Georg Kirner Abenteurer und Amateur-Ethnologe im Gespräch mit Dr. Ernst Emrich

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1 BR-ONLINE Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks Sendung vom Georg Kirner Abenteurer und Amateur-Ethnologe im Gespräch mit Dr. Ernst Emrich Verehrte Zuschauer, ich begrüße Sie zum Alpha-Forum. Unser Gast ist heute Georg Kirner, unter Freunden und Bekannten "Schorsch" genannt, so, wie es sich gehört für einen, der in Bayern geboren ist. Genau so ist es. Herr Kirner, wir haben schon einmal zusammen im Studio gesessen: Das ist genau 38 Jahre her. Wie alt waren Sie damals? Damals war ich 28 Jahre alt. Ich erinnere mich noch sehr genau und auch sehr gerne an diese Sendung, die ich damals mit Ihnen machen konnte. Ich war natürlich begeistert davon, dass ich auf einmal im Fernsehen zu sehen war: Ich dachte mir, dass ich jetzt Aussteiger werden und Filme machen würde und dass ich dann innerhalb von ein paar Jahren Millionär wäre. Sie, Herr Dr. Emrich, haben es damals phantastisch verstanden, mich als jungen Menschen auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, indem Sie gesagt haben: "Lass das Ganze, mach' lieber einen ordentlichen Beruf!" Für diesen Rat kann ich mich heute noch bei Ihnen sehr bedanken. Sie bezeichnen sich gerne als Abenteurer und als Amateur-Ethnologen. Wir werden darauf gleich noch zu sprechen kommen. Wie lässt sich das denn mit einem anständigen Beruf verbinden? Man muss eben nicht unbedingt zum Aussteiger werden, wenn man solche Abenteuer erleben will. Stattdessen war ich ganz normal in der Luft- und Raumfahrt angestellt und habe dann eben auch mal zwei Urlaube zusammenkommen lassen. Wenn dies mal möglich war, dann habe ich mir auch unbezahlten Urlaub genommen. Auf diese Weise habe ich mir meine Jugendträume, nämlich diese Abenteuer, erfüllen können. Dazu gehören aber auch vernünftige Chefs, die bei so etwas mitspielen. Ja, das war natürlich auch wichtig. Aber ich war schon auch selbst, wenn ich hier war, Tag und Nacht und samstags und sonntags für die Arbeit erreichbar. Wenn es dann aber möglich war, dann haben meine Chefs auch mal ein Auge zugedrückt und gemeint, dass es schon in Ordnung sei, wenn ich für zwei Monate nicht im Betrieb wäre. Zunächst einmal so eine richtig oberflächliche Reporterfrage: In wie vielen Ländern waren Sie eigentlich? Haben Sie das mal gezählt? Ja, ich war in 178 Ländern, und dies innerhalb von 40 Jahren. Das heißt, Sie standen gerade am Anfang Ihrer Karriere, als wir uns damals zum ersten Mal gesprochen haben. Ja, so war es. Damals bin ich als erster Mensch mit dem Fahrrad nach Afrika gefahren. Ich bin ja auf der Alm als Hirte aufgewachsen. Schon damals hatte mich die Neugier gepackt: Was wird wohl hinter den großen Bergen sein? Zu der Zeit war natürlich das Reisen, wie das heute üblich ist,

2 noch nicht möglich. Aus diesem Grund habe ich das Fahrrad meines Vaters genommen und bin zunächst einmal durch ganz Italien gefahren. Ich wollte einfach mal das Meer sehen und die Pyramiden in Ägypten. Ich fuhr dann also bis Ägypten und habe die Pyramiden tatsächlich gesehen. Während ich die Pyramiden bewunderte, stahlen mir die sehr geehrten Araber mein Radl. Ich kaufte mir dann ein Kamel, um mit dem Kamel durch die Wüste zu reisen. Dieses Kamel ging dann aber auch "kaputt'". Das Kamel? Ja, wahrscheinlich war der TÜV schon abgelaufen. Schlechte Menschen haben damals immer behauptet, "Der Kirner, der alte Geizkragen, hat das Kamel halt einfach verhungern lassen". Nein, das war nicht so, das Kamel war einfach so alt gewesen, dass es unterwegs verendete. Ich schloss mich dann einer Karawane an, mit deren Hilfe ich wieder in die Zivilisation zurückgekommen bin. Dort wurde mein Interesse an Menschen geweckt, die wie von der Zeit vergessen schienen. Damals habe ich mir gesagt: "Wenn es mir irgendwann einmal besser geht, werde ich diesen Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, helfen!" Genau das habe ich dann im Laufe der Jahrzehnte auch so gemacht. Herr Kirner, Sie haben also erste schlechte Erfahrungen gemacht mit einem gestohlenen Fahrrad bei den Pyramiden und mit einem verendeten Kamel. Dennoch haben Sie sich davon nicht abschrecken lassen, im Gegenteil, Sie haben gesagt: "Das möchte ich noch einmal machen, mit oder ohne Kamel, mit oder ohne Fahrrad!" Wie alt waren Sie damals bei Ihrer ersten Reise? Da war ich 24 Jahre alt. Konnten Sie sich denn mit den Leuten, denen Sie dort in Nordafrika begegneten, irgendwie verständigen? Überhaupt nicht, denn ich konnte außer Bayerisch überhaupt nix. Aber es gibt im Leben einfach bestimmte Situationen, in denen man nicht unbedingt Worte zur Verständigung braucht: Da genügen Gesten. Und genau das haben diese Leute sehr gut beherrscht. Sie haben mich mit Gesten gefragt, ob ich genügend Wasser und Essen habe usw. Sie haben mir dann von sich aus Wasser gegeben, sie haben mir selbst gebackenes Brot und selbst gemachten Käse gegeben usw. All das hat mich wahnsinnig beeindruckt, denn sie haben dann eben nicht gesagt: "So, dafür bekommen wir jetzt so und so viel Geld!" Nein, sie dachten einfach, dass da jemand sei, der ihre Hilfe braucht: "Diesem Menschen müssen wir helfen!" Heute habe ich den Spieß umgedreht: Heute helfe ich diesen Leuten. Ich konnte in den letzten Jahrzehnten immerhin an die Quadratkilometer Land kaufen, auf dem Leute leben könne, die durch die fortschreitende Zivilisation gefährdet sind. Mit diesem Land will ich selbst gar nichts anfangen: Ich werde das niemals selbst nützen. Es geht mir nur darum, dass diese Urmenschen in ihrer angestammten Heimat, auf ihrem ursprünglichen Stammesgebiet bleiben können, so lange sie wollen. Sagen Sie doch mal kurz, was das für Menschen sind. Welche Stämme sind das? Wo leben die? Auf der ganzen Welt! Sowohl in der Kalahariwüste oder in Borneo oder Neu-Guinea, wo die Leute z. T. noch auf den Bäumen leben. Ich war praktisch überall! Ich war einfach beeindruckt von diesen Leuten... Mich hat jedoch interessiert, wo Sie dieses Land gekauft haben. Haben Sie das auf einem bestimmten Kontinent gemacht oder ist das verstreut? Das ist verstreut. Ich habe überall dort Land gekauft, wo es heute noch kulturelle Minderheiten gibt, die durch die fortschreitende Zivilisation mehr und mehr gefährdet werden. Was sind denn die konkreten Gefährdungen? Ist es die Wirtschaft? Ist es

3 die Technik? Die fortschreitende Zivilisation! Man braucht das Gebiet dieser Menschen meinetwegen, um Weideland für Rinderzucht anzulegen; in Borneo werden z. B. die Bäume gefällt und verkauft; in Namibia werden die Bodenschätze aus der Erde geholt usw. Überall dort habe ich Land gekauft, damit niemand anderer sagen kann: "Das ist mein Land! Und die Leute, die hier seit Urzeiten leben, müssen jetzt verschwinden!" Denn genau das will ich ja nicht. Waren Sie denn in Neuguinea, wo es noch Menschen gibt, die ihre Baumhäuser in 30 Meter Höhe bauen, auch mal mit oben in so einem Baumhaus? Ja, ich war auch mal mit dort oben. Das ist einfach phantastisch, diese Menschen mitzuerleben. Man fühlt sich dabei wirklich in die Anfangsgeschichte der Menschheit zurückversetzt. Sie sind nur ungefähr 1,10 Meter groß und tragen, wie man bei uns sagen würde, nur einen Strick um den Bauch. Sie bauen ihre Häuser auf 35 bis 40 Meter Höhe ohne irgendein Ingenieurwissen: Ihr Instinkt sagt ihnen stattdessen genau, wie sie diese Häuser bauen müssen. Denn in so einem Haus müssen ja immerhin 12 bis 15 Menschen und eine ganze Anzahl von Hunden und Schweinen leben. Sie bauen diese Häuser nur aus Urwaldmaterial vollkommen perfekt: Sie haben weder Eisen noch Nägel dafür. Sie bauen diese Hütten in Astgabeln hinein, Hütten, die wunderbar sicher sind. Wenn diese Leute runter müssen mit Kind und Kegel und Schweinchen unterm Arm, was machen sie dann? Dafür haben sie Leitern. Vermutlich Strickleitern? Nein, keine Strickleitern, sondern normale Leitern oder so genannte Steigbäume: Das sind Bäume, in die Trittkerben hineingeschlagen werden. Abends werden dann diese Steigbäume oder Leitern nach oben gezogen. Damit keiner noch oben kommen kann. Ja, und wenn sie merken, dass sich unten jemand zu schaffen macht, dann schießen sie mit Pfeil und Bogen nach unten. Das sind sicherlich ganz extreme Minderheiten von Menschen, die heute noch so leben. Ich habe in einem Ihrer Bücher nachgelesen, dass Sie z. B. auch Menschen erlebt haben, die bis auf den heutigen Tag in Höhlen leben: so, wie die Aborigines in Australien, die sich merkwürdigerweise die Haut mit Schlamm und Staub einpudern. Hilft das? Hält das Krankheiten fern? Oder hat das eher einen rituellen Hintergrund? Das hat mehrere Gründe. Diese Leute können z. B. überhaupt nicht verstehen, warum ich mit einem T-Shirt herumlaufe, denn dieses T-Shirt ist ja permanent nass. Sie hingegen schmieren sich mit Lehm oder Schlamm ein: Das kühlt zunächst einmal die Haut. Denn man hat dort in diesen Gegenden ja eine Luftfeuchtigkeit von ungefähr 95 Prozent. Darüber hinaus hält das auch die Insekten ab. Außerdem ist es so, dass sich die jungen und unverheirateten Menschen - also diejenigen Menschen, die selbst noch keine Kinder gezeugt haben besonders stark einschmieren, damit man optisch sofort erkennen kann, dass das jemand ist, der noch nicht verheiratet ist. Diese Leute leben eben auch noch in Höhlen: Das ist etwas, das wir uns überhaupt nicht vorstellen können. Sie sind Nomaden und leben in Höhlen ohne diesen Komfort, wie wir das in unseren Häusern kennen. Dort gibt es kein Radio, keinen Fernseher, keinen Kühlschrank und keine Waschmaschine usw. Wir glauben ja oft, dass diese Dinge für unser Lebensglück unbedingt notwendig seien. All diese Sachen brauchen diese Leute jedoch nicht. Sie haben dafür in ihren Hütten und Höhlen etwas, das

4 noch viel, viel wichtiger ist: und zwar Harmonie und Zufriedenheit. Das wollte ich gerade fragen. Haben Sie denn den Eindruck, dass diese Menschen glücklicher sind als wir? Ja, so lange wir nicht kommen! Man fragt mich ja auch immer wieder, wie man diesen Urmenschen am Besten helfen kann. Ich sage dann immer wieder: Am Besten kann man diesen Menschen helfen, indem man sie in Ruhe lässt. Denn ansonsten werden diese Menschen sehr schnell entwurzelt: Wenn man ihnen z. B. sagt, dass der Glaube an den Gott, den sie bisher angebetet haben, nicht richtig sei, dass die ganzen Fetische Blödsinn seien und deshalb verbrannt werden müssten und sie nun etwas ganz Neues zu tun hätten, dann ist das wirklich schlimm. Solange man jedoch diese Leute in ihrem Urzustand leben lässt, empfinde ich sie als zufrieden. Ich habe nämlich immer so ein bisschen folgende Angst: Ich habe manchmal die ängstliche Frage, ob wir - als Menschen in unserer Welt einschließlich der Entwicklung, die wir durchgemacht haben mit unserer ganzen Bildung und Technik usw. es uns erlauben dürfen, andere Menschen auf einem Stand zu halten, der um Jahrhunderte, um nicht zu sagen, um Jahrtausende zurückliegt. Ist es nicht manchmal so, als würden wir uns hier lediglich ein Museum erhalten wollen, ein Museum, in dem Menschen noch so leben wie früher? Dürfen wir das? Oder enthalten wir diesen Menschen nicht doch etwas vor an Bildung oder Gesundheitsvorsorge? Denn diese Menschen leben ja bestimmt nicht in einem blanken Paradies. Auch dort werden die Menschen vermutlich krank und sterben an diesen Krankheiten. Ja, aber sie sind in ihrem Zustand, wie sie dort leben, zufrieden. Ganz bestimmt wird eines Tages der unvermeidliche Schritt kommen, dass sie ganz einfach dieses Leben nicht mehr leben wollen: Dann soll man ihnen auch helfen. Aber ich persönlich glaube - und ich kann mir da schon ein Urteil erlauben, denn ich mache das ja jetzt seit über 40 Jahren -, dass wir nicht hergehen und sagen sollten: "Passt auf, bei uns in Europa oder in Amerika ist das so und so, ihr müsst das jetzt auch so machen!" Man sollte die Leute wirklich so lassen, wie sie leben wollen. Sie haben ja auch eine ganz andere Vorstellung vom Leben als wir: Sie haben ihre Geister, ihre Götter, ihre Dämonen, die sie überall in der Wüste oder im Urwald vermuten und mit denen sie auch sprechen. Diese Menschen werden auch nicht sehr alt: Dort in Neuguinea werden die Menschen vielleicht 30, 35 Jahre alt. Wenn sie dieses Alter erreicht haben, dann sind sie bereits alte Leute. Diese Menschen sind jedenfalls in ihrem Zustand glücklich und brauchen uns nicht. Das waren ein paar Fragen, die ich ganz zu Anfang hatte, weil Sie ja mit solchen Menschen unmittelbaren Kontakt hatten. Haben Sie denn mittlerweile noch ein paar Sprachen hinzugelernt, auch wenn man in Neuguinea mit den Eingeborenen sicherlich nicht Englisch oder Französisch sprechen kann? Ja, logisch. Inzwischen spreche ich fünf europäische Sprachen fließend. Das ist wichtig, damit man sich unterhalten kann. Aber ich würde gerne noch einmal auf Neuguinea zurückkommen. Ich habe dort z. T. sogar drei Dolmetscher gebraucht, damit ich mich mit demjenigen, mit dem ich mich unterhalten wollte, auch unterhalten konnte. Denn erstens einmal ist ja ihr Sprachgebiet auch nur so groß wie ihr Jagdgebiet. Außerhalb so eines Jagdgebiets, das meinetwegen durch einen Fluss oder einen Berg eingegrenzt wird, versteht man dann die Sprache dieser Leute z. T. schon gar nicht mehr. Da gibt es dann schon wieder eine andere Sprache.

5 Ja, und zwar eine Sprache, die noch nicht einmal artverwandt ist. Da ist es natürlich schwierig, immer und jederzeit einen richtigen Dolmetscher zu finden. Es ist ja nicht so, dass dort die Leute wie die Sherpas bereitstehen und sagen: "Ich bin bereit, mit dir irgendwohin zu gehen!" Nein, das ist dort eben nicht so, weil die Leute genügend damit zu tun haben, für ihre Familie Essen heranzuschaffen. Das sind ja eben immer noch Jäger und Sammler. Aus dem Grund ist es natürlich auch nicht so einfach, dass sie es sofort verstehen würden, wenn da so ein Europäer ankommt und sie mit ihm mitgehen sollen. Sie wissen nämlich genau, wie schwierig das alles ist und dass in der Zwischenzeit ihre Familie von niemandem versorgt wird. Also muss ich mich insofern um das Ganze in der Art kümmern, dass auch deren Familien keinen Schaden erleidet. Es ist also wichtig, dass ich jemanden finde, bei dem das möglich ist und der jemand ist, auf den ich mich auch verlassen kann. Meistens geschehen solche Dinge eben immer nur aus reiner Sympathie heraus. Sie waren also nicht überall vollkommen solo und alleine mit ihrem Fahrrad, sondern waren sehr wohl mit Begleitern bzw. mit dort angeworbenen Dolmetschern und Helfern unterwegs. Ja. Und ich will bei so etwas ja auch nicht als großer Held dastehen. Meine Begleiter waren stattdessen immer die großen Helden. Ich selbst hatte zwar die verrückte Idee, diese und jene Gegend der Welt unbedingt sehen zu müssen, aber geholfen haben mir dabei immer die Leute, die irgendwo in der Wüste oder im Urwald oder im ewigen Eis leben. Diese Leute haben mir immer dabei geholfen, dass ich mir meinen Jugendtraum erfüllen konnte. Stichwort "ewiges Eis": Ich nehme an, dass Sie nicht einfach irgendwie eine Fahrkarte oder ein Flugticket nach Grönland gelöst haben, um dann von dort aus loszumarschieren. Wie bereiten Sie sich denn auf so eine Sache vor? Denn das hat ja bestimmt einen Vorlauf von mehreren Monaten. Zum Teil dauert die Vorbereitung länger als ein Jahr. Ich war z. B. auch am Nordpol, ich bin einer der ältesten Menschen, die bis jetzt den Nordpol zu Fuß erreicht haben. Das Folgende mag vielleicht ein wenig lustig klingen, aber in Wirklichkeit ist das eigentlich gar nicht so lustig. Ich wollte halt auch einmal an die höchste Spitze unseres Erdballs kommen, also an den Nordpol. Ich wusste aber nicht, welche Temperaturen mich dort erwarten würden und wie ich damit zurechtkommen würde. Aus diesem Grund habe ich in der Vorbereitungsphase ein paar Mal hier in München in der Großmarkthalle in einem großen Kühlhaus übernachtet. Die Leute haben natürlich alle gesagt, dass da nun der verrückte Schorsch Kirner kommt. Aber so verrückt war diese Idee natürlich nicht. Denn man muss eben wissen, dass man sich am Nordpol nicht einfach irgendwo neue Handschuhe oder bessere Stiefel oder eine wärmere Jacke kaufen kann. Was man nicht dabei hat, hat man nicht. Genauso ist es. In diesem Kühlhaus hat man dann für mich die Temperatur auf 38 Grad minus heruntergefahren. So konnte ich überprüfen, ob mein Schlafsack gut genug ist, ob meine Handschuhe gut genug sind usw. Die ersten paar Tage hat das, was ich anhatte, alles nichts genützt. Das waren die Ausrüstungsgegenstände gewesen, die ich z. B. bei meinen Himalajatouren mit dabei gehabt hatte. Ich musste mir erst langsam das Wissen aneignen, was denn eigentlich für solche Temperaturen von 40 Grad minus geeignet ist. Einige meiner Freunde, die am Nordpol mit dabei waren, haben sich dabei Finger abgefroren, das Gesicht erfroren oder die Zehen abgefroren. Ich hingegen hatte aufgrund meiner Trainingsmethoden überhaupt keine körperlichen Schäden. Ich weiß nicht, ob Sie es mir mal erzählt haben oder ob ich es gelesen habe, aber ich glaube zu wissen, dass Sie es auch mal trainiert haben, mit

6 einem schwer belasteten Fahrrad zu fahren. Wie war das? War das so ein Training wie diese Gewöhnung an große Kälte? War das also ein Krafttraining für Radfahren unter besonderer Belastung? Ja, das war aber nicht nur eine besondere Belastung, sondern auch ein besonderes Ziel. Ich bin ja immerhin als erster Mensch alleine mit dem Fahrrad durch Tibet gefahren. Dies hatte vor mir noch keiner gewagt. Ganz alleine? Ja, ganz alleine. Ich habe dabei fünf Pässe überquert, die alle über 5000 Meter hoch waren. Ich wusste eigentlich nicht, was mich dort erwartet. Ich hatte mich zwar jahrelang vorbereitet auf diese Reise, aber es war doch recht schwierig gewesen, im Vorfeld entsprechende Informationen zu bekommen. Mein Training bestand z. B. auch darin, dass ich mit dem Fahrrad von Baldham, wo ich wohne, nach Venedig gefahren bin: Das sind immerhin 453 Kilometer. Samstag in der Früh los und am Sonntagabend war ich wieder da! Am Anfang habe ich das natürlich zunächst einmal ohne Gepäck gemacht. Nach einiger Zeit habe ich mir dann aber gesagt, dass ich das auch mal mit Gepäck machen muss. Denn ich musste mich ja bei der eigentlichen Reise auch immer für ein paar Tage vollkommen selbständig ernähren und versorgen. Ich musste z. B. immer mindestens zehn Liter Wasser mitnehmen. Aus dem Grund habe ich dann auch mal die Packtaschen ans Rad geschnallt, als ich nach Venedig unterwegs war: Ich wollte überprüfen, ob die Gepäckträger stark genug sind für solche Belastungen. Ich bin da natürlich nicht mit dem Originalgepäck nach Venedig gefahren, sondern habe in diese Packtaschen Steine mit entsprechendem Gewicht gelegt. Die waren möglicherweise noch schwerer als das eigentliche spätere Gepäck? Ja, ich hatte dann letztlich bei der Reise so an die 45 Kilo Gepäck mit dabei. Diese 45 Kilo habe ich in Form von Steinen bei den Trainingsfahrten mitgenommen. Das ging alles eigentlich recht gut, bis ich damals an den Brennerpass gekommen bin. Die Österreicher wollten nichts von mir, aber die Italiener fragten, was ich denn zu verzollen hätte. Ich sagte ihnen: "Was hat denn ein Bayer schon zu verzollen, wenn er unterwegs ist? Eine Maß Bier und ein bisserl Brotzeit halt!" Die Zöllner meinten aber: "Die Packtaschen sind doch komplett voll! Was ist denn da drin?" - "Steine!" - "Na, das ist doch Schwindel! Das gibt es doch nicht, dass einer so dumm ist und mit Steinen im Gepäck hier den Pass raufkommt!" Ich musste sie dann alle herausnehmen, weil die Zöllner meinten, dass sie ganz bestimmt in der Mitte auseinandergeschnitten sein würden, um dort meinetwegen Haschisch oder Heroin zu transportieren. Der eine Zöllner kam dann auch gleich mit einer großen Lupe an und sein oberster Chef brachte gar elektronisches Gerät mit: Damit wurden dann meine Steine untersucht. Ihr Resultat war: Die Steine sind in Ordnung, aber dieser Mensch hier kann nicht ganz in Ordnung sein, denn so dumm kann doch keiner sein, dass er mit so vielen Steinen hier entlang fährt! Sie haben einfach nicht begriffen, dass ich hier mit dem Fahrrad für eine Expedition nach Tibet trainiere. Das war Ihnen ja auch nicht unbedingt anzusehen. Passen Sie sich eigentlich den Ländern, in denen Sie gerade sind, auch irgendwie hinsichtlich der Kleidung an? Tragen Sie jeweils die dortige Tracht oder bleiben Sie immer Bayer? Ich bleibe Bayer! Wie sieht man das? Ja, die meisten erkennen das an der Sprache. Ich glaube, Ihr Hut ist auch immer ein sehr deutlicher Hinweis.

7 Ja, ich habe immer meinen Hut als bayerisches Markenzeichen mit dabei: quasi als Botschafter Bayerns. Ich kaufe jedenfalls so gut wie nie die Kleidung der Einheimischen: Ich mag das nicht so, denn das schaut doch recht blöd aus. Denken Sie nur, wie es aussieht, wenn ein Afrikaner Bayern besucht und sich hier dann mit kurzer Lederhosen und Gamsbart ausstaffiert. Nein, so etwas schaut einfach nicht so gut aus. Aus dem Grund habe ich halt immer mein Zeug an, von dem ich denke, dass es für diese Gegend das Richtige ist. Ich sage auch nie, ich sei Österreicher oder Schweizer, auch dann nicht, wenn ich mal in ein Land komme, wo man mit Deutschland nicht unbedingt die besten Erfahrungen gemacht hat. Als ich z. B. in Russland war, habe ich auch immer ganz klar und deutlich gesagt, dass ich Deutscher bin. Ich erinnere mich heute noch gerne daran, wie ich damals durch Russland gefahren bin: jodelnd mit Trachtenhut! Für die Leute dort war das fast unbegreiflich, dass sich ein Deutscher ganz alleine mit dem Fahrrad in diese Gegend verirren konnte. Ich hatte mir im Vorfeld schon gedacht, dass ich aufgrund der Ereignisse des letzten Krieges wahrscheinlich ab und zu Schwierigkeiten bekommen werde in Russland. Nein, liebe Freunde, dem war nicht so! Die einfachen Bauersfrauen, die neben den Wegen ihre Produkte verkauften, haben stattdessen immer zu mir gesagt: "Njed rublh, druschba, drug!" Sie wollten also von mir gar keine Rubel, sie wollten vielmehr mit mir als Deutschem Freundschaft haben! Sie haben auch immer wieder zu mir gesagt, dass wir doch vergessen sollten, was im letzten Krieg geschehen ist. Diese einfachen Leute sind wirklich die Seele von Russland. Wir dürfen niemals ein ganzes Volk verurteilen, nur weil die momentanen Anführer irgendwelche verrückten Ideen haben. Das gemeine Volk hat halt keine andere Chance, als diesen Herrschern zu parieren. Aber wie gesagt, man hat mir überall weitergeholfen, man hat mich nie beschimpft oder bedroht aufgrund der Ereignisse des letzten Krieges, obwohl dabei an die 25 Millionen Russen zu Tode gekommen sind. Das russische Volk schätze ich also seit der Zeit sehr hoch. Dieses Volk ist ja in seiner Geschichte immer schon unterdrückt worden: Das war ja unter den Zaren nicht anders. Aber es hat gelernt, ohne Hass weiterzuleben. Genau das haben sie auch mir gegenüber so gehalten. Sie haben soeben gesagt, dass die Führer dort verrückt spielten. Wann waren Sie denn eigentlich in Russland? Wann haben Sie diese große Reise gemacht? Also schon in der neuen Zeit in Russland, als das alte Regime bereits nicht mehr da war. Ja, in der neuen Zeit; ich war da z. B. auch im ehemaligen Stalingrad. Ich war von Russland und speziell von der russischen Bevölkerung wirklich begeistert. Wie weit sind Sie dann vom Eismeer nach Süden bzw. Südosten gekommen? Bis nach Wladiwostok und dann runter zum Aralsee. Ich bin also 7000 Kilometer mit dem Fahrrad durch Russland gefahren Kilometer! Ist das ein spezielles Fahrrad? Denn das muss ja schon etwas aushalten. Oder haben Sie sich unterwegs ab und zu mal ein Neues schicken lassen? Nein, nein, natürlich nicht. Das war ein ganz normales Mountainbike, das in Amerika einfach Bergradl heißt. Das war also ein ganz normales Fahrrad, bei dem ich allerdings schon den Gepäckträger usw. verstärkt habe, das ist klar. Ich habe auch ein paar Eigenkonstruktionen angebracht, aber ansonsten war das ein ganz normales Rad, mit dem ich da durch Russland gefahren bin.

8 Was sicherlich jeden interessiert, der Sie erzählen hört: Hat es denn auch mal brenzlige, gefährliche Situationen gegeben auf Ihren Reisen? Ja, denn bei so waghalsigen Unternehmungen, die ich mache, sind solche Sachen natürlich immer drin. Ich habe immerhin drei Flugzeugabstürze überlebt. Wie bitte? Drei Flugzeugabstürze. Was waren das für Maschinen? Das erste Mal passierte das in Borneo: Das war so eine kleine Missionsmaschine. Der zweite Absturz war mit einem von mir gecharterten Flugzeug, als ich Medikamente nach Neu-Guinea bringen wollte. Der dritte Absturz war mit einer Verkehrsmaschine, als ich von Hongkong nach Manila fliegen wollte. Da waren 56 Passagiere an Bord: Von denen haben nur vier überlebt, und ich bin einer davon. Oh, das reicht, um es als brenzlige Situation zu bezeichnen. So etwas kann also immer mal passieren. Je windiger die Maschinen sind, in die man sich da hineinbegibt, umso größer ist natürlich auch das Risiko. Genauso ist es. Irgendwo habe ich auch von einem Sandsturm gelesen, den Sie erlebt haben und bei dem Sie in einer Wüste einmal ganz stark an Ihre Grenzen gekommen sind: Da wurde es sehr heikel für Sie in diesem Sandsturm aufgrund der Trockenheit und des Wassermangels. Solche Situationen gibt es natürlich öfter. Man rutscht dabei einfach in Phasen hinein, die man vorher überhaupt nicht eingeplant hatte. Man bereitet sich zwar gut vor, aber es kommt dann immer wieder zu Situationen, auf die man nicht vorbereitet ist. So etwas kann man ja auch schon in unseren Breiten erleben, wenn plötzlich ein Unwetter aufzieht. In so einem Sandsturm muss man eben Ruhe bewahren: Das ist das Wichtigste. Ich bin ja immer ein sehr optimistischer Mensch und deswegen dachte ich mir da jedes Mal, dass es schon irgendwie weitergehen würde. Ich bin natürlich auch immer gut ausgerüstet hinsichtlich Essen und Trinken so weit das eben möglich ist. Mir haben aber auch immer wieder die Leute dort aus diesen Situationen herausgeholfen. Klar, Glück gehört zu Unternehmungen, wie ich sie mache, natürlich auch dazu. Haben Sie eigentlich Ihren Blinddarm noch? Nein, den habe ich nicht mehr. Es ist, wie ich mir habe sagen lassen, auch sehr gut, wenn man bei Expeditionen keinen Blinddarm mehr hat bzw. ihn sich vorher herausnehmen lässt, damit man aufgrund dessen nicht irgendwelche unliebsamen Überraschungen erlebt. Wie ist es denn ansonsten mit Fragen der Gesundheit bestellt? Hatten Sie immer eine Hausapotheke mit dabei? Hatten Sie jeweils einen Arzt an der Hand, der Ihnen gesagt, auf welche Impfungen Sie achten müssen, wenn Sie in dieses oder jenes Land fahren? Ja, ich habe schon immer eine eigene Hausapotheke mit dabei. Aber meistens ist es dann doch so, dass ich all diese Medikamente den Einheimischen gebe, die ja oft wirklich krank sind. Ich selbst brauche meistens überhaupt keine Medikamente, weil ich eben Gott sei Dank über eine sehr stabile und gute Gesundheit verfüge. Gut, ich habe mir auch ein paar Mal die Malaria eingefangen: Das ist einfach drin bei solchen Reisen. Aber ansonsten war ich in meinem ganzen Leben noch nie krank: Ich hatte bis jetzt noch nicht einmal eine Grippe. Man muss freilich auch dementsprechend leben: Ich trainiere z. B. jeden Tag sehr viel. Ich rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol usw. Wenn man viel Glück hat und

9 zuversichtlich ist, dann geht das schon irgendwie. Und man braucht auch Humor. Darüber hinaus braucht man wohl auch viel Geduld, wie ich mir denke. Denn wenn man mit fremden Menschen zu tun hat, dann kann man ja schlecht sagen: "So, ich bin der Kirner Schorsch, wie geht es euch?" Man kann eben auf fremde Leute nicht einfach so zugehen, als wären das die eigenen Nachbarn. Braucht man da nicht manchmal auch viel Wartezeit, bis man mit anderen warm wird? Ja, aber ich würde nicht Wartezeit dazu sagen. Ich sage immer, man braucht Einfühlungsvermögen. Man kann einfach nicht hingehen und sagen: "So, jetzt ist es zwölf Uhr Mittag, jetzt stellt euch mal alle auf, weil ich jetzt ein Photo von euch machen will, weil ich um ein Uhr bereits wieder weg sein will." Nein, so geht das nicht. Viele Europäer machen da wirklich einen großen Fehler: Der erste Punkt ist, dass ich, bevor ich einen Stamm, den ich mir ausgesucht habe, besuche, einen meiner einheimischen Begleiter mit Gastgeschenken vorausschicke. Das sind keine Kugelschreiber oder Armbanduhren, sondern Dinge, die die Leute dort auch wirklich brauchen können wie Tabak, Salz oder meinetwegen Angelhaken. Solche Dinge bringe ich mit. Diese gebe ich dann meinen einheimischen Begleitern, die zunächst einmal ohne mich zu diesem Stamm gehen und dort sagen: "Schaut, da gibt es jemanden von einem anderen Stamm, der euch gerne kennen lernen möchte. Er hat mir daher ein paar Gastgeschenke mitgegeben. Darf dieser Mann kommen oder nicht?" Diese Leute diskutieren dann erst einmal einen oder zwei Tage, ob das möglich ist. Ich habe auch schon mal drei Tage warten müssen. Es gibt also doch auch Wartezeit. Ja, gut. Danach sagen diese Leute ja oder nein. Wenn sie nein sagen, dann ist es auch nein für mich. Wenn sie aber ja sagen, dann habe ich auf diese Weise natürlich jedes Mal schon ein viel besseres Entree. Ich werde dann natürlich über den Dolmetscher auch immer ausgefragt, wo ich denn herkomme usw. Ich kann dann natürlich nicht sagen, dass ich aus München komme, von dort nach Singapur geflogen bin usw. Das alles wäre für diese Leute ja außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Wenn ich aber sage, dass man so viele Tagesreisen braucht, wie alle Leute hier bei ihnen Finger und Zehen haben, um zu meinem eigenen Stamm zu kommen, dann verstehen sie das auch. Ich kann ihnen damit erklären, dass ich auf jeden Fall von weit her komme. Ist denn das Sich-Anfreunden, das Warmwerden sehr unterschiedlich von Gegend zu Gegend? Gibt es Stämme, bei denen man schnell aufgenommen wird? Gibt es andere, die man zuerst einmal ein bisschen gewinnen muss für sich? Eigentlich muss man alle erst einmal für sich gewinnen. Sie wollen immer zuerst einmal sehen, wer ich eigentlich bin. Da kann man eben nicht sagen: "So, jetzt muss ich dich photographieren und dich und dich usw." Nein, so etwas würden sie nicht verstehen. Man sollte also den Photoapparat zunächst einmal in der Tasche lassen. Und man sollte dort auch nicht als Weltverbesserer ankommen und zu ihnen sagen: "Wie schaut es denn bei euch aus? Wie schaust du denn aus mit deinen dreckigen Füssen?" Nein, solche Dinge darf man natürlich nicht machen. Man sollte ganz einfach nur akzeptieren und respektieren, wie diese Leute dort leben. Ich kann schon auch mal dem einen oder anderen sagen, wie ich das bei uns mache, aber das war es dann schon auch. Ich beobachte wirklich nur: Ich beobachte und dokumentiere das Leben dieser Ureinwohner. Ich mache das ja nun schon seit 40 Jahren: Ich finde es bedauerlich, dass es mehr als 80 Prozent der Dinge, die ich in diesen 40 Jahren dokumentiert habe, heute bereits überhaupt nicht mehr gibt. Das wird nicht nur von Jahr zu Jahr, nein, das wird von Monat zu Monat weniger.

10 Ist das Ihrer Erfahrung nach in einem Erdteil schwieriger bzw. schlimmer als in einem anderen? Das ist fast überall gleich schlimm. Weil überall auf der Welt die Regierungen in diesen Urstämmen, die ja z. T. bis heute noch lediglich mit einem "Strick um den Bauch" herumlaufen, einen Schandfleck sehen. Außerdem "brauchen" diese Regierungen oft aufgrund der Bevölkerungsexplosion das Land dieser Leute. Und dann kommen natürlich auch noch die Missionare mit hinzu, leider. Wenn da einer anfängt, ein T- Shirt oder eine Hose zu tragen, dann fängt bei den anderen, die so etwas nicht haben, bereits die Unzufriedenheit an. Bräuche und Verhaltensweisen, die von außen hineingetragen werden, wachsen also auf diese Weise in so einen Stamm hinein. Ja, so ist es. Ist der Alkohol auch ein Problem? Ja, der Alkohol ist ein sehr, sehr bedauerliches Problem. Ich habe das in Namibia selbst gesehen: Da gibt es Händler, die mit einem kleinen Lastwagen zu diesen Leuten rausfahren, um ihnen ganz minderwertigen Schnaps zu bringen, einen Schnaps, der wirklich kurz vor der Kategorie Rattengift einzustufen ist. Als Gegenleistung lassen sie sich meinetwegen Rinder, Ziegen usw. geben. Auf diese Weise wird dann eben so eine Kultur zerstört. Nun sind ja nicht alle Menschen, die einfacher leben als wir, Engel: Haben Sie in dem Punkt auch schon mal negative Erfahrungen gemacht? Ja, das gibt es an und für sich schon auch. Aber im Großen und Ganzen leben die Leute dort wirklich sehr friedlich. Natürlich gibt es auch dort ab und zu Leute, die sich, wenn sie so einen Europäer mit einem großen Rucksack sehen, in dem viele tolle Sachen sind, fragen, warum sie so etwas nicht haben. Damit da keine Unzufriedenheit auftritt, sage ich den Leuten dann aber immer, dass das alles eh nur blödsinnige Sachen sind, die ich hinterher eh wegwerfe, und dass sie auf die Art, wie sie leben, eigentlich viel glücklicher sind. Man muss also schon aufpassen, dass da hinterher, wenn man wieder weggeht, keine Unzufriedenheit entsteht. Ich habe jetzt aber doch eher an Begleiter gedacht, die Sie mal enttäuscht haben. Sind Sie denn in dem einen oder anderen Fall auch mal von Begleitern bestohlen worden oder in Schwierigkeiten gebracht worden? Im Himalaja z. B. hat einmal einer der Begleiter zu mir gesagt, ich sollte dort unter einem ganz bestimmten Felsvorsprung warten, weil er sich in der Zwischenzeit um Wasser und Essen kümmern würde. In Wirklichkeit ist er aber mit meinem ganzen Gepäck abgehauen. Ich hatte dann überhaupt nichts mehr: kein Gepäck, kein Geld, keinen Pass, überhaupt nichts mehr. Mit solchen Dingen muss man einfach auch rechnen. Dieser Mann hat das bestimmt nicht deshalb getan, weil er von Haus aus ein Krimineller gewesen wäre, der mich von Anfang an ausrauben wollte. Nein, ich sehe es so, dass solche Dinge ganz einfach aus der Not heraus geschehen: Die Familie von so einem Mann kann nicht überleben und so hat er halt diese Sachen gestohlen und sie später verkauft. Wie gesagt, ich nehme das diesen Leuten nicht so sehr übel. Denn so etwas muss man mit einrechnen. Man muss einfach verstehen, dass das aus der Not heraus passieren kann. In der Not und mit einem leeren Magen würde ja vielleicht auch einer von uns Dinge tun, die er mit einem vollen Magen nie machen würde. Da schließe ich mich selbst auch gar nicht aus. Sie sind viel in der Welt herumgekommen, Sie haben viele fremde Stämme und Kulturen gefunden und kennen gelernt. Haben Sie dabei auch wirklich etwas Neues entdeckt? Oder waren Sie im Grunde genommen doch eher

11 auf den Spuren derer unterwegs, die vor Ihnen angedeutet haben, dass es hier und dort dieses oder jenes gibt oder geben könnte? Ja, es ist aber schon so, dass ich vor so einer Reise in den Museen bestimmte alte Bücher wälze, um zu erfahren, wo es noch solche Stämme gibt oder wo noch welche vermutet werden. Ich habe ja schon gesagt, dass ich so eine Reise bis zu zwei Jahre vorbereite. Ich versuche dann, das Leben von solchen Urmenschen zu dokumentieren. In welcher Form? Mit dem Photoapparat? Ja, einfach schon mal mit dem Photoapparat. Den lasse ich aber immer die ersten Tage einfach beiseite. Diese Menschen kennen ja so etwas wie einen Photoapparat überhaupt nicht. Ich lasse sie dann als Erstes mal selbst in so einen Apparat hineinschauen. Für sie ist so eine Linse ein Auge ohne Augenlied: Da sehen sie dann natürlich ihre Freunde auf einmal ganz klein. Sie denken natürlich, ihre Freunde wären wirklich in diesem Apparat drinnen. Wenn ich ihn dann aufmache, kann ich ihnen zeigen, dass sie selbstverständlich nicht in diesem Apparat drinnen sind. Ich erzähle dann halt diesen Menschen, wie so ein Apparat ungefähr funktioniert, damit sie es zumindest ein bisschen verstehen können. Danach erst sage ich, dass ich zur Erinnerung gerne ein Photo machen würde: dass ich sie auf so einem Bild als Freunde gerne mit nach Hause nehmen würde. Meistens klappt das dann auch. Aber wenn sie sagen, dass sie Angst haben wegen ihrer Dämonen usw., dann mache ich das natürlich nicht. Aber sie dokumentieren ja schon auch ihre ganze Lebensweise: was sie essen, wovon sie leben, wie sie ihre Tag verleben usw. Ja, das stimmt. Wie viele Bücher haben Sie eigentlich geschrieben? Ich habe acht Bücher geschrieben und jetzt auch gerade wieder ein Neues herausgebracht. Dieses Buch haben wir hier liegen und können es uns daher kurz mal anschauen. Es heißt "Ein Rucksack voller Abenteuer aus Russland und der Mongolei". Das ist der Bericht über meine Reise, als ich 7000 Kilometer durch Russland gefahren bin und dann in der Mongolei ganz sensationelle Steinfiguren entdeckt habe. Der Gewinn dieses Buches soll natürlich nicht mir zugute kommen. Ich komme nämlich mit meiner Rente ganz gut aus. Nein, der Gewinn soll Leuten zugute kommen, die durch dieses Hochwasser vor kurzem sehr stark geschädigt worden sind. Der ganze Gewinn dieses Buches geht also an diese Menschen. Wenn einer von Ihnen, liebe Zuschauer, ein schönes Abenteuerbuch lesen will und dabei auch noch den Hochwassergeschädigten helfen möchte, dann sollte er im Buchladen vielleicht mal nach meinem Buch fragen. Es ist wirklich interessant und es stehen ganz tolle Sachen drin. "Ein Rucksack voller Abenteuer" von Georg Kirner. Hier auf der Rückseite steht sogar "Schorsch". Ja, das ist der bayerische Name. Der Name vorne drauf ist für das bayerische Ausland gedacht. In der Mongolei sind Sie ja auch auf einen Stamm gestoßen, der selbst dort sehr, sehr in Verruf steht. Es gibt da offenbar einen Stamm, der mit Rentieren unterwegs ist und den selbst die Mongolen dort weit, weit weg schieben, weil sie mit ihm nichts zu tun haben wollen. Das sind die Nomaden der Taiga. Diese Menschen ziehen heute noch wie in den Urzeiten mit ihren Rentieren durch die Mongolei und z. T. auch durch Sibirien. Das ist ein ganz eigenartiges und leider auch kurz vor dem

12 Aussterben stehendes Volk. Von ihnen gab es zu der Zeit, als ich bei ihnen war, nur noch zwölf Familien. Sie leben verstreut auf einem Gebiet, das ungefähr so groß wie Bayern ist, nämlich auf einer Fläche von Quadratkilometern. Diese Menschen wollen einfach mit anderen Menschen nichts zu tun haben. Auch mit mir wollten sie zunächst nichts zu tun haben. Sie können nämlich schon mal überhaupt nicht verstehen, dass wir in Häusern leben, die immer an der gleichen Stelle stehen. Dass man also an jedem Morgen am gleichen Platz wach wird. Ja, das verstehen sie nicht. Sie verstehen absolut nicht, warum man nicht herumziehen will. Diese Leute sind natürlich nicht gebildet: Sie sind in keine Schule gegangen, sie können nicht lesen und schreiben usw. Hinzu kommt, dass diese Leute wirklich sehr, sehr arm sind. Mich haben sie als ersten Europäer so haben sie es mir versichert mitziehen lassen. So lange sie ihre Zelte irgendwo aufgestellt hatten und die Rentiere in der Gegend grasten, war das alles kein Problem. Als wir dann aber weiterzogen und die Zeltplanen von den Stangen genommen wurden, gab es ein großes Problem, weil ich das alles photographiert habe. Es war nämlich so, dass man dann sehen konnte, welche Armut in diesen Zelten eigentlich herrscht. Sie hatten nämlich überhaupt nichts: Noch nicht einmal Felle hatten sie für den Boden, auch nicht im Winter. Das Einzige, was sie dort in ihren Zelten hatten, waren ein Ofen und eine Geisterfigur, die sie Ungut-Tengir nennen. Sie waren richtig sauer auf mich, als ich das photographiert habe: Sie hatten Angst, dass damit die anderen Leute sehen können, wie arm sie eigentlich sind. Aber auch an und für sich sind das wirklich sehr aggressive Menschen: Bei ihnen geht es nur mehr ums nackte Überleben. Ich habe festgestellt, dass sie auch unter sich sehr aggressiv sind. Wie gesagt, das wird es alles nicht mehr lange geben. Ich habe z. B. vor zwei Monaten erfahren, dass die Regierung der Mongolei diese Leute sesshaft machen will: Es ist jetzt verboten worden, so wie sie es tun, einfach in der Gegend herumzuziehen. Ihre Kinder müssen jetzt auch in die Schule gehen usw. So kommt es eben erneut zu dem, was ich vorhin schon angesprochen habe: Wieder einmal ist eine kulturelle Minderheit vom Aussterben bedroht. In ein paar Jahren wird es diese Leute ganz bestimmt nicht mehr geben. Aus dem Grund habe ich das alles dokumentiert und in meinem Buch niedergeschrieben. Sie haben zu Hause in Ihrer Sammlung von Dingen, die Sie von Ihren Reisen mitgebracht haben, auch Eier: keine Hühnereier, sondern ein bisschen dickere Eier. Ja, ich habe in der Mongolei durch Zufall und durch meine Begleiter ein Skelett eines Dinosauriers gefunden. Dabei fanden wir eben auch diese versteinerten Dinosaurier-Eier, die ungefähr 65 Millionen Jahre alt sind. Diese Eier durfte ich dann mit Erlaubnis der mongolischen Regierung mit nach Hause nehmen und sie zehn Jahre lang als Leihgabe behalten. Ich kann also jetzt den Leuten zeigen, wie so ein Dinosaurier-Ei aussieht. Wie gesagt, die sind 65 Millionen Jahre alt. Sie sind sich auch sicher, dass das nicht irgendwie ein brauner Stein ist, der Ihnen da angedreht worden ist? Nein, nein, ich habe nicht nur von mongolischen Experten, sondern auch von Experten von hier ein Schriftstück, das bestätigt, dass das echte Eier eines Sauropoden sind. In der nächsten Zeit werden wir diese Eier noch mal mit einer speziellen Methode untersuchen: Vielleicht findet sich da drinnen auch noch ein versteinerter Embryo. Man sieht jedenfalls ganz klar die Schalen usw. Das sind also ganz eindeutig die Eier eines Dinosauriers. Sie haben vorhin erwähnt, dass Sie als Hirtenbub aufgewachsen sind. Könnten Sie darüber noch ein bisschen erzählen? Denn man fragt sich ja schon, wie es kommt, dass ein Bub, der in Oberbayern vorwiegend auf

13 Almen aufgewachsen ist, solche Reisegelüste entwickeln kann. Können Sie denn unter Ihren Vorfahren bereits eine ähnliche Unruhe nachweisen? Gab es da schon mal jemanden, der es ähnlich wie Sie nicht ausgehalten hat zu Hause? Der Urgroßvater er ist übrigens 104 Jahre alt geworden war Schäfer und hat mir immer seine Geschichten erzählt. Er ist in der Nähe von Kiefersfelden im Gebirge aufgewachsen. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg sind er und seine Leute mit Schafen vom Gebirge bis nach Frankreich gezogen. Im Frühjahr sind sie losgezogen und im Herbst waren sie dann wieder zu Hause. Ansonsten hat es aber überhaupt niemanden gegeben, der so reiselustig gewesen ist. Ich selbst bin ja nur aus der Not heraus auf die Alm gekommen. Mein Vater war in Russland; er hat im Zweiten Weltkrieg den ganzen Russlandfeldzug mitgemacht. Als er zurückkam, war er schwer verwundet. Von Beruf war er Bauernknecht und meine Mutter Bauernmagd gewesen. Wir waren bei uns zu Hause drei Kinder und das hieß, dass es da mindestens einen Esser zu viel gegeben hat. Dieser überzählige Esser war ich und aus dem Grund hat man mich auf die Alm geschickt. So kam es, dass ich im Sommer nicht in die Schule gehen konnte: Das ging nur im Winter. Denn im Sommer musste ich mich um die mir anvertrauten Rinder kümmern. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie damals ein Schmuggler bei uns vorbeigekommen ist. Damals hat man nämlich noch Kaffee von Österreich nach Deutschland geschmuggelt. Dieser Schmuggler konnte aber seine Übernachtung bei uns nicht bezahlen, so arm war der. Diese Übernachtung hat damals, wenn ich mich nicht täusche, 60 Pfennige gekostet. Als Ersatz hat er mir stattdessen ein Buch von Sven Hedin geschenkt. Das war Sven Hedins Buch mit dem Titel "Transhimalaja". Ich glaube, ich habe dieses Buch an die 100 Mal gelesen. Dabei habe ich mich immer gefragt, wo denn dieser Himalaja, wo denn Tibet eigentlich liegen. Das war doch alles außerhalb meiner Vorstellungskraft. Als ich dann 24 Jahre alt und wir bereits in der Senn waren, war ich endlich bereit zu sagen: "Jetzt muss ich endlich selber mal sehen, was es hinter den Bergen alles gibt. Wo ist Afrika? Wo ist Amerika? Wo kommen denn die vielen Preußen her, die uns immer besuchen? Die müssen doch irgendwoher kommen!" So kam es, dass ich ganz einfach eines Tages mit dem Rad nach Italien gefahren bin. Von Sizilien aus habe ich dann nach Nordafrika übergesetzt. Dies war der Grundstock für meine späteren Abenteuer. Ein Jahr nach unserer Sendung im Jahr 1964 haben Sie geheiratet. Sie sind immer noch mit der gleichen Frau verheiratet. Ja, ja, freilich. Wie klappt das eigentlich? Teilt sie denn Ihre Gelüste nach fernen Ländern? Oder hält sie zu Hause die Stellung, während Sie unterwegs sind? Mag sie es, dass sie andauernd in der Weltgeschichte herumreisen? Da gab es natürlich schon vorher eine klare Absprache, weil ich ja auch schon vor der Ehe Expeditionen gemacht hatte. Ich hatte ihr also davor gesagt, dass ich später, wenn ich mit ihr verheiratet bin, diese Expeditionen gerne zusammen mit ihr machen würde. So haben wir das am Anfang auch gemacht. Sie waren da also zu zweit unterwegs. Ja, am Anfang haben wir das zusammen gemacht. Sie hat dann aber im Laufe der Zeit nicht mehr so großen Gefallen daran gefunden. Sie ist auch mal in der Arktis verunglückt, als sie mitsamt einem Hundeschlitten in eine Gletscherspalte gefallen ist. Wir haben dann gesagt, dass ich eben alleine weitermache. Durch meine Expeditionen bringe ich ihr dann ja auch diese ferne Welt mit nach Hause. Sie macht dann danach auch die ganzen Filme, ist bei den Diavorträgen mit dabei usw. Auch bei den Büchern geht sie mir

14 zur Hand. Wir machen also nach den Reisen immer alles zusammen. Ich habe in meinem ganzen Leben die Frau nie als sexuelles Lustobjekt betrachtet, sondern in ihr immer einen Partner fürs ganze Leben gesehen, in allen Situationen! Das, was Sie gemeinsam aus der Dokumentation gewinnen, stecken Sie dann jeweils wieder in Ihre neuen Reisen hinein. Ich kann mir nämlich vorstellen, dass es da zunächst einmal ganz schöne Investitionen braucht, dass man da zunächst einmal ganz schön viel Geld vorstrecken muss: Da geht ja alleine schon für die Flüge meinetwegen nach Singapur oder nach Wladiwostok viel Geld drauf. Nein, das Geld geht nicht nur für die nächsten Reisen und Expeditionen drauf: Alles, was speziell von Fernseh- und Radioauftritten und den Vorträgen übrig bleibt, gebe ich, wie ich bereits am Anfang gesagt habe, diesen Menschen, die im Moment auf der Schattenseite leben. Haben Sie dafür das Bundesverdienstkreuz bekommen? Dafür habe ich das Bundesverdienstkreuz bekommen. Ich habe all diese Dinge natürlich nicht gemacht, damit ich eines Tages dafür eine Auszeichnung bekomme. Nein, ich habe das deshalb gemacht, weil ich eben sehe, dass es anderen Menschen im Moment nicht so gut geht wie uns. Diesen Menschen helfe ich dadurch. Ich erwähne es auch nur deswegen, weil Sie ja noch ein paar andere Auszeichnungen bekommen haben: sei es vom Dalai Lama, sei es vom König von Nepal usw. Schorsch Kirner ist also überall auf der Welt bekannt und angesehen: nicht nur als Globetrotter, wie das auf "altbayerisch" heißt, sondern als einer, der sich den Menschen stellt, der die Menschen kennen lernen will und wo immer es geht, den Menschen sogar Gutes tun möchte. Ein ganz kurzes Wort vielleicht zum Schluss noch für diejenigen, die Ihnen nacheifern möchten: Was können Sie jungen Kerlen raten, die sagen, dass sie so etwas auch machen wollen? Was ist das Wichtigste, das sie beachten müssen? Erstens einmal dürfen sie weder Studium noch Beruf noch ihre Familie vernachlässigen. Sie dürfen das auch nie aus Gewinnsucht heraus machen, indem sie die Vorstellung haben, mit Büchern und Fernsehauftritten reich zu werden. Nein, sie sollten es schlicht und einfach nur deswegen machen, weil es ihnen Spaß macht. Wenn es auch in unserem eigenen Land im Moment ein bisschen turbulent zugeht: Das bekommen wir wieder hin, denn dieses Bergauf und Bergab hat es bei uns im Laufe der Geschichte immer wieder gegeben. Bereits vor 400 Jahren hat ein berühmter Deutscher einmal gesagt: "Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen." Nach diesem Schlusswort bedanke ich mich für Ihren Besuch. Das war Georg Kirner im Alpha-Forum. Auf Wiedersehen und vielen Dank fürs Zuschauen. Bayerischer Rundfunk

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