Kindertagesstätten- / Hort- und Schulnachrichten DRK-Kindertagesstätte Knirpsenvilla

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1 SEITE 20 Kindertagesstätten- / Hort- und Schulnachrichten DRK-Kindertagesstätte Knirpsenvilla Viele kleine Gespensterchen geisterten durch die DRK- Knirpsenvilla Am 7. November 2014 feierten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern ein Kürbis- und Gespensterfest. Zur Gespensterparty waren viele verkleidete Hexen, große und kleine Nachtgespenster, Fledermäuse und Kürbisse in die altertümlichen Schlossmauern der Knirpsenvilla gekommen. Als die Turmuhr zwölf mal schlug, begann schon in den Mittagsstunden das gruslige Treiben. Geister spukten durch das ganze Haus. Sie kicherten, lachten und bewegten sich zu Gespenstermusik. Lustige Basteleien und jede Menge Gruselgeschichten wurden den lustigen Gestalten angeboten. Gegen 17:00 Uhr trafen wir uns mit unseren Eltern im Garten der Knirpsenvilla. Leckere Bratwürste vom Grill, Glühwein und Kinderpunsch ließen alle beim geselligen Beisammensein verweilen. Unsere Kürbissuppe schmeckte besonders köstlich. Rund um das Lagerfeuer spukte das kleine Nachtgespenst Schu-bi-du und animierte die Partygäste zum Mitsingen. Gegen 18:00 Uhr versammelten sich alle Gruselgestalten zu einem kleinen Lampionumzug. Gemeinsam sangen wir das Lied Ich geh mit meiner Laterne. Viele Lichter schaukelten durch die Nacht und eine sinnliche Stimmung zog durch unser Gartengelände. Alle Partygäste waren gut aufgelegt, und viel zu schnell vergingen die schönen Stunden. Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Grillmeister Herrn Walter. Wir wünschen allen Lesern des Spreequellboten für das neue Jahr viel Gesundheit und alles Gute. Zittauer Theater. Für viele Kinder war es der allererste Theaterbesuch und alle hatten sich herausgeputzt für diesen ganz besonderen Tag! Etwas aufgeregt, doch sehr gespannt, verfolgten wir die Geschichte vom Kleinen Prinzen und am Ende gab es einen Riesenapplaus! Anschließend durften wir im Foyer Platz nehmen und Mittagessen, als alle anderen das Theater bereits verlassen hatten. Da fühlten wir uns schon ein bisschen besonders und bedankten uns zum Schluss ganz herzlich. Am 9. Dezember war der Nikolaus in unserem Haus. In seinem Bischofsgewand sah er wieder prächtig aus. Für jedes Kind hatte er etwas mitgebracht. Danke, lieber Nikolaus, dass Du Dir auch in diesem Jahr wieder die Zeit genommen hast, um uns ganz persönlich zu besuchen! Vielen Dank auch an die Küche in Dürrhennersdorf für die Süßigkeiten und an Herrn Pfarrer Hecker und Frau Firl, die uns gemeinsam mit Rudi die Geschichte vom Nikolaus erzählten. Nach dem langersehnten Besuch des Weihnachtsmannes ging das Jahr traditionell mit der Ankunft des Friedenslichtes in unserem Hause zur Neige. Unter der Leitung von Susann Wünsche sang die Johanniter-Jugend Weihnachtslieder, gemeinsam mit den Kindern und Erziehern. Das Friedenslicht wurde entzündet und weitergegeben. Ein ganz großes Dankeschön noch einmal an alle Mitstreiter, Sponsoren und Kooperationspartner, die unsere Arbeit Tag für Tag unterstützen, an Frau Adam vom Leseprojekt, Frau Susann Wünsche und die Johanniter-Jugend, alle Eltern und Nachbarn und an das Tannengut Belger für unseren schönen Weihnachtsbaum. Wir wünschen Ihnen allen viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Jahr! Am 6. Januar feiern wir die Heiligen drei Könige und begrüßen das neue Jahr mit einer Andacht in unserem Haus! Die nächsten Krabbelkreistermine sind am 6. und 20. Januar und 3. Februar wieder 15:30 Uhr in der Hasengruppe. Mittagessen im Theaterfoyer. Viele kleine Gespenster kamen zum Kürbisfest. Foto: Kita Die Kinder und Erzieherinnen Der DRK- Kindertagesstätte Knirpsenvilla Johanniter-Kinderhaus Oberland Das Johanniter-Kinderhaus Oberland begrüßt das neue Jahr Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2015! An dieser Stelle wollen wir noch einmal auf die ereignisreiche Weihnachtszeit zurückblicken und allen von Herzen danken, die unser Kinderhaus auch in diesem Jahr unterstützt haben. Schon am 25. November fuhren unsere Vorschüler ins Der Nikolaus hat für alle etwas mitgebracht. Fotos: Kinderhaus Das Team des Johanniter-Kinderhauses Oberland

2 Hort Jahn-Grundschule Ebersbach Hurra, wir haben es geschafft! Die Hortkinder der 4. Klassen beteiligten sich an dem Wettbewerb Check deine Mensa, welcher vom Verbraucherschutz Sachsen ausgeschrieben wurde. Nach einigen Überlegungen, wie wir das Ganze gestalten könnten, ging es an die Arbeit. Zuerst wurden die Speisepläne unter die Lupe genommen und mit kleinen Smileys bedacht, je nach Beliebtheit bei den Kindern. Wir fotografierten unseren Speiseraum, die Essenausgabe und die Räume, die wir ebenfalls zum Mittagessen nutzen und stellten alles zu einem themengerechten Beitrag zusammen. Alle Kinder durften ihre Meinungen zum Mittagessen kundtun, ob als schriftlichen Beitrag oder in einer Umfrage zusammengefasst. Es wurde ein Lieblingsspeiseplan erstellt und natürlich einer mit dem Essen, das die Kinder nicht so gerne mögen. Zu guter Letzt durften wir noch in der Küche alle Details fotografieren und erfragen, was zu diesem Thema wichtig und interessant ist. Ein dickes Dankeschön an Frau Vollandt vom Speiseservice Gutsche im OT Ebersbach/Sa., die uns das ermöglichte. Alles gut verpackt und mehrmals kontrolliert, so ging es ab in den Briefkasten. Von nun an hieß es für uns nur noch warten, warten, warten. Die Gewinner des Wettbewerbes wurden vom Veranstalter in einem medienpädagogisch und ernährungsphysiologisch besetzten Team bestimmt. Nach der Benachrichtigung, dass wir unter die ersten drei Preisträger bei der Aktion gekommen sind, herrschte große Aufregung unter den Kindern und natürlich auch unter den Erziehern. Welchen Platz werden wir wohl belegen, wie bearbeiteten die anderen Einrichtungen das Thema, wie viele Teilnehmer gab es? All diese Fragen kreisten uns im Kopf herum. Am 14. November war es endlich soweit und wir durften nach Dresden ins Hygienemuseum zur Preisverleihung fahren. Ein Moderator stellte die Arbeiten unsere Arbeit, wie wir sie einreichten der drei platzierten Einrich- SEITE 21 tungen vor und dann endlich wurde die Spannung gelöst. Zirka 20 Einsendungen gingen bei diesem Wettbewerb ein. Platz 3 bekam ein Gymnasium in Meißen mit einer Videobearbeitung. Platz 2 erreichte die Andert Oberschule im Oberland und wir durften uns als stolze Sieger freuen. Als Begründung hieß es unter anderem, dass wir nicht nur eine besondere Sache herausarbeiteten, sondern auch die Hintergründe durchleuchteten. Vor Ort bekamen wir eine große Urkunde und je eine tolle Schürze geschenkt, die nicht jeder besitzt. Nach einem gemeinsamen Foto aller Preisträger endete dieser aufregende Aufenthalt in Dresden. Natürlich freuten sich in der Einrichtung alle mit uns, nachdem wir sie gleich telefonisch benachrichtigten. Nun überlegen wir, was wir uns Nützliches für die gesamte Einrichtung vom Preisgeld gönnen wollen. Das Team und die Kinder des Jahnhortes WOHNEN IM OT NEUGERSDORF SWO Stadtwerke Oberland GmbH 1-, 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen modernisiert mit Fernwärme- oder Zentralheizung. Für weitere Informationen rufen Sie bitte an oder klicken unter auf Wohnungsangebote. Stadtwerke Oberland GmbH Nordstr , Ebersbach-Neugersdorf Telefon Fit furs Lernen? Angebote zur Verbesserung der Lernfähigkeit Frauenstraße Ebersbach- Neugersdorf Tel.: Preisverleihung im Hygienemuseum im Rahmen des Präventionstages Sachsen. Fotos: Hort LERNBLOCKADEN ERKENNEN UND AUFLÖSEN KINDGERECHTE WAHRNEHMUNGSÜBUNGEN KONFLIKTLÖSUNGSSTRATEGIEN EINFÜHRUNG IN ENTSPANNUNGSTECHNIKEN AUTONOMES LERNEN LERNEN ENTWICKLUNG DER EIGENKOMPETENZ

