MBS-easy vernetztes Diktatmanagement und SpeechMagic Spracherkennung von Philips

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MBS-easy vernetztes Diktatmanagement und SpeechMagic Spracherkennung von Philips"

Transkript

1 MBS-easy vernetztes Diktatmanagement und SpeechMagic Spracherkennung von Philips Die Gesamtlösung zur Erstellung medizinischer Dokumente

2 Agenda Vorstellung der Firma Grundsätze, Konzept, Methoden Präsentation MBS-easy Präsentation SpeechMagic von Philips

3 Über uns Gründung: 1996 durch Bernd Kuhlmann 24 Mitarbeiter, Sitz in Elmshorn Strategie: über 40 Partner Competence Center MBS-easy Installationen: über SpeechMagic Installationen: über 4.000

4 Methoden der Erstellung Handschriftlich durch den Arzt Tippen durch den Arzt Diktat auf Bändern Interne Schreibkapazität Externe Schreibkapazität Digitales Diktieren Nutzung interner Schreibkapazität Nutzung externer Schreibkapazität Spracherkennung

5 Klare Aussage Das Digitale Diktieren und die Spracherkennung werden die Bänder und das Schreiben ablösen (verändern). Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie es überall eingeführt wird, d. h. wann will (muss) ich die Vorteile nutzen? Innerhalb eines bestimmten Zeitraumes hat die Textverarbeitung auch die Schreibmaschine abgelöst!

6 Grundsatz Unterstützung des Gesamtprozesses der Medizinischen Dokumentation o Keine Einzelfunktionen, sondern Unterstützung des Workflows Gesamtlösung für heterogene Infrastrukturen

7 Echte Terminalserverlösung - Terminalserver Audio-Extension für MBS-easy: Bereits im Einsatz - Gesamtlösung für WTS / Citrix Unterstützung des RDP & ICA-Protokolls Garantierte Audioübertragung durch Pufferüberprüfung Keine Anpassung am Citrix- oder WTS-Server notwendig Bandbreitenoptimiert Nutzung ab 256 KBit/s pro Session möglich published Application Verteilung EDV-Mitarbeiter brauchen nicht mehr an jeden Client Unterstützung der Terminal-Server-Philosophie

8 Datenschutzgütesiegel - Maßnahme Datenschutzgütesiegel - Gutachtenerstellung rechtlicher Gutachter (Rechtsanwalt) technischer Gutachter (Dipl. Inf.) Inhalt des Gutachten Überprüfung des Datenschutzkonzeptes Überprüfung der Schnittstellen Datenvermeidung innerhalb der Software Prüfung der Dokumentation (Vollständigkeit, Rechtssicherheit, Hinweise und Umsetzung des Datenschutzes) Software-Tests

9 Datenschutzgütesiegel - Key-Faktoren des zertifiziertem MBS-easy - Möglichkeit, komplexe Berechtigungsstrukturen abzubilden:

10 Ergebnisse Bid-Med Studie t:mm:hh Radiologie Die komplette Studie unter:

11 Markt Spracherkennung in Kliniken und Krankenhäusern Spracherkennung in Kliniken und Krankenhäusern, Ausgabe 01/2005, Krankenhaus-IT- Journal 4,00% SpeechMagic 4voice IBM-Via Voice Linguatec-Voive Pro Media Interf.-SpeaKING ScanSoft-Dragon 8,00% 5,99% 20,01% 2,00% 60,00%

12 Gemeinsame Kunden Vorarlberg: Landeskrankenhäuser, Bregenz, Feldkirch, Bludenz, Hohen Ems, Dornbirn Mönchengladbach-Rheydt, Elisabeth Krankenhaus Hoyerswerda, Klinikum Cuxhaven, Stadtkrankenhaus Deggendorf, Klinikum Marburg, Universitätsklinikum Ludwigsburg Bietigheim, Klinikum ggmbh Bochum, St. Elisabeth Hospital ggmbh Westerstede, Ammerland-Klinik Rotenburg a. F., Klinikum

13 Ergebnisse des Konzeptes Digitales Diktieren Produktivitätssteigerung von ca. 25% Spracherkennung Produktivitätssteigerung ca. 50% Externe Schreibbüros Kosten nur nach Inanspruchnahme Insgesamt Erhebliche Beschleunigung der Dokumentation

14 Agenda Vorstellung der Firma Grundsätze, Konzept, Methoden Präsentation MBS-easy Präsentation SpeechMagic von Philips

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Einzelarbeitsplatz bzw. Arbeitsplatz im Netzwerk Microsoft Betriebssysteme Windows XP Professional SP2 inkl. Internet Explorer 7 bzw. Vista Business, Vista Enterprise oder Vista Ultimate

Mehr

SpeechExec Enterprise SpeechExec Enterprise 4.6. Spracherkennungsintegration

SpeechExec Enterprise SpeechExec Enterprise 4.6. Spracherkennungsintegration 4.6 Spracherkennungsintegration Basismodule Übersicht Enterprise Lizenz Server Enterprise Manager Enterprise Windows Treiber für WTS und Citrix SpeechExec Player Enterprise LAN /WLAN Docking Station Administration

Mehr

IT-Lösungen für das Gesundheitswesen

IT-Lösungen für das Gesundheitswesen IT-Lösungen für das Gesundheitswesen Sie kümmern sich um Ihre Patienten. Wir kümmern uns um Ihre IT-Lösungen. IT-Lösungen für das Gesundheitswesen Sie nutzen moderne Informationstechnologien, die Ihre

Mehr

ELEKTRONISCHE SPRACHINFRASTRUKTUR IST HEUTE.

