Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz."

Transkript

1 .DWHJRULH)UHLH7UlJHU 9RQGHUNOHLQHQ% KQHDXIGDVJUR H3DUNHWW Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz. Vorhang auf, heißt es seit dem 15. Dezember 2005 im Projekt JobAct in Witten. Jugendliche ohne Lehrstelle sollen hier mit einer Mischung aus Theaterpädagogik und klassischem Bewerbungstraining in Ausbildung gebracht werden. Innerhalb von acht Monaten erarbeiten die Teilnehmer aktiv ein Theaterstück von der Idee bis zur Premiere. Während dieser Zeit lernen sie ihre eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen. Gemeinsam mit einer Projektmitarbeiterin werden daraus passende Berufsbilder entwickelt und individuelle Bewerbungsunterlagen angefertigt. Ebenfalls Teil des Projektes ist ein Kurz-Praktikum, das die Jugendlichen in einem Partnerunternehmen absolvieren. In der ersten Stufe des Projektes entwickeln die 21 Jugendlichen gemeinsam mit einer Theaterpädagogin ein bühnenreifes Stück. Alle anfallenden Arbeiten wie Bühnenaufbau, Beleuchtung, Kostüme bis hin zur Premierenfeier werden von den Teilnehmern gemeinsam in der Gruppe umgesetzt. Dieser aktive Blick hinter die Kulissen soll ihre sozialen Kompetenzen und das Selbstbewusstsein stärken für die sich anschließende Berufswahl. Durch ein gezieltes Bewerbungstraining werden das Erstellen von Bewerbungsunterlagen, sowie das Verhalten in einer konkreten Bewerbungssituation geprobt. In dem anschließenden Praktikum bekommen die Jugendlichen einen konkreten Eindruck in den zukünftigen Beruf. Am Projektende steht die Vermittlung in eine Ausbildung. Job Act in Witten ist ein Projekt des Vereins Projektfabrik e. V. in enger Zusammenarbeit mit der JobAgentur und regionalen Unternehmen. Es wird seit dem 1. November in Castrop-Rauxel und seit dem 15. Dezember in Recklinghausen in enger Zusammenarbeit mit der ARGE durchgeführt. Kontakt: Projektfabrik e.v., Durchholzer Str. 57, Witten 'HU 'HXWVFKH ) UGHUSUHLV -XJHQG LQ $UEHLW ZLUG DXVJHULFKWHW YRP %XQGHVPLQLVWHULXP I U :LUWVFKDIW XQG 4

2 $XVELOGXQJVSODW]DNTXLVHGXUFK=HLWDUEHLW =HLWDUEHLWVXQWHUQHKPHQEDXW$XVELOGXQJVYHUEXQGI U-XJHQGOLFKHDXI Seine vielfältigen Kontakte zu Unternehmen aller Branchen nutzt die START Zeitarbeit NRW GmbH, um arbeitslosen Jugendlichen neue Möglichkeiten der Einstiegsqualifikation und Ausbildung zu eröffnen. Mit seinem Jugendprojekt hat das Unternehmen auch ein zeitarbeitsspezifisches Modell der Verbundausbildung bzw. partnerschaftlichen Ausbildung geschaffen. Vor allem Hauptschülerinnen und -schüler, die nur schwer in Ausbildung vermittelt werden können, nutzen das Projekt. Wenn sie ihre Ausbildung erfolgreich abschließen und keinen Job finden, garantiert START eine sechsmonatige Beschäftigung in der Zeitarbeit. Aber auch die Partner profitieren von dem Modell. Denn START übernimmt die Hälfte der Ausbildungsvergütung. Bei START finden auch Jugendliche, für die eine Ausbildung noch zu früh ist, durch die Vermittlung von Praktika und Einstiegsqualifikationen ihren Weg in den Beruf. Das Projekt konnte seit Ende 2004 neun Einstiegsqualifizierungen, 18 Praktikumssowie 35 Ausbildungsplätze zusätzlich organisieren und besetzen. Derzeit ist START Zeitarbeit NRW GmbH mit 150 internen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 31 Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen vertreten. Kontakt: START Zeitarbeit NRW GmbH, Beekstr , Duisburg 'HU 'HXWVFKH ) UGHUSUHLV -XJHQG LQ $UEHLW ZLUG DXVJHULFKWHW YRP %XQGHVPLQLVWHULXP I U :LUWVFKDIW XQG 5

