Reduction / Oxidation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reduction / Oxidation"

Transkript

1 Reduction / Oxidation Pyruvat C6H12O 6 Glucose Glycogen Glucose-6-P Glycolyse 2 e - 2 Pyruvat 2 e - 2 Acetyl-CoA 2 CO 2 ATP ADP ATP ADP Citrat-Zyklus oder Tricarbonsäure 4 CO 2 8 e - Zyklus 6 O2 6 H 2 O Atmungskette Wo findet die Oxidation der Folgeprodukte von Glucose statt? - Der Citratzyklus und die Atmungkette finden bei Eukaryoten in abgeschlossenen Unterräumen der Zelle (so genannten Zell-Kompartimenten) statt, den Mitochondrien. Mitochondrien weisen eine doppelte Membran auf, von denen die innere in den meisten Zellen zwecks Oberflächenvergrößerung eingestülpt ist. Das Stoffwechselintermediat Pyruvat wird in Mitochondrien transportiert, wo es zu CO2 oxidiert wird. In den Mitochondrien fallen demnach auch die Reduktionsäquivalente (meist ) an, die schließlich (wiederum in den Mitochondrien) mit O2 reagieren.

2 Reduction / Oxidation Glycogen C6H12O 6 Glucose Glycolyse 2 e - Glucose-6-P 2 Pyruvat Citrat-Zyklus (Tricarbonsäure-, TCC, oder 2 e - 2 Acetyl-CoA 2 CO 2 Krebs- Zyklus) Citrat-Zyklus oder Tricarbonsäure 4 CO 2 8 e - Zyklus 6 O2 6 H 2 O Atmungskette Der Citratzyklus findet in Mitochondrien statt. Gezeigt sind die Intermediate, über die Acetyl-CoA oxidiert wird und von denen Reduktionsäquivaltente ( und FADH) gewonnen werden. [Sie brauchen die chemischen Formeln und Reaktionen nicht auswendig lernen.]

3 Reduction / Oxidation +815 mv 6 H2O O2 + 4 H3O e mv Fe 2+ Fe e mv +350 mv Cu Cu e mv Cu + Cu e - +/- 0 mv -320 mv -440 mv H2 + 2 H2O 2 H3O e - Fe Fe e mv Zn Zn e - Gas / Flüssigkeit Feststoff / Flüssigkeit in wässriger Lösung Der Citratzyklus findet in Mitochondrien statt. Gezeigt sind die Intermediate, über die Acetyl-CoA oxidiert wird und von denen Reduktionsäquivaltente ( und FADH) gewonnen werden. [Sie brauchen die chemischen Formeln und Reaktionen nicht auswendig lernen.] Wichtige Schritte beinhalten Enzyme, die Metallionen enthalten. Metallionen sind aufgrund der Lage ihrer Redoxpotentiale für diese Prozesse besonders geeignet. Die komplexen Bindungen, die diese Metallionen im Protein eingehen, ändern die Lage der Redoxpotentiale erheblich.

4 Reduction / Oxidation +815 mv +750 mv +580 mv +350 mv +170 mv +/- 0 mv -30 mv -170 mv -220 mv -320 mv FADH2 FAD + H + NAD mv -500 mv Der Citratzyklus findet in Mitochondrien statt. Gezeigt sind die Intermediate, über die Acetyl-CoA oxidiert wird und von denen Reduktionsäquivaltente ( und FADH) gewonnen werden. Die Redoxpaare FADH2 und sind auf der Höhe ihres tatsächlichen Standard-Redoxpotentials eingezeichnet, ebenso wie Fumarat/Succinat. [Sie brauchen die chemischen Formeln und Reaktionen nicht auswendig lernen.]

5 Reduction / Oxidation +815 mv 6 H2O O2 + 4 H3O e mv +580 mv +350 mv!g = -z"f"!e kc 2x CH3-CO-S-CoenzymA +170 mv ~ - 2"96,5 "1,135 V mol +/- 0 mv -30 mv -170 mv -220 mv -320 mv = -219 kj mol + H + NAD + 6x => 1314 kj/mol Glucose -430 mv -500 mv Der Citratzyklus findet in Mitochondrien statt. Gezeigt sind die Intermediate, über die Acetyl-CoA oxidiert wird und von denen Reduktionsäquivaltente ( und FADH) gewonnen werden. Die Redoxpaare FADH2 und sind auf der Höhe ihres tatsächlichen Standard-Redoxpotentials eingezeichnet, ebenso wie Fumarat/Succinat. Für Elektronen(-paare), die von übertragen werden und letztlich auf O2 landen, können -219 kj/mol Eletronenpaar freigesetzt werden. Dies entspricht der freien Enthalpie von ca. 7 ATP (7 x 30,5 kj/mol = 213,5 kj/mol).

6 and Respiratory Chain outer membrane + Omp Channels solutes CytC outsidecomplex I Complex III inner membrane Ubichinon - inside ADP + HPO4 2- ATP + H2O Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt.

7 and Respiratory Chain inside 4 H + 4 H + 2 H + outside Complex I Complex III Ubichinone CytC NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln.

8 and Respiratory Chain +815 mv +580 mv +235 mv + 45 mv -320 mv outside inside + H + NAD + CytochromeC red CytochromeC ox 4 H + 4 H + 2H + + ' O2 H2O (Cu ++ /CytB red/ox ) Ubiquinone"H2 Ubiquinone!G = -z"f"!e kc ~ - 2 " 96.5 "0.365 V = kj mol mol CytC 2 H + Complex I Complex III Ubichinone NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln. Jeder Komplex vermittelt eine Reaktion mit einer spezifischen freien Enthalpie, die für das energieaufwändige Herauspumpen von Protonen benutzt wird.

9 and Respiratory Chain +815 mv +580 mv +235 mv + 45 mv -320 mv outside inside + H + NAD + Complex I Ubiquinone"H2 Ubiquinone 4 H + 4 H + 2H + + ' O2 (Cu ++ /CytB red/ox ) Complex III Ubichinone CytochromeC red CytochromeC ox 2 H + H2O!G = -z"f"!e kc ~ - 2"96,5 "0,19 V = -37 kj mol mol CytC NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln. Jeder Komplex vermittelt eine Reaktion mit einer spezifischen freien Enthalpie, die für das energieaufwändige Herauspumpen von Protonen benutzt wird.

