Business Intelligence (BI) Daten sammeln, aufbereiten und analysieren

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1 LEITFADEN Business Intelligence (BI) Daten sammeln, aufbereiten und analysieren Wertvolle Erkenntnisse durch BI in kleinen und mittelständischen Unternehmen

2 Impressum Träger Herausgeber ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm c/o Hochschule Ravensburg-Weingarten Lazarettstraße Weingarten Redaktionsleitung Prof. Dr. Wolfram Höpken Partner Autorin Bärbel Häußler Stand Juli

3 Inhalt Business Intelligence (BI) Grundlage für strategische Geschäftsentscheidungen...4 Herausforderungen für Unternehmen...5 Was ist Business Intelligence?...5 Warum Business Intelligence?...6 Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen...6 Bessere Entscheidungen durch BI...6 Einsatzmöglichkeiten von BI-Systemen in KMUs...7 Informationen nutzbar machen...8 Vorteile durch den Einsatz von BI...10 Zusammenhänge erkennen...10 Einheitliche Nutzung von Kennzahlen...10 Geringe Fehleranfälligkeit...10 Größere Verlässlichkeit Komfortablere Analysen Aussagekräftige Analysen Tagesaktuelle Analysen BI-Systeme...12 Excel und mehr...12 Kommerzielle Lösungen...12 Open-Source-Lösungen...12 Entscheidungsgrundlagen...12 Beispiel Dashboard Pentaho...13 Wie können Sie starten?...14 Fazit...15 ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm

4 Einleitung Business Intelligence (BI) Grundlage für strategische Geschäftsentscheidungen fotogestoeber - Fotolia.com Dieser Leitfaden gibt eine Einführung in das Thema Business Intelligence. Es werden Gründe, Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von BI aufgezeigt und die unterschiedlichen BI-Systeme kurz vorgestellt. Zum Schluss wird eine Handlungsempfehlung für mögliche erste Schritte formuliert. Das Dokument ist hauptsächlich für Leser geeignet, die sich einen ersten Überblick über Business Intelligence verschaffen wollen. 4

5 Einleitung Herausforderungen für Unternehmen In Zeiten von Finanzkrise, Globalisierung, Konkurrenzdruck und immer schneller agierenden Märkten und wechselnden Trends steigen auch die Anforderungen an ein Unternehmen. Wer sich weiterhin Wettbewerbsvorteile sichern möchte, muss auf Marktveränderungen schnell reagieren sowie Chancen erkennen und entsprechend handeln. Die Grundlage für zielsichere Unternehmensentscheidungen bilden häufig aussagekräftige Informationen, die aus den im Unternehmen vorhandenen Daten abgeleitet werden können. Der rapide Anstieg von Datenmengen in Unternehmen hat jedoch dazu geführt, dass auf manuellem Wege eine sinnvolle, übergreifende Informationsgewinnung kaum noch möglich ist. Hier können Business-Intelligence-Lösungen Abhilfe schaffen. Sie stellen Werkzeuge mit entsprechenden Technologien zur Verfügung, die bei der Sammlung, Aufbereitung und Analyse der vorhandenen Daten unterstützen. Während sich vor einigen Jahren fast nur Großunternehmen für dieses Thema interessiert haben, ist es inzwischen auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig geworden, und so wächst der Markt für Business Intelligence seit Jahren. Was ist Business Intelligence? Der Begriff Business Intelligence oder BI ist relativ jung und es gibt bis heute keine einheitliche Definition. Je nachdem wie weit oder eng der Begriff gefasst wird, kann er aus unterschiedlicher Sicht definiert werden. Das Ziel bleibt jedoch immer gleich, nämlich durch die Sammlung, Aufbereitung und Darstellung geschäftsrelevanter Informationen Erkenntnisse zu gewinnen und diese als Grundlage für den betrieblichen Entscheidungsprozess zu verwenden. Daraus wird deutlich, dass BI weit mehr als eine Ansammlung von verschiedensten IT-Tools ist. BI kann deshalb nicht fertig gekauft, sondern muss stets abhängig vom Unternehmen und den entsprechenden Anforderungen konzipiert und implementiert werden. Je nachdem welche Fragen Sie beantworten möchten bzw. welche Kennzahlen Sie verwenden, welche Art der Darstellung Sie wählen oder wie oft Sie aktuelle Daten benötigen, wird ein BI-System immer unterschiedlich aussehen. z_amir - Fotolia.com 5

