Simulations-Team-Training Warum, wie, wo? Marcus Rall

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Simulations-Team-Training Warum, wie, wo? Marcus Rall"

Transkript

1 Simulations-Team-Training Warum, wie, wo? Marcus Rall TüPASS Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin Universitätsklinikum Tübingen Fehler sind normal! 1

2 Dilemma Fehler & Sicherheitskultur Patientenschaden = Fehler Fehler = Schuld Fehler = dumme Tat Dumme Tat = dummer Mensch dumm = zu faul zum Lernen zu faul = moralische Schwäche m. S. = schlechter Charakter s. C. = schlechter Mensch s.m. = untragbar, Pech, raus! Warum? Simulations-Team-Training 2

3 Krankenhaus-Sicherheit im Flugzeug? Guten Morgen liebe Passagiere! Hier spricht Ihr Capitän. Willkommen an Bord unseres Airbus A 340 von Nosafe-Airlines. Ich möchte sie kurz mit ein paar Informationen zu Ihrer Sicherheit an Bord bekanntmachen. Krankenhaus-Sicherheit im Flugzeug? 300 Passagiere an Bord heute (Willkommen!) von Ihnen werden während des Fluges verletzt oder geschädigt davon schwer Bei jedem 2. Flug stirbt auch einer von Ihnen 60-70% dieser Schäden könnten wir vermeiden, ist aber zu teuer Guten Flug und viel Glück! 3

4 Patient sein ist riskant und: Das Problem wird nicht kleiner Enttäuschend, aber keine Überraschung (Landrigan): Schäden an Patienten sind häufig und verbreitet Die Anzahl hat in den vergangenen Jahren nicht abgenommen 18% der Patienten werden geschädigt Über 60% der Schäden gelten als vermeidbar 1,5 bis 2,4% der Ereignisse waren tödlich (ursächlich oder beitragend) Ohne Team-Training kann es nicht funktionieren! STOP accepting the unacceptable 4

5 Teamwork ist essentiell Dream Teams are made, not born! Leistung kommt von jahrelangem konzentrierten Training deliberate practice 5

6 CRM-Team-Training im Simulator Wie? Simulations-Team-Training 6

7 Ursachen von Zwischenfällen 70 % sogenannte Human Factors (vermeidbar?) Nicht mangelndes Fachwissen! Sondern Probleme beim Umsetzen des Wissens unter den Bedingungen der Realität Probleme im Umgang mit Komplexität Teamwork, Kommunikation Ausbildung bisher: ~ 0 % zu diesem Themenkomplex Crisis Resource Management (CRM) Non-technical Skills (NTS) CRM = the missing 70% Definition Die Fähigkeit, das Wissen, was getan werden muss, auch unter den ungünstigen und unübersichtlichen Bedingungen der Realität eines medizinischen Notfalls in effektive Maßnahmen im Team umzusetzen Nach David Gaba, Stanford 7

8 CRM Merksätze Die 15 Kernaussagen des CRM 1. Kenne Deine Arbeitsumgebung (Technik und Organisation) 2. Antizipiere und plane voraus 3. Fordere Hilfe an (lieber früh als spät) 4. Übernimm die Führungsrolle oder sei ein gutes Teammitglied 5. Verteile die Arbeitsbelastung 6. Mobilisiere alle verfügbaren Ressourcen (Personen und Technik) 7. Kommuniziere sicher und effektiv 8. Beachte und verwende alle vorhandenen Informationen 9. Verhindere und erkenne Fixierungsfehler 10. Habe Zweifel und überprüfe genau 11. Verwende Merkhilfen und schlage nach 12. Re-evaluiere die Situation immer wieder (10-für-10) 13. Achte auf gute Teamarbeit 14. Lenke Deine Aufmerksamkeit bewußt 15. Setze Prioritäten dynamisch Nach Rall, Gaba in: Miller, Anesthesia 7th Edition (2009) CRM Leitsätze Die 15 Kernaussagen des CRM Karten kostenlos anfordern: Nach Rall, Gaba in: Miller, Anesthesia 7th Edition (2009) 8

9 Simulation macht die Faktoren erkennbar und erlernbar Human Factors CRM Mensch Debriefing mit Videoanalyse Optimierung Simulation Technik der Interaktionen Organisation Das Simulatorsetting Instruktion Aktion Reflexion & Integration Wissen Können Einstellungen Erwartung Rekonstruktion Wissen Können Einstellung (Kurs-) Einführung/ Briefing Theorie Simulator Einführung Fallbriefing Szenario Debriefing Abschluss Dieckmann & Wehner (2002) Instruktorentraining TüPASS Center for Patientsafety and Simulation 9

10 Adult Learning Principles (n.kolb) Konkrete Erfahrung Aktives Experimentieren Beobachtung Reflektion Integration abstrakter Konzepte Instruktorentraining TüPASS Center for Patientsafety and Simulation Debriefing Ziel: mentale Modelle erkennen und verändern Atemnot MI? Anamnese Diagnostik Therapie Nitro, ASS, Betablocker, etc falsch??? falsch??? falsch??? falsch Mental Model Frame??? Schaden? 10