ELEKTRONISCHE SPRACHINFRASTRUKTUR IST HEUTE. ELEKTRONISCHE SPRACHINFRASTRUKTUR IST HEUTE. Elektronische Sprachinfrastruktur per Knopfdruck Herausforderung: Digitales Diktat, Spracherkennung oder Integration des Workflows in ein bestehendes KIS um

Mehr

ReNoStar SpeechMagic 6.1

ReNoStar SpeechMagic 6.1 ReNoStar SpeechMagic 6.1 1.) Hardwarekonfiguration Erkennungsserver Mindestvoraussetzung Empfohlen Windows Server 2003 CPU P4 3,0 GHz Core 2 Duo ab 1,80 GHz Windows 2000 Server Arbeitsspeicher 2 GB RAM

Mehr

Einführung von DMS in 5 Schritten

Einführung von DMS in 5 Schritten Einführung von DMS in 5 Schritten Vorgespräch 01 - Grundlagen Präsentation 02 - Nutzenermittlung Workshop 03 - Lösungsdetails Angebot 04 - Kalkulation Einrichtung/Schulung 05 - Einführung Dokumentenmanagement

Mehr

Spracherkennung: SpeechMagic Version 8 verfügbar.

Spracherkennung: SpeechMagic Version 8 verfügbar. [!--#if test="gender = 'female'"--]sehr geehrte Frau[!--#endif--][!--#if test="gender = 'male'"--]sehr geehrter Sehr geehrte Herr[!--#endif--][!--#if Damen und Herren, test="gender = ''"--]Sehr geehrte[!--#endif--]

Mehr

Einsatz des elektronischen Arztausweises im Gutachterverfahren. Gutachtenerstellung nach dem SchwbR im Internet

Einsatz des elektronischen Arztausweises im Gutachterverfahren. Gutachtenerstellung nach dem SchwbR im Internet Einsatz des elektronischen Arztausweises im Gutachterverfahren Gutachtenerstellung nach dem SchwbR im Internet Zielsetzung Schutz der anvertrauten Daten Gleichmäßige und einheitliche Bewertung der geltend

Mehr

Datenschutz. Datensicherheit. Datenverfügbarkeit

Datenschutz. Datensicherheit. Datenverfügbarkeit Datenschutz Datensicherheit Datenverfügbarkeit Die sichere Health Cloud Telepaxx Medical Archiving bietet mit dem e-pacs Speicherdienst zur externen Langzeitarchivierung sowie mit HealthDataSpace zum browserbasierten

Mehr

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen conhit Kongress 2014 Berlin, 06.Mai 2014 Session 3 Saal 3 Gesundheitsdaten und die NSA Haben Patienten in Deutschland ein Spionageproblem?

Mehr

mobile Datenerfassung

mobile Datenerfassung mobile Datenerfassung Fachtag IV / IT des BeB, 06.-07. Mai 2009 Eric Schnur Geschäftsführer Support & Service GmbH Fachtag IV / IT des BeB mobile Datenerfassung 1 1 Das Unternehmen Hauptgeschäftsbereiche

Mehr

Reifegradmodelle für Krankenhaus-IT. Ergebnisse der AG IT-Controlling Frank Dickmann, Martin Schneider

Reifegradmodelle für Krankenhaus-IT. Ergebnisse der AG IT-Controlling Frank Dickmann, Martin Schneider Reifegradmodelle für Krankenhaus-IT Ergebnisse der AG IT-Controlling Frank Dickmann, Martin Schneider Teilnehmer der AG IT-Controlling Koordination Frank Dickmann (Universitätsmedizin Göttingen) Jendrik

Mehr

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik 19. Mai 2011 Stiftung Hospital zum heiligen Geist 1 Thomas

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

Digitale Sprachverarbeitung

Digitale Sprachverarbeitung Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa Gemeinsame IT-Stelle der hessischen Justiz Digitale Sprachverarbeitung Spracherkennung und Digitaldiktat in der hessischen Justiz EDV-Gerichtstag

Mehr

Die erste Anwendung für die. Die erste Anwendung für die. Telemedizinplattform NRW. Telemedizinplattform NRW

