Gemeindebrief Sommer N0. 2, Juli November 2014 / Thema: Für immer und ewig

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1 Gemeindebrief Sommer 2014 N0. 2, Juli November 2014 / Thema: Für immer und ewig

2 2 << editorial kolumnentitel >> 3 Titelseite: Brautpaar auf dem Weg zur Trauung in die Kirche. Rechts: Eingangstüre und Tympanon der Stephanuskirche mit dem Hinweis auf die ewige Gültigkeit der Worte Gottes. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Matthias Dörrich Ehen werden im Himmel geschlossen, führen muss man sie allerdings auf Erden, so sagt der Volksmund. Dass diese irdische Aufgabe nicht immer glücklich ausgeht, zeigt die hohe Scheidungsrate insbesondere in Großstädten wie München. Und doch: Obwohl viele Kinder in so genannten Patchwork-Verhältnissen aufwachsen und obwohl inzwischen jedes Schulkind dem Thema Scheidung, sei es in der eigenen Familie, sei es beim Klassenkameraden, begegnet, steht die Ehe unverändert hoch im Kurs. Zweisam statt einsam Die Begründung eines Grundschülers, das Schöne an der Ehe sei die Zweisamkeit, ist geradezu biblisch: So ist s ja besser zu zweien als allein; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe. Fällt einer von ihnen, so hilft ihm sein Gesell auf.... Auch, wenn zwei beieinander liegen, wärmen sie sich; wie kann ein Einzelner warm werden?, diagnostizierte schon der Prediger Salomo im Alten Testament. Das hohe Ansehen, das die Ehe als Lebensform genießt, bleibt unter Jugendlichen bestehen. Zwar steht die Autonomie an oberster Stelle und man möchte durch den Beruf selbständig und finanziell unabhängig werden. Aber dann folgt schon die feste Partnerschaft, in der die gegenseitige Treue ganz groß geschrieben wird. Treue statt ne Neue Im Zeitalter ungebremster Medien wirkt dies zunächst überraschend. Was bereits Kinder und mehr noch Jugendliche heutzutage via Internet an Ausdrucksformen von Sexualität erfahren, mag einem Erwachsenen den Atem rauben. Und doch ist die Folge des Medienangebots gerade nicht ein völlig tabuloses Beziehungsleben. Vielmehr ist der Wunsch nach Verlässlichkeit groß und mit dem Bedürfnis nach Beständigkeit und Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt eng verbunden. Diese Verbindlichkeit drückt sich auch in der kirchlichen Feier einer Trauung aus. Sich öffentlich bekennen hat für mich etwas Besonderes die Gemeinschaft, auch die Gemeinde, trägt die Entscheidung mit, erklärt Kirchenvorstandsmitglied Axel Nauert seinen Wunsch nach dem kirchlichen Zeremoniell. Wenn es nach ihm und seiner Frau geht, darf ihre Verbindung gern für immer und ewig dauern. Wie geht das? Ein Patentrezept hat Käthe Kersten, seit 57 Jahren mit ihrem Mann Otto verheiratet, zwar nicht, aber Voraussetzung für das Gelingen einer Ehe ist ihrer Erfahrung nach, sich gegenseitig genügend Freiraum zu lassen: Kein Baum kann im Schatten des anderen wachsen. Dazu gehört, weiß Dr. Katharina Manzinger, ein stabiles Selbstwertgefühl, das die Balance zwischen Distanz und Nähe, zwischen Bindung und Abstand halten kann. Wenn es gelingt, und keiner zweifelt daran, dass das Arbeit bedeutet, kann Ehe durchaus den Himmel auf Erden bedeuten. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Matthias Dörrich

3 4 << für immer und ewig für immer und ewig >> 5 Verliebt, verlobt, verheiratet Als Religionslehrer und Pfarrer befragte ich Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren, die in der Grundschule das Fach Evangelische Religionslehre besuchen sowie die letzten drei Konfirmandenjahrgänge, was sie über die Themen Partnerschaft, Ehe und Kindererziehung denken. Text: Hermann Bethke Bild: Archiv Fast alle der befragten Grundschulkinder wollen später einmal heiraten. Die Hochzeit soll festlich ge feiert werden. Ganz wichtig ist, dass sich in der Nähe des Festes, zu dem sehr viele Familienangehörige und Freunde eingeladen werden sollen, ein großer Park befindet, in dem man mit anderen Kindern spielen kann. Wenn das Fest mit einer Übernachtung verbunden ist und gar ein Tag Schule ausfällt, dann ist es umso aufregender. Es muss unbedingt kirchlich geheiratet werden, mit einem Hochzeitskleid, einem Chor, der schön singt, vielen Rosen und dem schon erwähnten Garten oder Park. Schön finden die Grundschüler an der Ehe, dass man dann nicht mehr so alleine ist, jemanden hat, der einem hilft und dass man gemeinsam etwas unternehmen kann, wie zum Beispiel ins Schwimmbad gehen oder in den Urlaub fahren. Der Partner / die Partnerin ist einfach da, das heißt es muss nicht ständig aufs Neue etwas ausgemacht werden, wenn man sich mit jemandem treffen will. Manche können sich eine Ehe nur vorstellen, wenn man den Richtigen / die Richtige findet. Beim Thema küssen gingen die Meinungen sehr auseinander: Während die einen es sehr schön finden, wurden andere bei der bloßen Vorstellung von schierem Entsetzen ergriffen. Alle befragten Grundschulkinder wollen später einmal Kinder bekommen und zwar genau so viele, wie in ihrer Herkunftsfamilie. Das sind meistens zwei. Die Gründe für den eigenen Kinderwunsch sind: Man kann mit den Kindern Fußball, Fangen oder Verstecken spielen, also richtig viel Spaß haben, denn nur mit Erwachsenen wäre es viel zu langweilig. Auch spannende Ausflüge stehen auf dem Programm, die man im Grunde nur mit Kindern und mit der Familie machen kann: in den Wildpark Poing oder ins Legoland zum Beispiel. Das Gute an Kindern ist, dass sie sich untereinander anfreunden und dann auch die Eltern befreundet werden, sodass es insgesamt zu mehr Freundschaften kommt. Eigene Kinder sind eine Möglichkeit, Verantwortung im Leben zu übernehmen, und sie helfen einem auch, nicht ständig an die Erwerbsarbeit zu denken. In der Familie