Visibility Sehen und gesehen werden. Copyright by DZA - - Dieter Zgraggen - SE a.ppt

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1 Visibility Sehen und gesehen werden 1

2 Ziele des Referates 1. Piloten auf das Problem sensibilisieren 2. Aufzeigen von Kollisions-Unfallhergängen 3. Wie kann das Kollisionsrisiko vermindert werden? 4. Überlegungen zum Einsatz des FLARM 2

3 1. Piloten auf das Problem sensibilisieren 3

4 Die Silhouette Das Segelflugzeug bietet in der Silhouette nur wenig Fläche und verschwindet vor weissem Hintergrund. Hier das Erlebnis in Samedan, am

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10 Zeit zwischen dem Erkennen und der Kollision 1 sytematischer Scan-Durchgang mit den Augen (Annahme 3 Sektoren mit Elevation ± 20 ) ~ 5x3s = 15s Von der Wahrnehmung eines Gegenstandes (zb eine Mücke auf dem Capot oder ein Segelflugzeug auf frontalem Kollisionskurs) bis zum Erkennen der NichtGefahr oder der Gefahr ~ 3s 1s Reaktionszeit + ~2s Ausweichzeit = 3s Bei guten VMC benötigen wir im schlechtesten Fall 15s+3s+3s = 21s, im besten Fall 0s+3s+3s = 6s, bis wir einem Segelflugzeug ausgewichen haben. 10

11 Flugstrecken zwischen dem Erkennen und der Kollision Bei einer Geschwindigkeit von 2x 150km/h (2 frontal aufeinander zufliegende Segelflugzeuge) wird: in 6s die Strecke von 500m zurückgelegt. in 15s die Strecke von 1 250m zurückgelegt. 11

12 2. Aufzeigen von Kollisions- Hergängen Dieser Teil musste aus Datenschutzgründen im veröffentlichten Referat weggelassen werden. 12

13 3. Wie kann das Kollisionsrisiko vermindert werden? 1. Luftraum beobachten: Beobachten Sie den Luftraum systematisch (scannen). 2. Luftraum beobachten: Wenn Sie ein Flugzeug gesehen haben, suchen Sie nach weiteren: Es gibt viele Flugzeuge! 3. Luftraum beobachten: Lassen Sie sich nicht durch Navigationssysteme ablenken! 13

14 4. Überlegungen zum Einsatz des FLARM ( Wie weit kann man sich auf das FLARM verlassen? Was denken Sie? 14

15 4. Überlegungen zum Einsatz des FLARM ( Das FARM kann nur Flugzeuge erkennen, die auch mit FLARM ausgerüstet sind (andere Segelflugzeuge? Motorflugzeuge? Helikopter? Gleitschirme?)... durch eine ungünstige Einbaulage (FLARM-Antenne abgeschirmt, GPS- und FLARM-Antennen zu nah beeinander montiert) nur noch stark eingeschränkt seine Funktion wahrnehmen!... durch einen Defekt (Hardwaredefekt, Unterbruch zur Antenne, Antenne beschädigt) ausser Funktion sein.... durch ungenügenden GPS-Empfang (zu wenig Sateliten, kurzzeitiger Ausfall der Sateliten) ausser Funktion sein. 15

16 Das FARM kann keine Flugzeuge erkennen, die hinter einer Bergflanke auf Kollisionskurs mit einem anderen Flugzeug fliegen.... seine Funktion nicht voll wahrnehmen im Kurvenflug, bei Kunstflug, in Hangnähe sowie in Funk- oder Empfangs-Störgebieten.... bei hohen Windgeschwinidigkeiten seine Funktion nur noch bedingt wahrnehmen. Wenn die Windgeschwindigkeit mehr als 60% der True Airspeed beträgt, dann sind sowohl Berechnung als auch Darstellung unbrauchbar.... berechnet den eigenen Flugweg um weniger als eine halbe Minute voraus. Es ist nicht gewährleistet, dass sich Flugzeuge, insbesondere Segelflugzeuge, effektiv dem prognostizierten Flugweg entlang bewegen. 16

17 Das FARM kann nur die Kollisionsgefahr mit einem Objekt, nämlich dem kritischsten, darstellen und warnt ausschliesslich vor diesem. Es ist trotz der Warnung vor nur einem Objekt möglich, dass mehrere oder andere Objekte gleichzeitig eine grosse Gefahr darstellen, oder sogar effektiv gefährlicher sind als das Objekt, vor welchem gewarnt wird.... Signale von mehr als 50 Flugzeugen innerhalb der Reichweite empfangen und verarbeiten. Eine zunehmende Zahl von Geräten in Reichweite reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass eine einzelne Meldung empfangen werden kann. Siehe dazu auch das Betriebshandbuch von FLARM: 17

18 Was bedeuten diese Einschränkungen für FLARM-Benützer? Das FLARM ist, wenn man es richtig einsetzt, ein sehr gutes und lebensrettendes HILFSSYSTEM! Eine Umfrage am BFK 2005 im Münster bei 30 Piloten hat ergeben, dass jeder in diesem Kurs ein- oder mehrmals FLARM-Alarm hatte, bevor er das Flugzeug gesehen hatte! 18

19 Benützen Sie das FLARM nie anstelle der persönlichen Luftraumüberwachung, sondern als treuen Begleiter, der auch einmal einen Fehler machen kann! 19

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