Das Schweizer Fernsehen setzt bei der filebasierten Nachrichtenproduktion auf Quantel

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1 case study tpc Das Schweizer Fernsehen setzt bei der filebasierten Nachrichtenproduktion auf Quantel Das schnelle Time-to-Air-Verhalten und die HD/SD-Fähigkeit des Systems sind die Schlüsselkomponenten für den Schweizer Sender

2 Beim Schweizer Fernsehen ist Mitte 2009 die gesamte Nachrichtenproduktion auf die digitale Produktionsweise umgestellt worden. Sämtliche tagesaktuellen Sendungen wie die vier Ausgaben der Tagesschau plus 10vor10, die Regionalnachrichten Schweiz aktuell, das People-Magazin Glanz & Gloria, die Börsensendung SF Börse sowie die Online-Nachrichten werden komplett mit dem Enterprise sq-system von Quantel produziert.

3 Ein großer Vorteil des sq-systems von Quantel ist, dass es von Anfang an über eine gemischte Timeline verfügt hat, was vergleichbare Systeme 2008 noch nicht leisten konnten. Jürg Baumann, Gesamtprojektleiter und Geschäftsfeldleiter Infrastruktur & Consulting bei tpc Den Ausschlag zum Einsatz des serverbasierten Produktionssystems von Quantel hat die Entscheidung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) gegeben, bis 2012 sämtliche Sender auf HD umzustellen. Bis zum Jahre 2015 ist das Schweizer Fernsehen (SF) gefordert, die gesamte Nachrichtenproduktion in HD vorzunehmen. Das Migrationstempo ist eine Frage des Geldes, alle HD-Investitionen müssen im normalen Ersatzzyklus finanziert werden, berichtet Jürg Baumann, Gesamtprojektleiter und Geschäftsfeldleiter Infrastruktur & Consulting bei tpc (technology and production center switzerland ag), dem technischen Dienstleister von SRF (Schweizer Radio und Fernsehen). Im Nachrichtenbereich sind also noch längere Zeit sowohl die Studios als auch die Regie ausschließlich mit SD-tauglichem Equipment ausgestattet. Die Anforderung an das News-Bearbeitungszentrum sah deshalb vor, ein zukunftsfähiges Produktionssystem einzusetzen, das sowohl SD- als auch HD-fähig ist, um den reibungslosen Übergang zu schaffen. Ein großer Vorteil des sq-systems von Quantel ist, dass es von Anfang an über eine gemischte Timeline verfügt hat, was vergleichbare Systeme 2008 noch nicht leisten konnten, betont der tpc-gesamtprojektleiter. Die Enterprise sq-lösung erlaubte es schon zu diesem Zeitpunkt, sowohl Material in SD und HD als auch in 16:9 oder 4:3 auf die Timeline zu setzen und direkt in die Regie auszuspielen. Startschuss für das HD-Fernsehen Der Startschuss zur Einführung des HD-Fernsehens ist in der Schweiz bereits im Dezember 2007 mit dem über Satellit empfangbaren Kanal HD suisse erfolgt, der in vier Sprachen hoch auflösende Programme ausstrahlt. Mit diesem HD-Ausspielkanal verfolgte die SRG das Ziel, den Konsumenten, die bereits über HD-fähige Fernsehgeräte verfügen, entsprechenden Content anzubieten. Sämtliche HD-Sportproduktionen werden live auf HD suisse gesendet, berichtet Baumann. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz hat tpc ein HD-Studio für Sportproduktionen gebaut. Seitdem werden die täglichen Sportsendungen in HD produziert. Quantel bietet das schnellste System Darüber hinaus weist das Enterprise sq-system weitere Alleinstellungsmerkmale auf, mit denen die Produktionssysteme der Mitbewerber nicht mithalten können. Ein wichtiges Auswahlkriterium war für uns das Time-to-Air-Verhalten, unterstreicht Baumann. Sobald der Schnitt erfolgt ist, liegt der Beitrag sendefähig zum Playout vor. Die extreme Schnelligkeit des Quantel-Systems resultiert aus dem Frame-Magic- Prinzip, bei dem das zu bearbeitende Rohmaterial nur einmal im System vorgehalten und nicht in anderer Form auf dem Server abgelegt wird. Der Renderingprozess beschränkt sich dabei nur auf die betroffnen Bilder, während andere Produktionssysteme stets die kompletten Clips rendern. Gerade in der Nachrichtenproduktion sind wir eher dazu bereit, Titel: Der Profi-Schnitt am sq Edit-Plus Links: Jürg Baumann, Gesamtprojektleiter und Geschäftsfeldleiter Infrastruktur & Consulting bei tpc Oben: Die Nachrichtenredaktion des Schweizer Senders

