EINFACH DEUTSCH LERNEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EINFACH DEUTSCH LERNEN"

Transkript

1 EINFACH DEUTSCH LERNEN 1

2 Einleitung in die Sprache Schreiben und Sprechen h [h/ ] haben, gehen ch [h] ich, Sache j [iy] ja, Jahr k [k] Kaffee, kommen ck [k] Zucker, eckig qu [kw] Quelle s [s] Sonne, lesen ß [s] das scharfe s : grüßen, Fuß st [st/št-st] fasten, Straße sp [sp/šp-sp] Wespe, Sport sch [š - s] Schule, waschen v [f] Vater, vier w [w] wir, wer x [ks] Taxi, Hexe y [iy/ü/i] Yoga, Asyl, Baby z [ts] Zeit, Arzt, putzen ä [e] Träne, Ärger ö [ö] Österreich, mögen ü [ü] fünf, üben au [ao] aus, Baum äu [oy] Bäume, Häuser eu [oy] neun, euch ai [ay] Mai ei [ay] eins, mein ie [ ī ] Wien, sie Sprechen und Schreiben Sprechen Schreibweisen Beispiele [a] a aa ah haben, Tag, Lage, Samstag waagrecht Bahnhof [e] e ee eh ä äh er, werden, Telefon Idee gehen Mädchen, Sekretärin, Plätze Nähe [i] i ie ich ieh wir lieben ihr ziehen [o] o oo oh Monat, so, hoch, oft, Sonntag Zoo ohne [ö] ö öh hören, böse, Wörter, möchte 2

3 Söhne [u] u uh gut, Schule, du, Buch, Kurs, Musik Kuh [ü] ü üh y Übung, Schüler, Büro, müssen Stühle Typ, Gymnastik, Gymnasium [ao] au aus, rauchen, Maus [ay] ei eih ey (sehr selten) ai ay (sehr selten) ein, heißen Reihenfolge Meyer Mai Mayer 2 [oy] äu eu oi (sehr selten) Häuser Eule, Freund, euch Konvoi, Ahoi! [b] b bb Bild, leben knabbern [p] p pp b Pause, Post, April Gruppe gelb, ab [d] d dd deutsch, wieder addieren [t] t tt th d dt Tochter, eigentlich Wetter, hatte Theater, Theologie Geld, bald Stadt [f] f ff v ph fahren, Anfang Giraffe Vogel, viel, aktiv Alphabet, Biographie [g] g gg gehen, glauben, morgen Flagge [h] h ch haben, heute, Krankenhaus ich, Buch, euch, Milch [iy] j jetzt, ja [k] k ck g c ch Kurs, Mechaniker backen 3

4 Tag, Vertrag Computer, Cafe, Clown Charakter, Chemie, China 3 [ks] x Taxi, Text [kw] qu Quelle, Kaulquappe [l] l ll Land, Maler Tabelle [m] m mm machen, Nomen kommen, Kamm [n] n nn nicht, Information Freundinnen [r] r rr rh (selten) richtig Terrasse Rhein [s] s ss ß z sagen, Musik, was, das Adresse, Kassa Heißen, Fuß, groß Quiz, Bronze [s] [š] sch st sp g (selten) j (selten) Schule, Flasche, falsch stellen, Stiefel spazieren, Spiel Garage, Rage Journalist, Journal [ts] z zz tz ts c (selten) tion Zahl, Notiz Skizze Katze Rätsel Cäsar Operation, Dekoration [w] w v Wort, Wien Verb, Vase 4

5 I. LEKTION 1. Begrüssung GUTEN TAG und AUF WIEDERSEHEN Grüß dich, Cornelia! Wie geht es dir? Alles bestens und bis bald! -Hallo Maria! -Mir geht es gut, danke. Und dir? -Servus! SIE Guten Morgen! Auf Wiedersehen! Guten Tag! Guten Abend! Gute Nacht! Grüß Gott! DU Grüß dich! Grüß euch! Tschüss! Hallo! Ciao! Servus! Baba! Servus! Auf Wiedersehen, Ciao, Tschüss,.bis morgen!.bis Montag!.bis bald! Die Adresse Wo wohnen Sie? Wo wohnst du? Wie ist Ihre Adresse? Wie ist deine Adresse? Meine Adresse ist 1060 Wien, Gumpendorferstaße 51/3/20. Ich wohne im 6. Bezirk, in der Gumpendorferstraße 51/3/20. Ich wohne in Wien im 6. (sechsten) Bezirk der Bezirk, die Bezirke in der straße die Straße, die Straßen in der gasse die Gasse, die Gassen am weg der Weg, die Wege am platz der Platz, die Plätze Gumpendorferstaße 51/3/20 (man sagt: 51 Strich 3 Strich 20) 51 die Hausnummer 3 der Stock 20 die Türnummer 1060 Wien (man sagt: zehn sechzig) 1060 die Postleitzahl; die Zahlen in der Mitte geben den Bezirk an: 06 = der 6. Bezirk 5

6 Und wo wohnen Sie? VORSTELLUNG- MUSTER DAS BIN ICH Ich heiße Emese. Ich bin 46 Jahre alt. Ich komme aus Rumänien. Ich bin verheiratet. Ich habe 2 Kinder. Meine Tochter ist 25Jahre alt. Mein Sohn ist 21 Jahre alt. Ich wohne im 10.Bezirk. Ich bin Köchin. Meine Hobbys sind Spazieren und Handarbeiten. Am liebsten bin ich mit.meiner. Familie zusammen. Ich heiße Ich komme Ich bin Ich habe Ich wohne 6

7 Grammatik - DER, DIE oder DAS? DER 1. Männliche Personen, Tiere und Berufe Vater, Hase, Lehrer 2. Tage und Monate Montag, Juli 3. Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Herbst, Norden 4. Alkohol (außer: das Bier) Sekt, Schnaps 5. -ling (-e) Lehrling, Schmetterling 6. or (-en) Motor, Reaktor 7. us (-en; meist kein Plural) Optimismus, Rhythmus 8. er (-er; ca. 70% der Nomen) Stecker, Kugelschreiber DIE 1. Weibliche Personen, Tiere und Berufe Tochter, Löwin, Ärztin 2. e (-n; ca. 98% der Nomen) Klasse, Tragödie 3. ei (-en) Putzerei, Konditorei 4. heit (-en) Freiheit, Krankheit 5. keit (-en) Möglichkeit, Eitelkeit 6. schaft (-en) Freundschaft 7. ung (-en) Zeitung, Meinung 8. tät (-en) Universität, Realität 9. ik (-en) Musik, Republik 10. ur (-en) Kultur, Zensur 11. ion (-en) Religion, Aktion DAS 1. chen (-chen) Mädchen, Kätzchen 2. lein (-lein) Büchlein, Knäblein 3. erl (-erl) Zuckerl, Semmerl 4. ment (-e) Dokument, Parlament 5. nis (-nisse; ca. 98% der Nomen) Zeugnis, Verhältnis 6. um (-en) Museum, Zentrum 7. tum (-er) Eigentum, Bürgertum 8. Infinitiv (kein Plural) Lesen, Schreiben 7