3 SEITE 22 Andert-Oberschule Ebersbach Advent im Kiez Die Klasse 6c der Andert-Oberschule Ebersbach-Neugersdorf verbrachte den 1. bis 3. Dezember 2014 im KIEZ An der Grenzbaude in Sebnitz. Wir sind von Ebersbach über Rumburg mit der Nationalparkbahn dorthin gefahren. Am Montagnachmittag stellten wir Schüler kleine Futterpäckchen her, die wir dann im Gelände vom KIEZ an den Bäumen anbrachten. Abends war Disco mit super Musik, bei der alle bis zum Schluss tanzten. Am Dienstagvormittag wurden Weihnachtssterne gebastelt. Nach dem Mittagessen gab es dann einen Weihnachtsmarkt mit fünf verschiedenen Stationen. Zuerst hörten wir Märchen. Am besten gefiel uns eine moderne Version von Hänsel und Gretel. Allerdings waren überall Fehler versteckt, die wir finden mussten. Chantal erkannte die meisten und wurde Märchenkönigin. Danach zogen wir uns warm an, denn draußen warteten drei Alpakas auf uns. Es waren sehr schöne Tiere, die wir abwechselnd führen durften. Eigentlich war jeder einmal an der Reihe, aber nicht alle Kinder trauten sich an die Tiere heran. Nun waren wir aber ganz schön durchgefroren und freuten uns, wieder ins Warme zu kommen. Hier erwarteten uns ein schöner warmer Punsch und ein Stück Kuchen. Ein Märchenrätsel und pantomimische Darstellung von Märchen folgten. Dann ging es zur vorletzten Station, bei der wir eine Reihe von Geschicklichkeitsspielen zu absolvieren hatten. Zum Schluss ging es noch einmal in die Kreativwerkstatt. Dort durften wir unser Geschick beim Kerzen ziehen unter Beweis stellen. Nach dem Abendessen war Freizeit. Hier konnten wir uns einen Film ansehen, Tischtennis spielen oder uns anderweitig beschäftigen. Die Zeit bis zur Nachtruhe verging wie im Fluge. Der nächste Morgen begann nach dem Frühstück mit Taschen packen und Zimmer in Ordnung bringen. Dann verstauten wir unser Gepäck wieder im Auto. Anschließend begaben wir uns in den klei- nen Speisesaal. Dort wurden wir schon erwartet, denn wir durften noch Plätzchen backen. Das bereitete uns ebenfalls viel Freude und nebenbei konnten wir auch naschen. Nach dem Mittagessen hieß es schon Abschied nehmen. Wir liefen zum Bahnhof und fuhren zurück Richtung Rumburg. Dort erwarteten uns bereits unsere Eltern. Schade, dass die drei Tage so schnell vorüber waren. Es hat uns viel Spaß gemacht und es war ein sehr schönes Erlebnis im Klassenverband. Wir freuen uns schon auf die nächste Klassenfahrt! Klasse 6c mit Frau Herzig Kinderzeit Die Krabbelgruppe trifft sich jeden Dienstag 09:30 11:00 Uhr im Gemeinschaftshaus auf dem Jeremiasberg im Ortsteil Ebersbach/Sa. Januar 2015 Hochzeitsvorbereitungen für die Vogelhochzeit am 6. Januar hören wir die Geschichte vom kleinen Spatz am 13. Januar basteln wir Kostüme am 20. Januar wollen wir backen am 27. Januar feiern wir die Vogelhochzeit Wir freuen uns über Nachwuchs in unserem Ort. Deshalb laden wir herzlich dazu ein, die kleinen und großen Freuden und Sorgen des Alltags mit Gleichgesinnten zu teilen. Mütter und Väter sind in unserer Gruppe mit ihrem Nachwuchs jederzeit herzlich willkommen. Die Kinderzeit Oma Susanne Anders Top-Marken zu günstigen Preisen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! edc Wir mit den Alpakas. Mo. Fr.: Uhr Sa.: Uhr GmbH & Co.KG Die 6 c in Sebnitz. Fotos: Andert-Oberschule Neugersdorf Spreequellstraße 6 Tel

4 SEITE 23 Vereinsnachrichten FC Oberlausitz Neugersdorf Enso Small-XL-Cup Am dritten Adventswochenende 2014 fand das Nachwuchsfußballturnier des FC Oberlausitz Neugersdorf, der Enso Small- XL-Cup, in der Sporthalle des Oberland Gymnasiums Seifhennersdorf statt. An dem jährlich stattfindenden, leistungsmäßig stark besetzten Turnier nahmen insgesamt 16 Mannschaften aus zwei Ländern teil. Den längsten Anreiseweg hatten die Teams aus Berlin und Halle. Die sieben- bis elfjährigen Jungen und Mädchen konnten an zwei Turniertagen ihre fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Eltern und Zuschauer wurden mit spielerisch und kämpferisch anspruchsvollem Nachwuchsfußball und mit insgesamt 248 Toren für ihr Kommen belohnt. Das Turnier der F-Junioren gewann der FC Slovan Liberec, gefolgt vom Gastgeber FC Oberlausitz Neugersdorf und dem SV Lichtenberg 47. Bei den E-Junioren machten der FSV Budissa Bautzen, der FC Oberlausitz Neugersdorf und der FC Slovan Liberec, jeweils die Plätze 1 bis 3 unter sich aus. Der FC Oberlausitz Neugersdorf bedankt sich an dieser Stelle beim Hauptsponsor, der Enso Energie Sachsen Ost AG für sein Engagement und bei den Organisatoren, den Schiedsrichtern und den Helfern für ihren persönlichen Einsatz. Die Mannschaft der F-Junioren. Spielvereinigung Ebersbach Das Jahr 2014 ist vorüber und das neue Jahr hat bereits begonnen. Die Sportler vom Schlechteberg konnten im letzten Jahr wieder einige Höhepunkte feiern und unsere Mannschaften in den Bereichen Fußball und Schach erzielten ordentliche Ergebnisse in ihren Ligen. Der Nachwuchsbereich der Fußballer wächst beständig weiter nach und auch im Männerbereich der Ballsportler konnten in der Saison 2014/15 wieder zwei Mannschaften gestellt werden. Den verantwortlichen Trainern und Übungsleitern der Abteilungen sei an dieser Stelle für die geleistete Arbeit herzlichst gedankt. Auch das Vereinsgelände hat sich in den letzten Monaten weiter verändert. So wurden durch die Stadt Ebersbach-Neugersdorf ein neuer Zaun errichtet und veraltete Baracken abgerissen. Nicht zuletzt dafür gilt ein besonderer Dank Bürgermeisterin Verena Hergenröder und der Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf. Die Spielvereinigung Ebersbach e.v. (Abteilungen Fußball und Schach) möchte sich des Weiteren bei allen Sponsoren, Gönnern, passiven und aktiven Mitgliedern, Schiedsrichtern, Übungsleitern und deren Familien für ihr Engagement bedanken. Der Vorstand wünscht allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Im Namen des Vorstandes, Markus Röthig Der TSV Ebersbach e.v. informiert: Am 2. Dezember 2014 öffnete der TSV Ebersbach e.v. die Turnhallentür der Jahnschule im OT Ebersbach/Sa. für die Gäste des lebendigen Adventskalender. Vor zirka 65 Gästen präsentierten sich die Kinder und Jugendlichen der Abteilung Ski Alpin und der Rhönradgruppe. Die Sportler der Abteilung Ski-Alpin trainieren ohne Schnee unter anderem auf Inlinern. Die Jugendgruppe hatte eine Darstellung geboten, die mit Übungen aus ihrem umfangreichen Trainingsprogramm gespickt war. Sie fuhren über Turnbänke, kleine aufgebaute Schanzen, eine Wippe und um Stangen und Hütchen. Sie zeigten auch, wie man das Stürzen übt, was die Verletzungsgefahr minimiert. Der Trainer der Gruppe erklärte dem Publikum den Sinn der Übungen. Anschließend gab die Rhönradgruppe ihre Fähigkeiten zum Besten. Es ist immer wieder schön anzusehen, wie sich die großen Räder mit den jungen Sportlern drehen. Anschließend kam noch der Weihnachtsmann auf Inlinern in die Turnhalle gefahren. Er meinte, dass auch er wohl umdenken muss, bei der Wahl seiner Transportmittel. Denn seine Rentiere können keinen Schlitten ziehen, wenn kein Schnee liegt. Schließlich verteilte er noch kleine Geschenke an die Gäste und die Veranstaltung klang bei Kaffee, Tee und kleinen Naschereien aus. Auf diesem Wege wünscht der TSV Ebersbach e.v. allen Vereinsmitgliedern und Lesern des Spreequellboten ein gutes und gesundes neues Jahr. Die Mannschaft der E-Jugend des FC Oberlausitz. Fotos: Maik Deckert Olaf Neumann Die Mädchen der Rhönradgruppe zeigten ihr Können. Foto: Jörg Beer. Marita Beer

