Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit Pressemitteilung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit Pressemitteilung"

Transkript

1 Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit Pressemitteilung Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit :41 Hamburg (ots) Umfrage im Auftrag der Asklepios Kliniken zeigt Sichtweise älterer Menschen auf medizinische Versorgung in Deutschland Behandelnde Ärzte sollen in der Nähe erreichbar sein, sich besser untereinander abstimmen und eine ganzheitliche, fachübergreifende Behandlung anbieten.

2 Senioren haben Angst vor Demenz Zwei Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland haben Angst, an einer Demenz zu erkranken. Fast ebenso viele fürchten im Krankheitsfall den Verlust der Selbstständigkeit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, für die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Asklepios Kliniken bundesweit fast 800 Senioren ab 65 Jahren zu Leben, Gesundheit und Umgang mit Krankheiten im Alter befragt hat. Von ihren Ärzten wünschen sich die Befragten vor allem drei Dinge: Sie sollen in der Nähe erreichbar sein, eine ganzheitliche Behandlung anbieten und bei unterschiedlichen Fachrichtungen besser zusammenarbeiten. Die

3 Studienergebnisse zeigen, worauf Mediziner den Fokus bei der Behandlung älterer Menschen legen sollten. Das generelle Ziel unser bundesweit inzwischen 14 geriatrischen, also auf Altersmedizin spezialisierten Fachabteilungen ist deswegen, die Patienten mobil und unabhängig zu halten, ihre Lebensqualität zu sichern und eine Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu vermeiden, sagt Kai Hankeln, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH, die in ihren bundesweit 150 Gesundheitseinrichtungen jährlich 2,3 Millionen Patienten versorgt. Mehr Angst vor dem Verlust geistiger Gesundheit als vor

4 Schmerz, schweren körperlichen Leiden oder Geldmangel für Pflege Laut Umfrage-Ergebnis hegen zwei Drittel der über 65-Jährigen große Befürchtungen, im Krankheitsfall ihre Selbständigkeit durch geistige Einschränkungen zu verlieren. 62 Prozent fürchten, diese Selbständigkeit durch körperliche Beschränkungen einzubüßen. Und 61 Prozent haben große Angst, dass ihre geistigen Fähigkeiten in Folge einer Demenzerkrankung nachlassen. Diese Sorgen um Eigenständigkeit und geistige Gesundheit sind damit sogar größer als die Angst, grundsätzlich einer unheilbaren oder schmerzhaften Krankheit anheim zu fallen: Davor hegen 55 Prozent der über 65-Jährigen große Befürchtungen. Eine unzureichende

5 oder schlechte Pflege befürchten lediglich 43 Prozent. Davor, nicht über genug Geld für medizinische Hilfen oder eine professionelle Pflege zu verfügen sowie in einem Notfall nur unzureichend versorgt zu werden, haben weniger als vier von zehn Senioren große Angst. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die 434 befragten Frauen machen sich insgesamt größere Sorgen um die gesundheitlichen Belange im Alter als die 330 befragten Männer. Die Unterschiede betrugen zwischen 10 und 20 Prozentpunkten und waren damit deutlich. Kernforderung: Ärzte müssen besser zusammenarbeiten Im Hinblick auf die medizinische Versorgung wünschen sich die Senioren vor allem eine bessere

6 Zusammenarbeit ihrer behandelnden Ärzte. 65 Prozent der Befragten halten es für sehr wichtig, dass sich Spezialisten mehrerer Fachrichtungen in einer Klinik gemeinsam um einen älteren Patienten kümmern, wenn er an mehreren Erkrankungen leidet. Aktuell sind erst 22 Prozent der über 65-Jährigen mit der Abstimmung ihrer Ärzte untereinander sehr zufrieden. Im Durchschnitt besuchen Senioren in Deutschland regelmäßig 1,6 Ärzte im Quartal. Dabei führen allerdings 19 Prozent gar keine regelmäßigen Arztbesuche durch, während 40 Prozent von ihnen zwei oder mehr Ärzte aufsuchen. Deswegen ist eine gut koordinierte, fachübergreifende Zusammenarbeit entscheidend für die Qualität der medizinischen

7 Versorgung älterer Patienten, sagt Kai Hankeln, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH. Und weiter: Die Geriatrie, also die Altersmedizin, ist eine besonders anspruchsvolle Fachdisziplin, weil viele Patienten unter mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden. Herz und Kreislauf, Stoffwechsel, Bewegungsapparat und Nervensystem können beeinträchtigt sein. Damit steigt im Alter auch das Risiko für Komplikationen, denn die Therapien müssen zusätzlich die häufig auftretenden Wechselwirkungen der medikamentösen Behandlungen berücksichtigen. Ältere Patienten wünschen sich auf Altersmedizin spezialisierte Ärztezentren

8 Vereinfacht wird die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachärzte, wenn sie unter einem Dach in einem Ärztezentrum oder einer Klinik arbeiten. Derartige Angebote bleiben aber noch deutlich hinter der Nachfrage zurück bislang besuchen erst drei Prozent der Senioren ein Ärztezentrum. Aber weitere 22 Prozent, also mehr als jeder Fünfte, würde von seinen bisherigen Ärzten in ein Ärztezentrum wechseln, wenn er die Möglichkeit hätte. Die Notwendigkeit einer guten Zusammenarbeit und Kenntnis der Besonderheiten von Erkrankungen im fortgeschrittenen Alter beschränkt sich aber nicht nur auf die behandelnden Ärzte. Sie gilt für alle beteiligten Gesundheitsberufe. In den geriatrischen

