Dritter Rundbrief aus Costa Rica

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dritter Rundbrief aus Costa Rica"

Transkript

1 Dritter Rundbrief aus Costa Rica von Björn Max Mohr

2 Name: Björn Max Mohr Projekt: CTP Upala Land: Costa Rica Dauer: Juli 2011 September 2012 Inhalt 1. Jede Menge Rummel 2. Nachhilfe im Colegio 3. Positiver Rassismus 4. Schüler des CTP Upala 5. Besuch aus Deutschland Liebe Unterstützer, liebe Familie und Freunde, liebe EireneGemeinschaft, über mir bricht gerade der heftigste Regen seit Monaten herein und prasselt auf das Wellblechdach meines Hauses. Die Trockenzeit ist offiziell vorbei. Von den letzten vier heißen, und regenarmen Monaten möchte ich nun erzählen. Ich bin leider etwas zu spät mit meinem dritten Rundbrief, was aber wirklich nur daran liegt, dass ich zur Zeit echt beschäftigt bin! In meinen Berichten muss ich immer sehr allgemein schildern, dieses Mal möchte ich dieses Mal einige meiner Schüler speziell vorstellen, denn sie sind mindestens genauso verschieden und facettenreich, wie junge Menschen in Deutschland. Liebe Grüße an alle und nun viel Vergnügen beim lesen! Björn Bilder Deckseite: Der Wasserfall des Río Celeste ( Himmelblauer Fluss )(oben), Orchideenzucht im Colegio (links), Englisch-Einzelnunterricht (mitte), Surfen am Pazifikstrand (rechts) 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

3 Jede Menge Rummel Das neue Schuljahr begann stürmisch zumindest für mich. Die französischen Praktikanten, mit denen ich zusammen wohne, waren noch nicht abgereist, als Anfang Februar ihre Nachfolger ankamen. So waren es zwischenzeitlich sechs Franzosen bei uns im Haus. Es wurde einige Wilkommens- Geburtstags- und Abschiedsfeste gefeiert und dabei viel lecker gekocht. Ein bisschen schwierig wurde es mit der Sprache, denn einige Neuankömmlinge sprachen noch kein Spanisch. Echten Rummel gab es auch, denn im März wurden in Upala und umliegenden Orten Stadtfeste veranstaltet. Das heißt vor allem Rodeoreiten und Karaoke singen unter freiem Himmel. Alle Bars ziehen dann in ein Zelt auf der Festwiese um, dazu gibt es Fahrgeschäffte und viele Leckereien, wie etwa Churros. Der wichtigste Teil ist aber wohl der Ball der jeden Abend im großen Salon (eine Sporthalle mit Tribüne) stattfindet. Dort finden sich Pärchen zu Salsa, Cumbia und Merengue, zwischendurch gibt es auch Reggaeton und Elektro. Not-Fütterung der acht Hundebabies mit Kuhmilch Dann bekamen wir auch noch tierischen Zuwachs bei uns zuhause. Ungefähr gleichzeitig gebaren die Katze und eine Hündin des Hauses Junge, sodass sich die Anzahl der Haustiere vervierfachte. Die vergangenen drei Monate stolzierten viele kleine Hunde und Katzen durchs Haus und sorgten für viel Arbeit, bis sie dann nach und nach verschenkt wurden. Der Vater war jeweils ein Straßentier, davon gibt es leider sehr viele in Costa Rica. Ich wurde leider schon einige Male Zeuge von Gewalt oder Misshandlungen von Haus- oder Straßentieren. Geschlagene Hunde oder ausgesetzte Katzenbabys sind leider keine Seltenheit. Allerdings gibt es hier auch kein Tierheim in Upala wo man diese Hunde und Katzen unterbringen könnte und viele Tiere laufen frei herum, sodass sie sich

