US-Heimwerkerkönig. Wenn die Frühlingssonne strahlt, dann. Aktie der Woche. Gewinnentwicklung. Neubauten in den USA

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1 Aktie der Woche WKN: Div.-Rendite: 2,2 % Kurs: 37 b Börse: Frankfurt DSR: 20 % PAR 20//5 /0/4 Branche:Einzelhandel Nächste Div.: Juni20 2 Börsenwert: 57 Mrd. b US-Heimwerkerkönig in Tsd Gewinnentwicklung in Mio Neubauten in den USA erwartet, Quelle: Bloomberg Fast 20 Prozent plus seit Jahresanfang, rund 50 Prozent Anstieg auf Halbjahressicht Home Depot gehörte in den letzten Monaten zu den ganz großen Gewinnern im Dow Jones Vorsicht Bauarbeiten: Der US-Immobilienmarkt stabilisiert sich, mehr neue Häuser werden gebaut, alte renoviert davon profi tiert Home Depot. die Bank droht? Außerdem hatten die Haus- besitzer wegen der Wirtschaftskrise sowieso weniger im Geldbeutel. Das Ergebnis: Landesweit brachen bei den Baumärkten die Gewinne ein. Inzwischen ist die Talsohle aber durchschritten, der angeschlagene Häusermarkt beginnt sich langsam zu berappeln. So schlimm die Krise war, aus Sicht von Home Depot ist ihr auch etwas Positives abzuringen: Die Wohnkultur dürfte sich künftig ändern. Das hat eine Studie der Uni Harvard ergeben. Ist man früher alle paar Jahre umgezogen, so sind US- Bürger mittlerweile sesshafter geworden. Hinzu kommt der Renovierungsstau der vergangenen Jahre, der öfter zum Hammer und zur Säge zu greifen lässt Amerikaner renovieren fl eißiger als vor der Krise. Dass Home Depot von dieser Entwicklung profitiert, lässt sich auch im Geschäftsbericht nachlesen: Immer beliebter werden Produkte zur Renovierung und Instandsetzung von Häusern. Wenn die Frühlingssonne strahlt, dann können die meisten Heimwerker ihre Hände nicht mehr stillhalten. Die Amerikaner trieb es wegen des milden Winters sogar früher in die Baumärkte, was der Nummer der Branche ein hervorragendes viertes Quartal (November bis Januar) bescherte. Home Depot übertraf mit einem Gewinnplus von 32 Prozent alle Erwartungen der Analysten. Im Gesamtjahr 20 zog der Umsatz um 4 Prozent auf 70 Milliarden Dollar an, der Gewinn kletterte um 6 Prozent auf 3,9 Milliarden. Sesshaftere Hör mal, wer da hämmert: Die Amerikaner packen wieder an. Amerikaner Drei Jahre zuvor sah die Welt noch anders aus: Nach dem Platzen der Immobilienblase war kaum noch jemand bereit, Geld in sein Eigenheim zu investieren. Warum auch Farbe oder Werkzeug kaufen, wenn ein Zwangsverkauf durch Umbau hat sich gelohnt Der Konzern aus Atlanta hat die Krise genutzt, um sich neu aufzustellen. Volle Konzentration auf das Kerngeschäft heißt seither die Devise. Die Großhandelssparte wurde verkauft und neue Mitarbeiter wurden eingestellt, um den Kundenservice zu verbessern. Die Filialen ordern nicht mehr selbst ihre Waren, das läuft jetzt effi zienter und günstiger über neue Warenverteilungscenter. Auch fi nanziell betrachtet steht der zweitgrößte US-Einzelhändler sehr gut da: 2,2 Milliarden Dollar liegen auf der hohen Kante, die Ratingagentur Fitch hat sogar kürzlich das Rating angehoben. Für 202 ist Home Depot optimistisch: Die (konservative) Prognose liegt bei einem Umsatzplus von vier Prozent, der Gewinn pro Aktie soll um zehn Prozent steigen. Langfristanleger packen jetzt zu Widmen wir uns zum Schluss der Frage: Kann man die Aktie nach dem jüngsten Kursanstieg noch kaufen? Antwort: Wenn Sie Langfristanleger sind, auf jeden Fall. Sicherlich liegt nach so einem Anstieg auch mal eine Korrektur in der Luft; allerdings weiß niemand, wann eine kommt und wie stark sie ausfällt. Es ist deshalb fraglich, ob Sie die Aktie noch mal günstiger bekommen. Nach dem schwankungsreichen letzten Jahrzehnt könnte die Erholung noch eine ganze Weile anhalten. Denn der Wachstumsmotor der weltgrößten Baumarktkette wurde ja gerade erst wieder angeworfen.