10 and Respiratory Chain +815 mv +580 mv +235 mv + 45 mv -320 mv outside inside + H + NAD + Complex I 4 H + 4 H + 2H + + ' O2!G = -z"f"!e kc ~ - 2"96,5 "0,345 V (Cu ++ /CytB red/ox ) = -67 kj mol mol CytochromeC red Ubiquinone"H2 Ubiquinone Complex III Ubichinone CytochromeC ox CytC 2 H + H2O NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln. Jeder Komplex vermittelt eine Reaktion mit einer spezifischen freien Enthalpie, die für das energieaufwändige Herauspumpen von Protonen benutzt wird.

11 and Respiratory Chain +815 mv +580 mv +235 mv + 45 mv -320 mv outside inside + H + NAD + Complex I!G = -z"f"!e kc ~ - 2"96,5 "0,235 V = -45 kj mol mol Ubiquinone"H2 Ubiquinone 4 H + 4 H + 2H + + ' O2 (Cu ++ /CytB red/ox ) Complex III Ubichinone CytochromeC red CytochromeC ox CytC 2 H + H2O NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln. Jeder Komplex vermittelt eine Reaktion mit einer spezifischen freien Enthalpie, die für das energieaufwändige Herauspumpen von Protonen benutzt wird.

12 and Respiratory Chain +815 mv +580 mv +235 mv + 45 mv -320 mv outside inside!g = -z"f"!e kc ~ - 2"96,5 "1,135 V = -220 kj mol mol + H + NAD + Ubiquinon"H2 Ubiquinon CytochromeC red CytochromeC ox 4 H + 4 H + 2H + + ' O2 H2O (Cu ++ /CytB red/ox ) CytC 2 H + Complex I Complex III Ubichinone NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die an der inneren Mitochondrienmembran stattfinden. Genau genommen finden die abschließenden Redoxreaktionen an vier Membran- Proteinkomplexen statt, die in der Lage sind, die Redoxreaktionen mit einem Pumpen von H + zu koppeln. Jeder Komplex vermittelt eine Reaktion mit einer spezifischen freien Enthalpie, die für das energieaufwändige Herauspumpen von Protonen benutzt wird.

13 and Respiratory Chain inside 4 H + 4 H + 2 H + outside Complex I Complex III Ubichinone CytC NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die mit einem Pumpen von H + gekoppelt sind. Welche Energie steckt in dem entstehenden Membranpotential?

14 and Respiratory Chain!G = 2.3 R#T!pH + z#f#!$ oder!(h + proton-motive force:!"h + R#T = 2.3!pH + z#!e F F ~ 59 mv#!ph +!$ 4 H + 4 H + 2 H +!" + - outside inside!ph Die Atmungskette ist der letzte Teil des Energiestoffwechsels, und ist an Prozesse gekoppelt, die mit einem Pumpen von H + gekoppelt sind. Welche freie Enthalpie steckt in dem entstehenden Membranpotential? - Die freie Enthalpie ist die Summe der Enthalpie des Protonengradienten über die Membran, und der Energie des Kondensators, den die Membran darstellt. Formal: Die freie Enthalpie ("$H + in der Einheit kj/mol) beträgt 2,3 RT "ph (wobei der Faktor 2,3 die Näherung der Umrechnung von natürlichem auf dekadischen Logarithmus darstellt) + z F "% (letzteres ist die elektrische Spannung über die Membran). Die protonen-motorische Kraft (proton-motive force, oder p.m.f.) ist derselbe Ausdruck, bezogen auf die elektrische Energie (Einheit Volt).

15 and Respiratory Chain inside CytC 2 H + outside Complex I Complex III Ubichinone NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O + H + Complex II Die molekularen Strukturen der vier Atmungsketten-Komplexe sind großenteils bekannt. Im Zentrum dieser Membranproteine sind chelatisierte Metallionen, die als zentrale Elektronenakzeptoren dienen. Der Elektronenfluss beeinflusst die Form des Enzyms in der Weise, dass ionisierbare Gruppen des Protonentunnels H+-Ionen weiterreichen und über die innere Membran aus dem Mitochondrium herauspumpen.

16 and Respiratory Chain n H + outer membrane Omp Channels + outside Complex I Complex III Ubichinone inner membrane - - inside NAD + Succinat Fumarat 2H + + " O2 H2O ADP + H + Complex II + HPO4 2- ATP + H2O Die molekularen Strukturen der vier Atmungsketten-Komplexe sind großenteils bekannt. Im Zentrum dieser Membranproteine sind chelatisierte Metallionen, die als zentrale Elektronenakzeptoren dienen. Der Elektronenfluss beeinflusst die Form des Enzyms in der Weise, dass ionisierbare Gruppen des Protonentunnels H+-Ionen weiterreichen und über die innere Membran aus dem Mitochondrium herauspumpen. Wie wird der entstandene Ionengradient für die Energieproduktion genutzt? => F1Fo-ATPase. CytC

17 Energetics of Life H +!μ free enthalpy (glucose CO2 + H2O, light absorption,...) ATP + H + ADP + Pi NAD + + 2H + + work (biosynthesis, motility, membrane potentials,...) ATP / ADP+Pi + H + / NAD + + 2H + +!μ chemical (phosphorylation) potential redox potential electrochemical membrane potential Zusammenfassung Bioenergetik : Ziel der Einheit war es, die energiebildenden Vorgänge in der Zelle drei Prinzipien zuzuordnen, (1) Energiespeicher Phosphosäureanhydridbindung, (2) Redox-Potential und (3) elektrochemisches Membranpotential.

18 Energetics of Life H +!μ free enthalpy (glucose CO2 + H2O, light absorption,...)!g =!G + RT ln " c procucts " ceducts ATP + H + ADP + Pi NAD + + 2H + + work (biosynthesis, motility, membrane potentials,...) ATP / ADP+Pi + H + / NAD + + 2H + +!μ chemical (phosphorylation) potential redox potential electrochemical membrane potential Zusammenfassung Bioenergetik : Ziel der Einheit war es, die energiebildenden Vorgänge in der Zelle drei Prinzipien zuzuordnen, (1) Energiespeicher Phosphosäureanhydridbindung, (2) Redox-Potential und (3) elektrochemisches Membranpotential. Schritt 1: Glycolyse - Beachte: die tatsächlichen freien Enthalpien hängen von den Konzentrationen der Reaktionspartner ab.

