Das Chronic Care Modell
|
|
|
- Samuel Glöckner
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Das Chronic Care Modell Einführung in ein Konzept für eine verbesserte Versorgung chronisch kranker Menschen Professor Dr.med. Claudia Steurer-Stey, Universität Zürich Chronische Krankheiten 60% aller Erkrankungen 70% der über 65- Jährigen 80% Beratungen in Hausarztpraxis 70% der Kosten Qualität der Versorgung: Kluft zwischen IST und SOLL Across the globe doctors are miserable because they feel like hamsters on a treadmill. They must run faster just to stand still The result is a reduction in the quality of care and an increase in burnout among doctors. Morrison and Smith,BMJ 2000;321:1541 Bodenheimer and Pham, Health Affairs 2010;29: ; Dyrbye, JAMA 2011;305: CAROL Interventionsordner, CAROL Team Seite 4 Das Chronic Care Modell A New Health System for the 21st Century Veränderung der Rahmenbedingungen Gemeinwesen Ressourcen Rahmenbedingungen Gesundheitssystem Stärkung des Selbstmanagement Gestaltung der Leistungserbringung Entscheidungsunterstützung Klinische Informationssysteme Anforderungen an Gesundheitspolitik Qualitätsreport des Institutes of Medicine (IOM) Quality report: 5 befähigter aktiver Patient Interaktionen Optimierte Ergebnisse Adaptation Steurer-Stey C. nach Wagner E. et al. 1998, Vorbereitetes pro-aktives Versorgungs-/ Praxisteam 1
2 Chronic Care Model (CCM) Das Gemeinwesen Beschreibt Patientenbehandlung mit speziell vorbereiteten Versorgungsteams in einer produktiven Interaktion mit informierten, am Behandlungsprozess aktiv involvierten Patienten Ressourcen erkennen und mobilisieren Partnerschaften mit Gemeinschaftsorganisationen Bedarfs- und Bedürfnislücken schliessen Patienten ermutigen Politische Ansätze zur Verbesserung der Versorgung Sechs Elemente um dies zu erreichen Gesundheitssystem Sichere, hochwertige Versorgung Koordination der Versorgung innerhalb und zwischen den Organisationen Anreize basierend auf Qualität der Versorgung Fördert einen offenen und systematischen Umgang mit Fehlern und Qualitätsproblemen Versorgungssystems Effiziente,nutzbringende Versorgung Team mit Festlegen der Rollen und Aufgaben Unterstützung einer Evidenz basierten Versorgung Regelmässiger follow up durch das Team Unterstützung des Eigenmanagements und Fallmanagement bei komplexen Patienten Entscheidungshilfen Klinische Informationssysteme Evidenz basierte Richtlinien in die tägliche klinische Praxis einbetten Austausch faktengestützter Richtlinien und Informationen mit den Patienten Weiterbildungsmethoden der Anbieter nutzen Einbezug von Expertenwissen in Primärversorgung Informationstransfer mit Patienten und Anbietern, um die Versorgung zu koordinieren. Fristgerechte Reminder für Anbieter und Patienten Identifizieren relevanter Populationen für eine pro- aktive Versorgung Erleichtern und Erstellen individueller Versorgungspläne 2
3 Selbstmanagement Patienten vorbereiten und befähigen Erkennen der zentrale Rolle des Patienten Anwenden erfolgreicher Strategien ( goal-setting, action planning, problem-solving and follow-up) Organisieren interner und externer Ressourcen Informierter Aktiver Patient Produktive nutzbringende Interaktionen Pro-aktives Versorgungs -team Klinisches Management basiert auf Evidenz Erhebung und Unterstützung der Selbstmanagement Fertigkeiten Kollaborative Zielsetzung und Problemlösung Aktiv vorausgeplannte Kontrollen Das Chronic Care Modell Does it work? Metaanalyse 112 RCT (31 Diabetes, 27 Asthma, 21 Herzinsuffizienz, 33 Depression,) Verbessert Versorgungsprozesse Verbessert klinische Endpunkte Positive Effekte aus Patientensicht Tsai A.C. et al. (Metaanalyse, 112 Studien), Am J Manag Care 2005; 11: Rosemann T. et al., J Eval Clin Pract 2007; 13: Steurer-Stey C. Care Management 2009; 4:19-22 Das Chronic Care Modell CCM und COPD Weniger Hospitalisationen Weniger Notfallkonsultationen Weniger Kosten Bessere Lebensqualität Bourbeau J. et al, Arch Intern Med 2003;163: Adams S. Arch Intern Med 2007;167: Chavannes N. Prim Care Resp J 2009; Steurer-Stey C. Care management 2010 Gemeinwesen Ressourcen Rahmenbedingungen befähigter aktiver Patient Gesundheitssystem Stärkung des Selbstmanagement Gestaltung der Leistungserbringung Entscheidungsunterstützung Klinische Informationssysteme Interaktionen Optimierte Ergebnisse Adaptation Steurer-Stey C. nach Wagner E. et al. 1998, Vorbereitetes pro-aktives Versorgungs-/ Praxisteam 3
