Helferkreis Türkheim

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1 Liebe Helferinnen, Helfer und Interessierte, die Zeiten im Helferkreis sind gerade sehr unruhig. In den letzten Wochen wurden viele Abschiebungen (vorwiegend in den Kosovo) vorgenommen, weitere Flüchtlinge haben bereits die Nachricht, dass sie abgeschoben werden, viele neue Flüchtlinge sind angekommen. Die Flüchtlinge mit der Nachricht, dass sie in Deutschland nicht bleiben dürfen, müssen gut begleitet werden, damit in den Häusern keine Unruhe aufkommt. Gleichzeitig fängt der Helferkreis mit den neuen Flüchtlingen bei Null an. Sie müssen sich in Türkheim zurechtfinden, sich in die bestehende Wohngemeinschaft einfügen, neue Sprachkurse müssen organisiert werden etc. Mit den Flüchtlingen, die schon länger bei uns sind, ist der Helferkreis beim Thema Praktikum, Bewerbungen, Jobsuche angelangt. Ein breites Feld, das nur funktioniert, wenn sowohl die Unternehmen wie auch die Flüchtlinge gut begleitet werden. Alleine dadurch haben sich gefühlsmäßig die Aufgaben für die Verantwortlichen im Helferkreis, vor allem für Myriam, mehr als verdoppelt. Hinzu kommen viele Anfragen an den Helferkreis von anderen Orten bis aus dem Ostallgäu, die um Hilfe und Unterstützung bitten, weil auch dort Flüchtlinge ankommen. Dies freut uns natürlich sehr und wir tragen gerne unsere Türkheimer Erfahrungen weiter, aber jeder Vortrag muss gut vorbereitet und durchgeführt werden und auch dafür bleibt viel Zeit auf der Strecke. Aktuell steht eine Anfrage vom Bayerischen Rundfunk an. Die Sendung Quer möchte gerne in Türkheim einen Beitrag drehen und über den Helferkreis berichten. Unwahrscheinlich gut tut die ungebrochene Hilfsbereitschaft der vielen Ehrenamtlichen. Der Helferkreis wird von so vielen Menschen getragen - DANKE! Der Polizeieinsatz im Garni aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen zwei Flüchtlingen hat in Türkheim ziemliche Wellen geschlagen. Wir müssen in der Bevölkerung viele Fragen beantworten, im Haus wieder für Ruhe sorgen, Vernehmungen begleiten etc. Im Grunde sind wir einfach nur traurig, dass dieser schon lange schwelende Streit zwischen den beiden Beteiligten von uns nicht im Vorfeld erkannt wurde, und dass die Folgen dieser Auseinandersetzung eine bittere Erfahrung für alle Beteiligten, Freunde, Bekannte und den gesamten Helferkreis war. Die körperlichen Verletzungen der Beteiligten sind gut verheilt, wir hoffen für alle das Beste und dass wir auch die Konsequenzen, das Misstrauen und die Enttäuschung in Griff bekommen. Alles zusammen trägt gerade sehr dazu bei, dass die Koordination des Helferkreises mit der zur Verfügung stehenden Zeit an seine Grenzen stößt, streng genommen nicht mehr zu meistern ist. Die Nachrichten und Rückmeldungen aus manch anderen Orten über die Auflösung oder den Zusammenbruch von Helferkreisen bestätigen, dass die Koordination eines so großen Helferkreises und eines so breiten Themenfeldes ehrenamtlich kaum zu meistern ist. Unser Türkheimer Modell mit einer nebenberuflich angestellten, von der Marktgemeinde finanzierten, Koordinatorin verbreitet sich inzwischen auch in anderen Orten. Wir hoffen, dass dies zur Verbesserung der Situation von vielen Ehrenamtlichen und Flüchtlingen beiträgt. 1

2 P r o j e k t A r b e i t Das Projekt Arbeit ist neben den Sprachkursen ein Schwerpunktthema im Helferkreis. Derzeit haben 6 Flüchtlinge eine feste Anstellung, 12 haben ein Praktikum absolviert und 2 weitere Vorstellungsgespräche wurden begleitet. Für die schriftlichen Bewerbungen hat sich eine eigene Abteilung im Helferkreis gefunden. Herzlichen Dank an Lea Eidloth, Franziska Keller, Sarah Grimme und Ariane Osswald für die vielen Lebensläufe und Bewerbungsschreiben. Das Thema Arbeit ist sehr umfangreich. Stellenanzeigen müssen gesichtet werden, Gespräche geführt, Vorstellungsgespräche begleitet werden. Danke an Monika Eidloth und Agnes Sell für die Unterstützung bei diesem breiten Thema. Leider stellen wir fest, dass eine erfolglose Jobsuche meist auf die mangelnden Sprachkenntnisse zurückzuführen ist. Unsere Flüchtlinge bekommen derzeit von 16 ehrenamtlichen Sprachlehrern regelmäßig Unterricht, aber für die Berufswelt reicht dies leider teilweise nicht aus. Die intensiven täglichen Sprachkurse sind den Flüchtlingen leider erst nach der Entscheidung über ihren Asylantrag zugänglich. Die Situation ist für die teilweise hoch motivierten jungen Männer sehr frustrierend. Ossumila hat ein Praktikum beim Landschaftsarchitekt Alexander Baur absolviert. Toni und Martins durften bei der Fa. Schreiber Agrar in Wiedergeltingen reinschnuppern und Ashkan bei der Fa. Toni Maurer. Herzlichen Dank an die Türkheimer Unternehmen, dass sie den Flüchtlingen einen Einblick in unsere Arbeitswelt ermöglichen. 2

3 P r o j e k t g e m e i n n ü t z i g e A r b e i t Die Flüchtlinge freuen sich nach wie vor über jede Abwechslung in ihrem langweiligen Alltag. Es ist wirklich ein Segen, dass die Vereine die Flüchtlinge gerne bei ihren Arbeitseinsätzen integrieren. Die Flüchtlinge bekommen dafür eine Aufwandentschädigung in Höhe von EUR 1,05 pro Stunde, die vom Landratsamt bezahlt wird. Im Vordergrund steht für die Flüchtlinge aber nicht der finanzielle Anreiz, sondern für sie ist es einfach wichtig, eine Aufgabe zu haben und nützlich zu sein. Integration und Übung in der deutschen Sprache gibt es bei den Arbeitseinsätzen ganz automatisch obendrauf. Altpapiersammlung mit dem ESVT Hilfe beim Neubau der evangelischen Kirche Mähen der Streuobstwiese mit dem Bund Naturschutz 3

4 H e r z o g f e s t Das Herzogfest war für die Flüchtlinge ein tolles Erlebnis. Auch hier griffen sie den Vereinen tatkräftig unter die Arme und feierten mit uns ein wunderbares Fest. 4

5 C a t e r i n g - S e r v i c e Pfarrer Bernhard Hesse wünschte sich zu seinem Jubiläums- und Abschiedsfest ein Buffet mit internationalen Gerichten. Die Flüchtlinge haben sich sehr darüber gefreut, dass ihm ihr Buffet bei der Eröffnung der Helferkreisräumlichkeiten in sehr guter Erinnerung geblieben ist, und sie haben sehr gerne für diese Feierlichkeit gekocht. Danke an Agnes und Natalie Die Speisen aus den verschiedenen Ländern waren heiß begehrt. Alles hat sehr lecker geschmeckt und nach kurzer Zeit war das Buffet leergeräumt. Die Familie Hubert Zacher hat weiße Polo- Shirts gespendet und damit sah das Catering - Team fast professionell aus. Herzlichen Dank! 5

6 I n t e g r a t i o n s t u r n i e r i n M i n d e l h e i m 4. Platz für Türkheim S U P E R! Foto: Christoph Jäckle Danke an die Mindelkicker für das tolle Event und an alle die mitgemacht haben, besonders an die Familie Rummel! Euer 6

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