1207 Mrd. Euro. 398,2 Mio. t

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1 Deutsche Ausfuhren mit leichtem Wachstum Anteil gewachsen Anteil gleich Anteil gesunken nach Wert Rest 19,5 % China 6,2 % Indien,8 % Russland 1,8 % Brasilien,7 % USA 8,7 % Türkei 3,8 % 127 Mrd. Euro ,1 % EU 58,5 % nach Gewicht Rest 16,3 % China 2,2 % Indien,5 % Russland,8 % Brasilien,5 % USA 2,1 % Türkei 1,1 % 398,2 Mio. t 216 +/- % EU 76,5 % Logistisch gesehen war 216 in Summe ein Jahr des Stillstands. Es wurden wie im Vorjahr 398 Mio. Tonnen exportiert. Nach China wurden zwar 11 Prozent mehr Güter ausgeführt, doch der wichtigste Außenhandelspartner Deutschlands, die USA, nahmen 5 Prozent weniger Güter ab. Gemessen am Wert war hier das Minus sogar deutlich höher. Die Ausfuhren in andere EU-Länder blieben nahezu konstant. Die Güterströme haben sich in 216 deutlich in Richtung Osten verschoben.

2 Deutsche Importe mit leichtem Wachstum Anteil gewachsen Anteil gleich Anteil gesunken nach Wert Rest 19,6 % China 9,9 % Indien,8 % Russland 2,9 % Brasilien,8 % USA 6,2 % Türkei 1,7 % 955 Mrd. Euro 216 +,6 % EU 58 % nach Gewicht Rest 23,3 % China 2,2 % Indien,2 % Russland 15,6 % Brasilien 4,2 % USA 2,6 % Türkei,5 % EU 51,5 % 647 Mio. t 216 +,8 % Auf der Importseite war bei der Tonnage ein leichter Zuwachs zu verzeichnen, der durch die deutlich wachsenden Mengen aus Russland geprägt ist. Die Mengen des größten Importlandes außerhalb der EU haben um über 9 Prozent zugenommen. Wertmäßig gingen die Exporte aus Russland leicht zurück als Folge der sinkenden Rohstoffpreise. Wichtigster Importpartner bleibt China, das seine Rolle gegenüber den USA weiter ausbaute.

3 Mengenbetrachtung: Die Exportströme verschieben sich nach Osten Mio. t 2 Mio. t 15 Mio. t 1 Mio. t 5 Mio. t EU % Rest 1,4 % USA - 5,1 % China 11,5 % Türkei 11,8 % Russland - 5,9 % Indien - 1,4 % Brasilien - 11,5 % Neben dem Wachstum der Exporte nach China und dem Rückgang in die USA sticht besonders der Boom an Ausfuhren in die Türkei ins Auge. Zumindest im Jahr 216 waren die Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei noch ungetrübt von der politischen Entfremdung.

4 Exporte: China gewinnt, USA verliert Mrd. EUR 4 Mrd. EUR 3 Mrd. EUR Mrd. EUR 1 Mrd. EUR EU 2,2 % Rest 9,7 % USA - 6, % China 6,8 % Türkei - 1,5 % Russland -,3 % Indien,7 % Brasilien - 13,4 % Wertmäßige Betrachtung: Neben dem Wachstum der Exporte nach China und dem Rückgang der Ausfuhren in die USA, sticht der starke Exportwachstum in den Rest der Welt ins Auge. Die deutsche Exportwirtschaft diversifi ziert mit Erfolg ihre Absatzmärkte.

5 Importmengen: Brasilien, Indien und die USA verlieren kräftig Mio. t 2 Mio. t 15 Mio. t 1 Mio. t Mio. t EU -,1 % Rest 1,6 % Russland 9,3 % Brasilien - 12,2 % USA - 8,2 % China 8, % Türkei 9,3 % Indien - 22,6 %

6 Importe: Brasilien und Russland verlieren kräftig Mrd. EUR 4 Mrd. EUR 3 Mrd. EUR 2 Mrd. EUR Mrd. EUR EU 1,7 % Rest 1,9 % China 2, % USA - 4, % Russland - 12,1 % Türkei 5,6 % Brasilien - 6,9 % Indien,4 % Der Preisverfall bei wichtigen Rohstoffen traf vor allem Russland und Brasilien. Das wird besonders am Beispiel von Russland deutlich. Während die importierte Tonnage wuchs, sackte der Wert der Importe um 12,1 Prozent ab.