3 .DWHJRULH8QWHUQHKPHQ %lfnhuhldov,qwhjudwlrqvehwulhe )LUPD+DQQHQUlXPW$XVELOGXQJVKLQGHUQLVVHDXVGHP:HJ Optische Lichtsignale in eine Brötchen-Fertigungsanlage einbauen, um einen taubstummen Lehrling ausbilden zu können. Das ist der Weg, den die Firma Hannen Bäckerei Konditorei Café Bistro bei ihrem vielfältigen Integrationsprojekt für arbeitslose Jugendliche geht. Der Mittelständler hat sich eine Menge einfallen lassen, um Jugendlichen, die wegen einer Behinderung, schlechten Noten oder persönlichen Problemen als schwer vermittelbar gelten, Berufschancen im Bäcker- und Konditorenhandwerk zu bieten. Neben der Ausbildungskompetenz seiner Mitarbeiter setzt Hannen zudem auf Förder- und Langzeitpraktika, eine Kooperationsausbildung mit der Deutschen Angestellten Akademie, Förderunterricht und vielfältige Kontakte zu allgemein bildenden Schulen und Berufsschulen sowie der Agentur für Arbeit. Schon die Ausbildungsquote von 13 Prozent zeigt: Firma Hannen setzt auf beruflichen Nachwuchs. Dass 13 der insgesamt 23 Azubis mit schlechten Schulnoten oder sogar ohne Schulabschluss an den Start gegangen sind, war für das Hannen-Team kein Hindernis, sondern vielmehr ein Anreiz für eine engagierte Ausbildung. Das kommt auch bei den Jugendlichen an. Nicht umsonst übernimmt der Betrieb in der Regel seine Lehrlinge nach erfolgreichem Abschluss. Die Firma Hannen ist in Mönchengladbach mit 18 Bäckereien und Konditoreien sowie sieben Bistros vertreten. Kontakt: Bäckerei-Konditorei-Cafe-Bistro Hannen, Konstantinstr. 142, Mönchengladbach 'HU 'HXWVFKH ) UGHUSUHLV -XJHQG LQ $UEHLW ZLUG DXVJHULFKWHW YRP %XQGHVPLQLVWHULXP I U :LUWVFKDIW XQG 6

4 .DWHJRULH1HW]ZHUNHXQG,QLWLDWLYHQ,P9HUEXQG]XU$XVELOGXQJ 'HU0LQGHQHU9HUHLQÄ=XNXQIW$XVELOGXQJLP0 KOHQNUHLVH9³VFKDIIWGXUFK HLQDXVJHNO JHOWHV9HUEXQGV\VWHPQHXH$XVELOGXQJVSOlW]HLQGHU5HJLRQ Der Ausbildungsmarkt in Minden-Lübbecke ist, wie vielerorts, durch ein klassisches- Missverhältnis geprägt: Es gibt mehr Ausbildungswillige als Plätze. Rund ein Viertel der Jugendlichen blieb 2003 ohne Lehrstelle, nahezu 80 Prozent von ihnen sind Hauptschüler. Um gerade kleine und mittelständische Unternehmen dazu zu bewegen, (wieder) auszubilden, entstand der Verein Zukunft Ausbildung im Mühlenkreis e. V., genannt ZAM e.v. Durch Verbundausbildung wollen mehrere Kommunen und Unternehmen zusätzliche Ausbildungsplätze zu geringen Kosten schaffen. Die Auszubildenden werden beim Verein und nicht im Unternehmen angestellt und durchlaufen in Blöcken verschiedene Betriebe. Da der Verein das komplette Ausbildungsmanagement übernimmt, entfällt für die beteiligten Unternehmen der administrative Aufwand, den ein Ausbildungsplatz mit sich bringt. Die Jugendlichen lernen so verschiedene Unternehmen kennen und können sich für eine spätere Übernahme empfehlen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden durch Ausschreibungen, auf Vermittlung der Agentur für Arbeit und der proarbeit ggmbh vermittelt. Durch den regelmäßigen Austausch zwischen Auszubildenden, Ausbildern und den Berufsschulen wird individueller Förderbedarf - beispielsweise Deutschkurse für Jugendliche mit Migrationshintergrund erkannt und bei der Betreuung berücksichtigt. Insgesamt sind bisher 102 zusätzliche Ausbildungsplätze in 18 Berufsfeldern entstanden. Der ZAM e.v. wurde im Jahr 2003 gegründet. Das Vereinsnetzwerk umfasst mittlerweile alle arbeitsmarktrelevanten Akteure der Region, von der Wirtschaft über Kammern und Gewerkschaften bis hin zu Bildungsträgern und der Arbeitsagentur. Kontakt: ZAM e.v., Portastr. 13, Minden 'HU 'HXWVFKH ) UGHUSUHLV -XJHQG LQ $UEHLW ZLUG DXVJHULFKWHW YRP %XQGHVPLQLVWHULXP I U :LUWVFKDIW XQG 7