4 Unterstützung des Selbstmanagement Die Fähigkeit einer Person die Symptome die Behandlung die körperlichen und sozialen Folgen und die Veränderungen der Lebensweise aufgrund einer chronischen Erkrankung zu bewerkstelligen. Krankheit AKUT AKUT episodisch Patient passiv Meist Heilung CHRONISCH CHRONISCH fortdauernd tiefgreifende Folgen Keine Heilung Barlow et al, Patient Educ Couns 2002;48:177 Chronische Erkrankungen Die Rolle der Patienten ändert sich Rolle der Leistungserbringer, health professionals ändert sich Patienten benötigen Kompetenzen aktiv, ausdauernd und eigenverantwortlich am Krankheitsmanagement mitwirken müssen auf neue Rolle vorbereitet und dabei unterstützt werden Förderung von Kompetenzen (Patient und Fachperson ) Stärkere Integration der Patienten als Partner Voraussetzung für mehr Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen Partizipation statt Paternalismus Komplementäres Wissen, Kompetenzen Partizipation Partnerschaft Selbstmanagement ein Prozess Miteinbeziehen der Person im Sinne Mitwirken um Gesundheit zu schützen und zu fördern Beobachten, Interpretieren und managen von Symptomen/Problemen der Erkrankung Den Einfluss der Erkrankung auf Funktionieren im Alltag, Emotionen und Beziehungen managen zu lernen 4
5 Selbstmanagement ein Outcome Befähigung Informierte Entscheidung/Wahl Neue Perspektiven und Fähigkeiten die auf Probleme angewandt werden können Ein neues Gesundheitsverhalten Compliance/Adherence mit Therapie Stabilität (physisch und psychisch) Neue Rolle MPA Patienten im Umgang und Management mit chronischer Erkrankung und Behandlung unterstützen GeeigneteTechniken und Theorien und Schulungsinstrumente kennen und in die Betreuung/Lernprozess mit einbauen Proaktive Betreuung, follow up, Schulungseffekte überprüfen und feedback an Patient und Arzt geben Vernetzung, Kommunikation nach intern und extern Theoretische Grundlagen Health Belief Model Wahrscheinlichkeit wie sich Patient verhält hängt sehr stark ab von Wahrnehmung, Vorstellungen im Zusammenhang mit der Erkrankung Theorie des Empowerment Individuen mit dem Empfinden mitentscheiden zu können in Dingen die Ihre Gesundheit betreffen zeigen grösseren Langzeiterfolg im Umgang, Management mit der chronischen Erkrankung Theoretische Grundlagen Social Cognitive Theory (Bandura A.) Wahrnehmen und Zuversicht in eigene Fähigkeiten (self-efficacy) Erwartung, dass gezeigtes Verhalten ein wünschenswertes Ergebnis nach sich zieht (outcome efficacy) Self-efficacy Selbstwirksamkeit kann erhöht werden durch: Fähigkeiten/Fertigkeiten Model, Vorbilder Reinterpretation Soziale Unterstützung Fähigkeiten Ziele bestimmen Aktion planen Vertrauen gewinnen dadurch das man was erfolgreich tut (outcome efficacy) Schlüsselthemen die erfolgreiche von nicht erfolgreichen Programmen unterscheidet 5
6 Model/Vorbild Patienten können/möchten von anderen Patienten lernen Lernen von Anderen, die mit der gleichen Erkrankung umgehen lernten Wenn die/der das kann, kann ich es auch! Vorsicht kein Supermodel Reinterpretation Verhalten basiert oft auf Annahmen über die Erkrankung Reinterpretation (Annahmen nicht als falsch hinstellen!) Reinterpretation von Annahmen, Symptomen schafft neue Möglichkeiten für Selbstmanagement Soziales Umfeld Unterstützung von Health professionals Familie Freunden Gemeinschaft Bodenheimer, Lorig JAMA 2002 Das Richtige rechtzeitig tun! Exazerbation Erste Anzeichen einer Verschlechterung Tag Steurer-Stey et al. Swiss Med Wkly 2005;135: 222 6