Die erste Anwendung für die. Die erste Anwendung für die. Telemedizinplattform NRW. Telemedizinplattform NRW Die erste Anwendung für die Die erste Anwendung für die Telemedizinplattform NRW Telemedizinplattform NRW Kay Siercks,, Bochum Jörg Holstein, VISUS Technology Transfer GmbH, Bochum Evangelische Stiftung

Mehr

Diktieren. Anwenderbericht. Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel

Diktieren. Anwenderbericht. Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel Diktieren Anwenderbericht Modernes Diktieren rund um den Patienten Philips Diktierlösungen im St. Claraspital im schweizerischen Basel Das St. Claraspital in Basel ist ein privat geführtes Akutspital,

Mehr

Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus

Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Krankenhaus aktuelle Entwicklungen und Perspektiven elektronischer Patientenakten und digitaler Archive Dr. Paul Schmücker Universitätsklinikum

Mehr

Gemeinschaftspraxis f. Radiologie u Nuklearmedizin

Gemeinschaftspraxis f. Radiologie u Nuklearmedizin Hospital/Institution Name: Gemeinschaftspraxis f. Radiologie u Nuklearmedizin City/Country: Pirmasens Germany Contact Persons (Phone, E-Mail): Herr Prof. Dr. med. R. Kubale +49 6331-51 56 0 kubale@mac.com

Mehr

SpeechExec Enterprise. SpeechExec Enterprise 4.5 System Beschreibung

SpeechExec Enterprise. SpeechExec Enterprise 4.5 System Beschreibung 4.5 System Beschreibung Basismodule Foundation Enterprise Lizenz Server Enterprise Manager Enterprise Citrix Extensions Enterprise WTS Extensions SpeechExec Player Enterprise LAN /WLAN Docking Station

Mehr

Fremdaufnahmen. Dipl. Ing. H.Schmelz, DICOM-Treffen Mainz 2010. 11. Juni 2010

Fremdaufnahmen. Dipl. Ing. H.Schmelz, DICOM-Treffen Mainz 2010. 11. Juni 2010 Unabhängige Lösung im Umgang mit Fremdaufnahmen Dipl. Ing. H.Schmelz, DICOM-Treffen Mainz 2010 11. Juni 2010 INHALT Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil Universitätsklinikum ität

Mehr

Referenten: Andreas Dobler, Telepax Christian Bauer, Knapps. Neutral

Referenten: Andreas Dobler, Telepax Christian Bauer, Knapps. Neutral Referenten: Andreas Dobler, Telepax Christian Bauer, Knapps Vendor Neutral Archiving Telepaxx Medical Archiving GmbH Telepaxx Medical Archiving GmbH 1 Services Gegründet 1996, Sitz in Büchenbach bei Nürnberg

Mehr

Bildmanagement im OP mit Ziel der Integration in ein PACS

Bildmanagement im OP mit Ziel der Integration in ein PACS Bildmanagement im OP mit Ziel der Integration in ein PACS Der Chirurg in heterogener EDV Umgebung Von der Aufgabenstellung über die Konzeptlösung bis zur Umsetzung am Beispiel des Universitätsklinikum

Mehr

.NET Konfiguration für die WEB Anwendung ProDictate

.NET Konfiguration für die WEB Anwendung ProDictate .NET Konfiguration für die WEB Anwendung ProDictate Version: 1.1 Datum : 17.08.2005 Autor: Eduard Meiler Brainworks GmbH Workflow Solution Potsdamer Str. 18A 14513 Teltow www.brainworks-gmbh.de info@brainworks-gmbh.de

Mehr

Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem

Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem - Datendrehscheibe für den Austausch medizinischer Dokumente OFFIS e.v. Escherweg 2 26121 Oldenburg Seite 1 M³IS Das Projekt Partner Microsoft Deutschland

Mehr

SIMPLY WORKING SMARTER

SIMPLY WORKING SMARTER SIMPLY WORKING SMARTER Die Vorteile des digitalen Diktats sind allgemein bekannt: schneller, effizienter und eine bessere Tonqualität sowie alle Vorteile der digitalen Dokumentenverarbeitung. Aber die

Mehr

Sichere digitale Dokumente in der Patientenaufnahme mit Kombi-Signatur

Sichere digitale Dokumente in der Patientenaufnahme mit Kombi-Signatur Sichere digitale Dokumente in der Patientenaufnahme mit Kombi-Signatur secrypt GmbH Stand: 2014 gmds Berliner Archivtage 2014 03.12.2014, Berlin Tatami Michalek, Geschäftsführer secrypt GmbH secrypt GmbH

Mehr

Erfolg durch Delegation

Erfolg durch Delegation UNIVERSITÄTSKLINIKUM. MEDIZINISCHE FAKULTÄT DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN STABSSTELLE MEDIZIN - CONTROLLING Erfolg durch Delegation Unterstützung sekundärer Dokumentationsprozesse im Krankenhaus durch

Mehr

Wir brauchen eine neue Definition von Erfolg

Wir brauchen eine neue Definition von Erfolg Wir brauchen eine neue Definition von Erfolg Jede Behandlung hat genau ein Ziel: Die Verbesserung der Lebensqualität eines Patienten. Statt diese zu messen, erfassen wir im Gesundheitswesen bisher ausschließlich

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Release Notes. Neuerungen in der DigtaSoft-Serie Version 5.4. Hinweis. Digta Configurator mobile. DssMover

Release Notes. Neuerungen in der DigtaSoft-Serie Version 5.4. Hinweis. Digta Configurator mobile. DssMover Release Notes Neuerungen in der DigtaSoft-Serie Version 5.4 Hinweis Wenn Sie DigtaSoft 5.4 und die unten genannten Tools als Update installieren und bei der vorherigen Installation benutzerdefinierte Pfade

Mehr

OP-Planung und Dokumentation

OP-Planung und Dokumentation OP-Planung und Dokumentation 22.07.2009 1 Dokumentationsarbeitsplatz im OP Siehe Vortrag OP- Management von Herrn Böhm Vorlesungsreihe Gesundheitsökonomie 22.07.2009 2 Radiologieinformationssystem 22.07.2009

Mehr

Wir beraten Sie gern - wenn es um digitales Diktieren geht.

Wir beraten Sie gern - wenn es um digitales Diktieren geht. Wir beraten Sie gern - wenn es um digitales Diktieren geht. ProMobile Ihre mobile Diktierlösung! ProMobile erweitert die Möglichkeiten des Smartphones um die Funktion eines professionellen Diktiergerätes

Mehr

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand.

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten eine Lehrkraft oder an Jugendclubbetreuer/innen. anerkannten Schuldenberatungsstellen. Die Schuldenberater/innen haben immer ein offenes Ohr für dich. Schuldnerberatung

Mehr

Leistungsübersicht. Über uns. Unsere Leistungen

Leistungsübersicht. Über uns. Unsere Leistungen Über uns 1990 wurde die IntraConnect GmbH als unabhängiges Systemhaus für den Hard- und Softwarevertrieb in Dresden gegründet. Heute arbeiten 15 Mitarbeiter für mittelständische Unternehmen aus den Bereichen

Mehr

Der Aufbau einer elektronischen Patientenakte am Landeskrankenhaus Feldkirch ein Erfahrungsbericht aus Österreich.

Der Aufbau einer elektronischen Patientenakte am Landeskrankenhaus Feldkirch ein Erfahrungsbericht aus Österreich. Der Aufbau einer elektronischen Patientenakte am Landeskrankenhaus Feldkirch ein Erfahrungsbericht aus Österreich. Bremer Archivtage 31.5./1.6.2007 Harald Keckeis (harald.keckeis@lkhf.at) Bremer Archivtage,

Mehr

SpeechMagic Solution Builder Sprachgesteuerte Erstellung medizinischer Dokumentation

SpeechMagic Solution Builder Sprachgesteuerte Erstellung medizinischer Dokumentation : : D A T e n b l a t T : : S p e e c h M a g i c S o l u t i o n B u i l d e r : : SpeechMagic Solution Builder Sprachgesteuerte Erstellung medizinischer Dokumentation Die Herausforderung Spracherkennung

Mehr

BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG. STAND: Juni 2015

BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG. STAND: Juni 2015 BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG STAND: Juni 2015 Gründerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg Wichnergasse 9 6800 Feldkirch T 05522/305-1144 E gruenderservice@wkv.at Öffentliche Ansprechpartner

Mehr

Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als "Babyfreundlich"

Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als Babyfreundlich Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als "Babyfreundlich" 136 Mitgliedseinrichtungen in Deutschland insgesamt davon sind: 93 Babyfreundliche Einrichtungen (bereits zertifiziert) 43 Einrichtungen

Mehr

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. TOF Wagner Prof.

Mehr

Zur Sendung "betrifft Was tun bei Schlaganfall" vom 17.09.2014

Zur Sendung betrifft Was tun bei Schlaganfall vom 17.09.2014 Zur Sendung "betrifft Was tun bei Schlaganfall" vom 17.09.2014 Hier eine Liste mit Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland, in denen mit dem Stent der Fa. Covidien Thrombektomien beim Schlaganfall vorgenommen

Mehr

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2 Systemvoraussetzungen Version von 11/2011 Seite: 1 von 8 Inhalt ReNoStar mit Spracherkennung... 3 1.) Hardwarekonfiguration... 3 2.) Softwarevoraussetzungen... 4 3.) Unterstütztes Philips SpeechMagic Zubehör...

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als "Babyfreundlich"

Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als Babyfreundlich Einrichtungen in Vorbereitung auf die Zertifizierung als "Babyfreundlich" 134 Mitgliedseinrichtungen in Deutschland insgesamt davon sind: 90 Babyfreundliche Einrichtungen (bereits zertifiziert) 44 Einrichtungen

Mehr

Unterstützung von Windows 10, Windows Server 2016, Office 2016:

Unterstützung von Windows 10, Windows Server 2016, Office 2016: Release Notes Neuerungen in der DigtaSoft-Serie Version 6.0 Unterstützung von Windows 10, Windows Server 2016, Office 2016: DigtaSoft Pro DigtaSoft One Digta Configurator mobile DssMover DssMover Portable

Mehr

Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit

Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit Eine Chance für das Gesundheitswesen 54. GMDS- Jahrestagung Essen, 2009-09-09 Dr. Bernd Schütze Agenda 54. GMDS-Jahrestagung Essen, 2009-09-09 1. 2. M&M a) b) Audit

Mehr

Nico Lüdemann. Applikationsvirtualisierung mit Microsoft SoftGrid 4 9.. Galileo Press

Nico Lüdemann. Applikationsvirtualisierung mit Microsoft SoftGrid 4 9.. Galileo Press Nico Lüdemann Applikationsvirtualisierung mit Microsoft SoftGrid 4 9.. Galileo Press 1.1 Der Bedarf-ein universeller Antrieb 11 1.2 Die Einteilung dieses Buches 12 1.3 Das Beispielunternehmen - unsere

Mehr

Lebenslauf. Prof. Dr. med. Udo Sulkowski. 1. Daten zur Person. 2. Aus- und Weiterbildung

Lebenslauf. Prof. Dr. med. Udo Sulkowski. 1. Daten zur Person. 2. Aus- und Weiterbildung Lebenslauf Prof. Dr. med. Udo Sulkowski 1. Daten zur Person Name Geburtstag Geburtsort Konfession Staatsangehörigkeit Familienstand Udo Bernd Sulkowski 5.4.1961 Dortmund evangelisch deutsch verheiratet

Mehr

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen Was bedeutet es, ein Redaktionssystem einzuführen? Vorgehensmodell für die Einführung eines Redaktionssystems Die Bedeutung Fast alle Arbeitsabläufe in der Abteilung werden sich verändern Die inhaltliche

Mehr

Archive in der Medizin. Archive in der Medizin. Dipl. Inform. M. Engelhorn. DICOM Workshop Nov. 2008 1

Archive in der Medizin. Archive in der Medizin. Dipl. Inform. M. Engelhorn. DICOM Workshop Nov. 2008 1 Archive in der Medizin Archive in der Medizin Dipl. Inform. M. Engelhorn DICOM Workshop Nov. 2008 1 Zur Person Dipl. Inform.. M. Engelhorn Geb. 1949 Verfahrenstechnik 1968 Elektronik / Steuerungstechnik

Mehr

Softwaregestütztes tztes Ideenmanagement

Softwaregestütztes tztes Ideenmanagement Softwaregestütztes tztes Ideenmanagement Unterstützung tzung der Mitarbeiter am Beispiel von id-force Anika Schöps IBYKUS AG für Informationstechnologie 21. April 2009 Agenda 1. Vorstellung 2. Wie kann

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Dr. Uwe Günther, Geschäftsführer Sanovis GmbH Udo Purwin, CIO Städtische

Mehr

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2)

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Universitätsklinikum INF 110 69120 Heidelberg Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Grundsätzliche Regelung: - Es besteht die Möglichkeit der Hospitation für die 50 benötigten Einsatzfahrten

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

Freie Zertifikate für Schulen und Hochschulen

Freie Zertifikate für Schulen und Hochschulen Freie Zertifikate für Schulen und Hochschulen Dr. Thomas Bremer CAcert Inc. Public Key Kryptographie Zwei Schlüssel: ein Öffentlicher und ein Privater Damit kann man Daten verschlüsseln und digital signieren

Mehr

www.e-health-com.eu Nr. 5 2014 MAGAZIN FÜR HEALTH-IT, VERNETZTE MEDIZINTECHNIK UND TELEMEDIZIN

www.e-health-com.eu Nr. 5 2014 MAGAZIN FÜR HEALTH-IT, VERNETZTE MEDIZINTECHNIK UND TELEMEDIZIN MAGAZIN FÜR HEALTH-IT, VERNETZTE MEDIZINTECHNIK UND TELEMEDIZIN www.e-health-com.eu Nr. 5 2014 Von der Masse zum Individuum die Analyse großer Datenmengen kann sowohl für statistische Zwecke als auch im

Mehr

Akutschmerzkurs der Deutschen Schmerzgesellschaft

Akutschmerzkurs der Deutschen Schmerzgesellschaft Beginn der Veranstaltung: 18.01.2013 Ende der Veranstaltung: - 19.01.2013 Ort: Greifswald E-Mail: Uni Greifswald, Ellernholzstrasse 1 2, 17489 Greifswald Beginn der Veranstaltung: 22.02.2013 Ende der Veranstaltung:

Mehr

Der rechnerunterstützte Arbeitsplatz für Ärzte, Pflege und Funktionsbereiche aus einer Hand

Der rechnerunterstützte Arbeitsplatz für Ärzte, Pflege und Funktionsbereiche aus einer Hand Servicezentrum Medizin-Informatik Leitung: Dipl. Inform. H. Greger 12. Fachtagung "Praxis der Informationsverarbeitung in Krankenhaus und Versorgungsnetzen (KIS)" 20.-22. Juni 2007, Ludwigshafen Der rechnerunterstützte

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.1 Stand 10 / 2013 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation

Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation Validierung der Software Anwendung für das Instrumentenmanagement und die Prozessdokumentation Präsentation von Markus Geissmann anlässlich der 7èmes Journées Nationales Suissessursur la Stérilisation

Mehr

Das sichere Netz der KVen

Das sichere Netz der KVen Das sichere Netz der KVen 29.09.2015 1 Das sichere Netz der KVen Digitale Vorteile für die Versorgung Dr. Thomas Kriedel, Vorstand KVWL Das sichere Netz der KVen 29.09.2015 2 Überblick Das sichere Netz

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum Virtualisierung im Rechenzentrum Reinhold Harnisch Geschäftsführer Führungskräfte Forum Cloud Computing Anwendungsszenarien in der öffentlichen Verwaltung 31. August 2010 Agenda krz Lemgo: Der Kommunale

Mehr

Die Elektronische Patientenakte und das digitale Archivsystem des HDZ

Die Elektronische Patientenakte und das digitale Archivsystem des HDZ Die Elektronische Patientenakte und das digitale Archivsystem des HDZ Dirk Hüske-Kraus Abteilung für Krankenhausinformatik Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen Universitätsklinik der Ruhr-Universität

Mehr

I Persönliche Daten. Rabe von Pappenheim, Alexandra. Geburtsdatum 17. Dezember 1968

I Persönliche Daten. Rabe von Pappenheim, Alexandra. Geburtsdatum 17. Dezember 1968 PROFIL I Persönliche Daten Name Rabe von Pappenheim, Alexandra Geburtsdatum 17. Dezember 1968 Geburtsort Familienstand Firmen-Adresse Hannover, Deutschland verheiratet, 2 Kinder ALEXANDRA VON PAPPENHEIM

Mehr

Dezernat IT, 32. Marktplatz Gesundheit

Dezernat IT, 32. Marktplatz Gesundheit Dezernat IT, 32. Marktplatz Gesundheit Auswirkungen des E-Health-Gesetzes auf die Krankenhaus-IT Dezernat IT, 32. Marktplatz Gesundheit Auswirkungen des E-Health-Gesetzes auf die Krankenhaus-IT? Auswirkungen

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus

Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus Klinik Wirtschaft - Innovationen 7. November 2007 Bochum Entwicklung der Prozessorientierung Seit Anfang der 1990er Jahre: Re-Engineering von Geschäftsprozessen

Mehr

team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software)

team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software) team2work Gegründet 2004 Intuition: sichere Verbindungen für medizinische Netzwerke (Hard und Software) 2005 Innovationspreis des Landes Baden Baden-Württemberg 2006 Cyberchampions Preis des Forschungszentrum

Mehr

Zugang/Migration von Gesundheitsdatendiensten als Mehrwertfachdienste in die Telematikinfrastruktur am Beispiel der elektronischen Fallakte

Zugang/Migration von Gesundheitsdatendiensten als Mehrwertfachdienste in die Telematikinfrastruktur am Beispiel der elektronischen Fallakte Zugang/Migration von Gesundheitsdatendiensten als Mehrwertfachdienste in die Telematikinfrastruktur am Beispiel der elektronischen Fallakte Rechtsanwalt Jörg Meister Deutsche Krankenhausgesellschaft 8.9.2010

Mehr

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4 Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt 6900 Bregenz, Reichsstrasse 4 Politische Bildung und Recht (3/D), Fachtheorie Maschinenbau Automatisierungstechnik: Dipl.-Ing. (17/D), Fachpraxis Maschinenbau

Mehr

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. Digitale Signatur. ELBA-business 5.7.0

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. Digitale Signatur. ELBA-business 5.7.0 Digitale Signatur ELBA-business 5.7.0 Seite 1 Informationen zur Digitalen Signatur 1.1 Was ist die Digitale Signatur? Der Zweck der digitalen Signatur ist der Ersatz der eigenhändigen Unterschrift. Mit

Mehr

Fakultät Frankfurt a. M. Übersicht PJ-Aufwandsentschädigung

Fakultät Frankfurt a. M. Übersicht PJ-Aufwandsentschädigung Lehrkrankenhaus PJ-Vergütung Essen Unterbringung Fahrtkosten Berufskleidung freie Tage PJ-Unterricht Sonstiges Bürgerhospital Frankfurt am Main e.v. 300 /Monat Mittagessen kostenfrei ist möglich, Kita-Plätze

Mehr

SHAREPOINT UND SAP Synergieeffekte der beiden strategischen Unternehmensplattformen

SHAREPOINT UND SAP Synergieeffekte der beiden strategischen Unternehmensplattformen SHAREPOINT UND SAP Synergieeffekte der beiden strategischen Unternehmensplattformen RDS Consulting GmbH Gründung 1982 Inhabergeführtes Familienunternehmen Mehr als 110 Mitarbeiter Zahlreiche Projekte

Mehr

Qualitätssicherung in der Onkologie: Chemotherapie revisited

Qualitätssicherung in der Onkologie: Chemotherapie revisited Qualitätssicherung in der Onkologie: Chemotherapie revisited Prof. Dr. Dirk Behringer Dr. Markus eumann Augusta Kliniken Bochum Hattingen Dr. eumann & Kindler Bochum Agenda Wer sind wir Um was geht es

Mehr

Digitale Anamnese Medizinisches Wissen nie da wenn ich es brauche?

Digitale Anamnese Medizinisches Wissen nie da wenn ich es brauche? Digitale Anamnese Medizinisches Wissen nie da wenn ich es brauche? Dr. med. Thomas Ramolla, MBA Thomas Kleemann Thomas Pettinger Agenda 1. Einführung 2. Das Klinikum Ingolstadt 3. Ein effizienter neuer

Mehr

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung Philipp Daumke Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten Vielversprechende Möglichkeit*, Behandlungsqualität zu kontrollieren

Mehr

Der Geschäftsführer I N H A L T S V E R Z E I C H N I S. 1. Rundschreiben des Landesverbandes an ermächtigte ÄrztInnen im Internet

Der Geschäftsführer I N H A L T S V E R Z E I C H N I S. 1. Rundschreiben des Landesverbandes an ermächtigte ÄrztInnen im Internet Der Geschäftsführer Zuständige Bearbeiterinnen: Frau Sauermann Tel.: 089 / 820 03-511 Frau Sbordone Tel.: 089 / 820 03-508 Rundschreiben Nr. 4/2004 (V) München, den 02.08.2004 schir/ras An die zur Durchführung

Mehr

Teleradiologie KHWE 26.09.2012

Teleradiologie KHWE 26.09.2012 Teleradiologie KHWE 26.09.2012 Gliederung KHWE IT-Infrastruktur KHWE Herausforderungen / Ziele Umsetzung Fazit Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge ggmbh Gegründet 2005 4 Krankenhäuser 875 Betten

Mehr

Liste der teilnehmenden klinischen Zentren (Local Clinical Center LCC) Stand September 2013

Liste der teilnehmenden klinischen Zentren (Local Clinical Center LCC) Stand September 2013 Liste der teilnehmenden klinischen Zentren (Local Clinical Center LCC) Stand September 2013 DEUTSCHLAND sortiert nach Bundesland Baden-Württemberg LCC Ulm Universitätsklinikum Ulm Studienzentrale Innere

Mehr

Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker. Gestern Heute Morgen

Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker. Gestern Heute Morgen Evolution der ECM Umsetzung bei Südzucker Gestern Heute Morgen Agenda Die Südzucker Gruppe ELO bei der Südzucker Gruppe Historischer Überblick ELO auf dem Prüfstand Nur ein DMS für die Südzucker Gruppe

Mehr

Revisionssicheres Archiv. Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management

Revisionssicheres Archiv. Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management Revisionssicheres Archiv Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management windream Überblick Agenda Eigenschaften der windream GmbH Gesetzlicher

Mehr

Signaturgesetz und Ersetzendes Scannen

Signaturgesetz und Ersetzendes Scannen Signaturgesetz und Ersetzendes Scannen Kooperation in der medizinischen Versorgung MVZ & Vernetzung 6. BMVZ-Jahreskongress Georgios Raptis Bundesärztekammer Berlin, Rechtssicherheit beim Austausch von

Mehr

ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG. Prozesse damals, heute und morgen

ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG. Prozesse damals, heute und morgen ECM/DMS ELOenterprise bei der Südzucker AG Prozesse damals, heute und morgen Agenda Die Südzucker Gruppe ELO bei der Südzucker Gruppe Historischer Überblick ELO auf dem Prüfstand Nur ein DMS für die Südzucker

Mehr

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung DeutscheAnwaltAkademie, Vorträge von Rechtsanwältin Dortmund Dr. Alexandra Jorzig 15.09.2011 06.12.2013-17.09.2011 Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen

Mehr

Krankenhäuser mit einer Kalkulationsvereinbarung für Ausbildungskosten

Krankenhäuser mit einer Kalkulationsvereinbarung für Ausbildungskosten Baden-Württemberg Anzahl: 14 ORTENAU KLINIKUM Achern 77855 Achern EV. Diakoniekrankenhaus 79110 Freiburg Helfenstein Klinik Geislingen 73312 Geislingen Kliniken des Landkreises Göppingen ggmbh - Klinik

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Herausforderung Medizinische Dokumentation

Herausforderung Medizinische Dokumentation Herausforderung Medizinische Dokumentation Herausforderung Medizinische Dokumentation Das Gesundheitswesen ist ein diktierintensiver Bereich. Nach Berechnungen der Universität Mannheim werden in Deutschland

Mehr

Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg

Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg Helmut Schlegel, Abteilungsleiter IT, Verbund Klinikum Nürnberg Gunther Nolte, Ressortleiter IT / ITK, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Mehr

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Datenschutz & IT Lothar Becker Thalacker 5a D-83043 Bad Aibling Telefon: +49 (0)8061/4957-43 Fax: +49 (0)8061/4957-44 E-Mail: info@datenschutz-it.de

Mehr

RegIT.NET. Die Gesamtlösung für egovernment Herbert Kronlechner, Thomas Kuhta

RegIT.NET. Die Gesamtlösung für egovernment Herbert Kronlechner, Thomas Kuhta RegIT.NET Die Gesamtlösung für egovernment Herbert Kronlechner, Thomas Kuhta Agenda Ausgangslage Anforderungen Lösungsstrategie Technologien Umsetzung Demo 2 Ausgangslage Gewachsene Strukturen PROFI Registratursystem

Mehr

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter Persönliche Daten Name, Vorname OB Geburtsjahr 1962 Position Senior IT-Projektleiter Ausbildung Technische Hochschule Hannover / Elektrotechnik Fremdsprachen Englisch EDV Erfahrung seit 1986 Branchenerfahrung

Mehr

Gesundheit W & ertvoll Ausland

Gesundheit W & ertvoll Ausland Gesundheit Ausland & Wertvoll Die persönliche Mobilität nimmt zu! Mehrjährige berufliche Tätigkeit im Ausland, Ausbildung in fremden Ländern oder einfach die Sprachkenntnisse verbessern und Land und Leute

Mehr

Jahresbericht 2008. Die wichtigsten Ziele und Aufgaben unserer Abteilung sind folgendermaßen definiert:

Jahresbericht 2008. Die wichtigsten Ziele und Aufgaben unserer Abteilung sind folgendermaßen definiert: Jahresbericht 2008 Abteilung für Krankenhaushygiene Leitung Stv. Leitung OA Dr. Gabriele Hartmann DGKP Hans Hirschmann OA Dr. Martina Türtscher DGKS Erika Gut DGKS Karin Schindler (LKH Bregenz) DGKS Jaqueline

Mehr

Was ist ein «Nintex Workflow»? Nintex - Eine Übersicht Januar 2014

Was ist ein «Nintex Workflow»? Nintex - Eine Übersicht Januar 2014 Was ist ein «Nintex Workflow»? Nintex - Eine Übersicht Januar 2014 Über Nintex Führender Anbieter für SharePoint Workflow 4 000+ Kunden 700+ Partner 5 000 000+ lizenzierte User Vertreten in über 90 Länder

Mehr

IT Vernetzung im IV - Gesamtkonzept

IT Vernetzung im IV - Gesamtkonzept IT Vernetzung im IV - Gesamtkonzept IT Vernetzung im IV - Gesamtkonzept 03.05.2012 1 IT - Vernetzung Dr. Rainer Arold, Gfr 03.05.2012 2 IT - Vernetztung Quo vadis, integrierte Versorgung? 03.05.2012 3

Mehr

Mobile und digitale Patientenaufklärung und -einwilligung

Mobile und digitale Patientenaufklärung und -einwilligung Risikomanagement - Aktueller Stand 2015 Mobile und digitale Patientenaufklärung und -einwilligung In dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie / Bereich Computertomographie (CT), MHH

Mehr

Krankenhaus- Informationssysteme

Krankenhaus- Informationssysteme 2010 Tieto Corporation Krankenhaus- Informationssysteme IT im Gesundheitswesen Jost Netze Director Business Development Outsourcing Tieto, HCCE jost.netze@tieto.com Agenda Das Unternehmen Tieto im Gesundheitswesen

Mehr

DATENSCHUTZMANAGEMENT MIT VERINICE. Berlin, den 16.09.2015

DATENSCHUTZMANAGEMENT MIT VERINICE. Berlin, den 16.09.2015 DATENSCHUTZMANAGEMENT MIT VERINICE Berlin, den 16.09.2015 Ulrich Heun Geschäftsführender Gesellschafter CARMAO GmbH Agenda 1. Vorstellung CARMAO GmbH 2. Grundlagen und Aufgaben im Datenschutzmanagement

Mehr

Clinical Mobile Recruiting

Clinical Mobile Recruiting Clinical Mobile Recruiting Arzt + Karriere Pflege + Karriere Freie Ärzte- und Pflegestellen auf der App und im Web Finalist des Philosophie Abbildung und Transparenz der beiden Stellenmärkte Einfaches

Mehr

36. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand 02. 04.03.2016, Gießen

36. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand 02. 04.03.2016, Gießen Programm 36. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand 02. 04.03.2016, Gießen Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirugie, Universitätsklinikum Gießen

Mehr