4 ungehindert vermehren. Nachhilfe im Colegio Im Februar schickte mir meine Koordinatorin von Eirene einen Artikel aus einer costaricanischen Zeitung, der das Fehlen von Nachhilfeangeboten im Land mournierte. Demnach würden viele Schüler ihren Abschluss deshalb nicht erreichen, weil es nur wenige Möglichkeiten gibt, außerhalb des Unterrichts an einem problematischen Fach zu arbeiten. Den Lehrern fehlt meist die Zeit für Extra- oder Einzelunterricht und private Anbieter sind selten. Meine Vorgänger hatten bereits mit verschiedenen Nachhilfeangeboten auf sich aufmerksam gemacht und ich hatte schon länger versucht etwas ähnliches zu organisieren. Im März konnte ich dann endlich einzelnen Schülern im Fach Englisch unter die Arme greifen. Dabei handelte es sich um ein spezielles Projekt, denn die beiden Schüler von 15 und 17 Jahren hatten einige Preise bei den örtlichen und nationalen Austragungen eines Wissenschaftswettberbs gewonnen und waren darauf zu einem weiteren Wettbewerb in Houston, USA eingeladen worden. Dort würden sie mit ihrem Projekt nicht nur ihre Schule sondern auch ihr Land repräsentieren. Ihr Englisch reichte jedoch kaum für eine einfache Konversation. Deshalb bat man mich und eine der französischen Praktikantinnen, den beiden intensiven Einzelunterricht in Englisch zu geben und mit ihnen ihre Präsentation vorzubereiten. Zwei Monate lang feilten wir so rund 20 Stunden in der Woche, neben oder an Stelle des regulären Unterrichts an ihrem Englisch. Für die beiden war es eine große Anstrengung, die sich aber sicherlich gelohnt hat. Neben dem einzigartigen Erlebnis der Reise und des Austauschs mit Schülern aus aller Welt, gewannen die beiden eine Ehrenhafte Erwähnung. Im Mai begann ich dann gemeinsam mit der Französin eine Mathe-Nachhilfe, die nach der regulären Schulzeit stattfindet. Der Mathe-Lehrer berichtete, dass viele Schüler der Abschlussklasse beim ersten Examen nicht gut abschnitten und ihnen ein Durchfallen bei der abschließenden Prüfung drohe. Da das Konzept Nachhilfe nicht sehr verbreitet ist, war es zunächst nicht leicht es zu organisieren. Immerhin gibt es rund 90 Schüler und wir sind nur zu zweit. Es war auch fraglich ob überhaupt Schüler bereit sind nach acht Stunden Schule am Abend noch zwei Stunden Mathe zu üben, zumal einige viele Kilometer entfernt auf dem Land wohnen. Doch die Beteiligung war bislang überraschend gut und auch die Motivation der Schüler ist deutlich zu spüren. Mir macht etwas Sorge, dass einige Schüler nicht kommen können, weil spät kein Bus mehr fährt. Es wäre aber leider auch nicht möglich alle 90 Schüler einmal in der Woche zu haben. Mein Ziel ist natürlich den Schülern die kommen beim Abschluss zu unterstützen, denn einige sind in diesem Jahr schon bei ihrem dritten Anlauf. Etwas überrascht hat mich doch, wie viel Spaß Nachhilfe einem doch macht (zumindest wenn man sie gibt). Man lernt seine Schüler viel besser kennen, weil sie weniger sind und nicht ständig unter dem Notendruck stehen. Ich möchte in den Wochen vor den Abschlussprüfungen im September ein ähnliches Angebot für Englisch bereitstellen. Wenn ich gerade von der Arbeit spreche, möchte ich auch mal von meinen anderen Tätigkeiten erzählen. Im Biolabor bin ich nach wie vor bei der Orchideenzucht beschäftigt. Das heißt der Bestand an künstlich gezüchteten Orchideen der Guada Morada, der Nationalblume soll erweitert werden. Ziel des Projektes ist, Schülern die künstliche Pflanzenzucht zu zeigen und größere Exemplare sollen zu Gunsten des Colegio verkauft werden. Außerdem wurde ich damit beauftragt Chili und Tomaten im Biofeld zu züchten. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

