Dritter Rundbrief aus Costa Rica

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dritter Rundbrief aus Costa Rica"

Transkript

1 Dritter Rundbrief aus Costa Rica von Björn Max Mohr

2 Name: Björn Max Mohr Projekt: CTP Upala Land: Costa Rica Dauer: Juli 2011 September 2012 Inhalt 1. Jede Menge Rummel 2. Nachhilfe im Colegio 3. Positiver Rassismus 4. Schüler des CTP Upala 5. Besuch aus Deutschland Liebe Unterstützer, liebe Familie und Freunde, liebe EireneGemeinschaft, über mir bricht gerade der heftigste Regen seit Monaten herein und prasselt auf das Wellblechdach meines Hauses. Die Trockenzeit ist offiziell vorbei. Von den letzten vier heißen, und regenarmen Monaten möchte ich nun erzählen. Ich bin leider etwas zu spät mit meinem dritten Rundbrief, was aber wirklich nur daran liegt, dass ich zur Zeit echt beschäftigt bin! In meinen Berichten muss ich immer sehr allgemein schildern, dieses Mal möchte ich dieses Mal einige meiner Schüler speziell vorstellen, denn sie sind mindestens genauso verschieden und facettenreich, wie junge Menschen in Deutschland. Liebe Grüße an alle und nun viel Vergnügen beim lesen! Björn Bilder Deckseite: Der Wasserfall des Río Celeste ( Himmelblauer Fluss )(oben), Orchideenzucht im Colegio (links), Englisch-Einzelnunterricht (mitte), Surfen am Pazifikstrand (rechts) 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

3 Jede Menge Rummel Das neue Schuljahr begann stürmisch zumindest für mich. Die französischen Praktikanten, mit denen ich zusammen wohne, waren noch nicht abgereist, als Anfang Februar ihre Nachfolger ankamen. So waren es zwischenzeitlich sechs Franzosen bei uns im Haus. Es wurde einige Wilkommens- Geburtstags- und Abschiedsfeste gefeiert und dabei viel lecker gekocht. Ein bisschen schwierig wurde es mit der Sprache, denn einige Neuankömmlinge sprachen noch kein Spanisch. Echten Rummel gab es auch, denn im März wurden in Upala und umliegenden Orten Stadtfeste veranstaltet. Das heißt vor allem Rodeoreiten und Karaoke singen unter freiem Himmel. Alle Bars ziehen dann in ein Zelt auf der Festwiese um, dazu gibt es Fahrgeschäffte und viele Leckereien, wie etwa Churros. Der wichtigste Teil ist aber wohl der Ball der jeden Abend im großen Salon (eine Sporthalle mit Tribüne) stattfindet. Dort finden sich Pärchen zu Salsa, Cumbia und Merengue, zwischendurch gibt es auch Reggaeton und Elektro. Not-Fütterung der acht Hundebabies mit Kuhmilch Dann bekamen wir auch noch tierischen Zuwachs bei uns zuhause. Ungefähr gleichzeitig gebaren die Katze und eine Hündin des Hauses Junge, sodass sich die Anzahl der Haustiere vervierfachte. Die vergangenen drei Monate stolzierten viele kleine Hunde und Katzen durchs Haus und sorgten für viel Arbeit, bis sie dann nach und nach verschenkt wurden. Der Vater war jeweils ein Straßentier, davon gibt es leider sehr viele in Costa Rica. Ich wurde leider schon einige Male Zeuge von Gewalt oder Misshandlungen von Haus- oder Straßentieren. Geschlagene Hunde oder ausgesetzte Katzenbabys sind leider keine Seltenheit. Allerdings gibt es hier auch kein Tierheim in Upala wo man diese Hunde und Katzen unterbringen könnte und viele Tiere laufen frei herum, sodass sie sich

