Wort halten kein sozialer Blackout!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wort halten kein sozialer Blackout!"

Transkript

1 Demonstration und Kundgebung Berlin, 25. April 15 Wir wehren uns Gegen die sozialen Blackout ganzer Regionen (Stand ) Michael Vassiliadis Vorsitzender der IG BCE Wort halten kein sozialer Blackout! Seite 1 von 7

2 Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen, so ist das: Wir elektrisieren Deutschland! Bei Tag und bei Nacht, bei jedem Wetter. Auf uns ist immer Verlass, wir stehen zu unseren Verpflichtungen und wir stehen zu unserem Wort. So sind wir. Und deshalb sorgen wir trotz aller respektlosen und teils zynischen Angriffe, die wir tagtäglich lesen und hören können, dafür, dass sichere und preiswerte Energie zur Verfügung steht. Das tun wir auch, damit nicht noch teurer wird, was heute für viele kaum noch bezahlbar ist: Eine sichere Energieversorgung! Aber heute sind wir hier, um die Politik unter Strom zu setzen. Damit den Verantwortlichen im Wirtschaftsministerium und da drüben im Kanzleramt endlich ein Licht aufgeht. Frau Merkel, Herr Gabriel, hier stehen Menschen aus den Revieren im Rheinland, in der Lausitz, in Mitteldeutschland hart arbeitende Bergleute, Kraftwerker und ihre Familien Frauen und Männer, nicht nur subventionsfreie Leistungsträger, sondern verdammt gute Steuerzahler. Und wir alle sind hier, weil wir erwarten, dass auch die Politik Wort hält. Sie Frau Kanzlerin und Sie, Herr Wirtschaftsminister haben immer wieder wiederholt, dass die Braunkohle noch lange gebraucht wird und es keinen Kahlschlag in den Revieren geben wird. Beide Aussagen sind so richtig wie sie verantwortlich für Deutschland klingen; allein, es fehlt uns der Glaube! Denn wenn gilt, dass die Braunkohle und ihre Tagebaue noch lange für die Energieversorgung gebraucht werden, dann muss diese geplante zusätzliche Strafsteuer weg. Denn dieser Vorschlag ist nichts Anderes als der Ausstieg aus der Braunkohle. Seite 2 von 7

3 Es wird jetzt viel hin und her argumentiert, Zahlen werden rauf- und runtergerechnet und der Eindruck erweckt, es sei alles halb so schlimm. Bis dahin, dass unsere Zahlen zu den Beschäftigungsverlusten mit dem zynischen Hinweis versehen werden, es handele sich gar nicht um , sondern nur um direkt in der Braunkohle betroffenen Menschen. Den Kampagnenspezialisten an den Grünen Tischen, deren Kompetenz offenkundig darin besteht, ihre Gesinnung mit Behauptungen, Verzerrungen und Lügen Vorschub zu leisten, sei deutlich gesagt: Wer schon einmal in der Wirtschaft gearbeitet hat, wer die Zusammenhänge in der Industrie wirklich versteht und verstehen will, der weiß, dass von den Braunkohlekraftwerken die Tagebaue abhängen; von beiden die Zulieferer. Dass es Handwerker, Einzelhandel, dass die Wirtschaft ganzer Regionen davon abhängt, dass es die industriellen Kerne gibt. Und dazu gehören auch die vom Energiepreis abhängigen Industrien. Liebe Kolleginnen und Kollegen, und insofern sind unsere betroffenen Arbeitsplätze keine Übertreibung, sondern es ist der leichtfertige Umgang mit Guter Arbeit in Deutschland. Dagegen wehren wir uns, Kolleginnen und Kollegen, deshalb sind wir hier. Damit die Politik begreift: So geht das nicht, so kann man nicht mit uns umgehen! Ich kann der Bundesregierung nur raten, unseren Protest sehr ernst zu nehmen. Wenn wahr werden sollte, was nach den bisherigen Plänen beabsichtigt ist, das haben wir mit Zahlen belegt, stehen wir vor dem sozialen Blackout ganzer Regionen. Und mit dieser Einschätzung sind wir keineswegs allein. Die jeweiligen Landesregierungen haben das geprüft, die Bürgermeister und Landräte, die Unternehmensleitungen, die Aufsichtsräte, die Betriebsräte, die Gewerkschaften. Seite 3 von 7