19 Energetics of Life H + free enthalpy (glucose CO2 + H2O, light absorption,...) Citric Acid!G =!G + RT ln " c procucts " ceducts ATP + H + ADP + Pi NAD + + 2H + +!μ RT!E =!E - ln c ox z F cred work (biosynthesis, motility, membrane potentials,...)!g = -z F!E ATP / ADP+Pi + H + / NAD + + 2H + +!μ chemical (phosphorylation) potential redox potential electrochemical membrane potential Zusammenfassung Bioenergetik : Ziel der Einheit war es, die energiebildenden Vorgänge in der Zelle drei Prinzipien zuzuordnen, (1) Energiespeicher Phosphosäureanhydridbindung, (2) Redox-Potential und (3) elektrochemisches Membranpotential. Schritt 2: Citratzyklus - Beachte: die tatsächlichen freien Enthalpien hängen von den Konzentrationen der Reaktionspartner ab.

20 Energetics of Life!G =!µh + = 2.3 R T!pH + z F!Ψ Respiratory Chain!μ H + free enthalpy (glucose + O2 CO2 + H2O, light absorption,...) Citric Acid!G =!G + RT ln " c procucts " ceducts ATP + H + ADP + Pi NAD + + 2H + + RT!E =!E - ln c ox z F cred work (biosynthesis, motility, membrane potentials,...)!g = -z F!E ATP / ADP+Pi + H + / NAD + + 2H + +!μ chemical (phosphorylation) potential redox potential electrochemical membrane potential Zusammenfassung Bioenergetik : Ziel der Einheit war es, die energiebildenden Vorgänge in der Zelle drei Prinzipien zuzuordnen, (1) Energiespeicher Phosphosäureanhydridbindung, (2) Redox-Potential und (3) elektrochemisches Membranpotential. Schritt 3: Atmunsgkette - Beachte: die tatsächlichen freien Enthalpien hängen von den Konzentrationen der Reaktionspartner ab.

21 Energetics of Life H +!G =!µh + = 2.3 R T!pH + z F!Ψ Respiratory Chain H + ADP + Pi!μ free enthalpy (glucose CO2 + H2O, light absorption,...) Citric Acid!G =!G + RT ln " c procucts " ceducts ATP + H + ADP + Pi NAD + + 2H + + RT!E =!E - ln c ox z F cred work (biosynthesis, motility, membrane potentials,...)!g = -z F!E ATP / ADP+Pi + H + / NAD + + 2H + +!μ chemical (phosphorylation) potential redox potential electrochemical membrane potential Zusammenfassung Bioenergetik : Ziel der Einheit war es, die energiebildenden Vorgänge in der Zelle drei Prinzipien zuzuordnen, (1) Energiespeicher Phosphosäureanhydridbindung, (2) Redox-Potential und (3) elektrochemisches Membranpotential. Schritt 3b: ATP-Synthese durch die F1Fo-ATPase - Beachte: die tatsächlichen freien Enthalpien hängen von den Konzentrationen der Reaktionspartner ab.

Grundzüge des Energiestoffwechsels I

Grundzüge des Energiestoffwechsels I Grundzüge des Energiestoffwechsels I 4.5 Grundzüge des Energiestoffwechsels 4.5.2 Glykolyse 4.5.3 Pyruvatdecarboxylierung 4.5.4 Citratzyklus 4.5.5 Glyoxylatzyklus und Gluconeogenese 4.5.6 Atmung, Endoxidation

Mehr

Die Atmungskette. 1. Einleitung und Funktion. Inhalt:

Die Atmungskette. 1. Einleitung und Funktion. Inhalt: Die Atmungskette Inhalt: 1. Einleitung und Funktion 2. Die einzelnen Komplexe der Atmungskette 3. Zusammengefasst: Die Vorgänge in der Atmungskette 4. Transporte durch die Mitochondrienmembran 5. Die Regulation

Mehr

Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene. Abb. aus Stryer (5th Ed.)

Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene. Abb. aus Stryer (5th Ed.) Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene Abb. aus Stryer (5th Ed.) RNA interference (RNAi) sirna (small interfering RNA) mirna (micro RNA) Abb. aus Stryer (5th Ed.) Transcriptional silencing Inhibition

Mehr

Abb. 1: Exotherme und endotherme Reaktionen Quelle: http://www.seilnacht.com/lexikon/aktivi.htm#diagramm

Abb. 1: Exotherme und endotherme Reaktionen Quelle: http://www.seilnacht.com/lexikon/aktivi.htm#diagramm Energie bei chemischen Reaktionen Chemische Reaktionen sind Stoffumwandlungen bei denen Teilchen umgeordnet und chemische Bindungen gespalten und neu geknüpft werden, wodurch neue Stoffe mit neuen Eigenschaften

Mehr

2.3 Atmungskette (oxidative Phosphorylierung)

2.3 Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) 2.3 Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) 31 LERPAKET 2 2.3 Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) Die Funktion der Atmungskette besteht darin, ATP zu erzeugen, das dann energetisch ungünstige Reaktionen

Mehr

Energiegewinnung im menschlichen Körper

Energiegewinnung im menschlichen Körper Energiegewinnung im menschlichen Körper Der Einfluss von Nahrungsergänzungsmitteln auf die Zellatmung Arman Alikhani Bundesrealgymnasium 8010 Graz, Petersgasse 110 Fachbereichsarbeit aus Chemie Arman Alikhani,

Mehr

Übungsfragen Biochemie 1. Erklären Sie die Begriffe

Übungsfragen Biochemie 1. Erklären Sie die Begriffe Übungsfragen Biochemie 1 Erklären Sie die Begriffe Adsorption Diffusion Dialyse Enantiomere Diastereomere Verseifung Fett Lipid essentielle Fettsäure essentielle Aminosäure Kohlenhydrat Disaccharid Peptid

Mehr

1 Lerncoach. Die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung)

1 Lerncoach. Die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) 126 Die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) Endoxidation.4 Die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) 1 Lerncoach Der folgende Abschnitt verdeutlicht Ihnen Schritt für Schritt das Prinzip der

Mehr

Fällungsreaktion. Flammenfärbung. Fällungsreaktion:

Fällungsreaktion. Flammenfärbung. Fällungsreaktion: 2 Fällungsreaktion: 2 Fällungsreaktion Entsteht beim Zusammengießen zweier Salzlösungen ein Niederschlag eines schwer löslichen Salzes, so spricht man von einer Fällungsreaktion. Bsp: Na + (aq) + Cl -

Mehr

5. Biochemie- Seminar

5. Biochemie- Seminar 5. Biochemie- Seminar 5. Biochemie- Seminar Kohlenhydrate II und biologische Oxidation Verweise mit [L] beziehen sich auf Biochemie und Pathobiochemie von Löffler, Petrides, Heinrich; 8. Auflage. Glycogenbiosynthese