8 LEKTION 2 Die Familie die Verwandten - Verwandte Wie heißt das in Ihrer Sprache? Anzahl Mutter - Vater Onkel - Bruder von Eltern Tante - Schwester von Eltern Großmutter - Mutter von der Mutter oder vom Vater Großvater - Vater von der Mutter oder vom Vater Großtante - Schwester von Großeltern Großonkel - Bruder von Großeltern Urgoßmutter + -vater Mutter + Vater von Großeltern Schwester + Bruder Geschwister Cousine - Tochter von Tante und Onkel Cousins - Sohne von Tante und Onkel Nichte - Tochter von Geschwistern Neffe - Sohn von Geschwistern Großnichte + -neffe Tochter + Sohne von Neffe und Nichte Tochter und Sohn Kinder Enkel - Sohne von Kindern Enkelin- Tochter von Kindern Urenkelin + -enkel Tochter + Sohn von Enkel Ehemann / Ehefrau Schwiegermutter - Mutter vom Ehemann / Mutter von der Ehefrau Schwiegervater - Vater vom Ehemann / Vater von der Ehefrau 8

9 Schwägerin - Ehefrau von Bruder / Schwester vom Ehemann / von der Ehefrau Schwager - Ehemann von Schwester / Bruder vom Ehemann / von der Ehefrau Und wie groß ist Ihre Familie? Ich habe Beschreiben Sie die Familie Müller der Artikel bestimmter Artikel: der, die, das unbestimmter Artikel: ein, eine, ein das Personalpronomen: ich, du, er sie es, wir, ihr, sie /Sie das Possessivpronomen: mein, dein, sein ihr sein, unser, euer, ihr/ihr die Präposition: bei, zu, in, aus, hinter, vor, auf, seit, nach das Adjektiv: klein, groß, dick, dünn, arm, reich, jung, alt 9

10 NOMINATIV DER DIE DAS DIE/WER?WAS? DATIV DEM DER DEM DEN/ WEM? AKKUSATIV DEN DIE DAS DIE/ WEN? NOMINATIV der Mann ein Mann kein Mann ER die Frau eine Frau keine Frau SIE das Kind ein Kind kein Kind ES die Kinder Kinder keine Kinder SIE DATIV dem Mann einem Mann keinem Mann IHM der Frau einer Frau keiner Frau IHR dem Kind einem Kind keinem Kind unsere Kinder IHM den Kindern Kindern keinen Kindern IHNEN AKKUSATIV den Mann einen Mann keinen Mann IHN die Frau eine Frau keine Frau SIE das Kind ein Kind kein Kind ES die Kinder Kinder keine Kinder SIE Auch Personal- und Possessivpronomen haben diese Endungen: NOM (kein Vater) mein Vater unser Vater (keine Mutter) meine Mutter unsere Mutter (kein Kind) mein Kind unser Kind (keine Kinder) meine Kinder unsere Kinder DAT (keinem Vater) meinem Vater unserem Vater (keiner Mutter) meiner Mutter unserer Mutter (keinem Kind) meinem Kind unserem Kind (keinen Kindern) meinen Kindern unseren Kindern AKK (keinen Vater) meinen Vater unseren Vater (keine Mutter) meine Mutter unsere Mutter (kein Kind) mein Kind unser Kind (keine Kinder) meine Kinder 10

11 NOM ich du ER SIE ES wir ihr SIE SIE DAT mir dir IHM IHR IHM uns euch IHNEN IHNEN AKK mich dich IHN SIE ES uns euch SIE SIE Personalpronomen - Personalpronomen deklinieren (fast) wie die Artikel! NOM DAT AKK NOM DAT AKK ich mir mich du dir dich er ihm ihn der dem den sie ihr sie die der die es ihm es das dem das wir uns uns ihr euch euch sie ihnen sie die den die Sie Ihnen Sie 11

12 LEKTION 3. EINKAUFEN Wo kann man einkaufen? im Lebensmittelgeschäft in der Bäckerei im Supermarkt in der Fleischerei im Gemüsegeschäft in der Konditorei auf dem Markt Am Abend lade ich zwei Freundinnen zum Essen ein, ich will italienisch kochen. Gerda mag kein Fleisch, sie möchte lieber Fisch. Also muss ich am Nachmittag einkaufen gehen. Ich brauche Salat und Gemüse, Reis, Öl, Brot und drei Fische. Den Reis und das Öl kaufe ich im Supermarkt, das Brot in der Bäckerei, die Fische und das Gemüse auf dem Markt, dort ist immer alles frisch. 1. Sie möchten ein Frühstück für fünf Personen machen. 2. Sie möchten ein Mittagessen für vier Personen kochen. 3. Sie möchten am Abend mit Freundinnen Ihren Geburtstag feiern. 4. Sie möchten einen Kuchen oder eine Torte backen. 5. Sie möchten einen Salat aus verschiedenem Gemüse machen. Was brauchen Sie? Was müssen Sie einkaufen? Wo kaufen Sie das? 12

13 Wiener Gulasch 1 kg Rindfleisch 1 kg Zwiebeln 2 Tomaten 2 Knoblauchzehen ½ EL Kümmel 1 Glas Rotwein oder Rindsuppe etwas Salz etwas Thymian 3 EL Paprikapulver, süß 1 EL Paprikapulver, scharf Zuerst müssen Sie das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden. Dann schneiden Sie die Zwiebeln und rösten sie in Öl goldgelb. Danach geben Sie das Fleisch dazu und rösten auch dieses. Jetzt rühren Sie den Paprika dazu, die gehäuteten Tomaten und geben die Rindsuppe oder den Rotwein in den Topf. Geben Sie Kümmel, Thymian, Knoblauch und Salz dazu. Dann dünsten Sie das Gulasch 2 bis 3 Stunden. Zum Gulasch schmecken frische Semmeln sehr gut. Guten Appetit! Schreiben Sie bitte Ihr Lieblingsrezept! 13

14 LEKTION 4. WAS ESSEN WIR? Die Lebensmittel Wie heißt das in Ihrer Muttersprache? das Brot (Brote) die Semmel (Semmeln) das Kipferl (Kipferln) die Brezel (Brezeln) der Kuchen (Kuchen) die Torte (Torten) die Butter das Öl die Milch das Joghurt 2 das Ei (Eier) das Mehl der Zucker der Käse die Wurst (Würste) die Nudel (Nudeln) der Reis das Eis die Schokolade (Schokoladen) das Bonbon (Bonbons) 3 der Schlecker (Schlecker) der Kaugummi (Kaugummis) die Marmelade (Marmeladen) der Honig die Suppe die Pommes Frites der Hamburger (Hamburger) das Kotelett (Koteletts) das Schnitzel (Schnitzel) der Spieß (Spieße) 4 das Faschierte das Rindfleisch (die Kuh) das Kalbfleisch (das Kalb) das Schaffleisch (das Schaf) das Lammfleisch (das Lamm) das Huhn / Hühnchen / Henderl 14

15 das Schweinefleisch (das Schwein) das Kaninchen der Fisch (Fische) die Ziege 5 der Aufstrich der Topfen der Sauerrahm das Schlagobers das Ketchup die Majonäse der Senf Das Obst (die Früchte) in meiner Sprache der Apfel (Äpfel) die Birne (Birnen) die Banane (Bananen) die Zitrone (Zitronen) der Granatapfel (Granatäpfel) der Pfirsich (Pfirsiche) die Marille (Marillen) die Orange (Orangen) die Mandarine (Mandarinen) die Kiwi (Kiwis) die Weintraube (Weintrauben) 2 die Ananas (Ananas) die Erdbeere (Erdbeeren) die Himbeere (Himbeeren) die Brombeere (Brombeeren) die Kirsche (Kirschen) die Wassermelone (Wassermelonen) die Zuckermelone (Zuckermelonen) die Honigmelone (Honigmelonen) die Grapefruit (Grapefruits) die Pflaume (Pflaumen) die Mango (Mangos) die Feige (Feigen) 3 Das Gemüse in meiner Sprache die Tomate (Tomaten) die Gurke (Gurken) der Paprika (Paprika) der Pfefferoni (Pfefferoni) 15