4 Wir haben die Zahlen und Annahmen des Ministeriums durch eine Expertenstudie entkräften lassen. Die Unternehmen werden durch Wirtschaftsprüfer nochmals beglaubigen lassen, dass existenzgefährdende Risiken für die Braunkohle bestehen. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Erst trifft es unserer Kraftwerke, dann die Tagebaue, und in Summe die Braunkohle insgesamt. Der Vorschlag zielt einzig und allein und vorsätzlich auf die Braunkohleverstromung. Kein anderer Bereich wird von dem Vorschlag erfasst. Das ist das Gegenteil von verantwortlichem Umgang mit der eh schon allein gelassen konventionellen Energieversorgung und es ist das Gegenteil von einem geordneten Strukturwandel in unseren Revieren. Das ist nicht verkraftbar. Weder für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihre Jobs verlieren. Weder für die Unternehmen, die sowieso schon angeschlagen sind. Noch für die Regionen, die gar keine Chance bekommen, den Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen zu kompensieren. Natürlich bedeutet Energiewende Strukturwandel. Das weiß niemand besser als wir. Wir stecken doch schon mitten drin: bei RWE, bei Vattenfall, bei E.ON, STEAG und vielen anderen, die umsteuern. Wir müssen die Entscheidungen der Politik aus der Kernenergie auszusteigen, bewältigen. Wir mussten schon tausende Arbeitsplätze abbauen und waren damit ziemlich allein gelassen. Wir erleben, dass der Ausbau der Erneuerbaren immer teurer wird und von uns allen sowie der Wirtschaft getragen werden muss. Aber zugleich viele Fragen, die die Politik zu beantworten hat, sei es Speichertechnologien oder der Netzausbau, offen bleiben. Seite 4 von 7

5 Wir sehen nur zaghafte Ansätze, den Klimaschutz auch dort zu verwirklichen, wo Steuergeld fließen muss, Und wir sehen jetzt, dass man die nicht erreichten Ziele in der Klimapolitik nur zu unseren Lasten erreichen will. Wir wissen ganz genau, was es bedeutet, wenn man die Braunkohle holterdiepolter vom Netz nimmt. Das bleibt nicht auf die Energiewirtschaft, auf die Reviere, auf die betroffenen Unternehmen, auf Bergleute und Kraftwerker beschränkt. Das hat Folgen weit darüber hinaus, wenn die preisstabilste, günstigste und die sicherste Form der Energieerzeugung abgeschaltet wird. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind nicht gegen die Energiewende. Aber bitte mit ökonomischer Vernunft Aber bitte mit sozialer Verantwortung, und bitte mit klimapolitischem Augenmaß. Wir haben in Deutschland nach Fukushima Konsequenzen gezogen und steigen aus der Atomkraft aus. Wir haben uns in Deutschland die weltweit härtesten Klimaziele gesetzt. Wir wollen in Deutschland beispielsweise doppelt so viel CO2 einsparen wie der Rest Europas. Ganz zu schweigen von den fehlenden Anstrengungen im Rest der Welt. Jetzt hat die Bundesregierung ein Problem, weil das nicht wie vorgesehen bis 2020 klappt. Aber die eigenen Taschen bleiben zu: Kein ausreichendes Geld für die Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung. Kein ausreichendes Geld zur energetischen Gebäudesanierung. Kein ausreichendes Geld für den Ausbau des Schienenverkehrs und die Elektromobilität. Kein ausreichendes Geld für mehr Investitionen zur CO2-Einsparung in Europa. Seite 5 von 7

6 Kein Geld für Investitionen, die auch Arbeitsplätze schaffen und nicht Menschen arbeitslos macht. Wir sind für Klimaschutz, aber nicht allein auf unsere Kosten. Kolleginnen und Kollegen, was wir erleben ist der groß angelegte Versuch, aus der Frage der Kohleverstromung eine Frage von Sein oder Nichtsein, von gut oder böse, zu machen. Dahinter stecken viele, die befürchten, nach dem Atomausstieg politisch arbeitslos zu werden. Auch wenn es manchmal schwer fällt, auf Provokationen und Beleidigungen nicht mit gleich Münze zurückzuzahlen: Wir werden auf diese Strategie der Agitationsprofis aus der Protest-Gewerbe nicht hereinfallen. Wir haben die Vernunft auf unserer Seite, und das ist unsere Stärke, die wir uns nicht nehmen lassen! Es kann nicht vernünftig sein, kurzerhand zehntausende Arbeitsplätze hinweg zu fegen. Es kann nicht vernünftig sein, ganze Regionen zu destabilisieren. Es kann nicht vernünftig sein, Klimaschutz gegen soziale Verantwortung und ökonomische Rationalität auszuspielen. Es geht nicht um ein Ja oder Nein zur Energiewende. Es geht nicht um ein Ja oder Nein zum Klimaschutz. Es geht auch nicht um ein Ja oder Nein zu den selbst gesetzten Klimazielen der Bundesregierung. Es geht um den richtigen Weg, um bessere Argumente, um eine abgewogene und ausbalancierte Politik. Und es geht darum, endlich Schluss zu machen mit dem Fundamentalismus und den Glaubenskriegen, mit der ständigen Verunsicherung der Menschen, was die Politik morgen oder übermorgen an neuen Zumutungen für sie bereithalten könnte. Seite 6 von 7

7 Wir fordern, dass sich die Bundesregierung zu einer Politik der sozialen, ökonomischen und ökologischen Vernunft bekennt und auch danach handelt. Wir fordern, dass alle Pläne vom Tisch geräumt werden, die das Aus für ebenso notwendige wie leistungsfähige Braunkohlekraftwerke und Tagebaue bedeuten. Wir fordern, dass Zusagen eingehalten werden, dass wir uns auf das Wort der Kanzlerin und des Wirtschaftsministers verlassen können. Wer die Leitung kappt, wer die Braunkohle abklemmt, der provoziert den sozialen Blackout. Und der provoziert unseren weiteren Widerstand. Ich habe auf unserer Demonstration in Leverkusen, in Mitteldeutschland und der Lausitz gesagt, das wird ein langer Kampf. Heute sind wir hier vor dem Kanzleramt und wir erwarten, dass Vernunft einkehrt. Entgegenkommen, wie es der Wirtschaftsminister signalisiert hat, ist gut. Ob es reicht, sich zu treffen und sachlich weiter zu kommen, hängt davon ab, ob Schluss ist mit den Zahlenspielen und der Schönfärberei. Es ist gut, dass Bundeswirtschaftsminister Gabriel dem Kollegen Frank Bsirske und mir geschrieben hat, dass der soziale Blackout und der Verlust von Arbeitsplätzen mit ihm nicht zu machen sei. Wenn das Bild von Vernunft zurückkehrt, sind wir bereit, mit Ideen, Kreativität und Vorschlägen an einer besseren Energiewende mitzuwirken Wenn das Wort nicht gilt, werden wir wiederkommen. Kolleginnen und Kollegen, Werden wir weiterkämpfen um unsere Arbeitsplätze und um die Zukunftschancen unserer Kinder und unserer Heimat. Es geht um ganz viel, und deshalb werden wir nicht nachlassen und auch keine Ruhe geben, Kolleginnen und Kollegen. Glück auf! Seite 7 von 7

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort!

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort! Rede Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien: Warum die richtigen Rahmenbedingungen für das Jobwunder Erneuerbare in Deutschland und Europa unerlässlich sind Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident

Mehr

05. bis 09. August 2015 in Groß Gastrose

05. bis 09. August 2015 in Groß Gastrose 05. bis 09. August 2015 in Groß Gastrose 1. Warum gibt es das Klimacamp? global Globale Themen, die ein Handeln erfordern: Klimawandel, Umweltzerstörung oder die negativen Folgen der Globalisierung regional

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Desinformationskampagnen. zu Erneuerbaren Energien. in Bayern

Desinformationskampagnen. zu Erneuerbaren Energien. in Bayern Desinformationskampagnen zu Erneuerbaren Energien in Bayern Forum Ökologie Traunstein e.v. 1 Erneuerbare Energien sind aditive Energien, denn sie sind keine Alternative Ministerpräsident Edmund Stoiber,

Mehr

Impulsvortrag Energieversorgung 2050

Impulsvortrag Energieversorgung 2050 Impulsvortrag Energieversorgung 2050 am 23. Oktober 2014 in Lingen Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Magnus Buhlert Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Referat Konventionelle Energien,

Mehr

BRÜDERLE-Interview für den Südkurier

BRÜDERLE-Interview für den Südkurier Presseinformation Nr. 769 12. August 2011 BRÜDERLE-Interview für den Südkurier BERLIN. Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE gab dem "Südkurier (heutige Ausgabe) das folgende Interview.