5 9LHU6FKULWWHELV]XP-RE.DWHJRULH6*%,,8PVHW]HU 'LH$5*(LP.UHLV+HUIRUGI UGHUWXQGIRUGHUWDUEHLWVORVH-XJHQGOLFKHPLW SV\FKLVFKHQ(UNUDQNXQJHQ Das Projekt Berufliche Aktivierung von Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen (BE A JUMPER) richtet sich an junge Menschen mit Auffälligkeiten wie extremer Aggressivität oder der Unfähigkeit sich auf einen Gesprächspartner einzulassen. Das Konzept: Die Arbeitsbelastung wird im Laufe des Programms individuell gesteigert bei gleichzeitiger sozialtherapeutischer Begleitung, bis die Integration in Arbeit, Ausbildung oder in eine Qualifizierungsmaßnahme möglich ist. Das Projekt ist, abhängig von der Situation des einzelnen Jugendlichen, auf 21 bis 27 Monate angelegt. Daran schließt sich eine sechsmonatige Nachbetreuungsphase an. Das Programm für die Projekt-Teilnehmer besteht aus vier Schritten, die aufeinander aufbauen, aber auch einzeln umgesetzt werden können. Schritt eins stellt die Arbeitsfähigkeit fest, Teil zwei sieht Arbeitsgelegenheiten mit steigender Stundenzahl vor. In Teil drei werden die Jugendlichen durch Praktika in Betriebe integriert. Dies geschieht im Rahmen einer beruflichen Integrationsmaßnahme, bei der Gruppendynamik und Sozialtherapie mit praktischer Arbeit verbunden werden. Baustein vier sieht die Nachbetreuung durch einen externen Coach vor. Zur Vorbereitung auf das Projekt werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARGE Herford über psychische Störungen und ihre Erscheinungsformen informiert sowie mit den Problemen ihrer Zielgruppe vertraut gemacht. Die ARGE Kreis Herford nimmt innerhalb des Kreises sämtliche Aufgaben nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) wahr. Zum Dienstleistungsangebot der Arbeitsgemeinschaft zählen neben der Berechnung und Auszahlung von Arbeitslosengeld II auch Arbeitsvermittlung und Eingliederungshilfen Kontakt: ARGE im Kreis Herford, Hansastr. 33, Herford 'HU 'HXWVFKH ) UGHUSUHLV -XJHQG LQ $UEHLW ZLUG DXVJHULFKWHW YRP %XQGHVPLQLVWHULXP I U :LUWVFKDIW XQG 8

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt

Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt Inhalt Überzeugend: unsere Stärken Beschäftigtentransfer: verantwortungsvoll handeln Zeitarbeit: passgenau und flexibel Überzeugend: unsere Stärken Unsere

Mehr

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Zusammenarbeit mit Betrieben Zusammenarbeit mit Schulen Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der betrieblichen Ausbildung Ausbildung im Verbund

Mehr

ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum

ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum - - ESPAS Eingliederungsmassnahmen Reintegration im im Zentrum Nah Nah am am Mensch. Nah Nah am am Markt. rkt ng Eingliederungsmassnahmen > Aufbautraining ESPAS individuell und marktnah Branchenunabhängiges

Mehr

Die landesweite Strategie OloV

Die landesweite Strategie OloV Die landesweite Strategie OloV Referat im Rahmen der Tagung Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen am 23.01.2009 im Literaturhaus Frankfurt/Main Veranstalter: JOBSTARTER-Regionalbüro

Mehr

Lehrbauhof Berlin Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gemeinnützige GmbH

Lehrbauhof Berlin Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gemeinnützige GmbH Startklar für Ausbildung Pilotprojekt zur Ausbildungsreifeförderung auf dem Lehrbauhof Berlin Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gemeinnützige GmbH 157 151 190 181 181

Mehr

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE)

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE) Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE) ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) Einstiegsqualifizierung(EQ) Berufsvorbereitungsjahr

Mehr

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen.

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen. Familie mit Kind Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe Tipps und Informationen Teilzeitausbildung in Hamburg Einklinker DIN lang Logo Gewusst wie - Ausbildung in Teilzeit Ausbildung

Mehr

Integration durch Bildung: Das TD-IHK Ausbildungsprojekt!

Integration durch Bildung: Das TD-IHK Ausbildungsprojekt! Integration durch Bildung: Das TD-IHK Ausbildungsprojekt! Projektziele Getreu dem Motto 1.000 Neue Ausbildungsplätze, vor allem in Türkischstämmigen Unternehmen sind unsere erklärten Ziele: die Schaffung

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

ZUKUNFTSBAU 2006. Zukunftsbau GmbH

ZUKUNFTSBAU 2006. Zukunftsbau GmbH Zukunftsbau GmbH Der Firmenverbund - Zukunft Bauen Zukunft Bauen e.v. Zukunftsbau GmbH Casablanca GmbH List GmbH ganzheitliche und nachhaltige Integration beruflich und sozial ausgegrenzter Zielgruppen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6.