5 Dazu wurden mir ein paar Früchte in die Hand gedrückt, aus denen ich die Samen entfernen und pflanzen sollte. Nach nun drei Monaten ist die Peperoni schon 30 cm hoch und die Cherry-Tomaten tragen Früchte. Vier Monate alt und 30 cm groß: Biologisch angebaute Peperoni Bei Events im Colegio ( Muttertag, Nationalfeiertage, Die Woche der Verkehrssicherheit ) werde ich von meiner Tutorin immer wieder als Fotograf eingesetzt. Etwas das mir besonders viel Spaß macht. Die Bilder und Videos finden sich dann auch der Schulwebseite ctpupala.jimdo.com wieder. Einen Tag in der Woche bin auch in der Klasse mit behinderten oder lernbehinderten Schülern. Dort wird viel gebastelt, denn dabei können alle mitmachen, egal ob sie schreiben oder lesen können. Das genau bereitet nämlich die Schwierigkeit: Eine Klasse von 30 Schülern mit sehr unterschiedlichen Niveaus. Einige können schon richtig schreiben, anderen fällt noch das sprechen schwer. Inidiviuelle Aufmerksamkeit ist da wichtig, doch oft verliere ich mich in dem Chaos das dort herrscht. Die meiste Zeit helfe ich derzeit aber im Englischunterricht, wo ich mich mit meinem costaricanischen Kollegen sehr gut ergänze. Er findet immer gute Wege mich im Unterricht einzubringen, bzw. hilft mir eigene Ideen umzusetzen. Dabei lerne ich von ihm viel über das lehren und er kann durch mich sein Englisch aufbessern. Der Englischunterricht ist auch meine Tätigkeit mit der meisten Kontiunität hier. Leider fallen insgesamt recht häufig Stunden aus, oder man ist durch andere Aktivitäten von der Arbeit abgehalten. Grund dafür ist aber auch die Einstellung der Menschen. Allgemein gilt eher: Lieber mache ich mir keinen Stress, als das ich etwas pünktlich abliefere. Für deutsche Ohren klingt das zunächst wie Faulheit, doch für mich steht das für ein anderes Menschenbild. Man ist eben keine Maschine die immer pünktlich und qualitativ hochwertig

6 abliefern muss, sondern zu allererst ist man ein Menschen, der Fehler macht und auch ein Privatleben hat. Deshalb erlebt man es hier auch selten, dass jemand für Unzuverlässigkeit kritisiert wird. Man ist toleranter gegenüber den Fehlern anderer. Außerdem wird die Arbeit hier immer sehr positiv betrachtet. Während ich in Deutschland eher eine Suche nach Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten gewohnt bin, zählen hier mehr die Dinge die funktioniert haben. Ich habe mich umgehört: Das Burnout-Syndrom ist hier nicht sehr bekannt. Positiver Rassismus Als Europäer, vor allem aber als Weißer erfahre hier in Costa Rica einen positiven Rassismus. Diese Bezeichnung ist aus gutem Grund in Anführungszeichen gestellt, denn eigentlich ist er genauso ungerecht und benachteiligend wie der herrkömmliche Rassismus, bloß das ich in diesem Fall bevorzugt werde. Da das im Gegenzug natürlich bedeutet das andere schlechter behandelt werden, kann diesem Phänomen objektiv betrachtet nichts positives abgewonnen werden. Es ist eine Beschönigung, dessen was geschieht. Ich möchte hier von einem Erlebnis erzählen, dass mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. An einem Sonntag entschieden meine französischen Mitbewohner und ich uns dazu, einen spontanen Ausflug in eine südlich gelegene Stadt zu unternehmen. Schnell packten wir ein paar Sachen zusammen und setzten uns in den Bus. Nach einigen Kilometern hielt dieser an einem Polizeiposten an und ein Beamter stieg in den Bus Ausweiskontrolle. In Costa Rica ist es Pflicht immer ein Dokument mit sich zu führen, mit dem man sich ausweisen kann. Da Upala an der Nordgrenze zu Nicaragua liegt, gibt es solche Kontrollen häufiger, um Einwanderer ohne Dokumente auf ihrer Reise ins Innere des Landes abzufangen. In meinem Fall wäre das ein Reisepass gewesen, oder zumindest eine Kopie, doch ich hatte beides vergessen. Genauso ging es meinen Mitreisenden, eine unangenehme, wenn nicht gefährliche Situation. Als der Polizist mich wiederholt aufforderte, ihm irgendeinen Auweis vorzuzeigen wurde ich nervös, suchte in meinem Rucksack nach etwas Brauchbarem dabei wusste ich genau meine Papiere zuhause liegen lassen zu haben. Er zog erst einmal weiter, um die anderen Gäste zu überprüfen. Ich tauschte fürchtende Blicke mit den Französinnen, während weiter hinten im Bus eine weitere Frau keine Papiere vorweisen konnte. Der Polizist fragte uns erneut, als wir versicherten nichts dabei zu haben überlegte er kurz und gab uns dann eine ernste Verwarnung. Beim nächsten Mal nehmt ihr eure Dokumente mit, sonst werdet ihr mitgenommen! war der ungefähre Wortlaut. Die Frau, welche dem Augenschein nach aus der Region stammte, bekam keine zweite Chance und wurde mehrfach gefragt ob sie aus Nicaragua stamme und dann aus dem Bus geführt. Den Rest der Fahrt begleitete mich das bedrückende Gefühl, Unrecht getan zu haben, denn das Richtige wäre wohl gewesen, dass die Polizei uns ebenfalls verhaftet. Der Grund für diese Bevorzugung von Weißen lässt sich oberflächlich damit begründen, dass beinahe alle Touristen sind, die bekanntermaßen eine Menge Geld haben und ins Land bringen. Doch auch durch die Freiwilligen oder Gastarbeiter aus den USA und Europa hinterlassen ein verzerrtes Bild von Weißen. Schließlich sind es meist sehr gut ausgebildete und/oder reiche Menschen die nach Costa Rica kommen. Da kaum jemand von hier in unsere Länder reist, bleibt der Eindruck, bei uns könnten alle mehrere Fremdsprachen fließend sprechen und sich mehrmals im Jahr ein Flugticket um die halbe Welt leisten. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