Mehr

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR.

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. Nur mit uns: Arbeitsplätze sichern, Versorgung gewährleisten und die Ziele der Energiewende durchzusetzen. DEUTSCHLAND BRAUCHT VERSORGUNGSSICHERHEIT Mehr als 180 000

Mehr

Beitrag: Teuer und überdimensioniert Wer profitiert vom Netzausbau?

Beitrag: Teuer und überdimensioniert Wer profitiert vom Netzausbau? Manuskript Beitrag: Teuer und überdimensioniert Wer profitiert vom Netzausbau? Sendung vom 11. Dezember 2012 von Steffen Judzikowski und Hans Koberstein Anmoderation: Die Energiewende braucht ein taugliches

Mehr

Kapazitätsmärkte: Vor- und Nachteile aus ökonomischer Sicht

Kapazitätsmärkte: Vor- und Nachteile aus ökonomischer Sicht Kapazitätsmärkte: Vor- und Nachteile aus ökonomischer Sicht Essen, 8. Februar 2012 Prof. Dr. Justus Haucap Heinrich-Heine Universität Düsseldorf 1 Worum es mir heute geht 1. Energiewende 2011 2. Förderung

Mehr

Michael Vassiliadis. Vorsitzender der IG BCE. Strommarkt der Zukunft. Anpassungsbedarf aus Sicht der IG BCE. DGB-Konferenz Strommarkt der Zukunft

Michael Vassiliadis. Vorsitzender der IG BCE. Strommarkt der Zukunft. Anpassungsbedarf aus Sicht der IG BCE. DGB-Konferenz Strommarkt der Zukunft Seite 1 von 9 Michael Vassiliadis Vorsitzender der IG BCE Strommarkt der Zukunft Anpassungsbedarf aus Sicht der IG BCE DGB-Konferenz Strommarkt der Zukunft 29. Januar 2015 Berlin, Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Mehr

Grußwort. von Karl-Ludwig Kley. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck

Grußwort. von Karl-Ludwig Kley. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck Grußwort von Karl-Ludwig Kley Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck anlässlich des Besuchs von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und der Inbetriebnahme einer Energiezentrale auf dem Werkgelände

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 30.04.2013

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 30.04.2013 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Teurer Klimaschutz mit Kapazitätsreserve

Teurer Klimaschutz mit Kapazitätsreserve 06 2015 KURZANALYSE Teurer Klimaschutz mit Kapazitätsreserve Vergleich der Konzepte zur CO 2 -Reduktion im Stromsektor bis 2020 durch Stilllegung und Vergütung von Kohlekraftwerken Zusammenfassung Die

Mehr

BHT. Bayerischer Handwerkstag

BHT. Bayerischer Handwerkstag BHT Bayerischer Handwerkstag Ansprache von Herrn Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages, anlässlich der Kundgebung Jetzt reicht s! Wirtschaft gegen Stillstand am 10.02.2003

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Ökostrom: einfach, gut & sicher!

Ökostrom: einfach, gut & sicher! Ökostrom: einfach, gut & sicher! Wechseln Sie den Stromanbieter! Mit Anbieter-Empfehlungen Klimaschutz selber machen! Alle reden vom Klimaschutz und von der Energiewende. Werden Sie aktiv! Sie können entscheiden,

Mehr

0.09 Die Parteien Und mein Geld!

0.09 Die Parteien Und mein Geld! Plusminus: Die Parteien - und mein Geld / Folge 6: Energie Autor: Michael Houben Kamera: Manfred Pelz, Jens Nolte Schnitt: Tom Schreiber Berichtsinsert bei Länge: 6.39 Letze Worte:... nichts im Programm.

Mehr

Jugend und Mobilität

Jugend und Mobilität Grüne Politik für Jugend und Mobilität Seite 02 Seite 03 Europäische Jugendpolitik voth/photocase.com, Titel: Mordechai/photocase.com Leider riskieren wir derzeit, eine ganze Generation für Europa zu verlieren.