unterstützt man sich gegenseitig und schließt Kompromisse, wird also nicht so wählerisch. Es macht nicht nur den Eltern Spaß, den Kindern etwas beizubringen, sondern auch die Eltern erfahren von den Kindern zum Beispiel die neuesten Trends, bleiben auf dem Laufenden und machen nicht nur immer die alten Sachen. Die Familie mit Kindern hat auch ganz pragmatische Vorteile: Die Hausarbeit kann besser aufgeteilt werden, es muss die Miete nur für eine Wohnung bezahlt werden, man braucht nur einen Fernseher und nur ein Auto. Wenn man selbst einmal alt ist, können einen die Kinder unterstützen und man ist dann nicht so allein. Bei den anonym befragten Konfirmandinnen und Kon firmanden der letzten drei Jahrgänge wird das The ma differenzierter gesehen, denn sie wurden durch eine anonyme Fragebogenaktion auf den jeweiligen Konfirmanden-Wochenenden dazu befragt: Die meisten Jugendlichen finden in ihrer Herkunftsfamilie eine gelingende Gemeinschaft, die tragfähig und wichtig ist, aber ebenso wichtig ist in dieser Altersstufe auch der selbst gewählte Freundeskreis. Ein großes Lob an die Eltern von heute: Die allermeisten Jugendlichen würden ihre eigenen Kinder genau so oder ungefähr so erziehen, wie sie selbst gerade erzogen werden bzw. wurden. Das sah in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts noch ganz anders aus! Bei der Frage, ob man mit dem leiblichen Vater oder der leiblichen Mutter besser auskommt, schneiden die Väter regelmäßig besser ab. Das kann auch daran liegen, dass die Mütter nach wie vor im Alltag die vielen kleinen Regeln des Zusammenlebens einfordern, während die Väter seltener zu Hause sind und dadurch einen gewissen Bonus bekommen. Überdurchschnittlich viele Jugendliche in unserer Gemeinde leben bei beiden leiblichen Eltern, aber auch bei Trennungen wird das Wohl der Kinder in überaus verantwortlicher Weise beachtet. Entsprechend positiv werden im Allgemeinen auch die jeweils neuen Lebenspartner der leiblichen Eltern gesehen. Es wurde auch gefragt, ob man eigene Kinder braucht, um glücklich zu sein. Hier antwortet die überwiegende Mehrheit der Jungen positiv, während es bei den Mädchen einen Trend gibt, hier zögerlicher bzw. un entschiedener zu sein. Junge Frauen fokussieren sich vielleicht heute stärker auch auf die Ausbildung zu einem Erwerbsberuf und weniger auf die traditionelle Frauenrolle in der Familie. Die Anzahl der gewünschten Kinder korrespondiert auch hier mit dem selbst Erlebten, wobei niemand derjenigen, die sich Kinder wünschen, weniger als zwei bekommen will. Die Hitparade der Lebensziele führt eindeutig die eigene Berufsausbildung an, dicht gefolgt von dem Wunsch in einer festen Partnerschaft zu leben, auf Platz drei: Freundschaften pflegen und dem Alter entsprechend deutlich abgeschlagen auf Platz vier: eigene Familie mit Kindern gründen. Sehen wir einmal, was sich in 15 bis 20 Jahren daraus entwickelt. Oben: Bei allen Überlegungen für die Zukunft steht das Herz im Mittelpunkt.

4 6 << für immer und ewig für immer und ewig >> 7 Hält die Liebe mit kirchlichem Segen länger? Axel Nauert (58) ist Psychologe, Coach und engagiert sich ehrenamtlich als Mitglied des Kirchenvorstands der Stephanusgemeinde. Interview: Dagmar Kusche Bild: Archiv Seit über 50 Jahren verheiratet Einblicke in eine glückliche Ehe. Käthe und Otto Kersten sind seit 57 Jahren verheiratet, haben vier Kinder und vier Enkelkinder. Ich spreche mit Frau Kersten und versuche das Rezept für eine gelungene und glückliche Ehe herauszubekommen. Interview: Christa König Bild: Alois Griesbeck Der Weg in die Stephanusgemeinde war kein direkter. Ursprünglich katholisch getauft, ist Axel Nauert nach vielen Jahren aufgrund seiner zunehmend kritischen Haltung aus der Kirche ausgetreten. In diese Zeit fällt auch die Trennung von seiner ersten Ehefrau, mit der ihn eine immerhin sechsundzwanzig Jahre währende Ehe und eine mittlerweile 34-jährige Tochter verbindet. Er trifft Steffi, die in Neuhausen in unmittelbarer Nähe zur Stephanuskirche lebt. Aus dieser Position kann man das Gemeindeleben aus sicherer Distanz beobachten, sich annähern. Ich habe hier ein für mich ungewöhnliches Gemeindeleben kennen gelernt. Ich finde es interessant, wieder in der Kirche zu sein, Mitglied einer Gemeinde zu sein, die ich als offen und sympathisch empfinde. Immer, wenn ich sie anschaue, freue ich mich, sie zu sehen. Mascha (5) und Oskar (2) werden geboren. Beinahe beiläufig, während eines Urlaubs am Gardasee und mit dem Wickeln von Oskar beschäftigt, macht Axel Steffi einen Heiratsantrag. Sind die Kinder der Grund? Die Tatsache, dass wir zwei Kinder haben, hat die Entscheidung nahegelegt. Es war sozusagen eine natürliche Folge. Warum noch einmal heiraten? Warum kirchlich? Ab einem gewissen Alter beziehungsweise nach einigen Jahren Beziehung ist Liebe eine bewusste Entscheidung, sagt Axel Nauert. Zwischen uns ist alles klar, ich weiß, was ich an meiner Frau habe, ohne Projektionen. Wir wollen doch zusammen bleiben. Oskar wird Blumen streuen und Mascha bringt uns die Ringe. Oben: Wir wollen doch zusammen bleiben. Die kirchliche Trauung ist für Axel Nauert aufregend. Sich öffentlich bekennen hat für mich etwas Besonderes, Magisches. Mein Gehirn ist ein verbindliches Gehirn. Das Ritual stärkt die Verbindlichkeit. Freunde sind einbezogen, die Gemeinschaft auch die Gemeinde trägt die Entscheidung mit. Die Wahl unserer Trauzeugen: Steffis beste Freundin und mein Freund aus meiner Jugend, der mich seit 40 Jahren begleitet und aus Genf anreist. Alle tragen unsere Entscheidung mit. Die Paten der Kinder sind in der Gemeinde aktiv, deren Kinder wurden ebenso wie Mascha und Oskar in der Stephanuskirche von Matthias Dörrich getauft. Es