1. Gott kennt mich durch und durch Ein Lied Davids. HERR, du durchschaust mich,

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1 Thema: Eine heilsame Beziehung zu mir haben oder: Heute werd ich mich besuchen mal seh n, ob ich da bin (nach einem Vortrag von Paul Donders) Text: Psalm 139 Einleitung Ehrlich: Ich kann den Mann aus der Theaterszene vorhin so gut verstehen! Nicht, dass meine Frau so wäre, wie die seine. Ganz und gar nicht! Nein, aber ich habe manchmal auch einfach nur das Bedürfnis mit mir allein zu sein. Dazusitzen. Mich zu besuchen und mich wirklich anzutreffen! Kennt ihr das auch? Ich mag sehr Musik und dabei auch ganz unterschiedliche Musikstile. Je nachdem, wo ich innerlich gerade dran bin. Wenn ich mich selbst besuche, dann finde ich dabei Dixiemusik sehr hilfreich. Zum eine kann ich mich bei der Musik super selber wahrnehmen und fühlen. Ich empfinde diese Musik als absolut vital. Bei ihr fühle ich, dass ich noch lebe. Zum andern versprüht die Musik mein Lebensgrundgefühl: sie ist so fröhlich und optimistisch. Das hilft, wenn ich mich selbst besuche. Weil ich mich manchmal, wenn ich mich selbst besuche, mich leicht melancholisch antreffe. Mir gefällt nicht alles an mir: wie ich manchmal denke oder rede; Situationen und Menschen einschätze und dann entsprechend be-/handle. Aber diese fröhliche und optimistische Musik weckt Hoffnung. Sie gibt mir das Gefühl, dass sich bei mir noch was ändern kann. Und das kann es ja auch. Zumal manche Songs auch über uns Menschen hinausweisen auf Gott. Diese Songs sind dann aus Inhalten der Bibel entstanden. In der Bibel gibt es so etwas, wie ein Song-Booklet. Ihr findet es unter der Überschrift: Die Psalmen. Ich denke, sehr viele von ihnen wären bestimmt im Folk- oder Dixiestil komponiert worden, wenn die beiden Stile damals schon erfunden gewesen wären. Die Texte passen 100 %ig zu dieser Musik. Ich gebe euch eine Kostprobe und lese aus Nr. 139 des Booklets: 1 1. Gott kennt mich durch und durch Ein Lied Davids. HERR, du durchschaust mich,

2 du kennst mich bis auf den Grund. 2 Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, du kennst meine Pläne von ferne. 3 Ob ich tätig bin oder ausruhe, du siehst mich; jeder Schritt, den ich mache, ist dir bekannt. 4 Noch ehe ein Wort auf meine Zunge kommt, hast du, HERR, es schon gehört. 5 Von allen Seiten umgibst du mich, ich bin ganz in deiner Hand. 6 Dass du mich so durch und durch kennst, das übersteigt meinen Verstand; es ist mir zu hoch, ich kann es nicht fassen. 13 Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter. 14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. 15 Ich war dir nicht verborgen,als ich im Dunkel Gestalt annahm, tief unten im Mutterschoß der Erde. 16 Du sahst mich schon fertig, als ich noch ungeformt war. 2 Ist es nicht unglaublich bewegend, diese Aussagen zu hören? Mich bewegen sie noch mehr, wenn ich mir deutlich mache, wie diese Aussagen zu mir gekommen sind. David lebte etwa 1000 v. Chr. Seit damals sind 3000 Jahre vergangen. Diese Songs haben eine lange Geschichte hinter sich, bis sie zu mir heute gekommen sind. Eine Geschichte, eine lange Reise, auf der Gott sie begleitet hat. Ich bin nicht sicher, ob wir diesen Psalm heute lesen könnten, wenn Gott nicht dafür gesorgt hätte, dass wir ihn heute in der Bibel finden. Aber warum hat Gott dafür gesorgt, dass wir diesen Psalm bekommen? Weil er uns etwas sehr wichtiges über uns selbst sagen möchte: Als David sich selbst besuchte, machte er eine wunderbare Entdeckung und drückte diese Gott gegenüber gleich mit einem Dank aus: 13 Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist,