11 Tiefes Lernen (double loop) double loop single loop Gedankliches Modell Tatsächliche Handlungen Erwünschte Handlungen erfragen beobachten Abweichung TüPASS Center for Patientsafety and Simulation Bewusstseinsveränderungen Verhaltensänderungen 1.Sim- Training Luftfahrt: 2-4 Sim-Trainings pro Jahr (für ALLE!) 2.Sim- Training Tip of Iceberg Phenomenon of Behavioural vs. Mental Change From Reason

12 Expertise - real existierende Tatsachen Anzahl Take-home-message: Wir passen beide aufeinander auf: Nachfragen Bedenken äussern Gefahren klären Medikamente sicher applizieren etc. Es ist nett, wenn jemand nachfragt, nachhakt, Zweifel hat, Bedenken äussert etc! Inakzeptabel --- schlecht ----<--- Expertise --->----- sehr gut Spitzenklasse Wo? Simulations-Team-Training 12

13 ACRM-Training im OP CRM-Training auf Intensiv 13

14 Simulator real-life Training Team-Training in der Präklinik 14

15 Team-Training für ALLE im Schockraum/Notaufnahme Hohe Anforderung an Kognition, Koordination & Kompetenz im Team 15

16 CRM-Training für Zahnärzte Notfall-Training Herzkatheter mobiles in-situ Training 16

17 ! Effekt: Abteilungsweite Block-Team-Trainings Vermeide Subthreshold Training Effects Sim-Training der ganzen Abteilung in kurzer Zeit: med. Trainingseffekt Optimierung von Abläufen & Ausstattung CRM-Training Team-Intervention Sicherheitskultur TüPASS Center for Patientsafety and Simulation Potenzierung des Trainingseffektes: geblocktes Team Training für Alle Subjektive Veränderungen im Klinikalltag nach Simulatortraining Verbesserte Teamkommunikation Sicherheit des Arbeitsumfeldes Sicherheit & Ruhe bei Entscheidungen Erhöhte Aufmerksamkeit Früheres Holen von Hilfe Anzahl der gemachten Angaben Verbesserung Keine - war bereits gut Keine n=16 von 46; ca. 2 Monate nach Block-Team-Training TüPASS Center for Patientsafety and Simulation 17

18 Human Factors (CRM) basierte Sim-Team-Training Eine Revolution für die Ausbildung in der Akutmedizin B A Die Glühbirne ist nicht eine kontinuierliche Verbesserung der Kerze! Kontakt-Info Dr. med. Marcus Rall Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum TüPASS med.uni-tuebingen.de Hoppe-Seyler-Str. 3, D Tübingen Tel.: +49 (0)7071 / Mobil Fax: +49 (0)7071 /

Patientensicherheit Skills alleine nützen nichts Human factors und Simulation

Patientensicherheit Skills alleine nützen nichts Human factors und Simulation Patientensicherheit Skills alleine nützen nichts Human factors und Simulation Marcus Rall TüPASS Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin

Mehr

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur?

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente Kultivierter Umgang mit Fehlern? Marcus Rall Institut für Patientensicherheit und Simulations-Teamtraining GmbH & Kreiskliniken Reutlingen Fehler sind integraler Bestandteil

Mehr

Patient sein ist riskant und: Das Problem wird nicht kleiner

Patient sein ist riskant und: Das Problem wird nicht kleiner Fehler Zwischenfall Sicherheitskultur Aber wie? Marcus Rall Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivmedizin Universitätsklinikum Tübingen

Mehr

Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit 02.09.2014

Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit 02.09.2014 Grundlagen der Kommunikation und Teamarbeit Dr. Hartwig Marung Dr. Hartwig Marung 02.09.2014 Ich werde ich mit Ihnen darüber sprechen, - warum Asklepios dieses Thema wichtig ist - wie andere Risikobereiche

Mehr

Obstetric Simulation Training

Obstetric Simulation Training Gesundheit Institut für Hebammen Swiss Congress for Health Professionals Obstetric Simulation Training Cynthia Meili-Hauser, MAS Adult & Professional Education Claudia Putscher-Ulrich, MSc Midwifery, MBA

Mehr

Crew Ressource Management

Crew Ressource Management Crew Ressource Management Zwischen Hilfe und Aggression - Deeskalation im Rettungsdienst Crew (Crisis) Ressource Management Was Ursachen? Wer sind die Schuldigen? Ursachen 70 % sogenannte Human Factors

Mehr

HUMAN FACTORS IM OP TEAMTRAINING FÜR ALLE

HUMAN FACTORS IM OP TEAMTRAINING FÜR ALLE CAMPUS INNENSTADT HUMAN ACTORS IM OP TEAMTRAINING ÜR ALLE Bert Urban Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement Klinikum der Universität München HUMAN ACTORS IM OP TEAMTRAINING ÜR ALLE? Human actors

Mehr

Umsetzung im Alltag Fehleranalysen nutzen, um Fehler zu vermeiden

Umsetzung im Alltag Fehleranalysen nutzen, um Fehler zu vermeiden tüpass Tübinger Patientensicherheits- und Simulationszentrum Umsetzung im Alltag Fehleranalysen nutzen, um Fehler zu vermeiden Fachtagung für die Pädiatrische Intensivpflege 2013 Dr. med. Silke Reddersen,

