VaterNews. Vater Business Cloud - Made in Norddeutschland. Meister des Spagats. Rausgewachsen. Mit vollem Einsatz NR. 21

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1 NR. 21 VaterNews Vater Business Cloud - Made in Norddeutschland Rausgewachsen An die Grenzen gestoßen: Bijou Brigitte stellt auf HP Core Lösung um. Mit vollem Einsatz Vater übernimmt bei CITTI den Einbau und die Installation der kompletten Elektro- und Gefahrentechnik sowie der IT-Infrastruktur. Meister des Spagats Über die Herausforderung, Leistungssport, Ausbildung und Privatleben unter einen Hut zu bekommen.

2 Spielerisch bereits in der Kita die deutsche Sprache und den Umgang mit den Computer erlernen, das ist Ziel der Aktion Schlaumäuse, mit der die Vater Unternehmensgruppe Kindertagesstätten in Kiel unterstützt. Liebe Leserin, lieber Leser, frei nach der Gedichtzeile von Hermann Adam von Kamp Alles neu macht der Mai haben wir das neue hochmoderne Vater Rechenzentrum in Kiel in Betrieb genommen. Der Inbetriebnahme ist eine mehrmonatige Planungsphase vorangegangen. Hierbei war uns wichtig, ein Rechenzentrum zu konzipieren, das schon heute perfekt für die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden ausgelegt ist. Neben den Aspekten Sicherheit und Verfügbarkeit muss es vor allem die erforderliche Flexibilität aufweisen. Mit unserer Vater Business Cloud ist uns das gelungen. Doch damit nicht genug: Zunehmend rücken die Themen Regionalität und Vertrauen in den Betrachtungsfokus der Unternehmen, die sich dafür entscheiden, ihre IT- Infrastruktur oder einzelne IT-Prozesse an ein externes Rechenzentrum auszulagern. Schließlich möchte man seine Daten und Prozesse in vertrauensvollen Händen wissen und nicht irgendwo im Nirwana. Bei uns sind sie es, das versichere ich Ihnen. Wie flexibel unser Angebot der Vater Business Cloud ist, erfahren Sie im Beitrag Cloud - Made in Norddeutschland. Das Thema Bildung liegt mir seit Jahren am Herzen. So engagieren wir uns als Vater Unternehmensgruppe seit langem in Bildungsprojekten in Kindergärten und Schulen. In dieser Ausgabe der VaterNews möchten wir Ihnen ein Projekt vorstellen, bei dem Computerschrott in einem internationalen Bildungsprojekt zum Einsatz kommt. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe wieder eine Vielzahl spannender und informativer Artikel: vom vollen Einsatz bei CITTI über sichere s bis zum Meister des Spagats. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Klaus-Hinrich Vater

3 projekte 12 Mal Flensburg Garmisch hin und zurück. Mit anderen Worten: 12 mal 867 km hin und zurück. In aneinandergereihten 1-Liter-Milchtüten. So viel Milch verarbeitet die Meiereigenossenschaft Holtsee- Ascheberg pro Jahr zu Käse. Und das an 365 Tagen im Jahr. Möglich ist dies nur durch den Einsatz hochmoderner Technik. Das Team der Vater SysCon sorgt dabei für den reibungslosen IT-Betrieb. W eltweit gibt es tausende von Käsesorten. Ein Blick in eine reich gefüllte Käsetheke bestätigt die Vielfalt. Farbnuancen von milchig weiß über sonnengelb bis braun. Weichkäse, Schnittkäse und Hartkäse. Natur oder mit Zugaben wie Kräutern oder Gewürzen. Aromatisch, würzig oder kräftig. Und mittendrin in jeder schleswig-holsteinischen Käsetheke: der Tilsiter. Ein klassischer Nordkäse, erläutert Hartmut Kittler, Geschäftsführer der Käserei Holtsee. Südlich von Hannover sei er in Deutschlands Käsetheken kaum zu finden. Dafür ist er im Ausland umso beliebter. 75 bis 80 Prozent der Holtseer Käseproduktion geht in den Export. Russland und Mittelund Südamerika sind neben Skandinavien und Italien die Hauptabnehmer. Produziert wird an 365 Tagen im Jahr. Schließlich geben Kühe nun mal täglich Milch und die muss zügig verarbeitet werden. Die Kapazitäten hat die Meiereigenossenschaft dabei in den letzten Jahren durch umfangreiche Erweiterungen und Modernisierung der Betriebsstätte stetig ausgebaut. Dazu gehört auch die IT. Eine hochmoderne Käseproduktion benötige eine moderne IT, so der Standpunkt von Hartmut Kittler. Da alle Prozessparameter über die IT gesteuert werden, ist eine Störung der IT erfolgskritisch. Die Verfügbarkeit der Dienste und Daten muss gewährleistet sein. Wesentlicher Baustein dafür sind die drei als redundantes System konfigurierten VMware Hosts mit eingebundenem HP Storage. Für die HP Hardware sind per Wartungsvertrag Reaktionszeiten von 4 Stunden an 365 Tagen vereinbart. Die Produktion und die Verwaltung sind in zwei autonomen Netzen, für die es nur ein Bindeglied für den Datenaustausch gibt. Insgesamt 30 Arbeitsplätze sind es derzeit in der Meierei. Soweit es möglich ist, werden Standards eingesetzt. Für den Rest ist unser SysCon- Team verantwortlich, erläutert Thomas Cedzich von Vater. Die Beratung, Konzeption und Realisierung sowie kontinuierliche Betreuung liege in den Händen der SysCon. Kollege Karsten Kretzer, Senior Consultant, sei regelmäßig vor Ort, kontrolliere und optimiere, wo es notwendig sei. Schließlich habe man die Verantwortung für die IT in der Meierei. Unser Ziel ist es, eine aktuelle und vorausschauende IT zu haben, erläutert Hartmut Kittler. Und dafür ist eine kontinuierliche Zusammenarbeit erforderlich - die seit 2009 besteht. Zu diesem Zeitpunkt stand eine Neugestaltung der IT an. Die gewachsenen Strukturen und Insellösungen sollten durch eine performante, zuverlässige und zukunftsorientierte IT-Lösung ersetzt werden. Nach einer Ist-Aufnahme wurde ein Konzept entwickelt, das ein schrittweises Vorgehen ermöglichte. Thomas Cedzich, Tel Die saftigen Wiesen Schleswig- Holsteins sind der Grund für beste Käsesorten. Die Käserei Holtsee, nahe der Eckernförder Bucht, liegt inmitten des Naturparks Hüttener Berge. Dort wurde die Käserei im Jahre 1938 von 40 Milchbauern der Region gegründet. Heute beliefern mehr als 210 Bauern der Region Holtsee und Ascheberg die Käserei mit jährlich 105 Mio Liter Milch. Die Reifekeller der Käserei Holtsee wurden 1942 errichtet und haben seither ein einzigartiges Reifeklima geschaffen. Der kleine Holtseer, der seit 1942 produziert wird, ist längst über die Landesgrenzen hinaus bekannt und trägt den herzhaft pikanten Geschmack der Holtseer Spezialitäten in alle Welt.

4 projekte High-Tech für traditionsreiche Denkfabrik Denkmalschutz und modernste Technologie in Einklang zu bringen ist oftmals eine echte Herausforderung. Umso mehr, wenn aufgrund des eigenen Anspruchs die Ziele hoch gesteckt sind. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) erneuert seine LAN und WLAN Umgebung, ohne bauliche Veränderungen im denkmalgeschützten Gebäude vorzunehmen, und schafft damit exzellente Bedingungen für die Forschung. Die Vater NetCom und die KNS haben das Projekt gemeinsam umgesetzt. E hrwürdig knarzen bei jedem Schritt die Holzstufen des Treppenaufgangs des geschichtsträchtigen Gebäudes; einst Hotel des Kaiserlichen Yacht-Clubs beherbergt das Gebäude an der Kiellinie seit nunmehr 94 Jahren das Institut für Weltwirtschaft. Beherrscht wird die Empfangshalle durch das dunkel getäfelte Treppenhaus mit seinen riesigen kunstvollen Fensterbildern. Fast erwartet man bei diesem Anblick noch Schreibmaschinen in den Büros wüsste man nicht, dass sich hinter den dicken Mauern eine hochmoderne Denkfabrik befindet. Da ist eine leistungsfähige IT Grundvoraussetzung für effiziente Forschung: Jahr für Jahr wächst der Datenverkehr, steigen die Ansprüche an Geschwindigkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit und Mobilität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, so Karsten Gebhardt aus der IT-Abteilung des IfW, haben wir unsere gesamte Verkabelung und WLAN-Struktur erneuert. Was sich so lapidar anhört, war in der Umsetzung eine Herausforderung - denn die Arbeiten wurden während des laufenden Betriebes ausgeführt, wobei die Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeiter des IfW gewährleistet werden musste. Da hieß es schon einmal, provisorische WLANs als Ersatz zur Überbrückung aufzubauen. Zudem stand das Thema Denkmalschutz gepaart mit baulicher Ästhetik immer wieder im Raum: Bei den Access Points, erläutert Karsten Gebhardt, stand insbesondere das Design der Geräte im Fokus unserer Produktauswahl. Sie sollten formschön, klein, weiß und auch dezent sein, um sich ideal in das Gebäudeambiente zu integrieren. Konnten sie nicht an unauffälligen Orten installiert werden, so sind sie jetzt in Einklang mit ihrer Umgebung und fallen nicht als IT-Technik ins Auge. Etage für Etage wurden Kupferkabel und LWL verlegt, Dosen ausgetauscht, Access Points installiert. Mit greifbaren Ergebnissen für die Anwender: Das neue Netz bringt Gigabit-Ethernet in die Etagen und verbessert die Forschungs- und Studienbedingungen. Ausschließlich Cisco Komponenten wurden für das Gigabit-Netzwerk verwendet, wobei rund 50 Access Points gebäudeweit einen drahtlosen Netzwerkzugriff ermöglichen. Dank der guten Zusammenarbeit mit den Vater-Kollegen unter Leitung von Niels Grundwald und Thomas Jung ist alles prima gelaufen, zeigt sich Karsten Gebhardt zufrieden. Auch die Flexibilität und Bereitschaft zu helfen, haben ihn überzeugt. Denn als für den Aufbau des provisorischen WLANs zur Überbrückung der Umbauarbeiten ein dritter Core Switch benötigt wurde, stellte Vater kurzerhand temporär einen zur Verfügung. Und das Wichtigste für das IfW: Pünktlich vor der 100-Jahr-Feier ist alles fertig. Martin Hay, Tel Foto IFW Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung, wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut mit 170 Beschäftigten, darunter 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, von denen viele regelmäßig zu Konferenzen und Workshops nach Kiel kommen.

5 projekte Mit vollem Einsatz Anfang Februar war der Startschuss für das CITTI-Projekt wie es bei Vater genannt wird. Am Standort Wellsee wird das Logistikzentrum der CITTI-Unternehmensgruppe umgebaut und erweitert. Für die Kollegen der Vater IT energy heißt das: Einbau und Installation der kompletten Elektro- und Gefahrentechnik sowie der IT-Infrastruktur. Das neue Beleuchtungskonzept sieht Power-LED-Leuchten vor. Diese passen aufgrund ihres geringen Energieverbrauchs nicht nur hervorragend in das neue Energiekonzept von CITTI, sondern geben viel Licht und sind dabei blendfrei. Im Tiefkühl-Bereich müssen die eingesetzten Lampen zudem einer Temperatur von bis zu -40 C standhalten. Wird im bestehenden Gebäudeteil gearbeitet, so gibt es für das Vater Team sowohl räumliche als auch zeitliche Einschränkungen, denn der laufende Betrieb darf nicht gestört werden. Wir können nicht einfach eine Leiter im Lager aufstellen und arbeiten, zeigt Dirk Kieckbusch, Bauleiter von Vater, auf. Darum war es mehrfach erforderlich, an den Wochenenden oder auch nachts zu arbeiten. Eines der wesentlichsten Elemente im TK-Bereich ist die hydraulische Unterfrierschutz- und Stützenheizung, die mittels Wärmerückgewinnung der Kälte betrieben wird. Trotz bester Dämmung geben Kühlräume Kälte an die Umgebung ab, erläutert Dirk Kieckbusch. Für die Umgebungsluft sei dies ohne Gefahr. Gibt es allerdings eine Bodenberührung, so würde das darunterliegende Erdreich die Kälte annehmen und gefrieren. Bauschäden wären die Folge. Kalt ist es, obwohl die Sonne scheint. Aber die frühlingshaften Temperaturen erreichen das Innere des Anbaus nicht. Die Kollegen von Vater kennen das. Dick vermummt verlegen sie Stromkabel im Rohbau, der in wenigen Wochen eine Fleischerei sein wird. Für Laien kaum vorstellbar, dass dieser Bauabschnitt in 2 ½ Monaten fertig gestellt sein soll und bezogen wird. Aber wir sind im Plan, bestätigt Thomas Sell. Auf der gesamten Großbaustelle, die bis März 2015 abgeschlossen sein soll, sind mehrere Vater-Teams parallel in unterschiedlichen Abschnitten aktiv. Thomas Sell, Tel Regelmäßig wird die Unterfrierschutzheizung überprüft. Meter um Meter werden Kabel verlegt. M ehr als 700 Seiten umfasst das Angebot für CITTI. Wir haben mehrere Einzellose angeboten, diese sind jetzt der Einfachheit halber zu einem Gesamtlos zusammengefasst worden, erklärt Thomas Sell, Geschäftsführer der IT energy, den Umfang des Dokumentes. Von der Trafostation bis zur letzten Steckdose machen wir alles, fasst er das Projekt zusammen. Das bedeutet: alle Elektroarbeiten bis zur Sicherheitsbeleuchtung, Gefahrenmeldetechnik (Einbruchsmeldung, Zutrittskontrolle mit Zeiterfassung, Videoüberwachung, Klingel- und Gegensprechanlage, Brandmeldung) sowie die Installation des redundanten WLANs mit Access Points. Auch für die redundant ausgelegte USV ist Vater verantwortlich. In Teilbereichen haben wir Kollegen unseres langjährigen Partners Gosch & Schlüter ins Boot geholt, so Thomas Sell. Wir ergänzen uns hervorragend und können dem Kunden so die beste Ausführung ohne Zeitverzögerung garantieren. Per Hubwagen geht es in 12 m Höhe, um die neue Beleuchtung zu montieren. Dirk Kieckbusch (li.) bespricht die nächsten Schritte mit seinen Kollegen.

6 vaterfiguren»was zählt, ist, dass man mit dem Herzen dabei ist.«inga Reichardt Guck mal, kräht der 3-jährige Steppke quer durch den Laden. Da ist meine Trainerin. Aufgeregt zeigt der Kleine auf eine schlanke Frau, die ihren Einkaufswagen durch die Obst- und Gemüseabteilung schiebt. Gemeint ist Inga Reichardt, Co-Trainerin der Fußball G-Jugend des Sportvereins Dänischenhagen. Meine Pampers-Liga, wie die 42-jährige ihre Truppe der Jahrgänge 2009 und 2010 liebevoll nennt. Doch auch sonst ist Inga Reichardt in Sachen Fußball viel unterwegs: Ihre beiden 4- und 8-jährigen Jungs spielen ebenfalls beim MTV Dänischenhagen. Für ihren eigenen Sport hingegen hat Inga Reichardt leider nicht mehr so viel Zeit. Wann immer es ging, hat sich die begeisterte Wellenreiterin mit ihrem Mann auf den Weg in Wellen-sichere Reviere gemacht. Das lässt der Familien-Alltag nicht mehr zu. Die Urlaubziele werden jedoch immer noch nach diesen Gesichtspunkten ausgesucht. Was für ein Glück, dass die Jungs begeisterte Wasserratten sind und Surfen absolut cool finden. Mit Fingerspitzengefühl Dass das Studium der Agrarwissenschaften doch nicht der richtige Weg ist, hat Inga Reichardt schnell gemerkt und den Studiengang gewechselt. Jetzt ist die Diplom- Pädagogin Personalreferentin für die Vater BankIT und verantwortet alle Personalthemen in der Vater-Tochter. Ob Einstellungen, Personalgespräche, juristische Fragen oder auch so unliebsame Themen wie eine Abmahnung: Alles läuft über den Tisch von Inga Reichardt. Eine spannende Herausforderung, denn der Umgang mit so vielen unterschiedlichen Charakteren und deren individuellen Belangen erfordert Fingerspitzengefühl, Offenheit und Fairness. Das allerdings beherrscht Inga Reichardt hervorragend, wobei sie lächelnd betont, dass sie das gewiss nicht im Pädagogik-Studium gelernt habe. Entweder man mag und kann es, sich mit Menschen auseinander zu setzen oder man sollte einen solchen Job nicht machen, ist sie sich sicher. Und genau weil sie es mag und immer ein offenes Ohr für ihre Kolleginnen und Kollegen hat, ist sie in ihrem Job bei Vater genau an der richtigen Stelle.

7 projekte s - immer, aber sicher! Vater Solution führt totemomail beim MDR ein. E -Mails sind eine einfache Sache. Sie sparen Zeit und Kosten und sind schnell. Rechnungen, Verträge, Angebote oder technische Angaben: All diese Informationen werden vertrauensvoll an die Kommunikationspartner g t. Mehr als 100 Milliarden s werden derzeit täglich gesendet und empfangen. -Verkehr ist so selbstverständlich, dass der Gedanke an (Un)Sicherheit gar nicht aufkommt. Doch Vertraulichkeit, Integrität und die Authentizität der s sind nicht gesichert, es sei denn, es werden Verschlüsselungsmechanismen und elektronische Signaturen eingesetzt. Laut der aktuellen Ponemonn-Studie The State of Encryption haben lediglich 31% der Unternehmen grundlegende bis umfangreiche Maßnahmen zur -Sicherheit getroffen. Der MDR gehört dazu. Seit 2013 sorgt die gateway-gestützte Verschlüsselungslösung totemomail für eine sichere interne und externe Kommunikation per . Unterstützt bei der Einführung wurde der MDR dabei vom Team der Vater Solution. Das Vorgehen Im ersten Schritt galt es, im Rahmen eines Workshops zu definieren, welche Anforderungen und Ziele der MDR im Detail hat. Das Ergebnis dieses Workshops war wiederum die Basis für das von der Vater Solution zu implementierende Testsystem. Über diesen Weg hatte das Team des MDR nicht nur die Möglichkeit, sich von der Funktionalität zu überzeugen, sondern auch weitere Möglichkeiten zu erkennen. Bereits während der Teststellung fand ein intensiver Austausch zwischen dem Team des MDR und den Kollegen der Vater Solution statt, so dass viele Elemente definiert und entwickelt wurden, die sich später im Produktiv-System wiederfanden. Interne und externe Verschlüsselung Während viele Unternehmen ihren Fokus ausschließlich auf die Verschlüsselung bei der externen Kommunikation legen, so stand für den MDR von vornherein fest, dass es auch eine Verschlüsselung bei der Kommunikation im eigenen Unternehmen geben sollte. Dabei soll der Anwender gezielt entscheiden können, ob seine zu versendenden Informationen schützenswert sind oder nicht. Bei Bedarf kann er jetzt vom -Client hier Outlook die Verschlüsselung anstoßen. Diese Daten können ausschließlich von dem empfangenden Kommunikations-Partner gelesen werden. Bei einer Weiterleitung im Falle einer Vertretungsregelung kann der neue -Empfänger diese verschlüsselten s selbstverständlich nicht öffnen. Die -Verschlüsselung liegt beim MDR also vornehmlich in der Verantwortung der Anwender. Alle an externe Kommunikationspartner ausgehenden s unterliegen darüber hinaus administrativ festgelegten Verschlüsselungsregeln. So kann festgelegt werden, dass auch ohne Aktivität des Mitarbeiters s an festgelegte Empfänger verschlüsselt werden. Von externen Partnern eingehende verschlüsselte s werden am Gateway entschlüsselt, gemäß Sicherheitsrichtlinien des MDR überprüft und vor der internen Weiterleitung erneut automatisch verschlüsselt und dann dem internen Mitarbeiter zugestellt. Unverschlüsselt eingehende s unterliegen selbstverständlich auch den Sicherheitsrichtlinien und werden nach Prüfung weitergeleitet. Zertifikate Zertifikate werden zur Verschlüsselung verwendet und haben eine Lebensdauer. Sie laufen in der Regel nach drei Jahren ab und müssen durch neue Zertifikate ersetzt werden. Wird beim MDR ein neues Zertifikat benötigt, so wird es automatisch durch totemomail generiert und veröffentlicht. Der private Schlüssel eines MDR- Mitarbeiters dient einerseits zur Entschlüsselung von eingehenden s, zum anderen kann mit diesem Schlüssel eine digitale Signatur erstellt werden, die die Authentizität des Absenders sowie die Originalität des - Inhaltes sicherstellt. Der private Schlüssel wird auf dem Client installiert und beim MDR mit dem Active Directory synchronisiert. Das hat den großen Vorteil, dass die Anwender, unabhängig davon, an welchem Arbeitsplatz sie sich anmelden, auf ihre -Informationen zugreifen können. Und die externen Kommunikationspartner? Für die Anwender des MDR ist der Umgang mit dem - Client ganz einfach. Per Knopfdruck entscheidet er, ob er seine Daten verschlüsselt versenden möchte. Doch was ist eigentlich mit dem Empfänger? Insbesondere, wenn dieser extern ist und gar keine Verschlüsselungstechnik einsetzt? Das totomomail Gateway prüft automatisch, ob der Empfänger bereits bekannt ist. Ist er es, so wird die mit dem Zertifikat des Empfängers verschlüsselt und zugestellt. Ist dem nicht so, erhält der Empfänger erst einmal eine Willkommens - mit dem Hinweis, dass ihm eine vertrauliche zugestellt werden soll. Je nachdem, welche Option der Empfänger wählt, kann er entweder über den Webmailer des MDR auf seine sichere zugreifen oder aber er sendet sein Zertifikat zurück, dann ist der direkte Postfach-zu-Postfach-Austausch möglich. Während des gesamten Vorgangs hält das Gateway die eigentliche zurück und leitet sie erst nach Rückmeldung des Empfängers weiter. Jörg Zieger, Tel Warum sollten s signiert und verschlüsselt werden? Vertraulichkeit von übermittelten Inhalten sicherstellen Ist die Information noch von anderen (unberechtigten) Personen gelesen worden? Schutz von Unternehmenswerten Gesetzeskonformität Anforderungen aus dem Datenschutz (BDSG) Signaturgesetz Sicherstellung der Authentizität von s Stammt die Information auch wirklich von dem Absender, der angibt, der Absender zu sein? Sicherstellung der Integrität Ist die Information auf dem Transportweg verändert worden?

8 projekte Alles im Blick HW-Refresh in der Hamburger Sparkasse - Planen, analysieren, terminieren, testen, beschaffen, inventarisieren, lagern, betanken und und und. Rollout-Projekte zu koordinieren und zu realisieren ist keine einfache Aufgabe. Systematisches Vorgehen ist gefragt das kann das Team der Vater BankIT nur bestätigen. Schließlich galt es im Auftrag der Wincor Nixdorf Portavis GmbH beim Hardware- Refresh der Hamburger Sparkasse an 206 Standorten insgesamt ca Geräte auszutauschen und ca Geräte netzwerkseitig umzustellen.»ein Rollout-Projekt dieser Größenordnung verlangt ein gutes, eingespieltes und engagiertes Team. Der Projekterfolg hat gezeigt, dass wir genau das haben: Das Team war super! Danke euch allen.«hauke Stich L os ging es im August 2012 in den Pilotfilialen der Haspa. Gleichzeitig unser letzter Qualitätscheck, so Hauke Stich. Denn die Pilotphase liefere die entscheidenden Antworten hinsichtlich der Qualität funktioniert alles so wie geplant und der Zeitplanung ist alles so zu schaffen wie geplant. Es zeigte sich, dass kleine Nachjustierungen erforderlich waren, so dass dem eigentlichen Rollout-Start Mitte Oktober nichts im Wege stand. Und das hieß für das Team in Kiel: Angelieferte Neugeräte auspacken, inventarisieren und einlagern. Dazu natürlich noch konfigurieren der Arbeitsplatzsysteme und Installation der benötigten Software. Anschließend wurden die Aufträge kommissioniert und nach Hamburg transportiert. Von hier ging es dann zum jeweiligen Standort. In den Filialen wurden der Austausch der Hardware und die Umstellung nach Geschäftsschluss vorgenommen. Zwei Teams waren jeweils vier Tage pro Woche bis Ende Juni im Dauereinsatz. Die großen Standorte konnten ausschließlich am Wochenende umgestellt werden: Dabei kam es schon mal vor, dass bis zu 28 Kolleginnen und Kollegen im Einsatz waren. Und Feierabend war natürlich erst dann, wenn alles umgestellt und abgenommen war. In einem Projekt dieser Größenordnung ist so ein Vorgehen selbstverständlich, betont Projektleiter Hauke Stich. Schließlich gelte es, Ausfallzeiten zu vermeiden und den Mitarbeitern des Kunden einen reibungslosen Umstieg zu gewährleisten. Unterstützt wurde dieses Vorgehen durch den Einsatz von Koordinatoren der Vater BankIT. Die Vater-Mitarbeiter waren vor Ort als Kommunikationsschnittstelle zu Wincor Nixdorf Portavis (WNP) tätig, und koordinierten auch die weiteren am Projekt beteiligten Gewerke, u.a. der Wincor Nixdorf International (WNI) und der Telekom. Im Sep- tember 2013 wurden die letzten Arbeitsplatzsysteme erfolgreich ausgerollt. Auf einen Blick Die Gesamtverantwortung für das Projekt lag bei der Wincor Nixdorf Portavis. Die Vater BankIT als Dienstleister der WNP übernahm im Projekt Teilaufgaben: Physikalischer Austausch von Thin Clients, Fat Clients, Notebooks und TFTs nach Vorgaben Anpassung der Netzwerkkonfiguration der nicht ausgetauschten HW Koordination der Abläufe am Standort der Haspa bei der Umstellung des Flächennetzes (90% der HASPA Standorte wurden von LWL auf Kupfer geändert) und der Umstellung der Netzwerkgeschwindigkeit von 10Mbit/s auf 100Mbit/s Kommunikation zwischen WNP und dem Projektteam vor Ort Koordination an den Standorten innerhalb der unterschiedlichen Gewerke Christiane Gummert, Tel Was passierte mit den Altsystemen? Die Altsysteme mit Festplatte wurden in verschlossenen Behältnissen nach Kiel transportiert (sicherer Transport). Im Anschluss erfolgte eine zertifizierte Datenlöschung. Danach wurden diese Systeme der Verwertung rückgeführt. Das Projekt in Zahlen 206 Standorte der HASPA wurden an 205 Tagen nach Kassenschluss umgestellt. Insgesamt wurden rund Computer und TFT getauscht. Zusätzlich wurde an ca Computer und Drucker die Netzwerkanbindung umgestellt.

9 projekte Mit Diesel-Power volle Fahrt voraus Vater ERPteam unterstützt die Neander Shark GmbH bei der Einführung eines ERP-Systems. D ie Adresse ist eingeborenen Kielern bekannt: Werftbahnstraße 8. Ehemaliger Sitz des Achterbahn Verlages. Hier entstanden einige der bekanntesten deutschen Comics: die Werner-Geschichten von Brösel alias Rötger Feldmann. Dass aus dem Rennen von Holgi mit seinem Porsche gegen Werner mit dem Red- Porsche-Killer eine geniale Produktidee entstanden ist, merkt man spätestens, wenn man in den ehemaligen Räumlichkeiten des Achterbahn Verlages Lutz W. Lester kennenlernt, den Vorstandsvorsitzenden der Neander Motors AG, und ihm zuhört, wenn er voller Leidenschaft und Engagement von dieser Idee erzählt. Dieses Rennen zwischen Holgi gegen Werner Ende der Achtziger Jahre ist der Auftakt einer begeisternden Geschichte: Aus der damaligen Idee heraus wurde ein 2-Zylinder-Dieselmotor entwickelt, der zugleich klein und kompakt ist, sich durch wenig Verbrauch auszeichnet und der dennoch Dieselmotortypisch entsprechend viel Leistung entwickelt. Die ebenso für Dieselmotoren bezeichnende Vibration konnte durch den Einsatz der Doppelten Kurbelwelle eliminiert werden, sodass solche Motoren nahezu schwingungsfrei laufen. Diese Technologie ermöglicht den Einsatz von Turbodieselmotoren in völlig neuen Bereichen, z. B. als Antrieb für Motorräder oder auch als Kraftkopf (Powerhead) für Außenbordmotoren. Zunächst wurde seit 2003 an einem Motorrad mit einem kraftvollen 100-PS-Dieselmotor gearbeitet. Seit dem Jahr 2009 wird in der Tochtergesellschaft Neander Shark GmbH das Ziel verfolgt, den ersten Turbodiesel- Außenbordmotor der Welt zu entwickeln und in Serie zu produzieren. In diesem Jahr gehen die ersten Außenbordmotoren von Neander Shark in den Feldtest und werden auf den verschiedensten Gewässern der Welt getestet. Für das kommende Jahr 2015 ist der Start der Serienproduktion vorgesehen. Genau der richtige Zeitpunkt, um sich Gedanken um die logistischen Prozesse und die Unterstützung durch ein ERP- System zu machen. Unser Leiter für Finanzen und Controlling, Björn Thomsen, kannte die Vater Gruppe aus der erfolgreichen Zusammenarbeit bei einem früheren Arbeitgeber und daher haben wir uns an die Experten des ERPteams gewendet, berichtet Lutz W. Lester. Nachdem uns unsere ersten Versuche, ein ERP-System auszuwählen, vor allem die extreme Systemvielfalt im ERP-Bereich deutlich machten, hat uns Frank Schröder vom ERPteam auf Anhieb verstanden. Wir wollen nicht nur ein einzigartiges und qualitativ hochwertiges Produkt vermarkten, sondern auch durch unsere exzellenten Prozesse in Vertrieb und Service bei unseren zukünftigen Kunden glänzen, erläutert Lester. Zunächst müssen die Business Prozesse definiert werden, damit deutlich wird, wie das Geschäft zukünftig abgewickelt werden soll. Das ist insbesondere deswegen von Bedeutung, da sich Neander Shark auf die Entwicklung und den Vertrieb der Dieselaußenborder spezialisiert. Die Kompetenzen in der Fertigung sollen jedoch durch Partner übernommen werden. Der Kraftkopf als Herzstück soll von einem Partner im Ruhrgebiet produziert werden, während das Unterwasserteil und die Endmontage bei einem Spezialanbieter in Italien stattfinden soll. Vertrieb und Service werden dann von namhaften Distributoren weltweit übernommen. Bereits in den ersten Gesprächen haben uns die Experten des ERPteams um Frank Schröder durch das Stellen der richtigen Fragen sehr schnell weitergeholfen. Das zielgerichtete Aufzeigen der nächsten Schritte und die klare Orientierung an unseren Anforderungen überzeugen, so Lutz W. Lester. Wir als ERPteam freuen uns natürlich sehr darüber, unsere Kenntnisse und Erfahrungen bei der Entwicklung einer so faszinierenden Idee einbringen und auf diese Weise unterstützen zu können. Und ein wenig Nostalgie über das Werner Rennen in Hartenholm schwingt natürlich auch noch mit Frank Schröder, Tel

10 projekte Qualität verpflichtet Die Berzelius Gruppe überlässt nichts dem Zufall. Denn, so ist sie sich sicher, für jedes Unternehmen, egal welche Präventivmaßnahmen ergriffen wurden, gilt: Notfälle kann man nicht ausschließen. Darum ist ein Notfallkonzept mit integriertem Betriebshandbuch und einer detaillierten und stets aktuellen IT- Dokumentation ein Muss. Unterstützt wird die IT-Abteilung von Berzelius dabei von der Vater SysCon. Von Hand ist IT-Dokumentation nicht machbar. ist ein leidliches Thema, weiß Karsten Jahnke, Dokumentationsspe- I T-Dokumentation zialist der Vater SysCon, zu berichten. Jeder braucht es. Jeder weiß, dass es gebraucht wird. Aber die wenigsten haben es und schon gar nicht aktuell. Die Berzelius Gruppe gehört zu den großen Ausnahmen, denn IT-Leiter Roland Zeller legt extremen Wert auf eine aktuelle und lückenlose Dokumentation. Diese ist gemeinsam mit Karsten Jahnke konzipiert und realisiert worden. Auch die Pflege wird weiterhin vom SysCon Kollegen übernommen, so dass Karsten Jahnke alle Vierteljahr die IT- Dokumentation von Berzelius auf den Prüfstand stellt und aktualisiert. Ein Aufwand, der sich lohnt: Die letzte Überprüfung bei Berzelius brachte nicht einen Mangel zutage. Von Hand ist IT-Dokumentation nicht machbar, so die Überlegungen von Roland Zeller. Und diese dann noch aktuell halten - schier unmöglich! So etwas sollte unbedingt standardisiert unter Zuhilfenahme eines Werkzeuges durchgeführt werden, begründet er seine Entscheidung für den Einsatz der Software Docusnap. Mit dieser Software wird jetzt automatisiert und zeitlich gesteuert die IT-Infrastruktur inventarisiert. Das Konzept bei Berzelius sieht vor, dass neben den Hard- und Softwareinformationen auch Konfigurationen, Abhängigkeiten von Komponenten, Zeichnungen, Bestelllisten und Rechnungen, Eskalationsstufen sowie interne und externe Verantwortlichkeiten hinterlegt sind. Die gesamte Dokumentation wird zusätzlich von mehreren Verantwortlichen auf USB-Sticks vorgehalten, so dass im Notfall jeder von ihnen auf diese Daten zugreifen kann. Ziel ist es, dass die IT-Dokumentation so detailliert ist, dass mit ihrer Hilfe notfalls auch betriebsfremde Spezialisten die IT wieder herstellen können. Das ausgefeilte Notfallkonzept mit integriertem Betriebshandbuch ist nun die Grundlage für das anstehende Notfallhandbuch. Auch über das Thema Lizenzmanagement mit Docusnap denkt Roland Zeller von Berzelius nach. Denn Docusnap bietet die optimale Datengrundlage durch den automatisierten Inventarisierungslauf. Die regelmäßige Systemdokumentation mit Docusnap unterstützt die IT-Abteilung von Berzelius durchaus auch im Tagesgeschäft. Anhand der vielfältigen und aussagekräftigen Berichte werden aktuelle Notwendigkeiten (bspw. Plattenplatz muss erweitert werden) erkennbar. Zugleich sind sie Grundlage für weitere Planungen und Investitionen. Abschließend kann Roland Zeller nur empfehlen, einen externen Partner in das Thema Nachhaltigkeit in der Dokumentation einzubeziehen. Im Alltagsgeschäft sind die Prioritäten bei uns oftmals anders gelagert, räumt er ein. Darum sei für Berzelius die Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke nicht nur der Garant für eine aktuelle IT- Dokumentation, sondern auch immer wieder ein auf den Prüfstand stellen der Prozesse. Karsten Jahnke, Tel

11 betrieb Hauptgenossenschaft Nord bezieht das neue Vater Rechenzentrum in Kiel. Die HaGe Kiel gehört mit annähernd 2,9 Mrd. Umsatz im Jahr 2013 zu den großen Landhandelskonzernen in Deutschland. Sie beschäftigt rund Mitarbeiter. Der Agrarhandel wird in Schleswig- Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und den übrigen neuen Bundesländern direkt mit der Landwirtschaft betrieben. Im Großhandel bedient die HaGe über ihre Tochter BSL den gesamten deutschen Markt mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit eigenen großen Umschlagsanlagen in Hamburg, Rostock und Kiel ist die HaGe in der internationalen Getreidevermarktung tätig und hat im vergangenen Jahr die Hälfte der deutschen Drittlandsexporte abgewickelt. Auf einen Blick Mitarbeiter Deutschlandweit 135 Standorte Umsatz 2,9 Mrd. (2013) Systemlandschaft mit ca. 240 VMs (schwerpunktmäßig SAP, Microsoft) Z ugegeben, das Datum lädt schon ein bisschen zum Spekulieren ein: Am 1. April wurde das Vater Rechenzentrum in Kiel-Wellsee in Betrieb genommen. Die Vorbereitungen liefen seit Monaten schließlich war und ist es Ziel, eine hochmoderne Cloud-Lösung zur Verfügung zu stellen. Das ist uns eindeutig gelungen! Warum? Ganz einfach: Hinter der Vater Business Cloud verbirgt sich ein ausgefeiltes technisches Konzept, viel mehr Sicherheit, als unsere Kollegen definiert haben, ist kaum möglich, Flexibilität ist bei uns groß geschrieben und - wir bieten Cloud-Services made in Norddeutschland. Initialkunde für das Kieler Rechenzentrum ist die Hauptgenossenschaft Nord AG (HaGe). Bereits seit 1997 arbeitet diese mit Vater zusammen. Entstanden ist ein über die Jahre gereiftes, vertrauensvolles und offenes Verhältnis. Als im Jahr 2011 der IT-Betrieb in das Vater-Rechenzentrum in Hamburg ausgelagert wurde, erklärte die HaGe daher ganz deutlich ihre Erwartung, ihren RZ-Betrieb mittelfristig nach Kiel in ein RZ zu verlagern. Die Erwartung war so groß, dass eine Vereinbarung in Form eines Letter of Intend mit der HaGe getroffen wurde. Für Vater Anlass genug, sich intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen. Gespielt haben wir schon öfter mit dem Gedanken, so Frank Schröder, der das Rechenzentrumsgeschäft bei Vater verantwortet. Aber bei einer Investition in dieser Größenordnung müssen alle Faktoren stimmen. Sie haben gestimmt und es ging an die Details: Der Plan von Vater war ambitioniert. In Kiel sollte ein leistungsstarkes Rechenzentrum mit höchstem Sicherheitsstandard und zahlreichen Dienstleistungen entstehen. Wir schaffen für unsere Kunden beste Voraussetzungen, so Thomas Pein, technischer Kopf des Cloud- Projektes. Das fängt beim Datentransfer, wo bereits Nanosekunden entscheidend sein können, an und endet bei Service- Modellen wie IaaS, PaaS, SaaS und Managed Services. Im April 2014 startete nun der Umzug des HaGe IT-Betriebs von Hamburg nach Kiel. Allerdings ging es hierbei nicht nur um einen physikalischen Umzug von Ort A nach Ort B. Verbunden ist der Umzug mit einer teilweisen Neustrukturierung der IT- Systemlandschaft. So hat sich die HaGe für das Servicemodell IaaS (Infrastructure as a Service) entschieden, weil man sich mehr auf die Kernkompetenzen im Bereich der Geschäftsprozesse konzentrieren will. Darüber hinaus hat Vater ein speziell auf die Anforderungen der HaGe ausgerichtetes Netzwerkzonenkonzept entwickelt. Diese sicherheitsorientierte Segmentierung des Netzwerkes bildet den Schutzbedarf der Applikationen ab und spiegelt die erlaubten Kommunikationsbeziehungen zwischen den Applikationen wider. Die Netzwerkzonen werden durch Firewalls abgesichert; des Weiteren kommen bspw. Techniken zur Kontrolle der Datenflüsse oder auch der Netzwerkzugangskontrolle zum Einsatz. Was sich im ersten Moment vielleicht wie eine Verkomplizierung anhört, ist bei einer sicheren virtuellen Infrastruktur unabdingbar. Der Weg zum Netzwerkzonenkonzept führte von einer Aufnahme der Applikationen über die Schutzbedarfsfeststellung bis zur Zuordnung zu einer Netzwerkzone entsprechend des festgestellten Schutzbedarfes. Viele Unternehmen wagen den Schritt, den IT-Betrieb in eine Wolke auszulagern, nicht. Für die HaGe hingegen war es Bestandteil ihrer zukunftsorientierten IT-Strategie. Und trotz alledem: Nicht jeder wäre als Partner in Frage gekommen. Die Auslagerung seines IT- Betriebes ist Vertrauenssache, unterstreicht Dr. Ulrik Schlenz, HaGe-Vorstand, die Entscheidung für den gemeinsamen Weg mit Vater. Wir brauchen einen Partner, dem wir auf Augenhöhe begegnen können. Regionalität ist dafür von entscheidender Bedeutung. Wir wollen wissen, wo unsere Daten sind und wer die Systeme betreut. Schließlich konzentriere man sich auf die Geschäftsprozesse und übergebe die Verantwortung für die Infrastruktur einem IT-Dienstleister. Dadurch begebe man sich in eine gewisse Abhängigkeit vom IT-Partner. Auch wenn man sich im Gegenzug auf seine Kernkompetenzen fokussieren könne. Zudem befände sich die HaGe auf Wachstumskurs und man benötige einen Partner, der Sicherheit und Skalierbarkeit gewährleisten könne. Das sei mit Vater und dem gewählten Servicemodel IaaS garantiert. Damit könnten quasi mit wenigen Maus- Klicks die IT-Ressourcen flexibel erweitert werden. So abgenutzt der Spruch alles aus einer Hand sich auch darstellt, so ist er an vielen Stellen immer noch von elementarer Bedeutung. Auch für die HaGe. Denn bereits Mitte 2012 hat Vater den Service Desk der HaGe übernommen und betreut seitdem deutschlandweit alle IT- Arbeitsplätze. Und zu guter Letzt: Kann man damit auch Kaffee kochen? Auch wenn Sie diese Frage im Zusammenhang mit einem Rechenzentrum verblüfft, so endete eine Produktvorstellung von Frank Schröder über die Business Cloud mit der Frage, ob dieses komplexe System denn auch Kaffee kochen könne. Nun, so weit sind wir noch nicht. Und wir müssen auch zugeben, dass unsere Prioritäten bei der Konzeption unserer Lösung definitiv anders gelagert waren. Aber einen Kaffee, dessen können Sie sich gewiss sein, den haben wir immer für Sie. Frank Schröder, Tel

12 engagement Hilfe zur Selbsthilfe Alte Laptops? Einfach wegwerfen? Viel zu schade! Tina Meier, Finanzbeamtin und Rallye-Fahrerin erzählt, was man Sinnvolles mit alten Laptops anfangen kann - z.b. über Labdoo.de für internationale Bildungsprojekte spenden.

13 engagement Frau Meier, was verbirgt sich hinter Labdoo.de? Hinter Lapdoo.de steht ein sehr einfaches Konzept: Wir sammeln ausgemusterte Laptops für weltweite Lernprojekte. Dieses Projekt geht auf die Initiative dreier Kalifornischer Studenten in 2009 zurück, die sich Gedanken darüber gemacht haben, dass man eigentlich mit Computerschrott - was sonst sind ausgediente Rechner für uns? vielen Menschen Bildung nahe bringen kann. So kam das Projekt ins Rollen. Und was heißt das im Detail? Überlegen Sie doch einmal selbst, ob Sie nicht irgendwo im Regal zu Hause noch einen alten Laptop liegen haben. Wegwerfen mag man ihn nicht, aber gebrauchen kann ihn auch keiner mehr. So geht es vielen. Wir sammeln diese Laptops, löschen die Platten und installieren die linuxbasierte Lernsoftware Edubuntu sowie die zugehörigen Sprachpakete. Übrigens, es können nicht nur Privatpersonen ihre Laptops zur Verfügung stellen. Wir haben auch Kontakte zu Firmen, die uns Laptops überlassen. Was passiert dann mit diesen Rechnern? Diese Rechner gehen an Lernprojekte, sog. Edoovillages, im In- und Ausland. Der Kontakt wird entweder persönlich hergestellt oder aber interessierte Schulen haben sich an uns gewandt. Den Transport organisieren wir über Freiwillige, die auf ihren Reisen die Laptops übers Handgepäck mitnehmen und vor Ort entweder selber im Edoovillage abgeben oder über einen unserer Kontaktleute. Überhaupt sind persönliche Kontakte die wesentliche Grundlage für den Erfolg dieses Projektes. Über Labdoo.de Laut einer Studie des BITKOM Verbandes werden in deutschen Haushalten 22 Mio. ausrangierte Computer gehortet - plus die nicht mehr genutzten in Unternehmen. Da bietet es sich einfach an, einen Teil dieser ungenutzten Geräte einer neuer Verwendung zuzuführen. Das Labdoo.org-Hilfsprojekt ist eine weltweite, private Initiative von ehrenamtlichen Helfern. Es werden ungenutzte und ausgemusterte Laptops gesammelt und für Bildungsprojekte im Ausland eingesetzt. Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind eine wichtige Grundlage für das Hilfsprojekt. Aus diesem Grund verpflichtet sich Labdoo.org e.v. zur Veröffentlichung aller Angaben gemäß der freiwilligen Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft der Transparency International (Deutschland) e.v. Aktueller Status 3115 Laptops 57 Hubs 308 Edoovillages (Bildungseinrichtungen) 96 Länder Schüler Warum ist der persönliche Kontakt so relevant für Labdoo.de? Es würde uns nichts helfen, wenn wir Rechner in die Welt schicken und keinerlei Kontrolle hätten. Wir halten den Kontakt zu den Edoovillages und können so garantieren, dass die Rechner auch ihrem eigentlichen Bestimmungszweck zugeführt werden und nicht in undurchsichtigen Kanälen verschwinden. Können die Spender eigentlich nachverfolgen, wo ihr Rechner eingesetzt wird? Jeder Rechner erhält von uns eine eigene Seriennummer, anhand derer der Status jederzeit online in unserer Datenbank abgerufen werden kann. So kann man sehen, in welchem Edoovillage sein Rechner im Einsatz ist. Was passiert mit den Rechnern, wenn sie kaputt sind? Die Edoovillages melden uns, wenn ein Laptop nicht mehr funktioniert. Zum einen sorgen wir für Ersatz, zum anderen nehmen wir die defekten Rechner wieder mit nach Deutschland und entsorgen sie hier fachgerecht. Wie sieht ihr ganz persönliches Engagement für Labdoo.de aus? Ich war von Anfang an fasziniert von dieser Idee. Hier ging es um praktische Hilfe, bei der man mit den Betroffenen auch in Kontakt kommt. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe ohne bürokratische Zwischenstationen. Einfach super! Ich selber habe einen Hub (Anlaufstelle für Interessenten) in Hamburg gegründet und organisiere alles von hier aus. Ich betreue alle Edoovillages in Marokko, das sind zur Zeit acht. Und weitere in Thailand und Capverden. Außerdem konnte ich ein Hub in Casablanca, drei in Deutschland und vier in Rumänien initiieren. Bedingt durch meine Motorradtouren und Camps bin in vielen Regionen unterwegs und habe so den persönlichen Kontakt hergestellt. In der Grundschule in Merzouga (Marokko) beispielsweise haben wir inzwischen 15 Laptops für 300 Kinder. Eine tolle Möglichkeit, die Kinder zu unterstützen und ihnen die Chance zu geben, mittels Computer zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Haben Sie mal in solche begeisterten und dankbaren Kinderaugen gesehen? Mehr Dankeschön benötige ich nicht. Zudem freut es mich, dass ich den Menschen, die mich seit Jahren als Rallyefahrerin kennen und unterstützen, etwas zurückgeben kann. Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Diese Frage kann ich sehr einfach beantworten: Ich freue mich über jede Unterstützung für das Labdoo-Projekt: ob in Form einer Laptop-Spende oder als freiwilliger Helfer. Das Projekt lebt vom Mitmachen! Vielen Dank für das Gespräch, Frau Meier. Die Hamburger Finanzbeamtin Tina Meier ist eine der wenigen Frauen, die bereits mehrfach an der härtesten Offroad-Marathon -Rallye der Welt, der Rallye Dakar, teilgenommen und diese auch beendet hat. Wenn Sie nicht als Betriebsprüferin unterwegs ist, organisiert sie Offroad- Touren in alle Teile der Welt mit Vorliebe jedoch nach Marokko und Rumänien. Ihr internationales Netzwerk unterstützt sie bei Ihrem Engagement für das Labdoo-Projekt. Systemvoraussetzungen: Für das Projekt können alle Laptops ab Fertigungsjahr 2002 eingesetzt werden. Wenn auch Sie das Projekt unterstützen möchten, wenden Sie sich an: Tina Meier Labdoo Hamburg-Hub Mobil oder an Regine Schlicht Tel Tina Meier lebt ihre Leidenschaft. Inspiriert wurde sie von ihrer Uroma Hertha, die bereits 1930 mit ihrer BMW Deutschland erkundete.

14 projekte So macht Einkaufen Spaß! Der Schrank ist perfekt! Ob der wohl in unser Esszimmer passt? Einfach ausprobieren mit der App vom Dänischen Bettenlager. Hier können Sie die Möbel virtuell in Ihren eigenen 4 Wänden platzieren und ausprobieren, wie der Schrank wo am besten aussieht wenn das mobile Endgerät denn über eine integrierte Kamera verfügt. Entwickelt wurde die App, die noch viele weitere Funktionen besitzt, vom Team der Vater Solution. D ie App vom Dänischen Bettenlager (DBL) macht Spaß. So soll es auch sein. Aber von ungefähr kommt das verständlicherweise nicht. Die Marketingabteilung des Kunden hat ihre Anforderungen genauestens definiert. So sollten neben den virtuellen Einrichtungsmöglichkeiten im eigenen Zuhause beispielsweise aktuelle Angebote bereit stehen, eine Artikelsuche möglich sein und bestellen sollte man verständlicherweise auch gleich können. Oder zumindest die Filiale in der Nähe anzeigen. Ganz unkompliziert: schneller, einfacher und effektiver zum Wunschartikel. Und das natürlich sowohl für ios von Apple als auch für Android. Da sich beide Systeme erheblich unterscheiden, setzt man bei Vater bei der App-Entwicklung ganz klar auf den Einsatz eines Programmierframeworks. Die App wird mit Java-Script entwickelt und mithilfe des Entwicklungsframeworks in native Anwendungen für beide Plattformen übersetzt. So existiert nur ein Programmcode mit minimalen plattformspezifischen Anpassungen, was die Weiterentwicklung und Pflege erheblich vereinfacht. Zudem fallen für das Dänische Bettenlager keine Kosten für eine Parallelentwicklung an. Die Funktionen der DBL-App sind extrem vielfältig. Die Datenbasis und Logik stammt dabei aus den unterschiedlichsten Systemen des Dänischen Bettenlagers: Magento-Shop, Bilderserver, Suchserver und und und. Auf Basis von Java wurde eine Vermittlungskomponente entwickelt, über die die App mit den einzelnen Systemen kommuniziert und einen definierten Ausschnitt an Daten liefert. So wie in diesem Projekt auch, ist die Schnittstellenprogrammierung und die Zusammenführung der verschiedenartigsten Datenstrukturen in ein Gesamtsystem einer der elementaren Bestandteile der App-Entwicklung, erläutert Sebastian Ludwig von Vater. Weiteres wesentliches Kriterium für den Erfolg einer App, sei ein gutes Design, wobei es hier um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grafik und Bedienkomfort gehe. Und dass hier der richtige Weg gewählt wurde, belegen die Downloadzahlen. Mehr als mal ist die App in Android-Version bereits herunter geladen worden. Für das Dänische Bettenlager Anlass genug, sich über einen internationalen Einsatz Gedanken zu machen. René Bröcker, Tel

15 projekte Rausgewachsen An die Grenzen gestoßen: Vater SysCon realisiert eine HP Core Switch Lösung bei Bijou Brigitte. Sie haben in eine HP Core Switch Lösung der neuesten Generation investiert. Wie ist es dazu gekommen? Durch das historische Wachstum sind wir in Hinblick auf Betriebssicherheit, Skalierbarkeit und Performance an unsere Grenzen gestoßen. Jahrelang hatten wir Switche im Einsatz, mit denen wir durchaus zufrieden waren. Allerdings waren sie für unsere jetzige Netzwerkumgebung nicht mehr ausreichend. Sie schafften es einfach nicht mehr, die Protokolle zu verarbeiten. Erschwerend kam hinzu, dass wir Switch-Ausfälle hatten. Ohne zentrales Switch-Management stellte sich die Fehlersuche für uns als extrem schwer dar. Was waren Ihre Ziele beim Redesign? Zum einen ging es uns natürlich um die Beseitigung von Leistungsengpässen, wir müssen hohe Geschwindigkeiten zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seiten benötigen wir ein hohes Verfügbarkeitsniveau sowie ein zukunftsorientiertes Design. Wir wissen, dass die Anforderungen an unsere Infrastruktur wachsen werden. Unsere Grafikabteilung ist hier bereits in konkreter Planung. Darum haben wir uns entschlossen, wenn wir schon erneuern, dann auch richtig. Was hat Sie überzeugt, diese Lösung bei ihnen zu implementieren? Wir haben bereits Produkte, auch Switche, von HP im Einsatz. Insofern kannten wir deren Stabilität aus eigener Erfahrung. Wirklich begeistert hat uns vor allem das Intelligent Management Center (IMC). Mit dieser zentralen Softwareplattform stehen uns Funktionen zur Netzwerkverwaltung, Fehlermanagement und Überwachung zur Verfügung, die wir bis dato nicht hatten. Ein Projekt dieser Größenordnung verlangt einen kompetenten Partner. Wie sind Sie vorgegangen? Wir haben drei Unternehmen zu Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Firma Vater war zum ersten Mal auf Empfehlung eines Kollegen in einem Ausschreibungsverfahren dabei. Wir machen detaillierte Vorgaben, so dass wir eine möglichst gute Vergleichbarkeit der Angebote erreichen. Dabei geht es nicht ausschließlich um den Preis. Faktoren wie der erste Eindruck, Vermittlung von Knowhow, Projekterfahrung und konzeptionelle Vorarbeit sind ebenso ausschlaggebend. Wenn wir ein Angebot erhalten, muss unser Gegenüber uns vermitteln, dass wir das bestmöglichste Preis-Leistungsverhältnis bekommen. Nichts ist lästiger und zeitraubender, als jeden einzelnen Preis nachzuverhandeln. Wir wollen unserem Partner vertrauen können. Vater hat uns überzeugt. Wie ist die Zusammenarbeit gelaufen? Das Vertrauen, das wir Vater mit dem Zuschlag gegeben haben, wurde nicht enttäuscht. Die Kollegen haben uns mit Professionalität und Flexibilität überzeugt. Die Kommunikation untereinander verlief reibungslos. Wir werden sicherlich auch weiterhin mit Vater zusammenarbeiten. Vielen Dank, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden haben. Bernd Michaelis, Tel Als marktführender Anbieter von Modeschmuck und modischen Accessoires in Europa betreibt der Bijou Brigitte-Konzern ein Filialnetz mit Filialen im Inund Ausland. Die Firmenzentrale des familiengeführten Unternehmens ist in Hamburg. Die Filialen, vorwiegend in Einkaufszentren angemietete Flächen, liegen in 1A-Lagen und bieten eine riesige Produktauswahl mit über Artikeln. Im Interview: Bernd Michaelis von Vater mit Dennis Toborg, Martin Strömpl, Marcus Renken und Deogratias Hermanns von Bijou Brigitte (v.l.)

16 produkte Vereinfachtes Management von Netzwerken Nachrüstbares System kontrolliert jede Steckverbindung / Manuelle Erfassung der Verkabelung ist unwirtschaftlich / Betriebskosten lassen sich halbieren R &M führt ein neues System zur automatischen Kontrolle von Netzwerken in den Markt ein. Es heißt R&MinteliPhy und kann jede einzelne Steckverbindung in Rechenzentren oder lokalen Datennetzen in Gebäuden und Unternehmen pausenlos überwachen. Ein zentraler Server erfasst den Zustand der Verkabelung auch über Distanzen und an mehreren Standorten. Er bietet Funktionen für die Verwaltung, Analyse und Planung von Verkabelungen und Netzwerkschränken an. Automatisches Infrastruktur-Management, AIM genannt, ist ein neuer Weg zur sicheren Administration von Netzwerken, erläutert R&M- Produktmanager Reinhard Burkert. R&M habe dafür eines der ersten, leicht nachrüstbaren Systeme entwickelt. Viele IT-Manager behelfen sich bisher mit Notizzetteln, Aktenordnern oder mühsam am PC erstellten Tabellen, um die Daten zu einzelnen Steckverbindungen und Netzwerkschränken zu dokumentieren. Reinhard Burkert sagt: Solche manuell geführten Infrastruktur- und Verkabelungsinformationen sind niemals aktuell und vollständig, sie enthalten immer Fehler. Nach einer Studie der IT-Marktforscher von Watson & Fulton liegt die typische Fehlerquote bei manueller Datenpflege bei zehn Prozent. Laut einer Erhebung der Berater von Frost & Sullivan geraten im Verlauf der Zeit 20 bis 40 Prozent der Ports eines Netzwerks in Vergessenheit. Sie werden übersehen oder ihr Status wird nicht richtig erfasst oder es gibt andere Ursachen. Das ist ungenutztes, totes Kapital, meint man bei R&M. Die manuelle Pflege der Infrastrukturdaten sei betriebswirtschaftlich nicht mehr sinnvoll. Der Personal- und Zeitaufwand ist einfach zu groß, so Reinhard Burkert. Hinzu komme die Verantwortung für einen unterbrechungsfreien Netzwerkbetrieb. Fehlerquellen ließen sich nicht sofort erkennen, wenn die Unterlagen ungenau sind. Internationale Normen, Sicherheitsregeln, gesetzliche Anforderungen, Ser- Andreas Selle (re.), Leiter der Vertriebsorganisation Nord, stellt den R&MinteliPhy auf dem Vater IT Symposium vor.

17 produkte viceverträge und das Qualitätsmanagement verlangten jedoch ein hundertprozentig zuverlässiges Netzwerkmanagement. Dieses Ziel will R&M mit dem neuen System R&MinteliPhy unterstützen. Es besteht aus zwei Säulen: aus der Hardware für das Monitoring der Verkabelung und dem Managementserver. Basis für die Datenerfassung sind RFID-Chips in Kunststoffmanschetten, die man einfach auf die Stecker der Patchkabel klemmt. Die RFID-Chips enthalten Erkennungscodes und Daten zur Art und Aufgabe der Steckverbindung. Auf die Rangierfelder werden Sensorleisten mit Leuchtdioden aufgeschnappt. Sie detektieren die RFID-Chips kontaktlos und kommunizieren mit den sogenannten Analyzern, die im Netzwerkschrank eingebaut sind. So kontrolliert das System jeden Steckplatz und jedes Rangierkabel im Netzwerk bzw. im Rechenzentrum. Die Leuchtdioden zeigen den Zustand der Steckverbindung an. Die Analyzer kommunizieren mit dem R&MinteliPhy Manage Server. Dieses Programm installiert man auf einem lokalen Server oder extern in der Cloud. Es sammelt ununterbrochen alle Zustandsinformationen über das Netzwerk und die einzelnen Steckverbindungen. Über einen PC oder ein Smartphone kann man die Daten in Echtzeit verfolgen und zum Beispiel falsch gesteckte Kabel in Sekunden lokalisieren. Für den Einsatz von R&Minteli- Phy braucht man keine speziellen Kabel oder neue Rangierfelder. Das System lässt sich mit wenig Aufwand auf den bestehenden R&M-Netzwerkkomponenten nachrüsten, betont Reinhard Burkert. Die mit der Installation verbundene Einführung von standardisierten und automatisierten Arbeitsabläufen sowie die automatisch erstellte, immer aktuelle Dokumentation kann die Investitions- und Unterhaltskosten der Netzwerkinfrastruktur drastisch reduzieren. Untersuchungen, die R&M im Rahmen der Produktentwicklung durchgeführt hat, zeigen eine Amortisationsdauer des Managementsystems von weniger als einem Jahr. Das sind enorme Fortschritte für die Verwaltung großer Netzwerke, betont Produktmanager Reinhard Burkert. Der R&MinteliPhy Manage Server kennt nicht nur den aktuellen Status der physikalischen Infrastruktur. Es stellt auch eine Bibliothek für die Abbildung und Planung von Netzwerken zur Verfügung. Damit lässt sich das Layout der Netzwerkschränke, des Computerraums oder ganzer Firmennetzwerke visualisieren und mit Gebäudeplänen oder geografischen Standortinformationen kombinieren. Das Programm generiert automatisch aktuelle Verbindungspläne, wenn man neue Rechner ins Netzwerk integriert Änderungen durchführt. Ebenso lassen sich ungenutzte Rangierfelder und freie Ports von Aktivgeräten vollständig und auf Anhieb erkennen. Mit diesen Informationen kann man die Infrastruktur besser auslasten, was die Rentabilität eines Netzwerks bzw. Rechenzentrums steigert. Viele Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe von R&MinteliPhy im Voraus planen. Stücklisten für neue Verkabelungen oder Erweiterungen des Netzwerks können ebenso automatisch erstellt werden wie Arbeitsaufträge für Installateure oder Beschriftungen für Kabel. Jürgen Francke, Tel THOMAS PEIN Einmal im Jahr die Formel 1 und den Motorrad GP live das muss für den leidenschaftlichen Motorsportfan Thomas Pein sein. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Jörg Schippmann geht s dann nach Hockenheim, um den einzigartigen Sound der Formel 1 zu genießen. Fast zu erwarten, dass Thomas Pein selber begeisterter Motorrad- Fahrer ist und seine Ducati Hypermotard SP wann immer möglich einem Geschwindigkeitstest unterzieht. Diese Momente genieße ich, so der 2-fache Familienvater. Es sind Momente höchster Konzentration, Momente in denen ich an nichts anderes denke als ans Motorradfahren. Das entsprechende Sicherheitsbewusstsein gehört für Thomas Pein natürlich auch dazu. Schließlich ist er unfallfrei und so soll es auch bleiben. Mein Beruf ist meine Berufung Klar, dass jemand, der diesen Satz selber über sich äußert, einen hohen Anspruch an sich hat. Nicht umsonst gilt Thomas Pein in der Vater Gruppe als der Know-how-Träger in Sachen Infrastruktur. Dabei arbeite er unheimlich gern mit seinen Kollegen in einem Team, berichtet der Technische Leiter der NetCom, der zugleich auch Geschäftsführer der Vater Operations ist. Viele spannende Projekte hat er in seinen 7 Jahren bei Vater bereits realisiert. Zurzeit ist er mit seinem wohl spannendsten Projekt betraut: Der Vater Business Cloud. Die Vater Operations ist mein Baby, erläutert Thomas Pein, hier verbinde ich mein Know-how mit meinem Herzblut.

18 ehrenamt Man benötigt immer einen 2-Seiten-Blick. 10- bis 12-mal im Jahr ist Sascha Lucht, Personalleiter der Vater Unternehmensgruppe, als ehrenamtlicher Richter am Sozial- und Arbeitsgericht im Einsatz. Ü ber seine Fälle darf Sascha Lucht natürlich nicht sprechen. Dabei könnte er gerade über die Fälle am Sozialgericht eine ganze Menge erzählen. Das sind Verfahren, bei denen es beispielsweise um Rentenansprüche bei voller oder teilweiser Erwerbsminderung, Bewilligung von Reha- Maßnahmen oder auch Anerkennung von Beitragszeiten geht. Fälle, bei denen er die Rechtsprechung nicht immer als gerecht empfindet. Auch wenn die Rechtsprechung eindeutig ist, so Sascha Lucht, blutet mir vereinzelt schon das Herz. Schließlich reden und urteilen wir über Menschen und ihre Schicksale. Verständlich, dass da der Hinterkopf auch nach der Verhandlung noch arbeitet. Ein kurzer Spaziergang und ein guter Kaffee sind das Rezept, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Bei jeder Verhandlung am Sozialgericht wirken neben dem Berufsrichter zwei ehrenamtliche Richter mit, die mit ihrer Sachkunde, ihren Erfahrungen und ihrer Lebenskenntnis unterstützen. Beim Arbeitsgericht verhält es sich ähnlich, nur dass jeweils ein ehrenamtlicher Richter den Arbeitnehmerpart vertritt, der andere die Arbeitgeberseite. Dabei haben alle Richter, unabhängig davon ob haupt- oder ehrenamtlich, gleiches Stimmrecht. Sollte es bei einer Urteilsfindung mal 2:1 stehen, wäre auch das bindend. Sascha Luchts Anspruch ist es, jedes Verfahren mit einem ruhigen Gewissen abschließen zu können. Zu wissen, dass er alles in seiner Macht stehende getan und an einem Urteil mitgewirkt hat, für das er steht. Dafür braucht er seinen 2-Seiten-Blick, wie er es nennt. Es ist entscheidend, so Sascha Lucht, die Lage aus dem Blickwinkel beider Parteien zu betrachten und keine Scheuklappen zu haben. Vor allem, weil ehrenamtliche Richter erst kurz vor der Verhandlung mit dem Fall konfrontiert werden. Der Berufsrichter fasst die Sachlage zusammen, Kläger und Beklagte werden gehört. Es sei seine Aufgabe, sich schnell ein zu denken und vor allem auch mit zu denken. Eine große Verantwortung, wie Sascha Lucht weiß. Doch warum nimmt man ein solches Ehrenamt an? Für Sascha Lucht ist die Beantwortung der Frage ganz einfach: Als ehrenamtlicher Richter kann er aktiv gestalten. Schließlich sei es eine besondere Gegebenheit unseres Rechtssystems, dass die Rechtsprechung nicht ausschließlich über Berufsrichter erfolgt. Zudem lerne man eine ganze Menge. Nicht nur fachlich, sondern auch die Sozialkompetenz betreffend. Eigenschaften, die Sascha Lucht auch im Berufsalltag zugute kommen. Als Personalleiter eines Unternehmens mit ca. 330 Mitarbeitern weiß er, dass es neben den angenehmen Aufgaben auch mal eher unschöne Mitarbeitergespräche gibt. Da ist es besonders wichtig, offen und fair miteinander umzugehen. Eine Umgangsform, die Sascha Lucht auf ganzer Linie lebt. Darum ist er sich auch sicher, dass jeder egal was war immer noch ein Bier mit mir trinken geht.

19 vater inside Meister des Spagats Den Traum, Profisportler zu werden, hegen viele Jugendliche. Aber nur wenige schaffen es ganz nach oben. Einer, der sich auf diesem Weg befindet, ist der Kieler Moritz Krieter. Sein Ziel ist hoch. Und die Herausforderung, Leistungssport, Ausbildung und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, nicht immer ganz einfach. I n diesen Momenten weiß ich, wofür ich das alles getan habe! Gemeint ist das Bundesliga-Debüt von Moritz Krieter gegen Frisch Auf Göppingen am In der 57. Minute ging es für mich in der Sparkassen-Arena aufs Spielfeld. Und genau den einen Ball, der auf mein Tor geworfen wurde, habe ich gehalten. Es war der Wahnsinn! Die etwa Zuschauer in der Halle haben getobt! Ein Gefühl, das ich niemals vergesse und von dem ich noch lange reden werde. Der Handball wurde mir schon in die Wiege gelegt: Lange spielte ich in Mönkeberg Handball, bis ich 2010 in die A- Jugend zum THW Kiel wechselte. Dort habe ich als eigentlich noch B-Jugendspieler mein erstes Regionalliga-Jahr gespielt. Im Sommer 2011 wurde diese Liga zur A-Jugend Bundesliga und ich habe das erste Mal mit den Großen der Bundesliga- Mannschaft des THW Kiel trainiert. Anfangs konnte ich weder glauben noch mir vorstellen, bei diesem Team, das gerade die Champions League gewonnen hatte, im Tor zu stehen. Ich war mehr als nur aufgeregt und angespannt - kannte ich die Moritz Krieter: Der Leistungssportler, der Privatmann und der Auszubildende

20 vater inside Stars ja nur vom Spielfeld der Sparkassen-Arena oder aus dem Fernsehen. Wie viele Gedanken ich mir vor dem Training gemacht habe! Aber meine Befürchtungen waren vollkommen unbegründet: Ich wurde super von den Jungs aufgenommen und es hat sich für mich angefühlt, als wäre ich schon sehr viel länger dabei. Kaum richtig begonnen, zwang mich eine Verletzung mein Training einzustellen. Kreuzbandriss! Operationen und mehrere Monate Pause folgten. Diese Zeit war für mich nicht einfach. Reha anstelle von Training. Keinen Ball in den Händen. Dafür stumpfe Stabilisierungsübungen! Rückblickend war es wohl die härteste Zeit in meinem Leben. Zu diesem Zeitpunkt ist mir bewusst geworden, dass mein großer Handballtraum ein Ende haben könnte. Betrachtet man diese Zeit allerdings mal von der anderen Seite, so hatte ich endlich mal Luft, meinen Führerschein zu machen, und auch die Schule erhielt eine neue Priorität, so dass ich einen guten Abschluss am RBZ Wirtschaft machte. Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende nach diesem Motto habe ich gelebt und alles dafür gegeben, dass am Ende alles gut wird. Und es wurde gut: Mein erstes Spiel nach der überstandenen Verletzung habe ich völlig überraschend in einem Vorbereitungsspiel mit dem Bundesliga-Team in Rostock bestritten. Und wenige Tage später bin ich, auf Wunsch von Alfred Gislason, in den Sommerferien mit ins Trainingslager nach Polen geflogen. Dies war eine große Ehre für mich und ein Zeichen, dass ich in der vergangenen Zeit nicht alles falsch gemacht habe. Im Dezember 2012 sollte dann das bis dahin Größte in meiner Handballgeschichte passieren: die Nominierung in dem Gruppenspiel gegen das damalige spanische Topteam Ciudad Real. Das war das erste Mal, dass ich vor dem Kieler Publikum eingelaufen bin. Es war wie ein Traum, der plötzlich in Erfüllung ging. Nun wusste ich, wie es ist, in die verdunkelte Halle vor fast Zuschauern einzulaufen - unbeschreiblich! Natürlich ist es mein Ziel, Handballprofi zu werden. Trotzdem stand für mich nie außer Frage, sich auch ein anderes Standbein aufzubauen. Darum wollte ich nach der Schule unbedingt einen Ausbildungsberuf erlernen. Momentan mache ich eine Ausbildung bei Vater als IT- Systemkaufmann und spiele währenddessen für die 2. Mannschaft der Kieler in der 3. Liga. Von 8 bis 17 Uhr Azubi, direkt danach bis meistens 21:30 Uhr zum Training. Sich an diesen Tagesablauf zu gewöhnen war gar nicht so einfach. Insbesondere die ersten Monate waren anstrengend. Aber ich habe mir diesen Weg ausgesucht und werde alles dafür geben, in beidem erfolgreich zu sein. Die Zeit, die ich nicht in der Halle verbringe, gilt nun meiner Ausbildung. Sie ist neben Handball meine Priorität Nr. 1. Glücklicherweise ermöglicht mir Vater, dass ich unter der Woche mein Training absolvieren kann und auch der Bundesliga-Mannschaft spontan zur Verfügung stehe, wenn sie mich braucht. Dies erfordert natürlich viel Flexibilität, nicht nur von Seiten des Arbeitgebers, sondern auch von den Kollegen. Denn diese müssen in solchen Situationen meine Aufgaben auffangen. Überhaupt sind die Menschen, die hinter mir stehen, das A & O. Kollegen, die Mannschaft, Freunde und Familie. Allein schafft man das nicht. Eine ganz wesentliche Rolle nimmt auch mein Vater ein. Selbst Handballprofi steht er mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Und sollte meine Sportlerkarriere nur ein Traum bleiben, so weiß ich aber, dass es andere Möglichkeiten für mich gibt. Ich habe für mich genau den richtigen Berufszweig gewählt. Wer weiß, vielleicht studiere ich dann irgendwann noch einmal. Den Spagat zwischen Ausbildung und Sport bekomme ich aufgrund meiner straffen Selbstorganisation gut hin. Allerdings sind durch diesen Tagesrhythmus einige Dinge für mich kaum möglich. Ich würde am Wochenende auch gerne mit meinen Freunden abends feiern gehen oder Zeit mit meiner Familie verbringen. Für mich heißt es aber: Früh schlafen gehen, da ich am nächsten Tag mit der 2. Mannschaft spiele oder früh morgens wieder Training habe. Oder ich musste den Besuch bei meinen Großeltern zur 500- Jahrfeier meines Heimatdorfes in Niedersachen absagen, weil ich an dem Wochenende in Berlin spielte. Dass gerade so etwas dann unter meiner Sportlerkarriere leidet, finde ich sehr schade. Aber ändern kann ich es nicht. Mein Ziel vor Augen zu haben ist derzeit das Wichtigste für mich. Und ich gehöre zu den Glücklichen, die wissen, dass ganz viele Menschen mich auf meinem Weg dahin unterstützen und begleiten. Vater Unternehmensgruppe Wasserwerksweg Schwentinental Unternehmenskommunikation Regine Schlicht Fotos: Spencer, Fotolia, Seite 12 adimas, Fotolia, Seite 18 Käserei Holtsee, Neander Shark, Tina Meier, Dänisches Bettenlager, Vater Unternehmensgruppe

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