9 Fachabteilungen und zertifizierten alterstraumatischen Zentren von Asklepios kümmern sich deswegen Ärzte verschiedener Fachrichtungen, erfahrene Geriater (Altersmediziner), speziell geschultes Pflegepersonal, Logopäden sowie Ergo- und Physiotherapeuten gemeinsam als Team um jeden Patienten, so Hankeln. Spezialwissen der Geriater verringert das Risiko der Fehlmedikation Während Fachärzte naturgemäß vorrangig die Behandlung ihres Gebietes im Auge haben, verfügt der Hausarzt über den besten Überblick. Gerade das häufige Problem von Neben- und vor allem von Wechselwirkungen und veränderten

10 Reaktionen auf Wirkstoffe im Alter erfordert jedoch Spezialwissen, über das vor allem Geriater verfügen. Laut Umfrage nehmen zwei Drittel der befragten Senioren im Schnitt regelmäßig drei unterschiedliche Medikamente ein, und ein Viertel der Befragten kommt sogar auf fünf bis sechs Präparate. Dazu kommen bei 40 Prozent der Befragten noch die nicht verschreibungspflichtigen Ergänzungsmittel, die ebenfalls Neben- und Wechselwirkungen entfalten können. Immerhin 41 Prozent der über 65-Jährigen, die Medikamente einnehmen, haben bereits Wechsel- und Nebenwirkungen bei Arzneimitteln selbst erlebt. Weitere Ergebnisse der Umfrage: 60 Prozent der Befragten haben die Einnahme der Medikamente schon mal

11 vergessen. 23 Prozent nehmen gar keine Medikamente dauerhaft ein. Positiver Blick auf das eigene Leben Abseits der Sorgen um die eigene Gesundheit und der Verbesserungspotenziale in der medizinischen Versorgung älterer Menschen zeigt die Befragung aber auch, dass es um die allgemeinen Lebensumstände der Senioren in Deutschland (noch) ausgesprochen gut bestellt ist. So geben 92 Prozent der befragten über 65- Jährigen an, dass sie mit ihrer Lebenssituation zufrieden sind. 91 Prozent äußern sich so über ihre finanzielle Situation, 88 Prozent über die Anzahl ihrer sozialen Kontakte. Und immerhin 78 Prozent sind mit ihrer körperlichen Fitness

12 zufrieden. Zur Studie Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im März 2016 im Auftrag der Asklepios Kliniken bundesweit 764 nach Alter und Geschlecht repräsentativ ausgewählte Bürger ab 65 Jahren telefonisch befragt. Auf Anfrage erhalten Sie Infografiken mit den detaillierten Umfrageergebnissen. Über Asklepios Asklepios zählt zu den führenden privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die Klinikkette verfolgt eine verantwortungsvolle, auf hohe Sicherheit und Qualität ausgerichtete nachhaltige Strategie. Auf dieser Basis hat sich Asklepios seit der Gründung vor mehr als 30 Jahren dynamisch entwickelt. Aktuell beschäftigt der Konzern mehr als Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr 2015 wurden rund 2,3 Millionen Patienten in den 150 Einrichtungen des Asklepios-Konzerns behandelt. Kontakt für Rückfragen: Asklepios Kliniken Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing Tel.: (0 40) Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040)

13 8888 Pflegebotschafter-Blog: wirpflegen.hamburg Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube: Foto und Bilder Pastor Peter Stanic Quelle: Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit Pressemitteilung Asklepios Kliniken

MEDIENINFORMATION Wolgast, 1. Februar 2017

MEDIENINFORMATION Wolgast, 1. Februar 2017 MEDIENINFORMATION Wolgast, 1. Februar 2017 Eine universitäre Altersmedizin für die bestmögliche Aktivierung und Versorgung im fortgeschrittenen Lebensalter Charité-Professorin Elisabeth Steinhagen-Thiessen

Mehr

Medizintechnik: Mensch-Technik- Interaktion in der Gesundheitsund Pflegeversorgung

Medizintechnik: Mensch-Technik- Interaktion in der Gesundheitsund Pflegeversorgung Medizintechnik: Mensch-Technik- Interaktion in der Gesundheitsund Pflegeversorgung Ergebnisse einer repräsentativen Befragung 28. Oktober 2016 33900 Hr, Ma forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.505 Befragte Erhebungszeitraum: 27. September bis 19. Oktober 2017 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung des

Mehr

Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus

Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus Vom richtigen Umgang mit Medikamenten Gut informiert in die zweite Lebenshälfte Wenn Sie heute um die 50 Jahre alt sind, haben Sie weitere drei oder vier Lebensjahrzehnte

Mehr

Angst vor Krankheiten: Nordrhein-Westfalen

Angst vor Krankheiten: Nordrhein-Westfalen Angst vor Krankheiten: Nordrhein-Westfalen Datenbasis: 1.004 Befragte in Nordrhein-Westfalen Erhebungszeitraum: 19. Oktober bis 10. November 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Altersmedizin am Spital Männedorf für mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit

Altersmedizin am Spital Männedorf für mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit Altersmedizin am Spital Männedorf für mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit Sehr geehrte Patientinnen und Patienten Geschätzte Angehörige Die Klinik für Innere Medizin des Spitals Männedorf bietet ein