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6. Referatsthema Inhaltsverzeichnis 1. Das Übergangssystem 2. Bundesagentur für Arbeit 2.1 Allgemeines 2.2 Instrumente 2.3 SGB III 3. Arbeitsgemeinschaften SGB II 3.1 Klientel 3.2 Warum landen Personen im

Mehr

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG Chancen geben Sie suchen Fachkräfte? Mit geringem Aufwand können Sie durch Umschulung, Ausbildung und Weiterbildung eigene Fachkräfte

Mehr

Berufsorientierung und individuelle Förderung der Ausbildungsreife Qualitätskriterien im Rahmen der landesweiten Strategie OloV

Berufsorientierung und individuelle Förderung der Ausbildungsreife Qualitätskriterien im Rahmen der landesweiten Strategie OloV Berufsorientierung und individuelle Förderung der Ausbildungsreife Qualitätskriterien im Rahmen der landesweiten Strategie OloV Referat im Rahmen des Pädagogischen Fachtages Übergang Schule - Beruf am

Mehr

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Projekt Landkreis Deggendorf: Azubis aus Bulgarien Michaela Karbstein, LAG-Managerin Landkreis Deggendorf Dreiländerdialog

Mehr

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Stand: 27.04.2016 Wo steht Ihr Unternehmen? Ergebnisse der Befragung in der Metropolregion Hamburg Stand der Umsetzung im Betrieb (Fragen

Mehr

Chancen überbetrieblicher Ausbildung für Jugendliche und Unternehmen. Projektvorstellung Frauenpower im Vogtland

Chancen überbetrieblicher Ausbildung für Jugendliche und Unternehmen. Projektvorstellung Frauenpower im Vogtland Chancen überbetrieblicher Ausbildung für Jugendliche und Unternehmen Projektvorstellung Frauenpower im Vogtland Frank Lammer Leiter Berufsbildungszentrum Fördergesellschaft für berufliche Bildung Dobenaustraße

Mehr

Übergang Schule Beruf und Arbeitswelt

Übergang Schule Beruf und Arbeitswelt BWK Fö Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorinnen/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007 Stefan Gimbel, Ingrid Jung Modul V Übergang Schule Beruf und Arbeitswelt Ingrid Jung V.1 Schulische

Mehr

Warum Einstieg Köln?

Warum Einstieg Köln? Warum Einstieg Köln? Messekonzept Auf den Einstieg Messen, Deutschlands größtem Forum für Ausbildung und Studium, haben Sie die Möglichkeit mit Jugendlichen, Lehren und Eltern persönlich in Kontakt zu

Mehr

Altendorfer Str. Die Weststadt Akademie.

Altendorfer Str. Die Weststadt Akademie. Altendorfer Str. Die Akade Die Weststadt Akademie. Die Weststadt Akademie. Die Weststadt Akademie ist ein Essener Bildungsträger; seit 2002 am Markt, orientieren wir uns stark an den personellen und fachlichen

Mehr

im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013

im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013 Alleinerziehende im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013 Säule 1 Konzerte, Veranstaltungen und Partys Säule 2 Jugendkulturprojekte Säule 3 Angebote für Kinder Säule 4 Angebote für Familien und

Mehr

IMPULSE geben - mehr BEWEGEN Bundeskongress SGB II am 1. und 2. Oktober 2007

IMPULSE geben - mehr BEWEGEN Bundeskongress SGB II am 1. und 2. Oktober 2007 IMPULSE geben - mehr BEWEGEN Bundeskongress SGB II am 1. und 2. Oktober 2007 Hans-Joerg Deichholz (zkt) Thomas Richter (AA) Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Arbeit Herford und dem zugelassenen kommunalen

Mehr

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Bildelement: Jugendliche auf der Strasse Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Deine alternative Berufsausbildung Bildelement: Logo

Mehr

Jede und jeder wird gebraucht!

Jede und jeder wird gebraucht! Jede und jeder wird gebraucht! Peter Gorzkulla-Lüdemann, Projektleiter Agentur für Arbeit Hamburg Ausgangslage in Hamburg Verbleib der rund 8.000 Schulentlassenen, die 2010 eine allgemeinbildende Schule

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Was geht bei dir? Die Fördermöglichkeiten für Jugendliche unter 25. www.u25.jobcenterdortmund.de

Was geht bei dir? Die Fördermöglichkeiten für Jugendliche unter 25. www.u25.jobcenterdortmund.de Was geht bei dir? Die Fördermöglichkeiten für Jugendliche unter 25. www.u25.jobcenterdortmund.de U25 Deine Profis für Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Assistierte Ausbildung ausweiten und absichern damit mehr junge Menschen erfolgreich eine Ausbildung bewältigen!

