten, sollten sich bei der Auswahl der Zahlungsvariante darüber klar werden, welche Zahlungsmittel für das angebotene Produkt von den Konsumenten am ehesten akzeptiert werden. Nach welchen Kriterien wählt der Konsument eine zur Verfügung stehende Bezahl-Methode aus? Ein wichtiger Faktor ist der Kostenaspekt. Viele Konsumenten sind nicht dazu bereit Zusatzkosten in Kauf zu nehmen. Ein wesentlicher Faktor sind auch die Stornomöglichkeiten, der Belastungszeitpunkt und die einfache Handhabung der Zahlungsmethode. Für den Händler ist die Sicherheit ein wesentlicher Punkt beim Verkauf via Internet. In der Vergangenheit hat der Händler beim Bezahlen im Internet das weitaus größere Risiko getragen, als der Konsument. Urteil easycash/europay Internetzahlungsverkehr mpay24- Bezahlplattform im Internet Tax-free-Shopping Elektroschrott Beschäftigungslage E-Day Reprozwölf Testkäufe Symposium Direktvertrieb Briefmarkenvertrieb Internetzahlungsverkehr In der Vergangenheit hat der Händler das Zahlungsrisiko getragen

2 SEITE 2 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Die Gründe liegen in Betrugsversuchen und in der mangelnden Zahlungsmoral mancher Konsumenten. Das Risiko von Zahlungsausfällen wegen Betrugs lässt sich durch die Wahl der richtigen Zahlungsmethode minimieren. MasterCard und VISA haben sichere Zahlungsmethoden entwickelt, bei denen das Risiko des Zahlungsausfalls wegfällt und dem Händler Zahlungsgarantie gewährleistet wird. MasterCard SecureCode: Ein wichtiger Schritt auf dem Gebiet der Online-Bezahlsysteme steht mit der Einführung des MasterCard SecureCode bevor, der mit seiner Sicherheitstechnologie den SET-Standard ablösen wird und mit seiner wesentlich einfacheren und kostengünstigeren Implementierung dem Händler Zahlungsgarantie gewährleistet. Im Gegensatz zur herkömmlichen Form des Einkaufs im Geschäft gibt es beim E-Commerce-Geschäft keinen unterschriebenen Verkaufsbeleg und damit für den Händler auch keinen sicheren Nachweis gegenüber dem rechtmäßigen Karteninhaber. Der MasterCard SecureCode wurde entwickelt, um die Sicherheit für Händler und Verbraucher beim Interneteinkauf zu steigern. Wie funktioniert der MasterCard SecureCode? Der Karteninhaber identifiziert sich an Hand der letzten MasterCard- Rechnung (Datum der Rechnung, Saldo der Rechnung etc.) und erhält darauf einen SecureCode (= Pin-Code), den er beim Shoppen im Internet eingeben muss. Implementierung im Webshop: Die zu schaffenden Voraussetzungen sind für den Händler technisch einfach und leicht realisierbar. Um MasterCard SecureCode auf der Webseite zu implementieren, muss sich der Händler mit seinem Acquirer oder Processing-Dienstleister in Verbindung setzen und sicherstellen, dass die Website mit dem Autorisierungssystem von Europay und dem SecureCode- Server verbunden wird. Der Kostenaufwand für die Händlersoftware bewegt sich im minimalen Rahmen, sowohl beim Implementieren als auch im laufenden Tagesgeschäft. Der SecureCode lässt sich leicht in eine neue oder bereits vorhandene Technologieplattform integrieren, sodass ein breites Spektrum unterschiedlicher Authentifizierungsverfahren für Karteninhaber unterstützt werden kann. Sobald die notwendige Software eingerichtet ist, ist es Sache der Kartenherausgeber, ihre Karteninhaber bei der Durchführung von Online- Transaktionen zu authentifizieren. Zusammen mit dem entsprechenden Genehmigungscode verhindern die Authentifizierungsdaten, dass Ausstellerbanken weiterhin Rückbelastungen mit der Begründung "vom Karteninhaber nicht autorisiert" vornehmen können. Diese Zahlungsgarantie gibt dem Händler die Möglichkeit, sich künftig voll auf das Verkaufsgeschäft zu konzentrieren. Zahlungsgarantie für den Handel MasterCard Funktionsweise Die Implementierung von MasterCard SecureCode ist leicht realisierbar

