Die Wuppertaler. Initiative für Pflegekinder

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1 Die Wuppertaler Initiative für

2 Wünsche an Sie Warum werden neue Pflegestellen gesucht Pflegeformen Voraussetzungen Rechtliches und Finanzielles Angebot der Fachdienste Bewerberverfahren Fragen??

3 Wir wünschen uns von Ihnen, dass. Sie sich ein Bild von uns und unserer Arbeit machen und sich mit dem thema auseinandersetzen Sie Ihre mitgebrachten Fragen stellen Sie sich Gedanken machen, ob Sie ein Pflegekind aufnehmen wollen Sie Lust auf eine neue Aufgabe haben und bereit sind für ein Kind Verantwortung zu übernehmen Sie offen für unser Bewerberverfahren sind

4 Viele Kinder brauchen einen neuen Lebensmittelpunkt Wir brauchen viele geeignete Frauen und Männer, die einem fremden Kind oder Jugendlichen ein Zuhause geben können und wollen Eine Alternative zur Heimunterbringung bietet der familiäre Kontext Pflegefamilien leisten einen wertvollen Beitrag und übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Jugendhilfe

5

6 einer Adoption der Dauerpflege mit und ohne Rückkehroption der Kurzzeitpflege und der Bereitschaftspflege (Familiäre Bereitschaftsbetreuung / FBB)

7 Jeder Erwachsene, unabhängig von Herkunft, Religion, Familienkonzept und sexueller Orientierung Wünschenswert dafür sind Verständnis für die Herkunftsfamilie und Kooperationsbereitschaft Toleranz für andere Lebenswirklichkeiten ausreichend Zeit die Fähigkeit, Zuwendung und Geborgenheit geben zu können die Bereitschaft mit dem dienst und dem Jugendamt zusammenzuarbeiten eine stabile finanzielle, gesundheitliche und familiäre Situation Familien, in denen Alle die Entscheidung mittragen

8 Menschen, die pädagogisches Geschick und Einfühlungsvermögen mitbringen, belastbar und konfliktfähig sind

9

10

11 ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis für alle im Haushalt lebenden Erwachsenen eine amtsärztliche Bescheinigung eine SCHUFA- Auskunft entsprechenden Raum für das Pflegekind

12 Rechte Pflegepersonen haben ein Recht auf Beratung und Unterstützung vor und während der Aufnahme des Kindes Sie sind berechtigt für das Pflegekind in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens zu entscheiden. Grundentscheidungen sind den Sorgeberechtigten vorbehalten. Recht auf Verbleibensanordnung nach 1632 SGB VIII Pflichten Pflegeeltern haften für das Kind, wenn die Aufsichtspflicht verletzt wurde Pflegeeltern unterliegen der Schweigepflicht hinsichtlich der Weitergabe von Informationen über das Pflegekind an Dritte Alle 5 Jahre muss ein neues erweitertes Führungszeugnis vorgelegt werden Es gibt eine Mitteilungspflicht, uns über alle wichtigen Ereignisse, die die Pflegefamilie und das Wohl des Kindes betreffen, zu informieren. Die Rechte und Pflichten zwischen den Pflegepersonen und dem dienst werden in einem Pflegevertrag geregelt!

13 Beratung und Begleitung Transparenz und Freude an der Arbeit Unterstützung bei der Entscheidung und dem Weg dorthin Belastbarkeit und Erreichbarkeit Neugierde und Interesse an Ihnen und Ihrer Familie Unterstützung und Verständnis Einfühlungsvermögen Fachkompetenz

14 Das Pflegegeld ist eine Unterhaltsleistung für das Kind ( 39 SGB VIII) und setzt sich zusammen aus dem laufenden Unterhalt und einmaligen Beihilfen Der laufende Unterhalt richtet sich nach dem Alter des Kindes und beträgt zurzeit: Bis zum vollendeten 7. Lebensjahr 507 Bis zum vollendeten 14. Lebensjahr 579 Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 705 Zudem erhalten die Pflegeeltern eine Erziehungsaufwandentschädigung von 241 Euro im Monat und anteilig Kindergeld Lohnsteuer Zuschuss zur Rentenversicherung (den halben Beitrag übernimmt das Jugendamt für eine Pflegeperson bis maximal 60 Euro) Unfallversicherung pro Pflegeperson wird mit 79 Euro pro Jahr bezuschusst

15 einem ersten persönlichen Infogespräch mit ihrem dienst einem Fragebogen, in dem verschiedene Themen zum Nachdenken anregen weiteren Einzel-, Paar- und Familiengesprächen Gesprächen mit leiblichen Kind(ern) Biografiearbeit (Genogramm) Hausbesuchen, um Ihr näheres Umfeld kennen zu lernen einem abschließenden Bewerberseminar Einem Abschluss

16 Uns und unser Beratungsangebot Ihre Stärken und Grenzen Gründe, die zur Unterbringung in einer Pflegefamilie führen Bindungen und Bindungsabbrüche bei Kindern Die verschiedenen Entwicklungsphasen beim Kind Den Vermittlungsprozess (Anbahnung) Finanzielle Unterstützung Ihre Rechte und Pflichten Besuchskontakte mit der Herkunftsfamilie Das Hilfeplanverfahren, das Jugendamt und Ihre Rolle als Pflegeeltern Unterstützungsmaßnahmen und Therapiemöglichkeiten Fortbildungs- und Gruppenangebote für Pflegeeltern

17 Sich mit dem Thema auseinandersetzen Mit der Familie und Freunden über ihre Gedanken und Pläne sprechen Sich durch Bücher und das Internet informieren Termin für ein persönliches Informationsgespräch vereinbaren Uns mit Fragen beglücken Sich auf das Bewerberverfahren einlassen Viel reden, nachdenken und den Bauch befragen

18 besteht aus den 4 in Wuppertal tätigen diensten: Sie haben die Wahl: Alpha e. V. Jugendamt Sozialdienst Katholischer Frauen e. V. Wichernhaus ggmbh

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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