FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN
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- Klemens Pohl
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1 Daniel Brodmann Marcel Bühler Ernst Keller Boris Rohr FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN GRUNDLAGEN 2 BAND 2 2., ÜBERARBEITETE AUFLAGE 2015 Gemäss neuem Rechnungslegungsrecht und revidiertem «Schweizer Kontenrahmen KMU»
2 3 Vorwort Der Band «Grundlagen 2» der Lehrmittelreihe «Finanz- und Rechnungswesen» schliesst die Einführung in die Finanzbuchhaltung ab und vermittelt praxisorientierte Anwendungen. Die dreibän dige Reihe «Finanz- und Rechnungswesen» versteht sich als stufengerechte Unterrichtsunterlage für die verschiedenen Ausbildungsprofile in kaufmännischen Berufsfachschulen, Handelsschulen und Gymnasien, aber auch für die Ausbildung im Bereich der Erwachsenenbildung. Die beiden Bände «Grundlagen 1» und «Grundlagen 2» orientieren sich am Bildungsplan Kauffrau / Kaufmann EFZ Vertiefungen für das M-Profil und weiterführende Ausbildungsgänge sind im vorliegenden Band mit einem * gekennzeichnet. Der dritte Band der Reihe «Vertiefungen» enthält alle Zusatzgebiete, die für diese Ausbildungsgänge notwendig sind. Ziel des Lehrmittels «Grundlagen 2» ist es, den Lernenden grundlegende Kenntnisse der Finanzbuchhaltung zu vermitteln. Die ausführlich erklärte Theorie trägt dazu bei, dass die Lernenden das Finanzund Rechnungswesen leicht verstehen. Buchhaltung und betriebliches Rechnungswesen basieren auf Problemlösungen, die kein PC vollständig abnehmen kann. Schwerpunkt der Theorie und der Aufgaben sind deshalb Problemlösungen, die in der Praxis verankert sind. Es ist ein besonderes Merkmal der Reihe «Finanz- und Rechnungswesen», dass sie sich konsequent an den Kontenrahmen KMU und die gesetzlichen Vorgaben hält. Die Aufgaben bauen aufeinander auf und vernetzen die einzelnen Kapitel. In die Aufgabenstellungen haben wir auch unsere Praxiserfahrung einfliessen lassen. Der vorliegende Band schliesst die Behandlung des Handelsbetriebs mit der Kalkulation und der Nutzschwellenberechnung ab. Auf wichtige Themen der Finanzbuchhaltung wird eingegangen: fremde Währungen, Forderungsverluste, Abschreibungen, Rückstellungen, zeitliche Abgrenzungen, Bewertungsvorschriften und Löhne. Die beiden wichtigsten Rechtsformen von Unternehmen, die Einzelunternehmung und die Aktiengesellschaft, werden aus der Sicht der Finanzbuchhaltung behandelt. Mit der abschliessenden Bilanz- und Erfolgsanalyse wird das erworbene Wissen aus der Finanzbuchhaltung und dem betrieblichen Rechnungswesen vernetzt und praxisorientiert angewandt. Vorwort zur zweiten Auflage Die vorliegende 2. Auflage 2015 wurde aktualisiert, indem das neue Rechnungslegungsrecht des OR und der darauf aufbauende neue «Schweizer Kontenrahmen KMU» berücksichtigt wurden. Das hat zu einigen formalen und terminologischen Änderungen geführt. Der Aufbau der Theorie und die Aufgaben wurden aus der 1. Auflage übernommen, einzelne Anpassungen erfolgten bei der Aktiengesellschaft und den Abschreibungen. Wir danken all jenen, die mit ihren wertvollen Anregungen zum Gelingen dieses Lehrmittels beigetragen haben. Besonders danken wir Thomas Kaiser und Manuel Schär vom hep verlag sowie Remo Vinci für die Korrekturarbeiten. Sie haben mit viel Engagement unser Vorhaben begleitet. Ein spezieller Dank gilt unseren Familien für die Unterstützung bei der Erarbeitung dieses Lehrmittels. Aarau 2015 Die Autoren Daniel Brodmann Marcel Bühler Ernst Keller Boris Rohr
