Jubilatekirche & St. Martin

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1 Gemeindebrief Jubilatekirche & St. Martin März Mai

2 Du tust es wieder. Das triste Grau vor unseren Fenstern vertreibst du. Du lockst uns ins Freie, kitzelst unsere Nasen mit ungeahntem Duft. Lautlos stimme ich ein in das Konzert der Vögel. Vielleicht hatten auch sie manchmal die Hoffnung aufgegeben, winterharte Augenblicke lang. Doch nun liegt sie vor uns, die Macht der Farben. Einzigartige Schöpfung. Wieso zweifle ich bloß immer wieder daran, Gott, dass du dein Wort hältst? Du hast es uns doch versprochen: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Iris Macke Inhalt Geistliches Wort... 4 Aktuelles Abschied von Juliane Hopf... 6 Neues aus der Gemeinde... 9 Termine & Adressen Gottesdienste Veranstaltungen Gruppenübersicht Impressum Freud und Leid Rat und Hilfe Adressen Gemeindeleben und Nachbarschaft Weihnachtsgaben Aus dem Kirchenvorstand Neuer Kinderchor Partnerschaft Saja KASA Kinderseite... 27

3 4 Geistliches Wort 5 Soll ich? Soll ich nicht? Mein Mann hat ihn. Eine Freundin hat ihn. Unser Sohn hat ihn. Was ich meine? Einen Organspendeausweis. Ein kleines oranges Kärtchen, das man im Geldbeutel mit sich trägt und mit dem man im Falle des Todes unter bestimmten Umständen die Entnahme von Organen erlaubt. Durch die gesetzliche Neuregelung im letzten Jahr sowie durch die Skandale der letzten Monate ist das Thema Organspende ins Bewusstsein vieler gekommen. Während ich diese Zeilen schreibe, warte ich gespannt Pfarrerin darauf, wie meine Krankenkasse damit umgehen wird, Barbara Hopfmüller wenn sie mich wie gesetzlich vorgeschrieben dazu auffordert, mich für oder gegen eine Organspende zu entscheiden. Soll ich einen Organspendeausweis ausfüllen? Oder soll ich nicht? Die Vorstellung, dass nach meinem Tod an mir herumoperiert wird, ist mir unangenehm und ängstigt mich. Andererseits: meine Hoffnung auf die Auferstehung und das ewige Leben hängt nicht davon ab, ob ich dann noch Herz oder Leber habe. Bei Paulus lese ich, dass Christus unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes (Phil 3,21). Oder auch: Gesät (meint: bei der Bestattung in die Erde gelegt) wird ein natürlicher Leib. Auferweckt wird ein vom Geist Gottes neu geschaffener Leib (1. Kor 15,44). Aber: würden meine Angehörigen halbwegs in Frieden von mir Abschied nehmen können, wenn sie wissen, dass mein Körper noch irgendwie am Leben erhalten wird, bis ein Organ entnommen ist, und erst dann richtig stirbt? Die Mediziner, die hier im Grenzbereich des Lebens Entscheidungen zu treffen haben, beneide ich nicht. Bin ich dann richtig tot, wenn die Organe entnommen werden, oder irgendwie nicht? Ein mulmiges Gefühl... Dann lese ich in der Zeitschrift biss das Tagebuch eines jungen Mannes, der durch ein Spenderherz am Leben bleibt, ja unendlich dankbar das Leben genießt und auch wieder arbeiten kann. So berührend sind diese Zeilen, dass ich sofort entschlossen bin, den Spenderausweis auszufüllen. Andererseits: pfuschen wir da Gott ins Handwerk? Muss man es nicht akzeptieren, wenn das Leben zu Ende ist, wann und wie auch immer? Wer setzt die Kriterien fest? - Wenn aber der junge Mann mein Sohn gewesen wäre...? Der Film Jesus von Montréal kommt mir in den Sinn: Während der Probenarbeiten zu einem Passionsspiel identifizieren sich junge Schauspieler zunehmend mit den Dargestellten. Am Ende kommt der Jesus-Darsteller ausgerechnet nach einem Tumult bei der Kreuzigungsszene - ums Leben. Sein Körper wird zur Organspende freigegeben. Die letzten Szenen des Filmes zeigen eine Frau, die nach einer Netzhauttransplantation wieder sehen kann sowie einen Mann, der durch ein Spenderherz weiterlebt und von Wunder spricht. Der Jesus des Films lebt ein Stück weit in diesen beiden Menschen weiter. Zugegeben: das ist eine ziemlich unorthodoxe Auferstehungstheologie. Aber warum nicht? Wenn ich schon (gesund, plötzlich und wahrscheinlich sinnlos) sterbe, dann soll doch wenigstens jemand anderes etwas davon haben. Soll ich also den Organspende-Ausweis ausfüllen? Ich schaue im Internet, ob mir meine Kirche einen Rat geben kann. Ich finde ein Geistliches Wort von Nikolaus Schneider, dem Ratsvorsitzenden der EKD: Es gibt keine christliche Verpflichtung zur Organspende. Christinnen und Christen können der Organspende zustimmen; sie können sie auch ablehnen... Die Freiheit des Gewissens darf nicht bedrängt und die Hilfe für den Nächsten nicht durch Besorgnisse eingeschränkt werden. Meine Kirche überlässt die Entscheidung also meiner eigenen Meinungsbildung. Wichtig ist mir freilich Schneiders Hinweis auf meine Angehörigen, für die im Falle die Entscheidung pro oder contra Organspende eine große Belastung sein könnte. Tröstlich finde ich auch, dass Nikolaus Schneider auf Psalm 139,8 verweist: Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. Am 15. Januar 2013 habe ich mich entschieden und einen ausgefüllten Organspendeausweis in meinen Geldbeutel gesteckt meine persönliche Folgerung aus meinem Glauben an die Auferweckung Jesu Christi. Mit österlichen Grüßen Ihre Pfarrerin Barbara Hopfmüller

