Leben und Werk. beitet, 1976 verfilmt und 2010 sowohl in einer modernsprachlichen Fassung als auch als Comic veröffentlicht.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leben und Werk. beitet, 1976 verfilmt und 2010 sowohl in einer modernsprachlichen Fassung als auch als Comic veröffentlicht."

Transkript

1

2 Vorwort Multatulis Max Havelaar (1860) ist Multatulis wichtigstes Werk und war Thema eines Kongresses, der am 16. und 17. Dezember 2010 an der Freien Universität Berlin stattfand. Zwei Tage lang widmeten sich Literaturwissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern unterschiedlichen Aspekten dieses Werks, das 2010 den 150. Jahrestag seines Erscheinens feiern konnte. In den Niederlanden und im niederländischsprachigen Teil Belgiens erregen die Person Multatuli (lateinisch für: Ich habe viel gelitten) das Pseudonym von Eduard Douwes Dekker ( ) und sein Werk noch immer großes Interesse. Der Max Havelaar wurde sogar von den Mitgliedern der Maatschappij der Nederlandse Letterkunde (Gesellschaft für niederländische Literatur) 2002 zum wichtigsten Werk der niederländischsprachigen Literatur gewählt. Ein Jahr später erhielt Dik van der Meulen für seine Biographie Multatuli. Leven en werk van Eduard Douwes Dekker den AKO-Preis, einer der angesehensten Literaturpreise des niederländischen Sprachgebiets. Die gesammelten Werke, Volledige Werken, wurden 1995 beendet und bestehen aus sieben Bänden mit den literarischen Werken und achtzehn Bänden mit Briefen und Dokumenten von, an und über Multatuli. Die ersten Übersetzungen des Max Havelaar erschienen früh, die englische 1868, die deutsche 1875 und die französische Doch erst um 1900 erlangte das Werk in Europa seine größte Verbreitung und hatte sehr berühmte Leser. So zählte Sigmund Freud Multatulis Briefe und Werk 1907 zu seiner persönlichen literarischen Bestenliste, und Hermann Hesse nahm den Max Havelaar in seine Bibliothek der Weltliteratur (1929) auf. D.H. Lawrence verfasste ein Vorwort zur englischen Übersetzung von William Siebenhaar (1927), in dem er unter anderem urteilte: As far as composition goes, it is the greatest mess possible. Er sah in dem Werk eine Satire auf das niederländische Bürgertum und zog Vergleiche zu Uncle Tom s Cabin von Harriet Beecher Stowe, einem Werk, das im Max Havelaar auch erwähnt wird. Zudem entdeckte er Gemeinsamkeiten mit Mark Twain und Jean Paul. 1 Außer den international bekannten niederländischen Schriftstellern W.F. Hermans und F. Springer äußerten sich auch Autoren wie der Russe Konstantin Paustowski oder der Indonesier Pramoedya Ananta Toer positiv über das Werk. Der Roman wurde zu mehreren Theaterstücken umgear- 1 D.H. Lawrences Essay ist abgedruckt in Roy Edwards Übersetzung des Max Havelaar aus dem Jahr 1982, mit einem Vorwort von E.M. Beekman. Multatuli: Max Havelaar. Or the Coffee Auctions of the Dutch Trading Company, Amherst, 1982, S

3 8 Jaap Grave, Olf Praamstra, Hans Vandevoorde beitet, 1976 verfilmt und 2010 sowohl in einer modernsprachlichen Fassung als auch als Comic veröffentlicht. Leben und Werk Eduard Douwes Dekker wurde als fünftes Kind einer Mennonitenfamilie in Amsterdam geboren. Nach der Grundschule besuchte er die Lateinische Schule und sollte, wie einer seiner Brüder, Pastor werden. Weil seine Leistungen in der Schule jedoch zu wünschen übrig ließen, beschloss der Vater 1835, dass sein Sohn besser Kaufmann werden solle reiste Dekker als Leichtmatrose auf dem Schiff seines Vaters, Kapitän auf großer Fahrt, nach Niederländisch-Indien, dem heutigen Indonesien, das bis 1949 eine niederländische Kolonie bleiben sollte. Dort machte er rasch Karriere: 1839 wurde er Kanzleiangestellter bei der Allgemeinen Rechenkammer in Batavia (dem heutigen Jakarta), danach Verwaltungsbeamter in Natal. Hier wurden ihm finanzielle Unregelmäßigen vorgeworfen, die in der niederländischsprachigen Forschung vielfach zu Spekulationen darüber führten, ob die Beschuldigungen berechtigt waren oder nicht. Wie auch immer, er wurde gezwungen, den Fehlbetrag zu erstatten lernte er Tine (Everdina Huberta van Wijnbergen, ) kennen, eine protestantische Baronesse, die er ein Jahr später heiratete. Ihr Adelstitel und der damit verbundene Status ebneten Dekker den Zugang zur Elite in Niederländisch-Indien und den Niederlanden. Die Jahre 1852 bis 1855 verbrachten Dekker und Tine in Europa. Multatuli wollte in den Spielbanken Belgiens und Deutschlands ein Vermögen machen, verlor aber stattdessen riesige Summen. Geldmangel wird ihn sein ganzes Leben lang begleiten, wobei jedoch erwähnt werden muss, dass er immer wieder großzügig denjenigen half, die in Not waren. Hochverschuldet nahm er seinen Dienst in Niederländisch-Indien wieder auf wurde er zum Assistenzresident in Lebak ernannt, doch schon nach wenigen Monaten kündigte er enttäuscht und kehrte ein Jahr später zunächst ohne Frau und Kinder in die Niederlande zurück. Nicht nur der Plan, einige politische Ziele zu verwirklichen, trieb ihn zurück, sondern vor allem sein Bedürfnis nach Rehabilitation. Dafür erschien ihm ein Roman das geeignete Mittel, und er verfasste 1859 in wenigen Wochen im Brüsseler Gasthaus Au Prince Belge den Max Havelaar. Als Tine und die Kinder kurz danach ebenfalls nach Europa zurückkamen, dauerte das Familienglück nicht lange, denn Multatuli hatte inzwischen Mimi Hamminck Schepel kennen gelernt, die er 1874 nach Tines Tod auch heiraten wird. Er führte ein rastloses Leben ermöglichte ihm die finanzielle Zuwendung eines Bewunderers den Erwerb eines Hauses im deutschen Nieder-Ingelheim, wo er bis zu seinem Tod wohnen wird.

