Was ich über Herzinsuffizienz wissen muss

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1 Schweizerische Herzstiftung Aktiv gegen Herzkrankheiten und Hirnschlag Was ich über Herzinsuffizienz wissen muss

2 Herzinsuffizienz was ist das? Herzinsuffizienz ist der medizinische Ausdruck für Herzschwäche. Herzinsuffizienz bedeutet, dass Ihr geschwächtes Herz nicht mehr in der Lage ist, genug Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen. Als Folge dieser Pumpschwäche staut sich mehr und mehr Wasser im Körper. Das kann verschiedene Beschwerden verursachen. Herzinsuffizienz macht müde, beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit, führt zu Atemnot sowie geschwollenen Knöcheln und Beinen (Ödeme). Herzschwäche ist eine chronische Krankheit, die im fortgeschrittenen Stadium Ihr Leben erheblich einschränken und zu Spitalaufenthalten führen kann. Zum Glück gibt es heute Möglichkeiten, zusammen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin Ihr Herz bei seiner wichtigen Arbeit zu unterstützen. Die Anweisungen Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes zu befolgen, lohnt sich! Anpassungen Ihrer Lebensgewohnheiten und Medikamente machen Ihr Herz zwar nicht wieder voll leistungsfähig, aber Sie können das Fortschreiten der Krankheit bremsen. Bleiben Sie stark für Ihr geschwächtes Herz! Ihre Schweizerische Herzstiftung 2

3 Zehn Schritte für mehr Lebensqualität Bei der Behandlung der Herzinsuffizienz spielen Medikamente eine zentrale Rolle. Aber nicht nur: Auch Ihre persönlichen Lebensgewohnheiten (Lebensstil) wie Ernährungs- oder Bewegungsverhalten tragen viel dazu bei, dass Sie auch trotz Ihrem schwächeren Herzen ein weitgehend normales und aktives Leben führen können. Die folgenden zehn Schritte helfen Ihnen dabei: 3

4 Behandlung 1 Medikamente entlasten das Herz Nehmen Sie all Ihre Medikamente jeden Tag nach Vorschrift Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes ein. Setzen Sie die Medikamente auf keinen Fall ab, wenn es Ihnen besser geht. Nehmen Sie keine Medikamente ein, die nicht von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt verordnet worden sind! 2 Flüssigkeit: Balance halten Ihr Körper hat die Tendenz, zu viel Wasser zu speichern. Deshalb kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihnen verordnen, täglich (das heisst innert 24 Stunden) nicht mehr als ungefähr 1,5 Liter Gesamtflüssigkeit zu sich zu nehmen (Wasser, ungesüssten Tee, Kaffee etc.). 3 Auf salzreduzierte Ernährung achten Salz hält Wasser im Körper zurück. Pro Tag sollten Sie nach Möglichkeit nicht mehr als 4 bis 6 Gramm Salz konzumieren. Salzen Sie bei Tisch nicht nach und verzichten Sie auf salzreiche Speisen wie beispielsweise Fondue oder Raclette. 4

5 Selbstkontrolle 4 Einmal täglich Gewicht kontrollieren Wägen Sie sich täglich. Eine rasche Gewichtszunahme (mehr als 2 kg innerhalb von 1 bis 3 Tagen) bedeutet, dass Ihr Körper mehr Wasser einlagert. Das ist ein Alarmzeichen. > Rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an! Auch eine rasche Gewichtsabnahme kann gefährlich und ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Körper «austrocknet». Kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auch, wenn Sie innert kurzer Zeit viel Gewicht verlieren. 5 Blutdruck und Puls regelmässig messen Vielleicht wird Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie bitten, Blutdruck und Puls regelmässig selbst zu messen. Diese Werte können wichtige Informationen liefern, um die Behandlung noch besser Ihren Bedürfnissen anzupassen. Messen Sie Ihren Blutdruck nach den Anweisungen Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes und schreiben Sie die Werte in Ihr Herztagebuch ein. 5

6 6 Beschwerden beobachten und bei Alarmzeichen die Ärztin oder den Arzt anrufen Beobachten Sie Ihre Beschwerden laufend und führen Sie ein Herztagebuch. So können Sie bedrohliche Anzeichen frühzeitig erkennen, Ihre Ärztin oder Ihren Arzt informieren und notfallmässige Spitalaufenthalte vermeiden. Rufen Sie bei folgenden Alarmzeichen Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an: Ich habe in 1 bis 3 Tagen 2 kg oder mehr zugenommen oder abgenommen. Ich habe plötzlich viel mehr Mühe beim Atmen. Ich muss nachts viel mehr husten und kann nicht mehr flach liegen. Ich habe Schwindelanfälle oder bin ohnmächtig geworden. Meine Beine und mein Bauch sind plötzlich stark angeschwollen. Ich habe Schmerzen im Brustbereich. Achtung: bei starken Schmerzen während mehr als 15 Minuten Nummer 144 anrufen! Mein Herz schlägt plötzlich viel schneller oder unregelmässig. > Scheuen Sie sich nicht, zum Telefon zu greifen. Rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt lieber einmal zu viel als einmal zu wenig an. 6

7 Lebensgewohnheiten anpassen 7 Bewegung aber mit Mass und immer wieder Ruhepausen In der Regel tut körperliche Aktivität einem schwächeren Herzen gut. Bewegen Sie sich möglichst täglich, ohne sich zu überanstrengen. Geeignet sind Spazieren, Velofahren auf dem Hometrainer mit wenig Bremswirkung oder auf flacher Strecke, leichte Haus- oder Gartenarbeit. Voraussetzung ist, dass Ihr Gesundheitszustand stabil ist. 8 Verzicht aufs Rauchen Wenn Sie rauchen, können Sie nichts Besseres für Ihr Herz und Ihre Gesundheit tun, als sofort damit aufzuhören! 9 Zurückhaltung beim Alkohol Trinken Sie möglichst keinen oder nur sehr wenig Alkohol, das heisst maximal 1 bis 2 Gläser Wein oder Bier pro Tag. 10 Das Leben geniessen Erfreuen Sie sich trotz Ihrer Erkrankung an den schönen Dingen im Alltag und setzen Sie alles daran, das Leben zu geniessen. Bleiben Sie stark für Ihr geschwächtes Herz! 7

8 Schweizerische Herzstiftung Aktiv x gegen Herzkrankheiten und Hirnschlag x x Schweizerische Herzstiftung Schwarztorstrasse 18, Postfach Bern 14 Telefon Telefax Spendenkonto PK Wir danken der Arbeitsgruppe Herzinsuffizienz der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie für die fachliche Beratung. Wissen Verstehen Besser Leben Die folgenden Firmen sind Partner der Plattform «Wissen Verstehen Besser leben» der Schweizerischen Herzstiftung. Gemeinsam engagieren wir uns für eine umfassende und verständliche Patienteninformation sowie die Förderung der Patientenkompetenz. Schweizerische Herzstiftung, Mai 2014

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