Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen. Kommentar. zu den Lehrveranstaltungen

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1 Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen Kommentar zu den Lehrveranstaltungen Wintersemester 2004/2005

2 e und Vorlesungszeit Die Lehrveranstaltungen finden im Zeitraum vom bis statt. Alle Veranstaltungen des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte beginnen auch bereits in der ersten Woche, mit Ausnahme des donnerstäglichen Proseminars von Dr. Spiekermann. Die Weihnachtsferien beginnen bereits am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Einführungsveranstaltung Am Mittwoch, den , Uhr findet im Hörsaal ZHG 003 (Zentrales Hörsaalgebäude, Platz der Göttinger Sieben 5, Erdgeschoss) die Einführungsveranstaltung in das Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte für Erstsemester und Interessierte statt. Studienorganisation, Studienverlauf und das Lehrangebot im Wintersemester werden von allen Lehrenden vorgestellt. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens bei einem gemütlichen Beisammensein. Orientierungs-Phasen der Wirtschafts- bzw. Sozialwissenschaftlichen Fakultät Das Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Rahmen der ökonomischen bzw. sozialwissenschaftlichen Studiengänge wird jeweils in einer Einführungsveranstaltung im Rahmen der Orientierungsphasen der beiden Fakultäten erläutert, die jeweils am 18. und abgehalten werden. Das genaue Programm lässt sich gegen Ende der Semesterferien auf der Homepage der Fakultäten einsehen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät: Sozialwissenschaftliche Fakultät: Orientierungs-Phase des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte Die Orientierungsphase des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte für das Sommersemester 2004 wird vom 12. bis 14. Oktober 2004 stattfinden. Eingeladen sind insbesondere Studienanfänger/innen und Studienortwechsler/innen. Am um Uhr wird sich im ZHG 003 das Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte vorstellen. Veranstaltungen anderer Einrichtungen Im Lehrangebot des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte finden sich eine Reihe von Veranstaltungen mit wirtschafts- und sozialhistorischen Aspekten, die auch im Rahmen des Studiums der Wirtschafts- und Sozialgeschichte besucht werden können. Für eventuelle Änderungen des Lehrangebots: Internet im Auge behalten! Die in dieser Broschüre veröffentlichten Informationen basieren auf dem Stand vom Um eventuelle Änderungen des Lehrangebots, neue und ganz allgemein viele Informationen über das Institut zu finden, besuchen Sie uns im Internet: [2]

3 Dozenten Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen Platz der Göttinger Sieben Göttingen Internet: Prof. Dr. Hartmut Berghoff Institutsdirektor Telefon: +49-(0) Raum: MZG 1919/20 Sprechstunde: Di 18-19h (Vorlesungszeit) Dr. Uwe Spiekermann Wissenschaftlicher Assistent Telefon: +49-(0) Raum: MZG 1921 Sprechstunde: Do 10-11h (Vorlesungszeit) Dr. des. Ingo Köhler Wissenschaftlicher Assistent Telefon: +49-(0) Raum: MZG 1923 Sprechstunde: Do 13-14h (Vorlesungszeit) Christian Müller Wissenschaftlicher Mitarbeiter Telefon: +49-(0) Raum: MZG 1917 Sprechstunde: Di 13-14h (Vorlesungszeit) Ralf Richter Wissenschaftlicher Mitarbeiter Telefon: +49-(0) Raum: MZG 1804 Sprechstunde: Mi 16-17h (Vorlesungszeit) Weiterhin bietet Jun.-Prof. Dr. Ulrich Mücke (Seminar für Romanische Philologie, Humboldtallee 19, Raum Sprechstunde: Di 11-12h ein Hauptseminar auch im Rahmen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte an. [3]

4 Veranstaltungen Dienstag 9-11h, VG 210 Jun.-Prof. Dr. Ulrich Mücke Hauptseminar Die französische Revolution Dienstag 14-16, ZHG 105 Prof. Dr. Hartmut Berghoff Vorlesung Einführung in die moderne Unternehmensgeschichte Dienstag 16-18h, MZG 1140 Prof. Dr. Hartmut Berghoff Übung Grundfragen der Unternehmensgeschichte Dienstag 16-18h, Raum wird noch bekannt gegeben! Dr. des. Ingo Köhler / Ralf Richter Übung Grundfragen der Unternehmensgeschichte Mittwoch 14-16h, MZG 1142 Dr. des. Ingo Köhler Start-Up-Seminar Ölkrise und Stagflation: Die bundesdeutsche Wirtschaft in den 1970er Jahren Mittwoch 16-18h, MZG 1140 Dr. Uwe Spiekermann Proseminar Geschichte der Urbanisierung im langen 19. Jahrhundert Donnerstag 9-11h, MZG 1140 Dr. des. Ingo Köhler Proseminar Die Weltwirtschaftskrise Donnerstag 11-13h, MZG 1140 Dr. Uwe Spiekermann Proseminar Wissenschaft als Wissensmacht Das Bedürfnisfeld Essen/Ernährung im 19. und 20. Jahrhundert Donnerstag 14-16h, MZG 1140 Christian Müller Start-Up-Seminar Planwirtschaft und Neues Ökonomisches System: Wirtschaftsgeschichte der DDR Donnerstag 14-16h, MZG 1118 Prof. Dr. Hartmut Berghoff Hauptseminar Die große Inflation [4]

5 Vorlesung Einführung in die moderne Unternehmensgeschichte Hartmut Berghoff Dienstag 14-16h, ZHG 105 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Keine. Zweistündige Klausur in der letzten Vorlesungswoche. Die Unternehmensgeschichte ist ein boomendes Fach, nicht zuletzt aufgrund des großen Interesses der Medien an einzelnen Aspekten der Unternehmensgeschichte wie der Rolle der deutschen Wirtschaft im Nationalsozialismus. Diese Vorlesung verfolgt einen breiteren, systematischen Ansatz und führt in grundlegende Fragestellungen, Themen und Methoden der neueren Unternehmensgeschichte ein. Die Vorlesung ist nicht chronologisch angelegt. Sie konzentriert sich weder auf ein bestimmtes Land noch auf eine bestimmte historische Epoche. Vielmehr werden theoretisch fundierte Ansätze zusammen mit ausgesuchten empirischen Fallbeispielen zumeist aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt. Das Spektrum der Themen reicht von neueren Ansätzen zur Unternehmer- und Unternehmenstheorie bis zu den Veränderungen der Managementmethoden des Organisationdesigns, von der Technikgeschichte bis zur politischen Rolle der Wirtschaft, von der Geschichte des Marketings bis zu derjenigen der Unternehmenskultur und dem Siegeszug multinationaler Unternehmen. Berghoff, Hartmut, Moderne Unternehmensgeschichte. Eine themen- und theorieorientierte Einführung, Paderborn 2004 (UTB-Lehrbuch). Wilson, John F., British Business History, , Manchester [5]

6 Übung Grundfragen der Unternehmensgeschichte Hartmut Berghoff Dienstag 16-18h, MZG 1140 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4. Besuch der Vorlesung ist erforderlich. Keine. Zweistündige Klausur in der letzten Vorlesungswoche. Diese Übung ist eine Parallelveranstaltung zur Vorlesung "Einführung in die moderne Unternehmensgeschichte". Sie dient der Vertiefung und Diskussion des in der Vorlesung behandelten Stoffes. Ein Besuch dieser Veranstaltung ist nur bei einem gleichzeitigen Besuch der Vorlesung sinnvoll. Berghoff, Hartmut, Moderne Unternehmensgeschichte. Eine themen- und theorieorientierte Einführung, Paderborn 2004 (UTB-Lehrbuch). Wilson, John F., British Business History, , Manchester [6]

7 Übung Grundfragen der Unternehmensgeschichte Ingo Köhler / Ralf Richter Dienstag 16-18h, Raum wird noch bekannt gegeben! Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4. Besuch der Vorlesung ist erforderlich. Keine. Zweistündige Klausur in der letzten Vorlesungswoche. Diese Übung ist eine Parallelveranstaltung zur Vorlesung "Einführung in die moderne Unternehmensgeschichte". Sie dient der Vertiefung und Diskussion des in der Vorlesung behandelten Stoffes. Ein Besuch dieser Veranstaltung ist nur bei einem gleichzeitigen Besuch der Vorlesung sinnvoll. Berghoff, Hartmut, Moderne Unternehmensgeschichte. Eine themen- und theorieorientierte Einführung, Paderborn 2004 (UTB-Lehrbuch). Wilson, John F., British Business History, , Manchester [7]