4 ungehindert vermehren. Nachhilfe im Colegio Im Februar schickte mir meine Koordinatorin von Eirene einen Artikel aus einer costaricanischen Zeitung, der das Fehlen von Nachhilfeangeboten im Land mournierte. Demnach würden viele Schüler ihren Abschluss deshalb nicht erreichen, weil es nur wenige Möglichkeiten gibt, außerhalb des Unterrichts an einem problematischen Fach zu arbeiten. Den Lehrern fehlt meist die Zeit für Extra- oder Einzelunterricht und private Anbieter sind selten. Meine Vorgänger hatten bereits mit verschiedenen Nachhilfeangeboten auf sich aufmerksam gemacht und ich hatte schon länger versucht etwas ähnliches zu organisieren. Im März konnte ich dann endlich einzelnen Schülern im Fach Englisch unter die Arme greifen. Dabei handelte es sich um ein spezielles Projekt, denn die beiden Schüler von 15 und 17 Jahren hatten einige Preise bei den örtlichen und nationalen Austragungen eines Wissenschaftswettberbs gewonnen und waren darauf zu einem weiteren Wettbewerb in Houston, USA eingeladen worden. Dort würden sie mit ihrem Projekt nicht nur ihre Schule sondern auch ihr Land repräsentieren. Ihr Englisch reichte jedoch kaum für eine einfache Konversation. Deshalb bat man mich und eine der französischen Praktikantinnen, den beiden intensiven Einzelunterricht in Englisch zu geben und mit ihnen ihre Präsentation vorzubereiten. Zwei Monate lang feilten wir so rund 20 Stunden in der Woche, neben oder an Stelle des regulären Unterrichts an ihrem Englisch. Für die beiden war es eine große Anstrengung, die sich aber sicherlich gelohnt hat. Neben dem einzigartigen Erlebnis der Reise und des Austauschs mit Schülern aus aller Welt, gewannen die beiden eine Ehrenhafte Erwähnung. Im Mai begann ich dann gemeinsam mit der Französin eine Mathe-Nachhilfe, die nach der regulären Schulzeit stattfindet. Der Mathe-Lehrer berichtete, dass viele Schüler der Abschlussklasse beim ersten Examen nicht gut abschnitten und ihnen ein Durchfallen bei der abschließenden Prüfung drohe. Da das Konzept Nachhilfe nicht sehr verbreitet ist, war es zunächst nicht leicht es zu organisieren. Immerhin gibt es rund 90 Schüler und wir sind nur zu zweit. Es war auch fraglich ob überhaupt Schüler bereit sind nach acht Stunden Schule am Abend noch zwei Stunden Mathe zu üben, zumal einige viele Kilometer entfernt auf dem Land wohnen. Doch die Beteiligung war bislang überraschend gut und auch die Motivation der Schüler ist deutlich zu spüren. Mir macht etwas Sorge, dass einige Schüler nicht kommen können, weil spät kein Bus mehr fährt. Es wäre aber leider auch nicht möglich alle 90 Schüler einmal in der Woche zu haben. Mein Ziel ist natürlich den Schülern die kommen beim Abschluss zu unterstützen, denn einige sind in diesem Jahr schon bei ihrem dritten Anlauf. Etwas überrascht hat mich doch, wie viel Spaß Nachhilfe einem doch macht (zumindest wenn man sie gibt). Man lernt seine Schüler viel besser kennen, weil sie weniger sind und nicht ständig unter dem Notendruck stehen. Ich möchte in den Wochen vor den Abschlussprüfungen im September ein ähnliches Angebot für Englisch bereitstellen. Wenn ich gerade von der Arbeit spreche, möchte ich auch mal von meinen anderen Tätigkeiten erzählen. Im Biolabor bin ich nach wie vor bei der Orchideenzucht beschäftigt. Das heißt der Bestand an künstlich gezüchteten Orchideen der Guada Morada, der Nationalblume soll erweitert werden. Ziel des Projektes ist, Schülern die künstliche Pflanzenzucht zu zeigen und größere Exemplare sollen zu Gunsten des Colegio verkauft werden. Außerdem wurde ich damit beauftragt Chili und Tomaten im Biofeld zu züchten. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