6 Gründe für den Einsatz von BI Warum Business Intelligence? Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute anderen Herausforderungen gegenüber als noch vor ein paar Jahren. Das Thema Finanzierung beispielsweise gewinnt immer mehr an Bedeutung. Durch die strengeren Kreditvergaberichtlinien der Banken und die Auswirkungen der Finanzkrise legen Banken unter anderem mehr Wert auf nachprüfbare Größen wie Bilanzkennzahlen oder ein funktionierendes Berichtswesen (Reporting). In den sich rasant entwickelnden Märkten zu bestehen und sich zu behaupten, ist eine weitere Herausforderung für die meisten Unternehmen. Um Marktchancen abschätzen zu können, sollten Märkte, Kunden, Wettbewerber und auch das eigene Unternehmen beobachtet werden. Die daraus gewonnenen Daten, Fakten, Entwicklungen und Informationen können als Grundlage für Entscheidungen und Maßnahmen dienen. Auch die Wettbewerbssituation hat sich für kleine und mittelständische Unternehmen durch die Globalisierung verändert. Regionale Unternehmen stehen immer häufiger mit globalen Unternehmen im Wettbewerb, da Ausschreibungen teilweise durch Gesetze vorgegeben zunehmend auch EU-weit durchgeführt werden. Bessere Entscheidungen durch BI Business Intelligence hilft bei der Beantwortung von Fragen, die für ein Unternehmen lebensnotwendig sind: Wie ist die derzeitige Situation? (Ist- Zustand) Durch die Aufbereitung und Darstellung von Kennzahlen wird der aktuelle Zustand neutral dargestellt. Warum ist die aktuelle Situation so, wie sie ist? (Analyse) Mit Hilfe einer detaillierten Betrachtung der dargestellten Zahlen kann die derzeitige Situation erfasst und analysiert werden. Was sollen wir tun? (Soll-Zustand) Durch die gewonnenen Informationen können Ziele und Maßnahmen abgeleitet und entsprechende Vorgehensweisen mit Soll- Ist-Reports überprüft werden. Ein funktionierendes Berichtswesen kann den Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen helfen. Auswertungen, die verlässliche und aktuelle Daten beinhalten, können als Grundlage für Entscheidungen dienen und die Reaktionsfähigkeit, Effektivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen steigern. 6 fotogestoeber - Fotolia.com

7 Einsatzmöglichkeiten Einsatzmöglichkeiten von BI-Systemen in KMUs Dreaming Andy - Fotolia.com Wie schon beschrieben, gibt es wichtige Gründe, sich mit dem Thema BI zu beschäftigen. Aber nicht nur zur Unterstützung strategischer Entscheidungen, sondern auch bei Ihrer täglichen Arbeit kann ein BI-System sehr hilfreich sein. Egal ob Sie Ihr Berichtswesen automatisieren wollen, um Ihre Finanzzahlen übersichtlich und aktuell zur Verfügung zu haben, ob Sie mehr über Ihre Kunden wissen möchten, um sie individuell ansprechen zu können, oder ob Sie den Erfolg einer Marketingkampagne auswerten wollen, um das nächste Mal gezielter vorgehen zu können - immer können BI-Systeme eingesetzt werden. Die Controlling-Abteilung wird klassisch immer zuerst mit BI in Verbindung gebracht, da sie für ihre tägliche Arbeit Reports und Analysen meist aus dem Finanzbereich anfertigt und sie der Unternehmensführung zur Verfügung stellt. Inzwischen ist BI aber nicht mehr nur ein Thema für das Management, denn Entscheidungen müssen immer öfter in den Fachabteilungen selbst getroffen werden. Deshalb lohnt es sich zu klären, welche wertvollen Informationen in jeder Abteilung vorhanden sind und welche Auswertungen die einzelnen Bereiche für ihre tägliche Arbeit benötigen. Folgende Beispiele geben einen Überblick, wo BI-Auswertungen Unterstützung geben können: Controlling: Flexible Analysen zu Umsatz, Kosten, Erlösen Vertrieb: Kundenpotenziale erkennen, Vertriebskanäle analysieren, Produkte klassifizieren Marketing: Analyse des Verbraucherverhaltens, Sortiments- und Marktanalysen, Kampagnenmanagement und Wettbewerberanalysen Personal: Analyse der Personalkosten, Personalplanung, Überstundenanalysen Produktion: Analyse der Kapazitätsauslastung, Fehleranalyse Qualitätsmanagement: Reklamationsprozess beschleunigen, Produktqualität erhöhen Lagerhaltung: Bestandsanalysen, Reichweitenanalysen Einkauf: Lieferantenmanagement, Beschaffungsmanagement 7