4 Vorwort 9 Dekker blieb sein ganzes Leben lang intensiv schriftstellerisch tätig, nach dem Max Havelaar erschienen Minnebrieven (1861), Causerieën (1869) und Millioenenstudiën ( ), die durch kleinere Arbeiten über politische und kolonialpolitische Themen ergänzt wurden (u.a. Een en ander over Pruisen en Nederland, 1867, und Over vrije arbeid in Nederlands-Indië, ). In seinen Ideen, die zwischen 1862 und 1877 erschienen, legte er seine Ansichten über die verschiedensten Themen wie Natur, Geschichte, Wissenschaft, Bildungstheorie, Literatur, Politik, Religion und ein populäres Thema im 19. Jahrhundert über Sprache nieder. Die sieben Bände setzen sich aus 1282 Paragraphen zusammen, in denen auch Teile des Romans Geschiedenis van Woutertje Pieterse und des Theaterstücks Vorstenschool erarbeitet wurden. Multatuli gelang es, sich auf den ersten Blick widersprechende Auffassungen zu vereinen. Seine Ideen sind der Tendenz nach sowohl reaktionär wie aufklärerisch. So war er zum Beispiel kein Anhänger der parlamentarischen Demokratie, sondern zog eine aufgeklärte Monarchie vor. Er war zwar Atheist, war aber beeindruckt von der Stilistik der Bibel, sah sich selbst als eine Art Jesus und besaß tatsächlich eine Reihe von jüngerhaften Bewunderern. Er protestierte einerseits gegen die Unterdrückung der einheimischen javanischen Bevölkerung durch die Kolonialmacht der Niederlande, war aber dennoch kein Gegner des Kolonialismus. Hintergründe Das Kolonialsystem der Niederlande in Niederländisch-Indien gründete auf der Zusammenarbeit zwischen niederländischen Beamten und den lokalen Regenten, den einheimischen Fürsten. Das Verhältnis zwischen Regent und Assistenzresident, der Funktion, die Douwes Dekker in Lebak inne hatte, wurde als das zwischen Brüdern betrachtet, wobei der Fürst die Stellung des jüngeren Bruders zu erfüllen hatte. Für die vielfältigen Aufgaben in den Kolonien durchlief das Korps der niederländischen Beamten keine spezielle Ausbildung, weshalb es zwangsläufig zu Konflikten kommen musste. Außerdem war es zahlenmäßig relativ klein, ein Grund dafür, dass Douwes Dekker vergleichsweise rasch Karriere machen konnte. Bei Amtsantritt in Lebak arbeitete Douwes Dekker das Archiv seines verstorbenen Vorgängers Carolus durch, dessen Witwe überzeugt war, dass ihr Ehemann vergiftet worden sei, weil er veranlasst hatte, Fälle von Misshandlung und Unterdrückung der Bevölkerung durch die einheimischen Fürsten untersuchen zu lassen. Douwes Dekker nahm sich dieser Anschuldigungen an und stellte Nachforschungen an. Aufgrund dessen beschloss er, den lokalen Regen-

5 10 Jaap Grave, Olf Praamstra, Hans Vandevoorde ten tatsächlich unter Anklage zu stellen, obwohl er sich klar darüber war, dass er sich damit selbst in Gefahr brachte. In der Sekundärliteratur über den Max Havelaar wird vielfach diskutiert, ob Dekker richtig gehandelt habe und ob eine derartige Anklage gegen einen Regenten eine Ungeheuerlichkeit darstelle. Der Historiker Cees Fasseur fand jedoch heraus, dass zwischen 1839 und 1848 nicht weniger als zwölf Regenten auf Java entlassen wurden, von denen acht sogar wegen Ausbeutung verurteilt worden waren. 2 Douwes Dekkers Entscheidung, den Regenten von Lebak anzuklagen, war also nicht ungewöhnlich. Kritiker warfen ihm allerdings einen Mangel an Takt vor, da er den Regenten aus dem Amt entlassen wollte, ohne hieb- und stichfeste Beweise zu liefern. Zudem habe er überhastet und aus Unkenntnis gegen die adat, die ungeschriebenen Regeln und Gesetze der javanischen Bevölkerung, gehandelt. Seine Vorgesetzten waren verstimmt und entschieden sich dafür, Douwes Dekker zu versetzen. Dieser weigerte sich und reichte seine Entlassung ein. Publikation Nach Fertigstellung des Manuskripts galt es einen Verlag zu finden. Zunächst nahm er Kontakt zu van Hasselt auf, einem Logenbruder. Ohne das Manuskript gelesen zu haben, gab er zu bedenken, dass eine Publikation gewisse Gefahren in sich berge. Trotzdem schrieb er in dieser Sache an J.J. Rochussen, den amtierenden Kolonialminister. Das Manuskript des Romans gelangte über Dekkers Bruder wiederum zu van Hasselt, der es aber auch diesmal nicht las, in die Hände des Politikers Jacob van Lennep, der gleichzeitig einer bekanntesten Schriftsteller der Niederlande war. Auch er ein Freimaurer. Van Lennep war begeistert. Er war sich wie van Hasselt der Tatsache bewusst, dass der Inhalt des Romans für große Aufregung sorgen würde, und setzte sich ebenfalls mit dem Kolonialminister Rochussen in Verbindung. Dieser versuchte nun, Douwes Dekker davon abzubringen, das Manuskript zu veröffentlichen, und schlug ihm vor, das Verfahren, das ihm wegen der Vorfälle in Niederländisch-Indien anhängig war, einzustellen. Dekker stellte jedoch weitere Bedingungen: Er wollte auf Java Resident werden, einen königlichen Orden erhalten, einen Gehaltsvorschuss und schließlich die Anrechnung seiner gesamten Dienstzeit für seine Pension erwirken. Der Minister ging darauf nicht ein, sondern stellte ihm im Gegenzug eine Anstellung in den niederländischen südamerikanischen Kolonien Westindiens in Aussicht. Das kam wiederum für Dekker nicht in Frage, und er erhöhte seine Forderungen. Jetzt wollte er Mitglied des Rats von Indien 2 Cees Fasseur: Het,Indië van Multatuli. In: Over Multatuli, Jg. 2, Nr. 3, 1979, S

