KINDERTAGES EINRICHTUNGEN. Rahmenkonzeption. Kindertageseinrichtungen der Münchner Arbeiterwohlfahrt. INHALTE Gesellschaft im Wandel

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1 Kindertageseinrichtungen der Münchner Arbeiterwohlfahrt INHALTE Gesellschaft im Wandel Allgemeine pädagogische Zielsetzung für die Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt München Methoden der Zielerreichung Umsetzungsstrategien Übersichtsplan der Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt in München und Umgebung Ihre Ansprechpartner KINDERTAGES EINRICHTUNGEN

2 KINDERTAGESEINRICHTUNGEN DER MÜNCHNER ARBEITERWOHLFAHRT Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Die AWO ist konfessionell ungebunden, demokratisch aufgebaut und ausschließlich gemeinnützig tätig. Die Arbeiterwohlfahrt München gemeinnützige Betriebs-GmbH ist in den verschiedensten Bereichen der sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens tätig. Im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe betreibt die Münchner AWO unterschiedlichste Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Kindertagesstätten in Betriebsträgerschaft für verschiedene Firmen und Wirtschaftsunternehmen sowie für die Landeshauptstadt München und die Gemeinden Gauting, Haar, Neubiberg, Planegg, Unterhaching und Wessling: Darunter finden sich Krippen, Kindergärten, Horte sowie Integrationseinrichtungen. Die Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt München sind Dienstleistungsunternehmen, die nach den Prinzipien des sozial-wirtschaftlichen Handelns geführt werden. Die Arbeit in den Kindertageseinrichtungen der AWO München basiert auf: UN-Konvention über die Rechte des Kindes von 1989 (A/RES/44/25) den jeweils aktuell geltenden rechtlichen Bestimmungen und Vorgaben des KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz), des BayKiBiG (Bayerisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzgesetz) mit Durchführungsverordnungen, des BEP (Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan) und den Empfehlungen zur pädagogischen Arbeit in bayerischen Horten. KJHG: BayKiBiG: den Grundsatzpositionen und dem Leitbild des Bundesverbands der Arbeiterwohlfahrt, sowie den jeweils aktuell definierten Qualitätsstandards des Qualitätsmanagement-Handbuchs und dem Leitbild der AWO- München, Grundsatzpositionen und Leitbild der AWO: den einrichtungsbezogenen Konzeptionen mit einrichtungsspezifischen Gewichtungen in der konkreten Planung und Durchführung pädagogischer Aufgabenstellungen (siehe Anlage). 2

3 GESELLSCHAFT IM WANDEL Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen prägen die gesamte Lebenswelt von Kindern und Familien. In der Analyse der sozialen Entwicklung und Lebenssituation der Münchner Bürgerinnen und Bürger (Bericht der LHM Münchner Bürgerinnen und Bürgerbefragung 2005) wird deutlich, dass der allgemeine gesellschaftliche Wandel auch in der Region München zu erkennen ist. Aus diesen gesellschaftlichen Veränderungen ergeben sich vielfältige neue Aufgabenstellungen für die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder sozialer Arbeit und somit auch für die pädagogische Zielsetzung in den Kindertageseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt. Münchner Bürgerinnen und Bürgerbefragung 2005: Demographischer Wandel Die Überalterung der Gesellschaft und der Geburtenrückgang verändern das Generationenverhältnis. Diese Entwicklung schlägt sich zwar aktuell in München noch nicht in statistisch nennenswerten Zahlen nieder, wohl aber in der Bevölkerungsstruktur einzelner Stadteile. Im Jahr 2015 wird sich der Anteil von Menschen über 75 Jahre in München um ca erhöht haben. (Quelle: Demographie konkret). Bildung in Kindertageseinrichtungen fordert uns heraus, den Dialog unter den Generationen gezielt zu gestalten und einen zentralen Beitrag zum Zusammenhalt der Generationen zu leisten. Änderungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt Die allgemeine arbeitsmarktpolitische Lage trägt dazu bei, dass Münchner Bürgerinnen und Bürger ihre zukünftige Arbeits- und Verdienstmöglichkeit weitgehend negativ bewerten. Nach Angaben des Münchner Arbeitsamtes waren 12% der Berufstätigen in den letzten 5 Jahren mindestens einmal arbeitslos. Dabei sind bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie allein erziehende Frauen und kinderreiche Familien von der schlechten wirtschaftlichen Lage besonders betroffen und die Polarisierung zwischen arm und reich nimmt zu. Die Wahrnehmung der damit verbundenen sozialen Unterschiede hat sich in der Münchner Bevölkerung in den letzten Jahren abermals verstärkt: Im Jahr 2005 erachteten 70% der befragten Münchner Bürger die sozialen Unterschiede als zu groß (Münchner Bürgerinnen und Bürgerbefragung 2005). Bildung in Kindertageseinrichtungen heißt, Bildungskonzepte umzusetzen, die auf soziale Phänomene wie Armut und soziale Ausgrenzung eingehen. 3

