III. Methoden der empirischen Kommunikations forschung. Hans-Bernd Brosius Friederike Koschel. Eine Einführung. 3. Auflage - CKIZ

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1 - CKIZ Hans-Bernd Brosius Friederike Koschel Methoden der empirischen Kommunikations forschung Eine Einführung 3. Auflage» ) ii in i m III VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN

2 Vorwort zur 3. Auflage 13 Vorwort zur 2. Auflage 13 Vorwort zur 1. Auflage Kapitel: Was sind Methoden, was ist Empirie? Empirische versus nicht-empirische Methoden Quantitative versus qualitative empirische Methoden Befragung, Inhaltsanalyse und Experiment Deskriptive und explanative Forschung Zur Relevanz empirischer Kommunikationsforschung Wissenschaftliches Vorgehen: methodisch und systematisch Alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit Zum Verhältnis von Theorie und sozialer Wirklichkeit Empirische Kommunikationsforschung als Prozess Zum Ablauf des empirischen Forschungsprozesses Der Entdeckungszusammenhang Der Begründungszusammenhang Der Verwertungszusammenhang Kapitel: Wissenschaftstheorie als Wissenschaftsprogramm Begriffe Definition von Begriffen Zum Begriff des Begriffs Typen von Begriffen Gültigkeitsbereich einer Definition/Typen von Definitionen Operationalisierung von Begriffen und operationale Definitionen 40

3 2.7 Theorie und Empirie Forschungspraxis am Beispiel Kapitel: Messen und Zählen Messen in der empirischen Kommunikationsforschung Merkmalsträger, Merkmale, Merkmalsausprägungen Mess- bzw. Skalenniveaus Nominale Skalierung Ordinale Skalierung Metrische Skalierung Differenziertheit von Messungen Wahl des richtigen Skalenniveaus Veränderung des Skalenniveaus nach der Messung Grenzen der Differenziertheit von Messungen Kapitel: Messen und Zählen II Skalierungsverfahren Indizes Skalen Reliabilität und Validität als zentrale Forderungen an eine Messung Reliabilität Validität Kapitel: Auswahlverfahren Grundgesamtheit Voll- und Teilerhebungen Repräsentativität Zufallsstichprobe Kapitel: Auswahlverfahren II Einfache Zufallsauswahl Systematische Zufallsauswahl Willkürliche Auswahl Bewusste Auswahlverfahren Typische Fälle Auswahl von Extremfällen 81

4 6.4.3 Auswahl nach dem Konzentrationsprinzip Auswahl nach Quotierung Sonderformen zufälliger Auswahlverfahren Geschichtete Zufallsstichproben Klumpenstichproben Mehrstufige Auswahlverfahren Stichprobenausfälle Kapitel: Befragung I: Grundlagen Typische Anwendungsgebiete der Befragung Befragung im Mehrmethodendesign Frageformulierung Offene oder geschlossene Frageformulierung? Wahl des Skalenniveaus bei geschlossenen Fragen Differenziertheit von Skalen Skala mit oder ohne Mittelpunkt? Antwortverzerrungen aufgrund der Frageformulierung Kognitive undaffektive Ausstrahlungseffekte Konsistenz- und Kontrasteffekte Soziale Erwünschtheit Non-Opinions Primacy/Recency-Effekte Kapitel: Befragung II: Wie fragt man? Fragetypen Testfragen Funktionsfragen Standardisierungsgrad von Befragungen Vollkommen standardisiertes Interview Unstrukturiertes Interview Leitfadeninterview Gruppeninterviews als Sonderform der Befragung Befragungsmodus Face-to-face-Interviews Schriftliche Befragung Telefonische Interviews 116

