FOKUSNIEDERSACHSEN. Auslandsaktivitäten niedersächsischer Unternehmen nach Weltregionen 31,8 23,6

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1 Außenhandel Auslandsaktivitäten niedersächsischer Unternehmen nach Weltregionen Eurozone 93,6 Sonstige EU, Schweiz, Norwegen 70 Ost-/Südosteuropa (ohne EU),, Türkei 53,6 Nordamerika (NAFTA) 41,8 Asien / Pazifik (ohne ) Afrika, Nah- und Mittelost 31,8 in Prozent Süd- und Mittelamerika 23, Umfrage Going International NIHK: Niedersächsische Unternehmen mit Auslandsgeschäft zufrieden Europa bleibt der wichtigste Partner Die auslandsaktiven Unternehmen in Niedersachsen blicken trotz anhaltender Krisenherde insgesamt optimistisch auf das Jahr Das zeigt die regionale Auswertung der bundesweiten Umfrage Going International des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). bleibt allerdings das größte Sorgenkind. Und auch für sind die Erwartungen der Unternehmen eingetrübt. Lesen Sie mehr zum Thema auf den folgenden Seiten im aktuellen Fokus Niedersachsen des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK). Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Außenhandel

2 Europa bleibt wichtigster Markt Die EU, und vor allem die Eurozone, bleiben nach wie vor der wichtigste Absatzmarkt für niedersächsische Unternehmen. Über 90 Prozent der exportierenden Unternehmen agieren hier und schätzen ihre aktuelle und künftige Geschäftssituation als gut oder zufriedenstellend ein. In der Eurozone sind vor allem die Niederlande und Frankreich aufgrund der räumlichen Nähe die wichtigsten Partner für niedersächsische Unternehmen. Beide Märkte eigenen sich durch die kurze Distanz gerade auch für junge Unternehmen ohne Auslandserfahrung als gute Einstiegs- märkte. Ein starker europäischer Binnenmarkt und ein freier Warenverkehr in der EU sind damit ein essentieller Stabilitätsanker im internationalen Geschäft. Ein Europa der Schlagbäume und neuen Grenzkontrollen im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise würde auch die niedersächsische Wirtschaft empfindlich treffen. Hier geht es neben dem produzierenden Gewerbe vor allem um die Logistik- und Tourismuswirtschaft. Licht und Schatten außerhalb der EU Außerhalb der EU sehen die befragten Unternehmen Licht und Schatten für ihr Auslandsgeschäft. Rund 40 Prozent der Unternehmen beurteilen ihr geschäft als schlecht. Jedes vierte Unternehmen erwartet für 2016 eine weitere Verschlechterung. Diesen Trend belegen auch Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen. Die Ausfuhren niedersächsischer Unternehmen nach waren im Jahr 2015 weiter im Sinkflug. Auch im geschäft erwartet knapp ein Viertel der Befragten eine Eintrübung bei den Exporten ins Reich der Mitte, während der Import von Fertig- und Halbwaren nach Rückgängen in den vergangenen Jahren seit Mitte 2014 wieder zunimmt. Deutlich positiver zeigen sich die benachbarten ASEAN- Staaten. Jedes zweite Unternehmen ist in dieser Region zufrieden mit seinen Auslandsaktivitäten (16 Prozent schlechte Geschäftssituation, 30 Prozent keine Geschäftsbeziehung). 16 Prozent sehen für dieses Jahr eine weitere Verbesserung ihrer Handelsbeziehungen. Gesamthandel Niedersachsen (in Mrd. ) 1 9,00 8,00 Seite 2 FOKUS NIEDERSACHSEN Außenhandel