4 GESELLSCHAFT IM WANDEL Kontext in dem Kinder aufwachsen Während die Anzahl der Einpersonenhaushalte in München dominiert und in den letzten fünf Jahren weiterhin deutlich zugenommen hat, wächst andererseits die Anzahl derjenigen Haushalte mit Kindern, die mit weniger als 20 qm pro Person auskommen müssen. Jeder 3. Haushalt mit Kindern verfügt über zu wenig Wohnraum und würde eine größere Wohnung benötigen. Zusätzlich zur Tendenz der Verkleinerung der Haushalte, ist die Ausdünnung familiärer Netzwerke zu beobachten, d.h. viele Eltern können ihren Bedarf an Kinderbetreuung nicht mehr innerhalb der Familie auffangen (Quellen: Bürgebefragung; Demographie Konkret). Bildung in Kindertageseinrichtungen bedeutet, den kindlichen Bewegungsbedarf anzuerkennen, Bewegungserfahrung zu ermöglichen und damit Körperbewusstsein und Leistungsfähigkeit zu stärken. Interkulturelle Begegnungen In den letzten 5 Jahren hat sich der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung in München von 21% im Jahr 2000 auf 23% im Jahr 2005 erhöht. Die Orte, an denen sich die verschiedenen Kulturen begegnen sind vielfältig. Die meisten Kontakte zwischen Deutschen und Nicht - Deutschen kommen über die Kindertagesstätte und den Arbeitsplatz zustande. Eine weitere Zuwanderung anderer Nationen und Kulturen in die Region München ist prognostiziert. Bildung in Kindertageseinrichtungen erfordert eine Verstärkung der sozialen, kulturellen und interkulturellen Kompetenzen der Kinder, bis hin zur Entwicklung einer Fremdsprachenkompetenz. Kinderbetreuung in der Region München In der Region München ist die Nachfrage nach Kinderbetreuungseinrichtungen nach wie vor hoch. Während die Eltern mit dem Kindergartenangebot relativ zufrieden, sind, ist die Unzufriedenheit bezüglich des noch immer unzureichenden Angebots an Kinderkrippenplätzen und Horten am größten. Ende 2005 standen in München Krippenplätze für über Kinder unter drei Jahren zur Verfügung. Die Bedeutung der Kinderbetreuung wird in der Bürgerbefragung deutlich: So wünschen sich 86% der Befragten mehr Geld für Krippen, 84% für Kindergärten und 83% für Horte (Quelle: Bürgerbefragung). 4