Mehr

Kommunikation in Notfallsituationen

Kommunikation in Notfallsituationen Kommunikation in Notfallsituationen J U L I A S T E M M L E R F A C H K R A N K E N S C H W E S T E R I N T E N S I V - U N D A N Ä S T H E S I E U N I V E R S I T Ä T S K L I N I K U M H E I D E L B E

Mehr

Zwischenfallmanagement am Simulator - Alles nur (Puppen-)Theater? Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Lars Friedrich

Zwischenfallmanagement am Simulator - Alles nur (Puppen-)Theater? Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Lars Friedrich 1 Zwischenfallmanagement am Simulator - Alles nur (Puppen-)Theater? Z 2 Lernziele Am Ende der Vortrages verstehe ich das Werkzeug medizinische Simulation kenne ich die Bedeutung der Human Factors für die

Mehr

Querschnittsbereich 8 Notfallsimulationskurs

Querschnittsbereich 8 Notfallsimulationskurs Universitätsklinikum Leipzig Medizin ist unsere Berufung. Querschnittsbereich 8 Notfallsimulationskurs Einführung Liebe Kolleginnen und Kollegen, ergänzend zum Unterricht am Krankenbett in der Anästhesiologie

Mehr

DRK Rettungsdienst-Symposium. Erhöhung der Patientensicherheit durch moderne Incident Reporting Systeme. TüPASS

DRK Rettungsdienst-Symposium. Erhöhung der Patientensicherheit durch moderne Incident Reporting Systeme. TüPASS DRK Rettungsdienst-Symposium Erhöhung der Patientensicherheit durch moderne Incident Reporting Systeme TüPASS Marcus Rall Tübinger Patienten-Sicherheits- und Simulations-Zentrum TüPASS Klinik für Anaesthesiologie

Mehr

Optimierung der menschlichen Faktoren in der Leitstelle: Das CRM-Konzept

Optimierung der menschlichen Faktoren in der Leitstelle: Das CRM-Konzept Abb. 1: Das Team im Trainingsraum Optimierung der menschlichen Faktoren in der Leitstelle: Das CRM-Konzept Nicht nur die installierte Technik entscheidet in einer Leitstelle über Einsatzerfolge, sondern

Mehr

CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION

CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION Fortbildung mit System Stand: 19. April 2010 CRISIS-RESOURCE-MANAGEMENT PATIENTENSIMULATION Die Kurstermine finden Sie im Kursprogramm 2010 (1. PDF im Downloadbereich auf www.incentivemed.com) DECISIONS

Mehr

H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung Umsetzung Zertifizierung

H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung Umsetzung Zertifizierung H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst Planung Umsetzung Zertifizierung 9 Simulationstraining zur Verbesserung der Teamarbeit und Erhöhung

Mehr

AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT

AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT CAMPUS INNENSTADT AUSBILDUNGSPROGRAMM ALS TEAMTRAINING EIN ERFAHRUNGSBERICHT H. Trentzsch Klinikum der Universität München, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) OFFENLEGUNG POTENTIELLER

Mehr

Notfallsimulation für die Praxis Marcus Rall

Notfallsimulation für die Praxis Marcus Rall Allgemeine Prinzipien der Notfallmedizin 277 Marcus Rall Übersicht Simulation ist unverzichtbar 277 Sicherheitskultur ist Voraussetzung und Ziel gleichermaßen 279 Human Factors sind harte Prädiktoren des

Mehr

urheberrechtlich geschützt

urheberrechtlich geschützt 5 Die Arbeit im Team verbessern Simulationstraining in der Medizin Siegfried Döttling und Marcus Rall 5.1 Warum Simulationsteamtraining? Und was ist CRM? Niemand würde mit einem Flugzeug fliegen, bei dem

Mehr

Kommunikation als Bestanteil des CRM in der Notfallmedizin

Kommunikation als Bestanteil des CRM in der Notfallmedizin 2. Bodensee Interhospitaltransfer Symposium Kommunikation als Bestanteil des CRM in der Notfallmedizin Michael Engel Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Luftrettungszentrum Christoph 41 Klinikverbund

Mehr

C R M - Nur etwas für die Luftfahrt? CRM. Inhalt. Cockpit Resource Management Crew Resource Management Crisis Resource Management

C R M - Nur etwas für die Luftfahrt? CRM. Inhalt. Cockpit Resource Management Crew Resource Management Crisis Resource Management Arbeitsgemeinschaft Fortbildung im Rettungsdienst Südniedersachsen Göttingen, 02. Mai 2007 C R M - Nur etwas für die Luftfahrt? Dr. med. Arnd Timmermann, D.E.A.A. Lehr- und Simulationszentrum Zentrum Anaesthesiologie,

Mehr

Schutz-Engel-System. Vorstellung einer Vision

Schutz-Engel-System. Vorstellung einer Vision Schutz-Engel-System Vorstellung einer Vision Silke Reddersen, Marcus Rall, Jörg Zieger Patientensicherheits- und Simulationszentrum Universitätsklinikum Tübingen Die Stadt Tübingen Das Universitätsklinikum

Mehr

Mindestanforderungen der DGSiM für die Durchführung von Simulations-Teamtrainings in der Medizin

Mindestanforderungen der DGSiM für die Durchführung von Simulations-Teamtrainings in der Medizin Mindestanforderungen der DGSiM für die Durchführung von Simulations-Teamtrainings in der Medizin Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt: Deutsche Gesellschaft für Simulation in der Medizin e. V.