Mehr

Musterklausur 1 zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie

Musterklausur 1 zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie Musterklausur 1 zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie Achtung: Taschenrechner ist nicht zugelassen. Aufgaben sind so, dass sie ohne Rechner lösbar sind. Weitere Hilfsmittel: Periodensystem der Elemente

Mehr

Redoxreaktionen. Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden

Redoxreaktionen. Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden Nach Lavoisier: : Redoxreaktionen Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden Aufnahme von Sauerstoff zb.: Verbrennen von Magnesium : Abgabe von Sauerstoff

Mehr

7. Chemische Reaktionen

7. Chemische Reaktionen 7. Chemische Reaktionen 7.1 Thermodynamik chemischer Reaktionen 7.2 Säure Base Gleichgewichte 7. Chemische Reaktionen 7.1 Thermodynamik chemischer Reaktionen 7.2 Säure Base Gleichgewichte 7.3 Redox - Reaktionen

Mehr

Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5

Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5 Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen Blatt 1/5 1 Elektronenübertragung, Oxidation und Reduktion Gibt Natrium sein einziges Außenelektron an ein Chloratom (7 Außenelektronen) ab, so entsteht durch diese

Mehr

Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie

Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 12.1 Chemisches Gleichgewicht Umkehrbare / Reversible Reaktionen Bei einer

Mehr

Chemie Formelsammlung. 2003 Niklaus Burren

Chemie Formelsammlung. 2003 Niklaus Burren Chemie Formelsammlung 2003 Niklaus Burren Formelsammlung Chemie 2 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen...3 1.1. Definitionen...3 1.2. ph-wert...4 2. Gasgesetze...5 2.1. Gasgleichung...5 2.2. Gasmischungen...5

Mehr

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Thermodynamik und Gleichgewichte 1. a) Was sagt die Enthalpie aus? Die Enthalpie H beschreibt den Energiegehalt von Materie

Mehr

Chemische Reaktionen - physikalisch beschrieben

Chemische Reaktionen - physikalisch beschrieben Chemische Reaktionen - physikalisch beschrieben M. Seitz, M. Steinbrenner und P. Zachmann Chemische Reaktionen physikalisch beschrieben 1. Einleitung 2. Der Antrieb chemischer Reaktionen 3. Umsatz und

Mehr

ELEKTROCHEMIE. Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung. elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie.

ELEKTROCHEMIE. Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung. elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie. ELEKTROCHEMIE Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung Elektrische Leitung: metallische (Elektronen) elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie Galvanische Zellen Elektrolyse Die

Mehr

0.3 Formeln, Gleichungen, Reaktionen

0.3 Formeln, Gleichungen, Reaktionen 0.3 Formeln, Gleichungen, Reaktionen Aussage von chemischen Formeln Formeln von ionischen Verbindungen - Metallkation, ein- oder mehratomiges Anion - Formel entsteht durch Ausgleich der Ladungen - Bildung

Mehr

Elektrodenpotenziale im Gleichgewicht

Elektrodenpotenziale im Gleichgewicht Elektrodenpotenziale im Gleichgewicht Zn e - e - e - Cu e - e - Zn 2+ e - Zn 2+ e - Cu 2+ Zn 2+ Zn 2+ Cu 2+ Wenn ein Metallstab in die Lösung seiner Ionen taucht, stellt sich definiertes Gleichgewichtspotential

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben.

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben. A Oxidation und Reduktion UrsprÄngliche Bedeutung der Begriffe UrsprÅnglich wurden Reaktionen, bei denen sich Stoffe mit Sauerstoff verbinden, als Oxidationen bezeichnet. Entsprechend waren Reaktionen,

Mehr

Laborbericht. Elektrochemie Galvanik. Bianca Theus Anna Senn

Laborbericht. Elektrochemie Galvanik. Bianca Theus Anna Senn Laborbericht Elektrochemie Galvanik Bianca Theus Anna Senn August/September 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 1 2. Theorie... 1 2.1 Der Schaltkreis... 1 2.1.1 Spannungsquellen:... 1 2.2 Allgemeines...

Mehr

Elektrochemische Kinetik. FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1

Elektrochemische Kinetik. FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1 Elektrochemische Kinetik FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1 FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 2 Elektrochemische Kinetik Was war: Die NernstGleichung beschreibt das thermodynamische

Mehr

Vergleich Protochemische und Elektrochemische Spannungsreihe. Protochemische Spannungsreihe. Korrespondierende Säure-Base-Paare

Vergleich Protochemische und Elektrochemische Spannungsreihe. Protochemische Spannungsreihe. Korrespondierende Säure-Base-Paare 165 19 Redoxgleichgewichte (Elektronenübertragungsreaktionen) Vergleich Protochemische und Elektrochemische Spannungsreihe Protochemische Spannungsreihe Korrespondierende SäureBasePaare Säure korrespondierende

Mehr

Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 3, 02.05.11/03.05.11

Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 3, 02.05.11/03.05.11 Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 3, 02.05.11/03.05.11 1. Sie haben Silberbesteck geerbt. Um Ihren neuen Reichtum ordentlich zur Schau zu stellen, haben

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration Hochschule Emden / Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers.Nr.9 A / B Dez. 2015 Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration Allgemeine Grundlagen NERNST`sche Gleichung, Standard-Elektrodenpotentiale,

Mehr

Redoxgleichungen. 1. Einrichten von Reaktionsgleichungen

Redoxgleichungen. 1. Einrichten von Reaktionsgleichungen Redoxgleichungen 1. Einrichten von Reaktionsgleichungen Reaktionsgleichungen in der Chemie beschreiben den Verlauf einer Reaktion. Ebenso, wie bei einer Reaktion keine Masse verloren gehen kann von einem

Mehr

WICHTIG!!! Fragen, Kritik, Anmerkungen bitte an florian.diehl@student.uni-ulm.de. Viel Spass

WICHTIG!!! Fragen, Kritik, Anmerkungen bitte an florian.diehl@student.uni-ulm.de. Viel Spass Microbiological Pathways von Florian Diehl 2005 WICHTIG!!! Dies ist eine interaktive Powerpoint-Präsentation. Links (unterstrichene Wörter) können angeklickt werden, und leiten zur jeweiligen Seite weiter.

Mehr

Vorlesung Anorganische Chemie

Vorlesung Anorganische Chemie Vorlesung Anorganische Chemie Prof. Ingo Krossing WS 2007/08 B.Sc. Chemie Lernziele Block 6 Entropie und Gibbs Enthalpie Gibbs-elmholtz-Gleichung Absolute Entropien Gibbs Standardbildungsenthalpien Kinetik

Mehr

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere?