7 Aktionsplan COPD Aktionsplan nach Symptomen Systemische Steroide mg p.o. 5 (-14 )Tage 40mg Niewoehner et al. NEJM 1999; 340:1941; Davis et al. Lancet 1999;354:456 Leuppi J. et al JAMA 2013; CAROL Interventionsordner, CAROL Team Seite CAROL Interventionsordner, CAROL Team Seite 38 Antibiotika Kernaussagen des Aktionsplanes Nicht! jede Exazerbation im ambulanten setting braucht Antibiotika Mild to moderate exacerbations Severe exacerbations Wann? Was Wie? (wie lange?) OR 0.25 (CI ) Wann Hilfe suchen Exacerbations of chronic obstructive pulmonary disease: When are antibiotics indicated? A Systematic Review. Puhan MA, Vollenweider D, Latshang T, Steurer J, Steurer-Stey C Respiratory Research 2007,8:30 Antibiotics for exacerbations of chronic obstructive pulmonary disease Daniela J Vollenweider1, Harish Jarrett2, Claudia A Steurer-Stey, Judith Garcia-Aymerich, Milo A Puhan Cochrane database CAROL Interventions Seite 40 Frühzeitige, adäquate Behandlung von Exazerbationen Schnellere Erholung (0,42 Tage/ Exazerbationstage, 95% Konfidenzintervall 0,19 bis 0,65) Bessere Lebensqualität (health-related quality of life, HRQL) Geringere Wahrscheinlichkeit für Krankenhausaufenthalte Unterschätztes Potential- Patienten Rolle The Expert Patient Weniger Langzeitkomplikationen Weniger Notfälle und Hospitalisationen Erhöhte Lebensqualität Weniger Kosten Wilkinson et al. Am J Respir Crit Care Med CAROL Interventionsordner, CAROL Team Seite 41 7
8 Implementierung CCM braucht Bereitschaft zu Veränderung Verhalten auf ärztlicher Ebene Miteinbeziehen nicht-ärztlicher Team Mitglieder Patient als Partner Koordination/Kooperation nach Innen und Aussen Weiterentwicklung von IT Wertschätzung gesundheitspolitisch Chronic Care Teamansatz Betreuung zusammen planen und verbessern Klare Rollen - und Aufgabenverteilung im Team Aus- und Weiterbildung für die neuen Aufgaben und Rollen notwendig Die Zukunft ist chronisch! 8
Klinische Expertise sprengt Grenzen- Innovative Modelle und neue Rollen: Beispiel verbesserte Versorgung chronisch Kranker
Klinische Expertise sprengt Grenzen- Innovative Modelle und neue Rollen: Beispiel verbesserte Versorgung chronisch Kranker PD Dr.med. Claudia Steurer-Stey Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich
COPD : IN s OUT s der
COPD : IN s OUT s der Abklärung und Behandlung in der Grundversorgung Dr.med.Stefan Zinnenlauf FMH Innere Medizin und PD Dr.med. Claudia Steurer-Stey FMH Pneumologie und Innere Medizin 64 jähriger Mann
Patientensicherheit aus Patientensicht
Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,
Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.
Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität
Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen?
Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen? 3. TK-Zukunftskongress, Berlin, 22. Februar 2011 Dr. Frank Verheyen, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen WINEG 1
COPD: Rehabilitation und disease management
4. Symposium Management von obstruktiven Lungenerkrankungen 10.9.15 Spiez COPD: Rehabilitation und disease management Nicht übertragbare Krankheiten (NCD) BAG Strategie: Gesundheit 2020 Dr. med. Alexander
Gemeinsame Informationen der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen
Gemeinsame Informationen der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen Was ist Kinderrehabilitation? Kinder und Jugendliche, die an einer chronischen
COPD: Nutzbringende Versorgung
COPD: Nutzbringende Versorgung Die Bedeutung des Selbstmanagement PD Dr.med. Claudia Steurer-Stey Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich und medix
Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten
Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten Anja Frei 7. November 2013 Hintergrund Steigende Prävalenz chronischer Erkrankungen / Multimorbidität Theoretischer Hintergrund: Chronic
Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern
Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick
Burnout und Depression keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch
Burnout und Depression keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch Sibylle Schröder, Geschäftsführerin Fachtagung PKRück und Zuger Pensionskasse vom 13.6.12 Themen Psychische Gesundheit
Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen?
Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? AOK Mecklenburg-Vorpommern Daniela Morgan, Vertragspartnerservice UNI - Greifswald, 02. Dezember 2009 Was sind Disease- Management-Programme?
Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg
Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg Andere Wege zur Gesundheit bei Behandlung, Therapie und Pflege Der Mensch im Mittelpunkt einer medizinischen und therapeutischen Versorgung ganzheitlich individuell
11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in )
11 Jahre Steiermärkischer Wundkoffer (auf der Basis ZWM -Zertifizierter Wundmanager-/in ) -Validierung- Autoren G.Kammerlander 1), H.Klier 2) 1) DGKP/ZWM, GF Akademie-ZWM -KAMMERLANDER-WFI Schweiz, GF
Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte
Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes
3 Great Place to Work Institut Deutschland
3 Great Place to Work Institut Deutschland +9 Respekt -9-8 Fairness +7 +5-10 Teamgeist Glaubwürdigkeit Stolz Ergebnisindex 6 Great Place to Work Institut Deutschland Teamgeist Stolz Fairness Respekt Glaubwürdigkeit
ELICARD Herz Telemonitoring System Einsatz von Telemedizin zur Überwachung von PatientInnen mit Herzinsuffizienz
ELICARD Herz Telemonitoring System Einsatz von Telemedizin zur Überwachung von PatientInnen mit Herzinsuffizienz Lebensqualität und Sicherheit durch moderne Technologie OA Dr. Christian Ebner 18.6.2009
Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit
Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit
Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek
Kurzpräsentation: Patientenschulungen 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Patientenschulungen Warum? Lebenslanger Umgang mit einer Krankheit
Integrierte Versorgung
Wählen Sie mit dem Icon Grafik einfügen ein Bild aus dem Ordner: M:\VORLAGEN\Präsentationen\Bilder-Quadratisch Integrierte Versorgung Chronic Disease Management Perspektiven einer Krankenversicherung 1
Mit. BKK MedPlus. einfach besser versorgt!
Mit BKK MedPlus einfach besser versorgt! DMP - Was ist das? Das Disease Management Programm (kurz DMP) ist ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Versicherte mit chronischen Erkrankungen. Chronisch
Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM)
Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM) Dorian Doumit Ambulante Qualitätssicherung GKV-Spitzenverband, Berlin Prof. Dr. med. Johannes Giehl Leiter KC-Q MDK Baden-Württemberg
BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT
FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT Informationssicherheit bedingt höhere Anforderungen und mehr Verantwortung für Mitarbeiter und Management in Unternehmen und Organisationen. Awareness-Trainings
Workshop. Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004
Workshop Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004 Inhaltsverzeichnis Einführung Planen Wichtiges zuerst Tipps Fazit 24.11.2004 Zeitmanagement 2 Einführung Themen Begriff Zeitmanagement Ereignisse Zeitmanagement
Heinrich Thomsen Dipl. Psychologe und Psychotherapeut. Karlstr.4 25524 Itzehoe
Heinrich Thomsen Dipl. Psychologe und Psychotherapeut Karlstr.4 25524 Itzehoe Zusammenarbeit statt Kontrolle Wiedereingliederung im Kontext der Interaktion zwischen Mitarbeiter, Betriebsarzt und Psychologen
Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung
Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung 20.09.2008 Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft wurde 2001 als ggmbh gegründet
WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS
Failing to plan, is planning to fail WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS your professional security partner INTRO Wie wertvoll Sicherheit ist wird besonders klar, wenn sie im entscheidenden Moment fehlt.
