Linguistik im Schloss IV RAUM Referent: Konstantin Tacke

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Linguistik im Schloss IV RAUM Referent: Konstantin Tacke"

Transkript

1 Der virtuelle Raum Linguistik im Schloss IV RAUM Linguistischer Workshop auf Schloss Wartin Juni Prof. Norbert Fries Humboldt-Universität zu Berlin Referent: Konstantin Tacke

2 Wo bist du gerade? 2

3 Virtualität und Wirklichkeit Welt des Möglichen & Welt des Wirklichen Wirklichkeit nur eine Spielart des Möglichen (des Vorstellbaren) (Stefan Münker,1997, im Anschluss an Aristoteles) 3

4 Virtualität und Wirklichkeit Konstruktivismus: Die Welt ist uns nur über unsere eigene Betrachtung zugänglich. Thomas-Theorem: If men define situations as real, they are real in their consequences. (William Thomas, 1928) 4

5 Der virtuelle Raum Digitalisierung: Handlungsräume und Informationen können immateriell und ortsunabhängig existieren Möglichkeit, gleichzeitig an mehreren Orten gegenwärtig zu sein und handeln zu können Bewegung ist unabhängig von geografischen Distanzen Internet als globales Dorf (Ruhl 2008) 5

6 Der virtuelle Raum Raum entsteht durch Handeln, ist nicht vorgegeben Konstruktion des virtuellen Raumes: Imagination + Interaktion prozessualer Raumbegriff (Löw 2001) Raum als Anordnung von Relationen Der virtuelle Raum ist ein technisch getragener, aber maßgeblich sozial bestimmter Raum. (Ruhl 2008) 6

7 Der virtuelle Kommunikations-Raum virtueller Kommunikations-Raum = Chat-Raum physische Distanz oder Nähe nicht zu erkennen 7

8 Metaphorisches Bezeichnung der Chat-Oberfläche als Raum [Nick3188 betritt den Raum] [Nick3188 verlässt den Raum] Nick22: Nick39: kick ma wen =( ich komm nich rein hoooooooooyl <<<<< looool du kommst hier nicht rein kleines!!! gez. Hakan (Chatlog#_02 Channel Flirtalarm, Zeilen 14-15, 25-26; Datum der Aufzeichnung: ) Verständnis von einem vollen Raum 8

9 9

10 Aspekte des realen Raumes im Chat Situation: eine Menge von Teilnehmern (A) befindet sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Chat- Raum, während sich gleichzeitig eine andere Menge von Teilnehmern (B) in einem anderen Raum befindet größerer Aufwand, um mit jemandem ins Gespräch zu kommen, der nicht im selben Raum ist: einfache Texteingabe (A A): Text + ENTER Anflüstern (A B): /w Name Text + ENTER größere kommunikative Nähe innerhalb eines Raumes (Beißwenger 2000) 10

11 Aspekte des virtuellen Raumes Eröffnen eines neuen Chat-Raums: Räume entstehen aus dem Nichts durch ihre Benennung um den Teilnehmer herum Eingabe: /join Raumname + ENTER (Beißwenger 2000) 11

12 12

13 13

14 14

15 Aspekte des virtuellen Raumes Verlassen eines selbst eröffneten Chat- Raums: Sobald ein Chat-Raum vom letzten im Raum Anwesenden verlassen wird, löst er sich wieder in Nichts auf Chat-Raum existiert aber auch, wenn nur noch ein Teilnehmer anwesend ist (Beißwenger 2000) 15

16 Zusammenfassende Definition: virtueller Kommunikations-Raum Chat-Raum als Grundlage und Möglichkeit/Angebot der Kommunikation Raumname gibt den thematischen Rahmen vor, bzw. macht ihn für Nachfolgende interessant Der Chat-Raum lebt ohne graphischvisuelle Suggestion, sondern allein aufgrund und innerhalb der Kraft seiner metaphorischen Benennung. (Beißwenger 2000) 16