5 GESELLSCHAFT IM WANDEL Krippenangebote ganztags Unzufrieden Krippenangebote halbtags Kindergartenangebote ganztags Kindergartenangebote halbtags Zufrieden Die Münchner Arbeiterwohlfahrt hat ihr Angebot an Krippenplätzen in den letzten Jahren weiter ausgebaut und wird auch in Zukunft weitere Anstrengungen unternehmen, um dem dringend notwendigen Bedarf zu entsprechen. In der Präferenzliste der gesellschaftlichen Problemlagen steht für die Münchner Bürgerinnen und Bürger das Thema Kinderbetreuung an erster Stelle. Die überwiegende Mehrheit der Münchnerinnen und Münchner sind der Ansicht, dass in die Bildung der nachwachsenden Generation mehr investiert werden muss. Die Münchner Arbeiterwohlfahrt stellt sich in den verschiedensten sozialpolitischen Gremien dem Anspruch, die Qualität der (früh-)kindlichen Bildung zu verbessern. Die individuelle, sich stets verändernde Lebenssituation von Kindern und Erziehenden ist auf der Grundlage der konkreten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu analysieren und in pädagogische und gesellschaftspolitische Handlungsansätze umzusetzen. 5

6 ALLGEMEINE PÄDAGOGISCHE ZIELSETZUNG FÜR DIE KINDERTAGESEINRICHTUNGEN DER ARBEITWOHLFAHRT MÜNCHEN Internationale Vergleichsstudien haben eine neue Form der Öffentlichkeit hergestellt: Bildung findet nicht nur in der Wissensvermittlungsinstitution Schule statt, sondern ist auch Auftrag der Bildungsinstitution Kindertageseinrichtung. Bildung hat den Auftrag, dass Kinder heute schon Fähigkeiten erwerben können, die für eine erfolgreiche Zukunft erforderlich sind. Gleichzeitig soll das Recht der Kinder auf Selbstbestimmung und das Kind-sein-können anerkannt werden. Die umfassenden und vielschichtigen gesellschaftlichen und familiären Veränderungen fordern uns heraus, in unseren Kindertageseinrichtungen ein zukunftsweisendes und zukunftsfähiges Angebot an Bildung, Betreuung und Erziehung bereit zu stellen. Wir sind offen für neue, innovative Bildungskonzepte in Verbindung mit den verbandsphilosophischen Grundwerten der Arbeiterwohlfahrt, die darauf basieren, Menschen unabhängig von Nationalität, Konfession und Weltanschauung anzuerkennen und das Leben menschlicher zu gestalten. SOLIDARITÄT Gemeinsame Lösungsstrategien entwickeln und dabei einen fairen Interessensausgleich anstreben Gemeinschaftsgefühle entwickeln und füreinander einstehen GERECHTIGKEIT TOLERANZ Die Herstellung gleicher Entwicklungs- und Bildungschancen unabhängig von sozialer Herkunft Individualität akzeptieren und die Denk- und Verhaltensweisen anderer respektieren GLEICHHEIT FREIHEIT Die Möglichkeit haben, individuelle Fähigkeiten zu entfalten und Verantwortung dafür zu tragen 6

7 METHODEN ZUR ZIELERREICHUNG Die Arbeiterwohlfahrt München hat sich aus ihrem eigenen Selbstverständnis heraus schon seit Anbeginn offensiv der Qualitätsdiskussion in Kindertageseinrichtungen gestellt und deutlich gemacht, dass es nicht mehr ausreicht, nur von Qualität zu sprechen, sie muss auch systematisch gesteuert, nachgewiesen, dokumentiert und kontinuierlich evaluiert werden. Definierte Qualitätsstandards in Form eines Qualitätsmanagementhandbuchs, regelmäßige Zufriedenheitsabfragen bei Eltern und Kindern sowie ein mitarbeiterorientiertes Personalmanagementkonzept kennzeichnen unsere Qualitätspolitik. Die pädagogische Arbeit in unseren Einrichtungen orientiert sich an fachwissenschaftlichen Grundlagen, gewährleistet durch Fortbildungen und kompetente Fachberatung; gegenwärtigen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen, gewährleistet durch die Teilnahme und Mitwirkung an sozialpolitischen Gremien; der Philosophie der AWO mit dem Schwerpunkt Transparenz und Verbindlichkeit; der Einhaltung rechtlicher Vorgaben (KJHG/BayKiBiG/BEP). 7