5 SEITE 24 Der TBSV berichtet Am 17. November 2014 wählten die Handballer des TBSV Neugersdorf ihren neuen Vorstand. - Haushaltwaren A. Kothe; Ebersbach-Neugersdorf - Ingenieurbüro Dipl. Ing. Michael Haase, Ebersbach-Neugersdorf - Internet-Provider all-inkl.com - Neue Medien Münnich GmbH; Friedersdorf - Karasek-Schenke; Leutersdorf - Kaufhaus an der Spreequelle; Ebersbach-Neugersdorf - Metallbau Gebr. Hähnel; Seifhennersdorf - Pflaster-und Landschaftsgestaltung; Eibau - Ronald Pfaff Bauüberwachung; Ebersbach-Neugersdorf - SOWAG mbh; Zittau - Stadtwerke Oberland GmbH; Ebersbach-Neugersdorf - Zahnarztpraxis Annett Bayer; Ebersbach-Neugersdorf - Zahnarztpraxis Dr. med. Christian und Dr. med. Saritha Mann; Leutersdorf Sponsoren und Spender werden bis 14 Monate nach Eingang der letzten Zahlung hier genannt. Karin Stumpe Der SV Sportlust Neugersdorf berichtet Gewählt wurden: Gloßmann, Peter als 1. Vorsitzender, 4. v.l. Liebisch, Gerhard als 2. Vorsitzender, 6. v.l. Herrgesell, Marko als technischer Leiter, 2. v.l. Hoffmann, Kerstin als Schatzmeister, 1. v.l. Bartsch, Fernando als Bereichsleiter Männer und Frauen, 5. v.l. Stumpe, Karin als Bereichsleiter Kinder und Jugendliche, 3. v.l. Bretschneider, Thomas, Wendt,Marcel als Schiedsrichterwarte, 7. und 8. v.l. Foto: Gloßmann Der Vorstand des TBSV wünscht allen Funktionären, Übungsleitern, Aktiven und Fans ein gutes und erfolgreiches neues Jahr, verbunden mit dem Dank für die Leistungen und Hilfe Ein Dankeschön geht auch an unsere Sponsoren und Spender, die unseren Verein 2014 unterstützten: Wir danken folgenden Sponsoren: - Autohaus Paul GmbH & Co. KG OPEL & Skoda Vertragshändler; Ebersbach-Neugersdorf - Autohaus Fehrmann GmbH; Ebersbach-Neugersdorf - Baubetrieb Frank Weickert GmbH; Ebersbach-Neugersdorf - Baufirma J. Jährig GmbH; Ebersbach-Neugersdorf - Bergquell-Brauerei Löbau GmbH - bwin Internet-Sportwetten DAS - EAB Elektroanlagenbau Neugersdorf GmbH - EVG Einkaufs- und Vertriebsgen. des Holzhandwerks eg Holzfachmarkt; Ebersbach-Neugersdorf - OBI Baumarkt; Ebersbach-Neugersdorf - OKA - Büromöbel GmbH; Ebersbach-Neugersdorf - Reklame Weber; Eberbach-Neugersdorf - Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien - Spezialreinigung Stanke; Ebersbach-Neugersdorf - Volksbank Löbau-Zittau eg Wir danken folgenden Spendern: - Aesculap-Apotheke, Inh. Karin Stumpe; Leutersdorf - Apotheke Oberland, Inhaberin Frau Herrmann; Ebersbach-Neugersdorf - ATN Hölzel GmbH; Oppach - Auto Liebmann OHG - NISSAN Vertragshändler; Ebersbach-Neugersdorf - Bechstein, Pianoforte Fabrik AG; Seifhennersdorf - Buchhandlung Haußig; Ebersbach-Neugersdorf - Drogerie Hoberg; Ebersbach-Neugersdorf - Edeka-Aktiv-Markt Göldner; Ebersbach-Neugersdorf - Fournés & Partner Steuerberater; Ebersbach-Neugersdorf - Gartenbau Reimann; Ebersbach-Neugersdorf - Gebäudereinigung Rainer Peschel; Ebersbach-Neugersdorf - Goldschmiedemeister U. Hommel; Ebersbach-Neugersdorf Abteilung Volleyball Fünfter Spieltag bei Sportlust Neugersdorf Nach der Absage von Hörnitz, gab es nur das Spiel gegen VVZ09. Durch die Verstärkung von Zittau, was auch die Ergebnisse in der Tabelle zeigen, waren die Neugersdorfer gewarnt und wollten natürlich die reine Weste gegen VVZ weiter behalten. Bei den ersten Bällen zeigte sich Neugersdorf sehr nervös und Zittau konnte mit 4:0 davoneilen. Doch dann kam Neugersdorf ins Spiel und konnte den Rückstand schnell aufholen. Im Verlauf des Satzes konnte sich Neugersdorf immer mehr steigern und gewann den ersten Satz mit 25:20. Im zweiten Satz legte Neugersdorf wie die Feuerwehr los und konnte sich sofort absetzen und ließ Zittau keine Chance. Der zweite Satz ging mit 25:15 ebenfalls an Neugersdorf. In dieser Partie konnte besonders die Blockarbeit überzeugen, die den Schneid der guten neuen Angreifer von Zittau abkaufte. Das Schiedsgericht wurde von beiden Mannschaften gestellt, die aber mit der Leitung des Spieles keine Probleme hatten. Neugersdorf spielte mit: Uwe Paul, Peter Krause, Rico Neumann, Berko Kalies, Gerald Christoph, Steffen Reck, Renè Machold und Klaus Kühne. K. Kühne Die Vereinsleitung berichtet Auch im Jahr 2014 konnten die einzelnen Abteilungen (Schwimmen, Faustball und Volleyball) mit guten Ergebnissen aufwarten. Aber auch abteilungsübergreifend war der Verein aktiv. Wir nahmen am Zittauer Gebirgslauf teil, organisierten wieder das alljährliche Sportfest im Volksbad und boten die Möglichkeit für die Abnahme des Sportabzeichens. Es war also für jeden, ob jung oder alt, etwas dabei. An dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern ein Dankeschön. Im Jahr 2015 werden wir ebenfalls wieder die Abnahme des Sportabzeichens für Alt und Jung und ganz Jung organisieren. Die Termine werden rechtzeitig auf unserer Internetseite bekannt gegeben. Wir, die Vereinsleitung, wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Die Vereinsleitung Popgruppe Neugersdorf e.v. Wir wünschen allen Mitgliedern der Sportgruppe Popgruppe Neugersdorf e.v. ein gesundes, glückliches und sportliches Jahr Eure Übungsleiterinnen Annette, Ines, Ramona und Kathrin

6 SEITE 25 Kegelsportverein Neugersdorf Am 24. und 25. Oktober 2014 fand unsere inzwischen zu einiger Beliebtheit gelangte Stadtmeisterschaft von Ebersbach-Neugersdorf im Kegeln statt. Wir durften wieder ein zahlreiches Starterfeld von insgesamt 109 Teilnehmern begrüßen. Diese traten in insgesamt 25 Mannschaften sowie als Einzelspieler im Kampf um die begehrten Pokale an. Da man Fußballspieler auch im Kegelsport nicht unterschätzen sollte, seien hier stellvertretend für alle die Mannen um ihren Kapitän Roy Meinczinger erwähnt, welche die Männerwertung mit immerhin 1650 Punkten für sich entscheiden konnten. Alle weiteren Ergebnisse könnt Ihr im Internet unter de sowie auf unserer Facebook-Seite einsehen. Natürlich freuen wir uns bereits heute auf die nächste Auflage im neuen Jahr! Die Gewinner sind das Team Die Sportmaschinen vom FCO Im Namen des KSV 90 Neugersdorf, Jan Hergenröder Oberlausitzer Karnevalsgesellschaft Noch ist das neue Thema im gelb-blauen Nebel und bei den Narren steigt die Spannung, denn die fünfte Jahreszeit hat wieder begonnen und die Oberlausitzer Karnevalsgesellschaft wird das Lasso in Rößlers Ballsaal schwingen, dem Pferd erst Zucker und dann die Sporen geben. Das tödliche Duell (oder auch High Noon ) im Saloon wird unausweichlich sein. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Rothaut Willi Blue. Wer und was dem jungen Häuptling Willi während seines Jungfernrittes alles begegnet, soll diesmal auf gewohnt ironischhumorvolle Weise erzählt werden. Der Ballsaal wird dazu ins Wild West -Gewand gehüllt und zu vorgerückter Stunde werden die OKG- Indianer das Kriegsbeil ausgraben. Am neuen Tresen könnten die Fäuste und Whiskygläser fliegen, Colts gezogen werden vergessen sind Friedensrichter und Friedenspfeife. Am 17. Januar beginnen wir mit dem umgekehrten Ball, bei dem die Geschlechterrollen einmal vertauscht werden können. Der moderne Indianermann kommt als Squaw, die Squaw als Squaw oder als Indianer. Der Karneval für unsere Jugend findet am 23. Januar statt, bei freiem Eintritt und coolem Sound sind dann die zukünftigen Häuptlinge gefordert. Oldie-, Senioren- und Nubbernbälle runden die Saison bis zum Rosenmontags-Nachtwäscheball ab. Neu in diesem Jahr ist der offene Aschermittwoch. Dieser Ball wird erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Höhepunkte des Abends sind unser Prinzenbegräbnis und das Gastspiel von Du Fatti, was ist eigentlich Liiebää mit Spejbl und Hurvínek aus Prag, die in originaler Besetzung ein Programm für Erwachsene mitbringen werden. Karten für alle Veranstaltungen gibt es ab sofort in der Buchhandlung Fiedler, Restkarten an der Abendkasse. Wir würden uns über ihren Besuch freuen und wünschen unseren kleinen und großen Närrinnen und Narren sowie allen Karnevalsvereinen der Oberlausitz eine aufregende und humorvolle Zeit. Gelb-Blau-Helau (apo)narr Aberschbächer Heedelirchen e.v. Su a Murgn (Herbert Andert) S lässt mer urndlch keene Ruhe, wieder gih ch zun Fanster hie: Nee, ihr Leute, su a Murgn! Su a Murgn Sunne, Schnie! Und iech muss oack immer guckn. Lange bleibt s gewieß ne su. Oack de Juppe aus n Schrankn und is Schaultichl azu! Und nu raus an kaaln Murgn! Schriet, fer Schriet, hibsch sachte hie toamber ch langstn naus zun Busche- immer durch n grisstn Schnie. Uffm Fichtln Pudlmitzn, vu ann Beeml stäwert Schnie. Anne ganze weiße Wulke wawlt zwischn Stammln hie. Uffm Ästln, uffm Zweigln is wie Zucker hiegesträht. Finkln tutt s a oalln Eckn, s macht enn urndlch ganz verdräht. Imbändch schiene! Su a Murgn! Kennst ch ver Freedn ne mih aus. Und derrbei, do hoam mer Winter, und de meestn ferrtn ch raus. Hirscht wull goar de Leute rädn: Do derrsah ch mer ne vill droaa! Iech, iech spreche: Su a Murgn! Gleebt r sch ne, do satt ch s oack oaa! Mit dem Gedicht Su a Murgn erinnern wir an unseren Heimatdichter Herbert Andert. Durch genaues Beobachten seiner Umgebung war es ihm möglich, die Schönheiten der Natur und der Jahreszeiten in Worte zu fassen. Meisterhaft verstand er es, Gedichte und Geschichten vorzutragen. Im Januar 2010 verstarb er. Herbert Andert hinterließ uns ein umfangreiches Mundarterbe. Wir Heedelirchen bemühen uns um deren Erhalt. Dabei arbeiten wir oft mit den Edelrollern zusammen. H. Brösel (Heedelirchen) Lebens(T)räume e.v. berichtet Auf ein neues Bienenjahr! Es gibt Menschen, die den ganzen Tag arbeiten, andere, die den ganzen Tag träumen, und schließlich diejenigen, die eine Stunde träumen, die Ärmel hochkrempeln und sich ihre Träume erfüllen... Und wir selbst entscheiden immer wieder neu, zu welchen wir gehören möchten. (Steve Ross) Unser Verein Lebens(T)räume e.v. möchte auf jeden Fall auch im neuen Jahr ein weiteres Stück seines Zieles, Ebersbach-Neugersdorf zu einer bienenfreundlichen Stadt zu entwickeln, angehen und neue Lebens(T)Räume erschließen. Das geht natürlich nur, wenn wir wieder so zahlreiche Helfer und Unterstützer zur Seite haben. Wir stecken in den Planungen für das kommende Jahr und suchen neue MitstreiterInnen. Insbesondere in den Ferien brauchen wir helfende Hände. Wir freuen uns auf Sie und Euch! Als erstes großes Ereignis bereiten wir derzeit den 3. Oberlausitzer Bienenfachtag vor. Er findet mit hochkarätiger Fachbesetzung am 21. Februar 2015 im Lutherhof, Dr.-Robert-Koch- Straße 20 im OT Neugersdorf, statt. Parallel zum Bienenfachtag läuft eine Saatguttauschbörse und am Abend der 1. Oberlausitzer Bio-Bauern- Stammtisch. Nähere Infos dazu finden Interessierte im Internet unter: Natürlich laden wir auch 2015 wieder Senioren und (Un-)Ruheständler aus der Stadt und ihrer Umgebung montags aller zwei Wochen zum Erzählcafé ein. Es wird jeweils um 14:00 Uhr im Kulturund Bildungszentrum auf dem ehemaligen Lautex-Gelände, Ernst- Thälmann-Straße 38, im OT Neugersdorf geöffnet zum ersten Mal im neuen Jahr am 12. Januar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! LEBENs(T)RÄUME e.v.