Mehr

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Adverse Events in Medicine: 4% aller Eintritte 70% leicht & kurz 7% bleibender Schaden 14% sterben Mills, Brennan, Vincent,

Mehr

Instruktorenseminar in Kooperation mit

Instruktorenseminar in Kooperation mit Instruktorenseminar in Kooperation mit Delivering realistic medical simulation products Das zweitägige Instruktorenseminar von isimulate in Kooperation mit InPASS, bietet Ihnen neben einer intensiven Einweisung

Mehr

H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung Umsetzung Zertifizierung

H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung Umsetzung Zertifizierung H. Moecke H. Marung S. Oppermann (Hrsg.) Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst Planung Umsetzung Zertifizierung 8 Crew Resource Management (CRM) und Human Factors Marcus Rall,

Mehr

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013

Fortbildungsreihe. Notfallsimulator. Cardiologie-, Intensiv-, Notfallmedizin 12. 13. April 2013 12. 13. April 2013 Fortbildungsreihe Notfallsimulator Wir laden Sie zu einem Simulationsworkshop ein, den das Berliner Simulationstraining der Universitätskliniken für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Mehr

Crisis Resource Management (CRM)

Crisis Resource Management (CRM) Leitthema Notfall Rettungsmed 2010 13:349 356 DOI 10.1007/s10049-009-1271-5 Online publiziert: 22. Juli 2010 Springer-Verlag 2010 Redaktion C.K. Lackner, München M. Rall 1 C.K. Lackner 2, 3 1 Tübinger

Mehr

Team time out in der Endoskopie

Team time out in der Endoskopie Team time out in der Endoskopie Fortbildung am 6.11.2014 ÖGKV Gesundheitsakademie Graz Grabner Gertrude LKH Hartberg Stellvertr. ARGE Endoskopievorsitzende; Leit. Amb. DGKS; Rezertifizierter Risikomanager

Mehr

Stellenwert der Simulation

Stellenwert der Simulation 1909 Antoinette Stellenwert der Simulation St. Oppermann Institut für Notfallmedizin der Asklepioskliniken (Dir.: Prof. Dr. Hp Moecke) Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Rescue Engineering

Mehr

Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle

Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle Curriculum Simulationsbasiertes in situ Teamtraining für innerklinische Kindernotfälle und Curriculum Simulationsbasiertes Teamtraining für präklinische Kindernotfälle Stand März 2012 A) Die GNPI hat folgende

Mehr

InSiM 2013. Programm InSiM 11. Pre-Courses am 17.10.2013 Hauptprogramm 18.10.2013 19.10.2013. Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main

InSiM 2013. Programm InSiM 11. Pre-Courses am 17.10.2013 Hauptprogramm 18.10.2013 19.10.2013. Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main InSiM 2013 Simulationstraining für Patientensicherheit Programm InSiM 11 Pre-Courses am 17.10.2013 Hauptprogramm 18.10.2013 19.10.2013 Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main Vor-InSiM-Kurse (Voranmeldung erforderlich,

Mehr

Der Urologe. Elektronischer Sonderdruck für. M. Rall. Patientensicherheit. Ein Service von Springer Medizin. Daten zum Thema und Wege aus der Krise

Der Urologe. Elektronischer Sonderdruck für. M. Rall. Patientensicherheit. Ein Service von Springer Medizin. Daten zum Thema und Wege aus der Krise Der Urologe Organ der Deutschen Gesellschaft für Urologie Organ des Berufsverbandes der Deutschen Urologen Elektronischer Sonderdruck für M. Rall Ein Service von Springer Medizin Urologe 2012 51:1523 1532

Mehr

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp

SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp SPIRIT AVANTI GRAVA PRONTO LEGANO SketchUp 0 Verantwortungsübernahme im Team: Was man mit Kooperationen und Aufmerksamkeit so alles erreichen kann! Agile HR Conference: Deborah Weber 14.05.14 SOFTTECH

Mehr

Risikomanagement in der Hygiene

Risikomanagement in der Hygiene Risikomanagement in der Hygiene M. Hubich, 20.03.2009 1 Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu

Mehr

SKILL TRAINING. ANÄSTHESIE, INTENSIVMEDIZIN und NOTFALLMEDIZIN BERLINER SIMULATIONSTRAINING

SKILL TRAINING. ANÄSTHESIE, INTENSIVMEDIZIN und NOTFALLMEDIZIN BERLINER SIMULATIONSTRAINING KLINIK FÜR ANÄSTHESIOLOGIE M.S. OPERATIVE INTENSIVMEDIZIN CVK/CCM SKILL TRAINING in ANÄSTHESIE, INTENSIVMEDIZIN und NOTFALLMEDIZIN BERLINER SIMULATIONSTRAINING BERLINER SIMULATIONSTRAINING 2010 Charité

Mehr

Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11

Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11 Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11 01. November 2003 SFO Dipl. Ing. Markus Jäger Sicherheit ist subjektiv Akzeptanz von Risiken selbstbestimmt / fremdbestimmt Akzeptanz von Risiken selbstbestimmt Mount Everest

Mehr

Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin

Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin Incident reporting Ereignis Pitfalls Intervention Fazit/Prognose! Wissen, was wirklich passiert Reports Beispiele Pitfalls Intervention

Mehr

Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG

Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG Jochen Mickel Flugbetriebskontrolle Deutsche Lufthansa AG Frankfurt, 13. Juni 2006 Gliederung 1. Was ist Flugsicherheit

Mehr

Die Evidenz nimmt zu, dass Aufgrund

Die Evidenz nimmt zu, dass Aufgrund Neue Perspektiven in der pädiatrischen Ausbildung Notfall-Simulationstraining und Zwischenfallmanagement Florian Hoffmann1, Oliver Heinzel2, Bert Urban3, Walter Eppich4 (1) Pädiatrische Intensivstation

Mehr

Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW

Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW Autor: Dr. Johannes Neubauer Dr. Michael Neubauer Version: 1.2 Freigegeben Motivation Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb,

Mehr

Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW

Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW Simulations- und Krisentraining für Rechenzentren ÖV-Symposium NRW Autor: Dr. Johannes Neubauer Dr. Michael Neubauer Version: 1.2 Freigegeben Motivation Wie sichert man die Verfügbarkeit eines RZ? ISO

Mehr

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations

Agenda. 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation. Assessment & Development of Virtual Teams & Organisations Agenda 1. Virtualisierung der Unternehmung 2. Assessments Virtuelle Teams / Organisation Seite 1 vom 4.10.2004 Virtuelle Organisation Unter einer Virtuellen Organisation soll eine solche verstanden werden

Mehr

Sichere Medizinprodukte durch Ergonomie und Gebrauchstauglichkeit

Sichere Medizinprodukte durch Ergonomie und Gebrauchstauglichkeit Sichere Medizinprodukte durch Ergonomie und Gebrauchstauglichkeit DGBMT Pressekonferenz Düsseldorf 17. November 2010 Uvo M. Hölscher Fachhochschule Münster Zentrum für Medizintechnik und Ergonomie Bürgerkamp

Mehr

Revolution or Hype? The Digital Transformation of TeachING and LearnING. Katharina Schuster, M.A. www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de

Revolution or Hype? The Digital Transformation of TeachING and LearnING. Katharina Schuster, M.A. www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de Revolution or Hype The Digital Transformation of TeachING and LearnING Katharina Schuster, M.A. Forschungsgruppenleiterin: Didaktik in den MINT-Wissenschaften www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de Aktueller

Mehr

Meldesystem für uns CIRS dauerhaft erfolgreich machen. Workshop II. Dr. Michael Gösling Christophorus Kliniken Coesfeld-Dülmen-Nottuln

Meldesystem für uns CIRS dauerhaft erfolgreich machen. Workshop II. Dr. Michael Gösling Christophorus Kliniken Coesfeld-Dülmen-Nottuln Meldesystem für uns CIRS dauerhaft erfolgreich machen Workshop II Dr. Michael Gösling Christophorus Kliniken Coesfeld-Dülmen-Nottuln WORKSHOP II Meldesystem für uns - CIRS dauerhaft erfolgreich machen

Mehr

Ärztliche Behandlungsfehler

Ärztliche Behandlungsfehler Ärztliche Behandlungsfehler 18. VKD/VDGH-Führungsseminar am 24./25. Februar 2011 Michael Imhof mail@dr-imhof.de www.medical-art-gallery.de Älteste Rechtsquelle: Codex Hammurabi (1726-1686 v. Chr.) Einführung

Mehr

Primärversorgung des Polytrauma ATLS Pro und Contra

Primärversorgung des Polytrauma ATLS Pro und Contra Primärversorgung des Polytrauma ATLS Pro und Contra JO 2009 1 Ziel Kritische Analyse mit Vergleich ATLS zu State-of-the-art Schlussfolgerungen fürs Pro und Contra JO 2009 2 Übersicht Definitionen? Pathophysiologie?

Mehr

Sprints in 37.000ft. Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer. Basel Genève Freiburg Berlin. Sprints in 37.000ft, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace

Sprints in 37.000ft. Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer. Basel Genève Freiburg Berlin. Sprints in 37.000ft, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace Sprints in 37.000ft Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Prezi Dieses Prezi wurde auf der Konferenz verwendet: http://prezi.com/o4wd4zgurtrw 1 Vorstellung Joachim Pfeffer Senior

Mehr

Simulationszentrum Mainz Dr.. Stefan Mönk,, D.E.A.A.

Simulationszentrum Mainz Dr.. Stefan Mönk,, D.E.A.A. Simulationszentrum Mainz Dr.. Stefan Mönk,, D.E.A.A. Klinik für Anästhesiologie Johannes Gutenberg- Universität, Klinikum Langenbeckstr. 1 55131 Mainz Lufthansa Flight Training Health Care Training FRA

Mehr

WEITERBILDUNGSLEHRGANG BASALES UND MITTLERES PFLEGEMANAGEMENT. 02. Dezember 2013 bis 27. November 2014 ABSCHLUSSARBEIT. zum Thema

WEITERBILDUNGSLEHRGANG BASALES UND MITTLERES PFLEGEMANAGEMENT. 02. Dezember 2013 bis 27. November 2014 ABSCHLUSSARBEIT. zum Thema WEITERBILDUNGSLEHRGANG BASALES UND MITTLERES PFLEGEMANAGEMENT 02. Dezember 2013 bis 27. November 2014 ABSCHLUSSARBEIT zum Thema Was kann eine Führungskraft in der Anästhesiepflege beitragen, um Fehler