8 BI-Prozess Informationen nutzbar machen Business Intelligence kann als mehrstufiger Prozess gesehen werden. Am Anfang müssen Daten gesammelt, gespeichert und zur Weiterverarbeitung aufbereitet werden. Am Ende erhält der Anwender Kennzahlen in Form von Tabellen, Reports oder Grafiken, aus denen Informationen abgeleitet werden können. Auswertbare Daten stehen im Unternehmen normalerweise in verschiedenen Anwendungen und in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Sie kommen beispielsweise aus Excel-Tabellen, Datenbanken, gescannten Dokumenten oder bereits archivierten Dateien. Die relevanten Daten müssen daher zusammengeführt, bereinigt und standardisiert werden. Das heißt, für eine Umsatzübersicht könnten beispielsweise die Vertriebsumsätze der Mitarbeiter aus einer Excel-Tabelle, die relevanten Kunden- und Umsatzdaten aus den operativen Systemen sowie die detaillierten Produktbeschreibungen aus einer Produktdatenbank benötigt werden. Der Prozess der Extraktion der Daten aus unterschiedlichen Quellen, die Transformation der Daten in das Zielformat (z.b. einheitliches Datumsformat, unternehmensweite Kostenstellennummern oder zentrale Produktnummern) und das Laden der Daten in die Zieldatenbank (Data-Warehouse) erfolgt meist automatisch mit Hilfe einer ETL-Anwendung (Extraction, Transformation, Load). Sind die Daten im Data-Warehouse vorhanden, können die für das Berichtswesen benötigten Auswertungen eingerichtet werden. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, eine Umsatzüber- ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm 8

9 BI-Prozess sicht so flexibel zu gestalten, dass die Umsatzzahlen konsolidiert nach Vertriebsmitarbeiter, Regionen, Kunden, Produkten oder auch nach Datum angezeigt werden können. Zum Schluss müssen die Kennzahlen und Informationen in Form von Berichten dargestellt werden. Dazu werden die im BI-System vorhandenen Reporting-Tools verwendet, mit denen je nach Anforderung die Informationen in Tabellen oder Diagrammen abgebildet werden können. Die Ausgabe der Berichte kann beispielsweise über Excel, HTML-Seiten, PDF, Dashboards und viele weitere Formate erfolgen. ra2 studio - Fotolia.com ETL (Extraction, Transformation, Load): Unter ETL versteht man einen Prozess, bei dem relevante Daten aus einem oder mehreren Systemen in das entsprechende Format und die Struktur einer Zieldatenbank (meist Data Warehouse) transformiert und geladen werden. Typische Transformationen können die Datumsformatierung oder die Umrechnung von Maßeinheiten sein. Auch die Anreicherung von Daten wie beispielsweise Schufa-Auskunftsdaten fallen in diesen Bereich. Data Warehouse: Ein Data Warehouse ist eine Datenbank, in der Daten aus unterschiedlichen Systemen in einem definierten, einheitlichen Format gespeichert werden. Dies ermöglicht einen einheitlichen Zugriff auf Daten, die für Analysen benutzt werden können. Dashboards: In einem Dashboard werden Informationen und Kennzahlen in verdichteter, meist grafischer Form dargestellt. Somit können die wichtigsten Informationen auf einen Blick erfasst werden. 9

