Reporting mit SAP BW und SAP BusinessObjects

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1 Kessler, Hügens, Delgehausen, Abdel Hadi, Saiz Castillo Zusatzinformationen zu Reporting mit SAP BW und Objects TM Bonn Boston

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3 A Neuerungen in Objects Analysis 4.1,, existiert seit dem Release Objects 4.0. Falls Sie noch mit dem Release 4.0 arbeiten, möchten wir Ihnen in diesem Abschnitt eine Übersicht aller Neuerungen in Release 4.1 geben. Eine ausführliche Auflistung aller Neuerungen im Detail finden Sie in der SAP-Dokumentation zur Anwendung. Im Bereich der Analyse sind die folgenden Neuerungen interessant: Angepasster Prompt-Dialog Prompts verschiedener Verbindungen lassen sich nun gemeinsam steuern. Default-Werte können definiert und gespeichert werden. Für die Befüllung von BW-Variablen können Varianten genutzt werden. Unterstützung von Bedingungen und Ausnahmen Bei einer BW Query als Datenquelle werden die dort definierten Bedingungen und Ausnahmen in Objects Analysis für OLAP übernommen und können dort aktiviert werden. In Analysis für OLAP können Ausnahmen nun gezielt für Elemente wie Zeilenköpfe definiert werden. Analyse mit selbst definierten Gruppen Bei der Nutzung von Microsoft Analysis Services oder Oracle Essbase als Datenquelle können selbst definierte Gruppen bestehend aus Objekten aus einer oder mehreren Hierarchien erstellt und für die Analyse von Daten verwendet werden. Entwicklung neuer Diagramme Für die Analyse steht nun auch ein Wasserfall-Diagramm zur Verfügung. Neue Analysemöglichkeit bei Hierarchien Bei der Analyse von Daten in einer Tabelle kann innerhalb einer Hierarchie nun gezielt zu einem gewählten Level navigiert werden. Im Bereich der Integration mit anderen Anwendungen gibt es die folgenden Neuerungen: Absprung in ein Web-Intelligence-Dokument Sie können nun aus einer Tabelle über einen Jumplink in ein Dokument aus Objects Web Intelligence abspringen. Dabei können Übergabeparameter definiert werden. 2

4 A Neuerungen in Objects Analysis 4.1, Absprung in SAP BW Über die Bericht-Bericht-Schnittstelle können Sie aus der Anwendung heraus auch in BW-Objekte, wie eine BW Query, abspringen. Integration mit Objects Design Studio Ein Bericht kann als Analysis-Anwendung für das Design Studio gespeichert werden. Dabei können Sie zwischen der Mobile- und der Desktopvariante wählen. Der Bericht kann mit Objects Design Studio weiter bearbeitet werden. Datenexport als Datei Mit Objects BI 4.1 SP 03 kann ein Bericht im XLSX-Format exportiert werden. Im Bereich der Verbindungen und Datenquellen wird nun eine Single-Signon-Verbindung für SAP HANA unterstützt. Auch Prompts und die Darstellung von Hierarchien mit einer HANA-Datenquelle sind möglich. Neu ist auch die Verbindung zu Oracle Essbase sowie seit Objects BI 4.1 SP 01 zu Oracle OLAP. 3

5 B Vergleich mit anderen Reporting-Anwendungen Die OLAP-Edition von Objects Analysis wird als Premium- Version des BEx Web Analyzers angeboten. Wir werden deshalb die beiden Anwendungen gegenüberstellen und ihren Funktionsumfang vergleichen. Anschließend werden wir die OLAP-Edition auch mit ihrem Vorgänger, SAP BusinessObjects Voyager XI 3.1, vergleichen. Sollten Sie Voyager XI 3.1 aktuell nutzen, überlegen aber, auf die OLAP-Edition von Objects Analysis zu migrieren, erhalten Sie im letzten Abschnitt eine Übersicht der wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten. B.1 BEx Web Analyzer und Objects Tabelle B.1 stellt Funktionen des BEx Web Analyzers vor und gibt an, ob diese in, ebenso gegeben sind. Allgemeine Funktionalität BEx Web Analyzer Ausnahmeaggregationen für Kennzahlen Dynamischer Aufriss im Reporting Währungsumrechnung aktivieren Voreinstellung im BEx Query Designer Währungsumrechnung zur Laufzeit anzeigen Unterstützung eingeschränkter Kennzahlen Unterstützung berechneter Kennzahlen Dynamische Berechnungen von Kennzahlen zur Laufzeit Sortieroption für Merkmale und Kennzahlen Tabelle B.1 Vergleich der Funktionen des BEx Web Analyzers und von Objects Analysis, 4

6 B Vergleich Allgemeine Funktionalität BEx Web Analyzer Verschiedene Anzeigeoptionen von Merkmalen und Kennzahlen (Schlüssel/Text) Unterstützung von Navigationsattributen Unterstützung von Anzeigeattributen Ein- und Ausblenden von Ergebniszeilen Nullzellenunterdrückung Leerzellenunterdrückung Unterstützung von Bedingungen Definition im BEx Query Designer Definierte Bedingungen zur Laufzeit (Filter auf Kennzahlen) Top-N- und Flop-N- sowie Top-%- und Flop-%-Bedingungen Unterstützung von Ausnahmen Definition im BEx Query Designer Unterstützung von Ausnahmen zur Laufzeit anlegen Flexible Anordnung der Ergebniszeile (oberhalb oder unterhalb der Merkmalswerte) Unterstützung mehrerer Datenquellen auf einem Arbeitsblatt oder einer Seite Unterstützung geklammerter Merkmale Unterstützung des Anzeigemodus für die Wertehilfe Unterstützung von Zellberechnungen innerhalb des BEx Query Designers Unterstützung der konstanten Selektion innerhalb des BEx Query Designers Unterstützung mehrerer Query-Designer-Strukturen Unterstützung von BW-Analyseberechtigungen Nutzung von Variablen BEx Web Analyzer Nutzung von Variablen, die im Query Designer den Standardwert eines Merkmals bestimmen Personalisierung durch Variablen Tabelle B.1 Vergleich der Funktionen des BEx Web Analyzers und von Objects Analysis, (Forts.) 5

7 BEx Web Analyzer und Objects B.1 Nutzung von Variablen BEx Web Analyzer Unterstützung von Varianten Unterstützung von nicht eingabebereiten Variablen Unterstützung von Textvariablen Unterstützung von Merkmalswert-Variablen Unterstützung von Formelvariablen Unterstützung von Hierarchievariablen Unterstützung von Hierarchieknoten-Variablen Unterstützung von Ersetzungspfad-Variablen Unterstützung von Customer-Exit-/SAP-Exit-Variablen Unterstützung von Berechtigungsvariablen Alle verwendeten Variablen aller Quellen zentral zu Beginn abfragen Nutzung von Hierarchien BEx Web Analyzer Asymmetrischer Drilldown Hierarchie automatisch für bestimmtes Level anzeigen Einstellung im Query Designer Hierarchie automatisch für bestimmtes Level anzeigen zur Laufzeit Unterstützung von Textknoten Unterstützung von bebuchbaren Knoten Individuelle Positionierung des Vaterknotens Unterstützung temporärer Hierarchie-Joins Query-Designer-Struktur hierarchisch anzeigen Planungseigenschaften BEx Web Analyzer Unterstützung der Komponente»Integrierte Planung«von SAP BW Tabelle B.1 Vergleich der Funktionen des BEx Web Analyzers und von Objects Analysis, (Forts.) 6

8 B Vergleich Plattform-Eigenschaften BEx Web Analyzer Unterstützung der Report-Report-Schnittstelle Vorberechnung der Analyse Integration des SAP BW-Dokumenten-Repositorys Tabelle B.1 Vergleich der Funktionen des BEx Web Analyzers und von Objects Analysis, (Forts.) B.2 Vergleich von SAP Voyager XI 3.1 und In Tabelle B.2 vergleichen wir Funktionen von Objects Voyager XI 3.1 und von. Die mit () gekennzeichneten Felder bestätigen die Funktionalität, allerdings nur bis Version Objects BI 4.0 Plattform-Unterstützung Voyager XI 3.1 unterstützt Windows Server 2003 unterstützt Windows Server 2008 unterstützt Windows Server 2008 R2 unterstützt SUSE 10 unterstützt SUSE 11 unterstützt Red Hat 5 unterstützt Solaris 10 unterstützt AIX Erweiterte Plattform-Unterstützung Voyager XI 3.1 kompatibel zu Adobe Acrobat 8 kompatibel zu Adobe Acrobat 9 kompatibel zu Internet Explorer 7 () () () () () Tabelle B.2 Vergleich der Funktionen von Voyager XI 3.1 und 7

9 Vergleich von SAP Voyager XI 3.1 und B.2 Erweiterte Plattform-Unterstützung Voyager XI 3.1 kompatibel zu Internet Explorer 8 kompatibel zu Mozilla Firefox 3.5 kompatibel zu Safari 4 (für Mac) OLAP-Server-Unterstützung Voyager XI 3.1 SAP BW 3.5 SAP BW 7.0 Microsoft Analysis Services 2000 SP4 Microsoft Analysis Services 2005 SP1/SP2 Microsoft Analysis Services 2008 Oracle Hyperion Essbase IBM DB2 OLAP-Version 8.2 BusinessObjects EPM Profitability MDX Connector Analysefunktionen Voyager XI 3.1 Sortierfunktion für Merkmale und Kennzahlen Ergebniszeilen für Merkmale anzeigen Verbergen gleichzeitig mehrfach ausgewählter Merkmalsausprägungen Filtern mehrerer ausgewählter Merkmalsausprägungen Kopieren eines Analyse-Items Anlegen einer personalisierten Favoritenliste Analysefunktionen Voyager XI 3.1 Einfache Berechnungen in der Analyse (Summe, Varianz...) Zeitabhängige Berechnungen (gleitender Durchschnitt, Vorperiodenvergleich) Top-N- und Flop-N- sowie Top-%- und Flop-%-Bedingungen () () () () Tabelle B.2 Vergleich der Funktionen von Voyager XI 3.1 und (Forts.) 8

10 B Vergleich Visualisierungssunktionen Voyager XI 3.1 Balkendiagramm Säulendiagramm Liniendiagramm Kreisdiagramm Netzdiagramm Blasendiagramm Punktdiagramm Geclustertes Säulendiagramm Automatisches Unterdrücken von Summenknoten in Diagrammen Bedingte Formatierung Voyager XI 3.1 Formatierung für mehrfach ausgewählte Merkmale Ampeldarstellung innerhalb der Analyse Nutzung verschiedener Farben für Bedingungen Formatierung des Zellhintergrunds Allgemeiner Umgang Voyager XI 3.1 Maximieren und Minimieren von Fenstern Fenster vertauschen Allgemeiner Umgang Voyager XI 3.1 Automatisches Speichern des Arbeitsbereichs Suchfunktion Schritt rückgängig machen oder wiederherstellen Tabelle B.2 Vergleich der Funktionen von Voyager XI 3.1 und (Forts.) 9

11 Vergleich von SAP Voyager XI 3.1 und B.2 Export-Funktion Voyager XI 3.1 Export nach Microsoft Excel Export nach Adobe PDF Generierung eines OpenDocument-Links für andere Anwendungen Tabelle B.2 Vergleich der Funktionen von Voyager XI 3.1 und (Forts.) B.2.1 Migration und Konvertierung von Objekten aus SAP Voyager XI 3.1 zu Für die praktische Durchführung der Migration empfehlen wir Ihnen das von SAP veröffentlichte Administrationshandbuch zu diesem Thema. Es enthält weitaus mehr technische Details und detaillierte Beschreibungen, als wir in diesem Abschnitt ansprechen können, und ist unter folgender Adresse zu finden: sbo41sp3_aa_admin_de.pdf. Die Mindestvoraussetzung für eine erfolgreiche Konvertierung zur OLAP-Edition ist die Voyager-Version XI 3.1. Sollten Sie eine ältere Version nutzen, müssen Sie diese zuerst aktualisieren. Zusätzlich müssen nach dem Update alle Voyager-Arbeitsbereiche einmal geöffnet und gespeichert werden. Eine weitere Voraussetzung betrifft die OLAP-Verbindungen. Hierbei muss sichergestellt sein, dass alle unter XI 3.1 bestehenden Verbindungen ebenso mit gleichem Namen auf der BI-Plattform 4.1 angelegt sind. Werden Einzellizenzen genutzt, kann das bei mehreren Verbindungen zu Schwierigkeiten führen. Die Konvertierung selbst wird über den Upgrade Manager der BI-Plattform 4.1 durchgeführt. Seine Aufgabe ist es, Content von einer Objects- Umgebung in eine andere zu migrieren. Dabei ist wichtig, dass Voyager- Content in diesem Fall nicht migriert, sondern konvertiert wird. Der Prozess beginnt damit, dass ein Voyager-Arbeitsbereich geöffnet und die darin enthaltenen Verbindungen geprüft werden. Ebenso wird verglichen, ob auf der BI-Plattform 4.1 entsprechende gleichnamige Verbindungen angelegt sind. Wenn das nicht der Fall ist, wird der Prozess abgebrochen und der nächste Arbeitsbereich geöffnet. Enthält ein Arbeitsbereich Verbindungen, die nur 10

12 B Vergleich teilweise auf der BI-Plattform angelegt sind, werden nur die Objekte mit gültiger Verbindung konvertiert. Bei der Konvertierung werden die Voyager-Arbeitsbereiche geöffnet und die darin enthaltenen Queries ausgeführt. Das kann teilweise sehr lange dauern. In der OLAP-Edition von Objects Analysis existiert ein sogenannter Safety-Belt-Parameter, der nach einer gewissen Zeit die Ausführung einer Query abbricht. Der Arbeitsbereich kann dann nicht konvertiert werden. Eine Anpassung des Parameters löst allerdings dieses Problem. Ein weiteres Problem kann auftreten, wenn in einer Voyager-Verbindung Pflichtvariablen genutzt werden und keine Standard-Werte hinterlegt sind. Die zugrunde liegenden Arbeitsbereiche können ebenfalls nicht konvertiert werden. Wird eine Query erfolgreich ausgeführt, wird das Ergebnis als Analysis- Arbeitsbereich auf der BI-Plattform 4.1 abgespeichert. Die Voyager-Arbeitsbereiche werden nicht weitergenutzt. Da in, nicht alle Voyager- Funktionen unterstützt werden, sollten die Analysis-Arbeitsbereiche im Nachhinein jeweils nochmals überprüft werden. Es können sich z. B. die Farbtöne der bedingten Formatierung unterscheiden, da jeweils verschiedene Farbpaletten genutzt werden. Auch kann die Hierarchiedarstellung der Analyse abweichen. Da die gesamte Konvertierung durch die Ausführung der Queries sehr lange dauern kann, empfehlen wir Ihnen, die Migration und die damit zusammenhängenden Schritte unabhängig von anderen Objects-Content- Migrationen durchzuführen und als separaten Schritt einzuplanen. 11

13 C Objects Web Intelligence-Neuerungen in Objects BI 4.1 Die Kernfunktionen von Objects Web Intelligence haben sich mit Release 4.1 nicht wesentlich verändert. Vielmehr wurde das Produkt in einigen Bereichen optimiert und erweitert. Anwendern, die bereits mit einem älteren Release Erfahrungen sammeln konnten, wird der Umstieg auf die aktuelle Version 4.1 leicht fallen. Bereits mit dem Release - Objects BI 4.0 wurde die Optik, also das Layout und die Einteilung der verschiedenen Bereiche und Menüs der Anwendung, an das neue Design der anderen Reportinglösungen der SAP-BusinessObjects-BI-Suite angepasst. Der Benutzer findet sich somit beim Wechsel zwischen verschiedenen Lösungen schneller zurecht, da der Wiedererkennungswert der Menüs und der damit verbundenen Funktionen sehr hoch ist. Im Folgenden werden wir einige Neuerungen in den Releases - Objects Web Intelligence 4.0 und 4.1 vorstellen. Wir werden die Neuerungen in fünf Teile gliedern und dabei auf die wichtigsten Support Packages und Feature Packs im Einzelnen eingehen. Spätere Support Packages enthalten dabei alle Funktionen der zuvor ausgelieferten. C.1 Objects Web Intelligence 4.0 In Objects Web Intelligence 4.0 gab es die folgenden Neuerungen: Die Eingabesteuerelemente haben eine Erweiterung bekommen. Es ist nun möglich, mithilfe eines Schiebereglers eine Was-wäre-wenn-Analyse direkt im Bericht durchzuführen. Die Navigation innerhalb von Hierarchieelementen wurde neu entwickelt. Der Anwender hat in einem Bericht nun die Möglichkeit, innerhalb einer Hierarchie zu navigieren. Die Navigation innerhalb der Hierarchien ist ohne Feature Pack 3 nur für Tabellenelemente möglich. Die Wiederverwendbarkeit von Reporting-Elementen innerhalb eines Arbeitsbereichs wurde optimiert. Tabellen und grafische Anzeigeelemente lassen sich einfach durch Kopieren und Einfügen an anderen Stellen wie- 12

14 C Objects Web Intelligence-Neuerungen in Objects BI 4.1 derverwenden. Die mit dem Element verbundenen Daten und Datenquellen werden dabei mitkopiert. Inhalte können in andere Anwendungen kopiert werden. Es besteht die Möglichkeit, Daten sowohl formatiert als auch unformatiert in Microsoft Office-Dokumente zu kopieren und zu integrieren. Eine BW Query kann nun direkt als Datenquelle genutzt werden. Mit Release Objects BI 4.0 hat SAP die Integration zur schnellen BICS-Schnittstelle und somit zur direkten Nutzung von BW Queries als Datenquelle stark verbessert. Es ist nun nicht mehr notwendig, ein Universum anzulegen, um eine BW Query als Datenquelle für - Objects Web Intelligence nutzen zu können. Das Erzeugen von Diagrammen innerhalb eines Berichts wurde vereinfacht. Reporting-Objekte wie Kennzahlen oder Dimensionen können nun direkt einem Diagramm zugeordnet werden. Ist ein Diagramm unvollständig oder fehlerhaft, wird dies optisch hervorgehoben. Die Unterstützung mehrerer Dimensionen innerhalb von Diagrammen wurde weiterentwickelt. Werden Informationen für mehrere Dimensionen analysiert, etwa Kennzahlen pro Quartal und pro Region, lassen sich diese nun auch in mehrdimensionalen Diagrammen abbilden. In Objects Web Intelligence 4.0 mit Feature Pack 3 (FP 3) gab es die folgenden Neuerungen: Durch die Anpassung einer CSS-Datei (CSS = Cascading Style Sheets) wird eine individuelle Gestaltung des HTML-Berichtslayouts ermöglicht. Die Datei WebIDefaultStyleSheet.css kann editiert und den eigenen Vorstellungen entsprechend gestaltet werden. Auf diese Weise haben Sie direkten Einfluss auf die Formateinstellungen der Reporting-Elemente. Diagrammelemente sind davon ausgeschlossen. Beim Export von Berichten ist eine erweiterte Einstellung verfügbar: Sie haben nun durch die Anpassung der Auflösung (DPI) direkten Einfluss auf die Größe der Datei. Dies ist besonders bei Berichten mit mehreren Diagrammen hilfreich. Hinzu kommt die neue Möglichkeit, den Bericht beim Export auch im TXT-Format abspeichern zu können. Die Navigation innerhalb von Hierarchieelementen wurde weiter entwickelt. Aktive Hierarchien werden automatisch erkannt. Es ist zudem möglich, innerhalb von Diagrammen zu navigieren. Ein neuer Diagrammtyp, das Wasserfalldiagramm, wurde der Auswahl hinzugefügt. Darüber hinaus wurde das Aussehen einiger Diagramme angepasst und dem anderer Reporting-Anwendungen angeglichen. 13

15 Objects Web Intelligence 4.0 C.1 Die Eingabesteuerelemente wurden erweitert. Es ist nun auch möglich, Objekte mit einer Hierarchie für die Eingabe zu verwenden. Eingabeaufforderungen (Prompts) werden nun auch vom Abfrage-Editor unterstützt. Dies ermöglicht z. B. die Nutzung von BW Queries mit Eingabeaufforderungen. Hierarchien werden dabei auch unterstützt. Die Möglichkeiten zum Austausch von Datenquellen in einem Bericht wurden erweitert. Nun ist es möglich, UNV-Quellen durch BICS-Quellen auszutauschen. So können BW Queries, die bisher über ein Universum an Objects Web Intelligence angebunden wurden, direkt über die BICS-Schnittstelle verbunden werden. Die Objekte der alten Quelle müssen dazu allerdings vor der Nutzung den Objekten der neuen Quelle zugeordnet werden. Vorhandene Bedingungen und Skalierungsfaktoren der BEx-Quelle werden dabei unterstützt und übernommen. Einige Erweiterungen in den Berechtigungen wurden hinzugefügt. So kann nun in den Rechten eingestellt werden, ob eine Verbindung lokal gespeichert werden kann. Auch das Aktualisieren des Berichts kann über zwei neue Rechte zusätzlich gesteuert werden. Kleinere Erweiterungen in der Berichtsdarstellung wurden vorgenommen. So können nun z. B. Nullwerte ausgefiltert werden. In Objects Web Intelligence 4.0 mit Support Package 5 (SP 5) wurden die folgenden Erweiterungen ergänzt: Ab SP 4 werden bei einer Aktualisierung der Berichtsdaten von einem OLAP-Universum mit einer BW Query als Quelle nur noch diejenigen Daten von der Quelle geladen, die von der Aktualisierung betroffen sind. Ab SP 4 können Eingabeaufforderungen bei einer Aktualisierung der Daten bereinigt werden. Ab SP 4 können BW-Query-Variablen unterschiedlicher Quellen mit gleichem technischen Namen vereint werden. BW-Hierarchieversionen werden unterstützt und können angezeigt werden. In Hierarchien kann definiert werden, bis zu welchem Level Daten der BW-Query-Quelle geladen werden sollen. Der relative Level einer Hierarchie wird nun direkt in dieser mit angezeigt. Die Eigenschaft in einer BW-Query, dass immer nur betroffene Daten geladen und aktualisiert werden, ist nun standardmäßig aktiv. Für Kuchendiagramme ist nun der Zeilenumbruch eines Texts möglich. 14

16 C Objects Web Intelligence-Neuerungen in Objects BI 4.1 Eine spezielle API (RESTful Web Service SDK) ist verfügbar, mit der Berichte und Dokumente erstellt und verändert werden können. C.2 Objects Web Intelligence 4.1 Mit dem aktuellen Release 4.1 wurde Objects Web Intelligence nochmals um die folgenden Funktionen erweitert: Funktionen und Symbolleisten der Anwendungsoberfläche können für Benutzergruppen personalisiert werden. Die Eingabeaufforderung auf Basis von BW-Query-Variablen wurde speziell für Hierarchieknoten verbessert. Die Flexibilität beim Austausch von Datenquellen wurde erweitert. Für Datenquellen wie BW Queries können Detailinformationen eingesehen werden. Beim Einplanen und Verteilen von Dokumenten werden Variablen unterstützt. Die Kopfzeile einer Tabelle innerhalb eines Berichts kann eingefroren werden. Eigene Farbpaletten und Farbzuordnungen können definiert und eingebunden werden. Das Regenerieren von Daten kann bei Bedarf automatisiert werden. Die Funktionalität für das Zusammenführen von Objekten, speziell für Hierarchien, wurde verbessert. Die Formatoption für Kopf- und Fußbereich eines Berichts bietet neue Funktionen, wie beispielsweise Ränder. Single Sign-on für SAP HANA wird unterstützt. Die Optionen der Abfragenentfernung (Query Stripping) wurden erweitert. Mit Objects Web Intelligence 4.1 Support Packages 2 (SP 2) und 3 (SP 3) wurden schließlich die folgenden Funktionen ausgeliefert. Ab SP 2 können die Werte einer Dimension in einer Tabelle zu aggregierten Gruppen zusammengefasst werden. Ab SP 2 wird im Abfrageeditor für BW-Query-Variablen die Option angeboten, die in der BW Query hinterlegten Standardwerte zu laden. Ab SP 2 können dynamische Hintergrundbilder für einen Bericht erstellt werden. 15

17 Objects Web Intelligence 4.1 C.2 Ab SP 2 wurden vordefinierte Zellen um Informationen einer Abfrageeingabeaufforderung erweitert. Ab SP 2 sind Farbzuordnungen für Werte eines Wasserfalldiagramms möglich. Es werden SAP HANA Abfrageeingabeaufforderungen unterstützt. Rangfolgen in HANA-Universen werden unterstützt. Für Eingabesteuerelemente wurde die Eigenschaft Auswahl aller Werte hinzugefügt. Beim Duplizieren eines Berichts werden die Eingabesteuerelemente nun ebenso dupliziert. Für die Web-Intelligence-Rich-Client- und Applet-Schnittstelle wurden die Optionen der Regenerierung für Abfragen, basierend auf Excel-Datenquellen erweitert. Die Optionen bei der Diagrammerstellung wurden erweitert. Beispielsweise lässt sich nun die Linienstärke in Liniendiagrammen einstellen. Für bestimmte Produktgebietsschema wie Arabisch oder Hebräisch wir die Anwendungsoberfläche von rechts nach links ausgerichtet. Die Web-Intelligence-Applet-Schnittstelle wurde verbessert und lädt nun schneller. Erweiterungen im SDK wurden durchgeführt. Dies betrifft insbesondere das RESTful-Webdienst-SDK, aber auch das Java SDK. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass viele Neuerungen auf bereits existierende Funktionalitäten aufsetzen und diese erweitern. Einen wichtigen Fortschritt haben wir im Bereich der Integration zu SAP BW und der direkten Anbindung an BW Queries festgestellt; diesem Bereich kann wohl die Mehrheit der Neuerungen zugeschrieben werden. 16

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