3 5 Inhaltsverzeichnis 1. Kalkulation im Handelsbetrieb 7 Aufgaben Fremde Währungen 43 Aufgaben Kreditverkehr und Verluste aus Forderungen 57 Aufgaben Abschreibungen 79 Aufgaben Abgrenzungen und Rückstellungen 107 Aufgaben Löhne und Gehälter 137 Aufgaben Die Einzelunternehmung 157 Aufgaben Die Aktiengesellschaft 179 Aufgaben Bewertungen und Rechnungslegungsrecht 207 Aufgaben Nutzschwelle im Warenhandel 239 Aufgaben Bilanz- und Erfolgsanalyse 259 Aufgaben Sachregister 293 Die Autoren 295
4 6 Abkürzungsverzeichnis A. o. Aufwand Ausserordentlicher Aufwand A. o. Ertrag Ausserordentlicher Ertrag Abschr. AG AHV AK ALV Aktive RA AV BeKo BG BKreditAP BKreditVP EO EST Ford. Aktionäre Ford. L+L Ford. VST Gevor GK GmbH IFRS IV KMU LohnA NBarAP NBarVP NBU NE Abschreibung Aktiengesellschaft Alters- und Hinterlassenenversicherung Aktienkapital Arbeitslosenversicherung Aktive Rechnungsabgrenzung Anlagevermögen Bezugskosten Bruttogewinn Bruttokreditankaufspreis Bruttokreditverkaufspreis Erwerbsersatzordnung Einstandswert Forderungen gegenüber Aktionären Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen Verrechnungssteuer Gewinnvortrag Gemeinkosten Gesellschaft mit beschränkter Haftung International Financial Reporting Standards Invalidenversicherung Kleine und mittlere Unternehmen Lohnaufwand Nettobarankaufspreis Nettobarverkaufspreis Nichtberufsunfallversicherung Nettoerlös NKreditAP NKreditVP NSm NSw Passive RA PK RG Rückst. RV SK Sonstiger BA SozVA US-GAAP UV Verb. L+L Verb. MWST Verb. SozV VerkSK Verl. Ford. VerlustV VKB Nettokreditankaufspreis Nettokreditverkaufspreis mengenmässige Nutzschwelle wertmässige Nutzschwelle Passive Rechnungsabgrenzung Pensionskasse Reingewinn Rückstellungen Reinverlust Selbstkosten Sonstiger Betriebsaufwand Sozialversicherungsaufwand Generally Accepted Accounting Principles Unfallversicherung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten MWST (Umsatzsteuer) Verbindlichkeiten gegenüber Sozialversicherungen Verkaufssonderkosten Verluste aus Forderungen Verlustvortrag Verwaltungskostenbeitrag Vorst. MWST 1170 Vorsteuer Mehrwertsteuer 1170 Material, Waren DL Vorst. MWST 1171 Vorsteuer Mehrwertsteuer 1171 Investitionen, übriger BA VST WB WB Ford. Verrechnungssteuer Wertberichtigung Wertberichtigungen auf Forderungen (Delkredere)
5 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 1.1 Allgemeines Gesamtkalkulation mit Zuschlagssätzen Einzelkalkulation vom Einstand zum Nettoerlös Einkaufskalkulation Verkaufskalkulation Vollständiges Kalkulationsschema im Handelsbetrieb Aufgaben
6 In diesem Kapitel lernen Sie die verschiedenen Preisberechnungen in einem Handelsunternehmen zu erstellen. wie mit einem Kalkulationsschema Einkaufs- und Verkaufspreise berechnet werden. welche Bedeutung die Erfolgsrechnung für die Preisberechnungen hat. den Unterschied zwischen Zuschlagssätzen und Quoten in der Kalkulation kennen. wie die verschiedenen Zahlungskonditionen, wie Rabatte und Skonti, in die Kalkulation einfliessen.