3 mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter. 14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. Zwischendurch sage ich meiner Frau immer wieder: Du bist so schön! Und sie sagt dann: Wo? Ich werde jetzt doch immer älter mit allen dazugehörigen Erscheinungen. Dann nehme ich die Brille ab und frage: Wo? Nein, ich lasse natürlich die Brille auf. Weil sie das gar nicht nötig hat. Sie ist und bleibt meine Schönste. Ich sah zu dieser Thematik einmal ein Video, das mich sehr bewegt hat. Es ist zwar von einer Firma produziert worden, die Produkte für die Körperpflege herstellt, aber eben dieses Mal nicht auf der Grundannahme, dass wir Menschen nicht schön wären. Im Gegenteil: es geht in diesem Video darum, wie wir uns selbst oft sehen und wie wir eigentlich sind: > Video einspielen!! 2. Gott freut sich an dir, seiner wunderbaren Schöpfung Ich weiß nicht, wie du bisher über dich gedacht hast: aber lass dir das heute Morgen bei deinem Besuch bei dir von Gott sagen: Du bist seine wunderbare Schöpfung! Gott hat dich wunderbar geschaffen. Er freut sich an dir. Er wollte, dass du genau so wirst. Er wünscht sich, dass du bei allem, was vielleicht in deinem Leben noch nicht ok ist ebenso wie es da Dinge in meinem Leben gibt - aber er wünscht sich so sehr, dass du von Herzen in diesen ermutigenden Text einstimmen kannst: 14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. 3 Wisst ihr, was dieser Psalm mir zu sagen? Gott achtet mich und respektiert mich > und ich? Achte und respektiere ich mich? Gott ist gerne mit mir zusammen > und ich? Bin ich gerne mit mir zusammen? Gott fördert mich

4 > und ich? Fördere ich mich? Gott achtet und respektiert mich/dich: Wisst ihr warum? Weil Gott mich/dich geschaffen hat und deshalb liebt. Gottes ganzes Wesen ist Liebe (1. Johannes 4, 8). Deswegen liebt er es, in uns zu investieren; uns zu fördern, uns zu entwickeln. David beschreibt das in diesem Psalm. Wörtlich heißt es da: 16 Meine Urform (Embryo) sahen deine Augen. Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen <da war> (Elberfelder Bibel). > Ich finde, das sind sehr ermutigende Formulierungen: Gott hat dich und mich geschaffen. Er hat uns schon als Embryos in den Blick genommen. Er liebt uns. Und er liebt es, uns zu entwickeln Tag für Tag. In seinem Buch stehen unsere Tage. Mit anderen Worten: Gott hat eine klare Vorstellung davon, wie sich unser Leben wunderbar entwickeln könnte. So, dass wir gerne mit uns zusammen sind. So, dass wir uns freuen, wenn wir uns besuchen. So, dass wir uns selber von Herzen lieben. 3. Wie kann ich eine heilsame Beziehung zu mir entwickeln? 4 > Die Antwort ist eine dreifache: indem ich mich entdecke mich entwickle mich erlebe (Paul Donders) Mich entdecken Geschichts gestalt Wesens gestalt Berufungs gestalt

5 Meine Geschichtsgestalt entdecken Paul Donders: Wer seine Geschichte nicht kennt, nicht akzeptiert und nicht umarmt, kann sein heute nicht genießen und seine Zukunft nicht sinnvoll planen. In 2.Timotheus 1, 5-7 schreibt der Weltmissionar Paulus einem seiner Mitarbeiter folgendes: 5 denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt. 6 Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist. 7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Dieser Mitarbeiter Timotheus stammte aus einer Familie, in der Gott über Generationen das zentrale Thema war: schon seine Mutter und seine Großmutter lebten aufrichtig mit Gott. Das hat Timotheus geprägt. Sie lehrten ihn, wie man Gott im Alltag vertraut. 5 > Wie verlief eigentlich deine Geschichte? Wie wurdest du die Person, die du heute bist? Welche positiven Erfahrungen und Personen haben dich geprägt? Welche negativen Erfahrungen musstest du machen? Wie hast du sie verarbeitet? Was hast du daraus gelernt? Es lohnt sich, sich das bei einem Besuch bei sich selbst mal zu erzählen oder aufzuschreiben. Bei Jesus Christus, dem Sohn Gottes, habe ich gelernt, mir selber und den Menschen, die mich üble Erfahrungen machen ließen, zu verzeihen. Verletzungen tun weh. Keine Frage. Solchen Menschen zu vergeben kostet viel Kraft. Auch das ist richtig. Aber kostet aufrichtig hassen weniger Kraft? Wenn wir den Weg der Vergebung einschlagen, werden wir erleben, wie Jesus Christus uns dabei den Rücken stärkt auch wenn der Weg vielleicht hart und lang werden wird. Jesus bleibt an unserer Seite.

