Nahrungspflanzenuntersuchungen in Lünen im Umfeld der Firma Aurubis Ergebnisse2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nahrungspflanzenuntersuchungen in Lünen im Umfeld der Firma Aurubis Ergebnisse2010"

Transkript

1 Platzhalter Grafik (Bild/Foto) Nahrungspflanzenuntersuchungen in Lünen im Umfeld der Firma Aurubis Ergebnisse2010 Ludwig Radermacher

2 Untersuchungsergebnisse 2009 Erhöhte Gehalte von Schwermetallen (Cu, Pb, Ni) insbesondere im näheren Einwirkungsbereich der Fa. Aurubis (250 m bis 500 m) in Hauptwindrichtung in den Nahrungspflanzen der Gärten 8 und 9. Ein weiterer Schwerpunkt mit auffälligen Anreicherungen zeigt sich am Messpunkt 5 in der KGA Buchenberg. Die Elemente Cu, Pb, Ni heben sich von den übrigen Messpunkten deutlich ab. Die ph-werte in den Gartenböden erfordern vielfach eine Aufkalkung. Anbau und Verzehrsempfehlung Verzicht auf den Anbau und Verzehr von Blattgemüse und Grünkohl in einem festgelegten Gebiet

3 Wiederholungsmessung 2010 Methodik Auswahl von 10 Gärten, davon 4 Gärten als lokale Referenz. (Garten 10 neu) In den Gärten wurde Beete angelegt und im Laufe der Vegetationsperiode Kopfsalat, Endivie und Grünkohl -jeweils 8 Pflanzen- ausgebracht. Küchenfertige Aufarbeitung der Proben Die Untersuchung erfolgte auf Zink, Kupfer, Cadmium, Blei, Nickel, Chrom und Arsen

4 Zusätzlich erfolgte an vier Messpunkten (4, 5, 8 und 9) die Exposition von Grünkohl nach Standardverfahren in unbelastetem Erdsubstrat, um den reinen Luftpfad aufzuzeigen. Der Messpunkt 5 (Am Buchenberg) wurde neu aufgenommen. Erhebungen, Aufarbeitung und Bestimmung der Schwermetalle führte die LUFA NRW im Auftrage des LANUV durch. Die erneute Bestimmung der ph-werte führte das LANUV durch. Die Untersuchungen fanden im Auftrag der Bezirksregierung Arnsberg statt.

5 Standorte von Gärten in Lünen 2010

6 Kulturdaten Gemüse Pflanzung Ernte Kopfsalat 22./23. Juli 30./31. August Endivie 01./02. September 27. Oktober Grünkohl 13. August 18. November

7 ph-werte in den Böden 2010 Tab. 6 Standort Entnahmetiefe ph-wert Garten cm 7,1 Garten cm 6,6 Garten cm 6,8 Garten cm 7,0 Garten cm 7,2 Garten cm 7,3 Garten cm 7,2 Garten cm 7,1 Garten cm 6,6 Garten cm 6,3

8 Abb. 1 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Kupfer Kupfergehalt [mg/kg TM] Standort Kopfsalat 2009 Kopfsalat 2010

9 Abb. 2 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Kupfer Kupfergehalt [mg/kg TM] Standort Grünkohl 2009 Grünkohl 2010

10 Abb.3 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Cadmium Cadmiumgehalt [mg/kg TM] 1,0 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,2 0, Standort Kopfsalat 2009 Kopfsalat 2010

11 Abb. 4 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Cadmium Cadmiumgehalt [mg/kg TM] 0,6 0,5 0,4 0,2 Grünkohl 2009 Grünkohl , Standort

12 Bleibelastung in Gemüse mg/kg FM Endivie Grünkohl Kopfsalat ,22 Garten 1 8 0,09 0,25 Garten 2 1 0,44 0,41 Garten 3 0,20 0,20 0,20 Garten 4 0,24 0,64 6 Garten 5 0,29 0,29 0,68 Garten 6 0,29 0,24 0,50 Garten 7 0,29 0,45 0,22 Garten 8 0,60 0,84 0,49 Garten 9 0,25 0, 14 0,64 Garten 10

13 Abb. 5 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben in Lünen - Blei Bleigehalt [mg/kg TM] Standort Kopfsalat 2009 Kopfsalat 2010

14 Abb. 6

15 Bleigehalt in standardisiertem Grünkohl Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Blei 6,0 Bleigehalt [mg / kg TM] 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 Grünkohl Container 2009 Grünkohl Container , Standort

16 Abb. 7 Schwermetallgehalte [mg/kg TM] in Gemüseproben aus Lünen - Nickel Nickelgehalt [mg/kg TM] Endivie 2009 Endivie Standort

17 Arsengehalt Gemüse Lünen mg/kg TM Arsen Endivie Grünkohl Kopfsalat Grünkohl Container Garten 1* 0,4 0,5 0,7 Garten 2 0,5 0,0 Garten 3 0,5 0,2 0,5 Garten 4* 0,4 <0,05 0,0 <0,05 <0,02 Garten 5 0,7 0,2 0,5 0,03 Garten 6 0,5 0,7 Garten 7* 0,4 0,6 Garten 8 0,6 0,6 0,2 0,4 0,2 Garten 9 1,0 0,4 0,4 0,2 0,6 0,2 Garten 10* 0,6 0,5 1,4

18 Ergebnisbewertung / Fazit 1. Der Cd-Gehalt in den Nahrungspflanzen ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Der EU-Höchstgehalt wird in allen Fällen eingehalten. Die Verzehrsempfehlung für Cd kann aufgehoben werden. 2. Die Bleigehalte im Gemüse überschreiten z.t. den Höchstgehalt der EU-Wert von mg/kg FM sowohl bei Kopfsalat, als auch bei Endivie und Grünkohl. 3. Der Nickelgehalt führt in einem Fall ( Endivie, Garten 2) zur Überschreitung der duldbaren Dosis von 4 µg/kg KG x d, bei Verzehr von tgl. 250 g höchstbelastetem Gemüse. Daher wird vorsorglich empfohlen, die Anbau- und Verzehrsempfehlung aufrecht zu erhalten.

19 Ergebnisbewertung / Fazit 4. Der As-Gehalt im Kopfsalat im Referenzgarten 10 überschreitet die duldbare Dosis. Hier sollen weitere Sachverhaltsklärungen zur Ursachenfindung beitragen. 5. Die ph-werte in den Böden sind befinden sich alle im optimalen Bereich. 6. Die Untersuchungen in den Nahrungspflanzen der KGA Am Buchenberg bestätigen insgesamt nicht die auffälligen Werte aus Die Pb-Rückgange im Grünkohl und insbesondere im standardisierten Grünkohl zeigen, dass im Spätherbst die Akkumulation von Blei zurückgeht. 8. Die Pflanzenuntersuchungen sollen in 2011 fortgesetzt werden.

20 An der Durchführung, den Auswertungen und Bearbeitungen waren beteiligt : Herr Hans Köhler, Frau Alexandra Müller-Uebachs, Frau Gisela Garus, Herr Jürgen Schmitt Vielen Dank für Ihr Interesse!

21

Fachgespräch Geringfügigkeitsschwelle für Vanadium

Fachgespräch Geringfügigkeitsschwelle für Vanadium Fachgespräch Geringfügigkeitsschwelle für Vanadium am, Umweltbundesamt, Berlin Dr.-Ing. Klaus Mesters/RA Reinhard Fischer Folie 1 Untersuchungsprogramm BRB Duisburg/ 30 RC-Baustoffe 1. Probenahme gemäß

Mehr

Bodenuntersuchungen in Lünen

Bodenuntersuchungen in Lünen Bodenuntersuchungen in Lünen Auftraggeber: Kreis Unna, Fachbereich Natur und Umwelt Durchführung: 45879 Gelsenkirchen Professor Dr. Ulrich Ewers Dipl.-Ing. Michael Sauerwald 1 Bodenuntersuchungen in Lünen

Mehr

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen Kurztitel Deponieverordnung 2008 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 39/2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 104/2014 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 01.06.2014 Text Anhang 1 Allgemeines e für

Mehr

ph-wert 9,00 8,50 8,00 7,50 7,00 6,50 6,00 5,50 5,00 1985 1990 1995 2000 2005 2010 GMS1 GMS2 GMS3 GMS4 GMS5 GMS6

ph-wert 9,00 8,50 8,00 7,50 7,00 6,50 6,00 5,50 5,00 1985 1990 1995 2000 2005 2010 GMS1 GMS2 GMS3 GMS4 GMS5 GMS6 ph-wert 9,00 8,50 8,00 7,50 7,00 6,50 6,00 5,50 5,00 U:\13h\U135009_DGW_Änderung_Planfeststellung\02_Daten\Chemie\Wasser\Analyseberichte_neu\GMS_Daten_v12.xls Seite 1/19 Leitfähigkeit in µs/cm 2000 1800

Mehr

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen BGBl. II - Ausgegeben am 30. Jänner 2008 - Nr. 39 1 von 11 Allgemeines e für die Annahme von Abfällen Anhang 1 Für die Untersuchung und Beurteilung, ob die e gegebenenfalls nach Maßgabe des 8 eingehalten

Mehr

Aluminium. Eisen. Gold. Lithium. Platin. Neodym

Aluminium. Eisen. Gold. Lithium. Platin. Neodym Fe Eisen Al Aluminium Li Lithium Au Gold Pt Platin Nd Neodym Zn Zink Sn Zinn Ni Nickel Cr Chrom Mo Molybdän V Vanadium Co Cobalt In Indium Ta Tantal Mg Magnesium Ti Titan Os Osmium Pb Blei Ag Silber

Mehr

Kurzbericht Monitoring der potentiellen Staubdeposition - Bodenuntersuchungen

Kurzbericht Monitoring der potentiellen Staubdeposition - Bodenuntersuchungen PN: 551034018 Norgam Erweiterung der Mineralstoffdeponie im ehem. Tagebau Alversdorf Umweltverträglichkeitsstudie Seite 1 von 5 Verteiler: Kurzbericht Monitoring der potentiellen Staubdeposition - Bodenuntersuchungen

Mehr

Verordnung des EDI über Gegenstände für den Schleimhaut-, Haut- und Haarkontakt sowie über Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeuge und Scherzartikel

Verordnung des EDI über Gegenstände für den Schleimhaut-, Haut- und Haarkontakt sowie über Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeuge und Scherzartikel Verordnung des EDI über Gegenstände für den Schleimhaut-, Haut- und Haarkontakt sowie über Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeuge und Scherzartikel (Verordnung über Gegenstände für den Humankontakt) Änderung

Mehr

Mit o.g. Erlass bitten Sie um Bericht zur Dioxin- und PCB-Belastung im Bereich des Dortmunder Hafens.

Mit o.g. Erlass bitten Sie um Bericht zur Dioxin- und PCB-Belastung im Bereich des Dortmunder Hafens. LANU V Briefboge n DURCHSCHRIFT 1. LANUV NRW, Postfach 10 10 52, 45610 Recklinghausen Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Schwannstraße

Mehr

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien Anhang 1 e für die Annahme von Abfällen auf Deponien Allgemeines Für die Untersuchung und Beurteilung, ob die e eingehalten werden, sind der Anhang 4 und gegebenenfalls der Anhang 5 anzuwenden. Die Behörde

Mehr

LÜRV-A Klärschlamm 2012 Länderübergreifender Ringversuch Klärschlamm für das Fachmodul Abfall Teilbericht FMA 1.2 bis 1.4

LÜRV-A Klärschlamm 2012 Länderübergreifender Ringversuch Klärschlamm für das Fachmodul Abfall Teilbericht FMA 1.2 bis 1.4 LÜRV-A Klärschlamm Länderübergreifender Ringversuch Klärschlamm für das Fachmodul Abfall Teilbericht FMA. bis. Labortag, Jena Organisation Zweiter bundeseinheitlicher Ringversuch für Klärschlamm nach FMA

