Bibliothek 2.0. Neue Herausforderungen durch das Web 2.0? Patrick Danowski Staatsbibliothek zu Berlin

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1 Bibliothek 2.0 Neue Herausforderungen durch das Web 2.0? Patrick Danowski Staatsbibliothek zu Berlin

2 Gliederung Bibliothek 2.0 / Web 2.0 Katalog 2.0 Vom OPAC zum OPUC Social Tagging Katalog 2.0 Beispiele Zugang (Access) nichts besonderes mehr: OPUC = Online Public Useable Catalog Der Katalog muss benutzbar sein, Reuse erlauben

3 Web 2.0

4

5 Prinzipien des Web 2.0 Interaktivität Benutzer Beiträge und Feedback Offene Services und Schnittstellen Reuse -Wiederverwenden von Inhalten und Diensten

6

7 Elemente der Bibliothek 2.0 Veränderung Benutzerorientung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek

8 Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung Benutzerorientung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek

9 Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung Nicht-Benutzer -orientierung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek

10 Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung Nicht-Benutzer -orientierung Web 2.0: Techniken & Prinzipien Öffnen der Bibliothek

11 Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung Nicht-Benutzer -orientierung Web 2.0: Techniken & Prinzipien Öffnen: Teilen & Spielen zulassen

12 Elemente der Bibliothek 2.0 Warum? Wie? Womit? Wodurch?

13 Elemente der Bibliothek 2.0 Grund Methode Werkzeuge = Denkweise

14 Elemente der Bibliothek 2.0 Grund Methode Werkzeuge = Denkweise

15 Katalog 2.0

16 Der Ist-Stand

17 Der Ist-Stand II

18 Konkurrenz aus dem Netz

19 Konkurrenz aus dem Netz

20 Amazon Visualisierung Möglichkeiten durch offene Schnittstellen am Beispiel von Amazon siehe auch:

21 Library Thing

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29 Quelle: The anaacronisms The Opac sucks URL:

30 Does Your OPAC Suck? Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

31 OPAC Umfrage (2007) Auf einer Skala von 1 bis 10 (wo 1 sehr unzufrieden und 10 ist extrem zufrieden), wie zufrieden sind Sie mit dem OPAC? 5.1 Dave Pattern Umfrage zum Opac unter Bibliothekaren Über 700 Teilnehmer Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. (Übersetzung Patrick Danowski)

32 OPAC Umfrage (2007) Ein Kritikpunkt des OPACs ist, dass er selten nur cutting edge Features hat, die unsere Benutzer von einer moderenen Webseite erwarten. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut denken Sie das ihr OPAC die Benutzer Ansprüche und Erwartungen erfüllt? 4.5 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. (Übersetzung Patrick Danowski)

33 OPAC Umfrage (2007) Auf einer Skala von 1 bis 10, was denken Sie, wie einfach findet unser durchschnittlicher Benutzer den OPAC zu benutzen? 4.6 Auf einer Skala von 1 bis 10, wie wichtig denken Sie ist es, dass ein OPAC einfach und intuitiv zu benutzen ist? 9.2 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. (Übersetzung Patrick Danowski)

34 Kann der OPAC Spass machen?

35 OPAC 2.0 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

36 OPAC 2.0 The best way to predict the future is to invent it. (Alan Kay, computer scientist and former Xerox PARC researcher) Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

37 OPAC 2.0 The best way to predict the future is to invent it. (Alan Kay, computer scientist and former Xerox PARC researcher) The future is here. It's just not widely distributed yet. (William Gibson, science fiction author and creator of the word cyberspace ) Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

38 OPAC Befragung Features Bitte bewerten Sie wie wichtig nach Ihrem Gefühl the folgenden Funktionen in einem moderen OPAC sind? Einbettung des OPACs in externe Seiten(z.B. Portale) 8.7 meinten Sie Rechtschreibung Vorschläge 8.6 Inhaltsanreicherung (Buch Covers, ToCs, usw) 8.4 RSS Feeds (z.b. neue Bücher, Suchen, usw.) 7.8 Facetted Browsing (e.g. like NCSU Library) 7.4 Leute die dies ausgeliehen haben Vorschläge 6.5 Tagging (i.e. folksonomy) 6.1 Benutzer Kommentare und Reviews 6.0 personalisierte Vorschläge (z.b. wie Amazon) 5.9 Benutzer Bewertungen 5.7 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. (Übersetzung Patrick Danowski)