7 Die Schüler des CTP Upala Die Menschen hier in Costa Rica sind genauso vielfältig, wie überall auf der Welt. Deshalb möchte ich einige meiner Schüler am Colegio einmal vorstellen ( die Namen wurden geändert). Claudia Araya ist 15 Jahre alt und in der zehnten Klasse. Sie hat die Fachrichtung Tourismus gewählt, das heißt ihre wichtigsten Fächer sind Gastronomie, Hotelmanagement und Erdkunde. Ein wichtiger Teil ihres Unterrichts ist auf Englisch, aber das stört sie wenig, denn sie ist sehr sprachbegeistert. Außerhalb der Schule lässt sie sich von einer Freiwilligen Japanisch-Unterricht geben. Überhaupt fasziniert sie Asien, am meisten Südkorea. Ihre Lieblingsmusik ist K-Pop (koreanische Popmusik). Man sieht sie häufig mit ihrem Smartphone auf dem Schulgelände, meistens hört sie gerade Musik, oder nutzt die Übersetzer-App um neue Vokabeln zu lernen. In der Tourismus-Branche will sie später eigentlich nicht arbeiten. Ihr Traumjob ist Marketing-Managerin in einer größeren Firma, am liebsten mit englischsprachigen Kollegen. Sie ist schon einmal in die USA gereist und war ganz begeistert davon, wie groß alles war das Essen, die Autos und die Gebäude. Ihre Eltern sind geschieden, der Vater wohnt in der Hauptstadt und die Mutter hier im kleinen Upala. So sagt Claudia, hat sie zwei sehr unterschiedliche Zuhause. Ausnahmsweise ohne Uniform - Schüler des C.T.P.