Mehr

INTERN. Schweizer Armee Luftwaffe. Hans Schmid / EuroRisk 27.8.2013 Emmen

INTERN. Schweizer Armee Luftwaffe. Hans Schmid / EuroRisk 27.8.2013 Emmen 1 Referent: INTERN Hans Schmid 1960 15 Jahre 2 Jahre 8 Jahre 12 Jahre 2 Agenda: INTERN Teil 1: Military Aviation Safety Management Aufbau / Strukturen / Geltungsbereich Entwicklung SMS in der Aufbau und

Mehr

Was darf die gute Psychiatrie?

Was darf die gute Psychiatrie? Was darf die gute Psychiatrie? Paul Hoff Fortbildungszyklus 2016 «Die optimierte Gesellschaft und die gute Psychiatrie» Psychiatrische Klinik Zugersee 21. Januar 2016 Agenda Fakten Interpersonalität Werte

Mehr

ANÄSTHESIOLOGIE, INTENSIVMEDIZIN NOTFALLMEDIZIN UND CHARITÉ TRAINING UND SIMULATION BERLINER SIMULATIONSTRAINING SIMULATIONS TRAINING 2014

ANÄSTHESIOLOGIE, INTENSIVMEDIZIN NOTFALLMEDIZIN UND CHARITÉ TRAINING UND SIMULATION BERLINER SIMULATIONSTRAINING SIMULATIONS TRAINING 2014 KLINIK FÜR ANÄSTHESIOLOGIE M.S. OPERATIVE INTENSIVMEDIZIN CCM/CVK TRAINING IN ANÄSTHESIOLOGIE, INTENSIVMEDIZIN UND NOTFALLMEDIZIN CHARITÉ TRAINING UND SIMULATION BERLINER SIMULATIONSTRAINING BERLINER SIMULATIONSTRAINING

Mehr

Team Resource Management im OP und in der Endoskopie

Team Resource Management im OP und in der Endoskopie Übersichtsarbeit Review Article Viszeralmedizin 2013;29:159 164 Online publiziert: 20. Juni 2013 DOI: 10.1159/000353470 Team Resource Management im OP und in der Endoskopie Christian K. Lackner a,b Heinzpeter

Mehr

Polizisten spielen nicht Serious Games im Einsatz

Polizisten spielen nicht Serious Games im Einsatz Polizisten spielen nicht Serious Games im Einsatz Markus Herkersdorf Geschäftsführer TriCAT TriCAT GmbH 2011 1 Markus Herkersdorf Jahrgang 1966 Dipl. Ing. Luft und Raumfahrttechnik Laufbahn als Offizier

Mehr

Qualifizierungsmodule

Qualifizierungsmodule Qualifizierungsmodule Führung & Führungskräfte-Entwicklung Inhaltsverzeichnis 1. Hochleistungsorganisation und Change Management 2 2. Development Center Future Mind 4 Transformation Management AG 2011-1/6

Mehr

Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS

Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS B. Hoffmann, A. Nöding, H. Haeske-Seeberg 2. Nationales CIRS-Forum - CIRS, Risikomanagement, Patientensicherheit 24. Februar 2012, Berlin Wir müssen reden!

Mehr

Fallstudie. Erlernen kritischer Elemente der Patientensicherheit durch Simulation. Tübingen, Deutschland. TüPASS Universitätsklinikum Tübingen

Fallstudie. Erlernen kritischer Elemente der Patientensicherheit durch Simulation. Tübingen, Deutschland. TüPASS Universitätsklinikum Tübingen Fallstudie Erlernen kritischer Elemente der Patientensicherheit durch Simulation TüPASS Universitätsklinikum Tübingen Tübingen, Deutschland Von: Ellen Thomseth, Laerdal Medical In dieser Fallstudie aus

Mehr

Teamwork im Rettungseinsatz

Teamwork im Rettungseinsatz Teamwork im Rettungseinsatz Gemeinsam gegen die Zeit Dipl.-Ing. (FH) Jörg Heck, Technical Manager, Moditech Rescue Solutions B.V. Einleitung 2 Einleitung 3 Einleitung Traumamanagement ist Zeitmanagement

Mehr

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld 2 Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Seit 2000 Professor für Medieninformatik Internetprogrammierung

Mehr

Prosoziales Verhalten

Prosoziales Verhalten Prosoziales Verhalten Drei verwandte Begriffe Hilfreiches Verhalten, prosoziales Verhalten, Altruismus Hilfreiches Verhalten Prosoziales Verhalten Altruismus Prosoziales Verhalten ist dann gegeben, wenn

Mehr

Patientensicherheit in der Pflege neuer Handlungsbedarf 3. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 28. November in Berlin

Patientensicherheit in der Pflege neuer Handlungsbedarf 3. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 28. November in Berlin Patientensicherheit in der Pflege neuer Handlungsbedarf 3. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 28. November in Berlin Vera Lux Pflegedirektorin/Vorstand Uniklinik Köln Mitglied

Mehr

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012 Safety Management Systeme in der Luftfahrt Joel Hencks AeroEx 2012 1 Agenda Warum SMS? Definitionen Management System laut EASA SMS vs. CM SMS vs. Flugsicherheitsprogramme Schlüsselprozesse des SMS SMS

Mehr

18. & 19. September 2015. Symposium «Sicherheit in der Anästhesie» European Patient Safety Course Schweiz

18. & 19. September 2015. Symposium «Sicherheit in der Anästhesie» European Patient Safety Course Schweiz 18. & 19. September 2015 Symposium «Sicherheit in der Anästhesie» European Patient Safety Course Schweiz Sehr geehrte Damen und Herren In Kooperation mit der «European Society for Anaesthesiology» (ESA)

Mehr

Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem

Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem Universitätslehrgang Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem Ein berufsbegleitender postgradualer Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen in Zusammenarbeit der Universität

Mehr

Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen

Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen Fehler vermeiden: Knackpunkt Kommunikation Kommunikation im Team und zwischen den Berufsgruppen Ruth Großhans Qualitätsmanagerin Akad. Supervisorin / Coach Klinikum Bogenhausen Tel. 9270 / 2609 ruth.grosshans@klinikum-muenchen.de

Mehr

Was ist Risikomanagement?

Was ist Risikomanagement? Führungsverständnis beim klinischen Riskmanagement Prof. Dr. med. D. Conen Chefarzt Medizinische Klinik Kantonsspital Aarau AG Was ist Risikomanagement? Risikomanagement ABC Was kann passieren? Wie können

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Leadership & Team: Learning from the Cockpit

Leadership & Team: Learning from the Cockpit Be in touch. Leadership & Team: Learning from the Cockpit Lernen Sie Leadership und Team aus einer anderen Perspektive kennen. Wir unterstützen Sie, Ihr Cockpiterlebnis für den eigenen Führungsstil und

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Wissensmanagement im klinischen Alltag: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz als Wissensplattform

Wissensmanagement im klinischen Alltag: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz als Wissensplattform Wissensmanagement im klinischen Alltag: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz als Wissensplattform Dr. med. A. Jansen, MBA Prozessmanagement St. Antonius-Hospital Gronau GmbH 27.11.2013 1 Gronau? Wissensmanagement

Mehr

Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch

Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch AUTOMOTIVE INFOKOM VERKEHR, UMWELT & ENERGIETECHNIK LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch Am Beispiel des Verhaltens der Bevölkerung bei

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

Paracelsus Today Das Magazin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg NR. 2 JULI 2013 I 3,

Paracelsus Today Das Magazin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg NR. 2 JULI 2013 I 3, Paracelsus Today Das Magazin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg NR. 2 JULI 2013 I 3, Kraftvoll Bewegung ist Teil gesunden Lebens. Bleiben Sie nicht sitzen! Hörerlebnisse Ewald Thurner

Mehr

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Evaluation von Trainingsmaßnahmen Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Vier aufeinander aufbauende Ebenen der Evaluation: Reaktion Lernen Verhalten Ergebnisse

Mehr

MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND

MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND CAMPUS INNENSTADT MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND PROFESSIONELLE NOTFALLTEAMS FÜR DAS PHÄNOMEN AUTOMATION BIAS? APS Jahrestagung 2015 10 Jahre APS S.Imach 1,2 1 INM Institut für Notfallmedizin

Mehr

Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern

Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern Konferenz "Talente und Strukturen für die Zukunft managen" Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern Innovationspotential Innovationspotential Potential für Kreativität Potential für Umsetzung

Mehr

... 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der. Teamentwicklung

... 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der. Teamentwicklung 4. Outdoor-Trainings als Prozessverstärker in der Teamentwicklung Den Teamgeist draußen erfahren Die Team-Energie am Arbeitsplatz umsetzen Outdoors für die Teamentwicklung Was Outdoors sind, was ein Team

Mehr

Human Factors. Wie der Mensch zu Fehlern beiträgt auch im Fallschirmsport.

Human Factors. Wie der Mensch zu Fehlern beiträgt auch im Fallschirmsport. Human Factors Wie der Mensch zu Fehlern beiträgt auch im Fallschirmsport. 2 Der Faktor Mensch Definition Menschliche Faktoren (Human Factors) Die menschlichen Faktoren sind alle physischen, psychischen

Mehr

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt.

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. TEIL 1: Zu Ihrer Person Name Alter: (Bitte ankreuzen) < 18 Jahre 19 35 Jahre 36 50 Jahre 51 65 Jahre 65 > Jahre Geschlecht:

Mehr

Wieviel Qualität können wir noch finanzieren und kompensieren?

Wieviel Qualität können wir noch finanzieren und kompensieren? Wieviel können wir noch finanzieren und kompensieren? Prof. Dr. Benno S,nner Elbe Klinikum Stade Risikomanagement Aktueller Stand 2014 Hannover 25.09.2014 + Sicherheit in der Medizin Struktur Prozess

Mehr

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1.

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1. Bernd Biermann Herausgeber: Bernd Biermann Qualitätsmanagement Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik 1. Auflage Bestellnummer 40479 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt?

Mehr

"Simulationen - Business-Prozesse im Unternehmen für das Lernen nutzen"

Simulationen - Business-Prozesse im Unternehmen für das Lernen nutzen "Simulationen - Business-Prozesse im Unternehmen für das Lernen nutzen" Lucia Pannese imaginary Italien Szenar Marktturbulenz Wissensexplosion + Technologische Innovationen NEUE HERAUSVORDERUNGEN FÜR DAS

Mehr

Recruiting Skills. für Führungskräfte und HR-Profis

Recruiting Skills. für Führungskräfte und HR-Profis Recruiting Skills Recruiting Skills für Führungskräfte und HR-Profis 1 Recruiting Skills: Treffsicher die Richtigen auswählen. Die richtigen Mitarbeiter zu finden ist nicht nur eine Frage guten Kandidatenmarketings

Mehr

Vergessen Sie es, wenn Maschinen fliegen könnten, dann wüssten wir darüber bescheid.

Vergessen Sie es, wenn Maschinen fliegen könnten, dann wüssten wir darüber bescheid. Über die Entstehung und Entwicklung einer Sicherheitskultur in der Luftfahrt Medizinische Hochschule Hannover Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen Hannover, den 7. September 2010 1 Der Anfang

Mehr

Klinisches Risikomanagement bei den Kliniken der Stadt Köln: Wesentliche Bausteine und Erfahrungen aus der Praxis

Klinisches Risikomanagement bei den Kliniken der Stadt Köln: Wesentliche Bausteine und Erfahrungen aus der Praxis Klinisches Risikomanagement bei den Kliniken der Stadt Köln: Wesentliche Bausteine und Erfahrungen aus der Praxis Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Relevanz 3. Bausteine 4. Praxisbeispiele 5.

Mehr

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner next level emotion Monat 2012 Angebotsnummer: MERKMALE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN!

Mehr

Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA

Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA Qualitätsmanagement als Vehikel zur Effizienzsteigerung der Krankenhaus-Prozesse Dr. Birgit Fouckhardt-Bradt, MBA Ausgangssituation => Veränderung des Denkens Die Krankenhäuser sind krank. hohe Komplexität

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Interprofessionalität im Notfallzentrum

Interprofessionalität im Notfallzentrum DINA / Universitäres Notfallzentrum Interprofessionalität im Notfallzentrum Therese Blättler-Remund, Pflegeexpertin; Monika Brodmann Maeder, Leitende Ärztin Hintergrund 2008 Umfrage beim Personal des Notfallzentrums:

Mehr

Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten!

Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten! Pressemitteilung Bad Boller Reanimationsgespräche 2015 Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten! Nürnberg, 27. März 2015. Im Februar 2015 trafen sich 60 Experten aus verschiedenen Fachund Interessengruppen

Mehr

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G.

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G. Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G. Lichtenberg Seite 1 IBM Forum Switzerland, 25. Oktober 2011 Auf dem Weg zum realen

Mehr

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27955-0 Inhaltsverzeichnis Vorwort 12 1 Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie 15 1.1 Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

Mehr

Lean Project Management

Lean Project Management Lean Project Management Impuls Consensit 6. Netzwerkmeeting 2009-07-11 Photo Dan Nerney Bedeutung von Lean Werte ohne Verschwendung schaffen Ziel ist es, alle Aktivitäten, die für die Wertschöpfung notwendig

Mehr

H+ Fachseminar für JournalistInnen, 21. November 2008. Medizinische Qualität und klinisches Risikomanagement - Was tut das Inselspital?

H+ Fachseminar für JournalistInnen, 21. November 2008. Medizinische Qualität und klinisches Risikomanagement - Was tut das Inselspital? H+ Fachseminar für JournalistInnen, 21. November 2008 Medizinische Qualität und klinisches Risikomanagement - Was tut das Inselspital? Prof. A. Tobler, Ärztlicher Direktor Agenda Einleitung Therapiestandards,

Mehr

Analyse medizinischer Fehler in der Hausarztpraxis. Zur Anwendbarkeit der Root- Cause-Analysetechniken

Analyse medizinischer Fehler in der Hausarztpraxis. Zur Anwendbarkeit der Root- Cause-Analysetechniken Institut für Allgemeinmedizin Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Analyse medizinischer Fehler in der Hausarztpraxis. Zur Anwendbarkeit der Root- Cause-Analysetechniken Potsdam, 25. September

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

Das Notfall-Flusskonzept

Das Notfall-Flusskonzept Das Notfall-Flusskonzept Patrick Betz Zitat eines Patienten: Weil ich eine länger dauernde Erkrankung habe kommt es bei mir vor, dass ich als Notfallpatient ins Spital gebracht werde. Meine Einstellung

Mehr

Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion

Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion Sicherheitsrundgänge mit Führungskräften, Sicherheitsklima und Risikoreduktion René Schwendimann, PhD, RN Internationaler Kongress - Patientensicherheit - avanti! Stiftung für Patientensicherheit Schweiz

Mehr

Winter der Toten FAQ Version 1.2

Winter der Toten FAQ Version 1.2 Winter der Toten FAQ Version 1.2 Inhaltsverzeichnis 1.0.0 Überlebende-karten 1.1.0 John Price... 2 1.2.0 Loretta Clay... 3 1.3.0 Edward White... 3 2.0.0 Schicksalskarten 2.1.0 Schicksalskarten Auslöser...

Mehr