Mehr

Angst vor Krankheiten: Bayern

Angst vor Krankheiten: Bayern Angst vor Krankheiten: Bayern Datenbasis: 1.004 Befragte in Bayern Erhebungszeitraum: 6. Oktober bis 14. November 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung

Mehr

Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung in Bayern

Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung in Bayern Zufriedenheit mit ärztlichen Versorgung in Bayern Datenbasis: 1.003 Befragte in Bayern Erhebungszeitraum: 21. Februar bis 6. März 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK

Mehr

Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg

Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg Angst vor Krankheiten: Baden-Württemberg Datenbasis: 1.002 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 19. Oktober bis 10. November 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Palliativmedizin. Den Tagen mehr Leben geben. Prävention l Akut l Reha l Pflege. MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe

Palliativmedizin. Den Tagen mehr Leben geben. Prävention l Akut l Reha l Pflege. MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe Palliativmedizin Den Tagen mehr Leben geben Prävention l Akut l Reha l Pflege MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe Was ist Palliativmedizin? Die Palliativmedizin beinhaltet die ganzheitliche,

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.500 Befragte *) Erhebungszeitraum: 19. Oktober bis 10. November 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung des

Mehr

Thema. Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird

Thema. Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird Thema Demenz Wenn das Vergessen zur Krankheit wird Wenn das Vergessen zur Krankheit wird In Deutschland leiden bereits rund eine Million Menschen an Demenz-Erkrankungen 1 wie Alzheimer oder vaskulärer

Mehr

Gesundheitsbarometer Burgenland. Welle 16 Pressekonferenz,

Gesundheitsbarometer Burgenland. Welle 16 Pressekonferenz, Gesundheitsbarometer Burgenland Welle 16 Pressekonferenz, 2.9.216 Forschungsdesign Zielgruppe BurgenländerInnen ab 16 Jahren Befragte Personen 1.4 Feldarbeit 23. März bis 21. April 216 Max. Schwankungsbreite

Mehr

PATIENTENINFORMATION Medikamente im Krankenhaus

PATIENTENINFORMATION Medikamente im Krankenhaus PATIENTENINFORMATION Medikamente im Krankenhaus Liebe Patientin, lieber Patient, sehr geehrte Angehörige, Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Deshalb kümmert sich während Ihres Krankenhausaufenthalts

Mehr

Neue Qualitätsmaßstäbe in der Versorgungslandschaft

Neue Qualitätsmaßstäbe in der Versorgungslandschaft Bundesverband Geriatrie Neue Qualitätsmaßstäbe in der Versorgungslandschaft - Mitgliedseinrichtungen führen permanente Aufnahmeprüfungen ein - Mit flächendeckender und fachgerechter Versorgung Herausforderungen

Mehr

Eröffnung des Studienzentrums Nationale Kohorte , Uhr, UKE, Martinistr. 52 Studienzentrum

Eröffnung des Studienzentrums Nationale Kohorte , Uhr, UKE, Martinistr. 52 Studienzentrum Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung des Studienzentrums Nationale Kohorte 25. 11. 2014, 13.00 Uhr, UKE, Martinistr. 52 Studienzentrum

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 17. und 18. Oktober 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung des gegenwärtigen

Mehr

UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich!

UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich! www.sanicare.de/medikationsplan Sicherheit durch PATHOS UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich! SANICARE Grüner Weg 1 49196 Bad Laer www.sanicare.de www.sanicare.de PATHOS HAT IHREN MEDIKATIONSPLAN

Mehr

Besser behandelt und trotzdem noch Geld gespart

Besser behandelt und trotzdem noch Geld gespart Rückenschmerzen Besser behandelt und trotzdem noch Geld gespart Frankfurt am Main (19. März 2010) - Obwohl bei Rückenschmerzen Operationen nur in seltenen Fällen sinnvoll sind, steigt die Zahl der Eingriffe

Mehr

www.pctduesseldorf.de www.pctduesseldorf.de WIR SIND FÜR SIE DA Wir sind für Menschen in Düsseldorf da, die an einer nicht heilbaren, voranschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit hoher

Mehr

Arzt und Selbstmedikation. Ihr Kontakt: Dirk Balsmeier t +49 (0) f +49 (0) e

Arzt und Selbstmedikation. Ihr Kontakt: Dirk Balsmeier t +49 (0) f +49 (0) e Arzt und Selbstmedikation Ihr Kontakt: Dirk Balsmeier t +49 (0)521 9257-339 f +49 (0)521 9257-332 e dirk.balsmeier@tns-global.com 1 2 Inhalt Hintergrund und Zielsetzung Methode, Zielgruppe und Stichprobengröße

Mehr

In guten Händen. Das Kurzzeitpflegeprogramm der. Kliniken und Seniorenzentren. der Landeshauptstadt Düsseldorf. Kliniken und Seniorenzentren

In guten Händen. Das Kurzzeitpflegeprogramm der. Kliniken und Seniorenzentren. der Landeshauptstadt Düsseldorf. Kliniken und Seniorenzentren www.kliniken-duesseldorf.de Kliniken und Seniorenzentren der Landeshauptstadt Düsseldorf ggmbh In guten Händen PFLEGESICHERHEIT FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Kliniken und Seniorenzentren der Landeshauptstadt

Mehr

WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter

WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter Operation und wie weiter? Geriatrische Frührehabilitation als Chance für den älteren Patienten Prof. Dr. med. Ludger Pientka, MPH., Dipl.-Soz.wiss. Klinik für Altersmedizin