Assistierte Ausbildung ausweiten und absichern damit mehr junge Menschen erfolgreich eine Ausbildung bewältigen! Assistierte Ausbildung ausweiten und absichern damit mehr junge Menschen erfolgreich eine Ausbildung bewältigen! Der Berufsbildungsbericht 2014 weist aus, dass die Ausbildungsquote auf einem Tiefststand

Mehr

Auszubildenden Befragung 2013

Auszubildenden Befragung 2013 Auszubildenden Befragung 2013 Zielgruppe: Auszubildende nach dem Ende des ersten Lehrjahres. Befragung: Postversand eines Fragebogens; anonymisierte Antwort wahlweise per Fax, per Mail, per Post oder über

Mehr

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Aufbau der Hilfen des SGB II Integration in Arbeit 16 I SGB II 16 II SGB II 16 III SGB II Eingliederungsvereinbarung - 15 SGB II Prinzip des Förderns und Fordern - 2

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Demografischer Wandel Multiple Herausforderungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt Die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden

Mehr

Schulische und berufliche Hilfen im Jugendtreff Schloßäcker vom Projekt zum Arbeitsschwerpunkt (?) Jugendamt Stadt Nürnberg

Schulische und berufliche Hilfen im Jugendtreff Schloßäcker vom Projekt zum Arbeitsschwerpunkt (?) Jugendamt Stadt Nürnberg Schulische und berufliche Hilfen im Jugendtreff Schloßäcker vom Projekt zum Arbeitsschwerpunkt (?) Erhard Bollmann Jugendtreff Schloßäcker Jugendamt Stadt Nürnberg Der Jugendtreff Schloßäcker eine Einrichtung

Mehr

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW G.I.B. - Gesellschaft für f r innovative Beschäftigungsf ftigungsförderung mbh Das Landesprogramm JobPLUS in NRW Ein Modell zur Integration von Jugendlichen in den 1. Arbeitsmarkt? Albert Schepers 95 /

Mehr

Auszubildenden-Befragung 2012

Auszubildenden-Befragung 2012 Auszubildenden-Befragung 2012 Zielgruppe: Auszubildende nach dem Ende des ersten Lehrjahres, d.h.: Alle Auszubildenden im Hamburger Handwerk, die ihre Lehre im Jahr 2011 begonnen haben und deren Ausbildungsverhältnis

Mehr

Jobcenter Junges Mannheim

Jobcenter Junges Mannheim Jobcenter Junges Mannheim Zentrales Förderinstrument: Jump Plus -Beitrag zum Ganztagsschulkongress 2011 in Berlin- Seit Mai 2005 in der Hebelstraße 1 erfolgreich für Arbeit Strategie des Jobcenters Junges

Mehr

Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch

Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch Uwe Landwehr 19.09.2012 POWER Wichtig Informationen über das Unternehmen einholen Zeitreserven einplanen (Handy, falls doch Verspätung) Handy

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Akademie Hanau Familienfreundlicher Betrieb des MKK

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Akademie Hanau Familienfreundlicher Betrieb des MKK Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Akademie Hanau Familienfreundlicher Betrieb des MKK Fakten Gegründet 1986 durch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Köln Weitere Gesellschafter:

Mehr

Jugend in Arbeit plus

Jugend in Arbeit plus Jugend in Arbeit plus - Eine starke Marke seit 1998 in NRW und der Region Köln Seit 1998 beteiligt sich die Industrie- und Handelskammer erfolgreich an der Umsetzung des NRW-Programms Jugend in Arbeit

Mehr

Alleinerziehende im Betrieb

Alleinerziehende im Betrieb Alleinerziehende im Betrieb Modell Teilzeitausbildung Erfolgsfaktoren und Herausforderungen Ergebnisse des AK Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Alleinerziehende des Karlsruher Bündnisses für Familie

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

ESF-Programm. STÄRKEN vor Ort. im Rahmen der Bundesinitiative JUGEND STÄRKEN. Projektbericht. Version 1 Stand 27.04.2009.

ESF-Programm. STÄRKEN vor Ort. im Rahmen der Bundesinitiative JUGEND STÄRKEN. Projektbericht. Version 1 Stand 27.04.2009. ESF-Programm EN vor Ort im Rahmen der Bundesinitiative JUGEND EN Projektbericht Version 1 Stand 27.04.2009 Seite 1 von 8 Eingangsvermerk T.1 Meldung zum Projektbericht zum Mikroprojektende im Rahmen des

Mehr

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus?