16 die Karotte (Karotten) die Zwiebel (Zwiebeln) der Knoblauch (Knoblauchzehen) die Melanzani (Melanzani) die Zucchini (Zucchini) die Fisole (Fisolen) die Bohne (Bohnen) 4 die Erbse (Erbsen) die Linse (Linsen) der Mais/Kukuruz der Chicoree das Kraut der Kohl der Kohlrabi (Kohlrabi) die Kartoffel (Kartoffeln) der Porree/Lauch das Radieschen (Radieschen) der Pilz (Pilze) 5 die Avocado (Avocados) die Artischocke (Artischocken) der Broccoli der Kürbis (Kürbisse) die Olive (Oliven) der grüne Salat der Karfiol die Okra (Okras) der Radicchio der Chinakohl der Spargel die Sellerie 6 Die Kräuter in meiner Sprache die Petersilie der Schnittlauch der Oregano der Thymian das Basilikum der Lorbeer die Minze der Rosmarin die Dille 16

17 Grammatik SEIN HABEN Ich bin habe Du bist hast Er/Sie/Es ist hat Wir sind haben Ihr seid habt Sie (Sie) sind haben PRÄSENS (4) haben und sein haben 1. Wir ein neues Auto. 2. Ich jetzt keine Zeit. 3. Fatma zwei Kinder. 4. Ihr jeden Vormittag Deutschkurs. 5. Die Frau eine gute Idee. 6. Meine Tochter von 8.00 bis Uhr Schule. 7. Wie viele Geschwister du? 8. du kein Geld mehr? 9. Wer einen Kugelschreiber für mich? 10. du einen Computer? sein 1. Ich nicht verheiratet. 2. Woher du? 3. Das Kind noch sehr klein. 4. Er gesund. 5. Sie aus der Türkei? 6. Das unser Zimmer. 7. Ich nicht dumm. 8. Die Zeitung von gestern. 9. Wo meine Tasche? 10. Er Automechaniker. 11. Sie Schneiderin von Beruf. 12. Er Iraner. 13. ihr aus China? 14. Meine Wohnung im dritten Stock. 17

18 LEKTION 5 Im Gasthaus / im Restaurant K = der Kellner G1 = der erste Gast G2 = der zweite Gast G1: Wir möchten gern bestellen. K: Bitte, was bekommen Sie? G1: Ich nehme eine Gemüsesuppe und ein Wiener Schnitzel. Aber keine Pommes Frites, bitte. Ich möchte lieber Bratkartoffeln. Geht das? K: Ja, natürlich! Und was möchten Sie trinken? G1: Ein großes Obi gespritzt. K: Und Sie? Was darf ich Ihnen bringen? G2: Einen Schweinsbraten. Und als Vorspeise eine Fritattensuppe. K: Möchten die Herrschaften vielleicht einen Salat dazu? G2: Nein, danke. K: Und zu trinken? G2: Ein Krügel, bitte. K: Kommt sofort! K: Hat es Ihnen geschmeckt? G1: Danke, es war ausgezeichnet. G2: Ja, mir hat es auch geschmeckt. K: Möchten Sie noch ein Dessert? G2: Nein, danke, aber zwei Espresso. Und die Rechnung, bitte. K: Getrennt oder zusammen? G2: Zusammen, bitte. K: Das macht 33 Euro. G2 35 bitte. Das stimmt so. K: Danke schön! Schmeckt s? Danke, es schmeckt fantastisch / sehr gut / gut. Nein,. der Salat ist nicht frisch/zu sauer/zu salzig. die Suppe ist zu scharf/zu salzig. das Fleisch ist zu kalt/zu fett/zu trocken. die Soße ist zu fett/zu salzig/zu scharf. das Brot ist zu trocken/zu alt/zu hart. das Bier ist zu warm. 18

19 Gehen Sie essen hier ist die Speisekarte Aus unserem Suppentopf Rindsuppe mit Frittaten oder Backerbsen 2,50 Ungarische Gulaschsuppe mit Brot 3,40 Tiroler Spezialitäten Kässpätzle mit Röstzwiebeln nach Art des Hauses 6,90 Tiroler Gröstl mit Krautsalat 6,90 Hauptgerichte Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödel 7,90 Wiener Schnitzel vom Schwein mit Pommes Frites 8,10 Cordon Bleu mit Pommes Frites und Preiselbeeren 9,90 Pariserschnitzel mit Bratkartoffeln und grünem Salat 9,90 Grillteller von Pute und Schwein, fein garniert mit Pommes frites 10,50 Schweinsfilet auf Schwammerlsauce mit Kartoffeln und grünem Salat Dorschfilet gebacken mit Mayonnaise-Kartoffelsalat 6,90 Kalte Gerichte Tiroler Speckteller mit Bauernobstler 7,40 Saure Wurst mit Weinessig Ölmarinade 4,50 Kalter Schweinsbraten rustikal 6,50 Wir servieren zu jedem kalten Gericht Bauernbrot Salat Gemischter Salat 3,20 Tiroler Bauernsalat mit Speck, Käsewürfel und Ei 5,90 Fitnessalat bunte Salatplatte mit Schinken, Käsestreifen und Spargelspitzen 6,90 Schlemmer Salat Putenstreifen vom Grill auf knackigen Salaten, dazu Cocktaildressing 7,50 Dessert Apfel- oder Topfenstrudel 2,50 - mit Vanillesauce 3,50 - mit Schlagobers 2,90 19

20 BILDEN SIE DEN IMPERATIV! du kommst- Kommst! du nimmst - Nimmst! ihr kommt - Kommt! ihr nehmt - Nehmt! Sie kommen - Kommen Sie! Sie nehmen - Nehmen Sie! gehen: Geh! Geht! Gehen Sie! kommen erklären schreiben lesen sprechen wiederholen antworten helfen reden aufräumen umsteigen hergeben aufpassen still sein 20

21 LEKTION 6 LESEN - Hallo! Guten Tag! Mein Name ist Maria. Ich komme aus Tirol und lebe schon 12 Jahre in Wien. Ich bin Krankenschwester von Beruf. Ich bin 32 Jahre alt und habe zwei Kinder. Meine Tochter Jana ist 11 und geht ins Gymnasium. Mein Sohn Markus ist 7 und geht in die Volksschule. Mein Mann arbeitet als Automechaniker. Wir sind seit 12 Jahren verheiratet. Meine Hobbys sind Lesen und Sport. Ich treffe auch gerne Freunde und höre gern Musik. SCHREIBEN Und wer sind Sie? DAS PRÄSENS Normale Verben ich geh -e du geh -st er, sie, es geh -t wir geh -en ihr geh -t sie, Sie geh -en kommen, schreiben, leben, lieben, telefonieren, sagen, buchstabieren, singen, weinen, lachen, verstehen, lernen, kochen, malen, spielen, liegen, kaufen, trinken, wohnen, erklären, wiederholen, fragen, machen, bringen, brauchen, holen, besuchen, üben, liegen, hören, 21

22 Verben auf -d/-t/-n ich bad -e du bad -est er, sie, es bad -et wir bad -en ihr bad -et sie, Sie bad -en schneiden, reden, finden,... arbeiten, antworten, heiraten, beten, fasten, streiten,... öffnen, rechnen, zeichnen, Verben mit a/ä ich fahr -e du fähr -st er, sie, es fähr -t wir fahr -en ihr fahr -t sie, Sie fahr -en schlafen, laufen, tragen, waschen,... Verben mit e/i ich geb -e du gib -st er, sie, es gib -t wir geb -en ihr geb -t sie, Sie geb -en sprechen, helfen, sterben, lesen, stehlen, essen, vergessen, nehmen,... haben sein ich hab -e ich bin du ha -st du bist er, sie, es ha -t er, sie, es ist wir hab -en wir sind ihr hab -t ihr seid Übung Ich trink jeden Morgen Kaffee. Er kauf Brot und Milch. Du geh in den Deutschkurs. Wir lach gerne. Die Kinder schlaf im Kinderzimmer. Meine Nachbarin putz die Wohnung. Was koch du heute? Radmila, Tada und Fadila komm aus dem alten Jugoslawien. Wir lern Deutsch. Mein Mann lieg auf dem Sofa. Die Enkelkinder spiel im Park. Meine Schwester wohn in Graz. Ich trink gerne Tee. Du schreib sehr schön! 22

23 LEKTION 7. DIE ZEIT Es ist 8 Uhr. Es ist 20 Uhr. Es ist 11 Uhr. Es ist 23 Uhr. Es ist 4 Uhr. Es ist 16 Uhr. Es ist 1 (ein) Uhr. Es ist 13 Uhr. Es ist halb 5. Es ist 4 Uhr 30. Es ist 16 Uhr 30. Es ist halb 9. Es ist 8 Uhr 30. Es ist 20 Uhr 30. Es ist viertel 8. Es ist 7 Uhr 15. Wie spät ist es? Wie viel Uhr ist es? Es ist 19 Uhr 15. Es ist viertel 11. Es ist 10 Uhr 15. Es ist 22 Uhr 15. Es ist dreiviertel 11. Es ist 10 Uhr 45. Es ist 22 Uhr 45. Es ist dreiviertel 2. Es ist 1 (ein) Uhr 45. Es ist 13 Uhr 45. Es ist 5 vor 3. Es ist 2 Uhr 55. Es ist 14 Uhr 55. Es ist 5 nach 3. Es ist 3 Uhr 5. Es ist 15 Uhr 5. Was machen Sie um Uhr? Wann stehen Sie morgens auf? Wann frühstücken Sie? Wann fahren Sie in den Deutschkurs? Wo sind Sie um 10 Uhr vormittags? Um wie viel Uhr fahren Sie nach Hause? Was machen Sie um 14.00? Wann gehen Sie einkaufen? Wann kochen Sie? Wann essen Sie das Abendessen? Was machen Sie um 21 Uhr? Wann gehen Sie schlafen? 23

24 Monate und Jahreszeiten Frühling Sommer Herbst Winter März Juni September Dezember April Juli Oktober Januer Mai August November Februar Im Herbst gehe ich gern spazieren. Wir schwimmen im Juli oft in der Donau. Im August habe ich Geburtstag. Wann haben Sie Geburtstag? Was machen Sie im Sommer? Oder am Wochenende? Was machen Ihre Kinder in den Ferien? Schreiben Sie Sätze! Achten Sie auf die Position der Wörter Die Zeit..wann? die Uhrzeit um zwei Uhr um viertel acht um halb neun um dreiviertel zehn am Morgen = morgens = in der Früh die Tageszeit am Vormittag = vormittags zu Mittag = mittags am Nachmittag = nachmittags am Abend = abends in der Nacht = nachts um Mitternacht der Wochentag am Montag am Dienstag. am Wochenende der Monat im Januar im Februar die Jahreszeit im Sommer im Frühling in den Ferien im Urlaub zu Ostern zu Weihnachten die Sekunde die Minute die Stunde der Tag die Woche der Monat das Jahr das Jahrzehnt das Jahrhundert das Jahrtausend 24

25 WANN? um am im zwölf Uhr Jänner. (Januar) Montag halb acht Winter Sonntag Donnerstag Herbst Wochenende zehn nach elf März Sommer Frühling Abend Morgen Dezember Samstag dreiviertel sechs Nachmittag Mitternacht Mai halb fünf Ein Sonntag im Sommer Wir sind Sonntag Früh 9 Uhr aufgestanden. Danach haben wir lange gefrühstückt. Mittag sind wir in den Prater gefahren. Nachmittag sind wir dort auf einer Wiese gelegen. 5 Uhr sind wir hungrig geworden. Wir haben uns in ein Lokal gesetzt und gegessen. Abend waren wir dann wieder zu Hause. Mitternacht sind wir eingeschlafen. Was haben Sie Sonntag Früh / Mittag / Nachmittag /Abend gemacht? Wann sind Sie aufgestanden, wann sind Sie ins Bett gegangen? 25

26 LEKTION 8. Wann? Wie lange? Wie spät? Wie viel? Wie viele? Wie oft? Fragen Sie richtig! 1. Um acht Uhr stehe ich meistens auf. 2. Ich trinke morgens zwei Tassen Kaffee. 3. Ich gehe zweimal im Monat schwimmen. 4. Meine Wohnung kostet 330 Euro im Monat. 5. Ich wohne schon fünf Jahre in Wien. 6. Es ist schon sechs Uhr. 7. Ich sehe abends bis elf Uhr fern. 8. Mein Mann raucht nur am Abend. 9. Ich bin von Montag bis Mittwoch in Linz. 10. Wir machen jedes Jahr eine Reise. 11. Meine Wohnung hat drei Zimmer. 12. Meistens gehe ich gegen 23 Uhr ins Bett und schlafe dann 8 Stunden. 13. Seit acht Jahren arbeitet er in derselben Firma. 14. Meine Schwester hat zwei Kinder. 15. Er hat eine Million Euro im Lotto gewonnen. 16. Mein Mann geht in vier Jahren in Pension. 17. Ich esse nur einmal pro Woche Fleisch. 18. Wir besuchen nächstes Wochenende meine Mutter. 19. Mein Kind bleibt täglich fünf Stunden im Kindergarten. 20. Das Auto kostet Euro. 26

27 Die Zahlen 0 null 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht 9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig 21 einundzwanzig 22 zweiundzwanzig 23 dreiundzwanzig 24 vierundzwanzig 25 fünfundzwanzig 26 sechsundzwanzig 27 siebenundzwanzig 28 achtundzwanzig 29 neunundzwanzig 30 dreißig 40 vierzig 50 fünfzig 60 sechzig 70 siebzig 80 achtzig 90 neunzig 100 (ein)hundert 101 hunderteins 110 hundertzehn 121 hunderteinundzwanzig 200 zweihundert 300 dreihundert 1000 (ein)tausend 1001 tausendeins eine Million eine Milliarde 27

28 Die Ordnungszahlen 1. der erste 2. der zweite 3. der dritte 4. der vierte 5. der fünfte 10. der zehnte 11. der elfte 12. der zwölfte 19. der neunzehnte 20. der zwanzigste 21. der einundzwanzigste Wie ist Ihre Telefonnummer? Wann sind Sie geboren? Übungen PRÄSENS (1) Finden Sie das Verb und tragen Sie es in der richtigen Form ein 1. Meine Freundin aus der Türkei. 2. Ich am Sonntag gerne lange. 3. Meine kleine Tochter in den Kindergarten. 4. Unser Sohn sehr gut Fußball. 5. Wir heute unsere Freunde. 6. Ich weiß es nicht, ich meine Kollegin. 7. Maria und Peter ihre Hausarbeit. 8. Du einen neuen Computer. 9. Die Katze auf dem Sofa. 10. Anna neben ihrer Schwester Ingrid. 11. Ich meiner Freundin ein Die Kinder eine Pizza. 13. Mein Mann mir eine Geschichte. 14. Im Sommer ich in der Donau. 15. Mein Bruder gerne Musik. 16. Seine Schwester als Verkäuferin. 17. Ich mit dem Auto zur Arbeit. (schreiben, machen, hören, kommen, sitzen, essen, schlafen, schwimmen erzählen, gehen, laufen, arbeiten, fragen, spielen, besuchen, fahren.) 28

29 LEKTION 9 Partnerinterview 1. Wie heißen Sie? (Wie ist Ihr Name?) 2. Woher kommen Sie? (Woher sind Sie?) 3. Wie lange sind Sie in Österreich? 4. Wo wohnen Sie? 5. Seit wann lernen Sie Deutsch? 6. Sind Sie verheiratet? 7. Haben Sie Kinder? 8. Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? 9. Was ist Ihr Lieblingsessen? 10.Was essen Sie gar nicht gerne? Und jetzt stellen Sie die Kollegin bitte vor PRÄSENS (2) Schreiben Sie die richtige Endung 1. Ich räum die Wohnung auf. 2. Der Mantel häng am Haken. 3. Dort steh ein alter Baum. 4. Du kauf dir einen Pullover. 5. Im Herbst regn es oft. 6. Das Mädchen hör laut Musik. 7. Die Frau bezahl die Rechnung. 8. Das Baby schläf im Kinderwagen. 9. Wir tanz Tango. 10. Ihr woll heute nicht arbeiten. 11. Er schenk seiner Frau Blumen. 12. Ich fahr mit dem Bus. 13. Der Arzt untersuch den Kranken. 14. Du trink nie ein Glas Milch. 15. Er koch das Mittagessen. 16. Ich ruf meine Freundin an. 17. Sie arbeit seit 8 Uhr im Büro. 18. Das Heft lieg auf dem Schreibtisch. 19. Ihr seh einen interessanten Film. 20. Das Mädchen rechn die Mathematikaufgabe. 29

30 Wichtige Sätze! Noch einmal, bitte! Sprechen Sie langsam, bitte! Wiederholen Sie, bitte! Schreiben Sie, bitte! Buchstabieren Sie, bitte! Erklären Sie, bitte! Helfen sie mir, bitte! Fragen Sie, bitte! Antworten Sie, bitte! Machen Sie die Hausübung, bitte! Machen wir etwas anderes! Machen wir eine Pause! Wie bitte? Was bedeutet/heißt das? Wie heißt das auf Deutsch? Wie schreibt man das? Wie spricht man das aus? Ist das richtig? Ich verstehe /nicht. Ich habe /nicht/ verstanden. Ich bin fertig. Das ist genug. Fragen: Wie heißt sie? Woher kommt sie? Wie viele Geschwister hat sie? Wo lebt ihr Bruder? Wo leben ihre Schwestern? Wie lange lebt sie in Österreich? Was arbeitet sie? Was macht sie im Sommer? Was machen ihr Kinder? Welche Sprachen spricht sie? 30

31 LEKTION 10 Steckbrief Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung? Welches Tier möchten Sie sein? Was darf in Ihrer Küche nie fehlen? Was verzeihen Sie jedem Menschen? Was möchten Sie gerne abschaffen? Wer ist Ihr Lieblingsschauspieler? Wer ist Ihre Lieblingsschauspielerin? Worauf können Sie nicht verzichten? Mit wem möchten Sie gern einen Abend verbringen? Was war Ihr Traumberuf als Kind? Welche 3 Dinge nehmen Sie auf die Insel mit? PERFEKT (1) Lesen Sie den Text und unterstreichen Sie bitte alle Verben Meine Geschichte Ich heiße Emese. Ich bin in einer kleinen Stadt in Rumänien geboren. Mit meiner Familie habe ich in einem schönen Haus am Fluss gewohnt. Dort hat es auch einen Garten gegeben. Im Sommer habe ich mit meinen Schwestern und Freundinnen draußen gespielt. Meine Brüder haben im Fluss gebadet. Am Wochenende haben uns oft meine Verwandten besucht und wir haben im Garten gegrillt. Das waren sehr schöne Tage und wir hatten viel Spaß. In meiner kleinen Stadt bin ich zur Schule gegangen. Ich habe 5 Jahre die Volksschule besucht, danach 3 Jahre die Mittelschule und anschließend 3 Jahre das Gymnasium. Ich wollte immer einen Beruf lernen und so bin ich Sekretärin geworden. 5 Jahre habe ich im Gemeindeamt gearbeitet. Mit 23 habe ich mich mit Michael verlobt. Seine Schwestern habe ich schon gekannt, sie waren in der gleichen Schule wie ich, doch ihn nicht, denn er ist schon vor vielen Jahren nach Österreich gegangen um zu arbeiten. Nur jeden Sommer ist er zu Besuch gekommen. 31

32 Ein Jahr später haben wir geheiratet. Ein paar Monate nach der Hochzeit bin ich nach Wien gekommen. Hier war alles anders, die Menschen, die Häuser, die Sprache, die Straßen. Die Leute waren nicht sehr freundlich und die Nachbarn im Haus sind immer sehr schnell an mir vorbeigelaufen und haben mich nicht angesehen. Alles war so ruhig wie auf dem Friedhof. Unsere Wohnung war ganz klein. Wir hatten kein Badezimmer, nur eine Duschkabine in der Küche und die Toilette am Gang - Im ersten Jahr habe ich mich sehr einsam gefühlt und ich habe oft geweint. Ich habe mich nach meiner Familie gesehnt, nach meinen Freundinnen, einfach nach Allem, meinem Leben, wie es früher war. Ich war den ganzen Tag allein, denn Michael hat in einem Restaurant gearbeitet und ist jeden Abend erst sehr spät nach Hause gekommen. Nach einem Jahr habe ich unser erstes Kind geboren - ein Mädchen, sie heißt Hilda. Langsam ist es mir besser gegangen. Ich habe angefangen, Deutsch zu lernen und ich habe ungarische Freundinnen gefunden. Gemeinsam sprechen wir immer über unsere Erinnerungen an die Heimat, aber auch über die Österreicher, nur haben wir keine österreichischen Bekannten DAS PERFEKT SEIN ODER NICHT SEIN? Für das Perfekt brauchen wir 2 Verben, 1 Hilfsverb und 1 Partizip II: z.b.: ich habe gelernt, ich bin gelaufen Die Position im Satz: Ich habe gestern den ganzen Tag Deutsch gelernt. Er ist letzten Sommer täglich eine Stunde gelaufen. Position 2 Endposition Hilfsverb Partizip brauchen wir, wenn das Verb einen ausdrückt: Ich bin nach Wien gefahren. Ort A Ort B Ich bin ins Wasser gefallen. Ich bin wieder 2 cm gewachsen. Zustand A Zustand B Es ist etwas passiert. brauchen wir auch bei: bleiben: ich bin geblieben stehen: ich bin gestanden sein: ich bin gewesen sitzen: ich bin gesessen in Ö liegen: ich bin gelegen DAS PERFEKT-PARTIZIP Für das Perfekt brauchen wir 2 Verben, 1 Hilfsverb und 1 Partizip II: z.b.: ich habe gelernt, ich bin gelaufen Die Position im Satz: Ich habe gestern den ganzen Tag Deutsch gelernt. Er ist letzten Sommer täglich eine Stunde gelaufen. Position 2 Endposition Hilfsverb Partizip II 32

33 PARTIZIP: normale Verben Verben mit Präfix Trennbare Verben mit Präfix Untrennbare Verben auf ieren SCHWACHE REGELMÄSSIGE VERBEN ge- -(e)t ge-lern-t ge-lieb-t ge-wohn-t ge-kauf-t ge-wart-et ge-bad-et ge- -(e)t weg-ge-stell-t ab-ge-hol-t zu-ge-kleb-t ein-ge-kauf-t ab-ge-wart-et -(e)t besuch-t bezahl-t erzähl-t verkauf-t erwart-et reparier-t fotografier-t telefonier-t operier-t diktier-t studier-t STARKE UNREGELMÄSSIGE VERBEN ge- -en ge-schrieb-en ge-blieb-en ge-stieg-en ge-komm-en ge-gang-en ge-les-en ge- -en auf-ge-schrieb-en weg-ge-blieb-en aus-ge-stieg-en wieder-ge-komm-en fort-ge-gang-en vor-ge-les-en -en beschrieb-en verblieb-en erstieg-en entkomm-en vergang-en verles-en 33

34 Übung Und jetzt sind Sie dran Heute Nacht ich schlecht geschlafen: Ich schlecht geträumt und oft aufgewacht. Deshalb ich schon um 5 Uhr aufgestanden. Sie Ärztin geworden, weil sie sich für Medizin interessiert. Letzten Sommer wir eine schöne Reise gemacht. Wir nach Frankreich gefahren, viele Städte in der Provence besucht und zum Schluss eine Woche am Meer verbracht. Dort wir gefaulenzt, am Strand in der Sonne gelegen, im Meer gebadet und ich einmal sogar in der Nacht schwimmen gegangen. Es war so laut, dass ich erst um 2 Uhr eingeschlafen. Er immer schon sehr sportlich gelebt. Jeden Tag er eine große Runde im Wald gelaufen, danach er noch eine halbe Stunde geturnt. Nun ordnen Sie bitte die gefundenen Verben in die Liste ein Präsens Perfekt Präteritum habe geschlafen 34

35 LEKTION 11 PERFEKT (2) Der Anfang in der Fremde Wir wollten wissen, wie es ist, in ein fremdes Land zu gehen und ganz neu anzufangen. Ildiko hat uns ein Interview gegeben. Sie ist 52 Jahre alt und kommt aus Siebenbürgen. Seit 28 Jahren lebt sie in Wien. Ildiko, wie war der Anfang hier und warum sind Sie gerade nach Wien gekommen? Schauen Sie, ich bin in einem kleinen Dorf in Siebenbürgen geboren und habe mit 18 geheiratet. Das war damals ganz normal. Mit 18 hatte ich schon 2 Söhne, Zwillinge. Dann hat mein Mann Janos seine Arbeit verloren. Wir hatten kein Geld und keine Zukunftschance in unserem Dorf. Meine Schwester hat mit ihrer Familie schon in Wien gelebt. So habe ich meine Kinder bei Janos gelassen und bin nach Wien gefahren. Ich habe sofort Arbeit in einer Reinigungsfirma gefunden und habe am Anfang bei meiner Schwester gewohnt. Und dann ist Ihr Mann mit den Kindern nachgekommen? Ja. Mirko hat in meiner Firma Arbeit bekommen. Aber leider hat er bald mit meinem Schwager gestritten und so waren wir mit den Kindern ganz plötzlich auf der Straße. Hatten Sie keine Freunde, wo Sie wohnen konnten? Nein, da war niemand. Und es war Herbst. In der Firma haben wir nichts gesagt, denn wir hatten Angst die Arbeit zu verlieren. Ein Hotelzimmer konnten wir uns nicht leisten. Wir haben mit den Kindern 2 Nächte im Park geschlafen. In der Früh sind wir in die Arbeit gegangen und die Kinder sind im Park geblieben. Es war schrecklich. Am 2. Tag hat es geregnet. Ich habe die ganze Zeit nur an meine Kinder gedacht und geweint. Da hat mich mein Chef gefragt, was passiert ist. Zuerst wollte ich nichts sagen, weil ich Angst vor der Kündigung hatte. Aber er hat noch einmal gefragt und ich habe alles erzählt: Wir haben keine Wohnung, unsere Kinder sind allein im Park und frieren. Und was ist dann passiert? Mein Chef hatte ein gutes Herz. Er hat uns die Wohnung von seinem Sohn gegeben. Wir haben ein halbes Jahr dort gewohnt. Dann haben wir eine eigene Wohnung gefunden. Da hatten Sie ja Glück, nicht alle Chefs sind so hilfsbereit! Ja, das stimmt. Das vergessen wir auch nie. Und jetzt sind Sie mehr als die Hälfte Ihres Lebens in Wien. Ja. Wir wollten eigentlich nur 5 oder 6 Jahre in Wien bleiben, einfach genug Geld für die Zukunft unserer Kinder verdienen. Aber dann waren die Kinder hier in der Schule, haben eine Ausbildung gemacht, einen Job gefunden, hier geheiratet. Sie wollen nicht nach Rumänien zurück. Und wir möchten bei unseren Kindern und Enkelkindern bleiben. Sie sind unser Leben. 35

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) Lektion 6 Einkaufen 1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) a) buchlunghand die Buchhandlung g) gemetzrei b) menstandblu h) quebouti c) hauskauf i) theapoke d) permarktsu

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Aussichten A1.1. Lektionstests. Lektion 1 5

Aussichten A1.1. Lektionstests. Lektion 1 5 Lektionstests Lektion 1 5 Autorin: Sanja Mazuranic Redaktion: Renate Weber, Enikő Rabl Layout: Claudia Stumpfe Satz: Regina Krawatzki, Stuttgart Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009 www.klett.de Alle

Mehr

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen Lektion 01: Begrüßung 3 Begrüßungen: Hallo! Guten Abend! Guten Morgen! Guten Tag! Verabschiedungen: Tschüss! Auf

Mehr

Schritte plus Alpha 1: Transkriptionen der Hörtexte. Lektion: Guten Tag. Track 2 Lektion 1 A/a, Ananas, Apfel, Ampel

Schritte plus Alpha 1: Transkriptionen der Hörtexte. Lektion: Guten Tag. Track 2 Lektion 1 A/a, Ananas, Apfel, Ampel Schritte plus Alpha : Transkriptionen der Hörtexte Lektion: Guten Tag Track Lektion A/a, Ananas, Apfel, Ampel Track Lektion N/n, Nase, Nudeln, Nuss Track Lektion E/e, Ente, Erdbeere, Essen Track 5 Lektion

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2014/15 FORM 1 GERMAN WRITTEN PAPER TIME: 1 hr 30 mins FAMILIENNAME VORNAME KLASSE SCHULE Gesamtergebnis GESAMTPUNKTZAHL: SPRECHEN, HÖREN,

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Was machst du heute?

Was machst du heute? Was machst du heute? 5 1 Der Langschläfer 2.1 a Hören Sie. Was träumt Markus? Kreuzen Sie an. 1 2 3 4 schlafen fernsehen frühstücken Sport machen 5 6 7 8 Gäste einladen kochen spazieren gehen ein Buch

Mehr

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn Tedesco I ÜBUNGSTEST 2 I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn 1.) Dreißig minus dreizehn ist:... 2.) Vierundzwanzig plus zweiunddreißig ist:...

Mehr

Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II)

Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II) Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II) Dieser Test hilft uns, für Sie den passenden Kurs zu finden. Zu jeder Aufgabe gibt es Lösungsvorschläge. Bitte

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Übungen zum Text: ESSEN

Übungen zum Text: ESSEN Übungen zum Text: ESSEN Mein Name ist Else, Else Tetzlaff. Mein Tag beginnt mit dem Frühstück. Um sechs Uhr frühstücke ich zusammen mit meinem Mann Robert, die Kinder schlafen dann noch. Ich trinke Tee

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

Schritte plus 1+2 Portfolio

Schritte plus 1+2 Portfolio Das bin ich Das bin ich Ich heiße... Mein Vorname ist... Mein Familienname ist... Ich komme aus... Ich spreche... Ich wohne in... Meine Adresse ist... Meine Telefonnummer ist... Was ich sonst noch sagen

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Deutschkurs. Level 2

Deutschkurs. Level 2 Deutschkurs Level 2 INHALT: Die Familie, Possessivpronomen, der Körper, Fragewörter, regelmäßige und unregelmäßige Verben im Präsens, Ortsangaben, Wohnen WICHTIG: Zeit lassen, oft wiederholen und durch

Mehr

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D.