8 UMSETZUNGSSTRATEGIEN Die Kindertageseinrichtungen der AWO übernehmen die Verantwortung für die Entwicklung vielfältiger, bedarfsgerechter Bildungs- Erziehungs- und Betreuungsangebote, orientiert am Bedarf von Kindern, Ihren Familien und deren sozialem und kulturellem Umfeld. In diesem Spannungsfeld wird der Bildungsund Erziehungsauftrag situationsorientiert umgesetzt. Die Auseinandersetzung um die Entwicklung einer neuen Qualität von komplexer und lebensweltorientierter Pädagogik in Verknüpfung von formellen, informellen und non-formalen Bildungsangeboten prägt unsere fachlichen Diskussionen. Reflektion und erneute Anpassung an die Bedingungen der Kindertageseinrichtungen einrichtungsbezogene Situationsanalyse pädagogische Zielsetzung QUALITÄTSKREIS Überprüfung der pädagogischen Zielerreichung Methodenvielfalt Umsetzung durch Kernarragements 8

9 UMSETZUNGSSTRATEGIEN In der Gestaltung dieser Prozesse kommt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Schlüsselfunktion zu: Wertschätzung und Akzeptanz als gelebtes Modell; Klarheit über das eigene berufliche und geschlechtsspezifische Rollenverständnis. Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt verstehen sich als Orte des gesellschaftspolitischen Erfahrungslernens. Kinder werden ernst genommen, Kinder werden beteiligt, demokratische Regeln werden ermittelt, Konfliktlösungen und gewaltfreie Verhaltensmuster werden eingeübt. Die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern basiert auf einem Verständnis der Eltern als kompetente Partner. Anregungen und Kritik der Eltern werden reflektiert und gemeinsame Lösungsstrategien gesucht. Formen der Eltern- Mitwirkung werden etabliert. Eltern werden qualifiziert und fachlich im Sinne der Familienbildung begleitet. Dokumentation (früh-)kindlicher Bildungsprozesse Die Begleitung und Initiierung (früh-)kindlicher Bildungsprozesse verbunden mit regelmäßigen Diskussionen und schriftlichen Dokumentationen sehen wir als Herausforderung, um eine qualitative Bildungs- und Erziehungsarbeit entwickeln zu können. Die Vernetzung und Kooperation mit Dritten Die Vernetzung und Kooperation mit Dritten, die Entwicklung kind- und familienorientierter Angebote, das Einholen von zusätzlicher Kompetenz und Erfahrung anderer Organisationen und Professionen sowie die Schaffung von Möglichkeiten zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements kennzeichnen den konzeptionellen Ansatz der Arbeiterwohlfahrt München, gemeinnützige Betriebs-GmbH. 9

10 KINDERTAGESEINRICHTUNGEN DER ARBEITERWOHLFAHRT MÜNCHEN IN MÜNCHEN UND UMGEBUNG Feldmoching Allach Hasenbergl Am Hart 1 Freimann Langwied 3 Lochhausen Untermenzing Moosach 5 4 Mildbertshofen 1 Aubing 2 2 Obermenzing Pasing Nymphenburg Laim Neuhausen Schwanthalerhöhe 3 5 Schwabing West Maxvorstadt Ludwig- & Isarvorstadt 3 2 Lehel 5 Au Schwabing Haidhausen Bogenhausen 1 Berg am Laim 8 Riem 8 10 Weßling 3 4 Planegg Hadern Fürstenried Forstenried Westpark Obersendling Thalkirchen Sendling 4 Untergiesing Harlaching Obergiesing Ramersdorf 6 4 Perlach 6 6 Trudering 1 Haar Solln Gauting 6 Unterhaching Neubiberg 10