2 Nanotechnik hält in allen Industriezweigen Einzug. BASF 3M IBM WKN: BAS F Div.-Rendite: 3,3 % Kurs: 66 b Börse: Frankfurt DSR: PAR 20//5 2/2/2 Branche: Chemie Nächste Div.:. Apr. 2 Börsenwert: 6Mrd. b Besser, haltbarer, leistungsfähiger Der Ludwigshafener Chemiekonzern sieht sich als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der chemischen Nanotechnologien. Durch die gezielte Steuerung von Materialeigenschaften gelingt es BASF zum Beispiel, dass sich Kunststoffe leichter formen lassen, Mörtel besser fl ießt oder Sonnenschirme den Lotuseffekt nutzen und sich quasi selbst reinigen beziehungsweise Schmutz und Wasser auf Abstand halten. Auch neuartige Farbe, die besser an glatten Oberfl ächen haftet, haben die BASF-Forscher bereits entwickelt. Plastikgegenstände, von denen schnell die Farbe abblättert, könnten daher bald der Vergangenheit angehören. Die Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass Akkus für Laptops oder Handys dank Nanotech weitaus leistungsfähiger werden. Derzeit setzt BASF mit Produkten auf Nanotech-Basis bereits jährlich zwei Milliarden Euro um. Das ist ein Anteil von weniger als drei Prozent an den Gesamteinnahmen. Doch die weltweit Forscher und Entwickler des Konzerns davon arbeiten in Ludwigshafen werden die Nanotechnologie und ihren Umsatzbeitrag weiter vorantreiben. Die Aktie hat ihren Rückschlag aus der Wirtschaftskrise fast schon komplett aufgeholt und notiert wieder nahe dem Höchstkurs. Langfristig bietet sie aber noch viel Potenzial. BASF zählt zu den besten Aktien auf dem deutschen Kurszettel. WKN: Div.-Rendite: 2,5 % Kurs: 66 b Börse: Frankfurt DSR: PAR 20//5 7/4/3 Branche: Mischkonzern Nächste Div.: Juni 202 Börsenwert: 46Mrd. b Groß bei kleinen Dingen Erdgas erlebt weltweit einen Boom künftig wohl auch verstärkt bei Autos. Und unser Wachstumsunternehmen 3M profi tiert davon. Dank seines Know-hows in Sachen Nanotechnik ist der amerikanische Konzern in der Lage, spezielle Tanks für komprimiertes Erdgas zu entwickeln, die billiger und besser sind als bisherige Tanks. Gemeinsam mit dem Unternehmen Chesapeake, dem weltweit zweitgrößten Erdgasförderer, will 3M die Tanks zur Marktreife führen. Durch den Einsatz von Nanopartikeln sollen sie bis 20 Prozent leichter werden und bis 20 Prozent mehr Fassungsvermögen aufweisen, dazu billiger, haltbarer und sicherer sein. Auch in zahlreichen weiteren Produkten bringt 3M seine Nanotechnologie zum Einsatz: Füllmaterial für Zähne, strapazierfähigere Autolacke oder auch Fensterfolien, die vor UV-Strahlen schützen und Hitze abweisen. Und wie wir die Innovationsfähigkeiten von 3M kennen, wird der Erfi nderkonzern mithilfe der Nanotechnik noch viele neue Verkaufsschlager hervorbringen. Derzeit erzielt 3M bereits ein Drittel seiner Einnahmen mit Produkten, die nicht älter als fünf Jahre sind, Ziel sind 45 bis 50 Prozent. Insgesamt verkauft das Unternehmen weltweit über verschiedene Artikel. Die 3M-Aktie bleibt eine Basisanlage für jedes Aktienportefeuille mit oder ohne Nanotechnik. WKN: Div.