10 Vorteile von BI Vorteile durch den Einsatz von BI Die aus den Fragen gewonnenen Informationen zeigen die aktuelle Situation. Ist eine Verbesserung dieses Ist-Zustands gewünscht oder notwendig, sollte zunächst ein konkretes Ziel (z. B. Umsatzsteigerung) festgelegt werden. Anschließend können konkrete Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden. Überlegungen dazu können beispielsweise die Ausweitung oder Schließung bestehender Vertriebskanäle, der Aufbau neuer Vertriebskanäle oder die Änderung des Produktangebotes innerhalb der Vertriebskanäle sein. Zusammenhänge erkennen Yabresse - Fotolia.com Mit einem BI-System können aus dem vorhandenen Datenbestand die relevanten Daten herausgefiltert, mit anderen Daten in Beziehung gebracht und dargestellt werden. Wichtig ist, dass sie möglichst aktuell, richtig und vollständig sind und dass das System die Möglichkeit bietet, die Daten beliebig miteinander in Beziehung zu setzen. Mit diesen Voraussetzungen können Entscheider mit geringem Aufwand unterschiedliche Analysen erstellen, um so ein möglichst genaues Bild des Ist-Zustandes zu bekommen. Für die Betrachtung der Vertriebskanäle zum Beispiel könnten folgende Fragestellungen interessant sein: Welche Vertriebskanäle werden aktuell genutzt? Über welche Vertriebskanäle werden welche Produkte verkauft? Wie hoch ist der Umsatz in den genutzten Vertriebskanälen? Wie hoch sind die Vertriebskosten in den genutzten Vertriebskanälen? Welche Kunden haben den höchsten Umsatz? Über welchen Vertriebskanal werden diese Kunden angesprochen? Welche Produkte verkaufen sich am besten? Welche Produkte bringen den höchsten Gewinn? Wie hat sich der Umsatz pro Vertriebskanal in den letzten Monaten, Quartalen, Jahren entwickelt? Nach der Umsetzung der Maßnahmen sollten die gesetzten Ziele regelmäßig überprüft werden, damit bei Abweichungen schnell reagiert werden kann. Durch dieses Vorgehen können Reaktionsfähigkeit und Effektivität von Unternehmen gesteigert werden. Einheitliche Nutzung von Kennzahlen Häufig werden Kennzahlen selbst innerhalb eines Unternehmens unterschiedlich verstanden und verwendet. So kann es beispielsweise sein, dass die Vertriebsabteilung ihre Umsatzprognose basierend auf den zukünftigen offenen Angeboten erstellt, wohingegen die Controlling-Abteilung eine Schätzung anhand der tatsächlichen Umsatzzahlen des vergangenen Jahres festlegt. Jede Definition für sich kann sinnvoll sein; werden aber beide Werte im Unternehmen als Umsatzprognose geführt, sind Diskussionen und Missverständnisse vorprogrammiert. Bei der Einführung von BI wird ein Prozess in Gang gesetzt, der die Vereinheitlichung, Festlegung und Nutzung von Kennzahlen vorantreibt. Geringere Fehleranfälligkeit Das manuelle Sammeln, Vereinheitlichen und Aufbereiten der Daten kann sehr komplex sein. Besonders die Anbindung vieler Datenquellen und/oder einer großen Menge an Daten macht es den Anwendern schwer, die Daten fehlerfrei zu verarbeiten. Mit Hilfe von BI-Tools wird der gesamte Prozess automatisiert und ist deshalb nicht mehr so fehleranfällig und zeitintensiv. 10

11 Vorteile von BI Größere Verlässlichkeit Die Daten aktuell und in sich schlüssig zu halten, ist zeitaufwendig. Aber gerade aktuelle und konsistente, in sich logische Daten sind die Voraussetzungen für verlässliche Analysen und Informationen. Mit BI-Tools können Prozesse definiert werden, die im Prinzip auf Knopfdruck immer gleich ablaufen und aktuelle Daten zur Verfügung stellen. Komfortablere Analysen Business-Intelligence-Tools bieten die Möglichkeit, die Daten einfach und übersichtlich aufzubereiten. Tabellen oder Grafiken sind ohne großen Aufwand realisierbar. Die zeitaufwendige manuelle Aufbereitung der Daten entfällt. Aussagekräftigere Analysen Business-Intelligence-Tools sind in der Lage, eine große Menge an Daten zu verarbeiten. Je mehr Daten in eine Analyse einfließen, umso genauer und detaillierter ist die Analyse. Aber auch andere Informationen, die bisher nur schwierig auszuwerten waren, können als neue Datenquellen dienen. So kann beispielsweise das Online-Verhalten der Kunden auf Ihrer Webseite oder Ihrem Online-Shop als neue Datenquelle dienen, um eine möglichst detaillierte Analyse des Kundenverhaltens durchzuführen. Tagesaktuelle Analysen Die manuelle Datenbereitstellung kostet sehr viel Zeit. Häufig werden deshalb nur zu bestimmten Zeiten wie am Monatsanfang die Daten des vergangenen Monats gesammelt, zusammengeführt und ausgewertet. In BI-Systemen werden die notwendigen Prozesse einmal definiert und die Ergebnisse dann auf Knopfdruck abgerufen. Analysten können so ohne manuelle Aufbereitung auf tagesaktuelle Daten zugreifen und haben mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit, die Datenanalyse