Mehr

WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter

WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter WAZ- Nachtforum Chirurgie im Alter Operation und wie weiter? Geriatrische Frührehabilitation als Chance für den älteren Patienten Prof. Dr. med. Ludger Pientka, MPH., Dipl.-Soz.wiss. Klinik für Altersmedizin

Mehr

Interdisziplinäre Palliativstation. Eine Patienteninformation der Medizinischen Klinik II und der Klinik für Neurologie

Interdisziplinäre Palliativstation. Eine Patienteninformation der Medizinischen Klinik II und der Klinik für Neurologie Interdisziplinäre Palliativstation Eine Patienteninformation der Medizinischen Klinik II und der Klinik für Neurologie 2 Interdisziplinäre Palliativstation Interdisziplinäre Palliativstation 3 Liebe Patientinnen

Mehr

Gut behandelt in Bremen? Fachtag zur gesundheitlichen Versorgung im Alter

Gut behandelt in Bremen? Fachtag zur gesundheitlichen Versorgung im Alter Gut behandelt in Bremen? Fachtag zur gesundheitlichen Versorgung im Alter Impulsvortrag Sascha Marcus Uecker Referent beim Senator für Gesundheit (Referat 41) Gut behandelt in Bremen? Gliederung 1. Herausforderung

Mehr

Gesundheitsbarometer Pressekonferenz

Gesundheitsbarometer Pressekonferenz Gesundheitsbarometer 5 Pressekonferenz 2.2.6 Forschungsdesign Zielgruppe Bevölkerung ab 6 Jahren Befragte Personen 990/.007/.004 Feldarbeit Max. Schwankungsbreite Methode Auftraggeber Ausführendes Institut

Mehr

Altersheilkunde und Rehabilitation

Altersheilkunde und Rehabilitation Altersheilkunde und Rehabilitation Hohe Lebensqualität und Selbstständigkeit, auch im Alter MediClin Schlüsselbad Klinik Bad Peterstal-Griesbach Fachklinik für Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin

Mehr

PATIENTEN PASS. Medikamenteneinnahme und Dokumentation des Therapieverlaufes. Überreicht durch: Zeit für eine neue Ära in der Schmerztherapie

PATIENTEN PASS. Medikamenteneinnahme und Dokumentation des Therapieverlaufes. Überreicht durch: Zeit für eine neue Ära in der Schmerztherapie PATIENTEN PASS Medikamenteneinnahme und Dokumentation des Therapieverlaufes Überreicht durch: Zeit für eine neue Ära in der Schmerztherapie WICHTIGE HINWEISE Lieber Patient, liebe Patientin, Sie haben

Mehr

Gesundheitsbarometer. Ergebnisse der vierten Welle

Gesundheitsbarometer. Ergebnisse der vierten Welle Gesundheitsbarometer Ergebnisse der vierten Welle Forschungsdesign telefonische Befragung, durchgeführt von der Gesellschaft für Marketing (OGM) Stichprobe n=1.007 ÖsterreicherInnen ab 16 Jahren Feldzeit:

Mehr

PATIENTEN PASS. Medikamenteneinnahme und Dokumentation des Therapieverlaufes. Auch im Internet für Sie da!

PATIENTEN PASS. Medikamenteneinnahme und Dokumentation des Therapieverlaufes. Auch im Internet für Sie da! Schmerzen sind in ihrem Erscheinungsbild so vielfältig wie ihre Ursachen. Daher fordert auch ihre Therapie ein individuell auf den Patienten abgestimmtes Vorgehen. CHANGE PAIN ist eine internationale Initiative

Mehr

BNHO. Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen.

BNHO. Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen. BNHO Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen. Krebs ist eine häufige Erkrankung In Deutschland leben

Mehr

Wie komplex ist Geriatrie? Zum Stand der Versorgung in NRW

Wie komplex ist Geriatrie? Zum Stand der Versorgung in NRW Wie komplex ist Geriatrie? Zum Stand der Versorgung in NRW Dirk Ruiss Leiter der Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) in Nordrhein-Westfalen Gesundheitskongress des Westens 2017

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.019 Befragte *) Erhebungszeitraum: 22. Oktober bis 9. November 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Eine übergroße Mehrheit

Mehr

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt Medikamenteneinnahme Datenbasis: 1.002 Befragte, die regelmäßig Medikamente einnehmen Erhebungszeitraum: 31. August bis 8. September 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich!

UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich! /medikationsplan Die Versandapotheke Die Versandapotheke Die Versandapotheke Sicherheit durch PATHOS UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN? So schützen Sie sich! SANICARE Die Versandapotheke Grüner Weg 1

Mehr

Best Practice erfolgreiche Projekte aus der Praxis Palliative Care

Best Practice erfolgreiche Projekte aus der Praxis Palliative Care Best Practice erfolgreiche Projekte aus der Praxis Palliative Care Carola Lorenz Diplom-Pflegewirtin Leiterin Ambulante Dienste Chemnitz, 06.03.014 Definition Palliativ Pallium = der Mantel palleare =

Mehr

Umfrage zum Thema Medikamente und Straßenverkehr

Umfrage zum Thema Medikamente und Straßenverkehr Umfrage zum Thema Medikamente und Straßenverkehr Datenbasis: 3.014 Personen ab 18 Jahre, bundesweit Erhebungszeitraum: 22. bis 30. April 2013 Statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Ambulantes Geriatrisches Therapiezentrum

Ambulantes Geriatrisches Therapiezentrum Ambulantes Geriatrisches Therapiezentrum Für ein gesundes Alter. Geriatrische Rehabilitation in Hessing-Qualität Stationäre geriatrische Rehabilitation nach schweren Erkrankungen Ambulante geriatrische

Mehr

Was bedeutet Pflege für Deutschland? Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im September

Was bedeutet Pflege für Deutschland? Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im September Was bedeutet Pflege für Deutschland? Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im September 2015 Persönliche Bedeutung des Themas Pflege Frage: Würden Sie von sich sagen, dass das Thema Pflege für Sie persönlich

Mehr

Umfrageergebnisse der Studie: Psychotherapie in Deutschland Versorgung, Zufriedenheit, Klima (PVZK) 2008

Umfrageergebnisse der Studie: Psychotherapie in Deutschland Versorgung, Zufriedenheit, Klima (PVZK) 2008 Umfrageergebnisse der Studie: Psychotherapie in Deutschland Versorgung, Zufriedenheit, Klima (PVZK) 2008 Wie wichtig ist der deutschen Bevölkerung die eigene seelische Gesundheit? Und wie zufrieden sind

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.086 Befragte *) Erhebungszeitraum: 31. Oktober bis 19. November 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Die meisten Befragten

Mehr

Medikamente und Straßenverkehr

Medikamente und Straßenverkehr Medikamente und Straßenverkehr Meinungsumfrage und Aktionstag Pressekonferenz 12. Juni 13 Eckdaten Meinungsumfrage Meinungsumfrage von Forsa im Auftrag der ABDA Bundesweit3 3.014 Personen ab JahreimApril13

Mehr

Die Station für Geriatrie. Patienteninformation der Medizinischen Klinik I Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie

Die Station für Geriatrie. Patienteninformation der Medizinischen Klinik I Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie Die Station für Geriatrie Patienteninformation der Medizinischen Klinik I Klinik für Gastroenterologie, Pneumologie, Diabetologie und Geriatrie 2 Medizinische Klinik I Medizinische Klinik I 3 Liebe Patientinnen

Mehr

Hospiz- und Palliativversorgung für Erwachsene

Hospiz- und Palliativversorgung für Erwachsene Hospiz- und Palliativversorgung für Erwachsene Die Sorge um schwerkranke Menschen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist, wird Hospiz- und Palliativversorgung genannt. Der Begriff Hospiz (von lateinisch

Mehr

Herzinfarkt. Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen:

Herzinfarkt. Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen: Herzinfarkt Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen: Unverzüglich über 112 den Notarzt rufen Nicht selbst ins Krankenhaus fahren, Oberkörper erhöht lagern Den Betroffenen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl OÖGKK Obmann Albert Maringer am 16. September 2013 zum Thema "Integrierte Versorgung

Mehr

Apotheker dürfen bis zu drei Filialen führen und Medikamente über Internet und im Versandhandel vertreiben.

Apotheker dürfen bis zu drei Filialen führen und Medikamente über Internet und im Versandhandel vertreiben. Die Gesundheitsreform von A-Z Am 1. Januar 2004 treten die neuen Regelungen zur medizinischen Versorgung in Kraft. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen. Wir werden die Tabelle fortlaufend

Mehr

BARMER GEK Report Krankenhaus 2015

BARMER GEK Report Krankenhaus 2015 BARMER GEK Report Krankenhaus 2015 Infografiken Infografik 1 Volksleiden Kreuzschmerz Infografik 2 Zufrieden trotz Rückenschmerz? Infografik 3 Kreuzschmerz: Das Jahr vor dem Krankenhaus Infografik 4 Wegen

Mehr

Versorgungsatlas-Studie zeigt Optimierungsbedarf bei der medikamentösen Demenz-Therapie

Versorgungsatlas-Studie zeigt Optimierungsbedarf bei der medikamentösen Demenz-Therapie Demenz Versorgungsatlas-Studie zeigt Optimierungsbedarf bei der medikamentösen Demenz-Therapie Pöcking (20. Mai 2015) - Demenz-Patienten erhalten in Deutschland selten spezifische Medikamente ( Antidementiva

Mehr

Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum

Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum 08. Mai 2009 Rostock-Warnem Warnemündende Bundesverband Geriatrie - Zentrale verbandspolitische Vertretung der auf die geriatrische

Mehr

Einstellungen der Bevölkerung zum Thema GKV-Finanzierung und -Versorgung

Einstellungen der Bevölkerung zum Thema GKV-Finanzierung und -Versorgung Ergebnisbericht Auftraggeber: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Berlin,. Januar 08 70/q768 Mü/Hm, Bü Datenblatt Stichprobe:.000 gesetzlich Krankenversicherte ab 8 Jahren Auswahlverfahren: Auswahl der

Mehr

AWO-Dorf Hasenbergl München Fachforum Mobilität und medizinische Versorgung

AWO-Dorf Hasenbergl München Fachforum Mobilität und medizinische Versorgung Untertitel AWO-Dorf Hasenbergl München Fachforum Mobilität und medizinische Versorgung Darstellung gelungener Komm-Bring-Strukturen der ärztlichen Versorgung von Bewohnern Lage AWO Dorf Hasenbergl Daten