4 6 Abschied 7 Meine Zeit als Vikarin Ob ich es wohl jemals schaffe, die bayrische Liturgie zu singen? Und ob ich es wohl jemals schaffe, die Gemeinde so frei und zugewandt im Gottesdienst oder auf Gemeindeveranstaltungen zu begrüßen wie mein Mentor? Ja, ob ich es wohl jemals schaffen werde, mich so in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Waldperlacher Viertklässlers hinein zu versetzten, dass er merkt, dass mein Religionsunterricht direkt etwas mit seinem Leben zu tun hat? Und ein Mutmacher war er wirklich, mein Pfarrmentor, Klaus. Von Anfang an hat er mir Vertrauen entgegen gebracht und freie Hand bei all dem gegeben, was ich als Vikarin in Jubilate gemacht habe. So etwas ist keineswegs selbstverständlich nein, für solch eine Begleitung darf man wirklich dankbar sein. Und auch meiner Grundschulmentorin, Margrit Traulsen, darf ich dankbar sein. Während ich oft über zeitaufwendigen Unterrichtsvorbereitungen brütete, konnte ich bei ihr lernen, wie man dran ist am Schüler und dass in dem Satz Das Wort Gottes kam nicht als Arbeitsblatt! eine tiefe Wahrheit steckt. Das alles sind Fragen, die mir am Anfang meines Vikariats also ab September 2010 oft durch den Kopf gegangen sind und manche schlaflose Nacht bereitet haben. Beim Liturgiesingen half ein kleiner Trick: Gleich zu Beginn des Vikariats kursierte in unserem Predigerseminarskurs eine CD namens liturgische Gesänge. Da waren alle zu singenden Bestandteile des Gottesdienstablaufs drauf und zwar gaaaaanz laaaaangsaaaaam gesungen. Die habe ich sofort erworben und in meinem CD-Player oftmals in Endlosschleife laufen lassen. Dabei habe ich mitgesungen, wieder und wieder, in der Hoffnung, mir die Melodie auf diese Weise gut einprägen zu können. Meine Nachbarn schauten dann zwar eine Weile lang etwas komisch, wenn sie mir im Treppenhaus begegneten. Ich bin mir sicher, dass das mit dem stundenlangen Abspielen und Mitsingen von kirchlicher Musik in meiner Küche beim Kochen und Bügeln zu tun hatte. Aber das war mir egal: Irgendwann hatte ich das Abendmahl drauf! Mit der freien Rede war es freilich komplizierter. Da gab es nämlich keinen Trick. Da half nur Mut. Und: Dass da jemand ist, der einem immer wieder Mut macht! Jetzt sind 2,5 Jahre vergangen und ich kann Liturgiesingen noch nicht so gut wie Pfarrerin Hopfmüller, freie Rede noch nicht so gut wie Pfarrer und stehe den Viertklässlern noch nicht so selbstverständlich gegenüber wie Margrit Traulsen. Aber ich weiß auch: Ein Beinbruch fürs Gemeindeleben ist das nicht, denn es geht darum, dass ich meinen eigenen Weg finde. Und dass ich das weiß, das liegt daran, liebe Gemeinde, das Sie mir während meiner ganzen Vikariatszeit mit sehr viel Freundlichkeit, Offenheit und Wertschätzung begegnet sind. In solch einem Klima die ersten eigenen Schritte im Pfarrberuf zu tun, ist ein Segen! Es ist ein Segen, von dem ich hoffe, dass er durch vieles, was ich in Jubilate gestalten und mitgestalten durfte, auf die Gemeinde zurückgewirkt hat. Und es ist ein Segen, der mich auf meinen weiteren Schritten im Pfarrberuf als Zuspruch begleiten wird. Meine Oma hat immer gesagt: Die erste Liebe vergisst man nie! Wenn sie heute noch leben würde, würde ich ihr gern antworten: Die erste Gemeinde auch nicht! Danke dafür! Ihre Vikarin Dr. Juliane Hopf

