Auftrags- und Kundenmanagement

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1 Auftrags- und Kundenmanagement Reinhard R. Badura

2 Kunde Versicherung Leasing/ Fuhrpark SV

3

4 Lernziele Der Erfolg eines jeden Unternehmens wird bestimmt durch die Erlöse ALLER Geschäfte

5 Beschaffung Menge Einkauf Kosten Beschaffung Rechnungswesen Produktion Werkstatt Vertrieb + Verkauf Reparaturannahme

6 Themenplan Sa Kapazität und Kosten Allgemeine Betriebswirtschaft 1. Betriebliche Gegebenheiten 2. Werkzeuge und Geräte 3. Personal Auslastung/Produktivität und Kosten Fixe und variable Kosten Ermittlung der Stückkosten/Stundenverrechnungssatz Deckungsbeitrags- und Vollkostenkalkulation Untere Preisgrenze

7 Themenplan Sa Organisation Aufbau- und Ablauforganisation, ISO 1. Organigramm und Führungsstruktur 2. Formularwesen und ISO 3. Ersatzteilbeschaffung und -kontrolle Arbeits- und Betriebzeitorganisation 1. Überstunden und Stundenkonten 2. flexible Arbeitszeit und Leistungslohn 3. Kommunikation Mitarbeitereinsatz und Kontrolle Führungsgrundsätze und verhalten

8 Bitte mitbringen: Arbeitskarten, -aufträge, Checklisten, etc.

9 Themenplan Sa Marketing Marketingmix Service und Preisgestaltung Kundengewinnung Werbung und Verkaufsförderung Einheitliches Erscheinungsbild / CI Nutzenargumentation Zusammenarbeit mit Versicherungen/Sachverständigen Zusammenarbeit mit Schadensteuerern und Leasinggeselschaften

10 Bitte mitbringen: Anzeigen, Firmenprospekte, usw Internetauftritt an:

11

12 Lernziele Der Erfolg eines jeden Unternehmens wird bestimmt durch die Erlöse ALLER Geschäfte Die Qualität und die Quantität der eingesetzten Ressourcen bestimmen die Anzahl der möglichen Geschäfte die Kosten des Unternehmens > den notwendigen Mindestumsatz

13 Beschaffung Menge

14 Beschaffung der Menge Grundstück und Gebäude Räume Werkzeuge Fläche Lagerhaltung Bestellwesen Routing Know how Schulung+Weiterbildung Informationen

15 Beschaffung der Menge Bezahlte Stunden Anwesenheitsstunden Produktive Stunden Service Stunden Verkaufte Stunden Verkaufbare Stunden Betriebszeit Verteilzeit

16 Beschaffung der Menge Produktivität - betrieblich - persönlich Auslastung Ablauforganisation Aufbauorganisation Zeitorganisation Führung Führungsregeln

17 Kosten Beschaffung

18 Kosten der Beschaffung Kosten - fixe - variable - direkte Kalkulation - StdVSatz - Lackmaterial Budget

19 Kosten der Beschaffung Deckungsbeitrag Eigenkapital Banken Lieferanten Gesetze+Behörden Buchhaltung Kostenarten Zeiterfassung Nachkalkulation

20 Produktion

21 Produktion Bestimmung des Reparaturweges bzw. der Reparaturart

22 Produktion Bestimmung des Reparaturzeitpunktes und des Fertigstellungstermins

23 Produktion Bestimmung der Serviceleistungen

24 LOHN Stundenverrechnungssatz

25 LOHN Stundenverrechnungssatz Rohertrag = betrieblicher Rohertrag = Bruttoertrag = Immer die Basis=100%

26 LOHN Stundenverrechnungssatz

27

28 LOHN - Stundenverrechnungssatz

29 LOHN Stundenverrechnungssatz Ermittlung Bezahlte Stunden Anwesenheitsstunden Produktive Stunden Service Stunden Verkaufte Stunden Verkaufbare Stunden Betriebszeit Verteilzeit

30 LOHN Stundenverrechnungssatz Kalendertage 365 Wochenenden 104 =zukünftige Betriebszeit bezahlte Zeit 261 Feiertage 11 =250Tage Betriebszeit Urlaub 30 Krankheit 10 Anwesenheitszeit 210Tage = 42Wochen 40Std/Woche 1.680Std/pa 38Std/Woche 1.596Std/pa 40Std/Woche -5%Verteilzeit ~1.600Std/pa 38Std/Woche -5%Verteilzeit ~1.500Std/pa

31 LOHN - Stundenverrechnungssatz

32 Produktivität und Auslastung Produktivität = Persönlicher/betrieblicher Leistungsgrad Auslastung = Verkaufte Std : AnwesenheitsStd.

33 BetriebsWirtschaftlicheAuswertung Wo sind die Erlöse NOCH zu finden?

34 Produktivität und Auslastung kalkulierte Stunden Umsatzerlöse

35 Produktivität und Auslastung

36 LOHN - Stundenverrechnungssatz

37 Produktivität und Auslastung Kalkulationsdatenbank Audatex DAT AZT Herkunft der Daten Hersteller Hersteller Flächenberechnung Lackmaterialberechnungsart Hersteller Hersteller Flächenberechnung Medium Audacar KSR Silver-DAT plus ind. Software alle

38 LOHN Stundenverrechnungssatz Bestimmung der fixen und variablen Kosten

39 LOHN Stundenverrechnungssatz Variable Kosten Wareneinsatz Fremdleistungen teilw. Energiekosten

40 LOHN - Stundenverrechnungssatz

41 Betriebsvergleich Lack je PK Karosserie je PK Lohnerlös 81,9T Materialerlös 27,6T Umsatz 109,5T Wareneinsatz 20,6T StdVSatzNetto 64,62 Auslastung 76,9% verk.std Lohnerlös 82,1T Materialerlös 95,0T Umsatz 177,1T Wareneinsatz 81,5T StdVSatzNetto 62,89 Auslastung 74,7% verk.std 1.305

42 LOHN Stundenverrechnungssatz Ermittlung Gesamt Kosten Einzel-Kosten LOHN- Stunden Verrechnungssatz

43 LOHN Stundenverrechnungssatz Formel Kosten + Gewinn verkaufbare Stunden

44 LOHN Stundenverrechnungssatz Ermittlung Personalkosten produktiv Service unproduktiv GF-Gehalt Betriebskosten Raumkosten - Pacht Gebühren-Beiträge-Versicherungen Kfz-Kosten Werbekosten Reparaturen Sonstige Kosten Abschreibung Zinsen kalkulatorische Kosten Steuern

45 Produktivität und Auslastung Bezahlte Stunden Anwesenheitsstunden Produktive Stunden Service Stunden Verkaufte Stunden Verkaufbare Stunden Betriebszeit Verteilzeit

46 LOHN Stundenverrechnungssatz 7 Formel Kosten + Gewinn verkaufbare Stunden

47 LOHN - Stundenverrechnungssatz

48 LOHN - Stundenverrechnungssatz

49 LOHN - Stundenverrechnungssatz

50 LOHN - Stundenverrechnungssatz

51 Stundenverrechnungssatz LACKMATERIALBERECHNUNG % vom LohnStdVSatz oder nach Fläche/Rep.-Art

52 Stundenverrechnungssatz Lackmaterialberechnung AZT Fläche DB / BMW Fläche Volkswagen ME Opel/Nissan AW

53 Betriebskalkulation Formel Kosten + Gewinn verkaufbare Stunden = StdVSatz Formel: +Kosten +geplanter Gewinn =notwendige Wertschöpfung +notweniger Wareneinsatz =notwendiger Umsatz

54 Lernziele Der Erfolg eines jeden Unternehmens wird bestimmt durch die Erlöse ALLER Geschäfte Die Qualität und die Quantität der eingesetzten Ressourcen bestimmen die Anzahl der möglichen Geschäfte die Kosten des Unternehmens > den notwendigen Mindestumsatz Die Kosten pro Einheit/Stückkosten sinken mit Erhöhung der verkauften Stunden.

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57 Themenplan Sa Organisation Aufbau- und Ablauforganisation, ISO 1. Organigramm und Führungsstruktur 2. Formularwesen und ISO 3. Ersatzteilbeschaffung und -kontrolle Arbeits- und Betriebzeitorganisation 1. Überstunden und Stundenkonten 2. flexible Arbeitszeit und Leistungslohn 3. Kommunikation Mitarbeitereinsatz und Kontrolle Führungsgrundsätze und verhalten

58 Lernziele Der Erfolg eines jeden Unternehmens wird bestimmt durch die Erlöse ALLER Geschäfte Die Qualität und die Quantität der eingesetzten Ressourcen bestimmen die Anzahl der möglichen Geschäfte die Kosten des Unternehmens > den notwendigen Mindestumsatz Die Kosten pro Einheit/Stückkosten sinken mit Erhöhung der verkauften Stunden.

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