12 BI-Systeme BI-Systeme Excel und mehr In der täglichen Arbeit wird oft Excel für die Erstellung von Analysen und Reports verwendet. Dies liegt hauptsächlich an der hohen Bedienerfreundlichkeit und den zahlreichen Tabellen-, Diagramm- und Formatierungsmöglichkeiten, die Excel bietet. Steigen allerdings die Anforderungen an ein Reporting-System, lohnt sich ein Blick auf spezielle BI-Systeme. Auf dem Markt gibt es viele Angebote in diesem Bereich. Sie reichen von kleinen (Teil-) Lösungen bis hin zur kompletten BI-Suite mit umfangreichen Funktionen. Aber nicht jedes Unternehmen benötigt gleich den kompletten Umfang einer Suite, die auch mit Kosten verbunden ist. Deshalb sollte man den BI-Markt etwas genauer betrachten, denn neben den kommerziellen Lösungen haben sich auch einige kostenlose Open-Source-Systeme etabliert. Kommerzielle Lösungen In den letzten Jahren hat im BI-Bereich eine Marktkonsolidierung stattgefunden. Große IT-Unternehmen wie SAP, IBM oder ORACLE haben sich Marktanteile im BI-Bereich durch die Übernahme von Unternehmen wie Business Objects, Cognos oder Hyperion gesichert. Eine konkrete Folge war die Überarbeitung und Neuausrichtung der jeweiligen BI-Software. Diese Systeme sind sehr umfangreich und bieten viele Funktionen. Open Source Lösungen Für den Mittelstand besonders interessant sind Open-Source-Lösungen, die eine immer größere Verbreitung gefunden haben. Inzwischen gibt es im Bereich BI viele Open-Source-Anbieter wie zum Beispiel JasperSoft, Pentaho, Palo oder SpagoBI. Diese Lösungen haben sich in den letzten Jahren von Teillösungen hin zu Komplettlösungen entwickelt und sind im Funktionsumfang kaum von etablierten BI-Systemen zu unterscheiden. Trotzdem sind sie modular aufgebaut, so dass einzelne Funktionen auch nachträglich installiert und verwendet werden können. Open-Source-Lösungen haben den Vorteil, dass sie in der Anschaffung keine Kosten verursachen und ohne Lizenzkosten genutzt werden können. Die Software ist per Download erhältlich und kann frei verwendet werden. Selbst größere Firmen nutzen immer häufiger Open-Source-Systeme. Entscheidungsgrundlagen Die Entscheidung für ein bestimmtes BI-System hängt immer von den individuellen Anforderungen und Prioritäten ab. Diese sollten die Unternehmen möglichst schon vor einem konkreten Auswahlprozess für sich beantwortet haben. Folgende Fragen können dabei hilfreich sein: Wird ein Komplettpakt benötigt oder genügt eine Teillösung der BI-Funktionalitäten? Wie viele Ressourcen (Zeit, Geld, Personal) können im Unternehmen dafür eingesetzt werden? Ist Support wichtiger als die zu erwartenden Kosten? Wie viele Mitarbeiter werden mit dem System arbeiten? Soll das System erweiterbar sein? Welche Datenmengen liegen vor? Welche Auswertungen sollen erstellt werden? Wie aktuell sollen die Daten vorgehalten werden? 12

13 BI-Systeme Beispiel Dashboard Pentaho Mit der Lösung des Software-Anbieters Pentaho lassen sich über einen visuellen Editor die jeweiligen ETL-Prozesse ohne Programmieraufwand erstellen. Hierzu wählt man die jeweiligen Bausteine aus und platziert sie per Drag & Drop auf der Arbeitsfläche. Als Quelldateien werden neben CSV- oder Textdateien alle gängigen Datenbanksysteme unterstützt. Auch Schnittstellen zu SAS, SAP oder Google Analytics stehen zur Verfügung. Mit dem Report Designer von Pentaho können anschließend Berichte oder Dashboards erstellt werden. Über einen grafischen Editor können auch hier die Berichte ohne großen Programmieraufwand erstellt und an beliebige Anforderungen angepasst werden. Eine Möglichkeit, wie der Umsatz dargestellt werden kann, sehen Sie im folgenden Screenshot. ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm 13 13