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. YVE & BIO GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET August 2014

Mehr

Brennstoffmissbrauch in Hausbrandfeuerstätten - Holzbrennstoffe -

Brennstoffmissbrauch in Hausbrandfeuerstätten - Holzbrennstoffe - Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen Brennstoffmissbrauch in Hausbrandfeuerstätten - Holzbrennstoffe - Dr. Karl-Josef Geueke LANUV Fachbereich 68 Wallneyer Straße 6, 45130

Mehr

Entsäuern und Entgiften mit Body Detox neueste wissenschaftliche Erkenntnisse

Entsäuern und Entgiften mit Body Detox neueste wissenschaftliche Erkenntnisse Entsäuern und Entgiften mit Body Detox neueste wissenschaftliche Erkenntnisse Dr.Dr.med. Rainer Zierer Diplom Bio-Chemiker, Betriebsarzt und praktischer Arzt, München Physiko-chemische Schwermetallprovokation

Mehr

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg / VISUALISIERUNG Untersuchungsraum / VISUALISIERUNG Generelle Arbeitsschritte

Mehr

Wasserstoff. Helium. Bor. Kohlenstoff. Standort: Name: Ordnungszahl: Standort: Name: Ordnungszahl: 18. Gruppe. Standort: Ordnungszahl: Name:

Wasserstoff. Helium. Bor. Kohlenstoff. Standort: Name: Ordnungszahl: Standort: Name: Ordnungszahl: 18. Gruppe. Standort: Ordnungszahl: Name: H Wasserstoff 1 1. Gruppe 1. Periode He Helium 2 18. Gruppe 1. Periode B Bor 5 13. Gruppe C Kohlenstoff 6 14. Gruppe N Stickstoff 7 15. Gruppe O Sauerstoff 8 16. Gruppe Ne Neon 10 18. Gruppe Na Natrium

Mehr

Naturstoffliche Klärschlammverwertung mit Zukunft. Schließe den Kreislauf!

Naturstoffliche Klärschlammverwertung mit Zukunft. Schließe den Kreislauf! Naturstoffliche Klärschlammverwertung mit Zukunft Schließe den Kreislauf! 11.03.2014 16. Dresdner Abwassertagung 1 Gliederung Aktuelle Daten und Fakten Rechtliche Regelungen zum Einsatz von Klärschlamm

Mehr

Blei, Kupfer und Zink in Waldböden

Blei, Kupfer und Zink in Waldböden Blei, Kupfer und Zink in Waldböden Erste Auswertungen der Bodenzustandserhebung im Wald (BZE) Dr. Nicole Wellbrock Thünen-Institut für Waldökosysteme BMELV-BfR Symposium "Alle(s) Wild? Name des Wissenschaftlers

Mehr

Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft

Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft Dr. Inge Paradies-Severin Gliederung Einleitung Zusammensetzung von Aschen Aschen ein Düngemittel Rechtliche Rahmen Düngeeigenschaften Düngemittel aus

Mehr

10. Baustoff-Recycling-Tag

10. Baustoff-Recycling-Tag 10. Baustoff-Recycling-Tag Vergleich verschiedener Untersuchungsmethoden in Bezug auf die Inhaltsstoffe von en Probenvorbereitung und Ergebnisse am 11.10.2007, Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen Dr.-Ing.

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. Aquadec GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET Berichtsnummer:

Mehr

Entwicklungen bei den chemischen Ringversuchen (NRW)

Entwicklungen bei den chemischen Ringversuchen (NRW) Platzhalter Grafik (Bild/Foto) Aktueller Stand 2014 Entwicklungen bei den chemischen Ringversuchen (NRW) LANUV NRW Referenzstelle Wasser/Trinkwasser/Abfall/Boden Gliederung Zahlen, Daten, Fakten Ringversuchsübersicht

Mehr

Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 647022

Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 647022 [@ANALYNR_START=] 8329 PRIEN 15.7.214 961649 Seite 1 Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 64722 Untersuchung gem. Anlage2 Teil II TrinkwV Sehr geehrte Damen und Herren, In der Anlage 2 Teil II der

Mehr

Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm

Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm Thomas Appel Fachhochschule Bingen http://www.fhbingen.de/klaerschlammpyrolyse2008.2874.0.html Inhalt Fragestellungen

Mehr

Cadmium-Monitoring zu Böden und Nahrungspflanzen

Cadmium-Monitoring zu Böden und Nahrungspflanzen Cadmium-Monitoring zu Böden und Nahrungspflanzen Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen hat im Auftrag des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft,

Mehr

Einfluss der Klärschlamm-Düngung auf den Schadstoffgehalt von Energiewald-Bäumen

Einfluss der Klärschlamm-Düngung auf den Schadstoffgehalt von Energiewald-Bäumen Umweltanalytik Einfluss der Klärschlamm-Düngung auf den Schadstoffgehalt von Energiewald-Bäumen Untersuchungen im Rahmen eines Forschungsprojektes der Kläranlage Dornbirn Christoph Scheffknecht Kurzbericht

Mehr

Belastete Gartenböden im Siedlungsgebiet. Empfehlungen und Massnahmen

Belastete Gartenböden im Siedlungsgebiet. Empfehlungen und Massnahmen Belastete Gartenböden im Siedlungsgebiet Viele Böden im Siedlungsgebiet - in Hausgärten, Familiengärten oder Grünanlagen - zeigen Spuren der langjährigen Nutzung. Durch Luftverschmutzung, aber auch durch

Mehr

Untersuchungen zum Stoffeintrag an der Autobahn A 71

Untersuchungen zum Stoffeintrag an der Autobahn A 71 Forstliches Umweltmonitoring Untersuchungen zum Stoffeintrag an der Autobahn A 71 Ergebnisse Bachelorarbeit Alexander Leyh, FH Erfurt (2010) Bilder: Dr. E. Lucke/K. Spreng Autobahn A71 Sangerhausen (Artern)