Mehr

Nachwuchs finden Nachwuchs binden

Nachwuchs finden Nachwuchs binden Aktiv gegen den Personalmangel in der Neurologie: Nachwuchs finden Nachwuchs binden Mannheim (21. September 2010) Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie macht mobil und rekrutiert aktiv neuen Nachwuchs

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 3.018 Befragte *) Erhebungszeitraum: Oktober 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK Eine übergroße Mehrheit der Befragten (88 %) schätzt

Mehr

micura Pflegedienste Nürnberg GmbH In Kooperation mit:

micura Pflegedienste Nürnberg GmbH In Kooperation mit: micura Pflegedienste Nürnberg GmbH In Kooperation mit: 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE Ein Gemeinschaftsunternehmen der DKV Pflegedienste & Residenzen GmbH und dem Praxisnetz Nürnberg Süd e.v. Der micura

Mehr

Die ESTHER-Studie. Landesweite Kohortenstudie im Saarland

Die ESTHER-Studie. Landesweite Kohortenstudie im Saarland Die ESTHER-Studie Epidemiologische Studie zu Chancen der Verhütung, Früherkennung und optimierten Therapie chronischer Erkrankungen in der älteren Bevölkerung Landesweite Kohortenstudie im Saarland Hintergründe

Mehr

MLP Gesundheitsreport November 2008, Berlin

MLP Gesundheitsreport November 2008, Berlin MLP Gesundheitsreport 2008 26. November 2008, Berlin Untersuchungssteckbrief Methodische Gesamtverantwortung und Durchführung: Institut für Demoskopie Allensbach Bevölkerungsbefragung Methode: Face-to-face-Interviews

Mehr

Geriatrische Rehabilitation

Geriatrische Rehabilitation MediClin Reha-Zentrum Gernsbach Geriatrische Rehabilitation MediClin Reha-Zentrum Gernsbach Gernsbach Fachklinik für Innere Medizin und Kardiologie Fachklinik für Orthopädie Fachklinik für Neurologie Fachklinik

Mehr

KRANKEN- UND PFLEGEVERSICHERUNG. Die elektronische Behandlungsinformation. Mit Sicherheit für Sie.

KRANKEN- UND PFLEGEVERSICHERUNG. Die elektronische Behandlungsinformation. Mit Sicherheit für Sie. KRANKEN- UND PFLEGEVERSICHERUNG Die elektronische Behandlungsinformation Mit Sicherheit für Sie. Ein neuer und für Sie kostenloser Service der Knappschaft: ebi. elektronische Behandlungsinformation 3 Liebe

Mehr

Demenzversorgung in der. Das Forum Demenz. Wiesbaden. Kommune. Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden. Petra Waßmann & Johannes Weber,

Demenzversorgung in der. Das Forum Demenz. Wiesbaden. Kommune. Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden. Petra Waßmann & Johannes Weber, Demenzversorgung in der Kommune Das Forum Demenz Wiesbaden Petra Waßmann & Johannes Weber, der Landeshauptstadt Wiesbaden Abteilung Gliederung I. Ausgangsbedingungen: Gesetzliche Grundlagen Situation in

Mehr

Bevölkerungsbefragung Arztsuche und Arztauswahl Seite 1

Bevölkerungsbefragung Arztsuche und Arztauswahl Seite 1 Bevölkerungsbefragung Arztsuche und Arztauswahl 2015 Seite 1 Methode Untersuchungsdesign: Befragung von 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahre, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse

Mehr

Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung in Hessen

Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung in Hessen Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung in Hessen Datenbasis: 1.003 Befragte in Hessen Erhebungszeitraum: 1. bis 29. Oktober 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK

Mehr

Das AOK-HausarztProgramm. Für eine ausführlichere Beratung und eine bessere medizinische Versorgung. AOK Baden-Württemberg

Das AOK-HausarztProgramm. Für eine ausführlichere Beratung und eine bessere medizinische Versorgung. AOK Baden-Württemberg Das AOK-HausarztProgramm. Für eine ausführlichere Beratung und eine bessere medizinische Versorgung. AOK Baden-Württemberg Lassen Sie sich bestens behandeln: mit dem AOK-HausarztProgramm. Die große Mehrheit

Mehr

Die Änderungen rund um die Pflege zum 1. Januar 2017

Die Änderungen rund um die Pflege zum 1. Januar 2017 Die Änderungen rund um die Pflege zum 1. Januar 2017 Behandlungspflege Grundpflege Hauswirtschaftliche Versorgung Verhinderungspflege Betreuungs- und Entlastungsleistungen Tagespflege Leistungen im Überblick

Mehr

Gesundheitsbarometer Burgenland

Gesundheitsbarometer Burgenland Gesundheitsbarometer Burgenland Welle 4 Frühjahr 12 Forschungsdesign Auftraggeber: Burgenländischer Gesundheitsfonds (BURGEF) Studie des Instituts für Strategieanalysen (ISA) telefonische Befragung, durchgeführt

Mehr

Alterstraumatologisches Zentrum

Alterstraumatologisches Zentrum Alterstraumatologisches Spezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen im Alter am Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg Unser Leistungsspektrum Altersmedizinische Patienten benötigen nach

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Was ist AOK-Curaplan? An den strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch

Mehr

Mitarbeitergesundheit leidet unter schlechter Unternehmenskultur

Mitarbeitergesundheit leidet unter schlechter Unternehmenskultur Wissenschaftliches Institut der AOK Pressemitteilung Berlin, 12. September 2016 HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31 D-10178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 02 46 D-10832 Berlin TELEFON +49 30 34646-2393

