Die Sozialberatung des Studentenwerks Würzburg. Erste Anlaufstelle - Orientierung - Beratung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Sozialberatung des Studentenwerks Würzburg. Erste Anlaufstelle - Orientierung - Beratung"

Transkript

1 Die Sozialberatung des Studentenwerks Würzburg Erste Anlaufstelle - Orientierung - Beratung Studentenwerk Würzburg - Sozialberatung 1

2 Studentenwerk Würzburg zuständig für fünf Hochschulen in: Würzburg (Universität/ FH-WS/ HfM), Bamberg (Universität), Schweinfurt (FH-WS), Aschaffenburg (Hochschule) Standorte der allg. Sozialberatung: o Würzburg (Andrea Keller) o Bamberg (Mariella Büttner) o Aschaffenburg (Andrea Keller): 1x im Monat vor Ort o Schweinfurt (Andrea Keller): aktuell keine feste Beratung vor Ort (Anfragen per Mail/Telefon); Terminvereinbarung vor Ort möglich

3 Erste Anlaufstelle für Studierende, die sich in einer schwierigen persönlichen Lebenssituation befinden und Beratung bei sozialen Fragen suchen.

4 Zielgruppen: - Studierende mit Behinderung, chronischer Krankheit, Beeinträchtigungen, psychischen oder anderen Krankheiten - Studierende mit Kind - Internationale Studierende - Normalstudierende

5 Beratungsthemen in der Sozialberatung bei Studierenden mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder psychischer Krankheit Studienorganisation: - Beurlaubung wegen Krankheit/Behinderung und Folgen für Studienleistungen und Bafög - Nachteilsausgleiche bei Studienleistungen und Prüfungen; Informationen zur Antragstellung - Informationen und Beratung zu prüfungsrechtlichen Themen z.b. Studienzeitverlängerungen - Wohndauerverlängerung - Informationen zu Teilzeitstudium

6 Beratungsthemen in der Sozialberatung bei Studierenden mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder psychischer Krankheit Studienfinanzierung: - Berücksichtigung einer Behinderung oder chron. Erkrankung im Bafög: spätere Vorlage Leistungsnachweis, Förderung über die FHD hinaus - Beratung und Informationen zu sozialrechtlichen Ansprüchen/Leistungen nach SGB II und SGB XII z.b. Unterstützung bei Antrag auf ALG II bei längerer Krankheit - Information und Beratung zu Stipendien für Studierende mit Beeinträchtigungen

7 Studienfinanzierung (alle Zielgruppen) Beratung und Informationen zu - Wohngeldanspruch - Sozialleistungen für Studierende mit Kind - Fördermöglichkeiten für internationale Studierende - Bildungskredit - Studien-Kredit - Darlehen der Studentenwerke - Stipendien - Nebenjobs am Hochschulort

8 Beratungsthemen in der Sozialberatung bei Studierenden mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder psychischer Krankheit Bewältigung von Behinderung und Beeinträchtigung Beratung zu - Selbsthilfegruppen vor Ort - Therapiemöglichkeiten Psychosoziale Themen Beispiele: Probleme in der Beziehung zu Eltern, Familie oder Partnerin/Partner, Unzufriedenheit mit Wohnsituation, Konflikte in Wohngemeinschaft, Lebensübergänge wie Auszug aus Elternhaus, bedrohliche Erkrankungen in der Familie und viele weitere Themenbereiche

9 Beratungsthemen in der Sozialberatung bei Studierenden mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder psychischer Krankheit Krankenversicherung: Studentische Krankenversicherung über das 30. Lj. hinaus bzw. über das 14. Fachsemester hinaus bei Behinderung oder chron. Krankheit Studierende mit körperlicher Beeinträchtigung: Barrierefreie Wohnplätze, barrierefreie Unigebäude, Wege zur Universität, Busverbindungen

10 Zusammenarbeit/Kooperationen Im Bereich Studierende mit Behinderung /chronischer Krankheit: - Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chron. Erkrankung der Hochschulen; z.b. Kontaktstelle Studium und Behinderung Uni Bamberg - Behindertenbeauftragte der Stadt Bamberg - Amt für Ausbildungsförderung - Wohnheimabteilung (Barrierefreies Wohnen, Wohndauerverlängerungen) - ZBFS Zentrum Bayern Familie und Soziales - Prüfungsämter - zentrale Studienberatung - Hochschulseelsorge ESG und KHG in Bamberg - Rechtsberatung des Studentenwerks - akademisches Auslandsamt - Sozialberatungsstellen der Studentenwerke

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Andrea Keller, Soz.-Arb. B.A. Mariella Büttner, Dipl. Päd.

Wiedereingliederung in das Studium nach Krankheitsphasen Entwicklung eines Hamburger Modells für Studierende

Wiedereingliederung in das Studium nach Krankheitsphasen Entwicklung eines Hamburger Modells für Studierende 1 Jahr HRK-Empfehlung Eine Hochschule für Alle 1 Jahr UN-Behindertenrechtskonvention: Impulse für eine barrierefreie Hochschule Fachtagung der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung

Mehr

Studienfinanzierung. Wolff Wölffing Studentenwerk München Amt für Ausbildungsförderung

Studienfinanzierung. Wolff Wölffing Studentenwerk München Amt für Ausbildungsförderung Studienfinanzierung Studienfinanzierung Wolff Wölffing Studentenwerk München Amt für Ausbildungsförderung Was kostet ein Studium? lt. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) Monatliche Lebenshaltungskosten

Mehr

Teilhabe für Studierende mit Beeinträchtigungen sichern Profil des Arbeitsfeldes

Teilhabe für Studierende mit Beeinträchtigungen sichern Profil des Arbeitsfeldes Teilhabe für Studierende mit Beeinträchtigungen sichern Profil des Arbeitsfeldes Seminar für Berater/innen und Beauftragte für Studierende mit Behinderungen vom 8. bis 9.12.2016 in Würzburg Tagungsort

Mehr

Studieren mit Kind. Spezielle Regelungen im Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) für Studierende mit Kind bis zu 10 Jahren

Studieren mit Kind. Spezielle Regelungen im Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) für Studierende mit Kind bis zu 10 Jahren Studieren mit Kind Bildquelle: glueckskindsblog.com Spezielle Regelungen im Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) für Studierende mit Kind bis zu 10 Jahren Bezeichnung Rechtsnorm (BAföG) bei den Eltern

Mehr

Projekt Fit Weiter. 1. Bitte nennen Sie ihr Studienfach: 2. In welchem Fachsemester sind Sie?

Projekt Fit Weiter. 1. Bitte nennen Sie ihr Studienfach: 2. In welchem Fachsemester sind Sie? Liebe Studierende, im Rahmen des vom Ministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes Fit Weiter soll eine zielgruppenspezifische Weiterbildungs- und Karriereberatung an der Hochschule für Angewandte

Mehr

Integration Studierender mit Behinderung in die Arbeitswelt. Mag. Marlene Fuhrmann-Ehn Behindertenbeauftragte der TU Wien

Integration Studierender mit Behinderung in die Arbeitswelt. Mag. Marlene Fuhrmann-Ehn Behindertenbeauftragte der TU Wien Integration Studierender mit Behinderung in die Arbeitswelt Mag. Marlene Fuhrmann-Ehn Behindertenbeauftragte der TU Wien TU Wien, Fakultät für!nformatik 10. November 2014 Entwicklung der Studienunterstützung

Mehr

Leitfaden für Nachteilsausgleichsregelungen beim Studium von behinderten und chronisch kranken Studierenden

Leitfaden für Nachteilsausgleichsregelungen beim Studium von behinderten und chronisch kranken Studierenden Leitfaden für Nachteilsausgleichsregelungen beim Studium von behinderten und chronisch kranken Studierenden 1. Behinderungsbegriff und gesetzliche Grundlagen: Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche

Mehr

WIE FINANZIERE ICH MEIN STUDIUM?

WIE FINANZIERE ICH MEIN STUDIUM? WIE FINANZIERE ICH MEIN STUDIUM? VOM STIPENDIUM BIS ZUM STUDIENKREDIT STUDENTENWERK FRANKFURT AM MAIN UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK Essen & Trinken in 31 Mensen, Cafeterien, Cafés und Kaffeebars Studentisches

Mehr

Studentenwerk OstNiedersachsen

Studentenwerk OstNiedersachsen Studentenwerk OstNiedersachsen Alles Gute rund ums Studium an der Hochschulgastronomie I Studienfinanzierung I Wohnanlagen I Beratung & Hilfe I Kindertagesstätten I Kulturbüro B undesa usbildungsfö rderungs-

Mehr

Einführung in die Studienfinanzierung

Einführung in die Studienfinanzierung Einführung in die Studienfinanzierung Sozialreferat AStA FH Aachen Ablauf... Vorstellung Sozialreferat... unsere Aufgabe als Vertreter der Studierendenschaft... Studienfinanzierung (BAföG, Studienbeitragsdarlehen,

Mehr

BRK-Konferenz der Diakonie RWL und der Evangelischen Fachhochschule RWL Evaluation der HRK- Empfehlung Eine Hochschule für Alle

BRK-Konferenz der Diakonie RWL und der Evangelischen Fachhochschule RWL Evaluation der HRK- Empfehlung Eine Hochschule für Alle HRK BRK-Konferenz der Diakonie RWL und der Evangelischen Fachhochschule RWL Evaluation der HRK- Empfehlung Eine Hochschule für Alle Bochum, 8. Juni 2013 1 11. Juni 2013 HRK Hochschulrektorenkonferenz Inhalt

Mehr

Hochschule München. Übersicht. Karlmann Grieser. Hauptabteilungsleiter. Beratung und Immatrikulation. Prüfung und Praktikum. Hauptabteilung II Studium

Hochschule München. Übersicht. Karlmann Grieser. Hauptabteilungsleiter. Beratung und Immatrikulation. Prüfung und Praktikum. Hauptabteilung II Studium Hochschule München Übersicht Hauptabteilungsleiter Karlmann Grieser stellv. Hauptabteilungsleiterin Pia Hetzel Prüfung und Praktikum Personal der HAII ca. 45 Personen Seite 2 1 Übersicht Prüfung und Praktikum

Mehr

Eckpunkte zum Nachteilsausgleich für Studierende der Evangelischen Hochschule Dresden

Eckpunkte zum Nachteilsausgleich für Studierende der Evangelischen Hochschule Dresden Eckpunkte zum Nachteilsausgleich für Studierende der Evangelischen Hochschule Dresden 1 Grundsätze (1) Diese Eckpunkte tragen den Herausforderungen der sich verändernden Studienstrukturen und Studienbedingungen

Mehr

Inklusive Hochschulen in Hessen. 4. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juli 2015, Hochschule Darmstadt

Inklusive Hochschulen in Hessen. 4. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juli 2015, Hochschule Darmstadt Inklusive Hochschulen in Hessen 4. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juli 2015, Hochschule Darmstadt Agenda 1. Projektziele 2. Akteure 3. Aktueller Projektstand

Mehr

Informationen zur Studienfinanzierung

Informationen zur Studienfinanzierung Informationen zur Studienfinanzierung Inhalte Ausgaben Studierender Überblick: Kosten eines Studiums Einnahmen Studierender BAföG Studienbeitragsdarlehen einzelner Bundesländer Stipendien (neu: NRW- Stipendienprogramm)

Mehr

Anlage zu den Förderrichtlinien zur Vergabe von Saarland-Stipendien an internationale Studierende BEWERBUNG

Anlage zu den Förderrichtlinien zur Vergabe von Saarland-Stipendien an internationale Studierende BEWERBUNG BEWERBUNG Hinweise: Dieses Formular ist in Druckschrift, vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen und folgende Unterlagen sind beizufügen: eine gültige Immatrikulationsbescheinigung ein Lebenslauf ein

Mehr

Datenlage zu mehrfach belasteten Studierenden

Datenlage zu mehrfach belasteten Studierenden Datenlage zu mehrfach belasteten Studierenden Jonas Poskowsky Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) Fachtagung Mehrfach belastete Studierende 30.09.16, Paderborn Überblick

Mehr

ALLES, WAS SIE FÜR DIE ANTRAGSTELLUNG WISSEN MÜSSEN

ALLES, WAS SIE FÜR DIE ANTRAGSTELLUNG WISSEN MÜSSEN BAföG ALLES, WAS SIE FÜR DIE ANTRAGSTELLUNG WISSEN MÜSSEN STUDENTENWERK FRANKFURT AM MAIN UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK Essen & Trinken in 31 Mensen, Cafeterien, Cafés und Kaffeebars Studentisches Wohnen

Mehr

STUDENTENWERK OLDENBURG SERVICE RUND UM DAS STUDIUM

STUDENTENWERK OLDENBURG SERVICE RUND UM DAS STUDIUM STUDENTENWERK OLDENBURG SERVICE RUND UM DAS STUDIUM DAS STUDENTENWERK BERATUNG IM ÜBERBLICK Psychologischer Beratungs-Service (PBS) an drei Standorten in der Region Studienfinanzierungsberatung Beratung

Mehr

Motiviert, gut informiert trotzdem hapert s. Soziale Schwierigkeiten von Studieninteressierten und Studierenden als Studienhindernisse.

Motiviert, gut informiert trotzdem hapert s. Soziale Schwierigkeiten von Studieninteressierten und Studierenden als Studienhindernisse. Folie 1 Motiviert, gut informiert trotzdem hapert s. Soziale Schwierigkeiten von Studieninteressierten und Studierenden als Studienhindernisse. Unterstützungsangebote von Sozialberatungen der Studentenwerke

Mehr

Inklusive Hochschulen in Hessen. 5. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juni 2016, Hochschule Fulda

Inklusive Hochschulen in Hessen. 5. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juni 2016, Hochschule Fulda Inklusive Hochschulen in Hessen 5. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juni 2016, Hochschule Fulda Agenda 1. Rückblick 2015 2. Aktuelles, Ausblick 2 Hochschulbesuche

Mehr

Informationsblatt zum Antrag auf eine Beihilfe aus dem Hilfsfonds der Studierendenschaft der TU Braunschweig

Informationsblatt zum Antrag auf eine Beihilfe aus dem Hilfsfonds der Studierendenschaft der TU Braunschweig Informationsblatt zum Antrag auf eine Beihilfe aus dem Hilfsfonds der Studierendenschaft der TU Braunschweig Liebe Antragstellerin! Lieber Antragssteller! 1. Den Antrag bitte vollständig ausfüllen und

Mehr

Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Gesundheitsförderung/ -management

Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Gesundheitsförderung/ -management Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Studienrichtung: Studiengang: Fachsemester: Modul A1: Dozentin: Sozial- und Gesundheitswesen Gesundheitsförderung/ -management

Mehr

PSYCHOLOGISCH-THERAPEUTISCHE BERATUNG FÜR STUDIERENDE DER HOCHSCHULEN HANNOVERS

PSYCHOLOGISCH-THERAPEUTISCHE BERATUNG FÜR STUDIERENDE DER HOCHSCHULEN HANNOVERS ptb Psychologisch Therapeutische Beratung für Studierende PSYCHOLOGISCH-THERAPEUTISCHE BERATUNG FÜR STUDIERENDE DER HOCHSCHULEN HANNOVERS Dipl.-Psych. Christiane Maurer Psychologische Psychotherapeutin

Mehr

Beratungsstellen in Hamburg 2016 BaföG

Beratungsstellen in Hamburg 2016 BaföG E-Book (im PDF-Format) Beratungsstellen in Hamburg 2016 BaföG n - Informationen Öffnungszeiten www.beratungsstellen.hamburg/bafoeg.html 1 Willkommen Auf diesen Seiten möchten wir n, Informationen und Öffnungszeiten

Mehr

Konzeption für das Ambulant Betreute Wohnen psychisch Kranker

Konzeption für das Ambulant Betreute Wohnen psychisch Kranker Deutsches Rotes Kreuz Betreutes Wohnen für psychisch Kranke zu erreichen unter Psychosoziales Wohnheim Kosmonautenweg 5 18528 Bergen Tel.:03838/209756 Fax:03838/252664 Konzeption für das Ambulant Betreute

Mehr

Besondere Situationen besondere Unterstützung. Finanzierung eines Studiums mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung

Besondere Situationen besondere Unterstützung. Finanzierung eines Studiums mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung Besondere Situationen besondere Unterstützung Finanzierung eines Studiums mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung Referent Sven Drebes Inhalt ALG II, vielleicht doch? Hilfe zum Lebensunterhalt

Mehr

Stipendien und Studienfinanzierung für internationale Studierende

Stipendien und Studienfinanzierung für internationale Studierende Stipendien und Studienfinanzierung für internationale Studierende Inhaltsverzeichnis Berlin 2 3 4 5 Bundesausbildungsförderungsgesetzt (Bafög) Studentenwerk Berlin - Sozialberatung Deutscher Akademischer

Mehr

Studienfinanzierung durch BAföG

Studienfinanzierung durch BAföG Studienfinanzierung durch BAföG - Die besonderen Förderungsbedingungen und Möglichkeiten für Studierende mit Behinderung A. Allgemeines 1. Grundsatz, 1 Auf individuelle Ausbildungsförderung besteht für

Mehr

Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Bildungssystem aus Sicht der Jugendhilfe

Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Bildungssystem aus Sicht der Jugendhilfe Voraussetzungen für gelingende Inklusion im Bildungssystem aus Sicht der Jugendhilfe Günter Wottke (Dipl. Soz. Päd. BA) Abteilungsleiter Soziale Dienste Kinder- und Jugendamt Heidelberg Inklusion - Grundsätzliches

Mehr

ZENTRALE STUDIENBERATUNG UND STUDENTENWERK OLDENBURG LEITFADEN FÜR BEHINDERTE UND CHRONISCH KRANKE STUDIERENDE UND STUDIENINTERESSIERTE

ZENTRALE STUDIENBERATUNG UND STUDENTENWERK OLDENBURG LEITFADEN FÜR BEHINDERTE UND CHRONISCH KRANKE STUDIERENDE UND STUDIENINTERESSIERTE ZENTRALE STUDIENBERATUNG UND STUDENTENWERK OLDENBURG LEITFADEN FÜR BEHINDERTE UND CHRONISCH KRANKE STUDIERENDE UND STUDIENINTERESSIERTE Leitfaden für Behinderte und chronisch kranke Studierende und Studieninteressierte

Mehr

Ambulant betreutes Wohnen

Ambulant betreutes Wohnen Ambulant betreutes Wohnen für junge Erwachsene mit Behinderungen, die selbstständig leben möchten Graf Recke Stiftung Kurzbeschreibung Das Ambulant Betreute Wohnen ist ein Angebot für junge Erwachsene

Mehr

Zusammenfassung der Präsentationen: - Workshop Beratung, , Dresden - Beratung an der Hochschule München für Studierende mit Kind(ern)

Zusammenfassung der Präsentationen: - Workshop Beratung, , Dresden - Beratung an der Hochschule München für Studierende mit Kind(ern) Zusammenfassung der Präsentationen: - Workshop Beratung, 25.05.2011, Dresden - Beratung an der Hochschule München für Studierende mit Kind(ern) Zum Produkt: Weiterbildende Veranstaltung für die ProjektleiterInnen

Mehr

Probestudium Entfernung Wohnort zur BTU

Probestudium Entfernung Wohnort zur BTU Datum: 3.6.-4.7.8 Teilnehmer: ca. 14 Schüler (27: 76 Schüler, 26: 28 Schüler) Fragebögen: N = 49 Altersdurchschnitt: 19, Jahre Ge: 2% weiblich, 8% männlich Entfernung Wohnort zur BTU 22% 8.7.28 Folie 1

Mehr

SGB-II-Leistungen für Auszubildende Übersetzung der gesetzlichen Grundlagen ( 7 Abs. 5 und 6, 27 SGB II)

SGB-II-Leistungen für Auszubildende Übersetzung der gesetzlichen Grundlagen ( 7 Abs. 5 und 6, 27 SGB II) SGB-II-Leistungen für Auszubildende Übersetzung der gesetzlichen Grundlagen ( 7 Abs. 5 und 6, 27 SGB II) Regelungsinhalt 7 Absatz 5 enthält die Grundregel, dass Auszubildende nur sehr eingeschränkt Hartz-IV-

Mehr

Finanzierung von studienbezogenen Auslandspraktika

Finanzierung von studienbezogenen Auslandspraktika Finanzierung von studienbezogenen Auslandspraktika Es lacht das Herz im Reisekittel vorausgesetzt man hat die Mittel (W. Busch) 1 Übersicht 1. Fördermöglichkeiten über die Hochschule Ansbach LLP/ERASMUS

Mehr

Stadt Köln, Kölner Studentenwerk, Studierendengemeinden und Hochschulgruppen Betreuungskultur durch Vernetzung am Hochschulstandort Köln

Stadt Köln, Kölner Studentenwerk, Studierendengemeinden und Hochschulgruppen Betreuungskultur durch Vernetzung am Hochschulstandort Köln Stadt Köln, Kölner Studentenwerk, Studierendengemeinden und Hochschulgruppen Betreuungskultur durch Vernetzung am Hochschulstandort Köln Folie: 1 Hochschulstandort Köln viertgrößte Stadt Deutschlands größte

Mehr

Köln überwindet Barrieren Eine Stadt für alle. Behindertenpolitik in Köln

Köln überwindet Barrieren Eine Stadt für alle. Behindertenpolitik in Köln Köln überwindet Barrieren Eine Stadt für alle Behindertenpolitik in Köln Köln überwindet Barrieren Eine Stadt für alle Eine barrierefrei zugängliche Umwelt ist für etwa 10 Prozent der Bevölkerung zwingend

Mehr

Das Persönliche Budget

Das Persönliche Budget Das Persönliche Budget Erfahrungen aus Deutschland Prof. Dr. Gudrun Wansing Universität Kassel Institut für Sozialwesen FG Behinderung und Inklusion Übersicht 1. Hintergrund und Zielsetzung des Persönlichen

Mehr

Richtlinien. über die Vergabe von Stipendien aus dem Deutschlandstipendien-Programm durch die FH Münster (Vergaberunde 2016).

Richtlinien. über die Vergabe von Stipendien aus dem Deutschlandstipendien-Programm durch die FH Münster (Vergaberunde 2016). Richtlinien über die Vergabe von Stipendien aus dem Deutschlandstipendien-Programm durch die FH Münster (Vergaberunde 2016). Beschlossen vom Vorstand der Stiftung Qualität in Studium und Lehre an der FH

Mehr

Grußwort Staatsrat Dr. Michael Voges

Grußwort Staatsrat Dr. Michael Voges Grußwort Staatsrat Dr. Michael Voges Fachtagung des Deutschen Studentenwerkes Es ist normal verschieden zu sein. Wunsch oder Wirklichkeit? Studieren mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen an deutschen

Mehr

Antrag auf Gewährung der Beihilfe zur Zahlung von Studienbeiträgen

Antrag auf Gewährung der Beihilfe zur Zahlung von Studienbeiträgen Katholische Hochschulgemeinde Evang. StudentInnengemeinde Antrag auf Gewährung der Beihilfe zur Zahlung von Studienbeiträgen Bewerbung Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt! Ist es Ihre Erstbewerbung

Mehr

UNSERE LEISTUNGEN FÜR STUDIERENDE

UNSERE LEISTUNGEN FÜR STUDIERENDE UNSERE LEISTUNGEN FÜR STUDIERENDE DAS STUDENTENWERK FRANKFURT AM MAIN STELLT SICH VOR STUDENTENWERK FRANKFURT AM MAIN UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK Essen & Trinken in 32 Mensen, Cafeterien, Cafés und

Mehr

TUDIERENDE. So leben. in Hamburg. Hochschule. Wohnung. BAföG. Studierende. Miete. Zeit. Mensa. Finanzierung. Wohnanlage. Kind. Lebenshaltungskosten

TUDIERENDE. So leben. in Hamburg. Hochschule. Wohnung. BAföG. Studierende. Miete. Zeit. Mensa. Finanzierung. Wohnanlage. Kind. Lebenshaltungskosten Sozialerhebung 2013 Party Wohnanlage Studierende Mensa BAföG Kind Zeit Unterstützung von den Eltern Studienabschluss Bildungsherkunft Miete Wohnung Internationale Studierende Jobben WG Hochschule Auslandsaufenthalt

Mehr

Antrag auf Beihilfe. (in finanzieller Notsituation) Kurzzeitstipendium 4 x 200 Euro, 1 x 100 Euro (nur zur Studienabschlussfinanzierung) Herr/Frau

Antrag auf Beihilfe. (in finanzieller Notsituation) Kurzzeitstipendium 4 x 200 Euro, 1 x 100 Euro (nur zur Studienabschlussfinanzierung) Herr/Frau OTH Regensburg Akademisches Auslandsamt Galgenbergstr.30 93053 Regensburg Tel. 0941/943-1068 Antrag auf Beihilfe (in finanzieller Notsituation) Einmalige Beihilfe bis max. 500 Euro (ab dem 2. Semester)

Mehr

A U S L A N D S T U D I U M ERASMUS Programm Studienaufenthalt an Partneruniversitäten der Europäischen Union

A U S L A N D S T U D I U M ERASMUS Programm Studienaufenthalt an Partneruniversitäten der Europäischen Union A U S L A N D S T U D I U M ERASMUS Programm Studienaufenthalt an Partneruniversitäten der Europäischen Union INFORMATIONSVERANSTALTUNG im Fachbereich Biologie Wir laden die Studierenden im FB Biologie

Mehr

MASTER in den Niederlanden. Herzlich Willkommen

MASTER in den Niederlanden. Herzlich Willkommen MASTER in den Niederlanden Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen Themenübersicht Worum geht es heute? Mehrwert & Vorteile Die Niederlande Das Hochschulsystem Zulassung & Voraussetzungen Finanzielles

Mehr

Studiengang - Bachelor of Arts Real Estate - Wintersemester 2015/2016 Vollzeitstudium. 1. Fachsemester

Studiengang - Bachelor of Arts Real Estate - Wintersemester 2015/2016 Vollzeitstudium. 1. Fachsemester 1. Fachsemester 05.10. - 08.10.2015 12.10. - 15.10.2015 19.10. - 22.10.2015 26.10. - 29.10.2015 02.11. - 05.11.2015 09.11. - 12.11.2015 16.11. - 19.11.2015 23.11. - 26.11.2015 30.11. - 03.12.2015 07.12.

Mehr

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk Kassel damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk was ist das? Aus einer Hand BAföG und Studienfinanzierungsberatung Studentisches Wohnen Hochschulgastronomie Beratungsangebote

Mehr

GELD FÜRS STUDIEREN. Finanzielle Unterstützungen für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien SERVICE FÜR STUDIERENDE

GELD FÜRS STUDIEREN. Finanzielle Unterstützungen für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien SERVICE FÜR STUDIERENDE GELD FÜRS STUDIEREN Finanzielle Unterstützungen für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen SERVICE FÜR STUDIERENDE AK für soziale Absicherung von Studierenden! Seit der Einführung der Studiengebühren

Mehr

Internationale Studierende an der Leibniz Universität Hannover von kleinen Schritten und Teilerfolgen

Internationale Studierende an der Leibniz Universität Hannover von kleinen Schritten und Teilerfolgen Internationale Studierende an der Leibniz Universität Hannover von kleinen Schritten und Teilerfolgen Dr. Marcus Hoppe Workshop 5 HRK Konferenz Internationalisierung der Hochschulen 11./12.12.2012 Seite

Mehr

Bitte mit Familie - Studieren mit Kind in Karlsruhe

Bitte mit Familie - Studieren mit Kind in Karlsruhe Bitte mit Familie - Studieren mit Kind in Karlsruhe Ein Nachmittag für studierende Eltern zur Vereinbarkeit von Studium und Familie am 19. Mai von 15:30 bis 17:30 Uhr im KIT Veranstaltet von der Projektgruppe

Mehr

17. Wahlperiode /7074

17. Wahlperiode /7074 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 21.07.2015 17/7074 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer FREIE WÄHLER vom 13.04.2015 Psychologische Beratung an staatlichen Hochschulen

Mehr

Einleitung. Lebensqualität. Psychosomatik. Lebensqualität bei Contergangeschädigten Kruse et al. Abschlussbericht Bundesstudie 2012

Einleitung. Lebensqualität. Psychosomatik. Lebensqualität bei Contergangeschädigten Kruse et al. Abschlussbericht Bundesstudie 2012 Psychosomatik Lebensqualität und psychische Begleiterkrankungen Prof. Dr. med. Christian Albus Einleitung Niethard, Marquardt und Eltze, 1994; Edworthy et al. 1999; Nippert et al., 2002; Kennelly et al.,

Mehr

Beeinträchtigung. 1. Vorstellung Promotionsprojekt 2. Gruppe Studierender mit

Beeinträchtigung. 1. Vorstellung Promotionsprojekt 2. Gruppe Studierender mit Susanne Peschke Universität Hamburg 1. Vorstellung Promotionsprojekt 2. Gruppe Studierender mit Beeinträchtigung 3. Verständnis Nachteilsausgleich 4. Rechtliche Grundlagen 5. Beispiele für Nachteilsausgleiche

Mehr

Informationen und Hinweise zum Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung

Informationen und Hinweise zum Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung Informationen und Hinweise zum Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung Vorwort In der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks gaben 19 % aller

Mehr

Arbeitsgruppe: Übergang Schule - Hochschule

Arbeitsgruppe: Übergang Schule - Hochschule Arbeitsgruppe: Übergang Schule - Hochschule Wenn studieren: Was studiere ich? Studienfinanzierung? Beratungsangebote: Übergang Schule Hochschule Schnupperstudium Hochschulinformationstag Bildungsmessen

Mehr

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen , DR. MAIKE GATTERMANN-KASPER, BORIS GAYER

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen , DR. MAIKE GATTERMANN-KASPER, BORIS GAYER Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen v 23.02.2016, DR. MAIKE GATTERMANN-KASPER, BORIS GAYER Agenda Vorstellung der Referentin und des Referenten Studierende mit Beeinträchtigungen eine

Mehr

beeinträchtigt studieren

beeinträchtigt studieren beeinträchtigt studieren Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit 2011 IBS Fachtagung 14.6.2012, Berlin Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Petra Wejwar, Sarah Zaussinger,

Mehr

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de

Studentenwerk Kassel. damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk Kassel damit Studieren gelingt. www.studentenwerk-kassel.de Studentenwerk was ist das? Aus einer Hand BAföG Studentisches Wohnen Hochschulgastronomie Beratungsangebote Besondere Angebote

Mehr

Informationen zur Zwischenprüfung am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg

Informationen zur Zwischenprüfung am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg Informationen zur Zwischenprüfung am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg Fachliche Voraussetzungen im Strafrecht Üblicherweise sollte mit der Zwischenprüfung im Strafrecht

Mehr

Zukunft der BAföG-Ämter im Land Bremen

Zukunft der BAföG-Ämter im Land Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 19/129 Landtag 19. Wahlperiode 03.11.15 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE Zukunft der BAföG-Ämter im Land Bremen Antwort des Senats auf

Mehr

Das Studentenwerk Göttingen. heißt alle Erstsemester HERZLICH WILLKOMMEN!

Das Studentenwerk Göttingen. heißt alle Erstsemester HERZLICH WILLKOMMEN! Das Studentenwerk Göttingen als Förderer der Studierenden und Partner der Hochschulen heißt alle Erstsemester HERZLICH WILLKOMMEN! Göttingen, Oktober 2012 Johann Wolfgang von Goethe Zwei Dinge sollen Kinder

Mehr

Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen

Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen Wer wir sind Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland

Mehr

Höhe der FörF Maximal: 6 x DM, also maximal insgesamt DM

Höhe der FörF Maximal: 6 x DM, also maximal insgesamt DM Vorwort Trotz diverser BAFöG-Novellen in den letzten Jahren hat sich die studentische Realität nicht geändert: Die meisten Studierenden können es sich nicht leisten, nicht neben dem Studium zu arbeiten.

Mehr

Gesundheitsaspekte Studierender

Gesundheitsaspekte Studierender Gesundheitsaspekte Studierender Ergebnisse der 18. Sozialerhebung des DSW durchgeführt von HIS* Elke Middendorff HIS Hochschul-Informations-System GmbH Vortrag auf dem FORUM Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Impressum (wird nicht angezeigt)

Impressum (wird nicht angezeigt) Impressum (wird nicht angezeigt) Referat: 12 Titel: Bürokratieabbau beim BAföG aus Sicht des Landes Brandenburg Autor & Telefon: Herr Straub (0331-866 2128), Frau Gehricke Dateiname: Letzte Änderung: Abnahme

Mehr

Informationen und Hinweise zu Nachteilsausgleichen bei Studien- und Prüfungsleistungen für Studierende mit Beeinträchtigung (Behinderungen,

Informationen und Hinweise zu Nachteilsausgleichen bei Studien- und Prüfungsleistungen für Studierende mit Beeinträchtigung (Behinderungen, Informationen und Hinweise zu Nachteilsausgleichen bei Studien- und Prüfungsleistungen für Studierende mit Beeinträchtigung (Behinderungen, chronischen oder psychischen Erkrankungen) 1 Einleitung Sieben

Mehr

Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit

Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit Vortrag auf der Tagung des Deutschen Studentenwerks Beratung für Studierende mit psychischen Erkrankungen Dr. Torsten Flögel Berlin, 19. September

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Studiengang und -fach: Wirtschaftsingenieurwesen In welchem Fachsemester befinden Sie

Mehr

Staatliche Förderung der strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und von Familienstützpunkten

Staatliche Förderung der strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und von Familienstützpunkten Staatliche Förderung der strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und von Familienstützpunkten München, 19. Juni 2013 und Nürnberg, 20. Juni 2013 Familienbildung als Aufgabe der Kinder-

Mehr

Leitfaden für die Beauftragten für die Belange Studierender mit Behinderung bei Hochschulen und Studentenwerken

Leitfaden für die Beauftragten für die Belange Studierender mit Behinderung bei Hochschulen und Studentenwerken Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) Leitfaden für die Beauftragten für die Belange Studierender mit Behinderung bei Hochschulen und Studentenwerken Gliederung Seite Vorbemerkung

Mehr

Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten des Integrationsamts in Bayern

Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten des Integrationsamts in Bayern Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten des s in Bayern für Menschen mit geistiger Behinderung Wolfgang Fella, ZBFS Unterfranken, Georg-Eydel-Str. 13, 97082 Würzburg Tel. 0931/4107-280 wolfgang.fella@zbfs.bayern.de

Mehr

Preis des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender. - Übersicht über bisherige Preisträger -

Preis des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender. - Übersicht über bisherige Preisträger - 1999 Preisträger Brother-Sister-Programm der Uni Bielefeld Kalenderprojekt Hilfsfonds für ausländische Studierende der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein Internationales Zentrum

Mehr

netzwerkfrauenc/o Orleansplatz München fon: fax: mailto:

netzwerkfrauenc/o Orleansplatz München fon: fax: mailto: netzwerkfrauenc/o LAGH Orleansplatz 3 81667 München fon: 089-45 99 24 27 fax: 089-45 99 24 28 www.netzwerkfrauen-bayern.de mailto: info@netzwerk-bayern.de 1 Satzung des Netzwerkes von und für Frauen und

Mehr

Studieninformation Ma Erziehungswissenschaft TSG Sonderpädagogik. Studiengangskoordination TSG Sopäd Angela Simon, Astrid Krämer

Studieninformation Ma Erziehungswissenschaft TSG Sonderpädagogik. Studiengangskoordination TSG Sopäd Angela Simon, Astrid Krämer Studieninformation Ma Erziehungswissenschaft TSG Sonderpädagogik Studiengangskoordination TSG Sopäd Angela Simon, Astrid Krämer 26.10.2015 1 BA EZW Sonderpädagogik Ma EZW TSG Sopäd andere WPF Sopäd andere

Mehr

Magnet Hochschulen Willkommensstruktur für ausländische Absolventen Schader Stiftung 26. September 2013 Schader-Forum Darmstadt

Magnet Hochschulen Willkommensstruktur für ausländische Absolventen Schader Stiftung 26. September 2013 Schader-Forum Darmstadt Magnet Hochschulen Willkommensstruktur für ausländische Absolventen Schader Stiftung 26. September 2013 Schader-Forum Darmstadt Agenda 1. Schlaglichter 2. Erfahrungen aus der Ombudsmanntätigkeit 3. Ausgewählte

Mehr

Beratungsangebote für Studierende an der EFH RWL im Sommersemester 2016

Beratungsangebote für Studierende an der EFH RWL im Sommersemester 2016 Planung des Studienverlaufs Bei der Planung des Studienverlaufs unterstützt Sie die jeweilige Studiengangsleitung. BA Soziale Arbeit BA Gemeindepädagogik und Diakonie BA Heilpädagogik/ Inklusive Pädagogik

Mehr

GEZIAL. AKADEMIE GLÄNZENDE ZUKUNFT. BBZ.

GEZIAL. AKADEMIE GLÄNZENDE ZUKUNFT. BBZ. GEZIAL. AKADEMIE 2016 www.bbz-augsburg.de GLÄNZENDE ZUKUNFT. BBZ. 1 QUALIFIZIERUNG ZUM/R BETREUUNGSASSISTENT/IN [NACH 87b Abs. 3 SGB XI] VZ: 07.03.2016 bis 27.04.2016 13.09.2016 bis 04.11.2016 TZ: 12.04.2016

Mehr

Stipendium für ausländische Studierende aus Transformations- und Entwicklungsländern

Stipendium für ausländische Studierende aus Transformations- und Entwicklungsländern Stipendium für ausländische Studierende aus Transformations- und Entwicklungsländern 1! Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt! PERSÖNLICHE DATEN ANTRAG Männlich/Weiblich: M W Name, Vorname:....

Mehr

Unterstützung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Unterstützung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz Unterstützung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz Ein Modellprojekt anerkannt und gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen und den Pflegekassenverbänden

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: OTH Regensburg Studiengang und -fach: Betriebswirtschaftlehre In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 1. Semester In welchem

Mehr

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen

Studieren mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen oder Behinderungen Informationsveranstaltung Unitag, 25. Februar 2015 Dr. Maike Gattermann Kasper, Universität Hamburg, und Boris Gayer, Studierendenwerk Hamburg Agenda Vorstellung der Referentin und des

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/ Wahlperiode

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/ Wahlperiode LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/3584 5. Wahlperiode 19.07.2010 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Ralf Grabow, Fraktion der FDP Barrieren in Studium und Hochschule und ANTWORT der Landesregierung

Mehr

Technische Universität Dresden. Rahmenordnung für ein individuelles Teilzeitstudium an der Technischen Universität Dresden

Technische Universität Dresden. Rahmenordnung für ein individuelles Teilzeitstudium an der Technischen Universität Dresden Technische Universität Dresden Rahmenordnung für ein individuelles Teilzeitstudium an der Technischen Universität Dresden vom Präambel Die Technische Universität Dresden eröffnet ihren Studierenden die

Mehr

Zentrale fakultätsübergreifende Beratungsstellen und -angebote für Studierende an der UDE (Stand: Oktober 2009)

Zentrale fakultätsübergreifende Beratungsstellen und -angebote für Studierende an der UDE (Stand: Oktober 2009) Zentrale fakultätsübergreifende Beratungsstellen und -angebote für Studierende an der UDE (Stand: Oktober 2009) Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf (ABZ) Das ABZ bietet ein abgestimmtes Informations-

Mehr

Auslandsstudium warum?

Auslandsstudium warum? Auslandsstudium warum? Die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe. Das beste Jahr meines Lebens. Auslandsstudium warum? Kennenlernen anderer akademischer Traditionen und wissenschaftlicher Methoden

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Universität Bayreuth Studiengang und -fach: Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 1.

Mehr

Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg

Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen

Mehr

Positionspapier. Studentenrat. tel (0341) fax (0341) Leipzig, den

Positionspapier. Studentenrat. tel (0341) fax (0341) Leipzig, den Studentenrat HTWK Leipzig. Studentenrat. PF 301166. 04251 Leipzig tel (0341) 3076 62 45 fax (0341) 3076 70 52 studentenrat@htwkleipzig.de Leipzig, den 06.02.2013 Positionspapier des Studentenrates der

Mehr

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 - 11/20 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Chemie und Mineralogie Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 Aufgrund von 8 Abs. 2 und 21 des Gesetzes über

Mehr

Referat BAföG und Soziales. Bafög-Vortrag

Referat BAföG und Soziales. Bafög-Vortrag Bafög-Vortrag O-Phase 2016 2016 In eigener Sache -Wer sind wir? -Was machen wir? -Warum? www.tu-chemnitz.de/stura/de/referate/bus bus@stura.tu-chemnitz.de BAföG O-Phase 2016 2016 BAföG Was ist das? Bundesausbildungsförderungsgesetz

Mehr

Wie erreichen Sie uns?

Wie erreichen Sie uns? Was bieten wir Ihnen? Wie erreichen Sie uns? Wir bieten Ihnen ein geschütztes Umfeld in der Nähe des Zentrums von Göttingen. Je nach Art und Umfang der benötigten Hilfe bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten

Mehr

Wie geht es eigentlich den Kölner Studierenden?

Wie geht es eigentlich den Kölner Studierenden? Studieren mit psychischen Erkrankungen Angebote für Studierende und Lehrende in Köln Wie geht es eigentlich den Kölner Studierenden? Dr. Rainer Weber, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Medizinische

Mehr

Studentenwerk Osnabrück

Studentenwerk Osnabrück Studentenwerk Osnabrück Wichtige Informationen zur Studienfinanzierung Frauke Blutguth stellvertretende Leiterin Abteilung Studienfinanzierung Kristin Delfs Sozialberatung 1 Unser Service rund ums Studium:

Mehr

Studienfinanzierung. mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest)

Studienfinanzierung. mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest) Studienfinanzierung mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest) Finanztest seit 1991 Zeitschrift der Stiftung Warentest 200 000 verkaufte Exemplare im Monat (178 000 im Abo, 22 000 am Kiosk)

Mehr

BAG - Bundesarbeitsgemeinschaft. Integrativer Übergang in den Beruf? Monika Scholdei-Klie

BAG - Bundesarbeitsgemeinschaft. Integrativer Übergang in den Beruf? Monika Scholdei-Klie BAG - Bundesarbeitsgemeinschaft Integrativer Übergang in den Beruf? Monika Scholdei-Klie Sozialgesetzbuch - SGB IX Neuerungen: Zunehmende Anzahl von Modellprojekten Integrationsfirmen und -projekte - 132-135

Mehr

Herzlich Willkommen im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Universität Hamburg

Herzlich Willkommen im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Universität Hamburg Herzlich Willkommen im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der Universität Hamburg www.wiso.uni-hamburg.de (UHH-Baumann_20100603_0022) Seite 1 Tagesordnung 1. Der Fachbereich Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Studienordnung. Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege

Studienordnung. Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege Fachhochschule der Diakonie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienordnung für den Studiengang Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege Stand: 18.07.2013 (Feststellung der Gleichwertigkeit erfolgte

Mehr

Psychisch kranke Eltern

Psychisch kranke Eltern Psychisch kranke Eltern Fachveranstaltung 27. Mai 2010 Sparkassenakademie Schleswig-Holstein Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Kinderschutzzentrum Kiel Herzlich Willkommen! 14.06.2010/1 Patenschaften

Mehr