Mehr

89. Verordnung der Landesregierung vom 19. Dezember 2000, mit der die Ausbringung von

89. Verordnung der Landesregierung vom 19. Dezember 2000, mit der die Ausbringung von Landesgesetzblatt STÜCK 36 / JAHRGANG 2000 für Tirol HERAUSGEGEBEN UND VERSENDET AM 27. DEZEMBER 2000 89. Verordnung der Landesregierung vom 19. Dezember 2000, mit der die Ausbringung von Klärschlamm auf

Mehr

Test Report Prüfbericht

Test Report Prüfbericht 28500 Page 1 of 6 Test Report Prüfbericht Customer: Kunde: Contact Person: Ansprechpartner: Customer Reference: Kundenreferenz: Requirements: Anforderungen: Sample Description: Probenbeschreibung: BIOFA

Mehr

Verwertung von Klärschlamm vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen. Kaiserslautern, 8.9. 2006

Verwertung von Klärschlamm vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen. Kaiserslautern, 8.9. 2006 Verwertung von Klärschlamm vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen Kaiserslautern, 8.9. 26 Vortragsüberblick: Was machen eigentlich...... die Verwertungsmengen?... die Schadstoffe?...

Mehr

PRÜFBERICHT 925043-675912

PRÜFBERICHT 925043-675912 Tel.: +49 (843) 79, Fax: +49 (843) 724 [@ANALYNR_START=67592] [@BARCODE= R] Dr.Blasy-Dr.Busse Moosstr. 6A, 82279 Eching ZV ZUR WASSERVERSORGUNG ACHENGRUPPE Herr Jürs RATHAUSPLATZ 8 8347 KIRCHANSCHÖRING

Mehr

EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME

EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME LANDWIRTSCHAFT UND GARTENBAU Boden Seite 1 Analysenprogramme zur Düngeberatung für Obst-, Beerenund Weinbau sowie Gemüsebau Kompost Seite 2 Hofdünger Seite 3 Gärprozess,

Mehr

Biomonitoring von Luftschadstoffen mit standardisiertem Grünkohl (VDI 3597/3, 2008), Stadt Mörfelden-Walldorf

Biomonitoring von Luftschadstoffen mit standardisiertem Grünkohl (VDI 3597/3, 2008), Stadt Mörfelden-Walldorf Biomonitoring von Luftschadstoffen mit standardisiertem Grünkohl (VDI 3597/3, 2008), Stadt Mörfelden-Walldorf Biomonitoring von Luftschadstoffen mit standardisiertem Grünkohl (VDI 3597/3, 2008), Stadt

Mehr

Vergleich der korporalen Belastung der Kinder in den alten und in den neuen Ländern

Vergleich der korporalen Belastung der Kinder in den alten und in den neuen Ländern Die korporale Schadstoffbelastung der 6- bis 14jährigen Kinder in Deutschland - Ergebnisse aus dem Umwelt-Survey 1990/92 Einleitung Im Rahmen der Umwelt-Surveys, die 1990/91 (alte Länder) und 1991/92 (neue

Mehr

Düngerechtliche Vorgaben an das Inverkehr- und Ausbringen von Wirtschaftsdüngern und Gärprodukten

Düngerechtliche Vorgaben an das Inverkehr- und Ausbringen von Wirtschaftsdüngern und Gärprodukten Regierungspräsidium Kassel Düngerechtliche Vorgaben an das Inverkehr- und Ausbringen von Wirtschaftsdüngern und Gärprodukten Intelligentes Gülle- und Gärrestmanagement Fachveranstaltung von ALB Hessen

Mehr

Begrenzung des Eintrages von Schadstoffen bei der Düngung landwirtschaftlich genutzter Flächen

Begrenzung des Eintrages von Schadstoffen bei der Düngung landwirtschaftlich genutzter Flächen Begrenzung des Eintrages von Schadstoffen bei der Düngung landwirtschaftlich genutzter Flächen Das Konzept s Oliver Hakemann Dipl.-Ing. Bodenwissenschaften 1 Konzept - Ableitungsgrundsätze Betrachtung

Mehr

Abfall zu Abfall wie aus HMV Schlacke das zugelassene OFA Dichtungsmaterial TREAmin wurde

Abfall zu Abfall wie aus HMV Schlacke das zugelassene OFA Dichtungsmaterial TREAmin wurde Abfall zu Abfall wie aus HMVSchlacke das zugelassene OFA Dichtungsmaterial wurde Dipl. Ing. (TH) Schlackeverwertung Breisgau GmbH (SVB) MV Schlacke TREA Inbetriebnahme 12/2004 Kapazität: 170.000 t/a Rohschlacke:

Mehr

Ausschreibung. Grundlage für den LÜRV-A-Bioabfall 2016 ist das Fachmodul Abfall (FMA), Stand: August 2012.

Ausschreibung. Grundlage für den LÜRV-A-Bioabfall 2016 ist das Fachmodul Abfall (FMA), Stand: August 2012. Ausschreibung Länderübergreifender Ringversuch Bioabfall 2016 nach Fachmodul Abfall für die Kompetenzprüfung von Untersuchungsstellen nach BioAbfV (LÜRV-A-Bioabfall 2016) Bereiche, Parameter Dieser Ringversuch

Mehr

Empfehlungen zur Beprobung und Analytik von Kofermenteanlagen aus der Praxis

Empfehlungen zur Beprobung und Analytik von Kofermenteanlagen aus der Praxis Empfehlungen zur Beprobung und Analytik von Kofermenteanlagen aus der Praxis, Biogasforum, Hannover, 12.11.2014 Agenda 1. Vorstellung der Aktivitäten im Bereich bei der EWE 2. Gesetzliche Grundlagen 3.