4 beim Ingest Zeit zu investieren als beim Playout warten zu müssen. In diesem Bereich ist Quantel das schnellste System. Den rasanten Workflow weiß auch Gregor Sonderegger, Stabschef der Chefredaktion von SF zu schätzen. Enterprise sq ist ein geniales System für News und Sport, weil es extrem schnell ist. Die Redakteure, die damit arbeiten, können die Schnittvorbereitungen selbst vornehmen. Die News- und Tagesschau -Journalisten beim Schweizer Fernsehen konnten bereits mit dem Sony News Base-System, das zuvor bei tpc im Einsatz war, einen rudimentären Vorschnitt vornehmen. Da das Browsing-System nur zehn Bilder pro Sekunde zeigte, waren keine genauen Schnitte möglich. Zudem war die Bildauflösung nicht sehr gut, was die Beurteilung der Bilder erschwert hat. Doch mehr gab die Technologie von 1998 nicht her, erläutert Baumann. Dank Quantels sq-lösung ist es nun möglich, das Rohmaterial in Low-Res mit 1,5 Mbit/s im Frame-genauen MPEG-1-Format in ausgezeichneter Bildqualität zu sichten und bildgenau zu schneiden. Die zentrale Anforderung an das filebasierte Produktionssystem beinhaltete dabei zugleich eine einheitliche Benutzeroberfläche vom Viewer beim Journalisten bis zum professionellen Schnitt beim Video Editor. Die Idee war, einfache Tätigkeiten wie Sichten und den filebasierten Material-Ingest in die Redaktion zu verlagern und die Anzahl der professionellen Edit-Suiten zu reduzieren, sagt Baumann. Gleichzeitig wollten wir die Video Editors nicht mehr mit dem Ingest oder einfachen Schnitten, sondern nur noch mit anspruchsvollen Arbeiten belasten. Sie sollen ihrer Ausbildung entsprechend gefordert sein. Der Journalistenberuf werde deutlich technischer, konstatiert Sonderegger, da der Journalist immer mehr Aufgaben in der Produktionskette übernehme. Früher hat er den Kameramann begleitet, heute ist er VJ (Videojournalist) und schneidet einen großen Teil der Sendung selbst. Das Schweizer Fernsehen hat als eine der ersten TV-Stationen in Europa die VJs eingeführt, die zwar nicht im Newsbereich tätig sind, aber im Dokumentarfilmbereich sowie bei Auslandseinsätzen. Viele Korrespondenten arbeiten auch als VJs. Die klassische Arbeitsweise sei vor allem im Magazin-Bereich sinnvoll, wo mehr Zeit für die Produktion vorhanden ist. Die grundsätzliche Philosophie beim Schweizer Fernsehen lautet, dass die Qualität nicht leiden darf. Aus diesem Grunde sind die Redakteure nur gefordert, einfache, kurze Nachrichtenbeiträge selbst zu schneiden. Wir führen die Journalisten mit einer Schnittausbildung langsam heran, doch ein großer Teil der Beiträge wird immer noch mit professionellen Video Editors geschnitten, versichert der Stabschef. Ein Journalist wird niemals so gut schneiden können wie ein Video Editor. Oben: Christine Spiegel, Projektleiterin bei tpc, im Regie-Raum beim Schweizer Fernsehen

5 Links: Stefan Ritz, Systems Engineer Broadcast IT bei tpc, Christine Spiegel und Jürg Baumann Einheitlicher Workflow für alle Journalisten An das Enterprise sq-system, das von allen Nachrichtenredaktionen und den integrierten Multimedia-Redaktionen genutzt wird, sind insgesamt 280 Arbeitsplätze angeschlossen. Unsere Vorgabe lautete, einen einheitlichen Workflow für alle Journalisten zu schaffen, die für tages- und wochenaktuelle Sendungen oder den Online-Bereich tätig sind, erläutert Baumann. Die 55 sq Edit-Systeme werden besonders stark von den Online-Redakteuren frequentiert, die damit vollkommen autonom ohne Unterstützung durch Techniker oder Video Editors arbeiten. Die Journalisten setzen sämtliche Erscheinungsbild-Elemente wie Bauchbinden oder Grafiken selbst in die Beiträge ein. Die Verlinkung der Clips erfolgt über das Content-Management-System (CMS), das auch automatisch die Unterseiten erstellt. Neben der Konfiguration der Verbindung zum CMS-System musste zudem das Redaktionssystem inews in das Quantel-System implementiert werden. Nachdem bei tpc im August 2008 die Entscheidung für die sq Server-Technik von Quantel gefallen war, wurden neben dem Online-Bereich die tagesaktuellen Sendungen von SF sukzessive auf die filebasierte Produktionsweise umgestellt. Wir haben zunächst mit dem Infotainment-Magazin Glanz und Gloria begonnen, das nicht live ausgestrahlt wird, berichtet Christine Spiegel, Projektleiterin bei tpc. Im zweiten Schritt folgte die Tagesschau, die den deutschsprachigen Fernsehzuschauern in der Schweiz täglich um 13 Uhr, 16 Uhr, sowie um Uhr zehn- bis 25-minütige Nachrichtensendungen bietet. Als weitere Live-Sendungen kamen das tägliche Info-Magazin 10 vor 10 sowie die dreiminütige Börsen-Sendung um Uhr hinzu. Komplettiert wurde die Umstellung auf die digitale Produktionsweise im Nachrichtenbereich im Februar 2010 mit der Regionalsendung Schweiz aktuell. Darüber hinaus wurde mit dem Enterprise sq-system die Tagsschau 100 Sekunden produziert, die allerdings nicht mehr offeriert wird, weil der Mobilfunkbetreiber swisscom das Angebot einstellte. Das Bedürfnis nach extra produzierten Inhalten ist nicht mehr groß, weiß Sonderegger, da es inzwischen mit Mobilfunkgeräten der jüngsten Generation möglich ist, mobil fernzusehen. Das Schweizer Fernsehen produziere schon Apps, mit denen sich Videos auf dem iphone App anschauen lassen. Darüber hinaus werden Applikationen entwickelt, die über das iphone Zugriff auf das Videoportal von SF geben, in dem die Sendungen zwei, drei Wochen rückwirkend on-demand abgerufen werden können. Das Enterprise sq-ystem pflegt sich selbst Der Stellenwert des Online-Redakteurs wächst massiv, konstatiert Baumann, und damit auch die Anforderung an das System, das eine entsprechende Größenordnung aufweisen muss. Wir rechnen mit bis sendefähigen Beiträgen pro Jahr auf diesem System. Zudem muss das Enterprise sq-system bei tpc den gesamten Rohmaterialzugang verarbeiten. Auf deren Videoservern befindet sich immer etwa 600 Stunden Material, das entsprechend den redaktionellen Anweisungen periodisch automatisch gelöscht wird. Es war eine Vorgabe von tpc, dass sich das System selbst pflegt und es eine automatische Löschroutine gibt. Diese Anforderung ist speziell von Quantel für uns entwickelt worden. Inzwischen gehört sie in der Version 4 zum Standard. Optimiert wird Quantels serverbasierte Installation Enterprise sq durch die filebasierte Anbindung des Archivs. Zu diesem Zweck hat tpc das Media Asset Management-System Mission von Quantel erworben, das optional für die sq Enterprise-Lösung erhältlich ist. Über das Mission-Enterprise-System haben die Journalisten von ihrem eigenen PC aus Zugriff auf das gesamte Material im serverbasierten Produktionssystem, im Internet oder im hauseigenen Archiv. Zudem gewährt das filebasierte Produktionssystem Zugriff auf das Material des EBU-Pools, der SF im Zuge des zentralen Nachrichtenaustausches der europäischen Sender täglich mit aktuellen Clips versorgt. Da die EBU die Metadaten zu den Clips bis drei Tage rückwirkend erweitert, hat tpc eine eigene