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Präsentation im Rahmen der Überregionalen Veranstaltung: Potenziale nutzen Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Ergebnisse aus dem Projekt SAHA am Nina Westermann (INBAS GmbH) Gefördert von der

Mehr

1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung

1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung Jugendberufshilfe am Beispiel der Schönbuchlichtung Ausgangslage 1.1 Vernetzte Arbeit des Jugendhilfeträgers Waldhaus in den Gemeinden der Schönbuchlichtung Seit dem Jahr 1997 ist das Waldhaus als freier

Mehr

Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln

Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln 01.10.2014, Agentur für Arbeit Köln, Sabrina Reichler Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln Warum eine Ausbildung so wichtig ist. Jüngere Menschen

Mehr

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Bildelement: Jugendliche auf dem Schulhof Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Werde fit für deine Ausbildung Bildelement: Logo W E R D E F I T

Mehr

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Heterogenität als Herausforderung im Übergang

Heterogenität als Herausforderung im Übergang Heterogenität als Herausforderung im Übergang Schule-Beruf Jahresforum 2014 der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative, 08/09.05.2014 Einzeln & Gemeinsam? Arbeitsmarkt & Berufsausbildung Arzu Pehlivan,

Mehr

Evaluation der Nachbetreuung 2007/2008

Evaluation der Nachbetreuung 2007/2008 Evaluation der Nachbetreuung 2007/2008 Die Nachbetreuung der Schülerinnen und Schüler ist Teil des Gesamtkonzeptes Leuphana Sommerakademie. Im Sinne der nachhaltigen Förderung und zur langfristigen Stabilisierung,

Mehr

Kennen Sie Ihre Berufschancen?

Kennen Sie Ihre Berufschancen? Kennen Sie Ihre Berufschancen? www.gasparini.ch www.gaw.ch www.gaw-catering.ch gaw - was uns ausmacht Die gaw, Gesellschaft für Arbeit und Wohnen, ist ein modernes Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt

Mehr

Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Flex-V. Flexible Verselbständigung

Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Flex-V. Flexible Verselbständigung Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus Flex-V Flexible Verselbständigung 2 Zielgruppe Die Flex-V ist ein stationäres und ambulantes Hilfeangebot für männliche und weibliche Jugendliche sowie junge Erwachsene

Mehr

Integrationsstrategien für Jugendliche Chancen und Grenzen - das Dienstleistungszentrum DLZ U25 der ARGE-Nürnberg. Rückel 2

Integrationsstrategien für Jugendliche Chancen und Grenzen - das Dienstleistungszentrum DLZ U25 der ARGE-Nürnberg. Rückel 2 Rückel 1 Integrationsstrategien für Jugendliche Chancen und Grenzen - das Dienstleistungszentrum DLZ U25 der ARGE-Nürnberg Rückel 2 Ausgangslage U25 Der Anteil an jungen Menschen ohne Berufsausbildung

Mehr

Externes Ausbildungsmanagement & assistierte betriebliche Ausbildung. Peter Jablonka (SALSS) Gisela Westhoff (BIBB)

Externes Ausbildungsmanagement & assistierte betriebliche Ausbildung. Peter Jablonka (SALSS) Gisela Westhoff (BIBB) Externes Ausbildungsmanagement & assistierte betriebliche Ausbildung Handlungsansätze und Instrumente aus dem BIBB Modellversuchsprogramm Neue Wege in die duale Ausbildung Heterogenität als Chance für

Mehr

Angebote zu 45 SGB III des Kaufmännischen Bildungszentrums in Olpe (bfw)

Angebote zu 45 SGB III des Kaufmännischen Bildungszentrums in Olpe (bfw) Für Einzelpersonen Zulassungsnummer CERTQUA 2012M100505-2012M101116- Maßnahme-Titel Bewerbung konkret (AVGS-MAT, 45 Abs. 1 Satz 1 Ziffer 1 SGB III) Maßnahme-Nummer: 381/5010/13 Coaching AVGS-MAT nach 45

Mehr

ICONET. E1 5.19 Verbreitungsaktivität (DJI, DE) Präsentation auf der Tagung Youth in Transition Université du Luxembourg, 06.12.

ICONET. E1 5.19 Verbreitungsaktivität (DJI, DE) Präsentation auf der Tagung Youth in Transition Université du Luxembourg, 06.12. ICONET E1 5.19 Verbreitungsaktivität (DJI, DE) Präsentation auf der Tagung Youth in Transition Université du Luxembourg, 06.12.2007 Förderangebote für Jugendliche mit Benachteiligungen in Deutschland Ulrike

Mehr

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet?

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo

Mehr

Berufliche Rehabilitation und Integration. Brücke SH

Berufliche Rehabilitation und Integration. Brücke SH Berufliche Rehabilitation und Integration Brücke SH www.bruecke-sh.de Vorbemerkung Sie sehen Handlungsbedarf und wollen Ausbildung und Beschäftigung der Frauen und Männer fördern, die behindert oder von

Mehr

GRUNDSICHERUNG FÜR ARBEITSUCHENDE. Vermittlungsunterstützende. Leistungen

GRUNDSICHERUNG FÜR ARBEITSUCHENDE. Vermittlungsunterstützende. Leistungen GRUNDSICHERUNG FÜR ARBEITSUCHENDE Vermittlungsunterstützende Leistungen Vorwort Dieses Merkblatt dient dazu, Sie mit vermittlungsunterstützenden Leistungen Ihrer Grundsicherungsstelle vertraut zu machen.

