ITAR_K, Projektion 2014
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- Andrea Stein
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1 ITAR_K, Projektion 2014 Peter Wyss Mitglied Vorstand Verein SpitalBenchmark und Leiter Finanzen der spitäler fmi ag Seite 1
2 Themenkreise Überleitung Kosten zu benchmarkbereinigten Kosten Lösungsansätze für Stolpersteine beim Benchmark - Anlagennutzungskosten - Arzthonorare - Universitäre Lehre - Gemeinwirtschaftliche Leistungen - zusatzversicherte Patienten Benchmark 2011 und Gruppenbildung Benchmark 2012 und Projektion 2014 Seite 2
3 Überleitung Kosten Stückrechnung zu benchmarking-relevanten Betriebskosten stationär - Unterschiede in den Resultaten Total Kosten gemäss Kostenrechnung, Stückrechnung./. Arzthonorare für zusatzversicherte Patienten./. Anlagenutzungskosten (kalk. Zinsen und Abschreibungen Anlagevermögen)./. übrige Erlöse von Patienten, exkl. Marge + Erlöse Zinsen Nettobetriebskosten I./. Subsidiärer Abzug: Kosten für universitäre Lehre + Forschung./. Subsidiärer Abzug: Kosten für gemeinwirtschaftliche Leistungen Nettobetriebskosten II./. Abzug für Hotellerie-Mehrkosten von zusatzversicherten Patienten./. Abzug DRG-Zusatzentgelte + Zuschlag nicht berücksichtigte Umlaufvermögenszinsen Benchmarking-relevante Betriebskosten Seite 3
4 Arzthonorare zusatzversicherte Patienten verzerrende Wirkung aus Honorarabzügen auf die Fallkosten Annahme: Honorar Zusatzversicherung CHF bei Fallgewicht 1.0 Spital A 5 % zusatzversicherte Patienten Abzug auf Kosten CHF 125. Spital B 50 % zusatzversicherte Patienten Abzug auf Kosten CHF Spital C 80 % zusatzversicherte Patienten Abzug auf Kosten CHF Seite 4
5 Arzthonorare Kostenrechnung - Problemkreis für Benchmark Verbuchungsvariante A mit Einzelkosten: Verteilung der Arztlöhne (31) unabhängig der Versicherungsklasse Verbuchungsvariante B mit Einzelkosten: Verteilung der Arztlöhne (31) ohne honorarberechtigte Ärzte unabhängig der Versicherungsklasse Arztlöhne honorarberechtigte Ärzte nur bei grundversicherten Patienten Verbuchungsvariante C ohne Einzelkosten: nur fixe Entschädigungen ohne Auszahlung der Honorare Verteilung unabhängig der Versicherungsklasse Seite 5
6 Arzthonorare zusatzversicherte Patienten Fazit für Benchmark Spitäler mit tiefem Anteil an zusatzversicherten Patienten sind nicht unwirtschaftlich Verbuchungsvariante B anwenden und bei zusatzversicherten Patienten Arztkosten gleich KVG- Patienten einsetzen (%-Abzug Modell ITAR_K)? Benchmark nur mit grundversicherten Patienten? Seite 6
7 Anlagennutzungskosten Beispiel Wirkung auf Kosten im Jahr 2012 VKL = Finanzbuchhaltung - Neubau 2011 oder früher mit Finanzierung durch Kanton und jährlicher Abschreibung von CHF 0.0 Mio. - Neubau 2011 oder früher mit entgeltlicher Übertragung und jährlicher Abschreibung von CHF 7.5 Mio. - Neubau 2012 mit jährlicher Abschreibung von CHF 7.5 Mio. REKOLE = Kostenrechnung - Neubau 2011 mit jährlicher Abschreibung von CHF 7.5 Mio. - Neubau 2012 mit jährlicher Abschreibung von CHF 7.5 Mio. Seite 7
8 Anlagennutzungskosten Fazit für Benchmark für aktuellen Benchmark nicht zu berücksichtigen verschiedene Modelle in der Anwendung (REKOLE, VKL, andere) betriebswirtschaftlicher Wert REKOLE zwischen % mit REKOLE und Zertifizierung ist eine einheitliche Berechnung und ein Benchmark möglich Anpassung der VKL dringend notwendig Seite 8