17 Spielerische Darstellung / Gestaltung des Chat-Raums Nick15: *hockt in der ecke und leer das Partyfass von vorhin (Chatlog#_01 Channel Flirtalarm, Zeile 5180; Datum der Aufzeichnung: ) Nick7 rennt ma mit anlauf vor die channelwand Nick87 kugelt sich vor Lachen am Boden. (Chatlog#_02 Channel Flirtalarm, Zeilen 3548 und 3863; Datum der Aufzeichnung: ) 17

18 Spielerische Darstellung / Gestaltung des Chat-Raums Nick2116: *grossescheinwerferaufstellundallesganzhellmach* [ ] Nick2116: *palmenaufstellundsandausleg* Nick15: Springt ma in den Teich zu den Fischen (Chatlog#_04 Channel Flirtalarm, Zeilen , 3354;Datum der Aufzeichnung: ) Nick1270: durchn channel hüpp Nick1270 *schüttelt mal allen neuen das patschehändchen*..viel spaß hier.*schild aufstell..bitte nich füttern* :P (Chatlog#_03 Channel Flirtalarm, Zeilen 2530, 2578, ; Datum der Aufzeichnung: ) 18

19 Position & Räumlichkeit im Chat Nick43: ma micha n bier rüberwerf Nick7: *bier schnapp (Chatlog#_02 Channel Flirtalarm, Zeilen ; Datum der Aufzeichnung: ) Nick4272: *anschleich* Nick4272: Nick4229 die Pizza klau und damit weglauf* [ ] Nick4229: Nick4272: muah! Oo ma pizza rennt wech Oo *hinterherglotz* [ ] Nick33: Nick4272: ein bein stell und die pizza auffang und sie fiu wieder geb (Chatlog#_09 Channel Flirtalarm, Zeilen ; Datum der Aufzeichnung: ) 19

20 Position & Räumlichkeit im Chat Nick18: komm setz dich neben mich da zeige ich es dir.::) ja ich glaub der heist so oder Nick2:) (Chatlog#_08 Channel Flirtalarm, Zeile 877; Datum der Aufzeichnung: ) Nick13: *fluchtlicht auf micha peil (Chatlog#_09 Channel Flirtalarm, Zeile 2857; Datum der Aufzeichnung: ) Nick72: "ich seh den Marcus" *draufzeig (Chatlog#_05 Channel Flirtalarm, Zeile 4375; Datum der Aufzeichnung: ) 20

21 Zusammenfassung: Chat-Raum Chat-Raum ist Raum kraft seiner metaphorischen Benennung Von den Chat-Teilnehmer wird er als Raum wahr genommen (Wände, Ecken usw.) und nach ihren Vorstellungen in der Interaktion ausgestaltet Chatter nehmen eigene Position innerhalb des Chat-Raumes ein in Abgrenzung zu anderen Chattern Distanz kann überbrückt werden; Deixis Herstellung kommunikativer Nähe 21

22 Nick43: Nick96: alles eine sache der vorstellung...g (Chatlog#_01 Channel Flirtalarm, Zeile 5289; Datum der Aufzeichnung: ) 22

23 Literatur Beißwenger, Michael (2000): Kommunikation in virtuellen Welten: Sprache, Text und Wirklichkeit. Eine Untersuchung zur Konzeptionalität von Kommunikationsvollzügen und zur textuellen Konstruktion von Welt in synchroner Internet- Kommunikation, exemplifiziert am Beispiel eines Webchats. Stuttgart. Münker, Stefan (1997): Was heißt eigentlich: Virtuelle Realität? Ein philosophischer Kommentar zum neuesten Versuch der Verdopplung der Welt. In: S. Münker/A. Roesler (Hrsg.): Mythos Internet. S Frankfurt am Main. Ruhl, Alexander (2008): Schreiben und Schweigen im virtuellen Raum. Computervermittelte Kommunikation in kultur- und sozial-wissenschaftlicher Forschungskooperation. Opladen & Farmington Hills. Waldenfels, Bernhard (2000): Virtualität, Fiktionalität, Realität. In: G. Helmes/W. Köster (Hrsg.): Texte zur Medientheorie. S Stuttgart. 23

24 Sämtliche Chat-Zitate entstammen dem Datenkorpus, das ich für die Anfertigung meiner Magisterarbeit mit dem Titel Diskurspartikeln in der Chatkommunikation erstellt habe. Elf Protokolle von Chatkommunikation, sogenannte Chatlogs, wurden dafür in unregelmäßigen Abständen zwischen August und November 2007 angelegt. Die Protokolle entstammen dem Channel Flirtalarm der Online-Community spin.de (www.spin.de). Die einzelnen Chatlogs wurden in chronologischer Abfolge mit Chatlog#_01, Chatlog#_02, Chatlog#_03 usf. bezeichnet. Um die Persönlichkeitsrechte der im Channel Flirtalarm kommunizierenden Chatter zu wahren, wurden sämtliche Nicknames in dieser Arbeit anonymisiert, indem sie durch Nick1, Nick2, Nick3 usw. ersetzt wurden. Dabei erhält ein Chatter auch immer dasselbe Nick-Pseudonym. 24

Formalia und Semesterprogramm

Formalia und Semesterprogramm Prof. Dr. Bernhard Nauck Vorlesung Erklärende Soziologie Mi 11.30-13.00 Uhr Raum 2/W017 Do 11.30 13.00 Raum 2/D221 2. Jahr Bachelor Soziologie Modul M4 (alte StO) Kontaktadresse: bernhard.nauck@soziologie.tu-chemnitz.de

Mehr

Chat-Kommunikation. Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation. von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover

Chat-Kommunikation. Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation. von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover Chat-Kommunikation Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover Inhalt des Vortrags Grundsätzliches zur Kommunikationsart

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Mitarbeiter-Gespräche der Schulleitung (MAG)

Mitarbeiter-Gespräche der Schulleitung (MAG) Schulleitung 8306 Brüttisellen Tel. 01 805 31 04 Fax. 01 833 65 04 E-Mail: schulleitung@bruggwiesen.ch Mitarbeiter-Gespräche der Schulleitung (MAG) 1. Ziel des Mitarbeiter-Gesprächs (MAG) Das Mitarbeiter-Gespräch

Mehr

Mein Computerheft. www. Internet. Name:

Mein Computerheft. www. Internet. Name: Mein Computerheft Internet Name: Firefox oder der Internet Explorer sind Browser (sprich: brauser). Ein Browser zeigt dir die Seiten im Internet an. Suchmaschinen sind Internetseiten, mit denen man nach

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Public Space? Virtual Space!

Public Space? Virtual Space! Fachtagung Public Space? Virtual Space! Dienstag, 8. November 2011 Workshop 2 Sozialraum «Online Community» Wie das Internet tradierte Raumvorstellungen herausfordert Julia Gerodetti Institut Kinder- und

Mehr

Tatort Chatroom. ASQ-Modul : Gefahren im Internet. Ronny Berndt Guido Hildebrandt

Tatort Chatroom. ASQ-Modul : Gefahren im Internet. Ronny Berndt Guido Hildebrandt Tatort Chatroom ASQ-Modul : Gefahren im Internet Ronny Berndt Guido Hildebrandt 1 Gliederung Definitionen Zugangsmöglichkeiten Gefahren Täter Opfer Schutzmöglichkeiten / Maßnahmen Rechtslage Zusammenfassung

Mehr

Tutorial: Login als Observer

Tutorial: Login als Observer Tutorial: Login als Observer Ein Observer ist übersetzt ein Beobachter. Er beobachtet das, was hier auf IVAO passiert, und hört den Lotsen und Piloten zu. Einerseits, um zu lernen, vielleicht aber auch,

Mehr

Sozialpsychologie des Internet

Sozialpsychologie des Internet Sozialpsychologie des Internet Die Bedeutung des Internet für Kommunikationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen von Nicola Döring Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * Alter: Studiengang: Geschlecht: $ $ $ $ Datum: Falls%Ja,%welches? Falls%ja, %welches?

Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * Alter: Studiengang: Geschlecht: $ $ $ $ Datum: Falls%Ja,%welches? Falls%ja, %welches? Konzept(Evaluation Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * * * * Wir$ bitten$ Dich$ während$ des$ Tests$ einige$ Angaben$ zu$ machen.$ Alle$ Daten$ werden$ selbstverständlich$ anonym$

Mehr

Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik

Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik Neue Wege für Workshops in Blended Learning Umgebungen am Beispiel der Koordinatenmesstechnik Fachtagung Produktionsmesstechnik, 7. September 2011 Michael Marxer Koordinatenmesstechnik Ausbildung Virtueller

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

Wofür ist "reconnect" da?

Wofür ist reconnect da? Wofür ist "reconnect" da? Der "Chatstream" ist der obere Chat-Bereich in dem die ganzen Sätze die die Chatter eingeben angezeigt werden. Mit "reconnect " kann dieser Bereich neu geladen werden. Wenn also

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Raum Hamburg. Raum Frankfurt / Main

Raum Hamburg. Raum Frankfurt / Main Start: Mai 2015 Raum Hamburg 05.05.2015 Kick off - Veranstaltung Online 01.06.2015-03.06.2015 Altersvorsorge und Unfallversicherung Hamburg 02.07.2015-03.07.2015 Haftpflicht-, Rechtsschutz- und KfZ-Versicherung

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

1. Newsletter der Jungwacht Littau

1. Newsletter der Jungwacht Littau An: Newsletter Abonennte, Eltern der Jungwächter, Leitungsteam JWL, Club 91, Vollmondclub CC: Sekretariat, Kirchenrat, Pfarreirat 1. Newsletter der Jungwacht Littau Hallo liebe Eltern und Freunde der Jungwacht

Mehr

Medienführerschein Presse

Medienführerschein Presse A B C mct media consulting team zum Blog, der oder das: Der Begriff Blog oder auch Weblog ist eine Mischung aus den Wörtern Web für Internet (siehe www) und Log für Logbuch. Ein Logbuch ist eigentlich

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik 0 Erzähler Schon seit Wochen hingen dem kleinen die Haare über den Kragen, und seine Mutter überlegte sich, wie sie

Mehr

Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015

Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015 Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015 Fakultativ kann vor Durchführung der Unterrichtseinheiten eine Erhebung zu den Schülervorstellungen zum Sehvorgang stattfinden,

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben 1. Ergänzen Sie die Merkmale des persönlichen Briefes nach der Übung 2. und übersetzen Sie sie ins Tschechische. 2. 1. 3. Frankfurt, den 2. Februar

Mehr

Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben:

Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben: Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben: Physik Kurt Krösus will sich einen goldenen Würfel (Dichte: 19,3 g ) mit der cc³ Kantenlänge 2,0 m für sein Luxus-Wohnzimmer anfertigen lassen.

Mehr

Was macht den Reiz aus?

Was macht den Reiz aus? Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Was macht den Reiz am Anonymen aus? Ich Chat-Räumen tummeln sich unzählige Menschen. Die Wenigsten geben sich mit dem richtigen Namen zu erkennen. Pseudonyme sind

Mehr

LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum

LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum E-Coaching Virtuelles Coaching Online Coaching online-coaching onlinecoaching Coaching online E-Mail-Coaching email Coaching

Mehr

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch Vorlage-Raster für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein Ich-Buch

Mehr

Fülle das erste Bild "Erforderliche Information für das Google-Konto" vollständig aus und auch das nachfolgende Bild.

Fülle das erste Bild Erforderliche Information für das Google-Konto vollständig aus und auch das nachfolgende Bild. Erstellen eines Fotoalbum mit "Picasa"-Webalben Wie es geht kannst Du hier in kleinen Schritten nachvollziehen. Rufe im Internet folgenden "LINK" auf: http://picasaweb.google.com Jetzt musst Du folgendes

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Von der Idee zum Rohkonzept der VWA

Von der Idee zum Rohkonzept der VWA Ursula Schatz Agnes Koschuta Von der Idee zum Rohkonzept der VWA Wie kommen Schüler(innen) zu ihrem Thema? Was ist eine Forschungsfrage? Fragen an SchülerInnen, die sich melden Themenfindung Forschungsfrage

Mehr

Entwicklung einer Methodik zur Integralen Qualitätssicherung über den gesamten Gebäude- Lebenszyklus auf Basis der DIN V 18599

Entwicklung einer Methodik zur Integralen Qualitätssicherung über den gesamten Gebäude- Lebenszyklus auf Basis der DIN V 18599 F 2973 Stefan Plesser, Lars Altendorf, Marvin Koch, Ann-Kristin Mühlbach, Thomas Wilken, Manfred Norbert Fisch Entwicklung einer Methodik zur Integralen Qualitätssicherung über den gesamten Gebäude- Lebenszyklus

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Jahrestagung: BIB Baden-Württemberg, 10. März 2008, Stuttgart. Phänomen Web 2.0. Grundlegende Einführung zum Verständnis der aktuellen Entwicklungen

Jahrestagung: BIB Baden-Württemberg, 10. März 2008, Stuttgart. Phänomen Web 2.0. Grundlegende Einführung zum Verständnis der aktuellen Entwicklungen Jahrestagung: BIB Baden-Württemberg, 10. März 2008, Stuttgart Phänomen Web 2.0 Grundlegende Einführung zum Verständnis der aktuellen Entwicklungen Steffen Büffel steffen.bueffel@media-ocean.de http://www.media-ocean.de

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Pragmatik. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI

Pragmatik. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Pragmatik Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Pragmatik Was ist sprachliches Handeln? Linguistische Pragmatik: die Lehre vom sprachlichen Handeln. Sie befasst sich in erster Linie mit Sprechakten,

Mehr

BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER

BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER BUERGERMELDUNGEN.COM ANLEITUNG FÜR BENUTZER Seite 1 1 ERSTELLEN DES BENUTZERKONTOS Um eine Bürgermeldung für Deine Gemeinde zu erstellen, musst Du Dich zuerst im System registrieren. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

DASHBOARDS IN L²P. von Yannic Hoffmann Stand: 29.07.2015

DASHBOARDS IN L²P. von Yannic Hoffmann Stand: 29.07.2015 DASHBOARDS IN L²P von Yannic Hoffmann Stand: 29.07.2015 Inhalt Inhalt...Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Was ist ein Dashboard?... 2 1.1. PERSÖNLICHES DASHBOARD... 2 1.2. KURSDASHBOARDS... 2 1.3.

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo

Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo Diplomarbeit Erik Dollwetzel Matrikelnummer: 910 411 49, Fachsemester 13 Feurigstr. 62, 10827

Mehr

Partnerschaftlichkeit KinderBetreuung und pflege. Traditionelle Rollenbilder. WirtschaftlichE unabhängigkeit! Wiedereinstieg

Partnerschaftlichkeit KinderBetreuung und pflege. Traditionelle Rollenbilder. WirtschaftlichE unabhängigkeit! Wiedereinstieg Was die verdient Was sind verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Wiedereinstieg ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, und Jugend

Mehr

Markus Kircher / Tom Klengel. Große Bilder, Acryl auf Leinwand, Mai 2014 bis März 2015

Markus Kircher / Tom Klengel. Große Bilder, Acryl auf Leinwand, Mai 2014 bis März 2015 Markus Kircher / Tom Klengel Große Bilder, Acryl auf Leinwand, Mai 2014 bis März 2015 Liebespaar, Acryl auf Leinwand/acrylic on canvas, 145 x 138 cm, 14. 3.2015 Weizen, Acryl auf Leinwand/acrylic on canvas,

Mehr

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von.

XANGO. Zeit für ein neues Image? FibreFit. ein visionäres Unternehmen erobert Europa und die Welt. Genießen die Vorteile von. 03 13 Die XANGO verändert Direktvertriebsbranche: Zeit für ein neues Image? Leben in Namibia Independent Representatives von QNET Genießen die Vorteile von FibreFit ein visionäres Unternehmen erobert Europa

Mehr

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball 1 Setz dich auf den großen Gymnastikball und hebe die Füße vom Boden Versuche möglichst lange auf dem Ball zu bleiben ohne die

Mehr

Zahlen auf einen Blick

Zahlen auf einen Blick Zahlen auf einen Blick Nicht ohne Grund heißt es: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Die meisten Menschen nehmen Informationen schneller auf und behalten diese eher, wenn sie als Schaubild dargeboten werden.

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Was ich dich - mein Leben - schon immer fragen wollte! Bild: Strichcode Liebe Mein liebes Leben, alle reden immer von der gro en Liebe Kannst du mir erklären, was Liebe überhaupt ist? Woran erkenne ich

Mehr

Zentrale Technik lokalisierte Eingangstüren

Zentrale Technik lokalisierte Eingangstüren Zentrale Technik lokalisierte Eingangstüren Zentraler Server stellt die eberatungstools bereit. Zentrale Software stellt die Tools zur fachlichen Steuerung bereit (virtuelles Team). Zentrale Software ist

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

plusvalue COMMUNICATION Wintersemester 2012/13 Birger Schnepp

plusvalue COMMUNICATION Wintersemester 2012/13 Birger Schnepp plusvalue COMMUNICATION Wintersemester 2012/13 Birger Schnepp Inhalt und Struktur + Online Marketing/-Kommunikation + Werbeformen allgemein + Strategischer Einsatz von Werbeformen nach OnWW + Creative

Mehr

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger 1. Arbeitstechniken sowie Einführungs- und Überblickswerke Alemann, Ulich von/ Forndran, Erhard: Methodik

Mehr

Internet-Wissen. Browser:

Internet-Wissen. Browser: Internet-Wissen Browser: Ein Browser ist ein Computerprogramm, mit dem du dir Seiten im Internet anschauen kannst. Browser ist ein englisches Wort. To browse kann man mit schmökern und durchstöbern übersetzen.

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage Von Zeit zu Zeit erweitern neue Funktionen die Ausstattungsmerkmale des SolarLog. Wenn ein neues Firmewareupdate heraus kommt, werden plötzlich

Mehr

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen

Mehr

AutoCAD Architecture 2011 Anzeigethemen und Eigenschaftsdaten. Erzeugen von Eigenschaftssatzdefinitionen

AutoCAD Architecture 2011 Anzeigethemen und Eigenschaftsdaten. Erzeugen von Eigenschaftssatzdefinitionen AutoCAD Architecture 2011 Anzeigethemen und Eigenschaftsdaten Auf einen Blick AutoCAD Architecture 2011 ermöglicht die einfache Visualisierung von Eigenschaften über die sogenannten Anzeigethemen. Damit

Mehr

KVIrc installieren (win) i. KVIrc installieren (win)

KVIrc installieren (win) i. KVIrc installieren (win) i KVIrc installieren (win) ii REVISION HISTORY NUMBER DATE DESCRIPTION NAME 1.0 May 08 T iii Contents 1 Einleitung 1 1.1 Über KVIrc...................................................... 1 1.2 Vorbereitungen....................................................

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Leitfaden Vorstellungsgespräch Azubi Erfolgsblatt 781 Chefsache Seite 1

Leitfaden Vorstellungsgespräch Azubi Erfolgsblatt 781 Chefsache Seite 1 Chefsache Seite 1 Name Bewerber: Ort: Datum: Zeit: von bis 1. Gesprächsbeginn Begrüßung des Bewerbers Stelle die anwesenden Gesprächspartner vor. Spannung nehmen Haben Sie uns gleich gefunden? Mit welchem

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Facebook erstellen und Einstellungen

Facebook erstellen und Einstellungen Facebook erstellen und Einstellungen Inhaltsverzeichnis Bei Facebook anmelden... 3 Einstellungen der Benachrichtigungen... 4 Privatsphäre... 4 Einstellungen... 5 Eigenes Profil bearbeiten... 6 Info...

Mehr

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an.

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch "Die Olchis: Ein Drachenfest für Feuerstuhl" von Erhard Dietl ausgelegt. Die Arbeitsblätter unterstützen

Mehr

Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de

Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de Menschwerden heißt Wege finden Hochfest der Gottesmutter Maria Maria steht am Beginn des Neuen

Mehr

CARA Consult: HiFi-Stereo

CARA Consult: HiFi-Stereo Abschnitt 1.1 - Daten zum Hörraum, Grundriss Raummaße: B x L x H: Maximale Ausdehnung über alles Grundmaterialien: Boden: Decke: Seitenwände: Evtl. abweichende Grundmaterialien von einzelnen Seitenwänden

Mehr

Interview mit George DeRos anlässlich seiner Veröffentlichung von "Briefe schwimmen über den Rubikon"

Interview mit George DeRos anlässlich seiner Veröffentlichung von Briefe schwimmen über den Rubikon Interview mit George DeRos Seite 1 von 1 George DeRos arbeitet zur Zeit an seinem zweiten Buch. all-around-new-books.de wollte mehr über den erfolgreichen BoD- Autor erfahren und hat ihn in Wien getroffen...

Mehr

Hier gibt es keinen Fisch bei uns lernt man angeln zeigt und erklärt. Scalpen mit System

Hier gibt es keinen Fisch bei uns lernt man angeln zeigt und erklärt. Scalpen mit System Hier gibt es keinen Fisch bei uns lernt man angeln zeigt und erklärt Scalpen mit System Diese 2-3-tägige Veranstaltung findet regelmäßig im Traderhotel in Lohr am Main statt. Unser Ziel ist es allen forexpro

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

Benutzerhandbuch zum WebEx Meeting Center mit Zusammenarbeitsräumen (CMR Cloud)

Benutzerhandbuch zum WebEx Meeting Center mit Zusammenarbeitsräumen (CMR Cloud) Benutzerhandbuch zum WebEx Meeting Center mit Zusammenarbeitsräumen (CMR Cloud) Erste Veröffentlichung: 01. August 2014 Letzte Änderung: 01. August 2014 Americas Headquarters Cisco Systems, Inc. 170 West

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus Anleitung zur Online-Bewerbung Wie bereite ich meine Online-Bewerbung vor? Du brauchst für die Bewerbung alle wichtigen Daten zu deiner

Mehr

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört:

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Meiner Familie und besonders meinem Mann Günther und meinen beiden Kindern Philipp und Patrick gewidmet. Ich danke

Mehr

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ 1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ Z E A T K F A E F R D I O O K K L E N E F T A L 2. Was ist die Pointe dieser Witze! Trage nur den entsprechenden Buchstaben in die Tabelle ein! Vorsicht! Es gibt

Mehr

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives LOLA Looking for Likely Alternatives Reporter-Buch Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile Name: Klasse: Datum: Fach: Anmerkungen: Sie dürfen: Das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen,

Mehr

Terminplaner - Schulung Stand 05.01.2008

Terminplaner - Schulung Stand 05.01.2008 Terminplaner - Schulung A Inhalt 1. Erste Terminbuchung... 2 2. Termin bearbeiten... 2 3. Termin bearbeiten... 3 4. Termin löschen... 3 5. Termin per Maus verschieben... 3 6. Termin per Maus kopieren...

Mehr

Alles oder Nichts. Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung. Referentin: Kathrin Schnorbusch

Alles oder Nichts. Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung. Referentin: Kathrin Schnorbusch Alles oder Nichts Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung Referentin: Kathrin Schnorbusch Mathematik im Kindergarten Mathematics, you know, is the gate of science,

Mehr

Holiday plans: ein Gespräch über Urlaubspläne

Holiday plans: ein Gespräch über Urlaubspläne 1. Hören Sie den Dialog und beantworten Sie die folgenden Fragen: a) Wohin fahren Ralf und Bettina auf Urlaub? b) Wann wird Bettina nach Argentinien reisen? c) Wann hat sie Schule? d) Wann hat sie frei?

Mehr

VERNETZT ZU INNOVATIONEN

VERNETZT ZU INNOVATIONEN FRAuNhoFER-INStItut FüR ARBEItSwIRtSchAFt und organisation IAo SEMINAR VERNETZT ZU INNOVATIONEN Erfolgreich mit open Innovation und neuen Geschäftsmodellen Stuttgart, 4. Juli 2012 SEMINAR Mittwoch, 4.

Mehr

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8 Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt Römer 12,4-8 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) Es ist wie bei unserem Körper: Er besteht aus

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Teilweise werden im Unperfekthaus Seiten mit Wordpress realisiert. Diese Anleitung ist für alle gedacht, die diese Seiten bearbeiten und dort Neuigkeiten posten dürfen

Mehr