Massnahme bei Schweinegrippe-Verdacht
Massnahme bei Schweinegrippe-Verdacht Die pandemische Grippe (H1N1), bisher auch Schweinegrippe genannt, wird durch ein neuartiges Virus verursacht, das sich leicht von Mensch zu Mensch überträgt. Die
Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie
Projekt Fatigue Annina Thöny Medizinische Kinderklinik Onkologie Ablauf Präsentation Projekt Fatigue bei Kindern und Jugendlichen Strukturen/Hintergrund Zeitplan 2005-2009 Einzelne Projektinhalte Diskussion
Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression
Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es
Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen
Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)
Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz
Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung
Übersicht Verständnisfragen
Übersicht Verständnisfragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen
Executive Coaching: Wirksame Veränderung von Interpersonal Leadership Skills
Executive Coaching: Wirksame Veränderung von Interpersonal Leadership Skills Zürich, Juli 2012 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.deepdemocracy.ch
Führungsgrundsätze im Haus Graz
;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen
Ökonomie im Gesundheitswesen
Ökonomie im Gesundheitswesen Was kommt auf Chronisch-Kranke zu? München 18.07.2005 Dr. Harald Etzrodt Internist, Endokrinologe Ulm Ökonomie Wohlstandskrankheiten kommen Die Geldmenge im System ändert sich
Die Invaliden-Versicherung ändert sich
Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem
Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen
Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen 1 Beeinflussung? 2 Der passende Zeitpunkt? 2 Selbsttest! 5 Zahlen, Daten, Fakten Warum... 4.1 ArbSchG Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung
Technische Universität München. Patienteninformationstag Prostatakrebs. TU München. P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München
Patienteninformationstag Prostatakrebs 31 März 2012 TU München Psychosoziale Aspekte P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München Was ist Psychoonkologie? Psychoonkologie ist ein neues interdisziplinäres
PART 2000. Professional Assault Response Training
PART 2000 Professional Assault Response Training 1975 erstes Konzept, Workshop physische Intervention (Vermittlung schonender Festhaltetechniken) 1976 Überarbeitung, Management of assaultive behaviour
Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung
Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung Der Schlüssel liegt nicht darin, Prioritäten für das zu setzen, was auf Ihrem
WAS finde ich WO im Beipackzettel
WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden
Prinzip: Vorbeugen ist besser als Heilen. Ziel: Verhütung von Krankheit bzw. Erhaltung der Gesundheit.
Prinzip: Ziel: Vorbeugen ist besser als Heilen. Verhütung von Krankheit bzw. Erhaltung der Gesundheit. 2 Gesundheitsförderung und Prävention = Maßnahmen zum Abbau von Risikofaktoren und zur Stärkung von
Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote
Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre
Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag
ohne Zusatzbeitrag Bosch BKK BKK/Dr. Wimmer Jan. 2014 Alle Rechte bei Bosch BKK, Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen. Jede der Bosch BKK Was ist unter
Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik
Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Dipl. Soz.wiss. Heiner Vogelsang Techniker Krankenkasse Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, 10. Februar
Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen 139a SGB V Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (1) Der Gemeinsame Bundesausschuss nach 91 gründet
POINT. of Reha Sport e.v. Reha-Sport. Der Wegweiser zum. Eine Information für Patientinnen, Patienten und Angehörige
POINT of Reha Sport e.v. Der Wegweiser zum Reha-Sport Eine Information für Patientinnen, Patienten und Angehörige Was ist Reha Sport? Reha Sport wird in Form von Wirbelsäulengymnastik und Bewegungsschule,
Qualitätssicherung: Was ist Qualität in der hausärztlichen Versorgung? Attila Altiner Facharzt für Allgemeinmedizin
Qualitätssicherung: Was ist Qualität in der hausärztlichen Versorgung? Attila Altiner Facharzt für Allgemeinmedizin Dimensionen von Qualität in der Versorgung Struktur Prozesse Outcomes Räume Management
Asthma Schulung und Selbstmanagement
Asthma Schulung und Selbstmanagement SymposiumVereinigung Zürcher Internisten Dr.med.C. Steurer-Stey Medizinische Poliklink Universitätsspital Zürich Dr.med. Ch. Graf Asthma Patientenschulung Selbstmanagement
Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)
Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Home Care e.v. Brabanter Straße 21 10713 Berlin http://www.homecare.berlin Aufgaben von Home Care Berlin e. V. Finanzierung
Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier
Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in
Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen
Behandlung von Asthma und COPD Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Berlin (20. März 2015) - Trotz guter Behandlungsoptionen für Asthma und COPD liegt die Erfolgskontrolle weit unter der des
Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases
Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases 13. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 17.Nov. 2011 Workshop 3 Dr.med. H.A. Schwarz Präsident SCQM SCQM? SCQM ist eine unabhängige Stiftung
Gesundheit. Mit struktur
Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln
TK-Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Sabine Voermans, 8. November 2013
TK-Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Sabine Voermans, 8. November 2013 Anwendungsgebiete und Erwartungen Anwendungsgebiete Telemedizin zwischen Arzt und Patient (Doc2Patient Telemedizin): Telemonitoring
Change Management. Hilda Tellioğlu, [email protected] 12.12.2011. Hilda Tellioğlu
Change Management, [email protected] 12.12.2011 Methoden für den 7 Stufenplan (CKAM:CM2009, S.29) Prozessmanagement (CKAM:CM2009, S.87-89) eine Methode, mit deren Hilfe die Prozesse im Unternehmen
Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien
Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Forum Pflege im Krankenhaus 18.11.2015, Düsseldorf Mag. Johanna Breuer 1 2 Das Rudolfinerhaus Wien 1882
Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale
Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir
CASE STUDY Führungskräfte-Coaching. Ausgangssituation
Case Study - Führungskräfte-Coaching - Ausgangssituation Im Rahmen diverser Gespräche mit der Geschäftsführung und Personalleitung eines unserer Kunden, ein deutschlandweit führender Dienstleister in seinem
Vertrauen und Kontrolle in der Administration und Gestaltung personenzentrierter Hilfen
Vertrauen und Kontrolle in der Administration und Gestaltung personenzentrierter Hilfen 1 Die soziale Stadt Bielefeld Breit gefächertes Angebot an sozialen Einrichtungen und Hilfeleistungen aufgeschlossene
Der Schutz von Patientendaten
Der Schutz von Patientendaten bei (vernetzten) Software-Medizinprodukten aus Herstellersicht 18.09.2014 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt Spezialisiert
17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015
17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =
Starkes Herz Praxisprofessionalisierung und Case-Management (HeiPiPP)
Starkes Herz Praxisprofessionalisierung und Case-Management (HeiPiPP) Prof. Dr. med. Dipl. Soz. Joachim Szecsenyi Chronic-Care-Modell (CCM) zur effektiven Versorgung chronisch kranker PatientInnen Gemeinwesen
Stärkung der hausärztlichen Versorgung eine Konsequenz der 15a Vereinbarung
Stärkung der hausärztlichen Versorgung eine Konsequenz der 15a Vereinbarung Dr. Reinhold Glehr Präsident ÖGAM Familienmedizin 1 Herausforderungen an das sozialesolidarische Gesundheitssystem Medizinisch-technischer
Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation
Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung
curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014
Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz
Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012
Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten
Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung
Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung Ein Kunde hat Interesse an einem von Ihrem Unternehmen hergestellten Produkt gezeigt. Es handelt sich dabei um einen batteriebetriebenen tragbaren
Palliative Care im Clienia Bergheim. Leben bis zuletzt
Palliative Care im Clienia Bergheim Leben bis zuletzt Geschätzte Leserin Geschätzter Leser Was bedeutet Palliative Care, und wie wollen wir im Bergheim die Grundsätze der Palliativpflege in unsere Arbeit
LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTE ALS FÜHRUNGSKRAFT LÖSEN
angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE WORUM GEHT ES Konflikte gehören zum Leben. Im Unternehmensalltag werden Führungskräfte (fast) täglich mit unterschiedlichen Konfliktsituationen
PULMONALE REHABILITATION Professionelle Richtlinien verstehen
PULMONALE REHABILITATION Professionelle Richtlinien verstehen Diese Richtlinien beinhalten Informationen welche sich auf Aussagen von der European Respiratory Society und der American Thoracic Society
Palliative Care Grundversorgung oder Spezialität
Consensus Tagung 2008 Palliative Care Grundversorgung oder Spezialität Steffen Eychmüller Leitender Arzt Palliativzentrum Kantonsspital St.Gallen Co- Präsident palliative ch Worauf es Antworten braucht
PATIENTENZENTRIERT GEMEINSAM WEGWEISEND
PATIENTENZENTRIERT GEMEINSAM WEGWEISEND Die Zeit ist reif für eine neue Form der Zusammenarbeit Alexander Würfel, Sprecher der Geschäftsführung AbbVie Deutschland Vorstandsmitglied vfa Patientenorientierung
Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte
Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte
Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012
Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012 Ablauf Rückblick Veranstaltung Feedback Evaluation Veranstaltung Patientenvideo Psychotherapie heute: Beruf und Herausforderung RÜCKBLICK VERANSTALTUNG
Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover
Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching Inhalt: Definition ab-coaching Nutzen des ab-coaching Handlungsfelder des ab-coaching Das Haus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit Der Prozess des ab-coaching
Durchführung des Case Managements während des Rehabilitationsgeldbezuges durch den Krankenversicherungsträger
Rehabilitationsgeld ab 1.1.2014 in der Krankenversicherung Durchführung des Case Managements während des Rehabilitationsgeldbezuges durch den Krankenversicherungsträger OÖ Gebietskrankenkasse Neue Aufgaben
Sicherheit und Gesundheit in Kleinbetrieben Die Schlüssel zum Erfolg
Sicherheit und Gesundheit in Kleinbetrieben Die Schlüssel zum Erfolg Zehn Empfehlungen für eine erfolgreiche Präventionsarbeit im Betrieb Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Beschäftigte Die Verhütung
Anlage 6b Qualitätssicherung COPD
Anlage 6b Qualitätssicherung COPD V 3.1 - Stand 03.07.2008 QUALITÄTSSICHERUNG COPD Auf Grundlage der Datensätze nach Anlage 2 RSAV in Verbindung mit Ziffer 5 der DMP-RL, Teil B III Teil 1 Bestandteil des
Anlage Qualitätssicherung DMP COPD
Anlage Qualitätssicherung DMP COPD zum DMP COPD zwischen der KVBB und den Verbänden der Krankenkassen im Land Brandenburg Auf Grundlage der Datensätze nach Anlage 2 i.v.m. Anlage 12 der RSAV Teil 1 Bestandteil
Qualität im Gesundheitswesen
Qualität im Gesundheitswesen Was kann Cochrane tun? 10 Jahre Deutsches Cochrane Zentrum 2. April 2008 1 Qualität in der Medizin: Die richtigen Dinge richtig tun. Was kann Cochrane dafür tun? Die bisherige
Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer
Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Prof. Dr. Jürgen Pelikan (LBIHPR, Wien) Symposium Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen
Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com
Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information
Kritische Lebensereignisse und Gesundheit im Alter
Christian Deindl, Universität zu Köln Kritische Lebensereignisse und Gesundheit im Alter DGS Trier, Oktober 2014 Hintergrund Die Geburt eines Kindes Arbeitslosigkeit Auszug aus dem Elternhaus Haben Auswirkungen
Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster
Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02
Gesundheitsökonomische Evaluationen in der Versorgungsforschung. Dr. Klaus Kaier 8. März 2013
Gesundheitsökonomische Evaluationen in der Versorgungsforschung Dr. Klaus Kaier 8. März 2013 Das Leben ist das höchste Gut und lässt sich nicht in Geld aufwiegen 2 8. März 2013 Gesundheitsökonomische Evaluationen
Lean Six Sigma im Health-Care - Ist Gesundheit ein Produkt? Ist der Patient ein Kunde? -
Lean Six Sigma im Health-Care - Ist Gesundheit ein Produkt? Ist der Patient ein Kunde? - Steigerung der Patientenorientierung mit Lean Management Dem Kostendruck entgegenwirken Lean Prinzipien haben überall
Ambulante gynäkologische Operationen
Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative
Zertifizierung in der onkologischen Pflege
Zertifizierung in der onkologischen Pflege Rolf Bäumer Krankenpfleger; Soziologe MA, Kommunikationspsychologie (SvT( SvT) 1 Qualitätsmanagement Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken:
Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht von Patientinnen und Patienten. Marion Rink Vizepräsidentin Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.v.
Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht von Patientinnen und Patienten Marion Rink Vizepräsidentin Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.v. Inhalt Rechtliche Rahmenbedingungen Verhältnis von Qualität
d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n!
Fünf ITSM Projekte, d i e J E D E R s c h o n m o r g e n f r ü h s ta r te n k a n n! Agenda Aktuelle Herausforderungen im ITSM Fünf ITSM Projekte A k t u e l l e H e ra u s fo r d e r u n g e n i m I
Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz
Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat einen Entwurf für ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord
Zuhause im Quartier Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Diethelm Hansen Bremen, 04.03.2010 1 Rahmenbedingungen Medizinische Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu Demographischer Wandel Wirtschaftlicher
Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes
Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für
INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?
INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary
Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement
Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts