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D. JĘZYK NIEMIECKI Test uplasowania językowego poziom A1 Dla przykładów 1-20 wybierz jeden poprawny punkt A-D. 1. A. Peter kann nicht gut schwimmen. B. Peter nicht gut schwimmen kann. C. Peter schwimmt nicht

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant 1 Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant Rzeczowniki: das Essen das Restaurant, -s das Lebensmittel, - das Brot, -e das Brötchen, - das Käsebrot, -e das Wurstbrot, -e das Schinkenbrot, -e das

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin?

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin? TEST 4. 60. Was tun die Tiere, wenn sie sprechen? zb.: Der Hund bellt. a) Das Schwein.. b) Der Löwe c) Der Hahn.. d) Die Ziege. 61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich

Mehr

Kapitel 2. Wir kommunizieren... 37. Wir üben Grammatik... 52. Wir drillen... 58. Wir spielen... 59

Kapitel 2. Wir kommunizieren... 37. Wir üben Grammatik... 52. Wir drillen... 58. Wir spielen... 59 Inhalt Inhalt Kapitel 1 Wir kommunizieren............................... 7 Begrüßen und sich vorstellen...................... 7 Familie und Freunde vorstellen; mit Erwachsenen sprechen..............................

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

3 A Das ist doch kein Apfel, oder?

3 A Das ist doch kein Apfel, oder? Lektion 3: Essen und Trinken 3 A Das ist doch kein Apfel, oder? A2 1 Was ist das? ein Kind ein Brötchen eine Stadt ein Foto ein Apfel eine Tomate eine Telefonnummer eine Zahl ein Land eine Orange ein Ei

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

Schritte. Schritte plus. 1 Nomen und Artikel. 1.1 Artikel. 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination. 1.1.2 unbestimmter Artikel: Deklination

Schritte. Schritte plus. 1 Nomen und Artikel. 1.1 Artikel. 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination. 1.1.2 unbestimmter Artikel: Deklination 1 Nomen und Artikel 1.1 Artikel 1.1.1 bestimmter Artikel: Deklination Singular maskulin der Balkon den Balkon dem Balkon neutral das Bad das Bad dem Bad feminin die Küche die Küche der Küche Plural die

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 01/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 01/20 , 01/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Name Ich heiße Paul. / Ich bin Paul. Mein Name ist Paul Müller. Mein Vorname ist Paul. Mein Nachname/Mein Familienname ist Müller.

Mehr

11. Horst sitzt im Bus. An der nächsten Haltestelle muss er... A. einsteigen B. besteigen C. aussteigen D. steigen

11. Horst sitzt im Bus. An der nächsten Haltestelle muss er... A. einsteigen B. besteigen C. aussteigen D. steigen გერმანული ენა Lesen Sie die Sätze und markieren Sie die passenden Antworten. 1. Die Großeltern schenken...enkel ein Fahrrad zum Geburtstag. A. der B. dem C. den D. des 2. Gestern haben wir in der Disco

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE

SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE 1 Übung 1: Schreib die folgende Zahlen 87.965 12.098 90.128 91.289 5.076 12. 403 43. 121 5.830 71. 876 3. 592 98.312 Übung 2: Kojugiere die folgende Verben: SEIN HABEN MÖCHTEN

Mehr

Mit Erfolg zum Start Deutsch 1

Mit Erfolg zum Start Deutsch 1 Mit Erfolg zum Start Deutsch 1 Thema: Urlaub - Seite 43 Urlaubsort 1. Wo machst du Urlaub? Ich mache am Meer/ auf dem Land/ in den Bergen Urlaub. 2. Wohin gehst du im Urlaub? Ich fahre ans Meer/ auf das

Mehr

Lektion 1 Berlin international: Menschen

Lektion 1 Berlin international: Menschen Lektion 1 Berlin international: Menschen Teil 1A Spielen Sie bitte die Videoaufnahmen und hören Sie aufmerksam zu. Video 1a.mpg Transkription von Video 1a Lesen Sie bitte vor. Hallo. Hallo. Ich heiße Heike

Mehr

Essen und Trinken. Orangensaft. Tomaten

Essen und Trinken. Orangensaft. Tomaten Essen und Trinken Welche Lebensmittel und Getränke kennen Sie schon? Schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt. Vergleichen Sie mit anderen KursteilnehmerInnen und ergänzen Sie. Tomaten Orangensaft Lebensmittel

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Kursunterlagen zur DVD-Lernfilm-EDITION. Dialog. der. Hände. Basiskurs der Gebärdensprache. Bekleidung Familie PRAXIS. www.gebaerdensprache.

Kursunterlagen zur DVD-Lernfilm-EDITION. Dialog. der. Hände. Basiskurs der Gebärdensprache. Bekleidung Familie PRAXIS. www.gebaerdensprache. Kursunterlagen zur DVD-Lernfilm-EDITION Dialog der Hände Basiskurs der Gebärdensprache Bekleidung PRAXIS B E K L E I D U N G Ich brauche eine neue Hose. Nein, das Trachtenhose das. Ich lieber blaue, so

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG huecos siempre orientativos Präpositionen-Mix Setzen Sie die passenden Präpositionen und Artikel ein, wo nötig: 1. Wann bist du zu Hause? Um/Gegen 7 Uhr? 2. Um wie viel Uhr kommt

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT N E W S O U T H W A L E S HIGHER SCHOOL CERTIICATE EXAMINATION 1998 GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT 2 ITEM 1 Hallo, Vati! M Na, endlich Veronika. Es ist fast Mitternacht. Wo bist du denn?

Mehr

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript 2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

PERFEKT (4) haben + ge (e)t. 134 x regelmäßige Verben!

PERFEKT (4) haben + ge (e)t. 134 x regelmäßige Verben! PERFEKT (4) 1 134 x regelmäßige Verben! haben + ge (e)t 1. antworten Ich h auf die Frage nicht. 2. ändern Wir h den Plan. 3. arbeiten Du h viele Jahre in derselben Firma. 4. ärgern Ich h mich über meine

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: Ε1 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 19 Μαΐοσ

Mehr

4 Job Daily routine (Tagesablauf)

4 Job Daily routine (Tagesablauf) 1 Introducing yourself, your country, city (Vorstellung) Ich heiße komme aus Ägypten, wohne in Kairo und bin 21 Jahre alt. Ich bin noch Student(in). Ich studiere an der GUC. Ich spreche Arabisch, Englisch

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

GRAMATYKA WELTTOUR czasownik

GRAMATYKA WELTTOUR czasownik A Name: Klasse Punkte 40 Note 1 Podkreśl właściwą formę czasownika. 1. Wann spielen / spielt / spielst wir Fußball? 2. Mein Vater arbeitest / arbeiten / arbeitet als Arzt. 3. Liest / Lest / Lesen ihr gern

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Peter s bicycle during the meal my parents house the price of the books in the center of the city near the train station during our trip the name of the hotel because of my

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3+ Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Lösungsschlüssel. Arbeitsbuchteil. Kapitel 1. Kapitel 2

Lösungsschlüssel. Arbeitsbuchteil. Kapitel 1. Kapitel 2 Kapitel 1 Arbeitsbuchteil 1b Guten Tag! Sie wünschen? Ich heiße Georg Schwarz. Herr Schwarz... ah ja! Und wie heißt du? Anna. Herzlich willkommen im Hotel Ritz! Danke. 3 1. Guten Morgen, 2. Guten Tag,

Mehr

Die Fälle. Material- und Übungssammlung für Deutschkurs für Traiskirchen. Quellen:

Die Fälle. Material- und Übungssammlung für Deutschkurs für Traiskirchen. Quellen: Die Fälle Nominativ Dativ Akkusativ 1. Fall 3. Fall 4. Fall Material- und Übungssammlung für Deutschkurs für Traiskirchen Quellen: http://www.graf-gutfreund.at/ http://www.deutschkurse-passau.de Skript

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte Teil 1 Schülerclubs Du hörst sechs kurze Gespräche, die in verschiedenen Schülerclubs stattfinden. Schau dir nun zuerst die Liste mit den Schülerclubs A bis G an. Du hast 30 Sekunden Zeit. Höre nun die

Mehr

1. Hier sind Fotos. 2. Was siehst du? sechsunddreißig

1. Hier sind Fotos. 2. Was siehst du? sechsunddreißig B A C 1. Hier sind Fotos. 2. Was siehst du? 36 sechsunddreißig D F E 3. Hier sprechen Jugendlichen. Wer sagt was?. Welcher Text passt zu welchem Foto? 1 2 3 5 6 siebenunddreißig 37 A 1 Das ist Lauras Tagesablauf

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.135

p Texte der Hörszenen: S.135 Überblick Information Hören Hörstrategien Auf internationale Wörter achten: Mailbox, Kollege, Maschine, spresso Auf Uhrzeiten achten /3 Szene : In der Redaktion von Radio D alle auf Philipp / Szene 2:

Mehr

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel.

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel. Zwischentest, Lektion 1 3 Name: 1 Ergänzen Sie die Verben. machen kommst heißen ist bist komme 1. Ich aus Frankreich. 4. Wie Sie? 2. Mein Name Sergej. 5. Wer du? 3. Woher du? 6. Was Sie beruflich? 2 Finden

Mehr

Studieren Sie gerne.? Ich studiere Spanisch.

Studieren Sie gerne.? Ich studiere Spanisch. Vokabeln: Studienfächer & Strukturen III + IV lesen & Ü 17 Strukturen V lesen & Ü 19 Heute - 3. Februar: Strukturen V: Accusative Case Absprungtext Rückblick Vokabeln: Monate Strukturen VI: accusative

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Schriftliche Prűfung in Deutsch. Niveau B1

Schriftliche Prűfung in Deutsch. Niveau B1 Schriftliche Prűfung in Deutsch Niveau B1... 1 I. Lesen Sie bitte den Brief und kreuzen Sie an, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Studium Języków Obcych Lieber Tom, Berlin, den 198.07.2009 wie geht

Mehr

1. Tag. Wie oft machen Sie das? Ich mache das jeden Tag. einmal/zweimal/dreimal die/in der Woche. (= pro Woche)

1. Tag. Wie oft machen Sie das? Ich mache das jeden Tag. einmal/zweimal/dreimal die/in der Woche. (= pro Woche) Deutsch 1002 (Tim Jansa) 1. Tag Wie waren Ihre/deine Ferien? Meine/die Ferien waren toll/langweilig/.... Wo waren Sie?/Wo warst du? Ich war / wir waren in... / zu Hause. Wie war es/das? Das/es war schön/ruhig/heiß/....

Mehr

Am Kiosk. Lektion. 1 Die Pause fängt an. 2 Wie findest du...? 3 Zweimal Milch, bitte. a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte.

Am Kiosk. Lektion. 1 Die Pause fängt an. 2 Wie findest du...? 3 Zweimal Milch, bitte. a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte. Am Kiosk 1 Die Pause fängt an L2/1 L2/2 a) Schau das Bild an und hör zu. b) Hör die Fragen und antworte. Super!/Toll! Gut. Na ja. Es geht. Doof./Blöd. Richtig? Sprich nach. Zu schwer? Dann hör zuerst alle

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

German MYP 7. Summer exam review

German MYP 7. Summer exam review German MYP 7 Summer exam review Glockenarbeit: Rewrite the following sentences correctly. Ich möchtet Käse. Der Junge durfen esse einen Schinken. Das ist einen Computer. Wir wollen geht essen. Heute ist

Mehr

Zeitformen von Verben

Zeitformen von Verben Zeitformen von Verben Grundform Präsens Präteritum Perfekt schlafen ich schlafe ich schlief ich habe geschlafen turnen ich turne ich turnte ich habe geturnt malen ich male ich malte ich habe gemalt rufen

Mehr

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships GERMAN SPECIFICATION A Topics for Conversation Personal Relationships 1. Wie kommst du mit deinen Eltern aus? 2. Hättest du gern einen Bruder / eine Schwester? 3. Warum ist es besser Einzelkind zu sein

Mehr

Sprachlehremappe. für den D-Unterricht in den 4. Klassen VS. Autorin: Vln Gabriele Moritz

Sprachlehremappe. für den D-Unterricht in den 4. Klassen VS. Autorin: Vln Gabriele Moritz Sprachlehremappe für den D-Unterricht in den 4. Klassen VS Autorin: Vln Gabriele Moritz 2003 erstellt von Gabriele Moritz für den Wiener Bildungsserver Diese Sprachlehremappe ist als Unterstützung für

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das Was ist denn los? 7 KB 2 1 Was ist da? Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das 2 Krankheiten Was haben die Leute wirklich? Korrigieren

Mehr

TEST. Bitte finde das richtige Wort oder den richtigen Satz, und markiere auf dem Antwortbogen, ob die Lösung a, b, c, oder d richtig ist!

TEST. Bitte finde das richtige Wort oder den richtigen Satz, und markiere auf dem Antwortbogen, ob die Lösung a, b, c, oder d richtig ist! TEST Bitte finde das richtige Wort oder den richtigen Satz, und markiere auf dem Antwortbogen, ob die Lösung a, b, c, oder d richtig ist! Zwei Kollegen 1. ich Sie heute nach der Arbeit zu einer Tasse Kaffee

Mehr

Tabellarische Übersicht

Tabellarische Übersicht Tabellarische Übersicht Nummer Arbeitsmaterial 1 Malvorlage (Welpe) 2 Malvorlage (Zehn Welpen) 3 Malvorlage (Eigene Flagge) 4 Labyrinth 5 Suche (Die Maus in Bildern entdecken) 6 Suche (Obst und Gemüsesorten

Mehr

Der saure Apfel schmeckt mir nicht. Adjektiv. Singular (Einzahl)

Der saure Apfel schmeckt mir nicht. Adjektiv. Singular (Einzahl) Die Adjektive Adjektive sind Eigenschaftswörter. Sie geben an, wie jemand oder etwas ist. Adjektive können gesteigert werden. Einige Adjektive richten ihre Endung nach dem zugehörigen Nomen.Wir unterscheiden

Mehr

لغة ألمانية. نماذج أسئلة Lektion- 6

لغة ألمانية. نماذج أسئلة Lektion- 6 لغة ألمانية نماذج أسئلة Lektion- 6 I-A) Texterfassung: Lesen Sie den folgenden Text! -Lektion 6 Mona hat Besuch aus Deutschland. Ihre Brieffreundin Helga ist seit 2 Wochen in Ägypten. Am letzten Wochenende

Mehr