3 SEITE 3 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Nähere Infos und Kontakt unter 01/71701/1800, Verified by VISA: Die Sicherheit Verified by VISA basiert auf der Tatsache, dass im Rahmen Die Identität des einer elektronischen Zahlungstransaktion automatisch festgestellt wird, ob Käufers wird der Karteninhaber, der beim Händler einkauft, sich für Verified by VISA überprüft registriert hat und damit auch berechtigt ist, diese Karte zu nutzen. Bei jeder Transaktion wird somit die Identität und die Bonität des Karteninhabers von VISA überprüft und dem VISA-Vertragspartner (=Händler) bestätigt. Bei Verwendung von Verified by VISA besteht bei Zahlungsbestätigung eine Zahlungsgarantie für den Händler. Rücklastschriften sind somit nicht mehr möglich. Wie funktioniert Verified by VISA? Der Konsument bestellt per Fax oder Post bei VISA den Sicherheitscode, Funktionsweise der innerhalb weniger Werktage zugeschickt wird. Nach Zusendung des Codes registriert sich der Verbraucher einmal bei VISA und kann dann mit einem selbstgewählten Passwort bei allen Händlern, die Verified by VISA anbieten, einkaufen. Implementierung im Webshop: Die zu schaffenden Voraussetzungen sind für den Händler technisch einfach und leicht realisierbar. Um Verified by VISA auf der Webseite zu implementieren benötigt der Webshop ein Software Plug-in. Es besteht die Möglichkeit, die Dienste eines Payment Service Providers zu nutzen. mpay24 - Der Payment Service Provider für Webshops Bezahlplattform Durch die Nutzung von mpay24 wird E-Payment für große und kleine Webshops interessant. Folgende Bezahlmethoden hat mpay24 in eine mpay24 integriert einfach in jeden Webshop einzubindende Schnittstelle integriert: JCB, alle gängigen American Express, Diners Club, MasterCard, VISA / Verified by VISA, die Zahlungsmittel im Online-Zahlungssysteme der führenden österreichischen Banken (Bank Webshop Austria-Creditanstalt POP, BAWAG-P.S.K. Direct Pay, Erste Bank- Sparkassen netpay, Raiffeisen ELBA-payment) sowie paybox, paysafecard Dabei bietet mpay24 auch einen übersichtlichen, geschützten Händlerbereich zur Verwaltung der Zahlungen. Die im Alltag des Händlers unverzichtbaren Features Storno, Gutschrift und betragsvermindertes Clearing sind ebenfalls in diesem persönlichen Bereich des Händlers angesiedelt. Mit mpay24 Prepaid steht auch eine Micropayment-Lösung mit Accounting-Funktionalität zur Verfügung. Der Webshop hat die Möglichkeit, die von ihm gewünschten Zahlungssysteme anzubieten. Es ist nicht notwendig, alle Zahlungsmethoden, welche von der Firma mpay24 angeboten werden, im Webshop zu integrieren. Die unterschiedlichen Alternativen samt Preisen finden Sie unter Global Refund - Die Auswirkungen der EU-Erweiterung für den Tax free shopping