5 8 Abschied Neues aus der Gemeinde 9 Abschied von Juliane Hopf Was für unsere Vikarin zum Teil völlig neu war, mit viel Lernen und Ausprobieren zu tun hatte und manchmal ganz schön anstrengend war, ist für die Gemeinde so ist es mir immer wieder rückgemeldet worden eine große Bereicherung gewesen. Durch ihre engagierte Mitarbeit im Glaubenskurs und in der Konfirmandenarbeit, beim Aufbau eines neuen Besuchsdienstkreises und der Neugestaltung unserer Internetseiten hat Juliane Hopf Akzente gesetzt. Nicht zuletzt ihre intensiven Predigten und profilierten Zwischenrufe im Kirchenvorstand und im Mitarbeiterteam haben Spuren hinterlassen. Und auch als Person ist sie angekommen, sind Beziehungen entstanden auch wenn sie als Vikarin immer wieder viel Zeit im Predigerseminar in Nürnberg zugebracht hat. Gelernt und dazu gewonnen habe auch ich, ihr Pfarrmentor, die eigene Arbeitsweise und theologische Standpunkte zu reflektieren und zu vermitteln. Was zu Beginn des Vikariats noch Aufwand war, ist zur Entlastung geworden. Insofern, denke ich, sind die zweieinhalb Jahre, die Juliane Hopf in der Jubilatekirche gelernt und gewirkt hat, wirklich gelungen und eigentlich viel zu schnell vorbei gegangen... Und dem Umstand, dass Juliane Hopf noch ein Jahr lang in der Münchner Krankenhaus- Seelsorge fortgebildet und eingesetzt wird, ist zu verdanken, dass sie uns in dieser Zeit das eine oder andere Mal als Predigerin wiederbegegnen wird. Die Zukunft kommt nie wieder Die Phrasenprüfer präsentieren ihr neues Kabarett-Programm am Samstag, 9. März um Uhr im Gemeindehaus Waldperlach und laden Kirchengemeinde und Interessierte herzlich ein: Überall wird uns gesagt, wir sollen "nach vorn schauen". Machen wir gern schauen wir mal, welche Schatten sie vorauswirft, die Zukunft. Aber Sie ahnen es schon: Auch in unserem fünften Programm werden wir das wieder auf unsere eigene Art und Weise machen. Wo also soll unser Weg hingehen, und wer sind die Leute, die die Wegweiser aufstellen? Nicht ohne Grund sind wir skeptisch. Wie oft ist aus einer strahlenden Zukunft schon eine verhärmte Vergangenheit geworden, die froh ist, wenn sich keiner an sie erinnert... Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihr Weg wieder zu uns führt. Denn, vergessen wir nicht: Unsere Gruppe lebt von der Begeisterung. Von unserer, aber noch mehr von Ihrer. Der Eintritt kostet 12 Euro, Kartenreservierung über das Pfarramt oder unter Die Phrasenprüfer Danke und vergelts`s Gott auch im Namen unserer Kirchengemeinde und Got-tes reicher Segen für ihren Dienst in unserer Kirche! Pfarrer Klaus

6 10 Neues aus der Gemeinde Neues aus der Gemeinde 11 Diakoniesammlung 11. bis 17. März Da in diesem Jahr keine Haussammlung mehr stattfindet, können Sie Ihre Spenden auf folgendes Konto überweisen. Konto-Nr , BLZ , Evang. Kreditgenossenschaft eg, Stichwort: Frühjahrssammlung 2013 Nähere Informationen zur Sammlung unter: sammlungen/fruehjahrssammlung Passionskonzert Sonntag, 17. März 2013, Uhr, in der Jubilatekirche, Waldperlach Ostern und die Kinderbibelwoche Liebe Kinder, erinnert Ihr Euch noch an die letzte KiBiWo? Hallo, Gott, hörst du mich? war unser Thema. Klippi hat dabei viel über das Beten gelernt. Am ersten Tag der KiBiWo habt Ihr Eure ganz persönlichen Wünsche und Gebete auf kleine Zettelchen geschrieben und diese in Ziegelsteine gesteckt und in die Kirche getragen. Wie damals angekündigt werden wir Eure Gebetszettel im Osterfeuer verbrennen und dabei noch einmal für Euch und Eure Anliegen beten. Vielleicht mögt Ihr ja dabei sein? Dazu müsst Ihr allerdings sehr früh aufstehen! Wir treffen uns am Ostersonntag, den 31. März, um 5.30 Uhr im Innenhof des Ökumenischen Kirchenzentrums Putzbrunn. Wir beginnen am Osterfeuer, dann gehen wir in die dunkle Kirche. Das Lied Herr, stärke mich, Dein Leiden zu bedenken wird uns beim diesjährigen Passionskonzert als Motto durch den Abend begleiten. Posaunenchor, Chor und Solisten (Gesang, Klarinette, Orgel und Streicher) werden mit Werken von Schütz, Bach, Händel, Grieg und anderen die Leidensgeschichte Jesu musikalisch ausgestalten und Ihnen Gelegenheit geben, in der Passionszeit für eine Stunde innezuhalten. Der Eintritt ist wie immer frei. Alle Musiker freuen sich über zahlreiche Zuhörer. Anne Kortbein Nach dem Osterevangelium wird das Licht der neuen Osterkerze an alle weitergegeben, so dass die Kirche mit vielen Kerzen schön erleuchtet ist! Anschließend feiern wir miteinander Abendmahl. Und nach dem Gottesdienst geht s in den Pfarrsaal von St. Stephan zum ökumenischen Osterfrühstück (bitte Essen selbst mitbringen; für Getränke ist gesorgt). Dabei soll in den vergangenen Jahren der Osterhase gesichtet worden sein... Pfarrerin Barbara Hopfmüller