8 Deylin Murillo ist 17 Jahre und geht in die 12. Klasse. Das bedeutet sie wird im September ihre Abschlussprüfungen für das Bachillerato schreiben. Dann hat sie den höchsten Schulabschluss, den es in Costa Rica gibt und noch dazu erste berufliche Fähigkeiten erworben. In ihrem Fall ist das etwas ganz besonders, denn sie ist seit ihrer Geburt blind. Sie beherrscht deshalb die Blindenschrift, welche sie in der Hellen Keller-Schule in San José gelernt hat. Diese wird von der gleichnamigen US-amerikanischen Stiftung finanziert und Deylin besucht sie bis heute noch etwa einmal im Monat. Besonders ausgeprägt ist das Gehör von Deylin. Das erklärt für mich, warum ihr Englisch besser ist als, jenes ihrer Mitschüler. Eines ihrer Hobbies ist singen. Seit sie in der sechsten Klasse auf das Colegio kam hat sie jedes Jahr auf dem Festival de las Artes gesungen allein, vor mehreren hundert Menschen. Keylor Velásquez ist mit 17 Jahren einer der älteren seiner Klasse. Er ist in der Zehnten, wo die meisten 15 Jahre alt sind. Doch Keylor hat sich zwischendurch eine Auszeit genommen und sich zur neunten Klasse einfach nicht erneut matrikuliert. In dem Jahr arbeitete auf dem Bauernhof seines Vaters, denn der brauchte ihn. Es war eine angenehme Pause vom Lernen. Die neunte musste er dann wiederholen, aber das stört ihn nicht weiter - hauptsache er schafft seinen Abschluss. Seine Spezialität ist Agroecología, also Umweltkunde und Umweltschutz. Sein Lieblingsfach ist Mathe, da hilft er seinen Mitschülern gerne. Nach dem Colegio will er erstmal wieder für seinen Vater arbeiten, ob er irgendwann studieren will, weiß er noch nicht. Keylor's Spitzname an der Schule ist übrigens Igel, denn er hat seit jeher eine stachelig hochgegelte Frisur. Besuch aus Deutschland Im April verdoppelte sich die Anzahl der deutschen Bevölkerung in Upala. Mein Freund Jannis kam aus Deutschland angereist, um meine derzeitige Heimat kennen zu lernen und dessen hervorragende Eigenschaften als Urlaubsort auszukosten. Wir bereisten die Highlights des Landes, wobei ihm die Karibikküste am meisten gefallen zu haben scheint. Außerdem nutzen wir die Gelegenheit um Surfen zu lernen und ihm wurden einige Schritte des Salsa beigebracht. Während er in Upala war kochten wir gemeinsam mit meinen Freunden hier, sangen Karaoke und konnten ihnen so manches deutsches Kartenspiel, sowie Flunkyball zeigen. Zu zweit ist es eben deutlich einfacher so etwas zu organisieren und etwas deutsche Kultur zu präsentieren, finde ich. Mir ist aufgefallen, dass das bislang etwas unter den Tisch gefallen ist. Ich habe zwar sehr viel über Costa Rica gelernt, dabei aber meine eigene Heimat nicht annähernd so umfangreich präsentiert, wie ich das gerne tun würde. Ich finde das ist ein gutes Ziel für meine letzten Monate hier in Upala. 3. Rundbrief - Björn Max Mohr Costa Rica März bis Mai 2012

9 Das deutsch-französische und costaricanisch-deutsche Team beim Flunkyball Gleichzeitig war es eine interessante Erfahrung, einem Freund aus Deutschland Costa Rica, mein Umfeld und meine Arbeit zu zeigen. Viele Dinge an die ich mich nach einem halben Jahr gewöhnt hatte und schon selbstverständlich wurden, erschienen ihm fremd und eigenartig. So konnte ich etwa auf der Halbzeit meiner Zeit hier einmal einen Rückblick wagen und alles aus einem kritischen Blickwinkel betrachten. Doch auch so manch positive Seite dieses Landes hatte ich im Alltag vergessen. Besonders gegen Ende seines Aufenthalts kam bei mir jedoch auch Heimweh auf. Mit ihm kam jemand sehr vertrautes und ein Stück deutsche Kultur ins ferne Costa Rica, beides fehlt mir doch etwas. Fast fertig! Wir sind am Ende meines dritten Rundbriefs, danke für das Durchhaltevermögen. Wer noch mehr möchte, kann gerne auf mein Blog schauen oder mir schreiben! An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei meinen Unterstützern, die mir diese wunderbaren Erfahrungen möglich machen, sowie dem Eirene-Team, das sich um mich kümmert und natürlich Freunden und Familie, die mich auf andere Art unterstützen. Meinen vierten und letzten Rundbriefs werden ich wohl im September veröffentlichen, im selben Monat kehre ich auch nach Deutschland zurück.