8 Start-Up-Seminar Ölkrise und Stagflation: Die bundesdeutsche Wirtschaft in den 1970er Jahren Ingo Köhler Mittwoch 14-16h, MZG 1142 Ab Seminar, 2 SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Voranmeldung per oder in der Sprechstunde erbeten. Keine. Lernorganisation Zweistündige inhaltliche Sitzung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion, Kurzreferate, Textinterpretation. Problembezogene (schriftliche) Aufgaben; Thesenpapier/Kurzreferat, Klausur. In den 1970er Jahren gerieten Stabilität und Wachstum und damit die viel beschworenen Grundfesten der bundesdeutschen "Wirtschaftswunder-Zeit" ins Wanken. Bilder der autofreien Sonntage in Zeiten der Ölkrise haben sich als anschauliches Symbol des Krisenjahrzehnts in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingeprägt. Die Stagnation der deutschen Wirtschaft, wachsende Arbeitslosenzahlen und inflationäre Preissteigerungen hatten allerdings keineswegs ausschließlich externe Ursachen. Im Rahmen des Start-Up-Seminars sollen vor diesem Hintergrund die Krisenphänomene im Einzelnen benannt und im Kontext nationaler und internationaler Entwicklungen analysiert werden. In den Fokus rücken dabei insbesondere die Wandlungen der bundesdeutschen Wirtschaftspolitik, die Folgen der Krisenlage auf Struktur und Erscheinungsbild der sozialen Marktwirtschaft sowie auf stärker mikroökonomischer Ebene Strategieveränderungen der privaten Wirtschaft im Angesicht der Krise, etwa im Bereich von Absatzförderung und Marketing. Im Rahmen der Einführungsveranstaltung bildet der inhaltliche Schwerpunkt die Ausgangsbasis, um in einem ausführlichen propädeutischen Teil wissenschaftliche Arbeitsmethoden und Präsentationstechniken zu erarbeiten und einzuüben. Abelshauser, Werner, Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland , Frankfurt/M. 1983; Scherf, Harald, Enttäuschte Hoffnungen vergebene Chancen. Die Wirtschaftspolitik der sozialliberalen Koalition , Göttingen 1986; Jens Hohensee, Der erste Ölpreisschock 1973/74, Stuttgart [8]

9 Start-Up-Seminar Planwirtschaft und Neues Ökonomisches System: Wirtschaftsgeschichte der DDR Christian Müller Donnerstag 14-16h, MZG 1140 Ab Seminar, 2 SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Keine. Lernorganisation Zweistündige inhaltliche Sitzung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion, Kurzreferate, Textinterpretation. Problembezogene (schriftliche) Aufgaben; Thesenpapier/Kurzreferate, Klausur. Im Rahmen der Etablierung der Planwirtschaft seit 1948 untermauerte die SED ihren absoluten Herrschaftsanspruch, reagierte zugleich auch auf die Defizite der dezentralen Wirtschaftslenkung in einem Wirtschaftraum. Dabei fungierte die marktwirtschaftliche Orientierung in der BRD als Referenzmodell, an dessen Leistungsfähigkeit sich die DDR- Planwirtschaft messen musste, deren Elemente aber aus politisch-ideologischen Gründe strikt abgelehnt wurden. Insofern waren Krisenerscheinungen der zentralen Wirtschaftsplanung immer nur systemintern behebbar. Nachdem am Ende der 50er Jahre die Grenzen des extensiven Wachstums in der DDR erreicht waren, wurde innerhalb des DDR-Wirtschaftssystems versucht durch den Einbau von Marktsurrogaten im Rahmen des sog. "Neuen Ökonomischen Systems" (NÖS) intensives Wachstum zu stimulieren. Insbesondere durch eine technologisch-strukturpolitische Neuausrichtung der DDR-Wirtschaft in den späten 1960er Jahren und geprägt von der Machbarkeit der Reformierbarkeit zentralisierter Wirtschaftslenkungsmechanismen sollte versucht werden, den Westen in seiner Wirtschaftleistung zu übertrumpfen. Im Rahmen des Start-Up-Seminars sollen vor diesem Hintergrund die Etablierung zentraler Wirtschaftslenkungsinstitutionen, die wirtschaftliche Entwicklung in der DDR in den 50er Jahren, die Grenzen des extensiven Wachstum sowie die Reformversuche in Gestalt des NÖS benannt und in Abgrenzung zur marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung analysiert werden. Im Rahmen der Einführungsveranstaltung bildet der inhaltliche Schwerpunkt die Ausgangsbasis, um in einem ausführlichen propädeutischen Teil, wissenschaftliche Arbeitsmethoden und Präsentationstechniken zu erarbeiten und einzuüben. Küchler, Falk: Die Wirtschaft der DDR. Wirtschaftspolitik und industrielle Rahmenbedingungen , Berlin 1997; Schwarzer, Oskar: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR. Ergebnis eines ordnungspolitischen Experiments ( ), Stuttgart 1999; Steiner, Andre: Von Plan zu Plan. Eine Wirtschaftsgeschichte der DDR, München [9]

10 Proseminar Die Weltwirtschaftskrise Ingo Köhler Donnerstag 9-11h, MZG 1140 Dieses Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Das Proseminar entspricht dem Typ III des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte. Voranmeldung per oder in der Sprechstunde erbeten. Seminar Vorheriger oder gleichzeitiger Besuch eines Start-Up-Seminars. Lernorganisation Zweistündige inhaltliche Sitzung: Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Diskussion, Kurzreferate, Textinterpretation. findet leider Problembezogene (schriftliche) Aufgaben; Thesenpapier/Kurzreferat, Hausarbeit. Die Weltwirtschaftskrise der beginnenden 1930er Jahre markiert den wohl schwersten und folgenreichsten Einschnitt der Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Mit dem "Schwarzen Freitag" an doch der New Yorker Börse wurde im nicht Oktober 1929 die kurze Blütezeit der Industriegesellschaften in den "Goldenen Zwanzigern" abrupt beendet. Überproduktionstendenzen in den USA, die Überschuldung der europäischen Industrieländer und die mangelnde Sicherung der internationalen Kapital- und Finanzmärkte kulminierten in einer weltweiten und lang anhaltenden Depressionsphase. Im Mittelpunkt des Seminars stehen nur die ökonomischen Ursachen, sondern vielmehr die weitreichenden wirtschaftlichen, sozialen und nicht zuletzt politischen Folgen der Weltwirtschaftskrise. Welche Konsequenzen hatten Massenarbeitslosigkeit und soziale Verelendung statt! auf die Gesellschaftssysteme der betroffenen Industrieländer? Wie gestaltete sich das Krisenmanagement der Politik? Welche Wege führten aus der Krise? Und: Hätte es Alternativen gegeben? Welche langfristigen Strukturveränderungen wurden durch die Krise des liberalen Wirtschaftssystems provoziert? Diese Fragen werden aus international vergleichender Perspektive, allerdings mit einem besonderen Fokus auf die wirtschaftliche Krisenlage Deutschlands, thematisiert. Borchardt, Knut, Wachstum, Krisen, Handlungsspielräume der Wirtschaftspolitik, Göttingen 1982; James, Harold, The German Slump: Politics and Economics , Oxford 1986; Meister, Rainer, Die große Depression. Zwangslagen und Handlungsspielräume der Wirtschafts- und Finanzpolitik in Deutschland , Regensburg 1991; Kindleberger, Charles P., Die Weltwirtschaftskrise, München [10]