7 12 Neues aus der Gemeinde Neues aus der Gemeinde 13 Nächster Konfirmandenkurs Jubilatefest am 9. Mai, Uhr Familiengottesdienst mit Posaunenchor Anschließend laden wir zum Mittagessen und geselligen Beisammensein mit Kirchenchormusik und Unterhaltung, Kinderprogramm und Jubilate- Quiz. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Mit einem gemeinsamen Konficamp in Thalmässing in Mittelfranken, das von den evangelischen Kirchengemeinden des Münchner Südostens vom 24. bis 28 Juli gemeinsam veranstaltet wird, beginnt auch der neue Konfirmandenkurs. Es werden dazu wieder mehr als 400 Mädchen und Jungen erwartet, die beim Zelten und Spielen, beim Lernen in Workshops und in Gemeindegruppen erste Schritte auf dem Weg zur Konfirmation im Frühjahr 2014 gehen werden. Der eigentliche Konfirmandenkurs unserer Kirchengemeinde beginnt dann mit dem neuen Schuljahr in den gewohnten Konfirmandengruppen in Waldperlach und Putzbrunn. Ankündigung: 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag, Hamburg 1. bis 5. Mai Das persönliche Einladungsschreiben dazu und zu einem Anmeldungstreffen am 16. Mai wird im April verschickt. Und wer als etwa 13-Jährige/r aus unserer Gemeinde ein solches Schreiben aus welchen Gründen auch immer - nicht erhalten sollte und trotzdem konfirmiert werden möchte, melde sich bitte im Pfarramt unter der Telefonnummer Alles Weitere besprechen wir dann persönlich. Pfarrerin Barbara Hofmüller und Pfarrer Klaus

8 14 Neues aus der Gemeinde Neues aus der Gemeinde 15 Familienfreizeit Der Verein Leben in Waldperlach e.v. bietet in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk München e.v. und unserer Kirchengemeinde einen Computerkurs für Einsteiger an. Ältere Menschen - aber auch alle anderen, - die bisher Berührungsängste oder noch keine Gelegenheit hatten, sich mit Computer und Internet vertraut zu machen, sind von April bis Juni in die Räume des Nachbarschaftscafés (Gänselieslstr. 39) eingeladen, um an bereit gestellten Laptops und unter geschulter Anleitung fit zu werden für das Medium unserer Zeit. Anmeldungen unter dem Titel liegen in Pfarramt und Kirchen aus. Pfarrer Klaus Organspende Vortrag Donnerstag, 6. Juni 2013, Uhr St. Martin, Putzbrunn Der Organspendeskandal beschäftigt und verunsichert in den letzten Monaten die Öffentlichkeit. Aus der Perspektive eines Klinikseelsorgers soll das Thema Organtransplantation beleuchtet werden. Pfarrer Dr. Bernhard Barnikol-Oettler ist Seelsorger am Klinikum der Universität München, Großhadern. Dr. Bernhard Barnikol-Oettler Wie im vergangenen Jahr findet die jährliche Familienfreizeit wieder im Münchner Umland, im CVJM-Hof Magnetsried zwischen Weilheim und Starnberger See statt. Für das Wochenende vom 28. bis 30. Juni werden wieder gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt stehen vom Ausflug ins Fünf-Seen-Land über sportliche Betätigungen bis zum Familiengottesdienst. Es wird aber auch Gelegenheit für die Erwachsenen geben, sich untereinander auszutauschen und geistlich aufzutanken, während die Kinder ihr eigenes Programm haben. Freie Zeit und Beschäftigung sollen sich dabei sinnvoll abwechseln. Zur Anmeldung wird es rechtzeitig eine Ausschreibung geben, die in den Kirchen und im Pfarramt ausliegt, und unter www. jubilatekirche.de auch aus dem Internet herunterzuladen ist. Pfarrer Klaus