5 8 Inhalt 8.4 Telefonisches Interview mit Computerunterstützung Der elektronische Fragebogen Stichprobenziehung mit Hilfe des Computers Die last-birthday"-methode Andere Formen computergestützter Befragungen Online-Befragungen Kapitel: Das Interview - Interviewer und Befragte Interviewerauswahl, -Schulung und-einsatz Das Interview als soziale Situation Unerwünschte Effekte Interviewereffekte Sponsorship-Effekt Anwesenheits- und Zustimmungseffekt Ablauf und Konzeption einer Befragung Die wissenschaftliche Fragestellung Aufteilung der Fragestellungen in Dimensionen Operationalisierung Fragebogendesign und Pretest Durchführung der Befragung Auswertung und Ergebnisdarstellung Ergebnispräsentation, Beantwortung der Fragestellung Möglichkeiten und Grenzen der Methode Befragung Kapitel: Inhaltsanalyse Grundzüge und Herkunft Definitionen Manifeste oder latente Bedeutung von Texten? Quantitativ und intersubjektiv nachvollziehbar Inhaltsanalyse als Methode zur Erfassung sozialer Realität Rückschlüsse auf den Kontext Rückschlüsse auf den Kommunikator Rückschlüsse auf den Rezipienten Anwendungsgebiete und typische Fragestellungen Inhaltsanalysen auf dem Feld der politischen Kommunikation Inhaltsanalysen in der Gewaltforschung Inhaltsanalysen in der Minderheitenforschung 147

6 10.5 Die Vorteile der Inhaltsanalyse gegenüber anderen Methoden Darstellung vergangener Kommunikationsprozesse Papier ist geduldig - Befragte sind es nicht Kapitel: Inhaltsanalyse II: Kategorien und Codebuch Kategorien als Erhebungsinstrument der Inhaltsanalyse Inhaltliche Kategorien Formale Kategorien Codebogen Codebuch Formale Anforderungen an Kategorien: Vollständigkeit und Trennschärfe Vollständigkeit von Kategorien Trennschärfe der Kategorien Feststellung der Validität und Reliabilität des Kategorienschemas Grundgesamtheit und Stichprobenziehung Analyseeinheiten Ablauf einer Inhaltsanalyse Entdeckungszusammenhang: Ein Phänomen aus der sozialen Wirklichkeit wird in eine wissenschaftliche Fragestellung überfuhrt Begründungszusammenhang: Definition der Begriffe, Operationalisierung des theoretischen Konstruktes, Konzeption des Codebuches, Codierung, Auswertung Verwertungszusammenhang: der praktische und theoretische Gehalt der Studie wird genutzt Kapitel: Computerunterstützte Inhaltsanalyse Ziele und Strategien der computerunterstützten Inhaltsanalyse Anwendungsgebiete der CUI Wesentliche Kennzeichen der CUI Kombinationen von herkömmlichen und computerunterstützten Inhaltsanalysen Wortschatzanalysen CUI als Vorbereitung für eine konventionelle Inhaltsanalyse Zusammenfassung: Möglichkeiten und Grenzen der Inhaltsanalyse 174

7 10 Inhalt 13. Kapitel: Experiment I Einordnung in die Forschungslogik Untersuchung kausaler Zusammenhänge Manipulation und Kontrolle Unabhängige und abhängige Variablen Störvariablen, : Konfundierung Experimental-und Kontrollgruppen Selbstselektion Ethische Probleme Kapitel: Experiment II: Validität und Fehler Repräsentativität experimenteller Ergebnisse Externe und interne Validität Zufällige und systematische Fehler Zufällige Fehler Systematische Fehler Versuchsleiter als Quelle zufälliger und systematischer Fehler Kontrolle der Versuchsleitereffekte Ausschalten bzw. Standardisierung der Versuchsleitereffekte Ausschaltung von Erwartungseffekten Kapitel: Experiment III Typen von Experimenten Laborexperimente Feldexperimente Ein- und mehrfaktorielle Untersuchungsdesigns Einfaktorielle Untersuchungsdesigns Mehr- oder multifaktorielle Untersuchungsdesigns Durchführung wissenschaftlicher Experimente Operationalisierung der Hypothesen Entwicklung des Untersuchungsdesigns Kontrolle der Störvariablen von Versuchspersonen Kontrolle der Störvariablen während der Durchführung Instruktion Datenauswertung und Verfassen des Forschungsberichts 209

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