Mehr

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle

7. Sitzung des Stadtrates der Stadt Bedburg am DI, 12. Mai 2015 Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Resolutionstext der SPD zum Thema Strukturwandel und Braunkohle Seite 1 von 6 Stellungnahme zur Resolution durch Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Der Resolutionstext kommt uns nicht ungelegen. Haben wir

Mehr

Rede von BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde

Rede von BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde Rede von BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde zum Forum Erneuerbare Energiewirtschaft auf der Hannover Messe 2015 Berlin, 13. April 2015 Hinweis: Es gilt das gesprochene Wort. 2 Sehr geehrter Herr

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen?

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Einsatzbereiche für Kraft-Wärme-Kopplung mit Braunkohlestaub Industrieanlagen mit Prozesswärmebedarf und hohen Stromverbräuchen Nutzung zur Fernwärmeübertragung

Mehr

Der Gabelstapler: Wie? Was? Wer? Wo?

Der Gabelstapler: Wie? Was? Wer? Wo? Schreibkompetenz 16: schlusszeichen (Fragezeichen) sprechen zeichen Um eine Frage zu kennzeichnen, wird ein Fragezeichen (?) gesetzt. Fragewörter (zum Beispiel wo, wer, was, wie) zeigen an, dass ein Fragezeichen

Mehr

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen 10. Mittelstandstag Nordrhein-Westfalen am 31. Mai 2012 Christi Degen Inhalt Die Energiewende der Bundesregierung

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz

Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz Energie- und Klimaschutzpolitik in Rheinland-Pfalz Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz 20.

Mehr

Und der Schluß vom Beschluß: Beschlossen und verkündet hört sich an wie aus einer Gerichtsserie. Was soll das alles?

Und der Schluß vom Beschluß: Beschlossen und verkündet hört sich an wie aus einer Gerichtsserie. Was soll das alles? Von: " Schirmer" Datum: 28. September 2006 18:16:46 MESZ Cc: "Helmut Hehn" , "Wolfgang Engelskirchen" , "Peter Blumenroether" ,

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage

Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage Manuskript Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage Sendung vom 17. September 2013 von Steffen Judzikowski und Hans Koberstein Anmoderation: Wir sind das Land der Energiewende!

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im traurigen Monat November war s da haben Sie, liebe Kollegen von der FDP uns diesen Antrag vorgelegt.

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt Mein Lebenslauf Ich wurde am 3. März 1956 in Hillerse geboren, bin seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Während meines Lehramtsstudiums trat ich 1977 in die SPD ein. Nach meinem

Mehr

der ohne Kohle Machen Sie mit!

der ohne Kohle Machen Sie mit! Keine Energie Macht der ohne Kohle Machen Sie mit! Zurück in die Vergangenheit Das Comeback der Kohle ist eine Sackgasse Es klingt wie eine Farce: Ausgerechnet im Land der Energiewende steigt der Anteil

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

TOP 2 ENERGIEWENDE JA MEHR STAAT NEIN

TOP 2 ENERGIEWENDE JA MEHR STAAT NEIN TOP 2 ENERGIEWENDE JA MEHR STAAT NEIN Energiewende: Der Bund setzt den Rahmen Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf maximal 2 C Zwingende Reduktion der Treibhausgasemissionen erforderlich (80-95

Mehr

Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor

Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor Beitrag von Dr. Reinhard Klopfleisch, ver.di-bundesverwaltung, zur Arbeitsmarktpolitischen Tagung am 31. Mai 2011 in der ver.di Bundesverwaltung

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 125-1 vom 24. November 2011 Rede des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zum Haushaltsgesetz 2012 vor dem Deutschen Bundestag am 24. November

Mehr

Energiewende sozial und gerecht gestalten Neue Energie hilft Menschen und Umwelt

Energiewende sozial und gerecht gestalten Neue Energie hilft Menschen und Umwelt Energiewende sozial und gerecht gestalten Neue Energie hilft Menschen und Umwelt Vortrag: Matthias Miersch, MdB Gliederung 2 1. Ausgangslage: 100% Erneuerbare bis 2050 2. Probleme der Energiewende Kostenverteilung

Mehr

Nürnberg, 05. Juli 2014

Nürnberg, 05. Juli 2014 Nürnberg, 05. Juli 2014 Ausbau des Stromnetzes? Warum die Süd-Ost HGÜ-Leitung (Nr. 05) Bad Lauchstädt-Meitingen nicht nur überflüssig sondern gegen die Energiewende gerichtet ist Christian von Hirschhausen,