9 16 Gottesdienste Gottesdienste März So Okuli So Lätare So Judika So Palmarum Do Gründonnerstag Fr Karfreitag So Ostersonntag (Sommerzeit!) St. Martin Putzbrunn In: St. Martin Uhr Ökum. Gottesdienst mit Posaunenchor Hopfmüller Uhr Konfirmanden- Vorstellungsgottesdienst Hopfmüller/ Uhr Traulsen Uhr Hopfmüller Uhr AM/W Uhr Kinderkreuzweg im gesamten ÖKZ Uhr AM/W Osternacht Hopfmüller/ Jubilatekirche Waldperlach AM/W, Traulsen Uhr Traulsen Uhr, Hopfmüller Uhr AM/W Uhr AM/W Uhr Andacht zur Sterbestunde Uhr AM/W Hopfmüller Sa So Kantate Mai So Rogate Do Himmelfahrt So Exaudi So Pfingstsonntag Mo Pfingstmontag So Trinitatis St. Martin Putzbrunn Uhr Beichtgodi der Konfirmanden Hopfmüller Uhr AM/W Konfirmation Hopfmüller Uhr Hopfmüller In: St. Stephan Uhr Ökum. Gottesdienst Hopfmüller Uhr AM/W Uhr AM/S Traulsen Uhr AM/W Uhr Lobpreisgottesdienst, Hopfmüller Uhr Familiengottesdienst zum Jubilatefest Uhr Dr. Hopf Uhr AM/W, Uhr Lektorin Lohse Uhr AM/S,, Traulsen Gottesdienste Jubilatekirche Waldperlach April Mo Ostermontag So Quasimodogeniti So Miserikordias Domini Sa So Jubilate Uhr Greiner Uhr AM/S Hopfmüller In: St. Martin Uhr Ökum. Gottesdienst Traulsen Uhr Dekan Steinbauer Uhr Greiner Uhr AM/S,, Hopfmüller Uhr Beichtgodi der Konfirmanden u Uhr AM/W Konfirmationen, Juni So So.n.Trinitatis Uhr Greiner Uhr Greiner Mittwochs Uhr Abendandacht in der Jubilatekirche (außer in den Ferien) Kindergottesdienst und Minikindergottesdienst Kirchencafé mit Fairkauf AM/W = Abendmahl/Wein; AM/S = Abendmahl/Saft

10 18 Termine und Veranstaltungen Termine und Veranstaltungen 19 Veranstaltungen März 2013 Fr Uhr Sa Mi Uhr Mi Uhr Sa Uhr Di Uhr Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Fr Uhr So Uhr So Uhr Mo bis Sa Di Uhr Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Mi Uhr Fr Uhr So Uhr Weltgebetstag in St. Bruder Klaus Konfi-Tag Treffen des Partnerschaftskreises, WP Ökum. Exerzitien in St. Stephan, PU Kabarett - Die Phrasenrüfer Oasenabend für Frauen in Putzbrunn Seniorennachmittag mit Passionsgottesdienst, WP KV-Sitzung Ökum. Exerzitien in St. Stephan, PU Vernissage Farbwechsel im Gemeindehaus WP Matinée Farbwechsel Passionskonzert in der Jubilatekirche Ausstellung Farbwechsel 50 Plus Treffen, Neubiberg Gottesd. Betr. Wohnen, PU Jubilatekinder, WP Ökum. Exerzitien in St. Stephan, PU Ökum. Männerstammtisch, Leiberheim Ökum. Kinderkreuzweg in PU Osternacht mit anschl. ökum. Osterfrühstück in PU Mi Uhr So Mai 2013 Ökum. Männerstammtisch, Leiberheim Konfirmation in PU 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg 01. bis 05. Mai 2013 Do Uhr Jubilatefest, WP Mi Uhr Seniorennachmittag, WP Mi Uhr Gottesd. Betr. Wohnen, PU Mi Uhr KV-Sitzung Do Uhr Konfirmanden-Anmeldung PU und WP Di Uhr 50 Plus-Treffen, Neubiberg Mi Uhr Jubilatekinder, WP Juni 2013 Do Uhr Vortrag: Organspende, St. Martin PU Weihnachtsgaben Auch am vergangenen Weihnachtsfest haben viele unserer Gemeindeglieder und Gottesdienstbesucher nicht nur ihr Herz für die Ankunft Christi in ihren Herzen geöffnet, sondern auch ihr Portemonnaie für die Bedürfnisse anderer. Insgesamt sind im Dezember ,79 Euro auf unserem Spendenkonto eingegangen. Die Gaben teilen sich auf wie folgt: April 2013 Di ab Uhr Di Uhr Mi ab Uhr Mi Uhr So Uhr Mi Uhr So Di Uhr Mi Uhr Saja-Sammlung, WP KV-Sitzung Saja-Sammlung, WP Seniorennachmittag, WP Kirchenzwergenachmittag WP Gottesd. Betr. Wohnen, PU Konfirmationen in WP 50 Plus Treffen, Neubiberg Jubilatekinder, WP für Brot für die Welt 3.706,20 Euro für die Partnergemeinde in Saja 2.084,73 Euro für die eigene Gemeinde 8.590,86 Euro für Gemeindebrief und Internet 175,00 Euro Im Namen der Empfänger sage ich allen Spendern ein ganz herzliches Vergelt s Gott und staune über die Großzügigkeit vieler unserer Gemeindeglieder. Besonders freut mich, dass mit den Spenden sowohl die Arbeit in unserer Gemeinde als auch das Engagement für unsere Partner und Hilfesuchenden in der Welt unterstützt und gewürdigt wird. Danke! Pfarrer Klaus