5 Dazu wurden mir ein paar Früchte in die Hand gedrückt, aus denen ich die Samen entfernen und pflanzen sollte. Nach nun drei Monaten ist die Peperoni schon 30 cm hoch und die Cherry-Tomaten tragen Früchte. Vier Monate alt und 30 cm groß: Biologisch angebaute Peperoni Bei Events im Colegio ( Muttertag, Nationalfeiertage, Die Woche der Verkehrssicherheit ) werde ich von meiner Tutorin immer wieder als Fotograf eingesetzt. Etwas das mir besonders viel Spaß macht. Die Bilder und Videos finden sich dann auch der Schulwebseite ctpupala.jimdo.com wieder. Einen Tag in der Woche bin auch in der Klasse mit behinderten oder lernbehinderten Schülern. Dort wird viel gebastelt, denn dabei können alle mitmachen, egal ob sie schreiben oder lesen können. Das genau bereitet nämlich die Schwierigkeit: Eine Klasse von 30 Schülern mit sehr unterschiedlichen Niveaus. Einige können schon richtig schreiben, anderen fällt noch das sprechen schwer. Inidiviuelle Aufmerksamkeit ist da wichtig, doch oft verliere ich mich in dem Chaos das dort herrscht. Die meiste Zeit helfe ich derzeit aber im Englischunterricht, wo ich mich mit meinem costaricanischen Kollegen sehr gut ergänze. Er findet immer gute Wege mich im Unterricht einzubringen, bzw. hilft mir eigene Ideen umzusetzen. Dabei lerne ich von ihm viel über das lehren und er kann durch mich sein Englisch aufbessern. Der Englischunterricht ist auch meine Tätigkeit mit der meisten Kontiunität hier. Leider fallen insgesamt recht häufig Stunden aus, oder man ist durch andere Aktivitäten von der Arbeit abgehalten. Grund dafür ist aber auch die Einstellung der Menschen. Allgemein gilt eher: Lieber mache ich mir keinen Stress, als das ich etwas pünktlich abliefere. Für deutsche Ohren klingt das zunächst wie Faulheit, doch für mich steht das für ein anderes Menschenbild. Man ist eben keine Maschine die immer pünktlich und qualitativ hochwertig

6 abliefern muss, sondern zu allererst ist man ein Menschen, der Fehler macht und auch ein Privatleben hat. Deshalb erlebt man es hier auch selten, dass jemand für Unzuverlässigkeit kritisiert wird. Man ist toleranter gegenüber den Fehlern anderer. Außerdem wird die Arbeit hier immer sehr positiv betrachtet. Während ich in Deutschland eher eine Suche nach Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten gewohnt bin, zählen hier mehr die Dinge die funktioniert haben. Ich habe mich umgehört: Das Burnout-Syndrom ist hier nicht sehr bekannt. Positiver Rassismus Als Europäer, vor allem aber als Weißer erfahre hier in Costa Rica einen positiven Rassismus. Diese Bezeichnung ist aus gutem Grund in Anführungszeichen gestellt, denn eigentlich ist er genauso ungerecht und benachteiligend wie der herrkömmliche Rassismus, bloß das ich in diesem Fall bevorzugt werde. Da das im Gegenzug natürlich bedeutet das andere schlechter behandelt werden, kann diesem Phänomen objektiv betrachtet nichts positives abgewonnen werden. Es ist eine Beschönigung, dessen was geschieht. Ich möchte hier von einem Erlebnis erzählen, dass mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. An einem Sonntag entschieden meine französischen Mitbewohner und ich uns dazu, einen spontanen Ausflug in eine südlich gelegene Stadt zu unternehmen. Schnell packten wir ein paar Sachen zusammen und setzten uns in den Bus. Nach einigen Kilometern hielt dieser an einem Polizeiposten an und ein Beamter stieg in den Bus Ausweiskontrolle. In Costa Rica ist es Pflicht immer ein Dokument mit sich zu führen, mit dem man sich ausweisen kann. Da Upala an der Nordgrenze zu Nicaragua liegt, gibt es solche Kontrollen häufiger, um Einwanderer ohne Dokumente auf ihrer Reise ins Innere des Landes abzufangen. In meinem Fall wäre das ein Reisepass gewesen, oder zumindest eine Kopie, doch ich hatte beides vergessen. Genauso ging es meinen Mitreisenden, eine unangenehme, wenn nicht gefährliche Situation. Als der Polizist mich wiederholt aufforderte, ihm irgendeinen Auweis vorzuzeigen wurde ich nervös, suchte in meinem Rucksack nach etwas Brauchbarem dabei wusste ich genau meine Papiere zuhause liegen lassen zu haben. Er zog erst einmal weiter, um die anderen Gäste zu überprüfen. Ich tauschte fürchtende Blicke mit den Französinnen, während weiter hinten im Bus eine weitere Frau keine Papiere vorweisen konnte. Der Polizist fragte uns erneut, als wir versicherten nichts dabei zu haben überlegte er kurz und gab uns dann eine ernste Verwarnung. Beim nächsten Mal nehmt ihr eure Dokumente mit, sonst werdet ihr mitgenommen! war der ungefähre Wortlaut. Die Frau, welche dem Augenschein nach aus der Region stammte, bekam keine zweite Chance und wurde mehrfach gefragt ob sie aus Nicaragua stamme und dann aus dem Bus geführt. Den Rest der Fahrt begleitete mich das bedrückende Gefühl, Unrecht getan zu haben, denn das Richtige wäre wohl gewesen, dass die Polizei uns ebenfalls verhaftet. Der Grund für diese Bevorzugung von Weißen lässt sich oberflächlich damit begründen, dass beinahe alle Touristen sind, die bekanntermaßen eine Menge Geld haben und ins Land bringen. Doch auch durch die Freiwilligen oder Gastarbeiter aus den USA und Europa hinterlassen ein verzerrtes Bild von Weißen. Schließlich sind es meist sehr gut ausgebildete und/oder reiche Menschen die nach Costa Rica kommen. Da kaum jemand von hier in unsere Länder reist, bleibt der Eindruck, bei uns könnten alle mehrere Fremdsprachen fließend sprechen und sich mehrmals im Jahr ein Flugticket um die halbe Welt leisten. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

7 Die Schüler des CTP Upala Die Menschen hier in Costa Rica sind genauso vielfältig, wie überall auf der Welt. Deshalb möchte ich einige meiner Schüler am Colegio einmal vorstellen ( die Namen wurden geändert). Claudia Araya ist 15 Jahre alt und in der zehnten Klasse. Sie hat die Fachrichtung Tourismus gewählt, das heißt ihre wichtigsten Fächer sind Gastronomie, Hotelmanagement und Erdkunde. Ein wichtiger Teil ihres Unterrichts ist auf Englisch, aber das stört sie wenig, denn sie ist sehr sprachbegeistert. Außerhalb der Schule lässt sie sich von einer Freiwilligen Japanisch-Unterricht geben. Überhaupt fasziniert sie Asien, am meisten Südkorea. Ihre Lieblingsmusik ist K-Pop (koreanische Popmusik). Man sieht sie häufig mit ihrem Smartphone auf dem Schulgelände, meistens hört sie gerade Musik, oder nutzt die Übersetzer-App um neue Vokabeln zu lernen. In der Tourismus-Branche will sie später eigentlich nicht arbeiten. Ihr Traumjob ist Marketing-Managerin in einer größeren Firma, am liebsten mit englischsprachigen Kollegen. Sie ist schon einmal in die USA gereist und war ganz begeistert davon, wie groß alles war das Essen, die Autos und die Gebäude. Ihre Eltern sind geschieden, der Vater wohnt in der Hauptstadt und die Mutter hier im kleinen Upala. So sagt Claudia, hat sie zwei sehr unterschiedliche Zuhause. Ausnahmsweise ohne Uniform - Schüler des C.T.P.