4 SEITE 4 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Shopping-Tourismus Mit einem Jahresergebnis von 243,1 Mio. konnte Global Refund Austria 2003 einen Rekordumsatz verbuchen. Das erste Halbjahr verlief zwar aufgrund des Irak-Kriegs, der SARS-Epidemie, der -Stärke und des extrem heißen Sommers noch schleppend, aber ab September 2003 stieg der Shopping-Umsatz jedoch markant an. Hintergrund dieser positiven Ergebnisse ist nicht zuletzt die bevorstehende EU-Erweiterung. Viele zusätzliche Kunden aus den Beitrittsländern Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien nahmen im Vorjahr die noch bis 30. April 2004 bestehende Möglichkeit der Mehrwertsteuer- Rückvergütung in Anspruch. Für den Handel besteht somit im 1. Quartal 2004 noch eine große Chance, denn viele der Cross-Border-Touristen werden vor der EU-Erweiterung noch die Möglichkeit der Mehrwertsteuer- Rückvergütung bei ihren Einkäufen nützen. Eine verstärkte Bewerbung dieser Zielgruppe durch die Handelsbetriebe ist sicher sinnvoll. Als Unterstützung für den Handel hat Global Refund einen "welcome to the European Union"-Folder herausgebracht. In den Landessprachen der Beitrittsländer werden darin die Übergangsregeln und Veränderungen im Warenverkehr durch die EU- Erweiterung erklärt und an die Steuer-Rückerstattung für Einkäufe bis zum erinnert. Touristen aus den Beitrittsländern müssen nämlich bis inklusive 30. April sowohl einkaufen als auch exportieren, um noch in den Genuss der Rückerstattung zu kommen. Die Einlösung eines Global Refund Cheques ist dann aber noch bis 2007 möglich. Für die Zukunft stellt der Flug-/Ferntourismus den interessanten Wachstumsmarkt für Touristeneinkäufe dar. China rangierte noch vor einem Jahr auf Platz 20 des Umsatzrankings, 2003 liegt das Land mit einem Umsatzvolumen von über 8 Mio. bereits auf Platz 9. Auch die Kauffreudigkeit russischer Touristen lässt sich in der Entwicklung der vergangenen Jahre nachvollziehen. Gaben die russischen Shopping Touristen im Jahr 2000 knapp 14 Mio. aus, erhöhte sich ihr Umsatz bis 2003 auf 19 Mio.. Obwohl die Touristen aus Japan und USA nach wie vor rückläufige Tendenz aufweisen - der Shopping-Umsatz mit Japanern ging um 19,4 Prozent auf 16,7 Mio. zurück, die US-Touristen gaben mit 12,1 Mio. um 7,1 Prozent weniger aus als zeigte der Herbst bereits eine deutliche Erholung gegenüber den ersten Monaten des Jahres Der Tourismusshopping-Markt wird durch den Beitritt der Nachbarländer nicht unbedingt kleiner. Der klassische "Tax free-kunde" aus den Nachbarländern fällt zwar weg, aber Käufer, die sich bisher nicht mit Ausund Einfuhr-Formalitäten auseinander setzen wollten, werden durch den Wegfall in Zukunft sicher leichter für Einkaufstouren in Österreich zu motivieren sein. Bei Global Refund rechnet man aufgrund der EU-Erweiterung mit einem Rückgang des abgewickelten Umsatzvolumens von ca. 1/3. Der Marktanteil von Global Refund Austria an den Rückvergütungen wird durch die Erweiterung von derzeit geschätzten 2/3 auf 3/4 ansteigen. Auch nach der Erweiterung verbleiben Global Refund noch bis Transaktionen, was ausreicht, die bewährte Servicequaltität sowohl gegenüber dem Handel als auch gegenüber den Touristen aufrecht zu erhalten. Bis zum werden noch viele Cross-Border- Touristen die Möglichkeit der Mehrwertsteuer- Rückvergütung nutzen Flug- und Ferntourismus stellt Wachstumsmarkt dar Neue Kunden umwerben Rund 75 % Marktanteil von Global Refund in Österreich