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde,

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde, . Neues aus Burma 23. Februar 2015 Liebe Projekt- Burma Freunde, Kennen Sie das? Das neue Jahr ist noch keine 8 Wochen alt, da haben wir alle schon wieder alle Hände voll zu tun. Wir von Projekt Burma

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Selina Gastland: USA Studienfach:Wirtschaftswissenschaft Gastinstitution: University of Michigan-Flint Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

Unterkunft in London. Homestay. Superior Homestay. Standard Residence. Economy Residence. Studio Apartments. Superior Residence

Unterkunft in London. Homestay. Superior Homestay. Standard Residence. Economy Residence. Studio Apartments. Superior Residence Unterkunft in London Superior Wenn Sie bei einer Gastfamilie wohnen, können Sie das Leben bei einer englischen Familie kennen lernen und dabei Ihr Englisch in einem natürlichen Rahmen üben. s bieten eine

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

Traumland Argentinien Andere Länder, andere Sitten

Traumland Argentinien Andere Länder, andere Sitten Traumland Argentinien Andere Länder, andere Sitten von Kate Utzschneider und Julia Stahl Am 3.Juli 2006 traten wir unsere Reise nach Argentinien/Mar del Plata, im Rahmen eines Schüleraustausches an. Nachdem

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Erfahrungsbericht. Universidad Pública de Navarra, Pamplona. Auslandsaufenthalt vom 23. August 2012 bis 26. Juni 2013.

Erfahrungsbericht. Universidad Pública de Navarra, Pamplona. Auslandsaufenthalt vom 23. August 2012 bis 26. Juni 2013. Erfahrungsbericht Universidad Pública de Navarra, Pamplona Auslandsaufenthalt vom 23. August 2012 bis 26. Juni 2013 Carolin Fitzer 12.07.2013 Erfahrungsbericht Spanien von Carolin Fitzer Universidad Pública

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar WIR SPRECHEN DEUTSCH Alle sprechen Deutsch miteinander. Dies ist die Regel für alle Schüler und Lehrer auf der Herbert-Hoover-Schule in Berlin. Mehr als 90 Prozent der Schüler sind Ausländer oder haben

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak 1. Quartalsbericht Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak Als ich mit den ca. 40 anderen deutschen Austauschschülern in Quito ankam, wurde mir bewusst, dass es nur noch ein halbstündiger Flug war, bis ich in

Mehr

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL 30 Há música no ar Es liegt Musik in der Luft Stephanie sitzt über der Vorbereitung für ihren Deutschunterricht. Das neue Semester läuft seit Anfang Oktober, und sie hat neben den Fortgeschrittenenkursen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Hallo liebes Australien - Team,

Hallo liebes Australien - Team, AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Meine lieben Leserinnen und Leser,

Meine lieben Leserinnen und Leser, Meine lieben Leserinnen und Leser, Banfora, Okt. 2014 die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug und ich werde nun beginnen, euch ein wenig von meinen Erlebnissen, Gefühlen und Eindrücken zu erzählen.

Mehr

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe?

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe? Der Nachhilfe Campus Der Nachhilfe Campus ist ein von mir privat geführtes Nachhilfeinstitut, welches keiner Franchise-Kette angehört. Dadurch haben wir die Möglichkeit das Unternehmenskonzept speziell

Mehr

Untergebracht waren wir also in einer Art Studentenwohnheim mit Sportplatz und genügend Raum, drinnen zu arbeiten, die Kinder sollten nicht zuviel

Untergebracht waren wir also in einer Art Studentenwohnheim mit Sportplatz und genügend Raum, drinnen zu arbeiten, die Kinder sollten nicht zuviel Im Sommer 2008 habe ich an einem zweiwöchigen Workcamp der SCI-Partnerorganisation Jafra Youth Center in Syrien teilgenommen. Das Camp bestand aus einer mehrtägigen Vorbereitungsphase, in der die Organisation

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Verbunden sein gemeinsam wachsen. Informationen zur 2. Fremdsprache - Französisch - Spanisch