7 Schlüsselbranchen bleiben überwiegend stabil Einfuhr 215/216 Ausfuhr 215/216 6 Mio. t 3 Mio. t ,8 18, Chemie und Pharma - 2,1 % 2,9 % Automotive 5,6 %,1 % Maschinenbau 1,4 % - 2,3 % Textilien und Bekleidung 1,9 % -,9 % Die Automobilindustrie hat zwar 216 kein Wachstum verzeichnet, jedoch trotz Dieselaffäre die Mengen im Export stabil gehalten. Der Maschinenbau musste hingegen mit eine Minus von 2,3 Prozent starke Einbußen hinnehmen, legte aber gemessen am Wert um 1 Prozent zu. Auf der Importseite hat sich hingegen die Automobilindustrie mit mit einem Plus von 5,5 Prozent gut entwickelt ganz im Gegensatz zur Chemie- und Pharmaindustrie, die einen Rückgang von gut 2 Prozent zu verzeichnen hatte. Wenn die Chemiebranche, die Lieferant zahlreicher anderer Industrien ist, als Frühindikator bezeichnet werden kann, sollte für 217 mit einer weniger stabilen Entwicklung insgesamt gerechnet werden.

8 Chemie und Pharma schwächeln Einfuhr 215/216 Ausfuhr 215/216 2 Mrd. EUR Mrd. EUR Automotive 7,1 %,4 % Chemie und Pharma -,5 % -,4 % Maschinenbau 1,1 % -,6 % Textilien und Bekleidung,7 % 1,2 % Auch in der wertmäßigen Betrachtung zeigen sich keine dramatischen Veränderungen. Allerdings sind die Schlüsselbranchen Chemie und Maschinenbau vom Wachstumspfad abgekommen. Da es sich um Investitionsgüterbranchen handelt, könnte das auf eine Konjunkturabkühlung für 217 hindeuten. Relativ spektakulär ist der starke Anstieg von Importen in der Automotivebranche.

9 Im Fokus: Außenhandel mit den USA 216 Exporte und Importe nach Gewicht t t Exporte und Importe nach Wert 16,9 Mrd. Euro 57,8 Mrd. Euro

10 US-Handel: Maschinenbau und Automotive schwächer Einfuhr 215/216 Ausfuhr 215/216 2 Mio. t Mio. t.9.8 Chemie (ohne Pharma) Automotive Maschinenbau Der Rückgang der Exportmengen beim Handel mit den USA hat sich besonders in der Automobilindustrie bemerkbar gemacht. Der Einbruch von knapp 11 Prozent bei der Tonnage ist deutlich und kann unter anderem auf den Dieselskandal zurückgeführt werden.

11 Dieselskandal stoppt Exportboom in die USA Einfuhr 215/216 Ausfuhr 215/216 5 Mrd. EUR Mrd. EUR Automotive Maschinenbau Chemie (ohne Pharma) Der wertmäßige Rückgang der US-Exporte der deutschen Automobilindustrie liegt mit 13 Prozent in einer ähnlichen Größenordnung wie der mengenmäßige Rückgang. Auch die US-Exporte deutscher Maschinenbauunternehmen gingen zurück, während die Chemiebranche ihre Ausfuhren wertmäßig behauptete. Zumindest im Automotive-Sektor und im Maschinenbau lässt sich die Sorge der US-Politik über die Handelsbilanz mit Deutschland nachvollziehen. Die deutschen Exporte in die USA überwiegen die US-Exporte nach Deutschland bei weitem.

12 Transportimparitäten mit den USA bleiben unverändert hoch Einfuhr USA Ausfuhr USA 2 Mio. t Mio. t Mio. t 5 Mio. t Der seit 29 wachsende Handel mit den USA hat in 216 einen Dämpfer in der Ausfuhr erfahren. Insbesondere die Automobilindustrie ist dafür verantwortlich, aber auch andere Branchen mussten Einbußen hinnehmen. Beim Import ist bei der Tonnage ein abnehmender Trend seit 213 zu erkennen. Die Chance für die Amerikaner, durch den Abschluss des Freihandelsabkommen TTIP mehr exportieren zu können und damit auch ihr Außenhandelsdefizit zu reduzieren, scheint sich zu zerschlagen. Sowohl der neu gewählte US-Präsident Trump als auch starke Kräfte in der EU stehen TTIP ablehnend gegenüber.

13 Der Handel mit den USA knickt ein Einfuhr USA Ausfuhr USA Mrd. EUR Mrd. EUR 5 Mrd. EUR 25 Mrd. EUR

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