14 Handlungsempfehlungen Wie können Sie starten? Wenn Sie eine BI-Lösung für Ihr Unternehmen planen, sollten Sie einige Punkte beachten: Zunächst sollte eine möglichst genaue Planung stattfinden. Dazu gehören die Definitionsphase (Soll-Analyse) und die Überprüfung der Ausgangssituation (Ist-Analyse). Die Zielsetzung sollte an den Unternehmensinteressen ausgerichtet sein und festlegen, was mit Business Intelligence erreicht werden soll. Dementsprechend sollten die fachlichen und technischen Anforderungen an ein BI-System ermittelt und anschließend in detaillierten Fragestellungen konkretisiert werden. Bei der Ist-Analyse werden die Daten gesammelt und überprüft, ohne jedoch schon in der Definitionsphase zu sehr ins Detail zu gehen. Um einen möglichst hohen Nutzen aus Ihrem BI-Werkzeug ziehen zu können, sollten Sie bei der Softwareauswahl verschiedene Tools miteinander vergleichen. Nur so können Sie sicherstellen, dass die Funktionalität Ihren Anforderungen entspricht. Für die Umsetzungsphase sollten die Prioritäten z.b. nach Kosten und Nutzen festgelegt werden. Mit einer schrittweisen Vorgehensweise entstehen frühzeitig erste Ergebnisse. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können in die Planung und Durchführung weitergehender Anwendungen einfließen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kann es sinnvoll sein, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Dienstleister können Ihnen bei Ihrem Vorhaben, ein BI-System zu erstellen, wertvolle Hilfe leisten. Grundsätzlich sollten durch Business Intelligence unternehmensweite Zusammenhänge deutlich werden, so dass Transparenz geschaffen werden kann. Insellösungen sollten möglichst vermieden werden. Definitionsphase (Soll-Analyse) Festlegung der Zielsetzung (z.b. mehr Transparenz) Bestimmung der Anforderungen (z.b. Auswertung von Umsätzen, Kosten usw.) Konkretisierung der Fragestellungen (z.b. Umsatzauswertungen nach Vertriebsmitarbeiter) Ausgangssituation prüfen (Ist-Analyse) Erfassung von Datenquellen und Daten (welche Datenquellen und Daten liegen vor?) Abgleich von vorhandenen Attributen und den benötigten Informationen (z.b. sind die benötigten Attribute Produkt, Umsatz, Vertriebsmitarbeiter in den Datenquellen vorhanden?) Prüfung von Datenformat und Qualität der Daten (in welchem Format und in welcher Qualität liegen die Daten vor?) Softwareauswahl Auswahl von geeigneten BI-Werkzeugen (Open Source oder kommerzielle Tools) Umsetzungsphase - Festlegung der Prioritäten (z.b. Kosten, Nutzen, Benutzerfreundlichkeit usw.) - Starten mit einfachen Auswertungen - Schrittweise Umsetzung - Planung weitergehender Auswertungen Beraterauswahl Gegebenenfalls Hinzuziehen von Dienstleistern 14

15 fotogestoeber - Fotolia.com Fazit Es gibt viele Gründe, sich mit Business Intelligence zu beschäftigen. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass Sie Transparenz über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erhalten und Ihre Entscheidungen somit auf präzisen Informationen basieren. Richtig eingesetzt, können Sie mit Business Intelligence Schwachstellen erkennen, Ursachen analysieren und Ihr Unternehmen gezielter steuern. Die Einstiegshürde für Business Intelligence ist mittlerweile sehr gering. Open Source Tools stellen eine gute Alternative zu den kommerziel- len Angeboten dar. Gerade für BI-Neulinge sind die voll funktionsfähigen Open Source BI-Werkzeuge eine Möglichkeit, unkompliziert und ohne hohe Kosten in das Thema einzusteigen. Grundsätzlich sollte sich jedes Unternehmen mit Business Intelligence beschäftigen. Das Ziel sollte sein, alle vorhandenen Daten so aufzubereiten, dass aus diesen Zahlen Informationen abgeleitet werden können, die dann als strategische Grundlage dienen und im Idealfall zu den richtigen Entscheidungen führen. 15

16 Yuri Arcurs - Fotolia.com ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Der ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm ist Teil der Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen, die im Rahmen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen in der Wirtschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mittelstand-Digital setzt sich zusammen aus den Förderinitiativen ekompetenz-netzwerk für Unternehmen mit 38 ebusiness-lotsen, estandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern mit derzeit 16 Förderprojekten, und Einfach intuitiv Usability für den Mittelstand mit zurzeit 13 Förderprojekten. Weitere Informationen finden Sie unter 16

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