Mehr

Schule beendet und keine. Ausbildungsstelle? Hier erfährst du, wie es. weitergehen kann. Home. Maßnahmen der Berufsschulen. Maßnahmen Jobcenter

Schule beendet und keine. Ausbildungsstelle? Hier erfährst du, wie es. weitergehen kann. Home. Maßnahmen der Berufsschulen. Maßnahmen Jobcenter Schule beendet und keine Ausbildungsstelle? Hier erfährst du, wie es weitergehen kann Bist Du oder sind Deine Eltern Empfänger von Grundsicherung (Hartz IV)? ja nein Hast Du die Berufsschulpflicht erfüllt?

Mehr

Ausbildungsvorbereitung im Verbund. Pro Beruf GmbH, Hannover

Ausbildungsvorbereitung im Verbund. Pro Beruf GmbH, Hannover Pro Beruf GmbH, Hannover Angebote von Pro Beruf I Beratung und Begleitung im Übergang Schule-Beruf Beratung und Begleitung beim Berufseinstieg / aufsuchende Arbeit Potenzialanalyse / Kompetenzfeststellung

Mehr

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung Unterstützte Beschäftigung Ein Heft in Leichter Sprache. Die richtige Unterstützung für mich? Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung Impressum:

Mehr

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013 Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater Frau Sellner Mai 2013 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen

Mehr

Die Berufswegekonferenz

Die Berufswegekonferenz Die Berufswegekonferenz Zielsetzung der Berufswegekonferenz (BWK) Die BWK verfolgt das Ziel, die Übergänge und Schnittstellen von Schule und Beruf unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie deren

Mehr

Job-Coaching, die gezielte Förderung

Job-Coaching, die gezielte Förderung Job-Coaching, die gezielte Förderung Ein Projekt der Gesamtschule Paderborn- Elsen Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor benötigt. Projektleiter: Hendrik Stoya Friedhelm Schaefer Finanziell gefördert

Mehr

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Begrüßung und Vorstellung Die Art der Begrüßung kann variieren. Wichtig ist es, darauf zu achten, ob sich der / die

Mehr

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Die Intension von ProServ für eine Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier beruht auf mehreren Gesichtspunkten. Zum einen ist

Mehr

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin > IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin IdA Integration durch Austausch JumoKoH Jugendmobilitäts- und Kompetenzförderungsprojekt der Region Hannover IdA JumoKoH wird gefördert durch das Bundesministerium

Mehr

Diakonisches Werk Mannheim

Diakonisches Werk Mannheim Diakonisches Werk Mannheim Mannheimer Arbeitslosenzentrum (MAZ) Abteilung III Gute und sichere Arbeit Modellhafte Unterstützung von Arbeitslosen(beratungs)zentren des Landes Baden-Württemberg Mannheimer

Mehr

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich Landeshauptstadt München 3. Bürgermeisterin Christine Strobl Eröffnungsrede Jahrespräsentation des Münchner Beschäftigungsund Qualifizierungsprogramms (MBQ) mit Teilprogrammen Verbundprojekt Perspektive

Mehr

Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 10. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 13: Fach: 7 Elternarbeit Wie werden die Eltern einbezogen? Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus. Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren

MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus. Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren Klaus Goeke, Geschäftsführer Satzung IWKH vom 13.03.1997 Ziele: -Stärkung

Mehr

Brücke in die Berufsausbildung

Brücke in die Berufsausbildung Informationen für Arbeitgeber Brücke in die Berufsausbildung Betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) Was ist eine Einstiegsqualifizierung? Die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) beinhaltet ein

Mehr

Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin. Zuschüsse zur Steigerung der Ausbildungsqualität und Anzahl der Ausbildungsplätze

Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin. Zuschüsse zur Steigerung der Ausbildungsqualität und Anzahl der Ausbildungsplätze Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin Zuschüsse zur Steigerung der Ausbildungsqualität und Anzahl der Ausbildungsplätze Das Programm zur Förderung der Berufsausbildung in Berlin (FBB) der Senatsverwaltung

Mehr

Was macht Waldemar bei LISA?