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere? Chemie Prüfungsvorbereitung 1. Aufgabe Folgende Reaktionen sind mit ihrer Enthalpie vorgegeben C (Graphit) + O 2 CO 2 R = 393,43 KJ C (Diamant) + O 2 CO 2 R = 395,33 KJ CO 2 O 2 + C (Diamant) R = +395,33

Mehr

1. Biosensoren 4. 1 Biosensoren

1. Biosensoren 4. 1 Biosensoren 1. Biosensoren 4 1 Biosensoren Es gibt verschiedene Methoden, um supramolekulare Wechselwirkungen an Grenzflächen nachzuweisen. In dieser Arbeit haben wir uns mit der Entwicklung einer geeigneten Sensortechnik

Mehr

7. Tag: Säuren und Basen

7. Tag: Säuren und Basen 7. Tag: Säuren und Basen 1 7. Tag: Säuren und Basen 1. Definitionen für Säuren und Basen In früheren Zeiten wußte man nicht genau, was eine Säure und was eine Base ist. Damals wurde eine Säure als ein

Mehr

Begriffe zur Elektrik und Elektrochemie

Begriffe zur Elektrik und Elektrochemie Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung Begriffe zur Elektrik und Elektrochemie Akkumulator Atom Atomkern Batterie Ein Akkumulator ist eine Energiequelle, die wie eine Batterie Gleichstrom

Mehr

GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie

GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 9.1 Stoffe und Reaktionen Reinstoff Element Kann chemisch nicht mehr zerlegt

Mehr

KULTUSMINISTERIUM DES LANDES SACHSEN-ANHALT. Abitur April/Mai 2002. Chemie (Grundkurs) Thema 1 Wasserstoff

KULTUSMINISTERIUM DES LANDES SACHSEN-ANHALT. Abitur April/Mai 2002. Chemie (Grundkurs) Thema 1 Wasserstoff KULTUSMINISTERIUM DES LANDES SACHSEN-ANHALT Abitur April/Mai 2002 Chemie (Grundkurs) Einlesezeit: Bearbeitungszeit: 30 Minuten 210 Minuten Thema 1 Wasserstoff Thema 2 Organische Verbindungen und ihr Reaktionsverhalten

Mehr

Grundwissen 9. Klasse Chemie

Grundwissen 9. Klasse Chemie Grundwissen 9. Klasse Chemie 1. Formelzeichen und Einheiten 2. Was versteht man unter der Stoffmenge und der Avogadro- Konstante N A? Eine Stoffportion hat die Stoffmenge n = 1 mol, wenn sie 6 * 10 23

Mehr

Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen

Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen M. Seitz, M. Steinbrenner und P. Zachmann 1. Einleitung 2. Die Wärmebilanz chemischer Reaktionen mit Hilfe der Entropie 3. Die Gibbs-Helmholtz- Gleichung 4. Altlasten

Mehr

Die Nährstoffe BIOCHEMISCHE GRUNDLAGEN DER ERNÄHRUNG. Kohlenhydrate (KH)

Die Nährstoffe BIOCHEMISCHE GRUNDLAGEN DER ERNÄHRUNG. Kohlenhydrate (KH) BIOCHEMISCHE GRUNDLAGEN DER ERNÄHRUNG Die Nährstoffe Nährstoffe sind chemisch definierte organische und anorganische Bestandteile der Nahrung, die zur Lebenserhaltung im Stoffwechsel (STW) verarbeitet

Mehr

Grundlagen der Chemie Elektrolyt- und Nichtelektrolytlösungen

Grundlagen der Chemie Elektrolyt- und Nichtelektrolytlösungen Elektrolyt- und Nichtelektrolytlösungen Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektrolyt- und Nichtelektrolytlösungen

Mehr

Formelsammlung Chemie

Formelsammlung Chemie 1 Formelsammlung Chemie Joachim Jakob, Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg chemie-lernprogramme.de/daten/programme/js/formelsammlung/ Inhaltsverzeichnis 1 Avogadro Konstante N A 2 2 Molare Masse M 2 3 Molares

Mehr

TU Ilmenau Chemisches Praktikum Versuch Kennlinie der Brennstoffzelle in. Reihenschaltung/Parallelschaltung

TU Ilmenau Chemisches Praktikum Versuch Kennlinie der Brennstoffzelle in. Reihenschaltung/Parallelschaltung TU Ilmenau Chemisches Praktikum Versuch Kennlinie der Brennstoffzelle in V17 Fachgebiet Chemie Reihenschaltung/Parallelschaltung 1. Aufgabe Bauen Sie die Anordnung nach Bild 1 oder Bild 2 auf. Nehmen Sie

Mehr

Biochemie 2 Alte Klausuraufgaben Prof. Dr. Jens Born. 1. Hexosekinase katalysiert die Reaktion

Biochemie 2 Alte Klausuraufgaben Prof. Dr. Jens Born. 1. Hexosekinase katalysiert die Reaktion 1. Hexosekinase katalysiert die Reaktion ATP + Glucose Glucose-6-Phosphat + ADP mit R G = -19,088 kj und K = 2,21*10 3 Berechnen Sie die Konzentration an Glucose-6-phosphat die mindestens erforderlich

Mehr

Chemische Evolution. Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007

Chemische Evolution. Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007 Chemische Evolution Biologie-GLF von Christian Neukirchen Februar 2007 Aristoteles lehrte, aus Schlamm entstünden Würmer, und aus Würmern Aale. Omne vivum ex vivo. (Alles Leben entsteht aus Leben.) Pasteur

Mehr

Allgemeine Chemie für Biologen

Allgemeine Chemie für Biologen Universität Regensburg Allgemeine Chemie für Biologen Rudolf Robelek Vorlesungsübersicht Ü Übersicht über die Kapitel der Vorlesung Kapitel 1: Materie - Elemente, Verbindungen, Mischungen Kapitel 2: Elektronenhülle,

Mehr

Examensklausur Ernährungsphysiologie und angewandte Biochemie

Examensklausur Ernährungsphysiologie und angewandte Biochemie Examensklausur Ernährungsphysiologie und angewandte Biochemie Prüfungsnummer Bevor Sie beginnen + Teilen Sie sich Ihre Zeit gut ein! Die Arbeit umfasst 8 Aufgaben und sie haben 4 Stunden Zeit. Achten Sie

Mehr

Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin

Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin Allgemeine und Anorganische Chemie Teil 6 Dr. Ulrich Schatzschneider Institut für Anorganische und Angewandte Chemie, Universität Hamburg Lehrstuhl für