7 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb Allgemeines EINFÜHRUNGSBEISPIEL Die Modessa AG ist das führende Modehaus in Frauenfeld mit einem vielseitigen Sortiment für Damen, Herren und Kinder mit Accessoires und Boutique-Abteilungen für bekannte Mode marken. Sie ist eingemietet im Einkaufszentrum an zentraler Lage in der Stadt und beschäftigt rund 30 Angestellte. Für die neue Kollektion hat die Modessa AG bei verschiedenen Lieferanten Kleider eingekauft. Wie berechnet die Modessa AG die Verkaufspreise für die neue Kollektion? Als typischer Warenhandelsbetrieb stellt die Modessa AG zuerst das Sortiment zusammen, entsprechend werden die ausgewählten Kleider und Accessoires eingekauft. Die bestellte Ware kommt rechtzeitig vor Beginn der neuen Modesaison in das Lager und wird anschliessend im Modehaus zum Verkauf angeboten. Dank dem geschulten Verkaufspersonal, das die Kundinnen und Kunden kompetent berät, soll beim Verkauf ein grösstmöglicher Umsatz erzielt werden. An diesem betriebswirtschaftlichen Ablauf orientiert sich die Kalkulation. Dabei werden die Einkaufspreise, die eigenen Kosten des Handelsbetriebes und die Verkaufspreise der einzelnen Handelswaren berechnet. Die Erfolgsrechnung erfasst die Aufwände und Erträge für die eingekauften und verkauften Produkte der Modessa AG. Die Kalkulation befasst sich mit dem betrieblichen Leistungsprozess, dem eigentlichen Kerngeschäft. Die betrieblichen Aufwände werden in der Kalkulation als Kosten und die betrieblichen Erträge als Erlöse bezeichnet. In der Kalkulation werden die betriebsfremden und ausserordentlichen Konten der Kontenklasse 8 nicht berücksichtigt. Aus der Erfolgsrechnung werden in der Kalkulation bestimmte Zuschlagssätze berechnet, die anschliessend für jedes einzelne Produkt angewendet werden.
8 10 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 KALKULATION IM HANDELSBETRIEB Erfolgsrechnung Betriebliche Aufwände und Erträge Gesamtkalkulation Aufwände Kosten Erträge Erlöse für sämtliche eingekauften und verkauften Handelswaren. Daraus lassen sich die Zuschlagssätze für die Einzelkalkulation berechnen. Einzelkalkulation Kosten und Erlöse für ein bestimmtes Produkt 1.2 Gesamtkalkulation mit Zuschlagssätzen Die zweistufige Erfolgsrechnung der Modessa AG ist der Ausgangspunkt der Gesamtkalkulation: Zweistufige Erfolgsrechnung der Modessa AG in Berichtsform Warenerlöse Stufe Warenaufwand Bruttogewinn Gemeinkosten Personalaufwand Stufe Raumaufwand Verwaltungsaufwand Werbeaufwand Sonstiger Betriebsaufwand Abschreibungen Finanzaufwand Betriebsgewinn In der Kalkulation werden die Warenkosten als Einstandswert (EST) bezeichnet. Der Einstandswert entspricht dem Saldo des Kontos Warenaufwand. Der Nettoerlös (NE) ist der Saldo des Kontos Warenerlöse. Da in der Kalkulation die 3. Stufe der Erfolgsrechnung wegfällt, entspricht der Betriebsgewinn (Ergebnis der 2. Stufe) dem Reingewinn (RG) in der Kalkulation.
9 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 11 ZUSAMMENHÄNGE GESAMTKALKULATION (WERTSCHÖPFUNGSKETTE) Ablauf der betrieblichen Leistungserstellung Einkauf Sortiment Lager Beratung Verkauf Erfolgsrechnung Warenaufwand Gemeinkosten Warenerlöse Kalkulation Einstandswert Gemeinkosten Nettoerlös Aus der Erfolgsrechnung wird der Einstandswert ermittelt. Anschliessend werden die Gemeinkosten berücksichtigt. Sie umfassen die eigenen Kosten für die betriebliche Leistungserstellung: Das Verkaufspersonal muss entschädigt, die Miete des Lokals muss bezahlt werden usw. Einstandswert plus Gemeinkosten ergeben die Selbstkosten, die sämtliche bezahlten Kosten umfassen. Die Selbstkosten werden abschliessend um den Reingewinn erhöht. Mit diesem letzten Schritt in der Gesamtkalkulation wird der Nettoerlös berechnet. Der Nettoerlös entspricht in der Gesamtkalkulation dem Saldo des Kontos Warenerlöse. = NE (Nettoerlös) CHF Verkauf + RG (Reingewinn) CHF BG = SK (Selbstkosten) CHF (Bruttogewinn) CHF GK (Gemeinkosten) CHF EST (Einstandswert) CHF Einkauf Mit dem Bruttogewinn kann aus dem Einstand direkt der Nettoerlös berechnet werden. Der Bruttogewinn ist die Differenz zwischen Nettoerlös und Einstandswert. Er entspricht der Summe von Gemeinkosten und Reingewinn. GESAMTKALKULATION VOM EINSTANDSWERT ZUM NETTOERLÖS Einkauf EST (Einstandswert) EST (Einstandswert) + GK (Gemeinkosten) = SK (Selbstkosten) + BG (Bruttogewinn) + RG (Reingewinn) = NE (Nettoerlös) = NE (Nettoerlös) BG = GK + RG oder BG = NE EST Verkauf
