Maryam Amiri, Susanne Knecht. Endpräsentation

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1 Maryam Amiri, Susanne Knecht Endpräsentation

2 Agenda 2 Exkurs: Rosettastein RosettaNet Organisation Standard RosettaNet Implementation Framework RNIF Adapter Nachrichtentypen Partner Interface Processes (PIPs) Order to Cash Szenario Anspruch und Wirklichkeit Fazit

3 Exkurs: Rosettastein 3 enthält die gleichen, relativ langen Inschriften in Altgriechisch, Demotisch, Hieroglyphen Schlüssel zur Entzifferung der ägyptischen Schrift fehlende Textpassagen wurden mit den Übersetzungen der erhaltenen anderen Versionen ergänzt

4 RosettaNet Organisation I 4 Konsortium: Ziel: weltweit agierende Non-Profit Konsortium Unterorganisation der GS1 US (früher Uniform Code Council) Entwicklung, Implementierung und Förderung branchenübergreifender und offengelegter Kommunikations- und Ablaufverfahren zum Austausch von Geschäftsdokumenten

5 RosettaNet Organisation II 5 Anwendungsbereiche: ehemals 4o, heute über 600 Informationstechnologie, elektronische Bauelemente und Halbleiterfertigung, Logistik, Telekommunikation, Dienstleistung Verbreitung: hauptsächlich USA (Gründermitglieder) + asiatischen Staaten (Regierungsunterstützung) Europa: großen Verbreitung von EDIFACT (RosettaNet damit weniger in Benutzung)

6 Standards 6 RosettaNet definiert und entwickelt E-Business Konzepte ermöglicht den Austausch von Geschäftsdokumenten

7 RosettaNet Implementation Framework 8 beschreibt das Nachrichtenaustauschprotokoll für Transport, Routing, Packaging und Transaktionslevel spezifiziert wie Nachrichten unabhängig vom Inhalt ausgetauscht werden können 2 Versionen (RNIF 1.1 und RNIF 2.0)

8 RNIF Adapter 9 Adapter wandelt das XI Nachrichtenformat ins RosettaNet Nachrichtenformat um und umgekehrt Einsatz: Ein Businesspartnersysteme versteht nicht das XI Nachrichtenformat Erzwingen von Sicherheit, Authentifikation, Autorisierung, Vertraulichkeit, Nachrichtenintegrität transportiert, verpackt, routet aller PIP Nachrichten und Businesssignale basierend auf relevanten Informationen, die während der Laufzeit von der Integration Repository und Integration Directory erstellt werden

9 RNIF Adapter III 10

10 RN

11 Nachrichtentypen 12 RNIF 2.0 Adapterer unterstützen RosettaNet Action Messages RosettaNet Signal Messages RosettaNet Action Messages sind Teil eines PIP (z. B. Bestellung, Rechnung) RosettaNet Signal Message sind (Rück-)Meldungen, die als Antwort von RosettaNet Action Messages verschickt werden

12 13

13 Partner Interface Processes DTD/XSD 14 verbreitete PIPs Request purchase order PIP3A4 Notification of purchase order update PIP3A7 Request for purchase order change PIP3A8 Request for purchase order cancellation PIP3A9 Notification of advance shipment PIP3B2 Notification of invoice PIP3C3 Notification of remittance advice PIP3C6 PIPs jeweils zwischen SAP R/3 Enterprise und third-party Applikation Buyer und Seller können Rollen tauschen

14 Bsp: Order to Cash Szenario 15

15 16 Anspruch und Wirklichkeit

16 17 Anspruch und Wirklichkeit Ist PIP3A4 in SAP umsetzbar? Komponenten im NetWeaver XI RosettaNet RosettaNet AP RosettaNet CRM RosettaNet ERP

17 18 Anspruch und Wirklichkeit Vorgehensweise zur Implementierung PIP3A4 1. Neue Kommunikationskomponente für den Käufer erstellen PIP3A4_V0202_Buyer Sender und Receiver einstellen (PurchaseOrderRequestAction) 2. Sender Kommunikationskanal einrichten vorhandene Template nutzen 3. Receiver Kommunikationskanal einrichten Vorhandene Template nutzen 4. Kommunikationskomponente für Verkäufer einrichten 5. Kommunikationskomponente für Integrationsprozess einrichten 6. Konfiguration durch Model Configurator 7. Komponenten zuweisen 8. Verbindung konfigurieren Fertig!

18 PIP3A4 in SAP 19 Vordefinierte Templates sollen die Arbeit erleichtern! Buyer Template (Buyer Service) Buyer_Broker Template R/3 SD as Seller Template (Seller Service)

19 20 Anspruch und Wirklichkeit Komponenten im NetWeaver XI RosettaNet RosettaNet AP RosettaNet CRM RosettaNet ERP

20 21 Anspruch und Wirklichkeit RosettaNet CRM/TestCase/ PIP0C2

21 22 Anspruch und Wirklichkeit

22 23 Anspruch und Wirklichkeit

23 24 Anspruch und Wirklichkeit

24 25 Anspruch und Wirklichkeit

25 26 Anspruch und Wirklichkeit

26 Fazit 27

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