Was macht Waldemar bei LISA? Was macht Waldemar bei LISA? Ausbildungschancen für junge Migranten durch Kommunale Netzwerke Silvia Schneck-Volland, Geschäftsführerin SBP GmbH Karin Schüttler, Leiterin Schul- und Sportamt, Stadt Schwäbisch

Mehr

Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln

Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln Ralf Schneider, BASF SE Ausbildung Technik (Abteilung GPD/VT) 11.11.2014 1 Ausbildung bei BASF Das Herz unserer

Mehr

NEUE PERSPEKTIVEN FÜR TECHNIKBEGEISTERTE

NEUE PERSPEKTIVEN FÜR TECHNIKBEGEISTERTE BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IM GEWERBLICH-TECHNISCHEN BEREICH NEUE PERSPEKTIVEN FÜR TECHNIKBEGEISTERTE SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar: Wiedereinstieg nach

Mehr

> Fit for Job. Angebote für junge Leute unter 25

> Fit for Job. Angebote für junge Leute unter 25 > Fit for Job Angebote für junge Leute unter 25 Herausgeber Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg Marketing und Strategische PR Stand: September 2004 www.arbeitsagentur.de > Starten Sie jetzt durch Sie sind

Mehr

PraxisCenter. 02361-93 78 069 02305-35 88 641 Jetzt anrufen! Förderung über Aktivierungsund. für gewerbliche, kaufmännische und pfl egerische Berufe

PraxisCenter. 02361-93 78 069 02305-35 88 641 Jetzt anrufen! Förderung über Aktivierungsund. für gewerbliche, kaufmännische und pfl egerische Berufe PraxisCenter für gewerbliche, kaufmännische und pfl egerische Berufe Aktivierung und berufl iche Eingliederung nach 45 Abs. I, S I, Nr. I SGB III 02361-93 78 069 02305-35 88 641 Jetzt anrufen! Förderung

Mehr

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf

Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kein Abschluss ohne Anschluss: Ohne Warteschleifen in Ausbildung, Studium und Beruf Kerstin Peters Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 1 26.11.2015 KAUSA Bundeskongress

Mehr

DEINE ZUKUNFT ZEIGT GESICHT

DEINE ZUKUNFT ZEIGT GESICHT DEINE ZUKUNFT ZEIGT GESICHT TEILZEITAUSBILDUNG Der erste Schritt ins Berufsleben für Mütter, Väter und Pflegende. Bewerber-Info WAS IST TEILZEITAUSBILDUNG? Die Teilzeitausbildung ist eine anerkannte Berufsausbildung

Mehr

xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung

xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung Worum geht es bei xchange? xchange bietet Auszubildenden die Chance, vier Wochen der betrieblichen Ausbildung

Mehr

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Die Partner Ausgangslage geringer Anteil von Jugendlichen, die nach dem Hauptschulabschluss eine Ausbildung

Mehr

Akademie der media & Allianz. Kooperation

Akademie der media & Allianz. Kooperation Akademie der media & Allianz Kooperation Inhalte der Kooperation während des Studiums Durch die Kooperation der Akademie der media mit der Allianz Beratungs- und Vertriebs AG wird während des Studiums

Mehr

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule

Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Löhmannschule Regionalschule der Stadt Konzept Flexible Ausgangsklassen (Flex-Klassen) an der Löhmannschule Stand: 2. Juni 2010 Löhmannschule Schulze-Delitzsch-Straße 2 24943 Flensburg Tel. 0461-852549

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E

I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Bildelement: Jugendliche auf der Strasse Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) I N F O R M A T I O N F Ü R J U G E N D L I C H E Deine alternative Berufsausbildung Bildelement: Logo

Mehr

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Ess-Störungen Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Unsere Schirmherrin Als Mutter zweier Töchter weiß ich, dass im Jugendalter, vor allem in der Zeit der Pubertät, eine größere

Mehr

Orientieren Entwickeln Verbinden

Orientieren Entwickeln Verbinden Orientieren Entwickeln Verbinden igz-fachtagung Weiterbildung Praxisforum 2 Modulare Qualifizierung externer Mitarbeiter Karlsruhe, 22.10.2013 2 Agenda 1. Ausgangslage 2. Modelle der Nachqualifizierung

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft!

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Lust auf eine Ausbildung? Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Mehr Informationen unter: www.westfa-gas.de/ausbildung.html Machen Sie den ersten Schritt... denn bald ist es geschafft - Sie haben das

Mehr

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Jahresplanung 2012

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Jahresplanung 2012 n zur Aktivierung und beruflichen Egliederung Jahresplanung 20 Stand: 05.07.20 a. gewerblich-technisch d. IT-Bereich/Medien b. kaufmännisch-verwaltend e. Sonstige c. sozialpflegerisch/gesundheit Bei Fragen

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel Forum 3 Berufseignung und Betrieb Berufsstart PLUS Peggy Greiser, Berufsbildungs- und Technologiezentrum ROHR-Kloster Thüringen

Mehr

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Angebotsübersicht Abklärung Ausbildung Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Wohnen Intern Praktische Ausbildung PRA INSOS Eidgenössisches Berufsattest EBA Eidgenössisches

Mehr