gibt keine Garantie für immer und ewig. Von mir aus darf es gern für immer und ewig dauern. Für mich ist es eine schöne Vorstellung, das Leben miteinander zu verbringen. Christa König: Wann und wie haben Sie sich kennengelernt, Frau Kersten? Käthe Kersten: Ich habe sieben Jahre in Kapstadt gelebt und nahm 1956 einen so genannten long leave (eine berufliche Auszeit), um meine kranke Mutter in Deutschland zu besuchen. Die lebte bei meiner Schwester, und über sie habe ich meinen Mann kennengelernt. Geheiratet haben wir auf dem Hunsrück, wo meine Mutter lebte zogen wir von Mannheim nach München. Mein Mann hatte schon zwei Kinder als wir heirateten. Gemeinsam bekamen wir noch eine Tochter und einen Sohn. Christa König: Haben Sie die ersten Kinder Ihres Mannes mit großgezogen? Käthe Kersten: Ja, wir waren wie man heute sagen würde eine Patchworkfamilie. Als wir geheiratet haben, war der Junge acht Jahre und das Mädchen zehn. Christa König: War das nicht schwierig für Sie? Käthe Kersten: Na ja, einfach war das nicht, gerade am Anfang. Im Laufe der Zeit haben wir uns aber recht gut zusammengehangelt. Es wurde alles einfacher, als dann die Kleinen geboren wurden und wir eine richtige große Familie waren. Christa König: Haben Sie ein besonderes Erfolgsrezept dafür, dass Ihre Ehe so lange und gut gehalten hat? Käthe Kersten: Wissen Sie, wenn ich die jungen Leute heute so sehe, die machen schon gleich von vornherein einen Ehevertrag in der Voraussicht, es geht ja doch auseinander so haben wir gar nicht gedacht! Dass wir nicht zusammenbleiben, hätte natürlich passieren können, aber das wurde nicht von vornherein mit einkalkuliert. Es gibt natürlich immer Zeiten, in denen man sich fürchterlich auf den Wecker geht. Wenn zwei Menschen zusammenleben, wird auch gestritten sonst wird unter den Teppich gekehrt. Unsere Trauzeugin sagte zu mir: Es kann dir alles passieren, aber langweilen wirst du dich mit deinem Mann ganz bestimmt nicht! Damit hatte sie recht gelangweilt habe ich mich nie (lacht). Ich finde es gut, wenn man eine lebendige Beziehung führt. Sobald die Kinder eingeschult waren, war ich auch halbtags berufstätig als Bibliothekarin. Christa König: War das wichtig für Ihre Beziehung? Käthe Kersten: Ich denke schon. Es war vor allem für mich sehr wichtig, dass ich einen eigenen Bereich hatte, auch etwas mit nach Hause brachte zum Erzählen. Christa König: Hat sich bei Ihnen Gleich und Gleich zusammengesellt, oder sind sie eher gegensätzlicher Natur? Käthe Kersten: Wir haben schon viel gemeinsam. Wir sind immer gerne zusammen gewandert, haben sehr viele Reisen zusammen gemacht. Wir haben uns gerne dieselben Dinge angesehen Theater, Konzerte, Kabarett - und über die selben Sachen lachen können. Christa König: Wie sah Ihr Familienalltag aus?

5 8 << für immer und ewig für immer und ewig >> 9 Links: Alles steht bereit für eine idyllische Zweisamkeit, aber den Tisch decken und eine Beziehung mit Leben füllen das muss man jeden Tag aufs Neue. Käthe Kersten: Mein Mann hatte ein Büro unter unserer Wohnung. Er kam immer mittags hoch zum Essen. Da saßen wir dann immer zu sechst um den Tisch und dann wurde gegessen und geredet. Für mich war diese räumliche Nähe schon von Vorteil, für ihn bedeutete das, dass der Abstand zwischen beruflichen und häuslichen Problemen oft zu gering war. Wenn er zur Tür rein kam, dann stürzte sofort alles auf ihn ein. Aber er hat das, denke ich, dennoch genossen er ist ein Familienmensch. Christa König: Was hat sich im Lauf der Zeit verändert? Käthe Kersten: Erst waren Kinder und Schule ständig ein Thema zwischen uns. Das war ein riesiger Unterschied, als der Jüngste dann aus dem Haus war. Da hatten wir plötzlich viel mehr Zeit füreinander. Und der dritte Einschnitt war dann, als mein Mann in den Ruhestand ging. Ich war ja gewohnt, dass ich auch meine eigenen Wege gehe, ich war viel unterwegs. Ihm war gar nicht bewusst, dass ich so viel unternahm und er frage dann: Wieso? Da warst du doch erst gestern, musst du da heute schon wieder hin? Aber wir haben uns da gut eingefunden. Mein Mann ging als Seniorenstudent zur Uni, ich war manchmal mit, oder habe meine eigenen Dinge gemacht. Er hat alleine Klettertouren unternommen. Vielleicht ist das das Rezept einer guten Ehe: sich gegenseitig Freiraum lassen. Kein Baum kann im Schatten des anderen wachsen. Käthe Kersten: Es gab Dinge, um die ich anfangs kämpfen musste, z. B. um das Haushaltsgeld. Ich dachte mir, ich habe mein Leben lang vorher auch mein Geld verwaltet, warum soll ich das jetzt nicht weiterhin können. Das wollte ich schon klarmachen, dass ich nicht für jede Bluse, die ich kaufen möchte, erst fragen muss. Christa König: Hatten Sie vor der Ehe nicht ein wenig Bauchgrummeln, ob das gut geht? Käthe Kersten: Im Nachhinein wundere ich mich selber ein wenig, ehrlich gesagt aber ich war wohl fürchterlich verliebt. Es war am Anfang schon schwierig. Ich war ja nicht die Mutter der Kinder, da gab es schon mal ein Autoritätsproblem. Aber mein Mann hat immer auf meiner Seite gestanden und mit mir zusammen probiert, alles gut hinzukriegen. Christa König: Was hat sich jetzt im Alter für Sie besonders geändert? Käthe Kersten: Wir haben früher sehr begeistert Gartenfeste gefeiert, Freunde eingeladen, haben unser Leben sehr genossen. Das lässt im Alter natürlich deutlich nach. Mein Mann ist jetzt 92 Jahre, er hatte letztes Jahr eine heftige Lungenentzündung, die ihm sehr zugesetzt hat. Die Schwierigkeit für mich ist momentan, auszubalancieren, für meinen Mann da zu sein und das eigene Leben nicht ganz aufzugeben. Christa König: Frauen Ihrer Generation standen ja nicht immer so gleichberechtigt da. War das bei Ihnen von Anfang an so tolerant?