11 20 Aus dem KV 21 Der neue Kirchenvorstand Mittlerweile hat der neue Kirchenvorstand seine Arbeit aufgenommen und erste Weichen für die neue Amtsperiode von insgesamt sechs Jahren gestellt. Als neuer Vertrauensmann ist Andreas Burkhardt gewählt worden, der zusammen mit mir für die anstehenden Sitzungen verantwortlich zeichnet und den Kirchenvorstand nach außen hin vertritt. Sein Stellvertreter ist Dr. Karl-Ernst Wedemann, der Senior unseres Gremiums. In der Prodekanats-Synode, in der die 12 evangelischen Kirchengemeinden des Münchner Südostens zusammenarbeiten, vertritt den Kirchenvorstand Andreas Burkhardt zusammen mit Roderick Müller. Ihre Vertreter sind Eberhard Patzak, unser Partnerschaftsbeauftragter, und Birgit Doblhofer, die das Sitzungsprotokoll führt. Entschieden hat sich der neue Kirchenvorstand dafür - wie in den vergangenen Amtsperioden auch, - dass die Ersatzleute im erweiterten Kirchenvorstand mitarbeiten, was nicht nur der Stimmung gut tut, sondern auch die Aufgabenverteilung erheblich erleichtert. Als nicht-stimmberechtigte Personen haben sich dazu bereit erklärt: Ingrid von Berg, Arend Boldt, Wolfram Erbe, Dr. Tobias Graf, Marion Kocher und (beruflich eingeschränkt) Antje Erdmann. Eine erste Wochenendrüstzeit (1. bis 3. Februar) in Riederau am Ammersee hat der neue Kirchenvorstand bereits dafür genutzt, weitere Beauftragungen und die notwendigen Ausschüsse zu besetzen. Vor allem haben wir uns in der gemeinsamen Zeit besser kennengelernt und die Neuen in ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten der Gemeindeleitung eingeführt, um unser Gemeindeleitbild ( Freude am Glauben Gemeinschaft in Vielfalt Hilfe zum Leben ) weiterhin mit Lebendigkeit zu füllen. Zusammen mit meiner Kollegin, Barbara Hopfmüller, bin ich sehr dankbar dafür, dass hier ein Kreis zusammen gefunden hat, der nicht nur bereit ist, Verantwor-tung und Dienste zu übernehmen, sondern über das persönliche Anliegen hinaus nach den biblischen und theologischen Wurzeln der Gemeindearbeit zu fragen und zu handeln. Nach Apg 2,42-47 sind das: - das persönliche Glaubensbekenntnis, das nach innen und außen zu vertreten ist, - die Gemeinschaft, in der wir uns begegnen und miteinander leben, - die lebendige Feier, in der wir zu Gott und zu uns selber finden, - und der Dienst, in dem wir Zuwendung erfahren und Verantwortung auch für andere übernehmen. Diesen Grunddimensionen christlicher Kirchengemeinde fühlt sich der neue Kirchenvorstand verpflichtet und möchte mit seinem Engagement dazu beitragen, aktuellen Herausforderungen zu begegnen und am Reich Gottes auf Erden mitzubauen. - Gott gebe dazu seinen Segen und Gelingen! Pfarrer Klaus

12 22 Neuer Kinderchor Gruppenübersicht 23 Juhu, es gibt ihn! Seit Januar 2013 kann die Jubilategemeinde gemeinsam mit dem Trägerverein der Arche Noah einen Kinderchor für Vor- und Grundschüler anbieten. Unsere Gruppen im Überblick Montag Kirchenchor, Info Tel Hauskreis II, Info Tel Jubilate Uhr privat (wechselnd) Uhr Die Freude und der Spaß am gemeinsamen Singen stehen hierbei eindeutig im Vordergrund. Es werden aber natürlich auch wichtige Grundlagen wie z.b. Atemtechniken vermittelt. Wir wollen hauptsächlich Volks- und Kirchenlieder singen, aber auch moderne Kinderschlager sollen mit zum Repertoire gehören. Seit dem 11. Januar 2013 sind freitags von Uhr im Gemeindehaus der Jubilategemeinde unsere Proben. Die Vor- und Grundschüler aus Waldperlach und Umgebung sind herzlich eingeladen, mit aktiv zu sein. (Wir halten uns an die Schulferien). Die Auftritte werden sowohl bei Gottesdiensten und Kirchenfesten, als auch bei sonstigen Feierlichkeiten der beiden Träger des Chores sein. Leider müssen wir dieses Angebot ausdrücklich auf Vor- und Grundschüler (im Schuljahr 2012/13 sind dies die Jahrgänge ) beschränken. Auf die Bedürfnisse von jüngeren Kindern kann in den Proben einfach nicht adäquat eingegangen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Leitung: Cornelia Aderholz Organisation: Karen und Andreas Küsel Kontakt: Andreas Küsel Dienstag 50 Plus: Stammtisch, Kegeln und Spiele Sportpark Zwergerstr Uhr einmal monatlich, Info Tel Hauskreis I und Bibelgesprächskreis 14-tägig, Info Tel privat Uhr Ökumenischer Bibelkreis, Info Tel monatlich Uhr Mittwoch Seniorenkreis, jeden 2. Mi. im Monat Jubilate Uhr Jubilatekinder, jd. 4. Mi. im Monat Jubilate Uhr Jugendgruppe Die lustigen Fische (12-14 Jahre) St. Martin Uhr Abendandacht Jubilate Uhr Gospelchor, Info Tel Jubilate Uhr Männer-Stammtisch, jeden letzten Mi. im Monat Leiberheim Uhr Donnerstag Eltern-Kind-Gr. Kirchenmäuse, Tel Jubilate Uhr Jugendgruppe Jubilaten Jubilate Uhr Oasenabende Frauen, jeden 2.Do (o. Di) i. Monat St. Martin Uhr Freitag Kinderchor, Info Tel Posaunenchor, Info Tel Neukonfirmierte, Info Tel einmal monatlich Sonntag Vielharmoniker, Info Tel Jubilate Uhr Jubilate Uhr Jubilate Uhr Jubilate Uhr