Mehr

Chemie für Biologen. Vorlesung im. WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02. Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen

Chemie für Biologen. Vorlesung im. WS 2004/05 V2, Mi 10-12, S04 T01 A02. Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen Chemie für Biologen Vorlesung im WS 200/05 V2, Mi 10-12, S0 T01 A02 Paul Rademacher Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil : 03.11.200) MILESS: Chemie für Biologen 66 Chemische

Mehr

Oxidativer- / Nitrosativer-Stress

Oxidativer- / Nitrosativer-Stress Oxidativer- / Nitrosativer-Stress Biochemische Grundlagen Dr. med. univ. Kurt Kraus Laborarzt Otto-Hahn-Straße 18 76275 Ettlingen 1 Inhalt Was ist oxidativer Stress? Was ist nitrosativer Stress? Was sind

Mehr

Autotrophe und heterotrophe Organismen

Autotrophe und heterotrophe Organismen Grundlagen der Umwelttechnik 5. Biomoleküle und Grundlagen des Stoffwechsels Vorlesung an der ochschule Augsburg Dr. Siegfried Kreibe 1 Autotrophe und heterotrophe rganismen Autotrophe rganismen: bauen

Mehr

Biomembranen Transportmechanismen

Biomembranen Transportmechanismen Transportmechanismen Barrierewirkung der Membran: freie Diffusion von Stoffen wird unterbunden durch Lipidbilayer selektiver Stofftransport über spezielle Membranproteine = Translokatoren Semipermeabilität

Mehr

Rupprecht-Gymnasium München Fachschaft Chemie. Grundwissen der 9. Klasse NTG

Rupprecht-Gymnasium München Fachschaft Chemie. Grundwissen der 9. Klasse NTG Rupprecht-Gymnasium München Fachschaft Chemie Grundwissen der 9. Klasse NTG 1. Quantitative Aspekte chemischer Reaktionen 1.1 Die Atommasse m a Da die Masse eines Atoms unvorstellbar klein ist (ein H-Atom

Mehr

Fakultät Chemie Physikalische Chemie I

Fakultät Chemie Physikalische Chemie I Fakultät Chemie Physikalische Chemie I Einstiegstraining für die Chemie-Olympiade 013 in Russland Physikalische Chemie Einheiten und Größen Ableiten und Integrieren Ideale Gase Thermodynamik chemischer

Mehr

Thermodynamische Grössen einer Batterie

Thermodynamische Grössen einer Batterie Franziska Hofmann, Stephan Steinmann 17. Februar 2007 hermodynamische Grössen einer Batterie 1 inleitung Batterie ist der alltägliche Ausdruck für ein galvanisches lement und ein Überbegri für einfache

Mehr

Bio-logische Zellregulationstherapie mit Mikrostrom

Bio-logische Zellregulationstherapie mit Mikrostrom Bio-logische Zellregulationstherapie mit Mikrostrom Dr. med. univ. Vlastimil Voracek, Memmingen Durch die Entdeckung des Elektrons konnte entgü ltig die materialistische Erklärung der Materie und folglich

Mehr

Säuren und Basen (Laugen)

Säuren und Basen (Laugen) Säuren und Basen (Laugen) Material Was sind Säuren? Säuren sind auch in vielen Stoffen des Alltags vorhanden. Der Saft vieler Früchte, z. B. von Zitronen und Apfelsinen, schmeckt sauer. Auch mit Essig

Mehr

REDOX. Aufstellen von Redox Gleichungen. Eine einfache und zuverlässige Methode. Andreas Martens a.mvs@tu-bs.de

REDOX. Aufstellen von Redox Gleichungen. Eine einfache und zuverlässige Methode. Andreas Martens a.mvs@tu-bs.de REDOX Andreas Martens a.mvs@tubs.de Institut f. Anorg.u. Analyt. Chemie, Technische Universität Braunschweig, Braunschweig, Germany Aufstellen von Redox Gleichungen Eine einfache und zuverlässige Methode

Mehr

Wird vom Korrektor ausgefüllt: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Punkte

Wird vom Korrektor ausgefüllt: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Punkte Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Chemie für Mediziner und Biologen & Chemie-Praktikum für Molekulare Medizin und Biologie Gehalten im Wintersemester 2008/2009 Bitte diese 3 Felder ausfüllem: Name Matrikelnummer

Mehr

Tabellen und Formelsammlung Chemie

Tabellen und Formelsammlung Chemie Tabellen und Forelsalung Cheie Fakultät Maschinenbau Stand SS 2015 Nachfolgende Tabellen und Inforationen staen aus de Lehrbuch G. Kickelbick, Cheie für Ingenieure, Pearson-Verlag, 2008 soweit nicht anderweitig

Mehr

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum:

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Praktische Einführung in die Chemie ntegriertes Praktikum: Versuch 1-6 (ROG) Redoxgleichgewicht Versuchs-Datum: 9. Mai 212 Gruppenummer: 8 Gruppenmitglieder: Domenico Paone Patrick Küssner Michael Schmid

Mehr

"Dexamethason und Selenige Säure als Beispiele für ultraschnell wirksame direkte Radikalfänger: Quantenpharmakologische Untersuchungen"

Dexamethason und Selenige Säure als Beispiele für ultraschnell wirksame direkte Radikalfänger: Quantenpharmakologische Untersuchungen "Dexamethason und lenige Säure als Beispiele für ultraschnell wirksame direkte Radikalfänger: Quantenpharmakologische Untersuchungen" Priv.-Doz. Dr. ans-georg Mack (hans-georg.mack@uni-tuebingen.de) Computational

Mehr

Übungsklausur - Lösung

Übungsklausur - Lösung Übungsklausur - Lösung Das Benutzen eines Periodensystems zur Lösung der Klausur ist selbstverständlich erlaubt. 1. Geben Sie die Verhältnisformel von folgenden Verbindungen an (8P): a) Kaliumiodid KI

Mehr

Demonstrationsversuch: Wasserelektrolyse

Demonstrationsversuch: Wasserelektrolyse 1 Aufgabe Demonstrationsversuch: Wasserelektrolyse Aufbau des Demonstrationsversuchs Wasserelektrolyse im Elektrolyseur. Mögliche Versuche: a) Bestimmung der Kennlinie des Elektrolyseurs und Ermittlung

Mehr

Allgemeine Chemie. SS 2014 Thomas Loerting. Thomas Loerting Allgemeine Chemie

Allgemeine Chemie. SS 2014 Thomas Loerting. Thomas Loerting Allgemeine Chemie Allgemeine Chemie SS 2014 Thomas Loerting 1 Inhalt 1 Der Aufbau der Materie (Teil 1) 2 Die chemische Bindung (Teil 2) 3 Die chemische Reaktion (Teil 3) 2 Definitionen von den an einer chemischen Reaktion

Mehr

Oxidation und Reduktion

Oxidation und Reduktion I. Definitionen Alte Definition nach Lavoisier: Oxidation: Aufnahme von Sauerstoff Reduktion: Abgabe von Sauerstoff Moderne, elektronische Deutung: 2 Mg(f) + O 2 (g) 2 MgO(f) Teilschritte: a) Mg(f) b)

Mehr

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-3 (RKE) Reaktionskinetik-Enzyme: Aktivität und Stabilität

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-3 (RKE) Reaktionskinetik-Enzyme: Aktivität und Stabilität Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-3 (RKE) Reaktionskinetik-Enzyme: Aktivität und Stabilität Versuchs Datum: 18. April 2012 Gruppenummer: 8 Gruppenmitglieder: Domenico

Mehr

Grundlagen der Chemie Elektrochemie

Grundlagen der Chemie Elektrochemie Elektrochemie Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektrischer Strom Ein elektrischer Strom ist ein

Mehr

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund Praktikum Physikalische Chemie, 3. Semester Chemie, Elektrochemie Gruppe 7: Sven Brehme Manuel Gensler Aufgabe: Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund Chinon- Hydrochinon-Elektrode

Mehr

Enzym: Etymologie. Enzym Griechisch "en zyme " = in der Hefe. Proteine mit Molekülmasse zw. 12000 und 10 6

Enzym: Etymologie. Enzym Griechisch en zyme  = in der Hefe. Proteine mit Molekülmasse zw. 12000 und 10 6 Enzym: Etymologie Enzym Griechisch "en zyme " = in der Hefe. Proteine mit Molekülmasse zw. 12000 und 10 6 1 Enzyme sind Proteine 2 Eigenschaften der Enzyme 1. Hohe Spezifität und Stereospezifität 2. Hohe

Mehr

Bindung in Kohlenwasserstoffmolekülen

Bindung in Kohlenwasserstoffmolekülen Bindung in Kohlenwasserstoffmolekülen Die Kohlenstoffbindungen im Vergleich Bindung Bindungsstärke Differenz Bindungslänge [kj/mol] [pm] H-H 430 74 C-H 413-17 109 C-C 348 154 C=C 614 + 266 134 C C 839

Mehr

Chemische Reaktionen

Chemische Reaktionen Ein paar Worte zuvor 7 Stoffe und ihre Eigenschaften 1 Reine Stoffe und Gemische 10 2 Aggregatzustände, Dichte, Löslichkeit, Brennbarkeit und Leitfähigkeit 12 3 Trennverfahren 19 Auf einen Blick: Stoffe

Mehr

Grundkurs Chemie 1und 11

Grundkurs Chemie 1und 11 Arnold Arni Grundkurs Chemie 1und 11 Allgemeine, Anorganische und Organische Chemie für Fachunterricht und Selbststudium unter Mitarbeit von Klaus Neuenschwander @ WILEY YCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co.

Mehr

Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung).

Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung). Zusammenfassung: Titration, Maßanalyse, Volumetrie: Bestimmung der Stoffmenge eines gelösten Stoffes mit Hilfe einer Lösung bekannter Konzentration (Titer, Maßlösung). Bei der Titration lässt man so lange

Mehr

Grundwissen Chemie 8I

Grundwissen Chemie 8I 1) Stoffe, Experimente Chemie ist die Lehre von den Stoffen, ihren Eigenschaften, ihrem Aufbau, ihren Veränderungen und ihrer Herstellung. Einfache Möglichkeiten der Stofferkennung (Farbe, Glanz, Kristallform,

Mehr

Christian-Ernst-Gymnasium

Christian-Ernst-Gymnasium Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 9.1 Stoffe und en Element kann chemisch nicht mehr zerlegt werden Teilchen

Mehr

Mechanismen der Energiebereitstellung

Mechanismen der Energiebereitstellung Institut für Sportwissenschaft HS: Neuere Erkenntnisse zum Training der konditionellen Fähigkeiten Dozent: PD Dr. Theodor Stemper Datum: Mi 6.11.2002 WS 2002/03 Referenten: Jochen Diller, Anke Totzauer

Mehr

1.3 Chemische Reaktionen des Wassers - Bildung von Säuren und Basen

1.3 Chemische Reaktionen des Wassers - Bildung von Säuren und Basen 1.3 Chemische Reaktionen des Wassers Bildung von Säuren und Basen Säure und Basebegriff nach Arrhenius (1887) Wasser reagiert mit Nichtmetalloxiden (Säureanhydriden) zu Säuren. Die gebildete Säure löst

Mehr

Zusammenfassung Stoffwechsel SS 2009

Zusammenfassung Stoffwechsel SS 2009 Zusammenfassung Stoffwechsel SS 2009 1. Einführung 2. Energieumsatz 2.1 Einflussfaktoren 2.2 Grundumsatz 2.3 Nahrungsinduzierte Thermogenese (=Energieverbrauch (Wärme) beim Verdauen, Resorbieren) 2.4 Verbrauch

Mehr

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen:

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen: Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der mit den folgenden Lehrzielen: Verständnis der Prinzipien der sowie deren praktischer Durchführung Unterscheidung zwischen

Mehr

Elektrodenpotentiale

Elektrodenpotentiale Elektrodenpotentiale Das Zustandekommen von Elektrodenpotentialen Elektrischer Strom (= Transport von Ladungen ) kann nur erfolgen, wenn ein elektrischer Potentialunterschied (Gradient) vorhanden ist.

Mehr

Grundlagen der Chemie für Studierende des Maschinenbaus, Prof. Deutschmann

Grundlagen der Chemie für Studierende des Maschinenbaus, Prof. Deutschmann Lösungen zu Aufgabe 3.1 a) Geben Sie die Lewis- Formeln der stabilen Modifikationen der Elemente S und P an! Skizze des S 8 - Rings und des P 4 - Tetraeders erwartet: b) Geben Sie die Lewis- Formeln von

Mehr

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bilanzgleichung der i-ten Komponente eines Systems mit r Reaktionen

Bilanzgleichung der i-ten Komponente eines Systems mit r Reaktionen 3.5 Die chemische Produktionsdichte Bilanzgleichung der i-ten Komponente eines Systems mit r Reaktionen und mit folgt Die rechte Seite der Gleichung wird als chemische Produktionsdichte bezeichnet: Sie

Mehr

UDP-GlcNAc als metabolischer Marker Neue Einblicke in den Metabolismus von Säugerzellen mittels NMR-Spektroskopie

UDP-GlcNAc als metabolischer Marker Neue Einblicke in den Metabolismus von Säugerzellen mittels NMR-Spektroskopie Aus dem Institut für Chemie der Universität zu Lübeck Direktor: Prof. Dr. rer. nat. Thomas Peters UDP-GlcNAc als metabolischer Marker Neue Einblicke in den Metabolismus von Säugerzellen mittels NMR-Spektroskopie

Mehr

Chem. Grundlagen. ure-base Begriff. Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept. Wasserstoff, Proton und Säure-Basen. Basen-Definition nach Brønsted

Chem. Grundlagen. ure-base Begriff. Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept. Wasserstoff, Proton und Säure-Basen. Basen-Definition nach Brønsted Der SäureS ure-base Begriff Chem. Grundlagen Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept Wasserstoff, Proton und Säure-Basen Basen-Definition nach Brønsted Wasserstoff (H 2 ) Proton H + Anion (-) H + = Säure

Mehr

Typische Fragen für den Gehschul-Teil: Typ 1: Mengen und Konzentrationen:

Typische Fragen für den Gehschul-Teil: Typ 1: Mengen und Konzentrationen: Die Gehschule ist ein Teil der Biochemischen Übungen für das Bakkalaureat LMBT. Aus organisatorischen Gründen wird dieser Test gleichzeitig mit der Prüfung aus Grundlagen der Biochemie angeboten. Das Abschneiden

Mehr

Vorlesung Allgemeine Chemie: Thermodynamik, Gase Flüssigkeiten, Lösungen

Vorlesung Allgemeine Chemie: Thermodynamik, Gase Flüssigkeiten, Lösungen Vorlesung Allgemeine Chemie: Thermodynamik, Gase Flüssigkeiten, Lösungen Inhalte Thermochemie: Prozessgrößen Wärme, Arbeit, Zustandsgröße Innere Energie, Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Enthalpie,

Mehr

Gliederung Thema Buch Heft 1. 1.1 1.2 1.3

Gliederung Thema Buch Heft 1. 1.1 1.2 1.3 Themenblock: 1 A. Differenzierte quantitative Betrachtung chemischer Reaktionen Baustein: 1 A. I. Betrachtungen zum Verlauf chemischer Reaktionen (8) 2 3 Der unterschiedliche Verlauf chemischer Reaktionen

Mehr

4 Eukaryotische Mikroorganismen...37 Algen... 37 Pilze... 39 Protozoen... 42

4 Eukaryotische Mikroorganismen...37 Algen... 37 Pilze... 39 Protozoen... 42 1 Mikrobiologie -Wissenschaft von unsichtbaren Lebewesen... 1 Mikroorganismen und Viren...2 Wissenschaftliche Basis der Mikrobiologie... 2 Teilgebiete... 2 Auswirkungen auf andere Disziplinen... 4 Kleine

Mehr

Crashkurs Säure-Base

Crashkurs Säure-Base Crashkurs Säure-Base Was sind Säuren und Basen? Welche Eigenschaften haben sie?` Wie reagieren sie mit Wasser? Wie reagieren sie miteinander? Wie sind die Unterschiede in der Stärke definiert? Was ist

Mehr

FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN

FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN 1 GRUNDLAGEN 1. Beschreibe den Aufbau einer elektrochemischen Zelle. Welche Zelltypen gibt es? 2. Was versteht man unter

Mehr

1 Elektronendruckreihe (= Spannungsreihe)

1 Elektronendruckreihe (= Spannungsreihe) Lernprogramms Elektrochemer 1/12 Vorher sollten die Übungsaufgaben Nr. 1 bis 4 zum Lernprogramm Oxidaser bearbeitet und möglichst auch verstanden worden sein! 1 Elektronendruckreihe (= Spannungsreihe)

Mehr

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann dessen Teilchen (Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (gleiche Ordnungszahl) besteht Verbindung = Reinstoff, der sich in Elemente

Mehr

3. Säure-Base-Beziehungen

3. Säure-Base-Beziehungen 3.1 Das Ionenprodukt des Wassers In reinen Wasser sind nicht nur Wassermoleküle vorhanden. Ein kleiner Teil liegt als Ionenform H 3 O + und OH - vor. Bei 25 C sind in einem Liter Wasser 10-7 mol H 3 O

Mehr

TU Clausthal Stand: 26.11.2007 Institut für Physikalische Chemie Praktikum C Cyclovoltammetrie Seite 1/10

TU Clausthal Stand: 26.11.2007 Institut für Physikalische Chemie Praktikum C Cyclovoltammetrie Seite 1/10 Praktikum C Cyclovoltammetrie Seite 1/10 Cyclovoltammetrie Grundlagen zum Versuch Komponenten - Potentiostat - Funktionsgenerator - Messzelle - Platin-Elektroden - gesättigte Kalomel-Referenzelektrode

Mehr

mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Usedom

mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Usedom mentor Grundwissen mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Alle wichtigen Themen von Andreas Usedom 1. Auflage mentor Grundwissen Chemie. 5. bis 10. Klasse Usedom schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Um es nicht zu wissenschaftlich zu machen: ORP wird verwendet, um den Wert von Oxidantien und Antioxidantien in Flüssigkeiten zu messen.

Um es nicht zu wissenschaftlich zu machen: ORP wird verwendet, um den Wert von Oxidantien und Antioxidantien in Flüssigkeiten zu messen. NEGATIVER ORP Was ist ORP? ORP steht für Oxidations Reduktions Potential, welches in Milli Volt gemessen wird. (mv) Um es nicht zu wissenschaftlich zu machen: ORP wird verwendet, um den Wert von Oxidantien

Mehr

ε 0 = Normalpotential Potentiometrie

ε 0 = Normalpotential Potentiometrie Potentiometrie Unter dem Name Potentiometrie werden diejenige analytische Methoden zusammengefasst, die auf der Messung des Elektrodenpotentials zurückzuführen sind (siehe dazu auch Mortimer, Kapitel 21,

Mehr

Training Reaktionsgleichungen

Training Reaktionsgleichungen Training Reaktionsgleichungen Hilfsmittel: PSE (Periodensystem der Elemente), Taschenrechner, Säure-Base-Reihe, Redox-Reihe ALLGEMEINE FORM EINER REAKTIONSGLEICHUNG Falls die Reaktion vollständig verläuft:

Mehr