6 10 << geistliches wort 75 jahre stephanus >> 11 Geistliches Wort Text und Bild: Pfarrer Hermann Bethke Veranstaltungskalender Juli November 2014 Bitte heraustrennen und aufbewahren Alle Termine auf einen Blick e Nymphenburger Kantatenchor Gospelchor Stephanus Voices Jugend-Vokal-Ensemble Kinderchöre Blechbläser der Stephanuskirche Veranstaltungen Angebote Ist die Kirche mit der Ehe verheiratet? fragte einst der profilierte Theologe Godwin Lämmermann ein kleiner biblischer Streifzug kann unsere heutige Situation erhellen. Die meisten der bekannten Figuren des Alten Testaments waren selbstverständlich verheiratet, ja geradezu füreinander geschaffen: Adam und Eva, Noah und seine Frau, Abraham und Sara, Jakob und Rahel, Josef hatte eine ägyptische Frau und Mose eine midianitische. War schon David bei den Frauen sehr beliebt, so hatte sein Sohn unzähli ge. Salomo tat, was dem Herrn missfiel, ist der biblische Kommentar dazu. Überschaubarer ist es bei Hiob, der ein frommer Mann war und nur eine Frau hatte. Das Leben der großen Propheten ist vollständig durch den Dienst für Gott bestimmt, sodass selbst ihre Beziehungen oder ihre Ehelosigkeit nur der Bewahrung des Volkes in der Treue zu Gott dienen. Der Prophet Hosea beispielsweise zieht eine Parallele zwischen der ehelichen Treue und der Treue zu Gott. Das Neue Testament geht davon aus, dass diese Welt bald dem Ende entgegen geht und es also nicht sinnvoll ist, noch zu heiraten und eine Familie zu gründen. Diese Art der historisch bedingten Naherwartung hat sich nicht erfüllt, und wir müssen uns heute davor hüten, diesbezügliche biblische Aussagen als ewige Wahrheiten zu verkünden. Gültigkeit hat aber nach wie vor das Liebesgebot Jesu Christi, das den ganzen Menschen im Blick hat, also eine Einteilung der zwischenmenschlichen Liebe in Lebensabschnitte oder Lebensbereiche nicht zulässt. Insofern spricht Jesus von der Unauflöslichkeit der Ehe und das gilt im aufgeklärten 21. Jahrhundert für hetero- wie homosexuelle Paare. Die Ehe stellt so gesehen einen Wert an sich dar, der weder durch Menschen begründet werden muss, noch einem Zweck unterstellt werden darf. Sie ist nach Martin Luther der edelste Stand, der höher steht als Kaiser, Fürsten und Bischöfe, aber Gottes unverbrüchliche Treue gilt allen Menschen, egal in welcher Form des Zusammenlebens. Oben: Auf diesem Antependium sind zwei Pfauen im Paradiesgarten zu sehen. Juli 2014 Mittwoch, 2. Juli 1 Sonntag, 6. Juli 11 Uhr Dienstag, 8. Juli Samstag, 12. Juli Sonntag, 13. Juli Donnerstag, 17. Juli 1 Sonntag, 20. Juli Montag, 21. Juli 15 Uhr Dienstag, 22. Juli 8.30 Uhr Mittwoch, 23. Juli 1 Sonntag, 27. Juli August 2014 Sonntag, 3. Aug Uhr Sonntag, 10. Aug. Kirchenvorstandssitzung für alle Generationen Treffpunkt Ökumenischer Taizé-Andacht Meditativer Tanz Seniorenkreis Ökumenische Kirchenvorstandssitzung Gospel- Matinée zum Zuzln im Gemeindesaal; Pfr. Dörrich mit dem Kindergarten und dem Kinderland, allen Chören und der Band der Stephanuskirche; Pfrin. Arzberger Das Gemeindefest entfällt wegen Bauarbeiten. Kulturelle Führungen und Vorträge; Gloria von Schaezler, Tel: im Hirschgarten mit Band und den jungen Chören der Stephanuskirche; Diakon Reischl und Pfr. Bethke bei Regen: in der Gaststätte Hirschgarten mit Abendmahl; Prädikant Müller im Seminarraum; Guido Kugelmann im Gemeindesaal; Frau Friedrich, Tel: ; Kosten: 7,- mit Abendmahl; Pfr. Dörrich zum Abschluss des Kindergartenjahres; Pfrin. Arzberger und Pfr. Dörrich Ausflug (Informationen im Pfarramt, Telefon ) in St. Vinzenz mit den Pfarrgemeinderäten der katholischen Nachbargemeinden; Pfr. Lechner, Pfr. Dörrich u. a. mit den Stephanus Voices; Leitung: Anke Maria Caspari; Pfr. Bethke, mit Abendmahl; Pfr. Dörrich Berthold Götz, Orgel und Werkeinführung anschließend Weißwurstfrühstück, Eintritt frei! Pfrin. von Heyl

7 12 << gottesdienste und veranstaltungen gottesdienste und veranstaltungen >> 13 Sonntag, 10. Aug. Freitag, 15. Aug. Taizé-Andacht Konzert der Philharmonie Junger Christen Augsburg im Seminarraum; Guido Kugelmann Dvorák: Messe D-Dur op.86 und Beethoven: Tragische Ouvertüre für Orchester, a-cappella Stücke von Scarlatti, Mendelssohn und Rutter; Leitung: Benedikt Haag und Christian Meister. Eintritt frei, Spenden erbeten Sonntag, 12. Okt. 18 Uhr Dienstag, 14. Okt. Konzert Taizé-Andacht Treffpunkt Ich frewe mich im Herren, Motetten von Johann Hermann Schein und Ferdinando di Lasso, Ensemble cantar e suonar Leitung: Anne Isenberg im Seminarraum; Guido Kugelmann Kulturelle Führungen und Vorträge; Gloria von Schaezler, Tel: Sonntag, 17. Aug. mit Abendmahl; Prädikant Müller Donnerstag, 16. Okt. 1 Meditativer Tanz im Gemeindesaal; Kosten: 7,- Frau Friedrich, Tel: ; Samstag, 23. Aug. 15 Uhr Sonntag, 24. Aug. Sonntag, 31. Aug. September 2014 Sonntag, 7. Sept. Dienstag, 9. Sept. Sonntag, 14. Sept Uhr Mittwoch, 17. Sept Uhr Vergiss-mein-nicht- Treffpunkt Matinée zum Zuzln Taizé-Andacht Seniorenkreis Ökumenischer für Menschen mit und ohne Demenz, Angehörige und Betreuer; anschließend Kaffee und Kuchen Pfrin. Wolf-Erdt mit Abendmahl; Pfr. Bethke mit Abendmahl; Pfr. Bethke Kulturelle Führungen und Vorträge; Gloria von Schaezler, Tel: Pfr. Dörrich Sul Bi Yi, Orgel anschließend Weißwurstfrühstück, Eintritt frei! im Seminarraum; Guido Kugelmann im Gemeindesaal; Pfr. Dörrich und Team Sonntag, 19. Okt Uhr Mittwoch, 22. Okt. 1 Sonntag, 26. Okt. (MEZ!) Mittwoch, 29. Okt Uhr November 2014 Sonntag, 2. Nov. Sonntag, 9. Nov. 18 Uhr Matinée zum Zuzln Kirchenvorstandssitzung