vom 13. Dezember 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Dezember 2010) und Antwort

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1 Drucksache 16 / Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 13. Dezember 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Dezember 2010) und Antwort Ethikfach in Berlin I - Herausforderung Integration und gemeinsamer Ethikunterricht Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Welche Bedeutung misst der Senat dem im Schuljahr 1996/97 eingeführten gemeinsamen Ethikunterricht für die Integration bei und wie spiegelt sich dies in Maßnahmen und Planungen zur Konsolidierung und Weiterentwicklung des Ethikunterrichts und der Qualifizierung der Ethiklehrkräfte wider? Zu 1.: Mit der Einführung des Faches Ethik im Schuljahr 2006/07 wurde das Ziel verfolgt, dass die Schülerinnen und Schüler sich gemeinsam mit grundlegenden Problemen des menschlichen Zusammenlebens und den unterschiedlichen Sinnangeboten auseinandersetzen ( Ziel des Ethikunterrichts ist es, die Bereitschaft und Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer kulturellen, ethnischen, religiösen und weltanschaulichen Herkunft zu fördern, sich gemeinsam mit grundlegenden kulturellen und ethischen Problemen des individuellen Lebens, des gesellschaftlichen Zusammenlebens sowie mit unterschiedlichen Wert- und Sinnangeboten konstruktiv auseinander zu setzen. Schulgesetz 12 Abs. 6). Damit leistet dieses Fach einen wichtigen Beitrag zur Integration. In der Weiterbildung, in Fortbildungen und in den vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) zur Verfügung gestellten Handreichungen werden Modelle erarbeitet, wie - ausgehend von alltäglichen Phänomenen der Lebenswirklichkeit der Lernenden - Werthaltungen bewusst gemacht, ihre Kontexte erkundet und ihre Gültigkeit im Rahmen der freiheitlichdemokratischen Grundordnung ggf. überprüft werden muss. 2. In welchem Umfang werden in den Weiterbildungskursen der Senatsbildungsverwaltung folgende Inhalte behandelt: a. Probleme der Integration: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit (einschl. so genannte "Deutschenfeindlichkeit"), Fundamentalismus und Antisemitismus b. Weltreligionen und Weltanschauungen (bitte einzeln mit Umfang aufführen)? Zu 2.: Zu a) Die genannten Probleme der Integration sind von besonderer ethischer Relevanz und werden insbesondere in dem Themenfeld 3 (Diskriminierung, Gewalt und Toleranz) im Ethikunterricht sowie in der Weiterbildung Ethik, die sich auch an den Themenfeldern orientiert, thematisiert und erörtert. Zu b) In der Weiterbildung Ethik werden Grundkenntnisse über Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus an jeweils 2 Seminartagen zu 6 Stunden vermittelt. 3. Wie viele Oberschulen gibt es in Berlin, die einen Anteil von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache von mehr als 40 Prozent haben und welche Schulen sind das? Zu 3.: Es handelt sich um 67 Schulen. Details können der Anlage 1 entnommen werden. 4. Wie viele Klassen der Jahrgänge 7-10 und wie viele Ethiklehrkräfte gab es an diesen Schulen im Schuljahr 2009/2010 a. mit einer fachspezifischen Qualifikation für Ethik (mindestens abgeschlossene Weiterbildung der Senatsbildungsverwaltung) b. ohne eine fachspezifische Qualifikation und wie viele Wochenstunden Ethik haben die Ethiklehrkräfte insgesamt erteilt? (bitte getrennt für a. und b. aufführen) Zu 4.: Es handelt sich um Klassen mit Schülerinnen und Schülern. a) Nachfolgende Übersicht enthält Doppelzählungen, da für einzelne Lehrkräfte mehrere Antworten möglich sind - eine Gesamtsumme ist somit nicht sinnvoll darstellbar. Bezüglich der Weiterbildung ist die Trennung Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, Berlin-Buckow Postanschrift: Postfach , Berlin, Telefon: ; Telefax:

2 Abgeordnetenhaus Berlin 16. Wahlperiode Drucksache 16 / nach LISUM bzw. Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung nicht möglich. Es sind die aktiven Lehrkräfte (Personen) gezählt. Fachspezifische bzw. affine Qualifikationen mit abgeschlossenem Lehramtsstudium in den Fächern Philosophie, Ethik, LER, Werte und Normen mit abgeschlossenem Lehramtsstudium in Evangelische Religionslehre mit abgeschlossenem Lehramtsstudium in Katholische Religionslehre mit abgeschlossenem Ergänzungsstudium bzw. Weiterbildung in Humanistischer Lebenskunde mit abgeschlossener durch das LISUM angebotener Weiterbildung in Ethik/Philosophie im Rahmen des Zahl der Lehrkräfte an der Schule Zahl der Wochenstunden, in denen sie zum Stichtag in Ethik eingesetzt waren (Summen für alle Lehrkräfte) Schulversuches Ethik/Philosophie bzw. mit abgeschlossener durch die Senatsverwaltung BildWiss angebotene Weiterbildung für Ethik (seit 2006) Gesamtsummen b) Die Daten können der Anlage 2 entnommen werden. 5. Ist die Senatsbildungsverwaltung der Auffassung, dass der bisherige zeitliche Umfang der so genannten Weiterbildungskurse Ethik für eine hinreichende Qualität des Ethikunterrichts ausreichend ist und wenn nicht, welche diesbezüglichen Maßnahmen bzw. Veränderungen sind geplant? Zu 5.: Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist der Auffassung, dass der bisherige zeitliche Umfang der Weiterbildungskurse für eine gute Qualität des Ethikunterrichts ausreichend ist. 6. Trifft es zu, dass im Lehramtsstudium Ethik/ Philosophie an der Humboldt-Universität der Bereich Religionswissenschaft (Einführungen in einzelne Weltreligionen und Weltanschauungen etc.) durch ReligionswissenschaftlerInnen nicht vertreten ist? für Unterricht in der Lehrerausbildung durch Religionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler kann nicht erkannt werden. Wesentlich ist die Vermittlung der Inhalte. Im Modul Mensch, Kultur, Religion wird eindeutig auf Religion Bezug genommen. Berlin, den 21. Januar 2011 In Vertretung Claudia Zinke Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Januar 2011) Zu 6.: Im Rahmen der Lehramtsausbildung Philosophie/Ethik an der Humboldt-Universität zu Berlin werden derzeit keine Lehrveranstaltungen von Religionswissenschaftler/innen abgehalten. 7. Wenn ja, welchen Handlungsbedarf sieht der Senat hierbei? Zu 7.: Die Organisation der Studienangebote ist die Angelegenheit der jeweiligen Universität und der dort zuständigen Fachbereiche. Eine zwingende Notwendigkeit 2

3 Kleine Anfrage 16/15014 Anlage 1 Eckdaten aus der IST-Statistik der allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2010/11 Stichtag: Auszug: Öffentliche weiterführende allgemein bildende Schulen mit einem ndh-anteil > 40 % ndh= nichdeutscher Herkunftssprache Schul-Nr. Schulname Schüler insg. Schüler ndh in Proz. 01K01 Willy-Brandt-Schule ,8 01K02 Ernst-Schering-Schule ,7 01K03 Ernst-Reuter-Schule ,0 01K05 2. Gemeinschaftsschule ,0 01K06 6. Integrierte Sekundarschule ,5 01K07 Hemingway-Schule ,4 01K08 8. Integrierte Sekundarschule ,7 01K09 9. Integrierte Sekundarschule ,5 01Y05 Menzel-Oberschule ,4 01Y06 Heinrich-von-Kleist-Schule (Gymnasium) ,0 01Y07 Französisches Gymnasium ,4 01Y08 Lessing-Schule (Gymnasium) ,0 01Y09 Diesterweg-Schule (Gymnasium) ,6 01Y10 Theodor-Heuss-Oberschule ,4 01Y11 Max-Planck-Schule (Gymnasium) ,0 02K01 Ellen-Key-Schule ,2 02K03 Hector-Peterson-Schule ,6 02K04 Lina-Morgenstern-Schule (Gemeinschaftsschule) ,6 02K06 Emanuel-Lasker-Schule ,6 02K08 8. Integrierte Sekundarschule ,0 02K09 9. Integrierte Sekundarschule ,3 02K Integrierte Sekundarschule ,7 02T02 Carl-von-Ossietzky-Oberschule ,9 02Y07 Robert-Koch-Oberschule ,6 02Y08 Hermann-Hesse-Oberschule ,1 04K02 Friedensburg-Schule ,3 04K03 Robert-Jungk-Schule ,0 04K04 Nelson-Mandela-Schule ,0 04K06 Oppenheim-Schule ,0 04K07 Integrierte Sekundarschule Wilmersdorf ,5 04K08 Peter-Ustinov-Schule ,1 05K02 Carlo-Schmid-Schule (Integrierte Sekundarschule) ,5 05K06 6. Integrierte Sekundarschule ,3 05K07 7. Integrierte Sekundarschule ,8 05Y04 Carl-Friedrich-von-Siemens-Oberschule ,9 06K01 John-F.-Kennedy-Schule ,3 06K05 Johann-Thienemann-Schule ,3 06K07 7. Integrierte Sekundarschule ,7 06Y08 Hermann-Ehlers-Oberschule ,4 07K06 Georg-von-Giesche-Schule ,1 07K07 7. Integrierte Sekundarschule ,7 07K08 8. Integrierte Sekundarschule ,9 07K09 Gustav-Langenscheidt-Schule ,0 07K10 Friedrich-Bergius-Schule ,0 07K11 Hugo-Gaudig-Schule ,3 07Y01 Robert-Blum-Oberschule ,8 07Y02 Rückert-Oberschule ,7

4 08K01 Walter-Gropius-Schule (Gemeinschaftsschule) ,7 08K02 Hermann-von-Helmholtz-Schule ,5 08K03 Otto-Hahn-Schule ,9 08K04 Heinrich-Mann-Schule ,1 08K07 Liebig-Schule ,8 08K08 1. Gemeinschaftschule ,0 08K09 Röntgen-Schule ,6 08K10 Zuckmayer-Schule ,6 08K11 Alfred-Nobel-Schule ,9 08K12 Kepler-Schule ,0 08Y01 Albrecht-Dürer-Schule (Gymnasium) ,0 08Y02 Albert-Schweitzer-Schule (Gymnasium) ,0 08Y03 Albert-Einstein-Schule (Gymnasium) ,1 08Y04 Ernst-Abbe-Schule (Gymnasium) ,7 11K02 Mildred-Harnack-Schule ,5 12K01 Julius-Leber-Schule ,1 12K04 Paul-Löbe-Schule ,1 12K07 7. Integrierte Sekundarschule ,6 12K08 Greenwich-Schule ,4 12R01 Gustav-Freytag-Oberschule ,2 67 Schulen

5 KA 16/15014 Anlage 2 Lehrkräfte (Personen) und erteilter Unterricht in der Fachgruppe Ethik/Philosophie nach Bezirk bzw. Schulart an öffentlichen allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2009/10 Stichtag: davon Kategorie unterrichtenden Lehrkräfte erteilten Wochenstunden durch ausgebildete Lehrkräfte unterrichtenden Lehrkräfte Anzahl erteilte Wochenstunden durch nicht ausgebildete Lehrkräfte unterrichtenden Lehrkräfte Anzahl erteilte Wochenstunden öffentliche allgemein bildende Schulen Berlin insgesamt Region Mitte Friedrichshain-Kreuzberg Pankow Charlottenburg-Wilmersdorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Neukölln Treptow-Köpenick Marzahn-Hellersdorf 1) Lichtenberg Reinickendorf Schulart 2) Hauptschulen Realschulen Verbundene Haupt- und

6 Realschule Gymnasien Gesamtschulen 1) Schulen mit sonderpäd. Förder schwerpunkt 1) Einschl. einer Grundschule (Gemeinschaftsschule) mit Unterricht in Sek.I-Bereich 2) Eine Lehrkraft ist doppelt gezählt, da sie an zwei Schulen unterrichtet.

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