Mehr

Fachkolloquium. "30 Jahre Bodenschutz Rückblick und Ausblick" Naturschutzakademie Recklinghausen,

Fachkolloquium. 30 Jahre Bodenschutz Rückblick und Ausblick Naturschutzakademie Recklinghausen, Fachkolloquium "30 Jahre Bodenschutz Rückblick und Ausblick" Naturschutzakademie Recklinghausen, 03.05.2016 Untersuchungs- und Bewertungskonzepte zu den Wirkungspfaden Boden-Mensch und Boden-Pflanze Dr.

Mehr

ICP Analytik Brandenburger Platz1 24211 Preetz Tel. 04342/858300 Fax 04342/858301. Beschreibung

ICP Analytik Brandenburger Platz1 24211 Preetz Tel. 04342/858300 Fax 04342/858301. Beschreibung n-labor Stand September 2013 Haarmineralanalyse PZN- 0286551 Analyse von 30 Elementen und Auswertung, Lebensmittellisten, en von Nahrungsergänzungs- sowie freiverkäuflichen Arzneimitteln BlutElementAnalyse

Mehr

Münchner Trinkwasser-Analysewerte

Münchner Trinkwasser-Analysewerte Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 M-Wasser: Ein erstklassiges Naturprodukt Das Münchner Trinkwasser zählt zu den besten in ganz Europa.

Mehr

Altablagerung Hugstetter Kiesgrube, Elsässer Straße Freiburg i. Br.

Altablagerung Hugstetter Kiesgrube, Elsässer Straße Freiburg i. Br. Altablagerung Hugstetter Kiesgrube, Elsässer Straße Freiburg i. Br. Detailuntersuchung November 2010 Auftraggeber: Projektnummer: Stadt Freiburg, Umweltschutzamt 09.055a / SM, ST Stand: 25.01.2011 GEOsens

Mehr

Resorptionsverfügbarkeit von Schadstoffen in Böden

Resorptionsverfügbarkeit von Schadstoffen in Böden Resorptionsverfügbarkeit von Schadstoffen in Böden - - Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Flintbek Petra Günther (Dipl.-Biol.) öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

Mehr

Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter)

Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter) Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter) 226 201 450 102 B iog as anlage n nac h EEG Standorte n ( 0 1. 0 1. 2 0 1 2 ) kw/b iog as anlag e MW i n s t a l l i e r t AN LAGEN DATEN

Mehr

[Lieferdatum] [Datum]

[Lieferdatum] [Datum] CTL GmbH ChemischTechnologisches Laboratorium Krackser Straße 12 33659 Bielefeld Germany Marion Heyde [fon] +49 521 400 82 89 13 Hoppediz GmbH & Co. KG Frau Baetzen logistika@ctlbielefeld.de Zum Scheider

Mehr

"die umweltberatung" 12. November 2010

die umweltberatung 12. November 2010 Inhaltsstoffe Trinkwasser DI in Martina Kainz "die umweltberatung" 12. November 2010 Übersicht Referat 1) Vom Regen zum Trinkwasser 2) Rechtliche Grundlagen 3) Ausgewählte 'Stoffe' & Tipps für zu Hause

Mehr

Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde. Stand: 06/2004

Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde. Stand: 06/2004 Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde Stand: 06/2004 Inhaltsverzeichnis Vorstellung der wichtigsten Versuchsergebnisse Technische Konzepte der Dauerbetriebsanlagen Termine Auslastung

Mehr

Kommunale Kompostierung im Fürstentum Liechtenstein

Kommunale Kompostierung im Fürstentum Liechtenstein Amt für Umweltschutz Kommunale Kompostierung im Fürstentum Liechtenstein Synthesebericht 21 Impressum Auftraggeberin: Amt für Umweltschutz, Vaduz Auftragnehmerin: Projektleitung: Datenauswertung und Bericht:

Mehr

Einen Gemüsegarten planen

Einen Gemüsegarten planen Einen Gemüsegarten planen Die Planung von Gemüsegärten ist nicht ganz einfach und braucht Erfahrung. Aus diesem Grunde haben wir einige Pflanzbeispiele zusammengestellt. Diese finden Sie auf der homepage

Mehr

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Phosphor aus sekundären Rohstoffquellen Brüssel, 13.11.2012 Universität Stuttgart Institut für Siedlungswasserbau-, Wassergüteund Abfallwirtschaft (ISWA)

Mehr

Ergebnisse der Blutbleibestimmungen bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brilon. Untersuchungsbericht

Ergebnisse der Blutbleibestimmungen bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brilon. Untersuchungsbericht Ergebnisse der Blutbleibestimmungen bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brilon Untersuchungsbericht Berichterstatter: Professor Dr. Ulrich Ewers Hygiene-Institut des Ruhrgebiets Rotthauserstraße 19 45879

Mehr

Vom Gärrest zum Düngemittel

Vom Gärrest zum Düngemittel Vom Gärrest zum Düngemittel Rechtliche Anforderungen beim Inverkehrbringen von Gärresten Dr. Jons Eisele Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

Mehr

Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zu b. ü. Abfall

Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zu b. ü. Abfall Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zu b. ü. Abfall Ein Vortrag innerhalb der Informationsveranstaltung Altholzentsorgung der 07.10.2005 1 Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein

Mehr

DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE BÖDEN. Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz

DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE BÖDEN. Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz DÜNGEMITTELRECHTLICHE ASPEKTE DESEINSATZESVON EINSATZES BIOKOHLE IN BÖDEN Berlin, den 05.10.2011 Hans-Walter Schneichel Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Koblenz Das Aufbringen und Einbringen von

Mehr

Trockenaustrag von KVA-Schlacke. Zusammenfassung

Trockenaustrag von KVA-Schlacke. Zusammenfassung Trockenaustrag von KVA-Schlacke Zusammenfassung September 2007 Impressum Auftraggeber Bundesamt für Umwelt (BAFU) AWEL, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich KEZO, Kehrichtverwertung

Mehr

INSTITUT FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT - IUG

INSTITUT FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT - IUG IUG-Prüfkriterien Bodenbeläge Alle Bodenbeläge, welche die Kriterien des IUG für eine Eignung für Allergiker im Innenraum erfüllen Für Allergiker zu empfehlender Bodenbelag in Innenräumen, im eigenen bzw.