7 SEITE 26 Liebe Freunde und Gäste des Bismarckturmes! Mut und Mühe von Erfolg gekrönt Zuerst die schlechte Nachricht: mit dem Schnee hat es leider am 7. Dezember zum Advent am Bismarckturm nicht geklappt, der kam erst Stunden später in der Nacht. Die gute Nachricht aber ist, dass das Wetter mitgespielt hat und viele Gäste unserer Einladung folgten und sich zu uns auf den Weg gemacht hatten. Besonderer Dank geht an die Mitwirkenden der School of Rock unter der Leitung von Herrn Jeske und seinen Helfern. Danke sagen möchten wir auch unseren ständigen Begleitern ACR HiFi-Studio, Stadtwerke Oberland GmbH, GENER-Getränkemarkt Neugersdorf, Fleischerei Heinig, Bäckerei Becke, Herrn Geldner vom Brennholzhandel, dem EVG Holzfachmarkt sowie dem fleißigen Weihnachtsmann mit seinen Engeln. Aus Sicht des Vereins können wir für das vergangene Jahr eine positive Bilanz ziehen. Die bisherigen Aktivitäten unseres Vereins im Jahr 2014 haben sich gelohnt, und wir werden im neuen Jahr mit aller Kraft weitermachen! Wir wünschen allen ein gesundes neues Jahr 2015 und würden uns freuen, wenn wir Sie wieder am Bismarckturm Neugersdorf begrüßen dürfen! Spenden nehmen wir gern entgegen unter: Team Bismarckturm Neugersdorf e.v. Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien IBAN: DE BIC: WELADED1GRL Volker Döring im Namen des Vereins Team Bismarckturm Neugersdorf e.v. Kleingartenverein Am Wasserturm e.v. Wir haben noch n Beet frei! Sie suchen einen Platz zum Abschalten vom Alltag? Sie lieben die Natur? Sie möchten Ihr eigenes frisches (Bio-) Obst und Gemüse anbauen? Sie suchen eine nützliche und gesunde Freizeitgestaltung an der frischen Luft? Sie möchten sich mal am Gärtner n ausprobieren? dann haben wir was für Sie! Mit neuen grünen Ideen möchte unser Kleingartenverein Am Wasserturm e.v. neue Wege gehen und sucht Hobby-Gärtner oder welche, die es werden wollen. Unser Verein stellt für Begeisterte, Interessenten oder Neugierige, die sich im Garten betätigen oder ausprobieren möchten, aber nicht oder noch nicht Mitglied werden wollen, Beete zum Anbauen gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zur Verfügung. So können Sie sich ausprobieren und eigenes Gemüse oder Obst anbauen und ernten. Klingt das gut? Dann melden Sie sich bei uns! Wenn Sie noch Fragen haben oder einen Termin zur Besichtigung vereinbaren möchten unter der Telefon-Nummer können Sie mit unserer Vereinsvorsitzenden Frau Heidenreich ins Gespräch kommen. Es freuen sich auf Sie die Mitglieder der Kleingartenanlage Am Wasserturm e.v. Neugersdorf. Wirtschaft Neues vom Gewerbeverein Oberland e.v. Wieder einmal konnte eines unserer Mitglieder ein eindrucksvolles Firmenjubiläum begehen. Frau Carla Weise beging im November 2014 das 25-jährige Bestehen ihres Partyservice im Ortsteil Ebersbach/Sa. Die Geschäftsidee dafür reifte 1988 bei einem Besuch der Verwandtschaft im Westen. Auch wenn die Voraussetzungen zu dieser Zeit noch nicht so optimal waren wie heute, so wagte sie es trotzdem und eröffnete am gemeinsam mit ihrem Mann in der Schulstraße 7 im OT Ebersbach/Sa. einen Partyservice mit Tagesbar. Um mehr Platz für die Bewirtung der Gäste zu schaffen, planten die Weises ihr Haus umzubauen. Als sie dafür aber keine Baugenehmigung erhielten, gaben sie 1993 die Tagesbar auf und starteten mit dem Partyservice durch. Heute führt Frau Weise den Partyservice eigenständig und garantiert mit ihrem Full-Service nicht nur die pünktliche Anlieferung mit dem Frischefahrzeug. Sie vermittelt auch den Verleih von Partyzelten und stellt Getränke aller Art auch auf Kommissionsbasis zur Verfügung. Frau Claus und Hr. Liebscher gratulieren Fr. Weise Neben dem Gewerbeverein zählte auch die Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf zu den Gratulanten, die Frau Weise zu ihrem Jubiläum alles Gute und für die weiteren Jahre viel Erfolg wünschten. Bernd Gnauck (GVO e.v.),

8 SEITE 27 Behördliches Weihnachtsbäume verlieren Nadeln Alle Weihnachtsbäume, die nicht länger als zwei Meter sind, werden vom 01. bis 31. Januar 2015 von der Müllabfuhr mitgenommen. Lametta, Kunstschnee und andere Weihnachtsbaumdekorationen sind restlos abzuschmücken. Bitte stellen Sie Ihren abgeschmückten Weihnachtsbaum am Entleerungstag bis 06:00 Uhr, am Vortag ab 16:00 Uhr gut sichtbar neben Ihren zu entleerenden Abfallbehälter bereit. Im Entsorgungsgebiet Görlitz, Löbau und Zittau erfolgt die Entsorgung an den Leerungstagen Ihres Bioabfallbehälters. Im Entsorgungsgebiet des ehemaligen Niederschlesischen Oberlausitzkreis werden die Weihnachtsbäume am Leerungstag Ihres Restabfallbehälters entsorgt. Es besteht zudem die Möglichkeit, Weihnachtsbäume selbst zu kompostieren oder an eine Kompostierungsanlage anzuliefern. Kontakt: Regiebetrieb Abfallwirtschaft Muskauer Straße 51, Niesky Tel.: Fax: Internet: Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse Anstalt des öffentlichen Rechts Löwenstraße 7a, Dresden Sehr geehrte Tierbesitzer, bitte beachten Sie, dass Sie als Besitzer vom Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind. Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für eine Entschädigung im Tierseuchenfall, für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung und für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen. Meldestichtag zur Veranlagung des Tierseuchenkassenbeitrages für 2015 ist der Die Meldebögen werden Ende Dezember 2014 an die uns bekannten Tierbesitzer versandt. Sollten Sie bis Anfang 2015 keinen Meldebogen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse. Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (Sächs- AGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse. Für die Meldung spielt es keine Rolle, ob die Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken gehalten werden. Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse muss die Tierhaltung bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt angezeigt werden. Bitte unbedingt beachten: Nähere Informationen erhalten Sie über das Informationsblatt, welches mit dem Meldebogen verschickt wird bzw. auf unserer Homepage unter Auf unseren Internetseiten erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Leistungen der Tierseuchenkasse sowie über die einzelnen Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer, Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten drei Jahre, erhaltene Leistungen, Befunde, entsorgte Tiere usw.) einsehen. Sächsische Tierseuchenkasse Anstalt des öffentlichen Rechts Löwenstr. 7a, Dresden Tel: , Fax: Internet: Besuchen Sie unseren Stempelshop und kreieren Sie Ihren ganz persönlichen Stempel! Selbstfärber Holzstempel Bürostempel Zubehör Hauptstr. tr. 66 a Großschönau Tel Fax Wir danken allen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr und wünschen für 2015 Glück, persönliches Wohlergehen, geschäftlichen Erfolg und freuen uns auf erneut gute Zusammenarbeit. ABZUG VON ZINSZAHLUNGEN DURCH NICHTEIGENTÜMER-EHEGATTEN Für ein Gebäude, das nicht im Eigentum des Nutzenden steht, für das er aber die Herstellungs- oder Anschaffungskosten getragen hat, sind Abschreibungen und Zinszahlungen beim Nutzenden und Zahlenden gewinnmindernd zu berücksichtigen. Die Aufwendungen wurden nach den Feststellungen im Streitfall vom Ehemann getragen. Die Zins- und Tilgungsleistungen wurden zwar vom gemeinsamen Konto erbracht. Wegen der wirtschaftlichen Zuordnung dieses Kontos zur Sphäre des Ehemanns, die aus der nahezu ausschließlichen Zufuhr von Mitteln des Ehemanns zum Kontokorrent herzuleiten sei, folge aber, dass der Ehemann die Aufwendungen allein getragen habe. FG Düsseldorf, Urt. v K 407/13 E; Rev. zugel., StBdirekt-Nr Niemöllerstraße 21, Ebersbach-Neugersdorf Tel. ( ) , Fax ( ) Internet:

9 SEITE 28 Kultur und Vermischtes Wie kann man den Tag der Oberlausitz 2015 begehen? Der Tag der Oberlausitz wurde im zu Ende gehenden Jahr (2014) zum ersten Mal begangen. Er ist auf Initiative von Heimatfreunden und Vereinen in Abstimmung mit den deutschen und polnischen Landräten ins Leben gerufen worden. Den Initiatoren sind etwa einhundert Aktivitäten und Darbietungen bekannt, die Oberlausitzer für Oberlausitzer auf die Beine gestellt haben. Der Oberlausitztag wird, wie der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober oder die Vogelhochzeit am 25. Januar, jedes Jahr am 21. August gefeiert. Alle regionalspezifischen Veranstaltungen in unserer Heimat, die vom 14. bis zum 30. August durchgeführt werden, können dem Tag der Oberlausitz als Aktivität zugeordnet und in unserem Veranstaltungskalender eingetragen werden. Darunter fallen auch traditionelle Dorf-, Stadt-, Heimat- und Vereinsfeste, die es schon viele Jahre gibt. Alle Einzelpersonen, Familien, Vereine, Foren, Interessengemeinschaften, Gewerbetreibende, Einrichtungen, Behörden und Betriebe sind aufgerufen, den Tag nach ihren Vorstellungen selbst zu gestalten, sofern sie der Liebe zur Oberlausitz gelten. Da 30 Prozent der Fläche des Markgraftums Oberlausitz seit 1945 zur Republik Polen gehören, sind grenzübergreifende Aktivitäten lobenswert. Auch legen die Initiatoren großen Wert auf ein freundschaftliches Miteinander zwischen sorbischen und deutschen Oberlausitzern. Im Jahr 2014 fand die Hälfte aller uns bekannten Veranstaltungen und Ereignisse in Form von Exkursionen, Führungen, Besichtigungen, Buchlesungen, Ausstellungen, bunten Programmen, Wanderungen, Radtouren und Kutschfahrten statt. Aber der Ideenvielfalt sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Der kommende Tag der Oberlausitz am fällt auf einen Freitag und gleichzeitig auf den letzten Sommerferientag in Sachsen. Für Gastwirte bietet sich ein Familientanzabend an, an dem auch Oberlausitzer Gerichte serviert werden oder Amateurkunstschaffende Einlagen mit Oberlausitzer Kolorit darbieten können. Eltern mit ihren Kindern können einen Ausflug zu Freizeitknüllern planen oder eine Bootsfahrt auf der Neiße, der Spree oder dem Queis unternehmen. Ein Busreisebetrieb fährt am 21., 22. oder 23. August nicht in die Alpen, sondern ins Zittauer Gebirge, in eines unserer Klöster oder in den Fürst-Pückler-Park Bad Muskau. Es gibt auch die Möglichkeit, dass sich Familien aus der Nachbarschaft zusammentun und miteinander ein Kinderfest im Garten feiern, an dem der Sieger von sportlichen und kulturellen Wettkämpfen einen Preis erhält. Im Anschluss wird ein Lagerfeuer entfacht, gesungen, gespielt und Bratwurst gegrillt. Heimat-, Mundart-, Trachten-, Laienspiel-, Volkstanzgruppen, Singevereine und Chöre werden ermutigt, in Eigenverantwortlichkeit Veranstaltungen auszurichten oder spontan im Zentrum eines Dorfes, vor einer Baude, vor dem Gemeindeamt oder der Kirche ihr künstlerisches Schaffen zu präsentieren. Sportvereine kämpfen um einen Oberlausitzpokal. Dafür kann man auch die drei Sonnabende und Sonntage in der zweiten Augusthälfte nutzen. Denken Sie dran, am Ende der Schulferien sind die Familien wieder vollzählig und die Gruppen und Mannschaften auftritts- und spielfähig. Gewerbetreibende und Kunstschaffende können am 21. August einen Werkstatttag oder einen Tag der offenen Tür anbieten. Fleischer und Bäcker produzieren traditionelle Produkte und verkaufen sie zu Ehren des Tages zu einem Sonderpreis. Wir, die Initiatoren des Oberlausitztages, bitten die Ausrichter von Wettkämpfen und Veranstaltungen, ihre Aktivität bei uns zu melden. Das bringt für die Organisatoren eines Events zusätzliche Werbung und verschafft uns einen Überblick. Internetpräsentation: Link für Meldung Ihrer Veranstaltung: Hundesportverein Aktiver Hund Georgswalde (Aktivní pes Jiříkov) Die Initiatoren Wir sind ein Hundesportverein, der sich mit der Ausbildung von Hund und Herrchen beschäftigt. Bei uns können alle Hunderassen mitmachen. Bedingung ist ein gültiger Impfpass. Es trainieren bei uns Hunde von einer Welpengruppe über Jugendliche bis hin zu Senioren. Wir bilden aus: Gehorsam (Unterordnung), Schutzdienst, Fährtenarbeit und Agility. Bei uns wird der Schutzdienst nach realen Situationen aus dem alltäglichen Leben trainiert. Wir unterstützen Sie auch bei problematischen Hunden und bieten eine individuelle Beratung und Ausbildung an. In unserem Verein trainiert auch eine Gruppe, die sich mit den in Deutschland sogenannten Kampfhunden beschäftigt. Im Verlauf des Jahres gibt es bei uns vielfältige Aktivitäten, Wettkämpfe und Veranstaltungen in der Öffentlichkeit mit unseren Vierbeinern. Sie sind herzlich eingeladen. Besuchen Sie uns auf unserem Übungsplatz in Georgswalde (Jiříkov) hinter dem Fußballstadion (Straße nach Rumburg). Jeden Sonnabend von 9:00 bis 11:00 Uhr und jeden Sonntag von 8:30 bis 10:00 Uhr. Unsere web Seite finden Sie unter: face- book.com/aktivnipes- Jirikov Ich spreche auch deutsch und freue mich auf Ihren Besuch. Jarda Vöröš, Vereinsvorsitzender Aktivní pes Jiříkov Buci beim Training. Hundesport mal anders. Fotos: Jarda Vörös

10 Das Wetter für Ebersbach-Neugersdorf In der heutigen Ausgabe hat unser Wetterwart Frank Halang die Temperaturen und Niederschlagsmengen für den vergangenen Herbst zusammengetragen. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. WETTER HERBST / / / 2014 Herbst 2014 Herbst 2013 Temperaturen ( C) Monatsmitteltemp. 14,6 10,9 5,4 10,3 8,9 Dekadenaufteilung 15,5 / 16,6 / 11,8 13,2 / 13,2 / 6,3 8,3 / 7,3 / 0,7 Eistage (T ganztägig unter 0 C) Tage mit Schneefall (1. Schneefall) Frosttage (T nur nachts unter 0 C) kälteste Temperatur Tagesmitteltemperatur kälteste Temperatur (absoluter Spitzenwert) Tage ohne Frost (T ganztägig über 0 C) wärmster Tag Tagesmitteltemperatur wärmste Temperatur (absoluter Spitzenwert) Sommertage > 25 C (T max 25-29,9 C ) Tage teilweise > 20 C (T max 20-24,9 C ) Tage teilweise > 15 C (T max 15-19,9 C ) Tage teilweise > 10 C (T max 10-14,9 C ) Tage teilweise > 5 C (T max 5-9,9 C ) (24.09.) 7,9 (24.09.) 0,8 (25.10.) 4,0 (30.10.) 0,1 (30.11.) - 3,4 (30.11.) - 4,2 (30.11.) - 3,4 (30.11.) - 4,2 (27.11.) - 4,7 (27.11.) - 7, (06.09.) 20,0 (06.09.) 28,6 (09.10.) 16,2 (09.10.) 20,8 (05.11.) 11,1 (01.11.) 16,3 (06.09.) 20,0 (06.09.) 28,6 (06.09.) 27,5 (07.09.) 27, Niederschlag (mm) oder l/m2 Monatswerte 81,0 45,7 4,9 #WERT! #WERT! Dekadenaufteilung 30,3 / 27,8/ 22,9 2,0 / 26,3/ 17,4 0,7 / 3,2 / 1,0 Niederschlagstage Dekadenaufteilung 6 / 6 / 6 3 / 6 / 4 2 / 5 / 1 Tage mit (> = 10 l/m²) Starkniederschlag Dekadenaufteilung 1 / 1 / 0 0 / 2 / 0 0 / 0 / 0 Tage mit Gewitter Tage mit Nebel Tage mit Tau Tage mit Reif Sonne Tage mit Sonne Dekadenaufteilung 8 / 10 / 8 10/ 10 / 8 9 / 5 / 6 Sonnenstunden Dekadenaufteilung 39 / 55 / / 58 / / 6 / 15 Laut Deutschem Wetterdienst (DWD): Sachsenwetter: In Sachsen lagen die Temperaturen bei 11,0 C (Ebersbach-Neugersdorf 10,3 C), die Niederschlagsmengen bei 144 l/m2 (131,6 l/m2) und die Sonnenscheindauer bei 313 Stunden (390 Stunden). Deutschlandwetter: Zweitwärmster Herbst seit Beginn der Messungen. Der Herbst 2014 wird in Deutschland als zweitwärmster seit Beginn flächendeckender Messungen in die Klimageschichte eingehen. Zugleich fiel die Jahreszeit zu trocken und leicht zu sonnenscheinarm aus. Während sich im September vielfach unterschiedliche Wetterlagen zeigten, herrschten im Oktober und November überwiegend süd- bis südwestliche Strömungen, die immer wieder warme Luftmassen nach Mitteleuropa transportierten. Herbst 2014 rund 2,3 Grad zu warm. SEITE 29 Andererseits blieben auch die Nächte recht mild und nur vereinzelt sank das Quecksilber unter den Gefrierpunkt. Beim Niederschlag Südwest-Nordost-Gefälle. Nach dem nassen Herbst 2013 fiel er 2014 zu trocken aus. Besonders in Nord- und Ostdeutschland zeigte sich ein erhebliches Niederschlagsdefizit. Fazit: Wir hatten einen angenehmen, ruhigen Herbst 2014 Mo. Fr.: Uhr und Uhr Sa. 14.-tägig: Uhr Autoservice 4 you Inspektion bzw. Wartung Ihres PKW Unfallinstandsetzung tzung PKW und Kleintransporter HU/AU täglich Reifendienst Autoglas/Scheibenreparatur MIG/MAG-Autogen Schweißarbeiten Klimaanlagenwartung/-Instandsetzung elektronischer Stoßdämpfertest W. F. Auto Liebmann & Co. KG Hauptstraße Ebersbach-Neugersdorf Telefon: ( ) Ersatzteilhandel Unterbodenversiegelung nversiegelu Elektronikdiagnose Ah Achsvermessung Instandsetzung Generator und Anlasser PKW-Transporte (nicht Ausland) Vertrieb von Kommunaltechnik Sägekettenschärfdienst Rumburger Straße 71 a Ebersbach-Neugersdorf (ehem. Tankstelle Freund) Inh. Jens Petters KFZ-Techniker / Meister Mobil Fax

11 SEITE 30 Leserzuschriften Baugeschehen als freudiges Ereignis Betrachtungen eines Einwohners ohne Fachkenntnisse Vor Wochen wurde die Camillo-Gocht-Straße in der Mitte aufgerissen und mit einem tiefen Graben versehen. Regenwasserrohre wurden neu verlegt. Die wieder verschlossenen Gräben sollten mit Asphalt abgedeckt werden. Was mit der rechts und links davon völlig zerfahrenen Straße geschehen sollte, blieb aus Geldmangel offen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die wenigen Arbeiter bedingt durch die Maschinerie unwahrscheinlich anstrengende Arbeiten verrichten mussten. Wir sahen das. Nun sollte die Straße halbfertig liegen bleiben. Wir Anwohner schüttelten mit dem Kopf einverstanden waren wir mehrheitlich nicht. Auf meine diesbezüglichen Anfragen und Vorstellung erhielt ich abschlägige Antworten. Aber es erschien eine Kommission und besah sich die Sache. Ergebnis: Die Camillo-Gocht-Straße wird voll saniert, Fußweg und Autostellplätze folgen 2015 (hoffentlich). Plötzlich fand sich auch noch das nötige Geld. Und nun ist die Straße fertig. Wir alle freuen uns sehr vor allem, weil die Vernunft siegte. Von der Polizei bis zur Nr. 51 ist die Straße neu. Was von da bis zum Ende einmal geschieht, steht in den Sternen. Gibt es eine Antwort? Aber zu dieser Geschichte gehört noch eine Frage: Wer weiß denn, wer Camillo Gocht war? Er war lange Jahre Bürgermeister von Ebersbach. In dieser Zeit hat sich Ebersbach rasch entwickelt. So wurden z.b das Gaswerk und 1913 das Wasserwerk (Letzteres auf dem Schlechteberg) errichtet. Seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass Ebersbach 1925 Stadt wurde. Camillo Gocht ist der erste Ehrenbürger der Stadt. Sein Grab befindet sich auf dem oberen Friedhof im Rundteil. Man sollte sich gelegentlich an diesen Mann erinnern. Wir alle sind froh und dankbar, dass unsere Straße wieder eine ist, die diesen Namen verdient. Und Befürchtungen, dass sie zur Rennbahn wird, sind unbegründet, denn ihre Breite gibt das nicht her. Wolfgang Zschietzschmann Widersprüche im Straßenverkehr unserer Stadt Eigentlich läuft alles ohne Zwischenfälle, doch gibt es einige Straßen, wo man sich Gedanken macht. Fall 1: Fröbelstraße Ortsteil Neugersdorf. Besucher des Ärztehauses auf der Fröbelstraße wollen ganz kurz mit dem Fahrzeug zu Edeka zum Einkaufen. Auf dem Rückweg stehen diese plötzlich an der Ausfahrt nur rechtsabbiegen! Obwohl die Fröbelstraße keine Einbahnstraße mehr ist, wird die Rechtsausfahrt zwingend durch den Pfeil bestimmt (verbindlich für Fahrrichtung Auto muss dem Pfeil folgen!). Obwohl Edeka darauf hingewiesen wurde, zeichnete man die Pfeile und Symbole auf dem Parkplatz genau so nach wie es vorher gewesen war. Nun darf der Fahrer zum Ärztehaus eine Stadtrunde drehen. Oder er fährt auf den Karl-Marx-Platz und wendet dort und fährt zurück! Fall 2: Kreuzung Netto Rumburger / Spreedorfer Straße Die Hauptstraße, und in diesem Fall eine abbiegende Hauptstraße, führt von Neugersdorf in Richtung Löbau zum Goldenen Löwen. Bis dahin Richtig! Doch nun beginnt die Verwirrung (siehe oberes Bild): Fährt man nach den Fahrbahnpfeilen, so muss man als Linksabbieger nach Spreedorf blinken. Zum Goldenen Löwen hat man geradeaus zu fahren. Man biegt aber logischerweise rechts ab! Fährt man nach dem Schild, das abbiegende Hauptstraße zeigt, so muss man in Richtung Goldener Löwe blinken, Spreedorf wäre geradeaus und zu Netto muss man links blinken. Wer von Neugersdorf zum Netto will, muss den vom Goldenen Löwen kommenden Verkehr die Vorfahrt gewähren, da es sein Rechter ist, doch die von der Spreedorfer Kommenden sind Benutzer der Nebenstraße und haben den Benutzern der Hauptstraße Vorfahrt zu gewähren. Der Satz, wer nach links abbiegen will, hat den entgegenkommenden Verkehr vorfahren zu lassen, trifft nicht zu, da es ja unterschiedliche Rangordnungen sind. Für die Verwirrung sorgt hier der Widerspruch zwischen der Beschilderung und der Fahrbahnmarkierung! Auf unfallfreie Fahrt Ludwig Götze HEIMATlos Unser Herz ist heimatlos, ich sage es mit diesem Wort. Weit die Nacht, ein Schicksal groß. Nebel...noch immer, hier und dort. Helfer ihr! mit Herz und Hand, atmet schwer, die Augen müde. Rettet, was uns so bekannt, auch wenn nichts mehr übrig bliebe. Der Morgen grau, so fahl und leer, endlos ist die Zeit gewesen. Was es einst gab, das gibt s nicht mehr, ach hätt ich nur nen Zauberbesen. Hex, hex... geliebter Heimatort, schicke allen Kummer fort. In Gedanken an Friedersdorf , J. U. Der Winter He, alter Geselle Winter, wo sind alle deine Kinder? Wo sind die vielen Schneeflöckchen in ihren zarten Flitterröckchen? Kein Einkuscheln im weißen Schnee, der Natur tut die Kälte weh. Die Kinder können s nicht verstehn sie wollen Brettl fahren gehn. Schlittenfahren, den Schneemann bau n, sich einfach in den Schnee mal hau n rote Nasen, kalte Hände, das Schneehaus hat noch keine Wände. Auch die Eisblumen fehlen ganz, am Fenster ist kein Glitzerglanz auch fehlt mir, wenn ich draußen geh zu meinen Füßen der knirschende Schnee. SATZ UND GESTALTUNG Medienerzeugnisse aus Großschönau Margret Krenz Tel.: Fax:

12 SEITE 31 Volkstrauertag Nachgelesenes In ihren Gedenkreden erinnerten Frau Bürgermeisterin Hergenröder und Herr Pfarrer Hecker an die Opfer des Nationalsozialismus sowie die Toten der beiden Weltkriege. Vor 100 Jahren brach der erste Weltkrieg aus. Im Jahre 2014 sind erneut Kriege ausgebrochen. Wieder mussten Menschen in diesen Kriegen ihr Leben lassen. Viele der Gefallenen werden fernab von ihrer Heimat die letzte Ruhe finden, ohne dass Angehörige persönlich Abschied nehmen konnten. Warum brechen immer wieder Kriege aus? Mussten nicht genug Menschen in den letzten 100 Jahren dies mit ihrem Leben bezahlen. Wir können stolz sein, dass vor 25 Jahren der Mauerfall friedlich ausging. Gespannt verfolgen die kleinen TheaterWeihnachtsmarkt-Besucher die Geschichten der Märchenoma. R. Lindecke Kinder sagen DANKE! Die musikalische Umrahmung gestaltete der Posaunenchor der evangelischen Kirchgemeinde Ebersbach unter Leitung von Kantor Egermann. Gerhard Fiedler Nachlese zum TheaterWeihnachtsmarkt im OT Neugersdorf Ein Besuch beim TheaterWeihnachtsmarkt Die heiße Feuerschale und ein leicht fröstelnder Zahnarzt empfangen uns vor dem Eingang der Scheune. Ja man kennt sich und schnell ist auch das Sternentaler-Billett erklärt. Drei weitere Schritte und wir fallen mitten ins Geschehen. Groß ist die TheaterScheune wahrlich nicht, aber gemütlich. Während mein Blick den Raum abschätzt, über die entspannten Augenpaare fliegt und dabei Hallo sagt, kümmert sich ein riesiger Rupprecht bereits liebevoll um unsere Kinder. Warum immer diese Suggestivfragen vom Alten frage ich mich. Kein Kind wird je auf die Frage nach seinem Benehmen mit Nu Rupparch, bie anne biese gewast doas Juhr kontern? Sonst könnten die Eltern nicht von hinten mit Na, das stimmt aber nicht immer und So geht es schon mit unserem Spross antworten. Man will den Kleinen ja immer noch ein bisschen Luft für Verbesserungen lassen. Unmittelbar nach dem Rupprecht-Intermezzo drängen unsere Kinder in Richtung Wohlfühlzone, am Schokobrunnen und den Glitzersteinen vorbei hin zur Märchenoma Annett, die auf dem Dreh-Karussell sitzt und einem Grimm schen Märchen entsprungen scheint. Gespannt lauschen die dort Versammelten der Geschichte der Alten ; große Augen, offene Ohren und Münder. Und so lebten sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage beendet den gemütlichen Teil, denn kaum ist das Märchen aus, setzt sich das Karussell in Gang und die, die eben noch gespannt zuhörten, toben jetzt entspannt lärmend auf Selbigem herum. Und dann irgendwann kommt der kleine Hunger und der bereits erwähnte Schokoladenbrunnen ins Spiel. Schöne warme flüssige Schokolade, kleine ungelenke Kinderhände und Obst lecker stressig und so schön klebrig. Später, nach Kinderpunsch, Plätzchen und Kerzenschein verlassen wir die Weihnachtsscheune wieder. Es war schön bei euch! Dank an die Organisatoren und Helfer für diese schöne Idee * Mädchen und Jungen dürfen sich in diesem Jahr über einen bunt gefüllten Schuhkarton zu Weihnachten freuen! Das sind Päckchen mehr als Nur durch Ihre liebevolle und tatkräftige Unterstützung ist es uns in diesem Jahr möglich, über eine halbe Million Kinder zu beschenken. Vielen Dank an alle Päckchenpacker und Unterstützer! Verteilt werden die Schuhkartons in diesem Jahr in Moldawien, Bulgarien, Polen, Rumänien, in der Slowakei, der Mongolei und in den Palästinensischen Gebieten. Noch vor Weihnachten finden Sie unter erste Fotos und Berichte von den Verteilungen. Unsere Sammelstelle konnte in diesem Jahr 466 Päckchen auf die Reise schicken. Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und das Engagement geht an dieser Stelle an die Annahmestellen Mandy Richter Ebersbach, Kaufhaus an der Spreequelle Neugersdorf und weiteren in Neueibau, Leutersdorf, Dürrhennersdorf, Cunewalde, Steinigtwolmsdorf. Bitte unterstützen Sie auch weiterhin diese wunderbare Aktion für Kinder in Not. *vorläufige Zahl Suchen für unsere Mietinteressenten in Neugersdorf eine 4-Raum-Wohnung! IMMOBILIENSERVICE Ralf Baasner, Tel oder

13 SEITE 32 Berichte der Wandergruppe Neugersdorf Kögler mit K wie Khaa Steile Stiegen, bizarre Klippen, enge Schluchten, finstere Höhlen, schwindelerregende Ausgucke, überraschende Sichten und noch vieles mehr das alles bietet der Rudolf-Köglerweg (Köglerova naučná stezka), benannt nach dem Freizeit- und Hobbynaturforscher ( ) aus dem kleinen böhmischen Textilort Gärten (Zahrady) bei Rumburg. Bereits 1941 richtete er den ersten böhmischen Naturlehrpfad, damals zwölf Kilometer lang, in seiner durch die Lausitzer Überschiebung geografisch und geologisch geprägten Heimat ein. Inzwischen ist der Naturpfad 22 Kilometer lang und reicht von Schönlinde (Krasna Lipa) bis zum Wolfsberg (Vlčí Hora). Ein besonders attraktives Stück dieses Weges nahm die Neugersdorfer Wandergruppe am 26. Oktober 2014 unter die Füße. Zunächst ging es wieder mit Bus und Zug offenbar hat diese Art zu reisen die Organisatoren beim Septemberwandertag (vgl. Bericht im Spreequellboten vom Oktober) besonders begeistert bis nach Gärten. Bei zaghaftem Sonnenschein wanderten wir durch herbstlich gefärbte, gemütliche Landschaften nach Khaa (Kyjov) an der Kirnitzsch (Krinice). Khaa ist ein kleines malerisches Dörfchen mit vielen Umgebindehäusern und langer Bergbautradition. Den Namen führt man auf Kaue, die Hütte über dem Bergbauschacht zurück. In Khaa ist auch der Einstieg in den besonders interessanten Abschnitt des Köglerweges, der hier immer am und über dem Khaatal entlangführt. Man erlebt die verrücktesten Natur- und Felsbildungen und muss sich bei dem ständigen bergauf bergab auch ein bisschen anstrengen. Besonders die Kinsky-Aussicht, die Brüderfelsen und die Burg Khaa, aber auch die Löwenhöhle, der Fahnelstein und das Käsewassertal luden ein zum Wundern und Staunen. Später erreichten wir die Kirnitzsch und wanderten an deren Ufern wieder zurück nach Khaa. Das dortige Restaurant ist zwar einfach und bescheiden, hatte aber für jeden Geschmack aus der fast 40-köpfigen Wandergruppe etwas zu bieten. Die Sonne meinte es an diesem Sonntag Ende Oktober noch einmal so gut, dass einige Wanderer, die wohl den konzentrierten Duft der Knoblauchsuppe im Inneren nicht vertrugen, sogar im Freien ihre Rast genießen konnten. Nach der Stärkung ging es vorbei an der Dixmühle weiter bis in die Nähe der Ortschaft Wolfsberg. Hier verließen wir den Köglerweg und wanderten weiter in nördlicher Richtung bis nach Zeidler (Brtniky), wo wir nach kurzer Wartezeit die Ferkeltaxe Richtung Rumburg bestiegen. Um die Wartezeit auf den Bus zu verschönen, besuchten wir die Bahnhofsgaststätte. Das war aber nicht so gut, denn die versprüht das anheimelnde Flair einer Mitropa früherer Zeiten und der Cappuccino machte den Eindruck von Milchmuckefuck mit viel Zucker. Trotzdem: Wenig später entstiegen wir zufrieden dem Bus, der uns weiter von Rumburg nach Neugersdorf gebracht hatte. Etwa 13 Kilometer haben wir auf interessante Weise in zum Teil atemberaubender Natur und bei prächtigem Herbstwetter zurückgelegt. Der jüngste Teilnehmer war diesmal Michel, zweieinhalb Jahre, der die Wanderung zum größten Teil auf Opas Rücken in der bequemen Tragekiepe erlebte beziehungsweise verschlief. Hier müssen alle durch! Fotos: Wandergruppe Günter Schäfer Auf die höchste Lausche der Welt Am 16. November 2014 war wieder Wandern angesagt bei der Wandergruppe Neugersdorf. Zur Lausche ging es, der höchsten Erhebung Deutschlands östlich der Elbe. Dieser Berg ist immer eine Wanderung wert. Es gibt sehr viele Wege zum Gipfel und auch drumherum und so kann man immer wieder Neues entdecken. Diesmal wanderten wir vom Parkplatz der Neuen Sorge in Waltersdorf los und zunächst zur Angesägten Kiefer. Der kleine Sägeschnitt an dem Baum ist zwar kaum zu erkennen, aber der Standort wird durch ein Schild markiert. Von dort gingen wir weiter zur Wändebruchstiege, eine der Stiegen an der Lausche, die mehr oder weniger steil den Hang hinaufführen. Die Wändebruchstiege ist besonders interessant, denn sie verläuft an einigen ehemaligen Steinbrüchen vorbei, in denen unter anderem auch Rohlinge für Mühlsteine gebrochen wurden. Später kommt man zum Skiheim mit dem Abfahrtshang an der Lausitzer Hütte und zum steilen Aufstieg Richtung Gipfel. Die großartige Aussicht, die der Gipfel (793 Meter) bietet, konnten wir allerdings nicht genießen, denn die Lauschespitze hüllte sich in dichten Nebel. Die Mittagsrast in der Lauschebaude fiel gemütlich aus bei Fachsimpelei, allerlei Schnaken sowie deftigen böhmischen Speisen und Getränken. Gestärkt traten wir den Heimweg an und besuchten unterwegs noch bei inzwischen sonnigem Herbstwetter den Dreiecker. Das ist der Sandsteinfelsen am Kammweg, der mit zahlreichen eingemeißelten Zeichen und Angaben den Grenzverlauf zwischen drei Herrschaftsgebieten anzeigt. Am schwarzen Tor vorbei zur Eisgasse und zurück zum Parkplatz waren es nun nur noch ein paar Kilometer. Wieder war es für etwa dreißig Wanderfreundinnen Es geht treppauf, treppab auf dem Köglerweg. Fachsimpelei am Dreiecker