10 12 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 Im nächsten Schritt werden die prozentualen Zuschlagssätze ermittelt: Gesamtkalkulation Zuschlagssätze Gesamtkalkulation Zuschlagssatz EST EST GK GK-Zuschlag: 100 % SK BG BG-Zuschlag: 104 % + RG RG-Zuschlag: 2 % NE NE Berechnung der Zuschlagssätze Zuschlagssätze und Quoten sind in der Kalkulation auf zwei Dezimalen genau zu berechnen. GK-Zuschlagssatz = GK 100 EST = = 100,00 % Mit dem Gemeinkostenzuschlagssatz werden die Gemeinkosten in Prozent des Einstandswerts ausgerechnet. Der Einstandswert entspricht dem Saldo des Kontos Warenaufwand und beträgt 100 %. RG-Zuschlagssatz = RG 100 SK = = 2,00 % Mit dem Reingewinnzuschlagssatz wird der Reingewinn in Prozent der Selbstkosten ausgerechnet. Die Selbstkosten betragen 100 %. BG-Zuschlagssatz = BG 100 EST = = 104,00 % Mit dem Bruttogewinnzuschlagssatz wird der Bruttogewinn in Prozent des Einstandswerts ausgerechnet. Der Einstandswert beträgt 100 %.
11 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 13 Berechnung der Quoten Die Zuschlagssätze entsprechen dem Weg der Waren durch den Handelsbetrieb, sie werden ausgehend vom Einstandswert erhoben und dazugeschlagen. Oft wird aber auch der umgekehrte Weg eingeschlagen: Der Verkäufer kennt den vom Markt akzeptierten Verkaufspreis, d. h. den Nettoerlös, und verlangt vom Einkäufer die passenden Einstandspreise. Bei der Berechnung der Quoten ist der Ausgangspunkt der Nettoerlös oder die Selbstkosten. RG-Quote = RG 100 NE = = 1,96 % Der Nettoerlös entspricht dem Saldo des Kontos Warenerlöse. Der Nettoerlös beträgt bei der Reingewinnquote 100 %. GK-Quote = GK 100 SK = = 50,00 % Die Selbstkosten entsprechen bei der Gemeinkostenquote 100 %. BG-Quote = BG 100 NE = = 50,98 % Der Nettoerlös beträgt bei der Bruttogewinnquote 100 %. Folgende Kalkulationszusammenhänge sind wichtig Rechenweg vom Einkauf zum Verkauf: Zuschlagssätze der tiefere Wert ist jeweils 100 %. Rechenweg vom Verkauf zum Einkauf: Quoten oder auch Margen genannt der höhere Wert ist jeweils 100 %.
12 14 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel Einzelkalkulation vom Einstand zum Nettoerlös Mit den Zuschlagssätzen aus der Gesamtkalkulation können in der Modessa AG die Preise für jedes einzelne Produkt berechnet werden. Der Einstandswert eines Produkts kann aus den Buchhaltungsbelegen (Lieferantenrechnung) ermittelt werden. Dazugezählt werden die Gemeinkosten und der Reingewinn mit den aus der Gesamtkalkulation ermittelten Zuschlagssätzen. Einfacher wird gerechnet, wenn zum Einstandswert der Bruttogewinn dazugezählt wird. Beide Wege ergeben den gleichen Nettoerlös. Das ist der Erlös, den die Modessa AG im Laden durch den Verkauf erzielt. Beispiel Eine Designer-Jeans wird von der Modessa AG für CHF 75. eingekauft. Mit welchem Verkaufspreis wird diese Jeans im Laden angeschrieben? Einzelkalkulation mit Gemeinkosten- und Reingewinnzuschlag Einzelkalkulation Zuschlagssätze Prozentstaffel EST CHF % + GK CHF 75. GK-Zuschlag: 100 % 100 % SK CHF % 100 % + RG CHF 3. RG-Zuschlag: 2 % 2 % NE CHF % Einzelkalkulation mit Bruttogewinnzuschlag und Bruttogewinnquote Einzelkalkulation Zuschlagssatz BG-Zuschlag BG-Quote EST CHF % 49,02 % + BG CHF 78. BG-Zuschlag: 104 % 104 % 50,98 % NE CHF % 100,00 % Der Barpreis im Laden für die Designer-Jeans beträgt somit CHF Der Bruttogewinn von CHF 78. dient dazu, die Gemeinkosten der Modessa AG abzudecken und einen Reingewinn zu erzielen.