5 SEITE 5 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Wird der Teddy-Bär zu Elektroschrott? Kaum gibt es mehr ein Spielzeug, das nicht irgendwelche elektrische oder elektronische Bestandteile enthielte. Krasses Beispiel: ein menschengroßer Teddy-Bär mit einem eingebauten Lamperl. Sektionschef Zahrer meint dazu, dass es sich bei einem solchen Stofftier wahrscheinlich um kein Elektrogerät im Sinne der WEEE-Richtlinie handelt, der Teddy also nicht zu Elektroschrott mutieren wird. So absurd das Beispiel auch klingen mag, es ist aus der Praxis gegriffen, denn Zehntausende Händler werden von der Verordnung oder dem Gesetz, das aus der Richtlinie resultieren wird, betroffen sein. Neben klassischen Elektrogeräten (Videorekorder, Computer,...), die zweifelsfrei unter die Richtlinie fallen, wird es immer Beispiele von Produkten geben, deren Elektrogeräte-Eigenschaft zweifelhaft ist. Eine Vorsprache einer Wirtschaftsdelegation (Handels-Umweltausschuss- Vorsitzender Komm. Rat Dr. Franz Zeidler, Bundesgremialobmänner Komm.Rat Dkfm. Ernst Aichinger und Komm.Rat Ing. Wolfgang Krejcik, Univ.-Doz. Mag. Dr. Stephan Schwarzer, Mag. Florian Hanslik, Mag. Eldrid Mänhardt und Dr. Roman Seeliger) am 5. Februar 2004 beim zuständigen Sektionschef im Umweltministerium, Dr. Leopold Zahrer, und seinem Mitarbeiter Mag. Georg Fürnsinn brachte vor allem folgende Fortschritte in unseren interessenpolitischen Bemühungen: Eines der Hauptprobleme bei strikter Richtlinienumsetzung würde bekanntlich in der Pflicht zur Kennzeichnung für alle Importeure bestehen. Bezieht ein Unternehmer Waren aus irgendeinem anderen Staat (also auch irgendeinem anderen EU-Staat!), müßte er die Ware auspacken, in einer Weise kennzeichnen, die ihn als Erstinverkehrbringer in Österreich identifizierbar macht, und wieder einpacken. Hier stehen wir möglicherweise vor einem interessenpolitischen Durchbruch: Das Umweltministerium ließ nämlich damit aufhorchen, dass der Rechtsdienst der Kommission dem Vernehmen nach daran denkt, den Importbegriff als Drittlandimport zu interpretieren. Demnach müßte nur der Erstinverkehrbringer in der EU und nicht der Erstinverkehrbringer in Österreich die beschriebene Kennzeichnungspflicht erfüllen. Noch ist diese Auslegung nicht offiziell. Aber die Weichen sind richtig gestellt. Von allen bisher diskutierten Finanzierungs-Methoden wurde bei der Vorsprache dem Modell einer Umlage (Erstinverkehrbringer zahlt zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens an ein anerkanntes Verwertungssystem einen Obulus ) die größte Sympathie entgegengebracht. Möglicherweise kann auf diese Weise die Feststellung des Marktanteils für die Aufteilung der Entsorgungskosten für historischen Abfall vermieden werden. Wenn nämlich auch die Entsorgung des historischen Abfalls über diese Umlage finanziert wird, so bedeutete dies im Ergebnis ohnehin die Finanzierung nach Marktanteil im Jahr des Anfalls des historischen Schrotts; jedoch ohne die Notwendigkeit einer gesonderten Feststellung dieses Marktanteils. Denn: Je mehr ein Unternehmer in diesem Jahr in Verkehr setzt, desto höher sein Obulus und desto größer auch automatisch sein Anteil an der Finanzierung der Entsorgung des historischen Abfalls. Elektroschrott oder nicht eine heikle Frage Vorsprache bei Sektionschef Zahrer erfolgreich Kennzeichnung, die den Erstinverkehrbringer identifizierbar macht, in der Praxis nicht möglich Änderung der Sichtweise in Brüssel? Umlagefinanzierung auch für historischen Elektroschrott?