Seniorenkreis Konzert Taizé-Andacht mit Abendmahl; Diakon Fecher und Pfr. Bethke Jinju Yoo, Orgel anschließend Weißwurstfrühstück, Eintritt frei! im Gemeindesaal; Pfr. Dörrich Pfrin. Wolf-Erdt im Gemeindesaal Pfrin. Arzberger und Team mit Abendmahl; Prädikant Müller Pfr. Dörrich Beethoven: Chorfantasie und Cherubini: Requiem ; Solisten, Nymphenburger Kantatenchor, Sinfonieorchester Nymphenburg; Leitung: Christine Schüttke, Eintritt: 18 / 25 / ermäßigt um jeweils 5, im Seminarraum; Guido Kugelmann Donnerstag, 18. Sept. 1 Sonntag, 21. Sept. Mittwoch, 24. Sept. 1 Sonntag, 28. Sept. Oktober 2014 Sonntag, 5. Okt. Meditativer Tanz Kirchenvorstandssitzung für alle Generationen zum Erntedank im Gemeindesaal; Frau Friedrich, Tel: ; Kosten: 7,- mit Abendmahl; Prädikant Müller im Gemeindesaal; Pfr. Dörrich Pfr. Bethke mit dem Kindergarten und dem Kinderland, der Stephanusband und dem Kantatenchor; Pfrin. Arzberger, anschließend Verkauf der Erntegaben Dienstag, 11. Nov. 17 Uhr Mittwoch, 12. Nov Uhr 17 Uhr Samstag, 15. Nov. 20 Uhr Sonntag, 16. Nov. Mittwoch, 19. Nov. Treffpunkt MiniMaxi- Seniorenkreis MiniMaxi- Gospel Night zum Buß- und Bettag Kulturelle Führungen und Vorträge; Gloria von Schaezler, Tel: zum Martinstag I; mit den Blechbläsern der Stephanuskirche; Pfr. Dörrich im Gemeindesaal Pfr. Dörrich und Team zum Martinstag II; mit den Blechbläsern der Stephanus kirche; Pfr. Dörrich Stephanus Voices Leitung: Anke Maria Caspari mit Abendmahl; Pfr. Bethke Pfr. Bethke Solisten aus dem Jugendchor Samstag, 11. Okt. 15 Uhr Vergiss-mein-nicht- Ökumenischer für Menschen mit und ohne Demenz, Angehörige und Betreuer; anschließend Kaffee und Kuchen Donnerstag, 20. Nov. 1 Meditativer Tanz im Gemeindesaal; Fr. Friedrich, Tel: ; Kosten: 7,- Sonntag, 12. Okt. Pfrin. von Heyl

8 14 << gottesdienste und veranstaltungen fahrt nach taizé >> 15 November 2014 Fahrt nach Taizé Sonntag, 23. Nov. Mittwoch, 26. Nov. 1 Ewigkeitssonntag Kirchenvorstandssitzung mit Abendmahl zum Gedenken der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres, Gestaltung: alle Seelsorger/ innen der Stephanuskirche; mit dem Chor cantar e suonar, Leitung: Anne Isenberg, im Gemeindesaal; Pfr. Dörrich Eine Gemeinschaftswoche in Taizé für alle zwischen 18 und 26 Jahren vom August Text: Guido Kugelmann und Diakon Jörg Fecher Bild: Guido Kugelmann Sonntag, 30. Nov. für alle Generationen, 1. Advent Taizé-Andacht Kindergarten und Kinderland, der Stephanusband und den Blechbläsern; Pfrin. Arzberger, der Adventsmarkt entfällt im Seminarraum; Guido Kugelmann Regelmäßige Gruppenangebote: Eltern-Kind-Gruppe Miniclub für Kinder von 1 bis 2 Jahren mit ihren Vätern und Müttern. Kinderchor II (8 10 Jahre), Proben jeden Donnerstag, Uhr im Gemeindesaal, Leitung: Maria Khotyakova, Tel: 0177 / Jeden Dienstag, Uhr, Leitung: Anke Renner, Telefon: , NachwuchsJugendChor (10 13 Jahre), Proben jeden Dienstag Uhr im Gemeindesaal, Leitung: Maria Khotyakova, Tel / Übungszeiten der Chöre und Ensembles Nymphenburger Kantatenchor, Proben jeden Montag, Uhr im Gemeinde saal, Leitung: Christine Schüttke, Tel: JugendVokalEnsemble (13 20 Jahre), Proben jeden Donnerstag, Uhr im Gemeindesaal, Leitung: Maria Khotyakova, Tel Gospelchor Stephanus Voices, Proben jeden Dienstag, Uhr im Gemeindesaal, Leitung: Anke Maria Caspari, Tel: 0179 / Junge Chöre Kinderchor I (5 7 Jahre) Proben jeden Donnerstag, Uhr im Gemeindesaal, Leitung: Maria Khotyakova, Tel: 0177 / Impressum An diesem Gemeindebrief haben mitgearbeitet (alphabetisch): Pfr. Hermann Bethke (verantwortlich), Pfr. Matthias Dörrich, Diakon Jörg Fecher, Dorothee Griesbeck, Eva Kersten, Christa König, Guido Kugelmann, Dagmar Kusche, Katharina Manzinger, Axel Nauert, Andrea Schneider, Christine Schüttke, Tabea Widmann Bilder: privat; Archiv der Stephanuskirche; Thomas Hauzenberger; bis gleich / photocase.com; Franziska Schellhaas / photocase.com; Blechbläser der Stephanuskirche Proben jeden Dienstag, 1 im Jugendhaus, Ansprechpartner: Thomas Scherz, Tel: Liturgischer Chor, Proben nach Absprache, Leitung: Christine Schüttke, Tel: Stephanusband, Proben nach Absprache, Leitung: Guido Kugelmann, Tel: pip / photocase.com; toll.patsch / photocase.com; Lothar Bänfer, Fotograf, Kissingen Der nächste Gemeindebrief erscheint im Dezember Redaktionsschluss ist der 30. September Auflage: Die Communauté de Taizé (Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Frank reich. Woche für Woche treffen sich hier mehrere Tausend Jugendliche und junge Erwachsene, um an internationalen Jugendtreffen teilzunehmen. Eine Woche lang kann man dort mit Guido Kugelmann in den Rhythmus des Lebens von Taizé eintauchen und die Zeit nutzen, um einmal in der Stille zur Ruhe zu kommen, nachzudenken, Lieder zu singen, aber auch, um neue Freundschaften zu knüpfen. Während der Woche gibt es bewegende Gebete, Bibelworkshops, Gespräche über den Glauben, Gott und die Welt sowie gemütliches Beisammensein am Abend im sogenannten Oyak Kiosk mit Gitarre und guter Stimmung. Die Fahrt geht von München aus mit einem Reisebus direkt nach Frankreich. In Taizé wird in mitgebrachten Wurfzelten übernachtet. Für Verpflegung ist gesorgt, wenn gewünscht auch vegetarisch. Der Anmeldeschluss ist der Beim Vortreffen am Mittwoch, den um gibt es eine erste Einstimmung auf die Freizeit und alle notwendigen Fragen und Details werden geklärt. Die Kosten betragen 180, Euro für junge Erwachsene aus der Stadt oder dem Landkreis München. Für Fragen steht Diakon Jörg Fecher unter Telefon: oder gern zur Ver fügung. Die Anmeldeformulare gibt es in der Christuskirche, in der Stephanuskirche und auf sowie Oben: Ein stimmungsvoller in Taizé, Frankreich

9 16 << konzert der philharmonie junger christen konzert der philharmonie junger christen >> 17 Konzert der Philharmonie Junger Christen Auch in diesem August sind Sie ganz herzlich zum Abschlusskonzert der Philharmonie Junger Christen am eingeladen! Unten: Bei so vielen jungen und engagierten Musikern geht einem ohnehin schon das Herz auf, aber wenn sie dann noch Ihre Ohren verwöhnen Text: Tabea Widmann Bild: Philharmonie Junger Christen Augsburg Die Philharmonie ist kein festes Ensemble, sondern eine bunte Gruppe junger Menschen. In den Sommerferien treffen sich die Musiker für zwei Wochen, um gemeinsam zu musizieren, sich kennenzulernen und miteinander eine aufregende und besondere Zeit zu verbringen. Dabei verbindet die Teilnehmenden einerseits die gemeinsame Begeisterung für die Musik, sowohl im Chor, als auch im Orchester. Daneben findet aber auch jeden Tag eine Auseinandersetzung mit verschiedenen christlichen Themen statt, worüber in großen und kleinen Kreisen nachgedacht und diskutiert wird. Im Zentrum dieser Freizeit steht damit die Gemeinschaft sowie die Neugierde und Leidenschaft für die Musik. Nähere Informationen zur Teilnahme und zu diesem Ensemble finden Sie unter: Den Abschluss dieser Freizeit bilden drei Konzerte in München und Augsburg, in denen die gemeinsam erarbeiteten Stücke präsentiert werden und die Freude an der Musik weitergegeben werden soll. Dazu sind Sie herzlich eingeladen! Das Programm besteht in diesem Jahr u. a. aus der Messe in D-Dur von Antonín Dvorák, der Tragischen Ouvertüre von Johannes Brahms sowie einigen a-capella Stücken von Alessandro Scarlatti, Felix Mendelssohn und John Rutter. In diesem Jahr findet das Konzert am Freitag, den 15. August in der Stephanuskirche statt. Beginn ist um, der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die Philharmonie Junger Christen freut sich sehr auf Ihr Kommen!

10 18 << konzert des nymphenburger kantatenchores ökumenischer im hirschgarten >> 19 Konzert des Nymphenburger Kantatenchores Am Sonntag, den 9. November um 18 Uhr gibt der Nymphenburger Kantatenchor ein Konzert mit einem außergewöhnlichen Programm: Luigi Cherubini: Requiem c-moll und Ludwig van Beethoven: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester Text: Christine Schüttke, Kantorin Bild: Thomas Hauzenberger Der Ball ist rund die Welt ist bunt ökumenischer im Hirschgarten Wie schon in den beiden letzen Jahren findet auch dieses Jahr am 12. Juli um ein ökumenischer für alle Neuzugezogenen und Alteingesessenen aus Neuhausen und Nymphenburg statt. Text: Diakon Alexander Reischl und Pfarrer Hermann Bethke Bild: Archiv der Stephanuskirche Schmeichelnd hold und lieblich klingen unsres Lebens Harmonien, und dem Schönheitssinn entschwingen Blumen sich, die ewig blühn. Fried und Freude gleiten freundlich wie der Wellen Wechselspiel. Was sich drängte rauh und feindlich, ordnet sich zu Hochgefühl.... hier drückt sich für mich das pure Leben in all seinen Facetten mit all seinen Höhen und Tiefen aus und weiter:... Zu den vielen Komponisten, die Cherubinis c-moll- Requiem bewunderten, zählte auch Beethoven. Er schätzte dieses Werk so sehr, dass er es sich zu seiner eigenen Trauerfeier wünschte dieser Wunsch wurde ihm auch erfüllt. Diese besondere Verbindung der beiden Musiker bewog mich auch zu diesem Konzertprogramm: Dem Requiem ein Werk seines Bewunderers folgen zu lassen, das in den musikalischen Inbegriff für Freude und Hoffnung mündet. Im Konzert sollen dem Erleben unserer Vergänglichkeit die Kraft der Musik und die Kraft der menschlichen Gemeinschaft gegenübergestellt werden. Es erklingt nämlich in Beethovens Chorfantasie zum Schluss das Thema von Freude, schöner Götterfunken, das uns vom Finale seiner 9. Sinfonie schon so vertraut ist. Der nahezu unbekannte Text auf die vertraute Melodie lautet in Auszügen: Äuß re Ruhe, inn re Wonne herrschen für den Glücklichen. Doch der Künste Frühlingssonne lässt aus beiden Licht entstehn. Großes, das ins Herz gedrungen, blüht dann neu und schön empor, hat ein Geist sich aufgeschwungen, hallt ihm stets ein Geisterchor. Nehmt denn hin, ihr schönen Seelen, froh die Gaben schöner Kunst! Wenn sich Lieb und Kraft vermählen, lohnt dem Menschen Göttergunst. Wesentlich zur Auswahl genau dieser beiden Konzertstücke war für mich die Verbindung von Tod und Hoffnung, diese für mich auch zutiefst existentiellen Themen, in diesen beiden Werken verbunden, zum Ausdruck zu bringen. Oben: Der Nymphenburger Kantatenchor mit Orchesterbegleitung. Ökumenischer im Hirschgarten 2013 zum Thema:...wenn Türen sich öffnen Beim dritten Mal ist es Tradition, lautet ein Spruch aus der Gemeindearbeit und tatsächlich: Der im Hirschgarten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das Thema in diesem Jahr kann natürlich nicht an der Fußball-Welt meisterschaft vorbei gehen, aber der Akzent soll auf der bunten Vielfalt der Kulturen und Nationen liegen, die in diesem Stadtviertel friedlich zusammenleben und sich hoffentlich immer besser kennenlernen. Am Samstag, den 12. Juli, um sind wieder alle Neuzugezo genen aus den Neubaugebieten so wie die Alteingesessenen beider Konfessionen eingeladen, bei hoffentlich schönem Wetter in der Nähe des Rodelhügels gemeinsam zu feiern. Bei schlechtem Wetter findet der in einem Zelt statt, das der Wirt der Gaststätte zum Königlichen Hirschgarten, Herr Johann Eichmeier, zur Verfügung stellt.

11 20 << für immer und ewig ehe und beziehung aus der sicht einer psychotherapeutin >> 21 Ehe und Beziehung aus der Sicht einer Psychotherapeutin Spannende Einblicke Text: Dorothee Griesbeck interviewte Frau Dr. Katharina Manzinger Bilder: Dr. Katharina Manzinger Dr. Katharina Manzinger: Dorothee Griesbeck: Liebe Frau Dr. Manzinger, in Ihre Praxis kommen immer wieder Paare, die sich einst in der Hoffnung auf eine ewige Beziehung zusammengetan haben, aber dann doch fürchten, zu scheitern und Sie um Rat und Hilfe bitten. Was sind die häufigsten Gründe für das Scheitern einer Partnerschaft? Dr. Katharina Manzinger: Gründe für Schwierigkeiten in der Beziehung von Paaren, die sich therapeutische Hilfe suchen sind z.b. der Eindruck, sich auseinandergelebt zu haben oder Lebenseinstellungen und -ziele, die sich unterschiedlich entwickelt haben. Beziehungen drohen zu scheitern, wenn Partner die positive Sicht aufeinander oder das Interesse aneinander verlieren und den anderen nicht mehr verstehen. Dorothee Griesbeck: Gibt es denn so etwas wie Kardinalfehler, die man in seiner Beziehung tunlichst vermeiden sollte? Dr. Katharina Manzinger: Hilfreich für die eigene Beziehung ist es, nicht zu erwarten, dass Beziehungen generell vorwiegend harmonisch verlaufen und dass Schwierigkeiten und Streit mit einer schwierigen Beziehung gleichgesetzt werden. In einem Konfliktfall ist es wichtig, dass sich die Partner nicht voneinander abwenden, sondern sich einander zuwenden und die Schwierigkeiten gemeinsam lösen. Dorothee Griesbeck: Wenn es dann doch zur Trennung kommt, sind die Gründe geschlechterübergreifend? Oder gibt es Gründe, aus denen sich Frauen trennen wollen und ganz andere, weshalb sich Männer ein Ende wünschen? Dr. Katharina Manzinger: Für Frauen sind ein verstehender Umgang und ein aufeinander Eingehen wichtiger als für Männer. Bei fehlender Kommunikation und fehlendem Verstehen ziehen sich Frauen eher aus der Beziehung zurück als Männer. Dies dauert jedoch meist Jahre, und viele Trennungsankündigungen gehen dem voraus. Männer erleben Beziehungen deutlich länger als für sie passend als Frauen und sind von den diesbezüglichen Trennungswünschen der Frauen häufig überrascht. Männer werden durch Streit und fehlende Harmonie mehr belastet als Frauen. Dorothee Griesbeck: Kann man denn sagen, dass bestimmte Lebenssituationen oder Lebensphasen typisch für das Scheitern einer Beziehung sind? Gibt es sogar ein bestimmtes Alter, in dem sich Paare besonders häufig trennen wollen? Dr. Katharina Manzinger: Lebensphasen, die große Belastungen für eine Beziehung mit sich bringen, wie kleine Kinder oder berufliche Herausforderungen sind eine Gefährdung für eine Beziehung (im Alter zwischen 35 und 45 Jahren). Auch Lebensphasen, in denen sich einer der Partner deutlich anders entwickelt als der andere (z.b. auch durch eine Psychotherapie) stellen eine Gefahr dar (im Alter zwischen 40 bis 50Jahren). Zuletzt kann es auch zur Trennung kommen, wenn bindende Aspekte wie Kinder wegfallen (bei Paaren über 55 Jahren) oder wenn Partner grundsätzlich andere Lebensvorstellungen zum Thema Kinderwunsch oder bezüglich des Lebensmittelpunktes haben wie z.b. ob man einen festen Wohnsitz wählt oder international pendelt (zwischen 30 und 40Jahren). Dorothee Griesbeck: Und zum Schluss haben Sie für uns einen ultimativen Tipp, der eine lange harmonische Beziehung wahrscheinlich macht? Dr. Katharina Manzinger: Ein wichtiger Faktor für eine funktionierende Beziehung ist die Bindungsfähigkeit beider Partner. Eine gute Bindungsfähigkeit bedeutet, die Partner haben wenig Verlustangst und können sich gut einlassen auf Nähe und Abhängigkeit in einer Beziehung. Diese Fähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung, an deren Verbesserung man aber auch stetig arbeiten kann. Genauso wichtig ist natürlich, sich einen Partner mit einer guter Bindungsfähigkeit zu suchen. Eine gute Bindungsfähigkeit und damit eine gute Beziehungsfähigkeit ist sehr wahrscheinlich bei gutem Selbstwertgefühl, einem eigenen guten inneren Modell von Partnerschaften aufgrund der Herkunftsfamilie, der Umwelt oder der Gene. Zudem sind gleiche Charakterzüge, Wertvorstellungen und auch ähnliche Attraktivität bei beiden Partnern bindender als Unterschiede in diesen Punkten. Zur Person: Frau Dr. Katharina Manzinger wurde 1970 geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflicher Werdegang: Psychologiestudium in Eichstätt, Ausbildungen in Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Hypnose, Körperpsychotherapie, DBT, u. a. Seit arbeitet sie in einer eigenen Praxis und seit 2013 mit mehreren KollegInnen, um eine symptomatikspezifische und effektive Arbeit mit den Patienten zu ermöglichen.

12 22 << glosse kultur in der stephanuskirche >> 23 Kultur in der Stephanuskirche Zum ersten Mal nimmt die Stephanuskirche am Kunstwochenende der Kultüren in Nymphenburg-Neuhausen teil. Die Kultüren sind ein Kunstevent im Stadtteil mit über fünfzig Künstlern, die ihre Werke ausstellen, und die Stephanuskirche hat ihre Türen dafür geöffnet. Text: Dorothee Griesbeck Bilder: Dorothee Griesbeck, Manfred Popp Mit den Kindern schon. Hier besteht Mit den Munich Modern Quilters noch Hoffnung. Aber so sehr ein hat sich seit dem Frühjahr 2013 eine nicht aufgeräumtes Zimmer auch Gruppe von Quilterinnen zusam nervt oder uns die immer und immer mengeschlossen, die sich monatlich wieder hol ten Sätze langweilen, die im Clubraum der Stephanuskirche Auseinandersetzungen mit den Kin- trifft und gemeinsam näht. Dabei dern treffen nie so hart, wie die mit entstehen moderne große und kleine Für immer und ewig zu tun oder es eben nicht zu tun, dem Partner. Warum das so ist? Ich denke, es ist eine Frage der Rangord- Patchworkarbeiten, die nun zum ersten Mal ausgestellt werden. Die noch habe ich irgendetwas unbedingt nung. Meinem Kind kann ich sagen, Gruppe arbeitet zur Zeit an einem Weißt du, mein Lieber, wenn du mit oder gleich in Ordnung gebracht oder wie es gemacht wird, da habe ich (zu- Stephanusquilt, der während der mir zusammen die Rente erleben erledigt, worum ich so eindringlich mindest ein paar Jahre lang) das letz- Ausstellung zum Verkauf steht. Der möchtest, dann solltest du in Zukunft gebeten worden bin. Vielleicht gab te Wort. Aber beim Partner? Hier ist Erlös kommt der Stephanuskirche auf einen Satzbeginn wie Du musst es Teilerfolge, indem wir uns für kurze man auf Augenhöhe, hier wird der zugute. noch unbedingt oder Hast du Zeit zu bessern versucht haben, aber Gewinner jedes Mal neu ausgespielt. Der Neuhauser Grafiker Manfred eigentlich schon verzichten. Das irgendwann ist immer wieder der Und zum Schluß fragt man sich Popp wird mit seinen filigranen macht mich fertig! Zeitpunkt erreicht, wo es einem Worüber haben wir uns jetzt eigent- schwarz-weißen Zeichnungen eine Kein Problem, Liebes. Aber dann lass reicht, wo einem die Hutschnur lich so in die Haare gekriegt, war es perfekte Ergänzung zu den modern- du doch einfach mal Warum musst platzt, wo man meint, sich jetzt und das jetzt wert? Und mit ein bisschen bunten Patchworkarbeiten darstellen. du eigentlich immer oder Kannst sofort zu trennen, weil man es nicht Glück lacht man darüber, mit noch Wer seine Werke bereits kennt, wird du nicht endlich mal sein. Das mehr auszuhalten glaubt! mehr Glück verträgt man sich, sich darauf freuen, sie nun in den nervt mich nämlich. Das ist der Alltag, oder? Der schafft und dann ist wieder für einige Zeit schönen Räumen der Stephanuskir Ja, das nervt dich, ist schon klar. Nur einen. Dabei ist es gar nicht die viel- Ruhe. che genießen zu können. leider nervt es dich nicht so sehr, dass zitierte offene Zahnpastatube allein. Sag mal, hast Du eigentlich schon du dich deshalb jemals danach rich- Es ist die Summe aller Katatstrophen, ruft mein Mann aus der Küche. Die Ausstellung findet am Samstag, ten würdest, oder? der täglichen kleinen Ungerechtig- Oh nein, denke ich, nicht jetzt, den 11. Oktober von 14 bis 21 Uhr Das kennen Sie auch, stimmt s? So keiten, Versäumnisse oder Missach- nicht schon wieder! und am Sonntag, den 12. Oktober lange ich nun verheiratet bin und tungen. Nein, nein! Die gehen nicht gesehen, dass ich dir Blumen mit von 12 bis statt. Wir freuen das sind immerhin schon 27 Jahre alle auf das Partnerkonto. Da sind gebracht habe? uns auf Ihren Besuch! füh re ich mit meinem Mann diese Ge- schon auch andere beteiligt: Die Kin- Ach, mein Mann ist er nicht der spräche. Und ist je irgendetwas dabei der, der Nachbar, der Chef. Diese Beste? herausgekommen? Nein, kein einzi- Liste lässt sich fortführen. Nur macht ges Mal. Weder hat mein Liebster auf- man nicht den Nachbarn zur Schne- gehört, immer das eine oder andere cke oder legt sich mit dem Chef an. Dorothee Griesbeck

13 Evangelisch-Lutherische Stephanuskirche Nibelungenstraße 51, München Konzept, Layout und Satz: griesbeckdesign, München Pfarramt Stephanuskirche Sekratärin: Andrea Schneider Nibelungenstraße 51 Eingang: Pechlarner Straße München Telefon: Fax: Bürozeiten: Mo: Uhr und Uhr Di: Uhr; Mi: Uhr Do: Uhr und Uhr Fr: Uhr Internet: Pfarrerin Sabine Arzberger Supervisorin (GAG, DGSv) Pfarrer Matthias Dörrich Nibelungenstraße 51 Telefon Sprechzeit nach Vereinbarung Pfarrer Hermann Bethke Nibelungenstraße 49a Telefon Sprechzeit nach Vereinbarung Pfarrerin Irmgard Wolf-Erdt Supervisorin (DGfP/KSA) Karolingerstraße Weilheim Krankenhausseelsorge Telefon: Diakon Jörg Fecher Nibelungenstraße 51 Telefon: Sprechzeit nach Vereinbarung Vertrauensmann im Kirchenvorstand Prädikant Richard Müller Nibelungenstr. 51 Telefon: bzw Stellvertretende Vertrauensfrau Dorothee Griesbeck Johann-von-Werth-Str. 2 Telefon: Kantorin Christine Schüttke Telefon: Kantorin Maria Khotyakova Telefon: 0177 / Kindergarten Sindoldstraße Sindoldstraße 3 Telefon: Leitung: Daniela Nindl Stephanus-Kinderland Engasserbogen 5 Telefon: Hausmeister und Messner: Peter Groß Telefon: Nachbarschaftshilfe Monika Gräber Telefon: Evangelischer Pflegedienst München e.v. Diakoniestation West Magdalenenstraße München Telefon: Spendenkonto: Postbank, BLZ , Kontonummer:

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