13 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 15 Einzelkalkulation mit Quoten Nehmen wir an, der Verkauf der Designer-Jeans läuft weniger gut als erwartet. Das Verkaufspersonal hat den Eindruck, dass die Jeans zu teuer sind. Zu einem Preis von CHF 139. könnten mehr verkauft werden. Das Verkaufspersonal macht folgende Rechnung: Einzelkalkulation Jeans Zuschlagssatz Prozentstaffel EST CHF ,02 % BG CHF BG-Quote: 50,98 % 50,98 % NE CHF ,00 % Die Verkäuferinnen könnten vorschlagen, dass die Designer-Jeans günstiger, also höchstens für CHF 68.15, eingekauft werden sollen. Der Verkaufspreis von CHF 139. würde die Absatzmenge stark erhöhen. Ob dies erfolgreich sein wird, hängt von den Entscheiden der Geschäftsleitung und den Verhandlungen mit den Lieferanten ab. In der Praxis können die Einkaufspreise jedoch oft nicht so stark beeinflusst werden, sodass meist die Gemeinkosten gesenkt werden, um tiefere Nettoerlöse zu erreichen. 1.4 Einkaufskalkulation EINFÜHRUNGSBEISPIEL Die Modessa AG führt in ihrem Sortiment Polo-Shirts als Eigenmarke. Sie kauft diese Polo-Shirts bei verschiedenen Lieferanten ein. Die Modessa AG hat für die neue Polo-Shirt- Kollektion verschiedene Angebote eingeholt. Die Offerten unterscheiden sich in den angebotenen Ermässigungen, wie z. B. den Rabatten. Für die Entscheidung, bei welchem Lieferanten bestellt werden soll, müssen neben der Qualität der Waren auch die Preise verglichen werden. Die Modessa AG erstellt dafür eine Einkaufskalkulation. In der Einkaufskalkulation wird rechnerisch der Weg vom Lieferanten zum Käufer in unserem Fall die Modessa AG nachvollzogen.
14 16 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 Ausgangspunkt ist der Katalog- oder Listenpreis des Lieferanten. Dieser wird in der Einkaufskalkulation als Bruttokreditankaufspreis (BKreditAP) bezeichnet. Der Einkäufer der Modessa AG versucht, möglichst günstig einzukaufen. Je nach Einkaufsmenge und Häufigkeit der Einkäufe werden beim Einkauf vom Verkäufer Preisermässigungen in Form von Rabatten gewährt. Der Rabatt wird in Prozenten vom Katalog- oder Listenpreis abgezogen. Eine alternative Rabattform ist der Naturalrabatt, hier werden z. B. zusätzliche Güter gratis abgegeben. BEISPIELE VON RABATTEN Wiederverkaufsrabatt Mengenrabatt Sonderrabatt Treuerabatt ist ein Rabatt für Käufer, die eingekaufte Waren weiterverkaufen. ist ein prozentualer Preisnachlass beim Bezug von grossen Mengen. wird für Aktionen oder spezielle Anlässe gewährt. hat das Ziel, die Kundenbindung zu fördern. Beispiele von Rabatten in Form von Gütern (Naturalrabatt) Zugabe Hier wird kein direkter Preisnachlass gewährt. Vielmehr werden zu den bezahlten Gütern gratis weitere Güter dazugegeben. Bei einer Aktion «Sie bezahlen 2 Stück und erhalten 3 Stück» handelt es sich beispielsweise um eine Zugabe. Gutgewicht Bei Massensendungen wird oft nicht das ganze Gewicht in Rechnung gestellt. Bei leicht verderblichen Gütern wird ein Ausschuss als Gutgewicht eingerechnet. Der Bruttokreditankaufspreis abzüglich des gewährten Rabatts ergibt den Fakturawert der eingekauften Sendung, in der Kalkulation Nettokreditankaufspreis (NKreditAP) genannt. Oft wird dem Käufer auch noch ein Skonto gewährt. Das ist ein prozentualer Abzug, der den Käufer dafür belohnt, dass er früh seine Rechnung bezahlt: «Zahlung in 10 Tagen mit 2 % Skonto oder in 30 Tagen rein netto» ist eine typische Zahlungsbedingung. Statt nach 30 Tagen wird 20 Tage früher, also spätestens am 10. Tag nach Rechnungsstellung bezahlt. Dafür können vom Fakturawert 2 % Skonto abgezogen werden. Fakturawert minus Skonto ergibt den Zahlungsbetrag an den Lieferanten, in der Kalkulation Nettobarankaufspreis (NBarAP) genannt. Nun müssen die Waren aber noch in das Lager des Einkäufers transportiert werden. Kommen die Waren aus dem Ausland, fallen unter Umständen weitere Kosten, wie z. B. die Einfuhrverzollung an. Je nach Kaufvertrag müssen diese Kosten vom Einkäufer übernommen werden. Diese Bezugskosten verteuern den Einkauf und werden zum Nettobarankaufspreis dazugezählt. Als Summe ergibt sich der Einstandspreis (EST), der den bezahlten Kosten der eingekauften Waren im Warenlager entspricht.