-Rendite:,5 % Kurs: 55 b Börse: Frankfurt DSR: 8 % PAR 20//5 2/7/20 Branche: IT-Service Nächste Div.: Juni 202 Börsenwert: 80 Mrd.b Der Nanotech-Urvater IBM hat in der Nanotechnik schon immer eine entscheidende Rolle gespielt. Am IBM- Forschungszentrum im Schweizer Rüschlikon entwickelten Physiker 98 das Rastertunnelmikroskop (und erhielten dafür 986 den Nobelpreis). Mit diesem Mikroskop stießen Forscher erstmals in die Welt der Atome und Moleküle vor. Seitdem können die Teilchen gesehen und auch manipuliert werden. In Rüschlikon hat IBM nun 75 Millionen Franken in ein neues Nanotechnologiezentrum investiert. Forschungsschwerpunkt ist für IBM die Entwicklung neuartiger Schaltelemente für Computerprozessoren und Speicher. Dadurch sollen Computer noch leistungsfähiger werden und gleichzeitig weniger Strom verbrauchen. Letztes Jahr entwickelten IBM-Wissenschaftler mithilfe der Nanotechnik sogar ein Medikament, das gegen Viren hilft, die sich als resistent gegen Antibiotika erwiesen haben. Weltweit sollen schon über 50 Millionen Menschen von diesen Viren befallen sein. Natürlich wird IBM dadurch nicht zum Pillendreher, sondern vergibt sein geistiges Eigentum gegen Lizenzgebühren an andere Firmen. Allein mit solchem vermieteten Wissen erzielt IBM bereits jährlich einen Milliardengewinn. Big Blue wird den Aktionären nach unserer Einschätzung auch künftig viel Freude bereiten. Angesichts eines Kurses von über 200 Dollar scheint auch ein Split nicht mehr allzu fern.

3 Amerikanische Aktien Erwartungen übertroffen Von Dezember bis Februar hat die US-Wirtschaft dreimal in Folge mehr als neue Jobs pro Monat geschaffen. Ein vergleichbarer Zuwachs wurde zuletzt 2006 erreicht. Startet Amerika im Wahljahr wieder richtig durch? WKN: Div.-Rendite: 2,5 % Kurs: 43 b Börse: New York DSR: 3 % PAR 20//5 /4/2 Branche: Mischkonzern Nächste Div.: 0. April 2 Börsenwert: 2 Mrd. b Zuverlässiger Zahler ITW ist ein Unternehmen der Extraklasse: Der Mischkonzern aus Illinois stellt mit seinen rund 850 Unterfi rmen Tausende von Produkten her, egal ob Schweißerzubehör, Industriespülmaschinen oder Deko-Oberfl ächen für Möbel. Die Kunden kommen Leseraktie der Woche Unser Leser Karlheinz S. aus Gomaringen fragt nach Dunkin Brands Ich hätte gerne Ihre Einschätzung zum Unternehmen Dunkin Brands. Wie beurteilen Sie die Chancen für weiteres Wachstum, ist die Aktie ein Kauf? Antwort Dunkin Brands betreibt zwei Fast-Food- Kett en, zum einen die Eiscafés von Baskin- Robbins, zum anderen die wohl bekanntere Kette Dunkin Donuts. Weltweit hat das Unternehmen fast Filialen und große Expansionspläne: Im US-Heimatmarkt soll die Zahl der Dunkin -Donuts-Filialen in den kommenden 20 Jahren verdoppelt werden. Auch die Asiaten werden auf den Geschmack gebracht, künftig will das Unternehmen jährlich 0 Niederlassungen auf dem K ontinent eröffnen. unter anderem aus der Auto-, Bau- und Lebensmittelindustrie und aus der ganzen Welt: Über 50 Prozent seiner Artikel verkauft ITW außerhalb der USA. Dass bei der Vielzahl der Produkte und Kunden die Übersicht nicht verloren geht, verdankt ITW auch seinem 80/20-Schema: Das bedeutet, (rund) 20 Prozent der Produkte und 20 Prozent der Kunden sind verantwortlich für 80 Prozent der Verkäufe. Auf diese 20 Prozent der Kunden und Produkte konzentriert sich der Mischkonzern besonders. So weiß ITW genau Bescheid darüber, was wichtige Partner wünschen und wo zusätzliches Wachstum lockt. Den Aktionären beschert diese Methode stetig steigende Erträge, seit 48 Jahren erhöht der Konzern jährlich die Ausschüttung. In den vergangenen fünf Jahren hob ITW die Dividende im Schnitt jährlich um elf Prozent an. Wer die Aktie 200 kaufte, erhielt im selben Jahr eine Dividende von 0,4 Dollar ab 28. Juli 20 Mit der Ausrichtung auf Kaffee und (Frühstücks-)Gebäck kommt der 950 gegründete Donut-Bäcker den Platzhirschen McDonald s und Starbucks ins Gehege. Doch bis zu deren Erfolg ist es noch ein weiter Weg: 20 erwirtschaftete Dunkin Brands gerade einmal gut 600 Millionen Dollar Umsatz. Natürlich kann sich die Aktie dennoch positiv entwickeln; sie notiert heute höher als beim Börsengang im vergangenen Juli. Wir setzen jedoch weiterhin auf die etablierte und damit verlässlichere Konkurrenz (siehe rechts). je Aktie, Jahre später waren es bereits,38 Dollar je Aktie. Wir sind zuversichtlich, dass ITW auch künftig überzeugen kann. McDonald s WKN: Div.-Rendite: 2,7 % Kurs: 72 b Börse: Frankfurt DSR: 27 % PAR 20//5 2/4/ 8 Branche:Gastronomie Nächste Div.: Juni 202 Börsenwert: 73 Mrd. b Betteln um Burger Mancherorts ist das Essen von McDonald s immer noch als minderwertig verschrien, andere versuchen dagegen alles, um eine Filiale in ihrer Stadt anzusiedeln. Die russische Regierung beispielsweise will den Burgerbrater dazu bewegen, ein Restaurant in der fernöstlichen Stadt Wladiwostok zu eröffnen; denn dort gibt es bislang noch keinen Big Mac. Anderswo lässt sich der Konzern nicht so lange bitten: In China kommt Auch im Fernen Osten derzeit im Durchschnitt begehrt: der Big Mac. alle zwei Tage ein neues McDonald s-restaurant hinzu. Bis Ende 203 soll im Schnitt sogar jeden Tag eine zusätzliche Filiale ihre Türen öffnen. Weltweit stiegen die Erlöse letztes Jahr um 2 Prozent auf 27 Milliarden Dollar, beim Gewinn gelang der Fast-Food-Kette ein Plus von Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar. Mit derartigen Zahlen überzeugte der

4 Konzern im vergangenen Jahr auch die Börsianer: 20 kletterte die McDonald s- Aktie um 35 Prozent nach oben. In dieser starken Verfassung übergibt Vorstandschef Jim Skinner das Unternehmen an seinen Nachfolger Don Thompson. Dieser war zuvor unter anderem Leiter des Amerikageschäfts und führte den Burgerbrater mit Innovationen wie dem Ein-Dollar-Frühstück souverän durch die Finanzkrise. Wir sind zuversichtlich, dass auch unter Thompson bei McDonald s nichts anbrennen wird. EMC² 0 Colgate-Palmolive WKN: Div.-Rendite: 2,4 % Kurs: 72 b Börse: Frankfurt DSR: 3 % PAR 20//5 /5/7 Branche:Hygiene Nächste Div.: 5. Mai 2 Börsenwert: 35 Mrd. b Kennt die Wünsche der Verbraucher Bei der Expansion in andere Länder überlässt Colgate nichts dem Zufall. Um den Markt im ländlichen Indien zu erschließen, schickte der Konzern beispielsweise Untersuchungsteams in abgelegene Dörfer. Sie sollten den Einwoh- nern bei der Mundpfl ege und der Reinigung ihrer Häuser auf die Finger schauen. Von dieser Strategie verspricht sich Colgate Ideen für neue Produkte und für zielgerichtete Werbung. In Indien jedenfalls ging das Konzept auf: Mittlerweile hat das Unternehmen hier einen Marktanteil von über 50 Prozent erreicht wohlgemerkt nur bei den Konsumenten, die bislang überhaupt industrielle Zahnpasta und -bürsten benutzen. Fast 80 Prozent des Umsatzes mit Mundpflegeprodukten und Haushaltsreinigern macht der Konzern mittlerweile außerhalb der USA. Mit Abstand am meisten verkauft Colgate in Lateinamerika, gefolgt von Europa. Vor allem in Asien und Afrika warten noch Millionen von Verbrauchern auf ein besseres Leben und Hygieneprodukte dürften zu den ersten Artikeln gehören, die sich Menschen mit wachsendem Wohlstand leisten. Die Aktie gehört zu den zuverlässigsten Wachstumswerten überhaupt. 0, WKN: Div.-Rendite: -- Kurs: 22 b Börse: Frankfurt DSR: -- PAR 20//5 26//5 Branche:Hardware Nächste Div.: -- Börsenwert: 45 Mrd. b Behauptet den. Platz Ob Bewegungsdaten von iphone-besitzern oder das Klick- und Kaufverhalten im Internet mittlerweile wird praktisch unser gesamter Alltag elektronisch erfasst und gespeichert. Entsprechend stark wächst der Markt für Speichersoftware. 20 legte der Umsatz hier um fast 2 Prozent auf den Rekordwert von gut 4 Milliarden Dollar zu. Unangefochten auf Platz behauptet sich EMC² mit einem Marktanteil von knapp 26 Prozent (Platz 2: IBM). Der wachsende Bedarf an Speicher- und Datenschutzlösungen treibt den Gewinn des IT-Riesen aus Massachusetts an. Im vergangenen Jahr konnte EMC² seinen Umsatz auf den Höchstwert von 20 Milliarden Dollar steigern, ein Zuwachs von 8 Prozent gegenüber 20. Der Gewinn kletterte sogar um 24 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar. Auch für 202 sind die Aussichten positiv. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzanstieg von Prozent, der Gewinn je Aktie soll um 3 Prozent zulegen. Der Markt für Speicherlösungen dürfte in den kommenden Jahren weiter rasant wachsen. Zwar ist die Aktie von ihren Höchstständen aus dem Jahr 2000 noch weit entfernt, doch weitere Kursgewinne trauen wir EMC² allemal zu nicht zuletzt wegen des 700 Millionen Dollar schweren Aktienrückkaufprogramms, das der Konzern angekündigt hat Kurs Gewinnentwicklung WKN: Div.-Rendite: 2,5 % Kurs: 46 b Börse: Frankfurt DSR: 8 % PAR 20//5 8/ 0/4 Branche: Einzelhandel Nächste Dividende: 4. April 202 Börsenwert: 57 Mrd. b Kaufl aune steigt wieder Da tröten die Vuvuzelas: Walmart darf endlich den südafrikanischen Konkurrenten Massmart übernehmen. Bereits vor zehn Monaten hattendiezuständigenwettbewerbsbehörden den 2,4-Milliarden-Dollar-Kauf genehmigt, doch die südafrikanische Regierung sperrte sich zunächst. Vor allem die Folgen des Zusammenschlusses für kleine einheimische Betriebe ließen die Politiker zögern. Ein Gericht hat nun entschieden, dass die Übernahme nicht noch einmal untersucht wird. Künftig wird Walmart damit nicht nur in der größten Marktwirtschaft Afrikas neue Käufer locken. Auch Filialen in weiteren Ländern südlich der Sahara gehen an das Unternehmen, beispielsweise in Nigeria und Uganda. Walmart setzt seit Längerem verstärkt auf internationales Wachstum. Erst vor wenigen Wochen erhöhte der Konzern seinen Anteil an dem chinesischen Onlinehändler Die Kaufl aune der US-Konsumenten steigt, außerdem lockt Walmart die Kunden wieder verstärkt mit Billigangeboten. Yihaodian. Mit nun 5 Prozent haben die Amerikaner bei dem unter Chinesen beliebten Internetversand das Sagen. Die Investition dürfte sich auszahlen, schon heute kaufen über 70 Millionen Chinesen im Internet ein. Experten rechnen damit, dass China bereits 205 zum größten Onlinemarkt der Welt herangewachsen sein wird. Am meisten freuen dürfte Walmart-Chef Mike Duke jedoch, dass sich die Kaufl aune der Amerikaner zuletzt wieder aufgehellt hat. Im abgelaufenen Quartal wuchs der Umsatz um fast 6 Prozent. Die Strategie, wieder konsequenter auf Billigangebote zu setzen, scheint damit aufzugehen: Jeder Teil unseres Geschäfts ist heute stärker als vor einem Jahr, kommentierte Duke. Auch die Aktionäre kommen nicht zu kurz; Anfang März erhöhte der Einzelhandelsriese die Jahresdividende um 9 Prozent auf,59 Dollar je Aktie.

5 Risiken an der Börse Schon beim Strategiespiel Risiko galt die Formel: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wie Sie an der Börse mit Risiken umgehen sollten. Aktien können fallen Auf dem Börsentag in München beschwerte sich ein Besucher: Ihr zeigt immer nur die positiven Beispiele. Sagt auch mal was über die Risiken bei Aktien! tun wir zwar immer wieder, aber gerne auch mal ausdrücklich. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Zockeraktie, einen soliden Wachstumswert, eine staatlich gestützte Bank oder sogar den Überfl ieger Apple handelt keine Aktie der Welt ist vor einem Absturz sicher. Aktien bergen sogar eine ganze Reihe von Risiken, die man als Anleger kennen muss und man sollte wissen, wie man sich bestmöglich dagegen wappnet. Allgemeines Marktrisiko Es gibt Zeiten, da fällt der gesamte Aktienmarkt. So gut Sie Ihre Aktien auch ausgewählt haben, es hilft Ihnen nichts. In diesen Fällen müssen Sie von vornherein wissen, was zu tun ist, um nicht selbst in die Psychofalle zu tappen und wie viele andere panikartig zu verkaufen. Gute Aktien haben von jeher Rückschläge aufgeholt. Bewahren Sie deshalb Ruhe und warten Sie auf die nächste Börsenerholung denn die kam historisch immer. Und: Wer bei guten Aktien nachkauft, ist bei steigenden Kursen schneller im Gewinn. Unternehmerisches Risiko Aktionäre sind keine Kreditgeber des Unternehmens, sondern Miteigentümer. Damit sind sie am Risiko beteiligt. Läuft es bei einem Unternehmen schlecht, fällt die Aktie. Schlimmstenfalls geht die Firma sogar pleite, dann ist ihr Geld futsch. Deshalb sollten Sie als Anleger niemals bewusst bei einer insolvenzgefährdeten Firma einsteigen, sondern nur Aktien von Unternehmen kaufen, die wirtschaftlich gut dastehen. Zwar ist selbst das keine Garantie, aber Sie erhöhen Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit. Außerdem empfehlen wir, das Geld auf mehrere A ktien zu verteilen; bei zehn bis zwölf hochwertigen Titeln aus unterschiedlichen Branchen erreichen Sie eine vernünftige Risikostreuung. Geht dann eine Aktie den Bach runter, bedeutet das für Sie maximal zehn P rozent Verlust. Dividendenrisiko Es gibt kein Gesetz, das eine AG dazu verpflichtet, Dividende zu zahlen. Deshalb hat ein Anleger keinen Anspruch auf eine Gewinnausschüttung. Gerade in der zurückliegenden Finanzkrise mussten zum Beispiel viele Banken ihre Dividenden streichen oder drastisch senken. Langfristig schaffen es viele erfolgreiche Konzerne jedoch, ihre Dividende nicht nur zu halten, sondern sogar zu steigern. Währungsrisiko Wer weltweit investiert, holt sich auch ausländische Währungen ins Depot. Das bedeutet Risiko und Chance zugleich. Der schwache Dollar drückte zum Beispiel jahrelang auf die Performance der amerikanischen Aktien (in Euro gerechnet), seit 2009 unterstützt er hingegen die Erholung. Positiv wirkte sich in den letzten Jahren auch der Schweizer Franken aus, der vor Stärke nur so strotzte, bis die Schweizer Notenbank die Aufwertung beendet hat. Die größten Risiken sehen wir in Ländern mit sehr schwachen Währungen. Wer dort investiert, muss darauf hoffen, dass die Aktie schneller steigt, als die Währung fällt. Übrigens spielt es keine Rolle, ob Sie zum Beispiel eine amerikanische Aktie in Frankfurt oder direkt in New York kaufen die Währungsumrechnung macht sich immer bemerkbar. Optimist bleiben Vor lauter Risiken, die an der Börse lauern, sollten Sie sich als Anleger natürlich nicht davon abhalten lassen, Aktien zu kaufen. Der amerikanische Volks- wirtschaftler und Nobelpreisgewinner Samuel Paulson hat festgestellt, dass amerikanische Aktien seit 926 kein einziges Mal im Minus geendet haben, wenn man mindestens 5 Jahre Haltedauer voraussetzt. Langfristig hat die Börse sogar immer gezeigt, dass die Aktie die rentabelste aller Anlageformen ist. Börsenrisiken sind aus langfristiger Sicht also Risiken, die es sich einzugehen lohnt! 3

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