Verbunden sein gemeinsam wachsen. Informationen zur 2. Fremdsprache - Französisch - Spanisch Verbunden sein gemeinsam wachsen Informationen zur 2. Fremdsprache - Französisch - Spanisch Stand: Juni 2014 Liebe Eltern, die Entscheidung für eine Fremdsprache fällt sicher nicht jedem leicht. Da kommen

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Praktikumsbericht. 180 Tage in China

Praktikumsbericht. 180 Tage in China Praktikumsbericht 180 Tage in China 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Vorbereitung... 3 3. Wohnen... 3 4. Praktikumsstelle (anonym)... 4 5. Leben in China... 5 6. Fazit... 5 3 1. Einleitung Von

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

2. Rundbrief aus. Costa Rica. von Lea Noll

2. Rundbrief aus. Costa Rica. von Lea Noll 2. Rundbrief aus Costa Rica von Lea Noll vom 18. 02. 2014 Liebe Freunde, Familie, Unterstützer Es ist einfach unglaublich! Schon die ersten drei Monate hier in Costa Rica sind wie im Flug vergangen, aber

Mehr

Auslandspraktikum in Plymouth Ein Monat voller neuer Erfahrungen

Auslandspraktikum in Plymouth Ein Monat voller neuer Erfahrungen Persönliche und freiwillige Angaben: Name / Vorname / Alter Wattig, Florian 22 Jahre Ausbildungsberuf / Ausbildungsjahr / Unternehmen Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen mit Schwerpunkt

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Madrid, Spanien Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und liegt in der gleichnamigen Autonomen Gemeinschaft,

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Högskolan Dalarna, Falun

Högskolan Dalarna, Falun Julia Gensberger Bericht über mein Studium an der Högskolan Dalarna, Falun Högskolan Dalarna SE-791 88 Falun Studienzeitraum: 16.02.2011 bis 20.05.2011 Kontaktperson für ausländische Studierende: Egle

Mehr

Erfahrungsbericht aus Russland

Erfahrungsbericht aus Russland Erfahrungsbericht aus Russland Name: Xenia Makarowa Semester: Sommersemester Heimatuniversität: Linguistische Universität Nishnij Nowgorod Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer. Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06.

Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer. Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06. Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06.2014 Namibiakids e.v. Namibiakids e.v. ist ein gemeinnütziger Verein, der

Mehr

Praktikumsbericht. SODECO Projektsleitung August Dezember 2011 520 Stunden Betreuerin: Saumura Tioulong. Freie Universität Berlin Career-Service

Praktikumsbericht. SODECO Projektsleitung August Dezember 2011 520 Stunden Betreuerin: Saumura Tioulong. Freie Universität Berlin Career-Service Freie Universität Berlin Career-Service Praktikumsbericht SODECO Projektsleitung August Dezember 2011 520 Stunden Betreuerin: Saumura Tioulong Studienfach: BA-Politikwissenschaft I Beschreibung der Organisation

Mehr

1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina

1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina 1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina Liebe Unterstützer, Familie, Freunde, Bekannte und Interessierte. In den folgenden Seiten

Mehr

Teilnehmerfeedback zum DAHD Prüfungsvorbereitungskurs Kurs-Nr. FKL01 Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik 02. bis 06. März 2015 in Goslar

Teilnehmerfeedback zum DAHD Prüfungsvorbereitungskurs Kurs-Nr. FKL01 Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik 02. bis 06. März 2015 in Goslar Kurs-Nr. FG01 23. bis 27. Februar 2015 in Goslar Nach anfänglichen Befürchtungen die wahrscheinlich ein Großteil der Teilnehmer mitgebracht haben, dass man einem fünftägigen Intensivkurs, ohne jegliche

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT Motivation für ein freiwilliges Praxissemester im Ausland Auslöser: Durch meine Wahl, Sozialkunde zu studieren, musste ich noch eine neue Fremdsprache

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft.

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft. Lisa Hils Mein Aufenthalt in Pematangsiantar/Indonesien: Nach dem Abitur beschloss ich, für mehrere Monate nach Indonesien zu gehen, um dort im Kinderheim der Organisation und Stiftung Bina Insani in Pematangsiantar

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Nr. Item Punkte 1. Warum gibt es auf den deutschen Autobahnen das Verkehrschaos?