15 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 17 EINKAUFSKALKULATION Einkaufskalkulation vom Katalogpreis des Lieferanten zum Einstandspreis Katalogpreis des Lieferanten BKreditAP Rabatt Rechnungsbetrag NKreditAP Skonto Zahlungsbetrag NBarAP Einstandspreis EST + Bezugskosten Beispiel Ein Lieferant der Polo-Shirts unterbreitet der Modessa AG folgende Offerte: Katalogpreis CHF Wiederverkaufsrabatt 20 % Skonto bei Bezahlung innert 10 Tagen 2 % Für Bezugskosten rechnet die Modessa AG mit CHF 2.45 je Shirt. Mit welchem Einstandspreis pro Stück kann die Modessa AG rechnen? BKreditAP CHF % Katalogpreis des Lieferanten Rabatt CHF % Wiederverkaufsrabatt für Detaillist NKreditAP CHF % 100 % Rechnungsbetrag des Lieferanten Skonto CHF % Preisermässigung für schnelles Zahlen NBarAP CHF % Zahlung an den Lieferanten + Bezugskosten CHF 2.45 Bezugskosten zu Lasten des Einkäufers EST CHF Einstandswert des Einkäufers
16 18 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 Die Modessa AG bestellt aufgrund der Offerte 100 Polo-Shirts. Die Shirts und die Rechnung treffen ein. Die Modessa AG bezahlt die Rechnung innert 10 Tagen. Wie wird der Vorgang verbucht? (Die Mehrwertsteuer wird im Kapitel 1.6 berücksichtigt.) Rechnungseingang Warenaufwand / Verbindlichkeiten L+L Abzug von 2 % Skonto Verbindlichkeiten L+L / Warenaufwand 40. Banküberweisung Verbindlichkeiten L+L / Bank Barzahlung Bezugskosten Warenaufwand / Kasse 245. Je nach Kaufvertrag können einzelne oder mehrere Stufen bei der Einkaufskalkulation entfallen. Ein Skonto beispielsweise wird nicht immer gewährt. Dann entspricht der NKreditAP dem NBarAP. Bei der Lieferung «franko Domizil» entfallen oft die Bezugskosten, hier würde gelten: NBarAP = Einstandspreis. Im Warenhandel haben Grossisten eine besondere Aufgabe. Sie beschaffen in grossen Mengen Handelswaren, verkaufen diese aber nicht an Endkunden, sondern an Grossverteiler oder Detaillisten. Viele Grossisten gewähren Detaillisten sowohl einen Wiederverkaufsrabatt als auch einen Mengenrabatt. Wer bei einem Grossisten einkauft und beide Rabatte erhält, hat eine zusätzliche Ankaufspreisstufe, den Händlerankaufspreis. Einkauf beim Grossisten mit Wiederverkaufs- und Mengenrabatt Katalogpreis des Grossisten BKreditAP Wiederverkaufsrabatt Händlerankaufspreis Mengenrabatt Rechnungsbetrag NKreditAP Die Fortsetzung der Einkaufskalkulation wird gleich behandelt wie ohne zweite Rabattstufe.