6 Vorwort 11 ( Raad van Indië ) werden, dem höchsten Gremium der Kolonialregierung. Doch der Spieler Douwes Dekker pokerte zu hoch. Er ging schließlich leer aus. Das Buch sollte also gedruckt werden. Van Lennep ließ Dekker wissen, das er erst im Besitz des kopijregts, des Copyrights, sein müsse, um einen Vertrag mit einem Verleger schließen zu können. Leichtsinnig trat Dekker alle Rechte an van Lennep ab. Dieser redigierte das Manuskript und führte eine Kapiteleinteilung ein, machte die Jahreszahlen unkenntlich und anonymisierte Orte und Personen. Zudem war er mit Dekkers Schluss nicht einverstanden. Douwes Dekker adressiert darin König Wilhelm III und stellt ihm die Frage, ob es tatsächlich sein Wille sei, dass in Niederländisch-Indien Ihre mehr als dreißig Millionen Untertanen mißhandelt und ausgebeutet werden in ihrem Namen? (457). Die abschließende Darstellung von Gewalt missfiel van Lennep ebenfalls, er wollte Sätze wie diese gestrichen haben: Und ich würde Klewang wetzende Kriegsgesänge hinausschleudern in die Gemüter der armen Märtyrer, denen ich Hilfe zugesagt habe (456). Dagegen protestierte Dekker allerdings in einem Brief vom 10. Januar 1860: Soll Max H. seinen Schwanz einbüßen? Es verhält sich damit wie mit dem Paradiesvogel. Das ganze Tier wurde nur um seines Schwanzes willen erschaffen. 3 Der Schwanz blieb. Die Auflage des Romans zählte 1300 Exemplare, das Dreifache eines normalen Debüts. Doch der Absatz in Niederländisch-Indien ließ zu wünschen übrig. Dort wurde das Buch kaum verkauft, und es war im Allgemeinen auch zu teuer für ein größeres Publikum. Dekker wollte eine Volksausgabe und einen weitreichenderen Vertrieb, Van Lennep weigerte sich. Den Prozess, den Douwes Dekker daraufhin anstrengte, um von van Lennep sein Copyright zurückzuerhalten, verlor er. Erst 1875 bekam er die Gelegenheit, van Lenneps Eingriffe rückgängig zu machen und fügte der Neuausgabe eine Liste mit Bemerkungen und Erläuterungen zu, die er bei einer weiteren Auflage 1881 nochmals erweiterte. Rezeption Für die Rezeption ist Multatulis Bemerkung ich will gelesen werden (453) von großem Belang. Wenn die Leserschaft in den Niederlanden ihm nicht glauben wolle, dann wolle er sein Buch in die wenigen Sprachen, die ich kenne, und in die vielen Sprachen, die ich lernen kann, übersetzen, um Europa um das zu bitten, was ich in den Niederlanden so vergeblich versucht hätte (455f.). 3 Vgl. dazu den Brief an van Lennep vom 10. Januar In: Multatuli: Volledige Werken, Band X. Brieven en dokumenten uit de jaren , Amsterdam, 1976, S. 187 (Deutsche Übersetzung von Ira Wilhelm).

7 12 Jaap Grave, Olf Praamstra, Hans Vandevoorde Doch hoffte er, nicht nur moralische Unterstützung zu finden, sondern auch einen Verkaufserfolg damit zu erlangen. Multatulis hohe Erwartungen, dass nach der Publikation des Max Havelaar die Unterdrückung des javanischen Volks endlich ein Ende finden würde, zerschlugen sich. Er glaubte, dass die ästhetischen Qualitäten höher geschätzt wurden als der Inhalt des Buches. Doch Nop Maas macht in seiner Übersicht der Reaktionen auf den Roman deutlich, dass sehr wohl über den Inhalt diskutiert wurde. Nahezu alle Rezensenten des Max Havelaar hielten den Roman für ein literarisches Meisterwerk, teilten aber auch mit dem Autor die Meinung, dass die Missstände in den südostasiatischen Kolonien beseitigt werden müssen. Außerdem habe man zu schätzen gewusst, dass Multatuli die Diskrepanzen zwischen den offiziellen Berichten der Kolonialverwaltung und der herrschenden Wirklichkeit aufgezeigt habe. Viele Rezensenten äußerten sich jedoch negativ über den Schluss, in dem Multatuli Gewalt als Mittel nicht ausschloss. 4 Große Bewunderung erntete Multatuli in den Kreisen der Arbeiter, Freidenker, Anarchisten und Lehrer. Der Führer der niederländischen Sozialisten, Ferdinand Domela Nieuwenhuis, unterstützte Multatuli, doch dieser betonte in aller Öffentlichkeit, dass er mit den politischen Zielen der Sozialisten nicht sympathisiere. Auch im Ausland waren es vor allem die Sozialisten und Anarchisten wie Wilhelm Spohr, die Multatulis Werk lasen und schließlich dann auch übersetzten. Spohrs Übersetzungen, die um 1900 entstanden und im deutschen Sprachgebiet großen Erfolg hatten, bildeten die Grundlage für die Übersetzungen in weitere Sprachen. Vor allem seine Anthologie Multatuli. Auswahl aus seinen Werken (1899) war aufgrund einer beigefügten umfangreichen Biographie ein großer Erfolg. 5 Spohrs einseitige Interpretation Multatuli als Gesellschaftsreformer und Sozialist und die Verbreitung der Werke durch den Friedrichshagener Dichterkreis, einem lockeren Verband anarchistischer und sozialistischer Schriftsteller, erwiesen sich für Multatulis imago in Deutschland als erfolgsentscheidend Max Havelaar wurde in ungefähr vierzig Sprachen übersetzt und fand weite Verbreitung innerhalb und außerhalb Europas. Das Interesse im Ausland hält bis heute an: immer noch entstehen Erst- und Neuübersetzungen. Die übersetzeri- 4 Nop Maas liefert erstmals eine systematische Übersicht aller zeitgenössischen Diskussionen, die in Zeitungen und Zeitschriften geführt wurden. Vgl. Nop Maas:,Dat boek is meer dan een boek het is een mensch. Reacties op Max Havelaar in In: Nop Maas: Multatuli voor iedereen (maar niemand voor Multatuli), Nijmegen, 2000, S Multatuli: Multatuli. Eine Auswahl aus seinen Werken, eine Übersetzung aus dem Holländischen, eingeleitet durch eine Charakteristik seines Lebens, seiner Persönlichkeit und seines Schaffens von Wilhelm Spohr. Mit Bildnissen und handschriftlicher Beilage. Titelzeichnung von Fidus, Minden, 1899.