6 Auf einen Blick Die Anforderung beim Schweizer Fernsehen sah vor, seinen Workflow auf die filebasierte Produktionsweise und einen HD/SD-Mischbetrieb umzustellen tpc hat als technischer Dienstleister von SRF auf Quantels Enterprise sq und das Mission Media Asset Management-System gesetzt Das größte Mission-System in Europa Entscheidende Schlüsselfaktoren bei der Auswahl waren das Time-to- Air-Verhalten, der einfach zu handhabende Journalistenschnitt sowie der Mischbetrieb in HD und SD Quantel ist einfach schneller als jedes andere System, sagt Jürg Baumann, Gesamtprojektleiter bei tpc Software entwickelt, welche die EBU-Clips im Produktionssystem automatisch mit den Metadaten auf der EBU-Website verlinkt. Der Journalist soll sich bei der Recherche auf möglichst wenige Plattformen beschränken können. Das Mission- Enterprise-System bietet ihm mit unserer Verlinkung diese Möglichkeit, erläutert der tpc-gesamtprojektleiter. Zu den Anforderungen an das Mission- Enterprise-System gehörte ein Suchtool für die Journalisten. Mission ermöglicht es, dass 16 verschiedene Metadaten-Felder ausgefüllt werden können, auf die per Volltextsuche Zugriff besteht. Zudem bietet Mission eine ideale Integration ins Schnittsystem. Der Journalist kann das gewünschte Material ins Bildfenster des Editors legen und auf der Timeline bearbeiten. solution, which integrates fully with Enterprise sq. Mission provides everyone in the facility who needs to store, access and use media and metadata with all the tools they need at their fingertips. Using Mission, journalists can build timelines using any material held in the Enterprise sq system and the Archive as well as from the internet. Additionally, the system offers access to EBU pool footage, which supplies SF with news clips via the central news exchange quantel.com of the European broadcasters on a daily basis. As the EBU extends the metadata of the clips for up to three days after their transmission, tpc developed its own software which automatically links the EBU clips in the production system with the metadata on the EBU website. Journalists should be able to limit their research to as few platforms as possible. The Mission Enterprise system offers them this simplification due to our software linking, Baumann explains. Der fünfte sq-server Um die filebasierte Produktion weiter zu optimieren, hat tpc das aktuelle System im Sommer 2010 um einen fünften sq-server erweitert. Die Vorgabe dabei lautete, eine automatische Verbindung zwischen dem filebasierten Archiv, dem filebasierten ENG (Eletronic News Gathering) sowie dem filebasierten Download aus dem Internet von den Korrespondenten und YouTube herzustellen, damit die Journalisten auf sämtliche Quellen Zugriff besitzen. Dies ermöglicht es ihnen, sich über den Browser Material im filebasierten Archiv anschauen, die ausgewählten Sequenzen abzustecken und automatisch auf das sq-system zu transferieren. Um den Journalisten wirklich 100% Zugriff auf alles Material zu sichern, hat tpc mit CONTACT ein eigenes Produkt für den Materialdownload aus dem Internet integriert. So können auch die Zuschauer ihr persönliches Material über www. sf.tv uploaden oder per oder MMS einsenden. Die Redakteure nehmen die Auswahl und den Ingest selbst vor und CONTACT transcodiert automatisch aus jedem beliebigen Format auf den Standard des sq-systems - und zwar in SD-Qualität im Standardkompressionsformat IMX 50 oder in HD-Qualität als AVC-I 100. Genauso ist es möglich, im Zuge einer Internet-Recherche Videomaterial aus YouTube über CONTACT auf das sq-system zu laden. CONTACT speichert den Stream von YouTube, zeichnet das Material auf, nimmt einen Virenscan vor, transcodiert es ins IMX- oder AVC-I Format und verschiebt es auf einen Watch-Folder des sq-systems, erläutert Baumann. Anschließend wird das Material automatisch aus CONTACT gelöscht. CONTACT ist unsere In-Box aus dem Internet und die Outbox ins Internet. Die Journalisten können über Mission jeden Beitrag vom sq-server in die Outbox verschieben. Für den schnellen File-Ingest von XDCAM auf das sq-system sorgt Quantels Ingestprodukt sq Load, welches das einzulesende Material bereits während des laufenden File-Imports in LowRes-Qualität für die sofortige Bearbeitung im Newsroom bereitstellt. Da sämtliche Akquisitionen bei uns im Haus mit Sony XDCAM laufen, war es eine Vorgabe, sagt Baumann, dass die Journalisten das Material von der XDCAM selbst in das sq-system einlesen können. Dieser vermehrte filebasierte Zugang führt dazu, dass alle Materialien im Produktionssystem für die Schnittsysteme der Redakteure in Low-Res hergestellt werden müssen. Da wir nun viel mehr Low-Res-Generatoren benötigen als ursprünglich im System vorhanden waren, haben wir uns einen fünften Kern zugelegt. Der fünfte sq-server mit zwölf zusätzlichen Low-Res-Generatoren sorgt dafür, dass von dem gesamten Material aus CONTACT, vom Archiv oder aus anderen Postproduktionssystemen immer eine Low-Res-Version hergestellt wird. Die große Stärke von Quantel ist, dass das System mit der Produktion wachsen kann, erklärt Stefan Ritz, der als Systems Engineer Broadcast IT bei tpc für den Support des sq-systems zuständig ist. Kein anderes System bietet die Möglichkeit, einzelne Hardware-Komponenten auszutauschen und direkt auf das System abzustimmen. Da sich der Einsatz des sq-systems beim Schweizer Fernsehen bewährt hat, ist dort inzwischen die gesamte Ausbildung darauf umgestellt worden. Die Journalisten werden in der Grundausbildung auf diesem System geschult und sind sofort produktiv in der Redaktion einsetzbar, resümiert Baumann. Das ist ein echter Gewinn für das Unternehmen

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