Mehr

Die Altersmedizin am Universitätsspital

Die Altersmedizin am Universitätsspital Die Altersmedizin am Universitätsspital Samstag 31. Januar, 2015 Ist weniger mehr? Grenzen der modernen Medizin Schwerpunkt 3: Am Ende des Lebens Forum für Universität und Gesellschaft Universität Bern

Mehr

Potsdamer Forderungen in Leichter Sprache

Potsdamer Forderungen in Leichter Sprache Potsdamer Forderungen in Leichter Sprache Schwierige Wörter sind unterstrichen. Die Erklärungen dafür finden Sie im Wörterbuch auf der letzten Seite. Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Mehr

Gesundheitspolitik in Deutschland: Einschätzungen der Bundesbürger

Gesundheitspolitik in Deutschland: Einschätzungen der Bundesbürger Gesundheitspolitik in Deutschland: Einschätzungen der Bundesbürger forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbh Max-Beer-Straße 2 10119 Berlin 01. November 2001 P1769/9982 Wz/Wi

Mehr

DAK und Eltern einig: Gesundheitsthemen stärker im Unterricht behandeln

DAK und Eltern einig: Gesundheitsthemen stärker im Unterricht behandeln DAK und Eltern einig: Gesundheitsthemen stärker im Unterricht behandeln Forsa-Studie Gesundheit in der Schule DAK und Eltern einig: Gesundheitsthemen stärker im Unterricht behandeln Krankenkasse fordert

Mehr

Gesundheit und Pflege gerecht finanzieren

Gesundheit und Pflege gerecht finanzieren Gesundheit und Pflege gerecht finanzieren Eine Studie zu einer neuen Versicherung für alle Bürger und Bürgerinnen Hier lesen Sie einen Beschluss von der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Der Beschluss ist

Mehr

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Mit der demographischen Alterung ist es absehbar, dass der Bedarf an medizinischen Leistungen weiter anwachsen wird. Eine wesentliche

Mehr

Ergebnisse aus der Befragung zum Krankenhausaufenthalt

Ergebnisse aus der Befragung zum Krankenhausaufenthalt Ergebnisse aus der Befragung zum Krankenhausaufenthalt Stand: Dezember 2012 Pressekonferenz Krankenhaussuche, 18. Dezember 2012 Insgesamt hohe Zufriedenheit mit der Versorgung in deutschen Krankenhäusern

Mehr

Internetnutzung zum Thema Gesundheit & Ärzte

Internetnutzung zum Thema Gesundheit & Ärzte Chart Internetnutzung zum Thema Gesundheit & Ärzte Pressefrühstück - Wien. Dezember Prof. Dr. Werner Beutelmeyer / market-institut Dokumentation der Umfrage B: n= Online-Interviews, repräsentativ für die

Mehr

Altersunfallzentrum. Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten. Kompetenz, die lächelt.

Altersunfallzentrum. Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten. Kompetenz, die lächelt. Altersunfallzentrum Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten Kompetenz, die lächelt. Liebe Patienten und Angehörige Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt weiter kontinuierlich

Mehr

Kompetenzzentrum Palliative Care

Kompetenzzentrum Palliative Care Kompetenzzentrum Palliative Care Klinik für Radio-Onkologie 02 Was bedeutet Palliative Care? Was ist unser Auftrag? Palliative Care umfasst die Behandlung und Betreuung von Menschen, die an einer unheilbaren

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

Lotse im Gesundheitswesen die neue Rolle der Krankenkassen. Oliver Hartmann AOK Rheinland/Hamburg, Regionaldirektion Essen Mülheim an der Ruhr

Lotse im Gesundheitswesen die neue Rolle der Krankenkassen. Oliver Hartmann AOK Rheinland/Hamburg, Regionaldirektion Essen Mülheim an der Ruhr Lotse im Gesundheitswesen die neue Rolle der Krankenkassen Oliver Hartmann AOK Rheinland/Hamburg, Regionaldirektion Essen Mülheim an der Ruhr Arztterminservice Wir kümmern uns darum! schnelle Untersuchungs-

Mehr

Angst vor Krankenhausaufenthalten

Angst vor Krankenhausaufenthalten Angst vor Krankenhausaufenthalten Datenbasis: 1.006 Befragte ab 18 Jahre bundesweit Erhebungszeitraum: 2. bis 6. Oktober 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

Die Tablette nach der Chemotherapie

Die Tablette nach der Chemotherapie Bei fortgeschrittenem Lungenkrebs: Die Tablette nach der Chemotherapie Hamburg (5. Mai 2010) - Ab sofort können Lungenkrebs-Patienten, bei denen die erste Chemotherapie keinen Rückgang des Tumors, sondern

Mehr

1. Änderung der zweiten Anmerkung zur Gebührenordnungsposition im Abschnitt EBM

1. Änderung der zweiten Anmerkung zur Gebührenordnungsposition im Abschnitt EBM BESCHLUSS des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 372. Sitzung am 11. März 2016 zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) mit Wirkung zum 1. Juli 2016 1. Änderung

Mehr

Änderungen bei der Pflege-Versicherung

Änderungen bei der Pflege-Versicherung Änderungen bei der Pflege-Versicherung Erklärungen in Leichter Sprache Ende 2015 hat die Regierung ein Gesetz beschlossen: Das 2. Pflege-Stärkungs-Gesetz. Es heißt abgekürzt: PSG 2. Mit dem Gesetz ändern

Mehr

Frauengesundheit. Umfrage unter 150 führenden Spezialisten

Frauengesundheit. Umfrage unter 150 führenden Spezialisten Frauengesundheit Umfrage unter 150 führenden Spezialisten Zielsetzung Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.v. (VFA) hat das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie

Mehr

Krankenhausspiegel informiert über Qualität und Angebote in der Geriatrie

Krankenhausspiegel informiert über Qualität und Angebote in der Geriatrie PRESSEMITTEILUNG Medizinische Versorgung alter Menschen wird auch in Bremen immer wichtiger Krankenhausspiegel informiert über Qualität und Angebote in der Geriatrie (Bremen, 15. Juni 2017) Die Krankenhäuser

Mehr

DER ARZTBERUF VERLIERT FÜR ÄRZTE AN ATTRAKTIVITÄT Viele Ärzte befürchten einen zukünftigen Ärztemangel vor allem in ländlichen Gebieten

DER ARZTBERUF VERLIERT FÜR ÄRZTE AN ATTRAKTIVITÄT Viele Ärzte befürchten einen zukünftigen Ärztemangel vor allem in ländlichen Gebieten allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2009 / Nr. 12 DER ARZTBERUF VERLIERT FÜR ÄRZTE AN ATTRAKTIVITÄT Viele Ärzte befürchten einen zukünftigen Ärztemangel vor allem in ländlichen Gebieten

Mehr

Kunsttherapeutische Aspekte in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen

Kunsttherapeutische Aspekte in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen Geisteswissenschaft Birgitta Bernhardt Kunsttherapeutische Aspekte in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen Studienarbeit Katholische Fachhochschule Freiburg Hochschule für Sozialwesen, Religionspädagogik

Mehr

Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie. Klinikum am Europakanal

Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie. Klinikum am Europakanal Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik Klinikum am Europakanal Klinikum am Europakanal Unser Klinikum, reizvoll in einer parkähnlichen Anlage am Rande von Erlangen direkt am Europakanal gelegen,

Mehr

Meine persönliche Checkliste

Meine persönliche Checkliste Meine persönliche Checkliste Leitfaden für Ihr Gespräch mit dem Arzt und praktische Informationen rund um die Erkrankung und ihre Behandlung. Was Sie fragen sollten, was Sie wissen sollten Der Umgang mit

Mehr

Geriatrie Medizin für Fortgeschrittene. Beverungen, Gesundheitszentrum , 18 Uhr

Geriatrie Medizin für Fortgeschrittene. Beverungen, Gesundheitszentrum , 18 Uhr Geriatrie Medizin für Fortgeschrittene Beverungen, Gesundheitszentrum 30.10.2014, 18 Uhr Historie Ignaz Nascher, 1908 Majorie Warren, 1930er Hofgeismar, 1967 5 Lehrstühle, über 400 Fachkliniken Weiterbildungen

Mehr

Healthcare-Barometer Februar 2017

Healthcare-Barometer Februar 2017 www.pwc.de Management Summary 2017 h Die Bundesbürger haben weiterhin großes Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem. Die Mehrheit (64%) zählt es in 2016 zu den Top-3 der Welt (2015 59%/2014 60%, S.

Mehr

Hilfen für Rheumapatienten, eine Rehabilitation zu erhalten

Hilfen für Rheumapatienten, eine Rehabilitation zu erhalten Den Alltag trotz Rheuma bewältigen Hilfen für Rheumapatienten, eine Rehabilitation zu erhalten Meike Schoeler Dr. med. Alex Höfter Fiktive Patientenbeispiele: In dieser Broschüre zeigen acht Patienten

Mehr

Colestilan (BindRen) bei chronischem Nierenversagen

Colestilan (BindRen) bei chronischem Nierenversagen verstehen abwägen entscheiden Colestilan (BindRen) bei chronischem Nierenversagen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Inhaltsverzeichnis Überblick Einleitung Anwendung

Mehr

Modellprojekt Mobile Hämophilie- Ambulanz

Modellprojekt Mobile Hämophilie- Ambulanz Modellprojekt Mobile Hämophilie- Ambulanz Schleicher C, Freidinger K, von Mackensen S, Heine S, Graf N, Eichler H Universitätsklinikum des Saarlandes Institut für Klinische Hämostaseologie und Transfusionsmedizin

Mehr

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015 Kieferorthopädische Versorgung Versichertenbefragung 2015 Fragestellungen 1. Wie ist es um Beratung und Behandlung in der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland bestellt? 2. Wie sind die Versicherten?

Mehr

Patient/in. Meine Praxis - Rundum sicher versorgt. Umfassende und wohnortnahe Behandlung & Betreuung PRIMARY HEALTH CARE

Patient/in. Meine Praxis - Rundum sicher versorgt. Umfassende und wohnortnahe Behandlung & Betreuung PRIMARY HEALTH CARE PRIMARY HEALTH CARE Meine Praxis - Rundum sicher versorgt Mehr Zeit für Gespräche mit dem Arzt/Ärztin mehrere Gesundheitsberufe mit Fachwissen vor Ort Patient/in Längere und flexiblere Öffnungszeiten Medizinscher

Mehr

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer kardiologischen Fachklinik für Rehabilitation, die Ihnen bei Bedarf auch eine integrierte Überwachungsstation zur Verfügung

Mehr