11 KINDERKRIPPEN 1 Bad-Soden-Straße, Bad-Soden-Str. 3-5, München 2 Freienfelsstraße, Freienfelsstraße 1, München 3 Kinderkrippe des Europäischen Patentamts, Kurt-Haertel-Passage 5, München 4 Kinderkrippe der Fraunhofergesellschaft, Hansastr. 36, 80686München 5 McKiddies, Kinderkrippe der Firma McKinsey & Company, Prinzregentenstr. 22, München 6 Kinderkrippe der Firma Siemens, St.-Ingebertstr. 25, München 7 Perlacher Forst, Lincolnstr. 62, München 8 Riem, Elisabeth-Dane-Str. 37, München 9 Unterhaching, St.-Alto-Straße 9a, Unterhaching 10 Unterhaching, Bibergerstr. 24a, Unterhaching KINDERGÄRTEN / INTEGRATIONSKINDERGÄRTEN 1 Am Wiesenanger, Hildegard-von-Bingen-Anger 26, München 2 Am Olympiaberg, Winzererstr. 111, München 3 Baumstraße, Baumstraße 18, München 4 Gubestraße (Integrationskindergarten), Gubestr. 3-5, München 5 Integrationskindergarten der Deutschen Telekom, Blutenburgstr.1, München 6 Kindergarten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bayern, Thomas-Dehler-Str. 3, München 7 Kinderzentrum Perlacher Forst, (mit Integrationsgruppe), Licolnstr. 62, München 8 Riem, (Integrationskindergarten), Lehrer-Wirth-Str. 28, München 9 Unterbiberg, Hallstattfeld 4, Unterbiberg 10 Wessling, Georg-Schmid-Weg 12 a, Wessling/Oberpfaff. HORTE / INTEGRATIONSHORTE / SOZIAL- UND HEILPÄDAGOGISCHE EINRICHTUNGEN 1 Haar (Integrationshort), Peter-Henlein-Str. 40, Haar 2 Heilpädagogischer Hort, Wildenrother Straße 6, München 3 Martinsried Einsteinstraße, Einsteinstraße 13, Martinsried 4 Martinsried Galileistraße, Galileistr. 1, Planegg 5 Sozialpädagogische Tagesgruppe, Gubestraße 3-5, München 6 Stockdorf, Zugspitzstr. 17, 82131Gauting 7 Unterhaching, Fasanenstraße 67, Unterhaching 8 Unterhaching, Jahnstraße 1, Unterhaching KOOPERATIONSEINRICHTUNGEN (Kindergarten und Krippe/Hort unter einem Dach) 1 Buschingstraße (Integrationskindergarten/Hort), Buschingstr. 28, München 2 Campeon, Kindertagesstätte der Firma Infineon, Am Campeon Park 1, Neubiberg 3 Kitz Hasenbergl (Kinderkrippe/-garten, Stösserstraße 14-16, München 4 Löwenkindergarten der Generali Versicherungen (Kinderkrippe/-garten), Adenauerring 13, München 5 Neubiberg (Kindergarten/Hort), Hohenbrunner Str. 34, Neubiberg 6 Plievierpark (Integrationskrippe/-kindergarten/Hort), Plievierpark 9, München 7 Neunkirchner Straße (Kinderkrippe/-garten/Hort), Neunkirchner Str. 19, München 11

12 IHRE ANSPRECHPARTNER GESCHÄFTSFÜHRUNG Jürgen Salzhuber Tel.: (089) Fax.: (089) LEITUNG REFERAT FÜR KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Julia Sterzer Tel.: (089) Fax.: (089) FACHREFERENTINNEN IM REFERAT FÜR KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Christine Albiez Tel.: (089) Fax.: (089) Karin Lehmkühler-Günther Tel.: (089) Fax.: (089) QUALITÄTSBEAUFTRAGTE Sonja Krebes Tel.: (089) Fax.: (089) SEKRETARIAT Tel.: (089) Fax.: (089)

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