6 Meine Wesensgestalt entdecken In Matthäus 25, 14ff erzählt Jesus die Geschichte von einem Gutsherren, der sein Gut für einige Zeit verließ. Er vertraute sein Vermögen seinen Knechten an jedem nach seiner Begabung. Er gab es ihnen, damit sie es vermehrten. Diese Geschichte beginnt mit folgender Aussage (Matthäus 25,14): Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Vorhin in dem Booklet hieß es (Psalm 139, 13): Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter. > Gott hat dich letztlich geschaffen und gewollt. Sicher, er tat es durch deine Eltern. Aber er wollte dich. Er hat Potenzial in dich, in dein Wesen hineingesteckt: - Fähigkeiten ( begeistern, Menschen verbinden ) - Persönlichkeitsmerkmale ( fröhlich, liebevoll, mitfühlend ) - Körperliche Gaben ( ausdauernd, belastbar ) - Werte, die du dir erworben hast (ehrlich, mitmenschlich, Liebe zu Gott - Christen: geistliche Gaben (Hirte, Leiter, Evangelist, ) 6 Gott wünscht sich, dass du dieses Potenzial, dass er in dich hineingelegt hat, entfaltest und nutzt. Dass du etwas daraus machst. Dass du dein Leben nicht ganz oder teilweise vergeudest, sondern wie ein kluger Haushalter dein Wesen entdeckst und etwas Sinnvolles mit deinem Leben unternimmst. Das würde Gott ehren und dich erfüllen. Das bringt uns gleich zu unserer Berufungsgestalt, die eng mit unserer Wesensgestalt verknüpft ist. Meine Berufungsgestalt entdecken Jesus Christus hat an einer Stelle einmal beschrieben, wie wir Menschen uns all zu oft in dieser Welt verhalten. Wir wollen etwas darstellen und wer sein. Dazu missbrauchen manche sogar ihre Macht und Möglichkeiten. Sie stützen sich auf anderen ab um aus der

7 Masse herauszustechen. Aber das ist nicht Gottes Wille für unser Leben. Gott liebt alle Menschen gleich viel. Deshalb sagte Jesus (Matthäus 20, 26): Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein. > Du wirst nicht groß werden, wenn du charakterlich ein Zwerg bleibst. Martin Luther King oder Mutter Theresa waren in meinen Augen wirklich große Persönlichkeiten. Warum? Sie hatten zwei Fragen in ihrem Leben beantwortet: - Welchen Menschen möchte ich dienen? - Was möchte ich in meinem Leben erreichen/bauen? Natürlich kann ich versuchen, das in Eigenregie herauszufinden. Ich kann mich aber auch mit dem zusammensetzen und den fragen, der mich geschaffen hat: Gott! 7 Gebet: Vater im Himmel: Was ist meine Berufung? Wozu hast du mich geschaffen und befähigt? Was darf ich bauen/ in meinem Leben bewegen? Welchen Menschen darf ich in und mit meinem Leben dienen? Aber auch: Wo liegt meine Grenze? Was kann ich nicht? David formulierte es so in seinem Booklet: Durchforsche mich, Gott, sieh mir ins Herz, prüfe meine Wünsche und Gedanken! Und wenn ich in Gefahr bin, mich von dir zu entfernen, dann bring mich zurück auf den Weg zu dir! (Psalm 139, 23-24) 3.2. Mich entwickeln Seht, das führt uns direkt zur zweiten Frage: Wie kann ich mich entwickeln? Wenn wir etwas im Leben bewegen wollen und Menschen dienen wollen, dann wird das am effektivsten geschehen, indem wir uns