6 SEITE 6 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Nach der Richtlinie muss dem Unternehmer die Möglichkeit eingeräumt werden, außerhalb von kollektiven Systemen für die Entsorgung seiner Altgeräte zu sorgen. In diesem Fall erschienen weitergehende Verpflichtungen gerechtfertigt als für Systemteilnehmer; dies vor allem, um Trittbrettfahrern so wenig Chancen zu geben wie möglich. Auch in diesem Punkt waren sich die Vertreter des Ministeriums und der Wirtschaftskammer einig. (Fragen an: Dr. Roman Seeliger, Tel ) Trotz Konjunkturschwäche stabile Beschäftigungslage Die langwierige Konjunkturschwäche und unbefriedigende Umsatz- und Ertragsentwicklung hat auch bei den Beschäftigtenzahlen Spuren hinterlassen. In allen 3 großen Bereichen war die Entwicklung leicht rückläufig. Angesichts der schwierigen Lage ist die Beschäftigung aber erstaunlich stabil. Auch die Anzahl der geringfügig Beschäftigten hat sich kaum verändert: Sie ist von 2001 bis 2003 nur leicht von auf Arbeitnehmer gestiegen. Von den Beschäftigten waren Arbeiter und mit mehr als die Hälfte Frauen. Die Statistik deckt sich nicht ganz mit den von der Sparte Handel vertretenen Unternehmen - so wird etwa ein Großteil der Tankstellen innerhalb der Wirtschaftskammer dem Verkehr bzw. der Industrie und nicht dem Handel zugerechnet. Weitgehende Verpflichtungen für Nichtsystemteilnehmer Konjunkturschwäche hinterlässt Spuren bei den Beschäftigungszahlen Unselbständig Beschäftigte im Handel im Jahresdurchschnitt KFZ-Handel, incl. Tankstellen Großhandel und Handelsvermittlung Einzelhandel Handel gesamt (Fragen an: Dr. Rolf Gleißner, Tel ) E-Day 1. März 2004 Der heurige E-Day am 1. März 2004 steht unter dem Motto und erfolgssicher". Folgende Themenbereiche werden diesmal bei der größten österreichischen E-Business-Plattform behandelt: Electronic Government setzt darauf, alle staatlichen Strukturen und Vorgänge über Internet Technologie abzubilden und Service anzubieten. In Österreich gibt es ein breites online Angebot für BürgerInnen und UnternehmerInnen. Gesundheitsdienste werden immer häufiger im Netz angeboten. Neue Technologien erlauben Konsultationen und Operationen aus der Ferne. Die neuen Technologien entwickeln sich laufend weiter und bieten neue Möglichkeiten. Lebenslanges Lernen von zu Hause oder im Büro - Weiterbildung online, wann und wo man will. Sicherheit und Datenschutz ist für alle Nutzer ein wichtiges Thema. Immer mehr Menschen nutzen Mobiltelefone und wickeln Amtswege und Geschäfte online ab. Die Aussteller am heurigen E-Day machen neue Technologien angreifbar und präsentieren Ihnen Ihren persönlichen Mehrwert. Electronic Government Gesundheitsdienste lebenslanges Lernen Sicherheit und Datenschutz

7 SEITE 7 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Nähere Infos und Anmeldung unter Reprozwölf - der Partner für werbetechnische Produktionen Reprozwölf ist ein Unternehmen mit 30-jähriger Kompetenz in der Druckvorstufe, für graphische Lösungen und Umsetzungen. Durch ständige technische Innovationen und Mitarbeiterschulungen zählt das Unternehmen heute zu den modernsten und größten Druckvorstufenbetrieben Europas. Die Eigentümer, Herta und Marius Spannbauer, bemühen sich seit vielen Jahren durch Know How und Serviceleistung ein interessanter Partner für den Handel und seine werblichen Bedürfnisse zu sein. So bietet das Unternehmen heute den Marketing- und Werbeabteilungen Einzelleistung oder Gesamtbetreuung ihrer (Werbe)-produktion an. Von der grafischen Gestaltung und Creation, über Webdienstleistungen bis hin zum Digitaldruck und Digitalplakatdruck bietet die Firma Reprozwölf individuelle Lösungen für ihre Kunden an. Weitere Infos finden Sie unter Kontakt: Reprozwölf Spannbauer GmbH.