8 Vorwort 13 sche Rezeption der Werke Multatulis nahm bis 1950 zwei verschiedene Wege. Entweder wurden sie auf Grundlage von Spohrs Übersetzungen erstellt, was vor allem für die Übersetzungen in die slawischen und skandinavischen Sprachen gilt, oder sie gingen, wie die Übersetzungen in die romanischen Sprachen, vom zweisprachigen Belgien aus oder von Niederländern, die wie Alexander Cohen in Paris wohnten. Die Übersetzungen ins Englische nahmen einen Sonderweg. Für die erste englische Übersetzung aus dem Jahr 1868 konnte Multatuli übrigens erstmals einige von Lenneps Korrekturen ungeschehen machen, bevor ihm dies dann 1875 auch für eine neue niederländische Ausgabe möglich war. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde fast durchweg aus der Originalsprache übersetzt. 6 In Indonesien kam es sogar erst 1972 zu einer kompletten Übersetzung des Max Havelaar; bis dahin war nur die im Max Havelaar sich befindende Geschichte von Saïdjah und Adinda erhältlich gewesen. Max Havelaar in der Literaturwissenschaft Bisherige Studien und Artikel über den Max Havelaar konzentrierten sich auf die Editionsgeschichte, die Textanalyse und die Rezeption, die vor allem in den letzten Jahren auch die Rezeption des Romans im Ausland mit einschließt. 7 Dissertationen über den Max Havelaar sind rar. A.L. Sötemann konzentriert sich 1966 ausschließlich auf den Text, seine Interpretation der Romanstruktur war von großem Einfluss. 8 Er geht davon aus, dass Multatuli im Max Havelaar eine autonome Welt erschaffen habe, die einen eigenen Charakter und eine eigene Struktur besitze, eine Welt, in der alles mit allem zusammenhängt. Inzwischen wird der Max Havelaar auch mit Hilfe der Gendertheorie und des Postkolonialismus interpretiert. 9 Für Letzteren gilt Multatuli als einer der ersten niederländi- 6 J.J. Oversteegen war der erste, der sich 1962 den Übersetzungen von Multatulis Werk zuwandte. Vgl. J.J. Oversteegen: Multatuli in het buitenland, 100 Jaar Max Havelaar. Essays over Multatuli, Rotterdam, 1962, S Die Zeitschrift Over Multatuli brachte zwar seit 1978 immer wieder Artikel über Übersetzungen, doch erst seit der Heftnummer 59 (2007) geschieht dies systematisch. Inzwischen ist die Forschung nach der Rezeption von Multatulis Werk in den europäischen Sprachen nahezu vollständig. 7 Für eine Übersicht über die Multatuli-Forschung siehe Olf Praamstra: Honderd jaar Max Havelaar-studie. In: Over Multatuli, Jg. 15, Nr. 29, 1992, S Für die früheste Untersuchung der Struktur des Max Havelaar vgl. J.J. Oversteegen: De organisatie van Max Havelaar. In: Merlyn, Jg. 1, Nr. 6, (Okt. 1963), S Theo D haen (Hrsg.): Europa buitengaats. Koloniale en postkoloniale literaturen in Europese talen. Twee delen, Amsterdam, Judit Gera: Van een afstand. Multatuli s Max Havelaar tegendraads gelezen, Amsterdam, 2001.