3 Unternehmen beurteilen Entwicklung bei -Geschäft positiv Deutlich positiv sehen niedersächsische Unternehmen auch die Entwicklung beim wichtigsten Handelspartner außerhalb der EU, den. Jedes zweite Unternehmen beurteilt seine aktuelle Geschäftssituation mit den als gut oder befriedigend (10 Prozent schlechte Geschäftssituation, 35 Prozent keine Geschäftsbeziehung), jedes fünfte Unternehmen erwartet eine weitere Verbesserung des Handels mit den Vereinigten Staaten haben die mit einem Gesamthandelsvolumen von 9,3 Milliarden Euro mit Niedersachsen fast zum chinesischniedersächsischen Außenhandel mit insgesamt rund 9,4 Milliarden Euro gleichgezogen. Dies liegt insbesondere an einer deutlichen Steigerung der niedersächsischen Exporte in die. Die festigen damit ihren Platz als wichtigstes Zielland niedersächsischer Ausfuhren außerhalb der EU. Import Niedersachsen (in Mrd. ) Fast alle Befragten exportieren ihre Produkte Fast alle befragten niedersächsischen Unternehmen (95 Prozent) exportieren ihre Produkte von Deutschland aus in die Welt. Jedes dritte Unternehmen ist zusätzlich mit Tochterunternehmen, Niederlassungen, Repräsentanzen oder selbstständigen Kooperationspartnern im Ausland vertreten. Der Import von Waren für den Verkauf in Deutschland ist für etwa ein Viertel der Firmen die wichtigste Aktivität. Das Thema Online-Handel und E-Commerce spielt bei den niedersächsischen Unternehmen derzeit noch eine untergeordnete Rolle, lediglich 4 Prozent der Befragten sind online im Auslandsgeschäft unterwegs. Seite 3 FOKUS NIEDERSACHSEN Außenhandel

4 Export Niedersachsen (in Mrd. ) Handelshemmnisse belasten Unternehmen Chancen durch TTIP Im vergangenen Jahr hatte gut jedes dritte befragte Unternehmen mit Handelshemmnissen zu kämpfen. Nach wie vor machen verstärkte Sicherheits- und lokale Zertifizierungsan-forderungen den Unternehmen das Leben schwer. Auch das Thema Local Content, der Zwang zur Produktion vor Ort, sowie die Sanktionen gegen belasten niedersächsische Firmen. Durch Freihandelsabkommen, wie beispielsweise durch das geplante Abkommen zwischen der EU und den (TTIP Transatlantic Trade and Investment Partnership) können Handelshemmnisse Stück für Stück abgebaut werden. TTIP würde ein Zeichen im Welthandel setzen. Vor allem in Asien entstehen neue Wirtschaftsräume zu denen es ein wichtiges Gegengewicht bilden kann. Gerade vor dem Hintergrund, dass die seit 2015 nach 55 Jahren mit einem Gesamthandelsvolumen von über 173 Milliarden Euro wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands sind, kann ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den diese gerade für deutsche und niedersächsische Unternehmen positive Geschäftsentwicklung fördern und nachhaltig festigen. Ein zügiger Abschluss der Verhandlungen wäre aus Sicht der auslandsaktiven Unternehmen daher zu begrüßen. Sie erwarten vom Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama zur Hannover Messe Ende April einen Schub für die weiteren Verhandlungen. Seite 4 FOKUS NIEDERSACHSEN Außenhandel

5 Barrieren im Auslandgeschäft Lokale Zertifizierungsanforderungen 56,4% Verstärkte Sicherheitsanforderungen 56,4% Zwang zu Local Content (Produktion vor Ort) 33,3% Sonstiges 30,8% Erschwerter Zugang zu öffentlichen Aufträgen 12,8% Vorgaben zum Technologietransfer 10,3% Höhere Zölle 10,3% in Prozent % 2% 4% 6% 8% 10% Vor allem der geplante Abbau von Zöllen, die einfachere und transparentere Zollabwicklung sowie der Abbau nicht-tarifärer Handelshemmnisse wie beispielsweise Doppelzertifizierungen oder unnötige Unterschiede in der Produktgestaltung trotz gleicher Sicherheit werden von über zwei Drittel der befragten Unternehmen als wichtigste und größte Vorteile genannt. Knapp 90 Prozent der Firmen gibt zudem an, dass die regulatorische Zusammenarbeit unter TTIP ein wichtiger Vorteil des Abkommens wäre. Darüber hinaus wird das Thema einfachere Ursprungsregeln analog der Systematik bestehender EU-Abkommen sowie die Vereinfachung bei Geschäftsreisen von fast allen Unternehmen als wichtig bzw. äußerst wichtig gewertet. Ansprechpartner für den Fokus Niedersachsen NIHK-Sprecher für International Felix Jahn, Tel , NIHK Hinüberstr , Hannover Tel Der NIHK vertritt rund Unternehmen und ist damit die größte Wirtschaftsvereinigung in Niedersachsen. Mitglieder sind die die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die Oldenburgische IHK, die IHK Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim, die IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum.. Der Fokus Niedersachsen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik und steht unter auch zum Download zur Verfügung. Seite 5 FOKUS NIEDERSACHSEN Außenhandel

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