8 dafür ein Mandat erarbeiten. Sonst werden Menschen uns niemals wirklich von Herzen vertrauen. Beispiel: Wenn du Vater oder Mutter bist, dann genießt du in der Regel einen Vertrauensvorschuss. Aber wenn du den nicht durch deine Kompetenz und deinen Charakter erhältst und ausbaust, dann werden dir deine Kinder eines Tages das Mandat - sie erziehen zu dürfen entziehen (z.b. Teenagerzeit). Das ist übrigends auf allen unseren Beziehungsfeldern so: unser Mandat erwächst aus der Kombination von Charakter und Kompetenz. Darum müssen wir beides entwickeln. Das geht hinein bis in unsere Arbeitswelt. Der weise König Salomo schrieb schon ca. 900 v. Chr. Sprüche 24,3-5: Durch Weisheit wird ein Haus gebaut (Nicht durch Zufall) und durch Verstand wird es behauptet. 4 Durch Klugheit werden die Kammern gefüllt mit allerlei wertvollen, köstlichen Gütern. 5 Der Weise ist dem Starken überlegen, ein verständiger Mensch dem robusten. 8 Dabei unterschätzte Salomo keinesfalls die Möglichkeiten Gottes und schrieb deshalb in Sprüche 16,3. 5-7: 3 Befiehl dem Herrn dein Tun an, so werden deine Pläne gelingen. 5 Ein Gräuel ist dem Herrn jeder Hochmütige, er bleibt gewiss nicht ungestraft. 6 Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, durch Gottesfurcht weicht man dem Bösen aus. 7 Gefallen dem Herrn die Wege eines Menschen, so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm. Hier kurz ein paar Bereiche, in denen es sich lohnt, sich zu entwickeln um ein Mandat zu bekommen und was sie bewirken:

9 Charakter Kompetenzen Selbstverantwortung + Managementkompetenz = Ergebnisse Disziplin Strategie Verwalter Organisation Zeitmanagement Personalentwicklung effektiv arbeiten Kundschaft IDENTITÄT Soz. Verantwortung + Soz. Kompetenz = glückliche Menschen Demut coachen Respekt zuhören Vertrauen Teambuilding Belehrbarkeit konfliktfähig 3.3.Mich leben Erinnert ihr euch noch an unsern Mann aus der Theaterszene? Er wollte einfach nur mal sich selber besuchen; Zeit mit sich verbringen. Sich erleben. Sich selber gut sein. Nichts machen. Einfach sein. Bernard v. Clairvaux hat schon im Mittelalter gefragt: Wer sich selber nicht gut sein kann, wie kann der jemand anderem gut sein? Oder, um es mit Worten Jesu zu sagen: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (Matthäus 22, 39). 9 Nachdem ich mich mit Gottes Hilfe selber entdeckt habe und während ich mich unter Gottes Anleitung selber fördere braucht es zwei Dinge, die mein Leben immer wieder begleiten bzw. unterbrechen sollten: Meine Grenzen zu akzeptieren und mich dennoch selber zu umarmen. Und meine Fehler zu akzeptieren. Die Schuld nicht auf andere zu schieben. Sondern mich dazu zu stellen, indem ich Gott und den Nächsten um Vergebung bitte. Dann werde ich mich hinterher auch wieder selber umarmen können. Dabei können Rituale eine echte Hilfe sein: Heilende Rituale: Beichte; Stille zu zweit; Dankbarkeit; schreiben,

10 Energie gebende Rituale: schlafen, spazieren gehen, schreiben, Lobpreis, Gesunde Genussrituale: z.b. Kaffee, Badewanne, Konzert Prediger 9, Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für die Menschen vorgesehen und so gefällt es ihm. 8 Nimm das Leben als ein Fest: Trag immer frisch gewaschene Kleider und sprenge duftendes Öl auf dein Haar! 9 Genieße jeden Tag mit der Frau, die du liebst, solange das Leben dauert, das Gott dir unter der Sonne geschenkt hat, dieses vergängliche und vergebliche Leben. Denn das ist der Lohn für die Mühsal und Plage, die du hast unter der Sonne. Rein innerweltlich betrachtet ist dieses Leben vergänglich und vergeblich. Aber als Menschen, die ihr Leben dem Sohn Gottes Jesus Christus anvertraut haben wissen wir: das Beste wartet nach dem Tod auf uns: die Herrlichkeit bei Gott im Himmel und seinem Sohn Jesus Christus. 10 Gönne dich dir selber! Wenn alle einen Anspruch auf dich haben, dann auch du selbst! (Paul Donders) Dazu helfe dir Gott. Amen!

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