9 Kosten für universitäre Lehre und Forschung Abzug der Kosten anhand separatem Kostenträger Kostenausscheidung mit unterschiedlichen Modellen Abzug der Entschädigungen durch Kantone und Dritte unter Annahme Erlös = Kosten Nächster Schritt zur Verbesserung: Erarbeitung Modell Kostenausscheidung universitäre Lehre und Forschung Kosten müssen durch die Kantone übernommen werden! Seite 9
10 Gemeinwirtschaftliche Leistungen (GWL) Entschädigungen für Spezialaufgaben sind abzuziehen sofern nicht als Auftrag ausgeschieden Beispiele: GOPS, Psychiatrie, Rettungsdienst Kein Abzug für wettbewerbsverzerrende Entschädigungen Beispiele: Notfallvorhalteleistungen, nicht kostendeckende Tarife Benchmark vor Abzug wettbewerbsverzerrende Entschädigungen - Die GWL der Kantone fallen erst an, wenn der wirtschaftliche Preis nicht kostendeckend ist! Seite 10
11 Mehrleistungen zusatzversicherte Patienten (ZV) Berechnung anhand Median Abzug auf ZV ITAR_K 1.6 % Kostenrechnung 5.7 % Preisüberwacher 8.7 % GDK-Ost 9.8 % Mehrleistungen und Kosten je nach Spital sehr unterschiedlich Seite 11
12 Mitglieder von SpitalBenchmark Seite 12
13 Benchmarkbereinigte Kosten alle Patienten Geschäftsjahr 2011 Universitätsspitäler Grouper SwissDRG Planungsversion /2013 Berechnung benchmarkbereinigte Kosten gemäss Folie 3 Daten von 46 Spitälern mit gut 50 % Fallabdeckung Median Mittelwert * Quartil * Totalkosten geteilt durch Total-CM Seite 13
14 Benchmarkbereinigte Kosten alle Patienten Geschäftsjahr 2011 Akutspitäler ohne Universitätsspitäler und Spezialkliniken Grouper SwissDRG Planungsversion /2013 Berechnung benchmarkbereinigte Kosten gemäss Folie 3 Daten von 46 Spitälern mit rund 50 % Fallabdeckung Median Mittelwert * Quartil * Totalkosten geteilt durch Total-CM Seite 14
15 Benchmarkbereinigte Kosten alle Patienten Geschäftsjahr 2011 Spezialkliniken keine Werte Mittelwerte nicht aussagekräftig, da uneinheitliche Kliniken miteinander verglichen werden. Seite 15
16 Benchmarkbereinigte Kosten - Gruppenbildung nur bei signifikantem Unterschied separate Gruppenbildung Universitätsspitäler Akutspitäler mit «vollständigem Angebot» und Notfallstation Spezialkliniken - eingeschränktes Angebot (z. B. nur Orthopädie) - ohne Notfallstation - hohe Spezialisierung (z.b. Kinderklinik) - Seite 16
17 Projektion 2014 Daten Geschäftsjahr 2012 Feststellungen - Erfahrungswert für 1. Jahr SwissDRG - SwissDRG ist noch nicht ausgereift (z. B. Kinderspitäler, Hochkostenfälle) - Abweichungen aufgrund der DRG-Versionsänderungen Seite 17
18 Benchmarkbereinigte Kosten Projektion 2014 Berechnung benchmarkbereinigte Kosten gemäss Folie 3 1. Hochrechnung auf bisher erhaltenen Unterlagen! Median Unispitäler ca. CHF % Median Akutspitäler ca. CHF % Der Benchmark liegt Ende Juni 2013 vor Seite 18
19 Benchmarkbereinigte Kosten Projektion 2014 Benchmarkwert zuzüglich - Teuerung für 2 Jahre - spitalbezogene Projektionsrechnung (Beispiele: Abschluss GAV, sprungfixe Kosten) - neue gesetzliche Auflagen - Anlagennutzungskosten ergibt Baserate 2014 Seite 19
20 Fazit Einzelne Klippen zum fairen Benchmark Baserate sinkt bei Unispitälern leicht Baserate steigt bei Akutspitälern leicht Anlagennutzungskosten nicht vergleichbar Seite 20
21 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Seite 21
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