Mehr

Bezirksregierung Arnsberg Dez. 52, Herrn Schmied 59871 Arnsberg

Bezirksregierung Arnsberg Dez. 52, Herrn Schmied 59871 Arnsberg LANU V Briefboge n DURCHSCHRIFT 1. LANUV NRW, Postfach 10 10 52, 45610 Recklinghausen Bezirksregierung Arnsberg Dez. 52, Herrn Schmied 59871 Arnsberg Auskunft erteilt: Ludwig Radermacher Direktwahl 0201/7995-1211

Mehr

Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen. Didaktikpool

Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen. Didaktikpool Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen Didaktikpool Periodensystem der Elemente für blinde und hochgradig sehgeschädigte Laptop-Benutzer Reinhard Apelt 2008 Technische

Mehr

Achten Sie auf die Marke! Qualität macht den Unterschied normgeprüfte Pferdestreu erfüllt strenge Kriterien

Achten Sie auf die Marke! Qualität macht den Unterschied normgeprüfte Pferdestreu erfüllt strenge Kriterien 1. Artikel 2. Bilder 3. Kriterien aus der ÖNORM S 1030 Achten Sie auf die Marke! Qualität macht den Unterschied normgeprüfte Pferdestreu erfüllt strenge Kriterien Erstmals im europäischen Raum gibt es

Mehr

Aluminium-Exposition aus Lebensmittelkontaktmaterialien

Aluminium-Exposition aus Lebensmittelkontaktmaterialien BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Aluminium-Exposition aus Lebensmittelkontaktmaterialien Dr. Frederic Müller Rechtliche Lage Rahmenverordnung (EG) 1935/2004 Materialien und Gegenstände [ ] sind nach

Mehr

Vor- und Nachteile bei der Nutzung organischer Düngemittel und Gärrückstände aus Biogasanlagen konventioneller Betriebe im Ökologischen Landbau

Vor- und Nachteile bei der Nutzung organischer Düngemittel und Gärrückstände aus Biogasanlagen konventioneller Betriebe im Ökologischen Landbau Vor- und Nachteile bei der Nutzung organischer Düngemittel und Gärrückstände aus Biogasanlagen konventioneller Betriebe im Ökologischen Landbau Claudia Dienemann Umweltbundesamt FG II 2.6 Maßnahmen des

Mehr

Risikobewertung von Kupfer für Verbraucher auf Basis von Monitoringdaten

Risikobewertung von Kupfer für Verbraucher auf Basis von Monitoringdaten Fachgespräch Kupfer als Pflanzenschutzmittel UNDESINSTITUT ÜR RISIKOBEWERTUNG Risikobewertung von Kupfer für Verbraucher auf Basis von Monitoringdaten Dr. Britta Michalski Überblick Expositionspfade Kupfergehalte

Mehr

Standardarbeitsanweisung

Standardarbeitsanweisung 1 von 11 Inhalt 1 Zweck / Prinzip... Fehler! Textmarke nicht definiert. 2 Einsatzbereich...3 3 Messprinzip...3 3.1 ICP...3 3.2 VAMM...3 4 Geräte, Geräte-Einstellungen...4 4.1 Probenbehälter...4 4.2 Probenahme...4

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor:

Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor: Fragenkatalog 11 Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor: 1. Geben Sie zwei Möglichkeiten an, mit denen Sie Untergrundkompensation in der AAS betreiben können

Mehr

Institut Prof. Kurz. in Deutschland und Europa. Dr. Benno F. Zimmermann. Institut Kurz

Institut Prof. Kurz. in Deutschland und Europa. Dr. Benno F. Zimmermann. Institut Kurz Rechtliche Situation von Stevia in Deutschland und Europa Dr. Benno F. Zimmermann Institut Kurz 1 Inhalt Anwendbares Recht: Zusatzstoff E960 Steviolglycoside Werbeaussagen Bio Steviablätter neue Produkte

Mehr

Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120

Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120 Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120 Zusammenfassung der Ergebnisse der Vergleichsuntersuchung R. Lumpp, M. Klein, K. Berger, E. Bieber, F. Bunzel, M. Ernst, C. Frels, W. Günther, C. Hagemann,

Mehr

Fa. Envio Abfallentsorgungsanlage zur Behandlung von PCB-haltigen und PCB-freien Abfällen in 44147 Dortmund, Kanalstr.25;

Fa. Envio Abfallentsorgungsanlage zur Behandlung von PCB-haltigen und PCB-freien Abfällen in 44147 Dortmund, Kanalstr.25; Bezirksregierung Postfach 59817 Datum: 16. Juli 2010 Seite 1 von 7 Per E-Mail Rechtsanwälte Dirk Büge & Dr. Tünnesen-Harmes Königstr. 8 47051 Duisburg an: kanzlei@rae-bth.de cc: dirk.neupert@envio-group.com

Mehr

Arbeitshilfe Beprobungsempfehlung für Bewässerungswasser von Obst, Gemüse, Kartoffeln

Arbeitshilfe Beprobungsempfehlung für Bewässerungswasser von Obst, Gemüse, Kartoffeln Arbeitshilfe Beprobungsempfehlung für Bewässerungswasser von Obst, Gemüse, Kartoffeln (Stand. 01.05.2011) 1 Grundsätzliches Die nachfolgende Arbeitshilfe stellt Erzeugern Informationen zu Bewässerungswasser

Mehr

Ablagerung von MBA-Material

Ablagerung von MBA-Material Die neue Österreichische Deponieverordnung: Ablagerung von MBA-Material Tagung Abfallwirtschaft in Österreich im Rahmen der 2 nd BOKU Waste Conference, 19. April 2007 Dr. Michael Loidl BMLFUW Abt. VI/3