8 Deylin Murillo ist 17 Jahre und geht in die 12. Klasse. Das bedeutet sie wird im September ihre Abschlussprüfungen für das Bachillerato schreiben. Dann hat sie den höchsten Schulabschluss, den es in Costa Rica gibt und noch dazu erste berufliche Fähigkeiten erworben. In ihrem Fall ist das etwas ganz besonders, denn sie ist seit ihrer Geburt blind. Sie beherrscht deshalb die Blindenschrift, welche sie in der Hellen Keller-Schule in San José gelernt hat. Diese wird von der gleichnamigen US-amerikanischen Stiftung finanziert und Deylin besucht sie bis heute noch etwa einmal im Monat. Besonders ausgeprägt ist das Gehör von Deylin. Das erklärt für mich, warum ihr Englisch besser ist als, jenes ihrer Mitschüler. Eines ihrer Hobbies ist singen. Seit sie in der sechsten Klasse auf das Colegio kam hat sie jedes Jahr auf dem Festival de las Artes gesungen allein, vor mehreren hundert Menschen. Keylor Velásquez ist mit 17 Jahren einer der älteren seiner Klasse. Er ist in der Zehnten, wo die meisten 15 Jahre alt sind. Doch Keylor hat sich zwischendurch eine Auszeit genommen und sich zur neunten Klasse einfach nicht erneut matrikuliert. In dem Jahr arbeitete auf dem Bauernhof seines Vaters, denn der brauchte ihn. Es war eine angenehme Pause vom Lernen. Die neunte musste er dann wiederholen, aber das stört ihn nicht weiter - hauptsache er schafft seinen Abschluss. Seine Spezialität ist Agroecología, also Umweltkunde und Umweltschutz. Sein Lieblingsfach ist Mathe, da hilft er seinen Mitschülern gerne. Nach dem Colegio will er erstmal wieder für seinen Vater arbeiten, ob er irgendwann studieren will, weiß er noch nicht. Keylor's Spitzname an der Schule ist übrigens Igel, denn er hat seit jeher eine stachelig hochgegelte Frisur. Besuch aus Deutschland Im April verdoppelte sich die Anzahl der deutschen Bevölkerung in Upala. Mein Freund Jannis kam aus Deutschland angereist, um meine derzeitige Heimat kennen zu lernen und dessen hervorragende Eigenschaften als Urlaubsort auszukosten. Wir bereisten die Highlights des Landes, wobei ihm die Karibikküste am meisten gefallen zu haben scheint. Außerdem nutzen wir die Gelegenheit um Surfen zu lernen und ihm wurden einige Schritte des Salsa beigebracht. Während er in Upala war kochten wir gemeinsam mit meinen Freunden hier, sangen Karaoke und konnten ihnen so manches deutsches Kartenspiel, sowie Flunkyball zeigen. Zu zweit ist es eben deutlich einfacher so etwas zu organisieren und etwas deutsche Kultur zu präsentieren, finde ich. Mir ist aufgefallen, dass das bislang etwas unter den Tisch gefallen ist. Ich habe zwar sehr viel über Costa Rica gelernt, dabei aber meine eigene Heimat nicht annähernd so umfangreich präsentiert, wie ich das gerne tun würde. Ich finde das ist ein gutes Ziel für meine letzten Monate hier in Upala. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