17 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb Verkaufskalkulation EINFÜHRUNGSBEISPIEL Die Stadt Frauenfeld möchte für einen Anlass 200 Polo-Shirts von der Modessa AG kaufen. Diese Polo-Shirts erhalten einen Aufdruck. Da es sich um einen grösseren Auftrag handelt, verlangt die Stadt Frauenfeld einen Mengen - rabatt. Zu welchem Preis bietet die Modessa das Polo-Shirt an? In der Verkaufskalkulation wird rechnerisch der Weg vom Verkäufer in unserem Fall die Modessa AG zum Käufer nachvollzogen. Ausgangspunkt ist der Nettoerlös, den die Modessa AG berechnet hat. Die Kunden der Modessa AG versuchen möglichst günstig einzukaufen. Je nach Einkaufsmenge und Häufigkeit der Verkäufe werden vom Verkäufer Preisermässigungen in Form von Rabatten gewährt. Verkaufssonderkosten, wie Transport zu Lasten des Verkäufers, können je nach Kaufvertrag ebenfalls noch anfallen. Rabatte, Skonti und Verkaufssonderkosten werden in den Preis eingerechnet und erhöhen den Katalogpreis. In der Verkaufskalkulation werden durchschnittliche Rabatte und Skonti einberechnet die tatsächlichen Abzüge werden individuell den einzelnen Kunden gewährt. Diese Konditionen hängen z. B. von der bezogenen Menge und vom effektiv vereinbarten Zahlungstermin ab. VERKAUFSKALKULATION Verkaufskalkulation vom Nettoerlös zum Katalogpreis des Verkäufers Nettoerlös NE Zahlungsbetrag NBarVP + Verkaufssonderkosten Rechnungsbetrag NKreditVP + Skonto Katalogpreis des Verkäufers BKreditVP + Rabatt
18 20 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 Die Modessa AG gewährt der Stadt Frauenfeld für die 200 bedruckten Polo-Shirts einen Mengenrabatt von 20 % und einen Skonto von 3 % bei Bezahlung innert 10 Tagen. Die Polo-Shirts werden von der Modessa AG am Stadtfest ausgeliefert. Deshalb fallen zusätzliche Verkaufssonderkosten von CHF 2.50 pro Stück an. Zu welchem Katalog- oder Listenpreis wird das Polo-Shirt angeboten? NE (pro Stück) CHF Nettoerlös des Verkäufers + VerkSK CHF 2.50 Verkaufssonderkosten, z. B. Transport NBarVP CHF % Zahlung des Kunden + Skonto CHF % Preisermässigung für schnelles Zahlen NKreditVP CHF % 80 % Rechnungsbetrag des Verkäufers + Rabatt CHF % Rabatt für Kunden BKreditVP CHF % Katalogpreis des Verkäufers In der Verkaufskalkulation muss berücksichtigt werden, dass Rabatte und Skonti jeweils vom höheren Wert abgezogen werden. Werden die Verkaufspreise ausgehend vom Nettoerlös berechnet, ist der Ausgangswert jeweils unter 100 % (Basiswechsel). Die Stadt Frauenfeld beschafft 200 Polo-Shirts. Sie werden bedruckt, ausgeliefert und vom Kunden innert 10 Tagen durch Postüberweisung bezahlt. Wie wird der Vorgang verbucht? (Die Mehrwertsteuer wird im Kapitel 1.6 berücksichtigt.) Rechnungsversand Forderungen L+L / Warenerlöse Abzug von 3 % Skonto Warenerlöse / Forderungen L+L 300. Postgutschrift Post / Forderungen L+L
19 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb Vollständiges Kalkulationsschema im Handelsbetrieb Das vollständige Kalkulationsschema enthält alle möglichen Zu- und Abschläge sowie die Mehrwertsteuer. Dabei kann auf zwei möglichen Wegen gerechnet werden. AUFBAUENDE UND ABBAUENDE KALKULATION Wird ausgehend vom Einkauf des Warenhändlers bis zum Verkauf an die Kunden gerechnet, handelt es sich um die aufbauende Kalkulation. Zweck der aufbauenden Kalkulation ist die kostenorientierte Preisberechnung, die vor allem bei Einzelanfertigungen üblich ist. Wird vom Verkauf zum Einkauf zurückgerechnet, handelt es sich um die abbauende Kalkulation. Es handelt sich hierbei um die konkurrenzorientierte Preisberechnung. Der Verkaufspreis ist dabei vom Markt vorgegeben, mit der Kalkulation werden die möglichen Einstandspreise berechnet. Dieser Weg ist bei gängigen Konsumgütern üblich. Abbauende Kalkulation Start Ziel Ziel BKreditVP NKreditVP + Rabatt Start Aufbauende Kalkulation NBarVP + Skonto NE + VerkSK BKreditAP SK + RG Rabatt + NKreditAP EST + GK Skonto + NBarAP + BeKo
20 22 Kalkulation im Handelsbetrieb Kapitel 1 Im folgenden Beispiel kauft ein Grossist Handelswaren ein. Er erhält dabei einen Wiederverkaufsrabatt und einen Mengenrabatt. Die Mehrwertsteuer ist im Katalogpreis des Lieferanten sowie in den Bezugskosten enthalten und wird aus dem Einstand mit Mehrwertsteuer (= 108 %) als Vorsteuer herausgerechnet. Der Nettoerlös wird errechnet, indem der Gemeinkosten- und der Reingewinnzuschlag dazugezählt werden. Der Grossist verkauft an einen Detaillisten, der ebenfalls einen Wiederverkaufsrabatt und einen Mengenrabatt erhält. Die Mehrwertsteuer wird als Umsatzsteuer in den Nettoerlös eingerechnet. Ausgangspunkt ist der Katalogpreis des Lieferanten mit CHF und Endpunkt beim Katalogpreis des Verkäufers von CHF Es handelt sich um eine aufbauende Kalkulation. Beispiel vollständiges Kalkulationsschema, aufbauende Kalkulation Katalogpreis (BKreditAP inkl. MWST) CHF % Wiederverkaufsrabatt CHF % Händlerankaufspreis CHF % 100 % Mengenrabatt CHF % Rechnungsbetrag (NKreditAP) CHF % 90 % Skonto CHF % Zahlung an den Lieferanten (NBarAP) CHF % + Bezugskosten (inkl. MWST) CHF Einstand mit MWST CHF % Vorsteuer CHF % Einstand ohne MWST CHF % 100 % + Gemeinkosten CHF % Selbstkosten CHF % 150 % + Reingewinn CHF % Nettoerlös ohne MWST CHF % 100 % + Umsatzsteuer CHF % Nettoerlös mit MWST CHF % + Verkaufssonderkosten inkl. MWST CHF Kundenzahlung (NBarVP) CHF % + Skonto CHF % Rechnungsbetrag (NKreditVP) CHF % 100 % + Mengenrabatt CHF % Händlerverkaufspreis CHF % 80 % + Wiederverkaufsrabatt CHF % Katalogpreis (BKreditVP inkl. MWST) CHF %
21 Kapitel 1 Kalkulation im Handelsbetrieb 23 Allgemeines Kalkulationsschema im Warenhandel Vom Einkauf zum Verkauf, aufbauend Vom Verkauf zum Einkauf, abbauend Start: Lieferant Ziel: Lieferant BKreditAP (Katalogpreis inkl. MWST) = BKreditAP (Katalogpreis inkl. MWST) Wiederverkaufsrabatt + Wiederverkaufsrabatt = Händlerankaufspreis = Händlerankaufspreis Mengenrabatt + Mengenrabatt = NKreditAP (Rechnungsbetrag) = NKreditAP (Rechnungsbetrag) Skonto + Skonto = NBarAP (Zahlung an Lieferanten) = NBarAP (Zahlung an Lieferanten) + Bezugskosten inkl. MWST Bezugskosten inkl. MWST = Einstand mit MWST = Einstand mit MWST Vorsteuer + Vorsteuer = Einstand ohne MWST = Einstand ohne MWST + Gemeinkosten Gemeinkosten = Selbstkosten = Selbstkosten + Reingewinn Reingewinn = Nettoerlös ohne MWST = Nettoerlös ohne MWST + Umsatzsteuer Umsatzsteuer = Nettoerlös mit MWST = Nettoerlös mit MWST + Verkaufssonderkosten inkl. MWST Verkaufssonderkosten inkl. MWST = NBarVP (Kundenzahlung inkl. MWST) = NBarVP (Kundenzahlung inkl. MWST) + Skonto Skonto = NKreditVP (Rechnungsbetrag inkl. MWST) = NKreditVP (Rechnungsbetrag inkl. MWST) + Mengenrabatt Mengenrabatt = Händlerverkaufspreis = Händlerverkaufspreis + Wiederverkaufsrabatt Wiederverkaufsrabatt = BKreditVP (Katalogpreis inkl. MWST) BKreditVP (Katalogpreis inkl. MWST) Ziel: Käufer Start: Käufer
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