Mehr

Beitrag: Energiepolitik von gestern Braunkohle-Boom in Brandenburg

Beitrag: Energiepolitik von gestern Braunkohle-Boom in Brandenburg Manuskript Beitrag: Energiepolitik von gestern Braunkohle-Boom in Brandenburg Sendung vom 9. September 2014 von Steffen Judzikowski und Christian Rohde Anmoderation: Die Braunkohle boomt. Der Brennstoff,

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Journalisten sehen Verbraucher als Verlierer der Energiewende

Journalisten sehen Verbraucher als Verlierer der Energiewende EC Public Relations GmbH Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf Telefon (0211) 23 94 49-0 Telefax (0211) 23 94 49-29 info@ecco-duesseldorf.de Journalisten sehen Verbraucher als Verlierer der Energiewende Eine

Mehr

Kohlekraftwerke Irrsinn oder Vernunft? Dr.-Ing. Valerie Wilms

Kohlekraftwerke Irrsinn oder Vernunft? Dr.-Ing. Valerie Wilms Kohlekraftwerke Irrsinn oder Vernunft? Dr.-Ing. Valerie Wilms Kosten der Stromerzeugung Erneuerbare Energien sind nicht mehr wesentlich teurer gleiche Größenordnung, unter 10 ct/kwh Quelle: Ökoinstitut

Mehr

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Berlin, 24. August 2015. Laut einer Studie des Instituts der deutschen

Mehr

Detlef Wetzel. Zweiter Vorsitzender der IG Metall. Gute Arbeit muss drin sein! Rede zum Tag der Arbeit 2008 Düsseldorf, 1.

Detlef Wetzel. Zweiter Vorsitzender der IG Metall. Gute Arbeit muss drin sein! Rede zum Tag der Arbeit 2008 Düsseldorf, 1. Detlef Wetzel Zweiter Vorsitzender der IG Metall Gute Arbeit muss drin sein! Rede zum Tag der Arbeit 2008 Düsseldorf, 1. Mai 2008 Sperrfrist Redebeginn Es gilt das gesprochene Wort! Detlef Wetzel, 1. Mai

Mehr

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Die Aussagen auf den folgenden Seiten beziehen sich auf Situationen, Gedanken und Gefühle, die man im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz

Mehr

Energie-Trendmonitor 2014

Energie-Trendmonitor 2014 Energie-Trendmonitor 14 Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken die Bundesbürger? Umfrage INHALT STIEBEL ELTRON Energie-Tendmonitor 14 Thema: Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken

Mehr

Stromzukunft Schweiz. Welche Optionen haben wir für unsere Stromversorgung von morgen? Axpo Holding AG

Stromzukunft Schweiz. Welche Optionen haben wir für unsere Stromversorgung von morgen? Axpo Holding AG Stromzukunft Schweiz Welche Optionen haben wir für unsere Stromversorgung von morgen? Axpo Holding AG Gestern und heute Von den Ersatz-Kernkraftwerken zum Atomausstieg Seite 2 Tsunami trifft Fukushima

Mehr

Die Lausitzer und die Braunkohle

Die Lausitzer und die Braunkohle Die Lausitzer und die Braunkohle Meinungen und Einstellungen der Bürger 11. Juli 2013 q3520/28471 Gü/Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Problem-Prioritäten

Mehr

RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN

RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN Zielgerichtete Lösungen für Ihren Unternehmenserfolg SEITE 1 Was können wir für Sie tun? Effizienz braucht Innovation Unsere Energiedienstleistungen orientieren sich stets an

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Untersuchungsanlage g Grundgesamtheit Deutsche Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahlen Repräsentative

Mehr

Anti-Atom-Demonstration 28. Mai 2011 in Hannover. Atomkraft: Schluss! Hartmut Meine IG Metall Bezirksleiter für Niedersachen und Sachsen-Anhalt

Anti-Atom-Demonstration 28. Mai 2011 in Hannover. Atomkraft: Schluss! Hartmut Meine IG Metall Bezirksleiter für Niedersachen und Sachsen-Anhalt Anti-Atom-Demonstration 28. Mai 2011 in Hannover Atomkraft: Schluss! Hartmut Meine IG Metall Bezirksleiter für Niedersachen und Sachsen-Anhalt (Es gilt das gesprochene Wort) Liebe Mitstreiterinnen und