9 Das deutsch-französische und costaricanisch-deutsche Team beim Flunkyball Gleichzeitig war es eine interessante Erfahrung, einem Freund aus Deutschland Costa Rica, mein Umfeld und meine Arbeit zu zeigen. Viele Dinge an die ich mich nach einem halben Jahr gewöhnt hatte und schon selbstverständlich wurden, erschienen ihm fremd und eigenartig. So konnte ich etwa auf der Halbzeit meiner Zeit hier einmal einen Rückblick wagen und alles aus einem kritischen Blickwinkel betrachten. Doch auch so manch positive Seite dieses Landes hatte ich im Alltag vergessen. Besonders gegen Ende seines Aufenthalts kam bei mir jedoch auch Heimweh auf. Mit ihm kam jemand sehr vertrautes und ein Stück deutsche Kultur ins ferne Costa Rica, beides fehlt mir doch etwas. Fast fertig! Wir sind am Ende meines dritten Rundbriefs, danke für das Durchhaltevermögen. Wer noch mehr möchte, kann gerne auf mein Blog schauen oder mir schreiben! An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei meinen Unterstützern, die mir diese wunderbaren Erfahrungen möglich machen, sowie dem Eirene-Team, das sich um mich kümmert und natürlich Freunden und Familie, die mich auf andere Art unterstützen. Meinen vierten und letzten Rundbriefs werden ich wohl im September veröffentlichen, im selben Monat kehre ich auch nach Deutschland zurück.

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde,

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde, . Neues aus Burma 23. Februar 2015 Liebe Projekt- Burma Freunde, Kennen Sie das? Das neue Jahr ist noch keine 8 Wochen alt, da haben wir alle schon wieder alle Hände voll zu tun. Wir von Projekt Burma

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

RUNDBRIEF OKTOBER 2015

RUNDBRIEF OKTOBER 2015 RUNDBRIEF OKTOBER 2015 Hola a todos (hallo alle zusammen), und schon ist wieder ein Monat ins Land gegangen und ich fühle mich einfach super wohl im Land der Inkas. Was die Schule betrifft stand der Monat

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

»Ich mag keinen Kaffee«, stieß Max hervor und schaute ärgerlich in den Boden. Fräulein Amalie stellte sich taubstumm und lächelte weiter.

»Ich mag keinen Kaffee«, stieß Max hervor und schaute ärgerlich in den Boden. Fräulein Amalie stellte sich taubstumm und lächelte weiter. »Ich mag keinen Kaffee«, stieß Max hervor und schaute ärgerlich in den Boden. Fräulein Amalie stellte sich taubstumm und lächelte weiter. Sie führte uns hinter das mit Efeu bewachsene Pfarrhaus, wo der

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Arbeit möglich machen!

Arbeit möglich machen! Arbeit möglich machen! Alle Menschen mit Behinderung müssen arbeiten können. Darum geht es in diesem Heft! Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Arbeit Für alle Menschen mit und ohne Behinderung ist

Mehr

RUNDBRIEF AUGUST 2015

RUNDBRIEF AUGUST 2015 RUNDBRIEF AUGUST 2015 -Lena Fritzsche- HOLA LIEBER FÖRDERKREIS, nachdem ich jetzt tagelang handylos und ohne Internetanschluss war (ja, so was geht, und zwar ganz gut) habe ich es nun geschafft, mich wieder

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Madrid, Spanien Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und liegt in der gleichnamigen Autonomen Gemeinschaft,

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Meine Zeit in Istanbul begann am 08. September. Ich fuhr mit zwei Freunden, die auch beide ein Auslandssemester in Istanbul vor sich hatten, mit dem Auto in die Türkei.

Mehr

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak 1. Quartalsbericht Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak Als ich mit den ca. 40 anderen deutschen Austauschschülern in Quito ankam, wurde mir bewusst, dass es nur noch ein halbstündiger Flug war, bis ich in

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Verliebt in die Stille

Verliebt in die Stille Verliebt in die Stille Es gefällt ihm hier. Kurt und Angela Klotzbücher aus Deutschland sind nun schon zum zweiten Mal Gäste auf Sjöbakken und versichern, auch nächsten Sommer wieder zu kommen. Sie kommen

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr