ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons

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1 ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons Integration durch Reduktion Christian Huemer, Philipp Liegl, Marco Zapletal Technische Universität Wien Favoritenstraße 9-11/188 A-1040 Wien

2 Papierrechnung = Kosten

3 Die elektronische Rechnung erlebt eine Boomphase B2B B2C (E) 2012 (E) Anzahl der versendeten elektronischen Rechnungen in der EU in Mio. Quelle: Deutsche Bank Research, Billentis GmbH

4 Papierbasierter Rechnungsaustausch verursacht unnötig hohe Kosten auf Sender- und Empfängerseite Unternehmen A Unternehmen B

5 PDF-basierte Rechnungslegung erlaubt keine automatisierte Weiterverarbeitung Unternehmen A Unternehmen B

6 Traditionelles EDI können sich nur Großunternehmen leisten Unternehmen A Unternehmen B» Bilaterale Absprachen» Hoher Integrationsaufwand» Hohe Setupkosten UN/EDIFACT EDI Modul EDI Modul

7 Verwendung von elektronischem Datenaustausch (EDI) in Österreich Aktuelle Situation Unternehmensstruktur in Österreich Großunternehmen (250+ MA) Einsatz von EDI in den verschiedenen Unternehmensgruppen Mittlere Unternehmen ( MA) Großunternehmen (250+ MA) Kleinunternehmen (10 49 MA) Einsatz von EDI/XML in Prozent Kleinunternehmen (10 49 MA) Kleinstunternehmen (0 9 MA) Mittlere Unternehmen ( MA) Kleinstunternehmen (0 9 MA) Großunternehmen (250+ MA) Kleinunternehmen (10 49 MA) Mittlere Unternehmen ( MA) Kleinstunternehmen (0 9 MA) Quelle: Unternehmen mit Verkäufen über E-Commerce, Statistik Austria - Hoher Aufholbedarf für EDI im KMU Bereich - Gründe für Nichteinsatz: - Hohe Kosten - Mangelnde Verfügbarkeit von Standardsoftware für die breite Masse

8 Lösung: Die zentrale ERPEL Plattform und ENTE Software Add- Ons ermöglichen EDI direkt von User-Interface zu User-Interface 1. Mittlere Unternehmen ERPEL Apps ermöglichen das Zwischenschalten von Zusatzfunktionalität (zb Archivierung, Signatur) 2. Kleinunternehmen und Kleinstunternehmen ENTE Smart Client 3. Großunternehmen ERPEL Dokumente ERPEL Plattform Anfrage Angebot Bestellung Auftragsbestätigung Lieferschein Rechnung Empfang per ERPEL Dokumente und andere Formate Signiertes PDF - Unterschiedliche Integrationsansätze, je nach Größe der Marktteilnehmer - Dadurch Integration aller Marktteilnehmer möglich 8

9 Anforderungen an elektronische Geschäftsdokumente ENTE Dokumentendefinitionsansatz A Schnittmenge B Industriesektor A Industriesektor B Kernstandard (XML Schema) Zusätzlich Definition von Schematronregeln für die 6 ENTE Dokumententypen Ext A Ext B Ext A Ext B Ext A Ext B Request for quote Offer Order Ext A Ext B Ext A Ext B Ext A Ext B Order Confirmation Dispatch Advice Invoice Eine ERPEL Instanz muss - Dem ERPEL Kernschema genügen - Je nach Dokumententyp den Schematronregeln, zb einer Invoice genügen Extension Points erlauben das Einbinden von industriespezifischen Anforderungen, welche nicht im. Kernstandard enthalten sind

10 Direkte Integration in ermöglicht out-of-the-box B2B Kommunikation Unternehmen A Unternehmen B ERPEL Plattform» Keine vorherigen Absprachen» Kein Integrationsaufwand für KMU/EPU» Keine Setupkosten» Billiger als die Post» Direkte Integration ins User Interface

11 Vergleich zwischen klassischem EDI und ERPEL Klassisches EDI ERPEL Technisch Überladene Dokumentenstandards (zb UN/EDIFACT) Vorherige Absprachen notwendig, bevor ein Dokumentenaustausch geschehen kann Keine out-of-the-box Integration in ERP System Technisch Schlankes ERPEL Format mit optionalen Erweiterungen Ad-Hoc Transaktionen möglich, da keine vorherigen Absprachen notwendig Out-of-the-box Integration in die GUI der ERP Systeme Wirtschaftlich Hohe Setup und Wartungskosten Hohe Grundgebühren Für KMUs ungeeignet Wirtschaftlich Keine Setup- und Wartungskosten Abrechnung nur pro Transaktion Für KMUs geeignet Nach 30 Jahren EDI Standardisierung und Entwicklung existiert noch immer keine funktionierende out-of-the-box EDI Lösung. 11

12 Und nach dem ERPEL Projekt? ENTE Enterprise Exchanges Ein Spin-Off der TU Wien Weiterbetrieb und Wartung der ERPEL Plattform Weiterentwicklung und Wartung der ERPEL Dokumente Anbindung an Peppol (Philip Helger) Anbindung von weiteren ERP Systemen

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