Mehr

Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten Gleisschotter

Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten Gleisschotter Baustoffe aus Recyclaten und Nebenprodukten Gleisschotter Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Thienel Anforderungen an die Entsorgung von Problem Gleisschotter Gleisschotter fällt in unterschiedlicher Qualität

Mehr

Vom Betriebsproblem zum marktfähigen Produkt Berliner Pflanze P - Rückgewinnung in der Kläranlage Waßmannsdorf

Vom Betriebsproblem zum marktfähigen Produkt Berliner Pflanze P - Rückgewinnung in der Kläranlage Waßmannsdorf Vom Betriebsproblem zum marktfähigen Produkt Berliner Pflanze P - Rückgewinnung in der Kläranlage Waßmannsdorf Dr. Bernd Heinzmann Berliner Wasserbetriebe, Forschung und Entwicklung (FE) Dipl.-Ing. Andreas

Mehr

Mutterkorn in Getreide

Mutterkorn in Getreide Mutterkorn in Getreide Dem Thema Mutterkorn in Getreide in der gesamten Wertschöpfungskette kommt eine höhere Bedeutung zu, seitdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Jahr 2012

Mehr

GMB 11.11.02. >5g/cm 3 <5g/cm 3. Gusseisen mit Lamellengraphit Gusseisen mit Kugelgraphit (Sphäroguss) (Magensiumbeisatz)

GMB 11.11.02. >5g/cm 3 <5g/cm 3. Gusseisen mit Lamellengraphit Gusseisen mit Kugelgraphit (Sphäroguss) (Magensiumbeisatz) GMB 11.11.02 1. Wie werden Metallische Werkstoffe eingeteilt? METALLE EISENWERKSTOFFE NICHTEISENWERKSTOFFE STÄHLE EISENGUSS- WERKSTOFFE SCHWERMETALLE LEICHTMETALLE >5g/cm 3

Mehr

8. Bezeichnung der Stähle DIN EN 10020: (Einteilung der Stähle)

8. Bezeichnung der Stähle DIN EN 10020: (Einteilung der Stähle) 8. Bezeichnung der Stähle DIN EN 10020: (Einteilung der Stähle) - Stähle sind Fe-C-Legierungen mit weniger als 2%C, Fe hat den größten %-Anteil in der Legierung, - Einteilung nach chem. Zusammensetzung

Mehr

LICHTBOGENSCHWEISSEN VON KUPFER UND KUPFERLEGIERUNGEN

LICHTBOGENSCHWEISSEN VON KUPFER UND KUPFERLEGIERUNGEN LICHTBOGENSCHWEISSEN VON KUPFER UND KUPFERLEGIERUNGEN Robert Lahnsteiner MIG WELD GmbH Deutschland Landau/Isar LEGIERUNGSTYPEN AUS SCHWEISSTECHNISCHER SICHT Reinkupfer (+) Kupfer mit geringen Legierungsbestandteilen

Mehr

1.11 Welcher Stoff ist es?

1.11 Welcher Stoff ist es? L *** 1.11 Welcher Stoff ist es? Didaktisch-methodische Hinweise Im Arbeitsblatt wird der Versuch des Lösens von vier verschiedenen Salzen in Wasser in einem Labor beschrieben. Aus Zahlenangaben müssen

Mehr

Prüfbericht / Analysis results. Bauernbrot Fritz Mühlenbäckerei Sample identification: Untersuchungszeitraum:

Prüfbericht / Analysis results. Bauernbrot Fritz Mühlenbäckerei Sample identification: Untersuchungszeitraum: Bauernbrot Fritz Mühlenbäckerei Untersuchungszeitraum: -Bestimmung mittels immunoenzymatischem Nachweis : analysis according to : Bauernbrot 600g Minimum detection amount Nach den Ergebnissen der durchgeführten

Mehr

Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung der BI Walsrode. Mittwoch, 30. März 2016 Ort: Ringhotel Forellenhof Hünzingen Beginn: 19:30 Uhr

Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung der BI Walsrode. Mittwoch, 30. März 2016 Ort: Ringhotel Forellenhof Hünzingen Beginn: 19:30 Uhr Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung der BI Walsrode Mittwoch, 30. März 2016 Ort: Ringhotel Forellenhof Hünzingen Beginn: 19:30 Uhr Top 1.0 Begrüßung Tagesordnung: 1.0 Begrüßung durch den

Mehr

Toxikologie von Blei, Kupfer und Zink

Toxikologie von Blei, Kupfer und Zink Toxikologie von Blei, Kupfer und Zink Heike Itter Ulrike Pabel BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Chemische und physikalische Eigenschaften Kupfer (Cu) Übergangsmetall, Halbedelmetall, Schwermetall (

Mehr

II. Beilage Fallbeispiele Beurteilung von Bodenaushubmaterial vor Beginn der Aushubtätigkeit

II. Beilage Fallbeispiele Beurteilung von Bodenaushubmaterial vor Beginn der Aushubtätigkeit II. Beilage Fallbeispiele Beurteilung von Bodenaushubmaterial vor Beginn der Aushubtätigkeit Stand: Juli 2008 II. Beilage zu den Erläuterungen Deponieverordnung 2008 Fallbeispiele für grundlegende Charakterisierungen

Mehr

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Analytische Untersuchung von Bauschuttrecyclingmaterial in Baden-Württemberg 2009 L Ergebnisse von Schüttel- und Säulenelutionsverfahren

Mehr

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Kapitel 74 Kupfer und Waren daraus Ausgabe 2016 Statistisches Bundesamt XV 74 Kapitel 74 Kupfer und Waren daraus Anmerkung 1. Im Sinne des Kapitels 74 gelten

Mehr

Ökotoxikologische Untersuchungen als Bewertungshilfe zur Gefahrenbeurteilung am Beispiel einer Altdeponie

Ökotoxikologische Untersuchungen als Bewertungshilfe zur Gefahrenbeurteilung am Beispiel einer Altdeponie Ökotoxikologische Untersuchungen als Bewertungshilfe zur Gefahrenbeurteilung am Beispiel einer Altdeponie Nina Menke, Karin Teichmann Altlastensymposium 2016 & 24. SALKO, Dresden, 10./11.03.2016 Daphnie

Mehr

Metalle - lebensnotwendig und giftig! Die klinische Relevanz der Multielementanalyse

Metalle - lebensnotwendig und giftig! Die klinische Relevanz der Multielementanalyse Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, Nicolaistraße 22, 12247 Berlin +49 3077001-220, info@inflammatio.de 2. April 2014 Metalle - lebensnotwendig und giftig! Die klinische Relevanz der Multielementanalyse

Mehr

Gärqualität von Grassilage über die Düngung beeinflussen?

Gärqualität von Grassilage über die Düngung beeinflussen? Gärqualität von Grassilage über die Düngung beeinflussen? Am Niederrhein gewinnt Ammoniumsulfat-Lösung (ASL) als Stickstoffdünger nicht nur für Getreide, sondern vermehrt auch für Grünlandflächen zunehmend

Mehr

Grünkohlmonitoring im Raum Kehl / Straßburg

Grünkohlmonitoring im Raum Kehl / Straßburg Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg Grünkohlmonitoring im Raum Kehl / Straßburg Untersuchungen von Grünkohlproben auf Schwermetalle, Dioxine, dioxinähnliche und Indikator- Abschlussbericht:

Mehr

4.5 Spurenstoffe. Grundwasserbeschaffenheit

4.5 Spurenstoffe. Grundwasserbeschaffenheit 4.5 Spurenstoffe Aluminium ist nach Sauerstoff und Silicium das dritthäufigste gesteinsbildende Element und mit 7,57 % am Aufbau der Erdkruste beteiligt. Es kommt nur in gebundener Form vor, meist in alumosilikatischer

Mehr

Betreff: Untersuchungen der Auswirkungen von wasserspeichernden Zusatzstoffen

Betreff: Untersuchungen der Auswirkungen von wasserspeichernden Zusatzstoffen Department für Wasser-Atmosphäre-Umwelt Institut für Hydraulik und landeskulturelle Wasserwirtschaft Fa. Aquita z.hd. Herrn Ludwig FÜRST Pulvermühlstr. 23 44 Linz Wien, 9. Juni 9 Betreff: Untersuchungen

Mehr

Calcium. Calcium fest. Ordnungszahl. Siedepunkt. Siedepunkt Atommasse Dichte. Kohlenstoff. Carbon fest. Ordnungszahl 3642!

Calcium. Calcium fest. Ordnungszahl. Siedepunkt. Siedepunkt Atommasse Dichte. Kohlenstoff. Carbon fest. Ordnungszahl 3642! Al Aluminium Aluminium fest 13 660.32 2519 2.375 5000 74.92160 B Bor Cl Boron fest 5 10.811 2.08 3.515 2076 3927 16,200 Co 58.933195 18,350 Chlorine gasförmig 17 35.453 1.5625-101.5-34.04 206 7.75 Cu 1907

Mehr

Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes

Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes Strength. Performance. Passion. Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes Peter M. Kunz Eberhard Bau AG, Kloten 20. Holcim Betontagung - 27. August 2014 Schliessen des Stoffkreislaufs 2 Kies

Mehr

Cadmiumgehalte in Schokolade

Cadmiumgehalte in Schokolade Cadmiumgehalte in Schokolade Aus dem Laboralltag Genuss ja, aber in Maßen und nicht in Massen! So lautet das Fazit des CVUA Stuttgart speziell zu Bitterschokoladen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit

Mehr

Überprüfung der Qualität von Flüssigkeiten für die Hämodialyse

Überprüfung der Qualität von Flüssigkeiten für die Hämodialyse Arbeitskreis für Krankenhaushygiene des Magistrats der Stadt Wien MA 15 Gesundheitswesen und Soziales gemeinsam mit dem Klinischen Institut für Hygiene und medizinische Mikrobiologie der Universität Wien

Mehr

ABALLWIRTSCHAFT UND ABFALLENTSORGUNG

ABALLWIRTSCHAFT UND ABFALLENTSORGUNG ABALLWIRTSCHAFT UND ABFALLENTSORGUNG Deponiestrategie Deponietypen DVO2008 (sh.auch: Kommunale Abfallentsorgung/UTB Kap.2) LVA-Nr. 813.100 Studienjahr 2010/11 Abfallwirtschaftsgesetz Errichtung von Behandlungsanlagen

Mehr

Säuglings- und Kleinkindernahrung

Säuglings- und Kleinkindernahrung Säuglings- und Kleinkindernahrung Folgenahrung für Kleinkinder im Glas: ETU und PTU Untersuchte Proben: 3 zu beanstanden: 0 ETU bzw PTU (Ethylen- bzw. Propylenthioharnstoff) sind Metaboliten der Dithiocarbamat-Fungizide

Mehr

Belastungen von Fließgewässern. von Dr. Klaus Wendling, MUEFF Referent für Gewässerqualität

Belastungen von Fließgewässern. von Dr. Klaus Wendling, MUEFF Referent für Gewässerqualität Belastungen von Fließgewässern von Dr. Klaus Wendling, MUEFF Referent für Gewässerqualität und Fischerei Gewässerüberwachung 1) Biologische Gewässerüberwachung (als Indikator für Gewässerqualität) 2) Chemisch-physikalische

Mehr

Orthomolekulare Therapie mit Mineralien Messmöglichkeiten mit der EAV

Orthomolekulare Therapie mit Mineralien Messmöglichkeiten mit der EAV Orthomolekulare Therapie mit Mineralien Messmöglichkeiten mit der EAV Dr. med. dent. Jürgen Pedersen Celler Tagung Februar 2007 Orthomolekulare Therapie Orthomolekulare Medizin = Erhaltung guter Gesundheitszustand

Mehr