39 Neue Ansätze Trennung von Präsentation und Katalogisierung Weiterverarbeitbare Metadaten (z.b. COinS für Zotero)

40 Rechtschreibprüfung Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

41 Andere Ausgaben finden Benutzen von FRBR-y web Services von OCLC und LibraryThing um andere Ausgaben festzustellen OCLC s xisbn LibraryThing s thingisbn 1) xisbn: 2) thingisbn: Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. (Übersetzung Patrick Danowski)

42 Bücher nach der Farbe finden Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

43 Social Tagging

44 Quelle: Wesch, Michael: Information R/evulution: v=-4cv05hyabm

45 Social Tagging del.icio.us: Urvater des Social Tagging Links mit Tags von Lesern Tag = freie Schlagworte Social Bookmarking

46 Was ist ein Tag?

47 Was ist ein Tag?

48 Warum Social Tagging? - anderen mitteilen was man gut findet - von überall zugriff, - leichter neue Ressourcen finden

49

50

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52 Open Library Project Ziel: Freies Verzeichnis aller Bücher Möglichst viele Daten zusammenführen z.b. Daten von Nationalbibliotheken DNB und BL lehnen dies ab, LOC macht mit Benutzer können katalogisieren 2 Fragen: 1. Was ist mit der Qualität? 2. Werden wir arbeitslos? Können wir vermitteln warum RAK wichtig ist?

53 Steve Museum

54 Folgerungen Benutzer katalogisieren und erschließen bereits Das Ergebnis ist durchaus nicht perfekt Bibliothekare können Werkzeuge bereitstellen, dies dies erleichtern

55 Quelle:

56 Folgerungen II Um dies zu erreichen müssen die Werkzeuge frei Verfügbar sein Offene Schnittstellen für Mesh Ups Bessere Erschließung hilft vielen

57 Einige Beispiele

58 XOPAC

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61 OpenBib Tagwolke des Vifa Wirtschaftswissenschaft

62 Suchverfeinerung mit vorkommenden Begriffen

63 Titelanzeige mit der Möglichkeit Autoren als RSS zu Abonnieren und mit Verlinkung zur Wikipedia

64 Beluga Katalog 2.0 Projekt der SUB Hamburg

65 Ziel von Beluga Literaturinformationen für E-Learning-Plattformen: Quelle: Christensen, Anne: Unter besonderer Mitwirkung des Benutzers: Partizipative Bibliotheksdienste. Vortrag auf der 11. GBV-Verbundkonferenz. Bremen,

66 Katalog 2.0 Systemarchitektur Abfrage Ausleihstatus Katalog 2.0 Export auch bekannt als next generation catalog, discovery tool... Web Service (XML-Schnittstelle) Quelle: Christensen, Anne: Unter besonderer Mitwirkung des Benutzers: Partizipative Bibliotheksdienste. Vortrag auf der 11. GBV-Verbundkonferenz. Bremen,

67 Weitere Beispiele

68 Technology Adoption Lifecycle Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

69 Technology Adoption - Now Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be.

70 Was folgt daraus? Informationsdienste besser dem Bedarf der Studierenden aus der Generation Internet anpassen ohne eine Erhöhung der Sichtbarkeit von Bibliotheken im Netz deren Zukunft auf dem Spiel steht informellen Lernen über die Bibliothek anregen kann, beispielsweise durch Fortbildungen Ergebnisse eines Workshops zum Thema Katalog 2.0 an der SUB Hamburg

71 Wir befinden uns am Anfang Chance neues zu probieren Sich öffnen für Veränderungen Neues ausprobieren mit neuer Technik vertraut werden

72 Katalog 2.0 Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung Lassen Sie uns gemeinsam Alternativen überlegen Patrick Danowski

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