13 24 Partnerschaft Saja 25 Partnerschaftsarbeit für Saja in Tansania Wasserversorgung in Saja Das Klima in Saja ist durch ausgeprägte Regen- und Trockenzeit gekennzeichnet. Die Dürreperiode war im letzten Jahr sehr ausgeprägt mit den entsprechenden Folgen für Mensch und Tier. Ende November war die Wasserversorgung in Saja daher wieder einmal sehr schwierig. Per SMS erhielten wir die Nachricht: Die Gegend von Saja ist total ausgetrocknet. Alle Brunnen, die teilweise mit unserer Unterstützung gebohrt wurden, lieferten wohl kein Wasser mehr. Für zwei Dörfer will die Weltbank deshalb eine Wasserversorgung bauen. Der von den Dörfern aufzubringende Eigenanteil wurde leider erhöht auf jetzt pro Dorf. Ohne Unterstützung von unserer Seite können die Dörfer so einen Betrag nicht aufbringen.wir werden auch prüfen, ob ein Bau von Zisternen in Saja möglich ist. Kirchenneubauten In den Dörfern Ipwani und in Amkeni werden derzeit zwei Kirchen neu gebaut. Die Kirchenneubauten werden ausschließlich von den Mitgliedern der dortigen Gemeinden in Eigenleistung finanziert und ausgeführt. Auch wenn die Bauten noch längst nicht fertiggestellt sind, werden doch schon mal Gottesdienste abgehalten. In Makambako finden derzeit am Sonntag drei Gottesdienste hintereinander statt, alle bestens besucht. Hier ein Bild vom Gottesdienst an Weihnachten in Makambako. In Tansania ist der der wichtigste Weihnachtstag. Berufsschule Der Bau der Berufsschule JSLVTC schreitet langsam aber kontinuierlich voran. Wir konnten diesen im letzten Jahr mehrfach unterstützen, insbesondere aufgrund von zwei größeren Spenden, die wir von einer Stiftung zur Ausbildungsförderung erhielten. Saja erstellte eine Gesamtplanung, die den vorgesehenen Endausbau zeigt. Ein Ziel für vielleicht die nächsten 10 Jahre! Zusammenarbeit mit Schulen in unserem Stadtteil Als eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Partnerschaft sehe ich auch die Verbreitung von Wissen über die Lebensverhältnisse in Afrika südlich der Sahara an. Im Rahmen dessen war ich u.a. in der Realschule in Neubiberg und habe dort mit Bildern über Saja berichtet. Eine spontane Spendenaktion dort erbrachte 400. Container Der Container vom Oktober 2012 lag sehr lange in der Zollabfertigung in Daressalam fest. Einen Container mit technischen Gütern haben wir am in Höhenkirchen bei eisigen Temperaturen beladen. Dabei waren von unserer Kirchengemeinde 19 Fahrräder und 8 Nähmaschinen. Für diesen Container haben wir eine Unterstützung von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beantragt und bekommen, die aber leider nicht so hoch ist, wie wir gehofft hatten. Container Sammlung Frühjahr 2013 Dienstag, 9. April :00 18:00 Uhr Mittwoch, 10. April :00 12:00 Uhr Für diesen Container suchen wir wieder Nähmaschinen und funktionstüchtige Fahrräder Kleidung und vor allem feste Schuhe Brillen und gebrauchsfähige Handies Unser Partnerschaftsausschuss trifft sich am Mittwoch, 6. März um Uhr im Gemeindehaus in Waldperlach. Themen sind insbesondere die Container-Planung für dieses Jahr, Diskussion der Projekte in Saja, der Spendeneingang und deren Verwendung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Für die Projekte und den Container-Versand bitten wir wieder um Ihre Spenden auf das Konto unserer Gemeinde mit dem Stichwort Saja. Eberhard Patzak