Nr. Item Punkte 1. Warum gibt es auf den deutschen Autobahnen das Verkehrschaos? a) esen Sie den Text Die Deutschen und ihr Urlaub Kein anderes Volk auf der Welt fährt so oft und so gerne in den Urlaub, wie die Deutschen. Mehr als drei Viertel aller Bundesbürger verlassen mindestens

Mehr

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Nach 4 Monaten Freiwilligendienst in Indien, trafen sich zum Jahreswechsel vom 28.12.2010 bis zum 08.01. 2011 die deutschen Auslandsfreiwilligen zum

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule

WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule 4. WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule Das Redaktionsteam der WAS?! im Schuljahr 2014/15: Niko, Felix, Jonathan, Timothy, Luis, Melina, Helena, Fesnik, Adam! Lasst euch überraschen, was

Mehr

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung

Zeitplaner für die Prüfungsvorbereitung Sehr geehrte Abiturientinnen und Abiturienten, Organisation ist die halbe Miete. Das gilt nicht nur, wenn man ein Haus bauen oder eine Party veranstalten will, sondern auch für die Vorbereitung auf die

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

UMWELTSCHUTZ AUF GALAPAGOS VON ANN-KRISTIN WINKENS

UMWELTSCHUTZ AUF GALAPAGOS VON ANN-KRISTIN WINKENS UMWELTSCHUTZ AUF GALAPAGOS VON ANN-KRISTIN WINKENS Ann-Kristin Winkens, B.Sc. ann-kristin.winkens@rwth-aachen.de 1 Die Idee Etwas Gutes für die Umwelt tun, das war mein Plan. Nähere Vorstellungen hatte

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss

Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss Bildungs- und Berufschancen von Kindern und Jugendlichen fördern Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland 1 Alle Kinder sind neugierig, wollen

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

RUNDBRIEF OKTOBER 2015

RUNDBRIEF OKTOBER 2015 RUNDBRIEF OKTOBER 2015 Hola a todos (hallo alle zusammen), und schon ist wieder ein Monat ins Land gegangen und ich fühle mich einfach super wohl im Land der Inkas. Was die Schule betrifft stand der Monat

Mehr

Mehrsprachige Reden auch zum sehen

Mehrsprachige Reden auch zum sehen Quelle: Kurier.at Adresse: http://kurier.at/lebensart/kiku/sag-s-multi-erstmals-mehrsprachige-reden-auch-zum-sehen/98.002.403 Datum: 20.11.2014, 14:54 SAG'S MULTI! Mehrsprachige Reden auch zum sehen Mehrere

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Newsletter 01 / 2011 Inhalt Freiwilligenporträt S.1 Anmeldung AWOday S.2 UNESCO-Preis für 1zu1 S.3 Seminarkalender S.4 Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Ulla van de Sand

Mehr

Auslandsaufenthalt in Gent, Belgien (2015/16)

Auslandsaufenthalt in Gent, Belgien (2015/16) Auslandsaufenthalt in Gent, Belgien (2015/16) Im Wintersemester 2015/16 habe ich ein Auslandssemester an der Universiteit Gent in Belgien absolviert. Ich habe mich bereits im Januar 2015 für diese Universität

Mehr

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Ftan im Engadin, 1700 Meter über dem Meeresspiegel Wir (fünf Schülerinnen aus der Klasse S11c) trafen uns am Samstag, den 12.1.2013, etwas aufgeregt

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

in Belgien von Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois

in Belgien von Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch bei der Firma Huppertz PGmbH Garten- und Landschaftsbau Frepert 119 B-4730 Hauset in Belgien von 01.08.2012

Mehr

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( )

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( ) Egypt-Dream-Sprachenschule Deutsch 9. Klasse Schlusswiederholung des 1. Semesters Name: Datum: I. Leseverstehen: Lies den Text und antworte auf die Fragen! Nächste Woche fährt die Klasse auf Klassenfahrt

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Fachhochschule Lübeck Informationstechnologie und Gestaltung 19.07.2011 Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Markus Schacht Matrikelnummer 180001 Fachsemester 6 markus.schacht@stud.fh-luebeck.de

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr