TELEHAK WISSENS- UND ORGANISATIONSMANAGEMENT MIT elearning. Sonja Draxler

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1 TELEHAK WISSENS- UND ORGANISATIONSMANAGEMENT MIT elearning Sonja Draxler Abstract Durch die Einführung der Telehak wurde es notwendig, Studierenden per Internet sowohl Lehrinhalte als auch organisatorische Informationen zur Verfügung zu stellen. Damit verbunden waren die Einrichtung von Lernplattformen, die Einschulung von Studierenden und Lehrenden sowie die Erstellung von elearning-sequenzen für sämtliche Gegenstände. Das vorhandene Material wurde laufend erweitert und auch in Fernschul- und Präsenzklassen eingesetzt. Derzeit beginnen wir mit dem Aufbau von SchülerInnen - e-portfolios, um die Leistungen der SchülerInnen zu dokumentieren, den persönlichen Lernpfad festzuhalten und ihren Beitrag bei Gruppenarbeiten zu belegen. 1. Fernschule online Die Einführung der Fernschule online, oder kurz Telehak genannt, führte zu wesentlichen Veränderungen in unserem Schulalltag. Der Einsatz moderner Medien im Unterricht wurde durch diese Schulform einerseits eingefordert, andererseits aber auch enorm gefördert. Zuerst einmal eine Begriffsabgrenzung: Unter der Telehak verstehen wir eine Form der Fernschule mit 50% Präsenz- und 50% Fernphase. Die Präsenzphase wird zu ca. 75% an Sozialwochenenden abgehalten, an denen die Studierenden von Freitagmittag bis Samstagabend in der Schule sind. In dieser Zeit wird der wichtigste Stoff gemeinsam durchgenommen, es werden sämtliche Schularbeiten und Tests geschrieben und Prüfungen durchgeführt. Die restlichen 25% der Sozialphase werden über eine Kommunikationsplattform abgehalten. Der Lehrer kommuniziert dabei mit den Studierenden über Internet. Diese Stunden sind im Stundenplan fix eingeteilt und dienen dazu, Fragen, die beim Lernen aufgetaucht sind, zu besprechen, neue Inputs zu geben, oder einfach nur weiterzuhelfen. Die Studierenden und der Lehrer müssen zu diesen Zeiten über Internet anwesend sein. Die restlichen 50% sind dann reine Fernphase, in der die Studierenden selbständig den Stoff erarbeiten, den sie über die Lernplattform aufbereitet erhalten haben und die Aufgaben erledigen. Für Fragen stehen die Lehrer jederzeit zur Verfügung. Abgesehen von Wochenenden und Feiertagen sind die Lehrer verpflichtet, innerhalb von 24 Stunden auf Mails oder Anrufe zu antworten. 1

2 Fernschule online 50% Präsenzphase 50% Fernphase 75% Sozialwochenenden 25% Kommunikationsplattform Telefon Abbildung 1: "Fernschule online" Ziel dieses Schulversuchs war einerseits eine Modernisierung der Erwachsenenbildung durch den Einsatz moderner Medien, andererseits auch ein von Wohnort und Zeit unabhängiger Zugang zu höherer Bildung (just in time & just in place learning). Weitere Ziele, die sich mit dieser Schulform aber fast automatisch ergeben, sind ein verbessertes Know-How in Informationsmanagement und Informationstechnologien. Zielgruppe sind Erwachsene (Mindestalter 17 Jahre), die aufgrund ihres Wohnortes keinen Zugang zu höherer Bildung haben, und Studierende, die aus beruflichen oder familiären Gründen unter der Woche keinen Abendunterricht besuchen können. elearning anywhere anytime anyone Traditionelles Lernen bestimmter Ort bestimmte Zeit gemeinsam in einer Klasse Tabelle 1: elearning versus traditionelles Lernen [1] Die Vorteile, die sich aus diesem Schultyp ergeben, können folgendermaßen zusammengefasst werden: Ortsunabhängigkeit: Die Studierenden entscheiden selbst, wo sie lernen. Lernen und Lehren sind nicht mehr an ein Klassenzimmer, also einen bestimmten Ort, gebunden. Zeitunabhängigkeit: Die Studierenden bestimmen selbst, wann sie lernen. Lernen ist nicht mehr an einen fixen Stundenplan gebunden und kann damit besser an individuelle berufliche oder private Belastungen angepasst werden. Individualität: Die Studierenden entscheiden selbst, welches Lerntempo für sie geeignet ist. Die Studierenden haben in dieser Schulform ein hohes Maß an Lernautonomie, müssen aber auch lernen, damit sinnvoll umzugehen. Es braucht viel Eigenmotivation und die Fähigkeit, sich durch die verschiedensten Probleme (technische, inhaltliche) nicht entmutigen zu lassen. Da auch die Telehak wie jede andere Fernschule in Semester gegliedert ist, müssen innerhalb einer bestimmten Zeit bestimmte Lehrziele erreicht werden. Dem Nachteil dieser eingeschränkten zeitlichen Flexibilität steht aber der Vorteil gegenüber, dass sich die Lernfortschritte der Studierenden nicht zu weit auseinanderentwickeln. Tutorielle Betreuung über die Lernplattform ist daher absolut notwendig, um über Anfangsschwierigkeiten hinwegzuhelfen und um von 2

3 Irrwegen abzuhalten. Neben einer hohen Motivation, Zielorientiertheit und Selbstbestimmtheit müssen die Studierenden auch verschiedene Lernmethoden beherrschen und situationsadäquat anwenden können sowie in der Lage sein, ihren Lernfortschritt zu überprüfen. Andererseits müssen die Studierenden durch die Präsenzwochenenden auch nicht auf die soziale Komponente des Lernens verzichten. Es hat sich sogar gezeigt, dass in solchen Klassen der Zusammenhalt und das gemeinsame Lernen einen noch höheren Stellenwert haben und stärker ausgeprägt sind als in vielen Präsenzklassen. Ein weiterer Vorteil für Studierende ist die Tatsache, dass die einzelnen Gegenstände modular aufgebaut sind. Die Gesamtbelastung der Studierenden wird dadurch verringert, indem sie nur 5-6 Gegenstände gleichzeitig haben. Daraus ergibt sich auch die Möglichkeit, die Matura in Teilprüfungen abzulegen. Sobald ein Gegenstand abgeschlossen ist, können die Studierenden in diesem Fach zur Matura antreten. 2. Schulorganisatorische Voraussetzungen Was bedeutet die Einführung einer derartigen Schulform, d.h. einer Schulform, die die Verwendung moderner Medien im Unterricht als Voraussetzung hat, für die LehrerInnen, was bedeutet das für die gesamte Schule? Zu den notwendigen schulorganisatorischen Voraussetzungen, die das Gelingen eines derartigen Schulversuchs überhaupt erst möglich machen, gehören der Aufbau der notwendigen Infrastruktur in der Schule, d.h. eine schnelle Internetverbindung, genügend PC-Säle, Beamer in den Klassenräumen zur Einbindung des Internets in allen Gegenständen, Möglichkeiten zur Durchführung von Videokonferenzen etc. Zur Verwaltung der Lernunterlagen und für Kommunikationszwecke ist der Aufbau einer Lernplattform notwendig. Qualitätsmerkmale einer Lernplattform, von der Lehrerseite aus betrachtet, sind: die einfache Handhabung, damit sie von den Lehrern auch angenommen wird; die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien auf die Lernplattform stellen zu können; die Lernplattform sollte also keine speziellen Autorenwerkzeuge benötigen; die Möglichkeit, unterschiedliche Zugriffsrechte für Lehrende und Studierende zu definieren; die Möglichkeit, Lernmaterialien gezielt bestimmten Studierenden zuordnen zu können; Tools für Lehrzielkontrollen mit automatischer Auswertung; Integrierte Kommunikationsmöglichkeiten ( , Diskussionsforen, Chat) zur Kommunikation und Kooperation zwischen Lehrenden und Lernenden. Ein wesentlicher Punkt für den Erfolg dieser Neuerungen war die Tatsache, dass auch von der Schulleitung her die Notwendigkeit gesehen wurde, Motivation und Begeisterung für diesen Schultyp unter den Lehrern zu wecken. Das kann aber nur erreicht werden, wenn die LehrerInnen auch die für diese Schulform notwendigen Kompetenzen mitbringen. Noch vor Eröffnung der ersten Klasse Telehak wurde daher mit Schulungsmaßnahmen für LehrerInnen begonnen. Die Entwicklung von Lernmaterialien ist deutlich anspruchsvoller als die Vorbereitung auf einen Präsenzunterricht. Dazu kommt noch die Notwendigkeit, Kenntnisse im Umgang mit HTML-Editoren und Graphikprogrammen zu erlernen. Obwohl Lernplattformen eine Reihe von alternativen Kommunikationsmitteln zur Verfügung stellen, können diese doch nie die Qualität von Face-to-Face Kommunikation erreichen. Mimik, Gestik oder Tonfall können auch mit modernsten Hilfsmitteln nur eingeschränkt übermittelt werden. elearning wurde an der Schule zu einem wesentlichen Thema gemacht, was durch die Teilnahme am el-cluster noch verstärkt wurde. Durch die Einführung eines elektronischen Klassenbuches wurde die Motivation der LehrerInnen, sich zumindest mit den Grundkenntnissen von elearning vertraut zu machen, noch gesteigert. 3

4 3. elearning im Schulalltag 3.1. elearning-sequenzen Durch die Einführung der Telehak wurde es notwendig, für alle Gegenstände und Klassen elearning-sequenzen zu erstellen. Im Gegensatz zu Unterrichtsmaterialien für den Präsenzunterricht oder für Notebook-Klassen war es hier notwendig, den Studierenden nicht nur Zusatzmaterial zur Verfügung zu stellen, sondern den gesamten Stoff internetfähig aufzubereiten. Während zu Beginn vor allem einzelne Lehrer ihre Unterlagen für den Unterricht aufbereiteten, haben sich mittlerweile bereits Lehrerteams gebildet, die gemeinsam elearning- Sequenzen entwickeln, die nicht mehr nur in der Telehak eingesetzt werden, sondern vermehrt auch in allen anderen Abendschulklassen, in der normalen Fernschule, aber in zunehmendem Maße auch in der Präsenzform. Ein positiver Nebeneffekt ist auch die Tatsache, dass es dadurch zu einer verstärkten Kooperation unter den LehrerInnen gekommen ist. Die gemeinsame Verwendung von Unterrichtsmaterial trägt auch wesentlich zu einer Standardisierung von Unterricht innerhalb der Schule bei. Es gibt, wie bereits erwähnt, für alle Unterrichtsgegenstände Lernunterlagen auf der Lernplattform. Von den vielen ausgezeichneten Unterrichtssequenzen sollen nur einige exemplarisch erwähnt werden: Italienisch Englisch Physik Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen Textverarbeitung Die Unterrichtssequenzen bestehen aus einem fachlichen Teil, in dem den Studierenden der zu lernende Stoff aufbereitet wird, weiters aus interaktiven Übungsaufgaben, die zur Kontrolle des gelernten Stoffs dienen, sowie aus weiterführenden Links zur Vertiefung der Kenntnisse Klassenvorstand versus etutor Durch elearning hat sich aber nicht nur die Rolle des Lehrenden verändert, auch die des Klassenvorstandes, besser als etutor bezeichnet, muss überdacht werden. Die notwendigen Kompetenzen eines etutors gehen weit über die Anforderungen eines herkömmlichen Klassenvorstandes hinaus. Neben der Medienkompetenz und der didaktisch-methodischen Kompetenz spielt vor allem die Kompetenz zur Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens eine wesentliche Rolle [2]. Der etutor muss aus der Ferne, z.b. durch Beobachtung der Aktivitäten auf der Lernplattform, den Lernprozess der Studierenden betreuen, rechtzeitig Probleme erkennen und notfalls individuell eingreifen können eportfolios Derzeit arbeiten wir an der Schule am Aufbau von eportfolios für Studierende und Lehrende. Diese eportfolios sollen den persönlichen Lernpfad der Studierenden dokumentieren, stellen also eine Art Zusammenfassung der wichtigsten Dokumente dar, die den Lernprozess beschreiben. Andererseits sind diese eportfolios auch ein wertvolles Hilfsmittel bei der Erstellung von Projektarbeiten. Durch die Vergabe von Schreibeberechtigungen an die Teammitglieder kann ein 4

5 effizientes gemeinsames Arbeiten an Dokumenten erreicht werden. Jeder Studierende kann von zu Hause aus zugreifen und hat immer den aktuellen Stand der Arbeit. eportfolios können aber auch zweckentfremdet verwendet werden, z.b. zur Informationsweitergabe an LehrerInnen und Studierende. Durch den einfachen Zugriff und die Möglichkeit, Dokumente schnell und flexibel einem breiten Publikum zugänglich zu machen, stellen eportfolios ein perfektes Medium zur Sammlung und Weitergabe wichtiger Informationen dar. 4. Zusammenfassung Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einführung der Telehak einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung von elearning im Schulalltag hatte. elearning, oder vielleicht besser blended learning, ist ein selbstverständlicher Teil unseres Schulalltags geworden. Alle LehrerInnen haben zumindest minimale Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC (Office-Programme, E- Mail, Internet, Lernplattform), fast alle LehrerInnen sind bereit, in Notebook-Klassen zu unterrichten, und viele LehrerInnen erstellen bereits selbständig interaktive Lernsequenzen. 4. Literatur [1] BAUMANN, T., Blenden Learning. Verändert elearning die Didaktik? Zürich 2004 (https://elearning.zhwin.ch/forum/-/elearningforum-007-thomas-baumann.pdf) [2] SCHRÖDER, R., WANKELMANN, D., Theoretische Fundierung einer e-learning-didaktik und der Qualifizierung von e-tutoren, Entwicklung einer europäischen e-learning-didaktik (Projekt-Nr e-coach), Paderborn 2002 (http://www.phzh.ch/content,196,r,_dz.html) 5

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