14 26 KASA 27 Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit DIE KINDERSEITE MIT: Seit August vergangenen Jahres läuft unser Beratungsangebot der dekanatsweiten Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit für die Gemeinde der Jubilatekirche Waldperlach - Zeit, eine kleine Rückschau zu halten. Der Standort ist gut. Die WAPE stellt für drei Stunden jeweils am Mittwochnachmittag ihren Büroraum Im Gefilde 84 zur Verfügung. Ausgestattet mit Telefon und Computer lassen sich auch während der Beratung schon manche Dinge klären. In Anspruch genommen wurde das Beratungsangebot bisher hauptsächlich von Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils aus den umliegenden Straßenzügen, vorwiegend mit Migrationshintergrund (75% ). Ärger mit Behörden, Hilfe bei Anträgen und Rechtsdurchsetzung, schwierige Lebenssituationen und Schulden waren bisher die Hauptthemen der Beratung. Was als hilfreich empfunden wird, so die Rückmeldung, ist, dass überhaupt jemand da ist mit einem offenen Ohr für die eigenen Anliegen, Fragen oder die aktuelle Situation. Dies trifft auch die grundsätzliche Ausrichtung dieser Beratung. Klippi: Willi, ich habe ein ganz tolles neues Lied gehört. Willi: Welches denn? Sing doch mal vor! Klippi: Vorsingen? Ich kann doch nicht singen! Willi: Was? Dann musst du jetzt immer freitags KLIPPI & WILLI ins Gemeindehaus kommen. Da probt jetzt der neue Kinderchor! Da lernst du ganz viele Lieder und die singen dann alle Kinder zusammen auch mal bei einem Gottesdienst vor. Klippi: Soll ich s verraten? Ich male lieber - aber ich geh trotzdem mal mit zum Singen! Schau, was ich gezeichnet habe... Scheuen auch Sie sich daher bitte nicht, unser Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen, gerade wenn Sie nicht wissen, an wen Sie sich mit Ihren Anliegen und Problemen wenden sollen und der erste Schritt schwer fällt. Aber auch wenn Sie ein ganz konkretes Anliegen haben z.b. Unterstützung im Umgang mit Behörden wünschen, Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen, Klärung und Unterstützung bei persönlichen Krisen, kommen Sie ruhig vorbei. Impressum Herausgeber: Freitags von Uhr Gemeindehaus der Jubilategemeinde Redaktion: B. Hopfmüller, K., Gedruckt auf Umweltschutzpapier mit dem Blauen Engel Evang.-Luth. Kirchengemeinde B. Tajib, D. Riepl Auflage: Unser Beratungsangebot ist offen für alle, kostenfrei und selbstverständlich vertrau- Jubilatekirche Fotografie: Erscheinungsweise: lich, eine Terminabsprache ist nicht erforderlich. V.i.S.d.P: J. Gerth, G. Donath, u.a. Viermal im Jahr Die Sozialberatung findet jeden Mittwoch von Uhr bis Uhr, Im Gefilde 84 Pfarrer Klaus Druck: statt. Grafikdesign: Gemeindebrief Druckerei Redaktionsschluss: Ihre Gabriele Meisinger (Dip. Sozialpädagogin) Grafik Atelier Gabriele Donath Groß Oesingen

15 28 Kontakte und Adressen 29 Rat & Hilfe Freud & Leid TAUFEN Annabelle Leißling Putzbrunn Stefan Lorenz Putzbrunn Vincent Zöllner Putzbrunn BESTATTUNGEN Jörg-P. Roquette, 68 Jahre Putzbrunn Walter Schuler, 89 Jahre Putzbrunn Ilse Grabs, 100 Jahre Waldperlach/Bonn Hans-J. Findekling, 81 Jahre Waldperlach Hilfseinrichtungen der Evang. Kirche, der Diakonie u.a. in München Alte Menschen Sozialberatung /21 Seniorenbeirat der Stadt München Arbeitslosigkeit / Ausländer Bahnhofsmission Offene Behindertenarbeit Eheberatung Sexual und Schwangerschaftsberatung Frauen in sozialen Schwierigkeiten /86 Männer-Zentrum Geld- Schuldnerberatung /56 Gesundheit Seelsorge für HIV-Positive und Aidskranke Telefonseelsorge 0800/ Evang. Beratungszentrum Münchner Insel Selbstmordverhütung Frauennotruf Anonyme Alkoholiker Suchtnotruf Pflegezentrum St. Michael KASA Verein Leben in Waldperlach e.v / Nachbarschaftshilfe Putzbrunn Bankverbindungen Kirchengemeinde Konto-Nr Stadtsparkasse München (BLZ ) Konto-Nr Münchner Bank eg (BLZ ) Diakonieverein Konto-Nr Stadtsparkasse München (BLZ )

16 30 Adressen Adressen Jubilatekirche München-Waldperlach Gemeindezentrum/Kirche Waldperlacher Straße 48/50, München Pfarrer Klaus Tel. (089) St. Martin Putzbrunn Gemeindezentrum/Kirche Glonner Straße 19b, Putzbrunn Pfarrerin (1/2 Stelle) Barbara Hopfmüller, Tel. (089) Pfarramt Büro Öffnungszeiten Sekretärin Waldperlacher Straße 46, München Tel. (089) , Fax (089) Di & Do Uhr Do Uhr Mi & Fr Uhr Doris Riepl Kooperationseinrichtung Arche Noah Leitung Katharina Hübner, Tel (089) Kontaktpersonen Vertrauensmann Andreas Burkhardt, Tel. (089) Diakonieverein Peter Ott, Tel. (089) Missionsbeauftragter Eberhard Patzak, Tel. (089) Diakoniestation Ottobrunn Tel. (089) , Kirchenmusik Anne Kortbein, Tel. (089) Osterschmuck in Jubilate

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