14 und Wanderfreunde eine schöne Wanderung mit interessanten Details. Ungefähr zwölf Kilometer haben wir in angenehmem Auf und Ab zurückgelegt und dabei die Natur im Spätherbst wahrgenommen. Den beiden jüngsten Mitwanderern Finja und Denise, jeweils 8 Jahre, hat der Tag offenbar ebenfalls gefallen. Die beiden scherzten jedenfalls miteinander bis zum Schluss. Leider war der etatmäßige Wanderleiter Roland diesmal wegen Krankheit verhindert, wir wünschen ihm baldige und vollständige Genesung. Roland wurde aber durch Peter, der diese Wanderung zu seinem 32. diesjährigen Aufstieg auf die Lausche nutzte, in professioneller Weise bestens vertreten. Johanniter-Jugend sendete Friedenslicht aus SEITE 33 Zum siebenten Mal sendeten die Jugendlichen der Johanniter-Jugend das Friedenslicht im Landkreis Görlitz aus, um zu einer besinnlichen Weihnachtszeit beizutragen und auf die Friedensbotschaft aufmerksam zu machen. Die Jugendlichen besuchten dabei an sieben Tagen vom 16. bis 23. Dezember 2014 zirka 30 Einrichtungen, unter anderem Schulen, Kindertagesstätten, Kirchen, Einrichtungen für geistig und körperlich eingeschränkte Menschen und Seniorenund Pflegeheime. Mit der Aussendung an sieben Tagen stellten sie in ihrem Kreisverband die größte Aussendung des Friedenslichtes der Johanniter-Jugend in Deutschland dar. Für die Unterstützung des Projektes reisten dieses Mal Gäste aus weiteren Verbänden der Johanniter-Jugend an. Der Regionalverband Leipzig/Nordsachen, der Kreisverband Erzgebirge, der Regionalverband Meißen/Mittelsachsen und der Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen unterstützten die Jugendgruppe bei der Aussendung. Die Johanniter-Jugend dankt allen Unterstützern, Sponsoren und Medienpartnern für ein erfolgreiches Projekt. Gemütliche Atmosphäre in der Lauschebaude. Fotos: Wandergruppe Günter Schäfer Dank an die freiwilligen Helfer Wir freuen uns, dass unser kurzfristig geplanter TheaterWeihnachtsmarkt bei Klein und Groß so viel Spaß und Freude gemacht hat. Ein herzliches Dankeschön auch den zahlreichen Helfer/innen für den rundum gelungenen Nachmittag! Auch die schon etwas größeren Kinder amüsierten sich auf dem TheaterKarussell. Die Theaterscheune Die Johanniter-Jugend bei der Aussendung des Friedenslichts. Foto: Johanniter Marvin Kalies, stellvertretender Kreisjugendleiter An- und Verkauf NEUGERSDORF RÄUMEN SIE IHREN BODEN AUF! Kaufe alles Alte aus Omas Zeiten: Möbel, Hausrat, Spielzeug, Ansichtskarten, Bücher, Militaria, Wannen, Körbe, Koffer und vieles andere mehr. Nichts wegwerfen alles anbieten! KOSTENLOSE Haushaltsauflösungen Beräumungen Containerdienst Ankauf: Dienstag bis Freitag ab Uhr Neugersdorf Martin-Luther-Str. 12 Tel Änderungsschneiderei & Computerstickerei HEIDI JAKUBASCH Beethovenstraße 5 (Nähe EDEKA-Wünsche) Neugersdorf Telefon ( ) Öffnungszeit: Montag von Uhr oder nach tel. Vereinbarung Hausbesuche auf Wunsch! Individuelle und eigene Kinderkollektion

15 SEITE 34 Fleißige und geschickte Hände in der Seniorenwohnanlage Am Büttnerborn der Volkssolidarität Neugersdorf Jeden Dienstag gegen 10:00 Uhr wird es in den langen Gängen der Wohnanlage besonders lebendig. Zielstrebig bewegen sich die Senioren zum Hobbyraum im 1. Stock des Hauses. Sie alle eint ein gemeinsames Interesse: mit ihren geschickten Händen etwas Schönes und Nützliches zu gestalten. Ob das nun kleine kunstvolle Körbchen aus Weidenruten geflochten waren, niedliche Stoffpuppen aus Gästehandtüchern oder gestrickte und gehäkelte Topflappen, Eierwärmer und schicke Mützen. Bei allen steht ihnen Alltagsgestalterin Sylvia mit Rat und Tat zur Seite. Mit vielen interessanten Ideen weckt sie die schöpferischen Kräfte der Senioren. Das ehrgeizige Ziel der vergangenen Wochen war eine Patchwork- Divandecke mit 2 Kissen aus ca. 300 gehäkelten und gestrickten Quadraten. Nächste Aufgabe wird die Anfertigung von Stoffbeuteln sein, um damit die Aktion Stoffbeutel statt Plastiktüten zu unterstützen. Viel zu rasch vergeht der Vormittag und alle freuen sich schon auf das nächste Zusammensein, um bei frohen Reden und Späßen den Alltag zu vergessen. Liebe Leser(innen) der Beiträge Vor 100 Jahren nachgelesen Über mehrere Jahre habe ich versucht, ein kleines Bild aus unserer Region über das Leben vor 100 Jahren zu zeigen. Es beinhaltete Informatives aus dem Ort und der Nachbargemeinde, manchmal etwas zum Schmunzeln, aber auch politische Dinge, die heute noch von Bedeutung sind. Das vergangene Jahr 1914 sollte das erste Kriegsjahr eines der schlimmsten Kriege in der Menschheitsgeschichte sein, erst 1918 konnte die Weltgemeinschaft wieder aufatmen! In der täglichen Berichterstattung von damals ist das Thema Krieg in allen Bereichen der Berichterstattung vordergründig. Ob aus dem Deutschen Reich, aus dem Auslande, aus Sachsen, aus der Oberlausitz oder aus Böhmen überall Schlagzeilen wie Unsere Offensive im Osten, oder aus der sächsischen Verlustliste Nr. 89, oder Schwere feindliche Verluste im Westen!, sie beherrschten das Zeitungsbild. Berichte über Gefangenschaft, gefallene Mitbürger unserer Gemeinden sowie deren Todesanzeigen prägten das Bild der Zeitung zunehmend, ebenso Spendenaufrufe aller Organisationsformen für patriotische Dienste im Kriege. Über die Berichterstattung bin ich sehr traurig, da überwiegend Kummer, Leid und Trauer vorherrschten, bis in die kleinste Zelle der Gesellschaft die Familie. Gleichzeitig möchte ich keine Glorifizierung dieser Zeit vornehmen. Ich bin bemüht über interessante geschichtliche Ereignisse weiterhin kleinere Beiträge zu erstellen, aber die bisherige Serie endet hiermit. f.d.r.d.a. Wolfgang Fiedler Termine aus Nachbarorten Kottmar OT Eibau W. Klinger Mieterin der Seniorenwohnanlage Donnerstag, 22. Januar :00 Uhr Multimediavortrag von Günter Schäfer Hohe Tatra zwischen Hoffen und Bangen im Faktorenhof Eibau Karten zu 2,50 erhalten Sie in der Touristinformation, Tel Impressum Herausgeber: Stadtverwaltung Ebersbach- Neugersdorf verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeisterin verantwortlich für den redaktionellen Teil: Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf verantwortlich für Anzeigenannahme, Produktion, Vertrieb und Abonnentenservice: Hanschur Druck Hanschur & Suske ohg Hauptstraße Großschönau Tel Fax Redaktionskommission Liane Kumpf, Caroline Birrer, Juliane Graß, Cornelia Baldig, Daniela Vollert, Wolfgang Fiedler, Ludwig Götze, Ronald Lindecke Mit Namen gezeichnete Artikel müssen nicht mit der Meinung des Herausgebers und der Redaktion über einstimmen. Für eingesandte Beiträge wird keine Haftung übernommen sowie keine Rücksendegaran tie gegeben. Redaktionelle Änderungen des Manuskrip tes, insbesondere Kürzungen, behalten wir uns vor. Für den Inhalt der Anzeigen sind die inserierenden Firmen verantwortlich. Diese Zeitung ist überparteilich. Von Hanschur Druck gestaltete Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Auflagenhöhe Exemplare Sonnabend, 07. Februar :00 Uhr Wiederholungsveranstaltung Hausmeister III mit Jochen Kaminsky im Festsaal des Faktorenhofes Karten zu 6,00 können ab 2. Januar 2015 abgeholt werden. Jahnstraße 24 / Kottmar OT Eibau Tel. ( ) Fax ( ) Container 2 m³ 36 m³ Schüttguttransporte komplette Entsorgungsleistungen Winterdienst, Kehrmaschine Bagger- und Abrissarbeiten Fertigbetonlieferung Schrottaufkauf Asbestentsorgung

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