Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

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3 Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien wie Handy, Internet, Spielkonsolen und PC-Spiele sind aus der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Die Lebenswelt von Kindern wird genauso wie die übrige Gesellschaft von den Informationsmedien geprägt Mediengesellschaft kennt keine räumlichen Grenzen mehr. Kommunikationsmedien sorgen für den raschen Austausch von Ideen, Bildern und Erkenntnissen.

4 Wandel der Gesellschaft Wie kindgerecht ist die heutige Mediengesellschaft? rasche technische Entwicklung stellt Eltern und Pädagogen immer wieder vor neue Aufgaben. Welcher Umgang mit welchen Medien und welchen Inhalten fördert die geistige und soziale Entwicklung eines Kindes, wodurch wird es belastet oder in seiner Entwicklung behindert? Pädagogen und Schulen dienen dabei sowohl als Plattform für die Aufklärung und Vermittlung von Medienkompetenzen der Kinder und im Einzelfall auch als Aufklärer und Berater von Eltern.

5 Themeninteressen von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 13 Jahren

6 Dieser Workshop soll Einblicke in die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen geben Risiken und Gefahren für Kinder und Jugendliche im Umgang mit den neuen Medien aufzeigen Einsatzmöglichkeiten von neuen Medien vermitteln

7 Was sind die neuen Medien? Der Begriff Neue Medien bezieht sich auf Zeitbezogene neue Medientechniken Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen und interaktiven Medien und im Kontext von Multimedia und Netzpublikationen gebräuchlich Heute gehören dazu das World Wide Web, Handy, MP3-Player, Onlinespiele, Digitalkamera

8 Gerätebesitz der Kinder 2010 im Alter von 6 bis 13 Jahren

9 Was bedeutet Medienkompetenz Bildungspolitischen Sichtweise Aufnahme der Medienkompetenz als eine Schlüsselqualifikation, wurden sechs Entwicklungstendenzen formuliert: Innovation Integration Interaktivität Impression Individualisierung Internationalisierung Medienkompetenz ist demzufolge grundlegend für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.. Pädagogische Sichtweise Pädagogen verstehen ihn eher im Sinne eines Teils der Allgemeinbildung Das wesentliche Ziel schulischer Medienarbeit soll der Aufbau von Medienkompetenzen sein, sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern.

10 Wichtigkeit der Medien bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren

11 Abenteuer Internet bereits 85% der Haushalte in den Kinder aufwachsen sind Online 98% der Haushalte in denen jährige aufwachsen sind ans Internet angeschlossen reizvolle Angebote - Kommunizieren/ Kontakt mit Freunden - Informationen suchen und finden - Unterhaltung, Entspannung, Abtauchen in andere Welten - Möglichkeit zur Selbstdarstellung - Entdeckerdrang, Neugierde Durch die Entwicklung von Web 2.0 (Mitmachmedium) verändert sich das Internet von einem Konsum- Medium immer mehr zu einer Plattform, die selbst gestaltet und mit Leben gefüllt werden kann.

12 Allerlei Angebote im Netz Der Chat gehört zu den beliebtesten Internetaktivitäten von Jugendlichen ab 12 Jahren und ist das zentrale Element der Internetnutzung Jugendlicher. Instant Messaging heißt soviel wie sofortige Nachrichtenübermittlung. Die persönliche Variante des Chattens Online Communities (auch Social Networks) sind Online-Plattformen, auf denen sich die User ein Profil anlegen und dann miteinander kommunizieren und sich vernetzen können Bei Onlinespielen gibt es einerseits Browser Games und Glücksspiele und andererseits MORPG s und andere Games mit Mehrspielermodus

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15 Das Handy in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen 95% der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren besitzen ein Handy die Technik verändert Freizeit und Kommunikationsverhalten Bei der Konstruktion der eigenen Realität spielt Handy wichtige Rolle SMS- Botschaften drücken Zusammenhalt/ Zusammengehörigkeit zur Peergroup auszudrücken Das Nutzungsverhalten ist zum einen generationsabhängig. Bei Kinder und Jugendlichen bestimmen Alter, Freizeitvorlieben und Kenntnisstand, welche Anwendungen gerade in sind

16 Ausstattung des eigenen Handys

17 Zu den Funktionen der Handys Es gibt verschiedene zentrale Funktionen des Handys für Jugendliche welche auch soziale Aspekte beinhalten => Telefonieren und SMS schreiben/ Messaging sind noch die wichtigsten Funktionen beim Handy - Sicherheitsfunktion - Organisationsfunktion - Beziehungsfunktion - Identitätsfunktion - Unterhaltungsfunktion - Informationsfunktion - Empowermentfunktion - Sozialisationsfunktion

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19 Risiken von Cyberspace, Handy und Co.

20 Risiken von Cyberspace, Handy und Co. Gefährliche und unerwünschte Kontakte - Chat und Internetmessaging - Bulling Mobbing Gefährliche Inhalte - Rechtsextremismus - Pornographie - Gewaltdarstellungen/ Happy Slapping - Autoaggression - Kinderpornographie/ Pädosexualität im Netz Urheber und Persönlichkeitsrechte Kostenfallen - Nepper, Schlepper, Surferfänger Musikdownloads und Filesharing Sucht

21 Internet in der Schule Rahmenbedingungen festlegen - Medienvertrag - Software Internet und wie es zu nutzen ist - Aufklärung - Recherche - Bloggen Projektideen - Chatten Risiken und Reflektion - Mein Lieblingsbuch

22 Handys in der Schule Rahmenbedingungen - Projekthandys oder die Eigenen? - Was müssen sie können? - Wann kommen sie zum Einsatz? - Whiteboards/ Beamer Nutzungsmöglichkeiten - Fotografiere deine Welt - Video/ Audioeinsatz - Alltagsfunktionen wie Wecker, Taschenrechner - Kommunikation/ Bluetooth

23 Dankeschön Vortrag ist zu finden unter

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