11 Proseminar Geschichte der Urbanisierung im langen 19. Jahrhundert Uwe Spiekermann Mittwoch 16-18h, MZG 1140 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Das Proseminar entspricht dem Typ III des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte. Voranmeldung per oder in der Sprechstunde erbeten. Vorheriger oder gleichzeitiger Besuch eines Start-Up-Seminars. Lernorganisation Zweistündige inhaltliche Sitzung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion, Kurzreferate, Textinterpretation. Problembezogene (schriftliche) Aufgaben; Thesenpapier/Kurzreferat, Hausarbeit. Die Begriffe "Verstädterung" und "Urbanisierung" stehen für eine tiefgreifende Neuorganisation des vorindustriellen Stadt-Land-Gefüges im langen 19. Jahrhundert, mündeten in die "Großstadt" als neuartiger Institution des Industriezeitalters. Die Konzentration breiter Bevölkerungsgruppen in zentralen Orten erlaubte neue Formen der Arbeitsteilung, rief neuartige soziale Probleme hervor, ermöglichte eine moderne "urbane" Kultur. Das Proseminar wird sich nach Klärung zentraler Begriffe, theoretischer Ansätze sowie einer Auseinandersetzung mit der Forschungsgeschichte drei Themenfeldern beispielhaft widmen: Die Stadt wird als Wirtschafts-, als Konsum- und Imaginationsraum verstanden. Im ersten Themenfeld sollen Fragen der industriellen Entwicklung, der sozialen Differenzierung sowie der Ausbildung einer modernen Daseinsvorsorge thematisiert werden. Die Stadt wird zweitens als Ort der Versorgung, des Einkaufs und der Ausbildung kommerzialisierter Freizeit untersucht werden. Ein drittes Themenfeld widmet sich dann den zeitgenössischen Bewertungen und Wahrnehmungen der Urbanisierung, namentlich Fragen der Wehr- und Gebärfähigkeit, der Sittlichkeit und des Luxus. Am Ende des Proseminars gilt es die Einzelfelder zu verbinden und zu einer (vorläufigen) Gesamtbewertung zu gelangen. Lichtenberger, Elisabeth: Die Stadt. Von der Polis zur Metropolis, Darmstadt 2002; Reulecke, Jürgen: Geschichte der Urbanisierung in Deutschland, Frankfurt a.m. 1985; Zimmermann, Clemens: Die Zeit der Metropolen. Urbanisierung und Großstadtentwicklung, Frankfurt a.m. ²2000. [11]

12 Proseminar Wissenschaft als Wissensmacht Das Bedürfnisfeld Essen/Ernährung im Wandel Uwe Spiekermann Donnerstag 11-13h, MZG 1140 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4, (Universität des dritten Lebensalters möglich). Das Proseminar entspricht dem Typ III des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte. Voranmeldung per oder in der Sprechstunde erbeten. Vorheriger oder gleichzeitiger Besuch eines Start-Up-Seminars. Lernorganisation Zweistündige inhaltliche Sitzung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Diskussion, Kurzreferate, Textinterpretation. Problembezogene (schriftliche) Aufgaben; Thesenpapier/Kurzreferat, Hausarbeit. Das Leben moderner Gesellschaften ist durch wissenschaftliches Wissen und dessen technologische Anwendung organisiert und strukturiert. Doch mehr als das: Während Infrastrukturen und Großtechnologien einen (durchaus angenehmen und berechenbaren) Rahmen setzen, bestimmt wissenschaftliches Know-how vielfach unser Alltagshandeln, unser Alltagsdenken. Das Seminar wird diese feinen Verästelungen am Beispiel des Bedürfnisfeldes Essen und Ernährung aufzeigen und analysieren. Ausgehend von den Problemlagen einer auskömmlichen und Leistung fördernden Ernährung in der Mitte des 19. Jahrhundert wird die Entstehung und Ausdifferenzierung der Ernährungs- und Wirtschaftswissenschaften im Mittelpunkt eines ersten Teiles stehen. Anschließend gilt es nachzuzeichnen, wie und mit welchem Erfolg versucht wurde, dieses Wissen zu popularisieren und zu verbreiten. Ein dritter Abschnitt wird sich dann internen Konflikten widmen, die teils durch die Etablierung alternativer Wissenschaft, teils durch Synthese- und Bewertungsprobleme einer sich weiter ausdifferenzierenden Wissenschaft entstanden. Am Ende schließlich wird die Frage der Bedeutungsmächtigkeit wissenschaftlichen Wissens für unser tägliches Essen stehen: Die Furcht vor dem unbekannten Essen, die Angst vor der ungenügenden Stoffzufuhr einerseits, der gezielten Motivation zu lustvollem Verzehr und "gesunder" Kost andererseits. Die Teilnahme an dem Seminar setzt die Bereitschaft voraus, über den Tellerrand disziplinärer Begrenzungen hinaus zu blicken, insbesondere naturwissenschaftliche, medizinische und wirtschaftswissenschaftliche Fachliteratur zu lesen. Kamminga, Harmke/Cunningham, Andrew (Hg.): The Science and Culture of Nutrition, , Amsterdam/Atlanta 1995; Tanner, Jakob: Fabrikmahlzeit. Ernährungswissenschaft, Industriearbeit und Volksernährung in der Schweiz , Zürich 1999; Spiekermann, Uwe: Pfade in die Zukunft? Entwicklungslinien der Ernährungswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert, in: Schönberger, Gesa U./ders. (Hg.): Die Zukunft der Ernährungswissenschaft, Berlin/Heidelberg/New York 2000, [12]

13 Hauptseminar Die große Inflation Hartmut Berghoff Donnerstag 14-16h, MZG 1118 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4. Es wird empfohlen, sich frühzeitig für das Hauptseminar im Sekretariat des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte bzw. in der Sprechstunde des Seminarleiters anzumelden. Abgeschlossenes Grundstudium bzw. bei Studenten ökonomischer Studiengänge der vorherige Besuch eines Start-Up-Seminars. Übernahme eines Referats und einer Hausarbeit. Die große, bereits im Ersten Weltkrieg entstandene Inflation der Jahre 1918 bis 1923, die in eine Hyperinflation einmündete, gehört zu den großen Katastrophen der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Mark verlor ihre Funktion als Recheneinheit, Tauschmittel und Wertaufbewahrungsmedium. Ihr Außenwert gegenüber dem Dollar fiel ins Bodenlose. Im November 1923 ließ die Reichbank einen Geldschein über 100 Billionen Mark drucken. Zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs wurden riesige Mengen an Scheinen benötigt. Bis zu 133 Druckereien mit fast 1800 Druckmaschinen arbeiteten im Herbst 1923 Tag und Nacht für die Reichsdruckerei. Mit fortlaufender Inflation verschlechterte sich auch die Versorgungslage der Bevölkerung, deren Ersparnisse einer rapiden Entwertung unterlagen. In Restaurants konnte sich die Zeche während der Mahlzeit verdoppeln. Dieses Hauptseminar untersucht die Ursachen und Folgen der Inflation für die Volkswirtschaft, die Unternehmen, den Staat und die Konsumenten. Es fragt ferner nach Inflationsgewinnern und- verlierern, nach wirtschaftspolitischen Strategien der Inflationsbekämpfung und den Methoden der Überwindung der Hyperinflation. Des Weiteren werden die tiefgreifenden gesellschaftlichen und politischen Folgen des Verlustes der Währungsstabilität thematisiert. Blaich, Fritz, Der schwarze Freitag. Inflation und Wirtschaftskrise, München Feldman, Gerald D., The Great Disorder. Politics, Economics, and Society in the German Inflation, Oxford Geyer, Martin H., Verkehrte Welt. Revolution, Inflation und Moderne, , Göttingen [13]

14 Hauptseminar Die französische Revolution Ulrich Mücke Dienstag 9-11h, VG 210 Ab SWS, benoteter Schein, Kredit: 4. Abgeschlossenes Grundstudium bzw. bei Studenten ökonomischer Studiengänge der vorherige Besuch eines Start-Up-Seminars. Übernahme eines Referats und einer Hausarbeit. Die Französische Revolution ist seit über 200 Jahren Gegenstand einer unübersehbaren Zahl von Veröffentlichungen. Im Hauptseminar soll es daher vor allem um die Frage gehen, was unter der französischen Revolution verstanden werden kann. Das Hauptseminar wird wirtschafts-, sozial-, politik-, gesellschafts- und kulturhistorische Zugänge zur französischen Revolution diskutieren und sich dabei auf die Jahre zwischen 1789 und 1799 konzentrieren. Ernst Schulin, Die Französische Revolution, 3. Aufl., München [14]

15 Kolloquium Neuere Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Hartmut Berghoff Mittwoch 18-20h, MZG Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Kolloquium ist für fortgeschrittene Studenten gedacht, die hier ihre Abschlussarbeiten vorstellen können. Ferner werden laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte besprochen und grundlegende Neuerscheinungen diskutiert. Die Sitzungen werden nach Absprache, z.t. als Blockveranstaltung durchgeführt. Das genaue Programm wird vor Semesterbeginn ausgehängt und auf der Homepage des Instituts veröffentlicht. Gerade erschienen! Jetzt im Buchhandel und im Sekretariat des Instituts (9. Stock des Blauen Turms, Raum MZG 1918) erhältlich: [15]

16 Wie Sie uns finden Unsere Büros liegen im 8. und 9. Stock des Blauen Turms, mitten auf dem zentralen Campus nördlich der Innenstadt. [2]

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