&CO KG; Ansprechpartner: Herr Helmut Herzog, Tel.: 01/ DW 20; Bessere Erträge und höhere Kundenbindung durch Testkäufe Über 50% der Kunden wechseln das Unternehmen wegen schlechtem Service und Personal. Der Preisvorteil als Abwanderungsgrund ist erheblich zurückgegangen. Nur 25% der Kunden sind mit ihrem Unternehmen sehr zufrieden. Diese Fakten werden durch den Erfolg stark kundenorientierter Unternehmen bestätigt. Beim Verbraucher hat ein Umorientierungsprozess stattgefunden: Es geht nicht mehr allein um Preisvorteile, sondern um die Frage, wie geht das Unternehmen mit dem Kunden um. Die Firma Werther Handelskontor als Testkaufunternehmen schickt speziell ausgebildete Testkunden mit hohen Ansprüchen in die Unternehmen. Diese beurteilen die Verkaufs-, Beratungs- und Serviceleistungen von Verkaufs- und Vertriebsmitarbeitern. Die Firma Werther Handelskontor ist ein unabhängiges und erfahrenes Testkauf-Unternehmen und kann österreichweit in 9 WK-Bezirken sowie in rund 30 Städten testen. Kontakt: Werther Handelskontor; Ansprechpartner: Herr Josef Welser; Tel: 07240/20112; Fax: 07240/ Zukunftssymposium der ARGE Einrichtungswirtschaft - "Europa aufmöbeln" Europa aufmöbeln lautet der Titel des diesjährigen Symposiums der ARGE Einrichtungswirtschaft, das am 13. März 2004 im Messezentrum Wien Neu, Congress Center, stattfinden wird. In der ARGE Einrichtungswirtschaft arbeiten Möbelindustrie, Tischlergewerbe und Einrichtungsfachhandel zusammen. In regelmäßig stattfindenden Fachsymposien werden Zukunftstrends präsentiert und diskutiert. ExpertInnen durchleuchten die Branchensituation, lassen zukünftige Marktentwicklungen erkennen und motivieren für notwendige Veränderungsprozesse. Reprozwölf Kontaktdaten Testkäufe Kundenbindung durch Testkäufe Kontakt 13. März 2004 Experten durchleuchten die Branchensituation und lassen zukünftige Marktentwicklungen erkennen

8 SEITE 8 HANDEL AKTUELL NR. 1/2004 Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, 1045 Wien. Redaktion: Mag. Iris Sturzeis, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, Postfach 440, Telefon Produktion: DIE 8 WERBEGROUP (www.die8.com), Fünfhausg. 5- Loft Brick 5, 1150 Wien, Telefon +43(1) , Fax Dw. 17, ISDN Dw. 19, Grundlegende Blattlinie: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller der Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, angehörenden Mitglieder. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach dem Mediengesetz: Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel, 1045 Wien. BSH im Internet: ADRESSFELD Vor dem Hintergrund der bevorstehenden EU-Erweiterung stehen diesmal Chancen und Herausforderungen für die österreichische Wirtschaft im Mittelpunkt. International anerkannte Key-Note-Speakers aus den Bereichen Politik, Zukunftsforschung und Wirtschafts-Coaching werden die Thematik erörtern. Weitere Informationen: Geschäftsstelle - ARGE Einrichtungswirtschaft c/o Bundesgremium des Einrichtungsfachhandels; Tel /3200; E- Mail: Der Direktvertrieb hat ein neues Logo Allein im 3. Quartal 2003 verzeichnete das Bundesgremium Direktvertrieb einen Nettozuwachs von 707 aktiven Mitgliedern und hält derzeit bei aktiven Selbständigen. Um sich als Wachstumsbranche klarer zu positionieren, hat sich der Direktvertrieb nun ein neues Logo gegeben, das eine Assoziation mit der Branche (D bzw. Pfeil) auslösen und Dynamik ausdrücken soll. Wir werden die Öffentlichkeitsarbeit in Zukunft noch verstärken, dabei wird das D-Logo eine zentrale Rolle einnehmen. (Fragen an: Dr. Rolf Gleißner, Tel ) Briefmarken: OGH gibt Trafikanten Recht, aber keine Gewinnspanne Nachdem die Post einseitig die Provision für den Briefmarkenvertrieb von 7 auf 2% reduziert hat, hat das Bundesgremium der Tabaktrafikanten Klage beim Kartellgericht eingebracht. Der OGH hat nun als oberstes Kartellgericht den Trafikanten in der Sache Recht gegeben und entschieden, dass die Post ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht hat. Allerdings hat der OGH den Trafikanten nur eine Provision von 3% zugestanden, obwohl ein vom Gericht in Auftrag gegebenes Gutachten allein die Vertriebskosten mit über 3% angesetzt hat. Somit hat der OGH den Trafikanten keine Gewinnspanne zuerkannt. (Fragen an: Dr. Rolf Gleißner, Tel ) Direktvertrieb Trafikanten Statt 2% nun 3% Mit besten Grüßen Erich Lemler

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