9 14 Jaap Grave, Olf Praamstra, Hans Vandevoorde schen Autoren, die den Kolonialismus kritisierten. Doch bereits Jacob Haafner ( ) war in seinen Berichten über seine Reisen durch Niederländisch- Indien, Indien und Ceylon davon ausgegangen, dass alle Kulturen gleichwertig seien, und hatte die christliche Mission und den Kolonialismus einer Kritik unterzogen, die weitaus schärfer war als das, was Douwes Dekker sich erlaubte. 10 Der diesem Band vorabgehende Multatuli-Kongress hatte zum Ziel, verfestigte und veraltete Einsichten über Multatuli zur Diskussion zu stellen und gegebenenfalls zu revidieren. Es galt auch, die Entwicklungen in der Literaturwissenschaft der letzten Jahre für den Max Havelaar fruchtbar zu machen. Bart Vervaeck geht in Seeing the Real: Word and Image in Max Havelaar auf eine Reihe von zentralen Aspekten des Textes ein, u.a. auf die Spannung zwischen Fakten und Fiktion, das Problem des Idealismus und Realismus, auf das Phänomen des unzuverlässigen Erzählers und auf Multatulis Verständnis von Wahrheit. Auch im Beitrag von Hans Vandevoorde mit dem Titel: Er ist verrückt! Multatuli als unzuverlässiger Erzähler und Autor. Über die Anmerkungen im Max Havelaar wird die Rolle des Erzählers problematisiert. Vandevoorde konzentriert sich auf die Bemerkungen und Erläuterungen des Max Havelaar, versteht sie als Teil des Textes und untersucht ihr Funktion. Lut Missinne widmet sich der Tatsache, dass der Max Havelaar von Anfang an auch als autobiographischer Roman gelesen wurde. Sie stellt in ihrem Beitrag Max Havelaar, Autobiografie als Strategie und Effekt jene Signale dar, die im Roman auf einen autobiographischen Hintergrund verweisen, und arbeitet gleichzeitig die Fiktionalitätssignale heraus, die diese Lesererwartung dann wieder manipulieren. Piet Couttenier weist in The Blind Wanderer. Multatuli s Max Havelaar as a Case and Problem for Literary Historiography darauf hin, dass der sowohl realistische als auch romantische Elemente besitzende Roman für die Literaturgeschichte eine große Herausforderung darstellt. Die drei folgenden Beiträge widmen sich dem Thema Wissen und Wissenschaft in Max Havelaar. Jutta Müller-Tamms Vortrag Wissen und Wissenschaft im Max Havelaar fokussiert den Blick auf Schalmanns Paket, eine Aufzählung fiktiver Aufsätze und Beiträge des Haupthelden, die die Autorin als eine Formation des Wissens und der Erkenntnis versteht. Daraufhin exemplifiziert sie die Funktionsweise und Implikationen der Narration des Wissens an einer Passage des Roman. Anhand von Multatulis Über freie Forschung (1868) weist sie außerdem auf dessen Kritik an der Spezialisierung der Wissenschaft hin, die in ihren Augen auch als eine Kritik am Positivismus zu verstehen ist. 10 Mehr über Haafner u.a. bei Paul van der Velde: Wie onder palmen leeft. De sublieme wereld van Jacob Haafner ( ), Amsterdam, Seit 2003 ist eine Reihe von Haafners Werken im Verlag Gutenberg-Buchhandlung erschienen.

10 Vorwort 15 Jaap Grave sieht in Der Dilettantismus: Die Dämmerung der Enzyklopädie im Max Havelaar in der Vermittlung von Wahrheit das zentrale Ziel des Romans und beschreibt einige Strategien, wie Multatuli dieses Ziel umzusetzen versucht. Einige davon bestehen in der Wahl einer bestimmten Gattung, der Verwendung von Listen und einer spezifischen Art des Erzählens. Der Beitrag von Ira Wilhelm,Lehrt die Menschen zu denken. Multatulis Idea-Realismus oder die Rehabilitation des Idealismus möchte aufzeigen, dass Multatuli sich sowohl in der Weltsicht als auch in der literarischen Methode weder nur der Ideologie des Idealismus noch der des Realismus zuwendet, sondern eine Vereinigung beider anstrebt. Literarisch bringt er dies durch den gleichzeitigen Einsatz gewisser literarischer Mittel zum Ausdruck, die einerseits aus realitätsgenerierenden Formen wie Aufzählungen oder realistischen Beschreibungen bestehen, andererseits aus Idealismen wie dem poetischen Einschiebsel von Saïdjah und Adinda. Olf Praamstra thematisiert in The Man from Natal. Multatuli as a Eurasian Writer den großen Einfluss, den die asiatische Kultur auf Multatuli ausübte. Er stellt die These auf, dass der Roman unter deren Einfluss zu einem hybriden Werk wurde, da Multatuli in seinen Schreiben Elemente des Indoeuropäismus aufweise, das heißt, Elemente der Kultur jener Bevölkerungsgruppe Niederländisch-Indiens, die gemischter Herkunft war und damit zwischen der Kolonialmacht und der einheimischen Bevölkerung stand. Judit Gera geht in The Meaning of Silence in Max Havelaar einer bestimmten Form von Leerstelle nach: dem Schweigen, das entsteht, wenn eine Romanperson aufhört zu reden, nicht mehr antwortet oder zur nonverbalen Sprache greift. Durch den systematischen und strukturell wiederholten Einsatz dieser Negativität wird eine andere, weniger bekannte Geschichte erzählt. Auch Walter Delabar erzählt in Kolonial-Moderne. Multatulis Kritik des niederländischen Kolonialregimes als Effizienzkritik eine andere Geschichte als die bisherige, wonach die Intention des Max Havelaar darin bestanden habe, das Kolonialsystem anzuklagen und keinen Roman schreiben zu wollen, sondern eine Anklageschrift. Doch Multatuli setzt, so stellt Delabar fest, im Roman keine moralischen oder humanistischen Argumente gegen das Kolonialsystem ein, sondern kritisiert und zwar mithilfe der Auffassungen Droogstoppels und Havelaars nur dessen mangelnde Wirtschaftlichkeit. Saskia Pieterse beobachtet in ihrem Beitrag Dickens Gradgrind and Multatuli s Droogstoppel: Utilitarianism and Domesticated Capitalism, dass Multatuli die Debatte über den Kolonialismus im 19. Jahrhundert erweiterte, indem er die ökonomische Perspektive kritisierte. Das sei vor allem an der satirischen Charakteristik Droogstoppels zu erkennen. Sie vergleicht Multatulis Auffassungen mit der Art und Weise, wie Charles Dickens in Hard Times den Utilitarismus seiner Zeit anklagte. Walter Fähnders geht in Der Multatuli-Übersetzer Wilhelm Spohr und Friedrichshagen näher auf die

11 16 Jaap Grave, Olf Praamstra, Hans Vandevoorde Rezeption von Multatulis Werk in Deutschland um 1900 ein, die vor allem von der linken Intelligenz in Berlin und Friedrichhagen ausging. Ausführlich stellt er die Konzeption der Multatuli-Ausgaben dar und schildert, wie Spohr die Aufnahme seiner Übersetzungen durch die Leserschaft zu steuern versuchte. Für den vorliegenden Band wurden Beiträge sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache aufgenommen. Dabei einigte man sich auf zwei Ausgaben. Die Autoren der deutschen Beiträge verwenden Multatuli: Max Havelaar oder Die Kaffeeversteigerungen der Niederländischen Handelsgesellschaft. Aus dem Niederländischen von Martina den Hertog-Vogt, München, 1997 (= Ullstein Taschenbuch 24166). 11 Die Autoren der englischen Beiträge beziehen sich auf Max Havelaar Or the Coffee Auctions of a Dutch Trading Company. Translated with Notes by Roy Edwards. Introduction by R.P. Meijer, London, 1987 (Penguin Books). Diese Übersetzung erschien erstmalig In keiner der beiden Sprachen war eine Übersetzung des Max Havelaar leicht zugänglich, die auch Multatuli s Bemerkungen und Erläuterungen ( Aanteekeningen en ophelderingen by de uitgaaf van 1875; herzien, gewyzigd en aangevuld in 1881 ) umfasst. Deshalb verweisen einige Autoren zusätzlich auf die von Annemarie Kets-Vree herausgegebene niederländische Edition des Romans. 12 Dieser Band erscheint mit finanzieller Unterstützung der Ambassade van het Koninkrijk der Nederlanden in Berlin. Die zugrunde liegende Tagung im Dezember 2010 an der Freien Universität Berlin wurde durch eine finanzielle Unterstützung des Center for International Cooperation der Freien Universität Berlin ermöglicht. Wir danken unserem Berliner Kollegen Jan Konst vom Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin für seine Unterstützung. Außerdem sind die Herausgeber allen, die bei der Organisation der Fachkonferenz und der Erstellung einer Druckvorlage der Texte geholfen haben, zu besonderem Dank verpflichtet, insbesondere Katharina Lenz, der Sekretärin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin, den studentischen Hilfskräften Judith Pauly und Anna Kirstein, und schließlich Almut Hüfler, die den vorliegenden Band redaktionell betreute. Die Herausgeber 11 Die Grundlage für diese Übersetzung bildete ein Band aus der Reihe Salamander Klassiek (Querido, Amsterdam, o.j.). 12 Multatuli: Max Havelaar of de koffiveilingen der Nederlandsche Handelmaatschappy. Hrsg. von Annemarie Kets-Vree. Zwei Bände. Assen/Maastricht Eine günstigere Ausgabe dieser Edition erschien 1998: Multatuli: Max Havelaar of de koffiveilingen der Nederlandsche Handelmaatschappy. Hrsg. u. erläutert von Annemarie Kets-Vree, Amsterdam, 1998 (= Nederlandse Klassieken, Bd. XV).

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 13 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken

2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 4 REZEPTIONS- GESCHICHTE 5 MATERIALIEN 6 PRÜFUNGS- AUFGABEN 2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken Themen der e Widmers betreffen u.a.

Mehr

Dokument 19: Nr. 54, 2001, Ausgabe 1, S. 24 f.:

Dokument 19: Nr. 54, 2001, Ausgabe 1, S. 24 f.: Horst Groschopp Die diesseits und die Humanistische Akademie (Fortsetzung 1) Teil 2: Der Aufbau Dokumente 19-37 (2001-2005) Teil 1 der Studie endete mit dem Verweis auf mehr Einheit in der säkularen Szene,

Mehr

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte.

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte. beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre intensiv mit Computern und deren Programmierung anfangs mit einem VC-20 von Commodore sowie speziell mit Computergrafik. Der Amiga ermöglichte ihm dann die Erzeugung

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Fallstudie. Der nächste Schritt in Sachen Optimierung

Fallstudie. Der nächste Schritt in Sachen Optimierung Fallstudie Der nächste Schritt in Sachen Optimierung Durch die Implementierung des Quintiq Company Planners hat Vlisco die Vorlaufzeiten um 50% verringert. Der nächste Schritt war die Einführung des Schedulers,

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

Privatarchiv Ruth Bietenhard. Findmittel des Bestandes Nr. 638. Gosteli-Stiftung INHALT. Allgemeine Angaben Verzeichnis

Privatarchiv Ruth Bietenhard. Findmittel des Bestandes Nr. 638. Gosteli-Stiftung INHALT. Allgemeine Angaben Verzeichnis Gosteli-Stiftung Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung Findmittel des Bestandes Nr. 638 Privatarchiv Ruth Bietenhard INHALT Allgemeine Angaben Verzeichnis Gosteli-Stiftung - Altikofenstrasse

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig.

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. WLAN-Sicherheit Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. Seine Aufgabengebiete sind: Penetration Testing/Auditing

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Dietrich Busse. Fritz Hermanns Wolfgang Teubert (Hrsg.) Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historischen Semantik Westdeutscher Verlag. Opladen 1994 [vergriffen]

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren. Ihr Vater war Uhrmacher und ihre Mutter Kindergärtnerin. Sie besuchte das Gymnasium und machte ihre Matura. Zuerst wollte

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

Am Anfang war die Karawane

Am Anfang war die Karawane Schon im Altertum herrschte ein reger Handel. Die langen Karawanen, mit denen die Händler von Stadt zu Stadt reisten, waren ein beliebtes Ziel für Räuber. Deshalb beschlossen die Reisenden, Schäden durch

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen.

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen. Seite 1 von 5 Wirtschaft, Finanzen und IT Computer und Technologie Internetseiten Übersichtlich alle verfügbaren Internetseiten von wirfinit. de und darüber hinaus, weitere empfehlenswerte Internetseiten

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

ÜBERSETZUNGEN VON SWETLANA GEIER

ÜBERSETZUNGEN VON SWETLANA GEIER Page 187 5-JUL-12 ÜBERSETZUNGEN VON SWETLANA GEIER Zusammengestellt ÜbERSETzUNGENvon VONTaja SWETLANA Gut GEIER buchausgaben chronologisch (Erst- und spätere Ausgaben) 1957 Andrejev, Leonid N.: Lazarus;

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Die schönsten Banknoten der Schweiz

Die schönsten Banknoten der Schweiz Die schönsten Banknoten der Schweiz MoneyMuseum Banknoten sind die Visitenkarte eines jeden Landes. Das gilt für die neuen Euronoten, die ab Januar 2002 in Umlauf gelangen werden, wie für die acht Banknotenserien

Mehr

22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.

22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. 22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete

Mehr

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts Wie viele Patienten zuerst beeindruckt und dann enttäuscht werden können Dr. Gerald Bachinger NÖ Patienten- und Pflegeanwalt August 2001 Die Zeiten, da kaum ein Patient mit mehr als (s)einem Arzt zu tun

Mehr

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.y. (Hrsg.) Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Erstellung einer Projektarbeit

Erstellung einer Projektarbeit Formfragen der schriftlichen Arbeit Formfragen der schriftlichen h Arbeit 1. Äußerer Rahmen 2. Titelblatt 3. Gliederung 4. Einzelne Bestandteile 5. Anmerkungen ngen 6. Literaturverzeichnis 7. Selbständigkeitserklärung

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten von William Ellet 1. Auflage Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Mehr

Museumssoftware im Verbund

Museumssoftware im Verbund Museumssoftware im Verbund Die Verwendung des AAT in niederländischen und belgischen Museen Berlin, 5. Juli 2005 Bert Degenhart Drenth Die Vorgeschichte... Am Anfang... war MARDOC, eine Kooperationsverband

Mehr

Einen finanziellen Beitrag lieferte dankenswerterweise sein ältester Bruder Dr. Ferdinand Hoffs, Köln-Rodenkirchen.

Einen finanziellen Beitrag lieferte dankenswerterweise sein ältester Bruder Dr. Ferdinand Hoffs, Köln-Rodenkirchen. Einleitung Auf 40 Glockenbücher verteilt werden von den Glocken des Erzbistums Köln die Klanganalysen (siehe Einführung), Inschriften (mit Namen oder Patronat) und die Beurteilungen der Glocken aus den

Mehr

Select Seo Select online Marketing

Select Seo Select online Marketing OBEN IST DIE AUSSICHT BESSER Select Seo Select online Marketing IHRE VERMARKTUNG ONLINE MIT SELECT SEO VORWORT In jedem Unternehmen müssen täglich Entscheidungen getroffen werden. Nahezu ausschließlich,

Mehr

Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel

Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel 1 Ziele und Prioritäten Die Kreation und die Verbreitung von literarischen Texten sollen, im Kontext der regionalen Förderpolitik in anderen Kunstbereichen,

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Henriette von Breitenbuch Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A. Karl Neumeyers Leben I. Einleitung 15 Kindheit und Jugend 17 1. Herkunft und Familie

Mehr

Inhalt. Anmerkungen...83

Inhalt. Anmerkungen...83 Inhalt 1. Kapitel Dämmerung...7 2. Kapitel Wandel...19 3. Kapitel Plattformen...39 4. Kapitel Folgen...55 5. Kapitel Morgengrauen...71 Anmerkungen...83 2. Kapitel Wandel Luis von Ahn sieht aus wie ein

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

Das Kindesnamensrecht nach 1616 ff BGB Im Hinblick auf die Frage, welchen Namen ein Kind erhält, kommt es grundlegend auf die Frage an, ob die Eltern im Zeitpunkt der Geburt des Kindes einen gemeinsamen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov

Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov Historie der Firma Kachliarstvo u Bitalovcov Jahre GEBOREN GESTORBEN ARBEITEN AKTIV Ján Bitala geboren im Jahre 1925. Im Jahre 1944 absolvierte er seine Lehre beim deutschen Hafner Vincent Fridrich in

Mehr

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or.

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or. Verein Wieso reicht wegen weiterhin erfolgender Diskriminierung behinderter Personen in Österreich Beschwerde bei dem UN-Behinderten Petitionsausschuss und dem Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

194 Beweis eines Satzes von Tschebyschef. Von P. E RDŐS in Budapest. Für den zuerst von T SCHEBYSCHEF bewiesenen Satz, laut dessen es zwischen einer natürlichen Zahl und ihrer zweifachen stets wenigstens

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER 1) Wie kann man den Künstlername von Hundertwasser erklären? Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt war ein sehr berühmter Maler und Künstler. Er wurde am 15. Dezember

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland

Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 41 Stefan Hardege / Edgar Schmitz Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ERIK PETERSON AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN Mit Unterstützung des Wissenschaftlichen Beirats Bernard Andreae, Ferdinand Hahn, Karl Lehmann, Werner Löser, Hans Maier herausgegeben von Barbara Nichtweiß Sonderband

Mehr

Tobias H. Strömer. Online-Recht. Juristische Probleme der Internet-Praxis erkennen und vermeiden. 4., vollständig überarbeitete Auflage

Tobias H. Strömer. Online-Recht. Juristische Probleme der Internet-Praxis erkennen und vermeiden. 4., vollständig überarbeitete Auflage Tobias H. Strömer Online-Recht Juristische Probleme der Internet-Praxis erkennen und vermeiden 4., vollständig überarbeitete Auflage Tobias H. Strömer E-Mail: anwalt@stroemer.de http://www.stroemer.de

Mehr

Abschließender Bericht

Abschließender Bericht Abschließender Bericht zum Praktikum an der Deutschen Schule San Alberto Magno (unterstützt durch den DAAD) 29.09.2014-23.11.2014 Theresa Hoy, Semester 9 Friedrich - Alexander - Universität Erlangen -

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Gastarbeiter im Kreis Herford. Frühe Biografien

Gastarbeiter im Kreis Herford. Frühe Biografien Gastarbeiter im Kreis Herford Frühe Biografien Die Biographien ausländischer Gastarbeiter in den 1960er Jahren im Kreis Herford sind nicht so verschieden wie ihre eigentliche Herkunft. Sie stammten zwar

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Deutsch-niederländische Beziehungen

Deutsch-niederländische Beziehungen Deutsch-niederländische Beziehungen Die aktuell hohe und weiter steigende Bedeutung des deutsch-niederländischen Arbeitsmarktes sowie die damit verbundene Notwendigkeit zur Ausbildung von Experten für

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

Tipps zur Nutzung von >Erich Fromm online< Tipps zur Nutzung von >Erich Fromm online<

Tipps zur Nutzung von >Erich Fromm online< Tipps zur Nutzung von >Erich Fromm online< Tipps zur Nutzung von >Erich Fromm online< enthält folgende Abschnitt Englische oder deutsche Suche? Wonach lässt sich suchen? Das (einfache) Suchfeld Die Suche über >Alle Dokumente< Die >Erweiterte Suche

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung G r o s s e r G e m e i n d e r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1935.4 Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung Bericht und Antrag der Bau- und Planungskommission vom 4. Dezember 2007

Mehr

THEMA: GESUNDHEITSWESEN

THEMA: GESUNDHEITSWESEN LERNAKTIVITÄTEN FÜR DAS DEUTSCHE BACKBONE-KORPUS THEMA: GESUNDHEITSWESEN The BACKBONE project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the

Mehr

Bericht über die Sondersitzung

Bericht über die Sondersitzung Sechzehnter Ständiger Ausschuss des Regionalkomitees für Europa Sondersitzung Telefonkonferenz 18. Juni 2009 EUR/RC58/SC(special)/REP 17. September 2009 91322 ORIGINAL: ENGLISCH Bericht über die Sondersitzung

Mehr

FERNSTUDIUM WALDORFPÄDAGOGIK

FERNSTUDIUM WALDORFPÄDAGOGIK FERNSTUDIUM WALDORFPÄDAGOGIK Grundstudium & Praxisjahr Seminar für Pädagogische Praxis Jena Telefon 09129-290 64 80 info@waldorf-fernstudium.de www.waldorf-fernstudium.de Alles Schlafende hat die Tendenz,

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974)

Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974) Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974) Inhalt Seite 1.0 Biografie. 1 1.1 Werke..1 1.2 Auszeichnungen und Preise... 1 2.0 Fabian. Die Geschichte eines Moralisten. 2 2.1 Handlung 2 2.2 Historischer Hintergrund..

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

MONITEUR BELGE 05.03.2009 BELGISCH STAATSBLAD

MONITEUR BELGE 05.03.2009 BELGISCH STAATSBLAD 19745 Art. 8 - Das Gesetz vom 2. August 1971 zur Einführung einer Regelung, mit der Gehälter, Löhne, Pensionen, Beihilfen und Zuschüsse zu Lasten der Staatskasse, bestimmte Sozialleistungen, für die Berechnung

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Multiplikationstafeln

Multiplikationstafeln Multiplikationstafeln Rechenintensive Arbeiten in der Landesvermessung und Astronomie, sowie im Handel, machten es in früheren Jahrhunderten wünschenswert, höhere Rechenarten auf niedrigere zurück zu führen.

Mehr

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens A1: Der Beginn des modernen Bankwesens a) Kreuze an, wann die Geldwirtschaft ins Rollen kam! Bereits in der Antike Wirtschaft um 1500 Kapitalismus und der Beginn des Bankwesens Ende des Mittelalters a)

Mehr

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen Change :: flow change process Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen :: Das Projekt wurde mit Beratung und Begleitung durch die flow consulting gmbh realisiert.

Mehr

Brennen soll die Hex!

Brennen soll die Hex! 23 Heinz Mellmann http://www.heimel-dias.de Da gab Gretel der Hexe einen Stoß, dass sie in den Ofen fiel und machte schnell die eiserne Türe zu. Hu! da fing die Hexe an, ganz schrecklich zu schreien. Aber

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

BERLIN IN EINEM IDEALEN. Wären Wohnungen einfach zu finden. Arbeitserlaubnis und Aufenthaltstitel würden aus der Ferne kurzfristig ausgestellt.

BERLIN IN EINEM IDEALEN. Wären Wohnungen einfach zu finden. Arbeitserlaubnis und Aufenthaltstitel würden aus der Ferne kurzfristig ausgestellt. IN EINEM IDEALEN BERLIN Wären Wohnungen einfach zu finden. Arbeitserlaubnis und Aufenthaltstitel würden aus der Ferne kurzfristig ausgestellt. Englisch sprechende Arbeitnehmer könnten gleich nach Ankunft

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit/ thematisiert Die Frage nach ist von großem / besonderem Interesse, weil Zugrunde gelegt werden

Mehr

Beispiel 2: Kapitel aus einem Buch (Buchabschnitt)

Beispiel 2: Kapitel aus einem Buch (Buchabschnitt) Beispiele nach den APA-Richtlinien mithilfe von Word 2013 Buch, Kapitel, Website, Zeitschriftenartikel, Zeitungsartikel, audiovisuelle Quelle, Quellenangaben Öffne Word 2013, wähle die sechste Registerkarte

Mehr

Schon als Tier hat der Mensch Sprache.

Schon als Tier hat der Mensch Sprache. Schon als Tier hat der Mensch Sprache. Herder und seine Abhandlung über den Ursprung der Sprache 2 Ebenen der Sprachursprungsfrage 1. Ontogenetischer Sprachursprung: Sprachentstehung im Individuum (Spracherwerb

Mehr

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen Peter Spiegel Muhammad Yunus ± Banker der Armen Band 5880 Das Buch Vertrauen heiût auf Latein ¹credereª, das Ursprungswort unseres ¹Kreditsª. Die Welt gibt Kredite nur an Besitzende ± Muhammad Yunus mit

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig?

Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig? Publiziert in SWITCHjournal 1/2002 Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig? Dr. Ursula Widmer, Rechtsanwältin, Bern ursula.widmer@widmerpartners-lawyers.ch Im Internet werden von Unternehmen

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger. Milieus und Medien

Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger. Milieus und Medien Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger Milieus und Medien Medienseminar der Bundeszentrale für politische Bildung Erregungszustände Neue Medien, neue Politik, neue Publika 10. Mai 2011 in Berlin I Was sind

Mehr