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente. Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG

Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente. Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG Betriebliche und tarifliche Wege für einen flexiblen Übergang in Rente Claus-Harald Güster Stellv. Vorsitzender der Gewerkschaft NGG Vor 30 Jahren: Politische und tarifpolitische Initiative für einen Generationenvertrag

Mehr

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer"

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer" Riester- und Rürup-Rente sind nicht genug: Drei hessische Minister schlagen nun Deutschlandrente als zusätzliche Altersvorsorge

Mehr

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen)

Mehr

Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit

Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Parlamentarischer Abend Energie- und Klimapolitik im Lichte der 21. UN-Klimakonferenz Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Dienstag, 17.11.2015 ab 19:00 Uhr Vertretung des Freistaates Bayern bei der

Mehr

Smart Grid Umfrage www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH Juli 2011

Smart Grid Umfrage www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH Juli 2011 CleanEnergy Project 1 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im Juli 2011 von GlobalCom PR-Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Grid zusammen. Mehr als 1.000

Mehr

Energiewende Problemlage aus Sicht der Gewerkschaften

Energiewende Problemlage aus Sicht der Gewerkschaften Energiewende Problemlage aus Sicht der Gewerkschaften Erhard Ott ver.di-bundesvorstand DGB-Veranstaltung Finanzierung des Energieumstiegs am 11. Oktober 2012 in Berlin Mehr als ein Jahr Energiewende Die

Mehr

Ursachen des 52-GW-Deckels und Folgen für die Anlagenentwicklung von Photovoltaiksystemen

Ursachen des 52-GW-Deckels und Folgen für die Anlagenentwicklung von Photovoltaiksystemen www.volker-quaschning.de Ursachen des 52-GW-Deckels und Folgen für die Anlagenentwicklung von Photovoltaiksystemen Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin 28. Symposium Photovoltaische Solarenergie

Mehr

Mindestlohn: Argumente für unterwegs

Mindestlohn: Argumente für unterwegs Mindestlohn: Argumente für unterwegs 18. Mai 2014 Faire Löhne: Arbeit muss sich lohnen In der Schweiz verdienen heute noch über 330 000 Menschen weniger als 22 Franken pro Stunde. Das sind weniger als

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen!

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen! Thomas G.: Das ist mein Bruder Jorge Gonzáles. Er hat extreme Bauchschmerzen. besser geworden. Deswegen sind wir hier. Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht.... LEFÖ Lernzentrum 1 Thomas

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher?

Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher? Pressekonferenz Zwei Jahre Energiewende: Was sagen die Verbraucher? Gerd Billen Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. Dr. Holger Krawinkel Bereichsleiter Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale

Mehr

4. Marketing darf nichts kosten... Ich muss eh so viel Geld ausgeben für meine Selbstständigkeit.

4. Marketing darf nichts kosten... Ich muss eh so viel Geld ausgeben für meine Selbstständigkeit. 3. Ich brauche als Coach keine Spezialisierung... Es ist schließlich egal, ob ich eine Entscheidung zwischen zwei Männern oder zwei Joboptionen aufstelle. Tanja: Aus Coach-Sicht gebe ich Ihnen da absolut

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Energie - Bauen - Immobilien

Energie - Bauen - Immobilien Energie - Bauen - Immobilien Repräsentative Bevölkerungsbefragung Januar 2007 durchgeführt von Institut für Markt-, Politikund Sozialforschung GmbH Sozialwissenschaftliche Begleitforschung zum Thema Energie

Mehr

Contracting. dezentrale Energieerzeugung mit kleinen BHKWs

Contracting. dezentrale Energieerzeugung mit kleinen BHKWs Contracting dezentrale Energieerzeugung mit kleinen BHKWs Stadt Bad Oldesloe 100% Stadt Mölln 100% Stadt Ratzeburg 100% 1/3 1/3 1/3 Energievertrieb in eigenen und fremden Netzgebieten 100% 51% 36% Gasnetze

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ 3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ [ ] Wenn in einem Haus das Dach undicht ist hat man zwei Möglichkeiten: Man kann wegschauen. Dann ist jedoch irgendwann das ganze Dach kaputt und man muss das Haus abreißen.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl In Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Feuer Wasser Erde Luft

Feuer Wasser Erde Luft Seite 1 von 9 UMDENKEN AUFGABE 1: VIER ELEMENTE Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer Wasser Erde Luft Arbeitet in einer kleinen Gruppe zusammen. Wählt ein Element

Mehr

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE:

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Berliner Energietage 2013 ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Neue Wege der direkten Vermarktung von Solarstrom pv-b Photovoltaik-Verwaltungsund Betreuungs-Aktiengesellschaft Berlin/Starnberg, 17. Mai 2013

Mehr

Rede. Anti-Atom-Demonstration. 26. März 2011 in Hamburg

Rede. Anti-Atom-Demonstration. 26. März 2011 in Hamburg Rede Anti-Atom-Demonstration 26. März 2011 in Hamburg Hartmut Meine IG Metall Bezirksleiter Als Redner für die IG Metall Bezirke Niedersachen und Sachsen-Anhalt sowie Bezirk Küste (Es gilt das gesprochene

Mehr

Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion

Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion Landtag aktuell Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Redebeginn Kiel, 24.04.2008 TOP 38 + 53, Abschied vom Kohlestrom / Neubau von Kohlekraftwerken in Schleswig-Holstein

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Besser leben in Sachsen

Besser leben in Sachsen Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Unternehmer Zeitung 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673

Unternehmer Zeitung 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673 06.07.2011 Seite 1 / 1 Auflage/ Seite 55966 / 1 8907 Ausgaben 12 / J. 8969673 06.07.2011 Seite 1 / 4 06.07.2011 Seite 2 / 4 06.07.2011 Seite 3 / 4 Das ist auch ökonomisch sinnvoll Wenn Sie ein Kernkraft

Mehr

Greenpeace Energy und die Energiewende

Greenpeace Energy und die Energiewende Greenpeace Energy und die Energiewende Marcel Keiffenheim Leiter Energiepolitik, Greenpeace Energy Das sagen die großen Energiekonzerne heute: 2 Das sagten die großen Energiekonzerne vor einem Jahrzehnt:

Mehr

Marion Uhrig- Lammersen und Hans-Jürgen Arlt

Marion Uhrig- Lammersen und Hans-Jürgen Arlt Mit einem Vorwort von Ulrich Meyer, Journalist und Fernsehmoderator Marion Uhrig-Lammersen, Journalistin, Medientrainerin und Wirt schafts mediatorin: Mit Kindern zu kommunizieren ist eine schöne Übung,

Mehr

EnergieNetz Hamburg. Das Ziel: Energienetze in Bürgerhand: Wir kaufen unser Stromnetz!

EnergieNetz Hamburg. Das Ziel: Energienetze in Bürgerhand: Wir kaufen unser Stromnetz! EnergieNetz Hamburg Energienetze in Bürgerhand: Wir kaufen unser Stromnetz! Ende 2014 läuft der Konzessionsvertrag für das Hamburger Stromverteilnetz aus. Die Bewerbungsphase startet im Januar 2014. Jetzt

Mehr

Norddeutsche Energiegemeinschaft e.g. die WEMAG ermöglicht ein neues Bürgerbeteiligungsmodell auf dem Feld der erneuerbaren Energien

Norddeutsche Energiegemeinschaft e.g. die WEMAG ermöglicht ein neues Bürgerbeteiligungsmodell auf dem Feld der erneuerbaren Energien Norddeutsche Energiegemeinschaft e.g. die WEMAG ermöglicht ein neues Bürgerbeteiligungsmodell auf dem Feld der erneuerbaren Energien Caspar Baumgart WEMAG Schwerin Norddeutsche Energiegemeinschaft eg Die

Mehr

Deutscher Industrie- und Handelskammertag. Strom für die Wirtschaft Sicher verfügbar bezahlbar

Deutscher Industrie- und Handelskammertag. Strom für die Wirtschaft Sicher verfügbar bezahlbar 09.06.2011 Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Strom für die Wirtschaft Sicher verfügbar bezahlbar Zehn Eckpunkte für Anforderungen an ein neues Energiekonzept der Bundesregierung Unter dem Eindruck

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober 16. Juni 2009 zum Thema "Riesenchance für Klimaschutz und neue Arbeitsplätze: Oberösterreich muss Vorreiter bei Elektro-Mobilität werden." LR Rudi

Mehr

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe AZ 4 / 2016 Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe Als AEP antrat, um den Großhandelsmarkt in Deutschland aufzumischen, reichte für die

Mehr