MaRisk-Interpretationshilfen
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1 Buchmüller/Pfeifer (Hrsg.) MaRisk-Interpretationshilfen Neue Vorgaben zum Auslagerungsmanagement Anforderungen an die Geschäftsleitung zur Stärkung der Risikokultur Neue Vorgaben zur Risikodatenaggregation in Umsetzung von BCBS 239 Überarbeitete und erweiterte Vorgaben zur Risikoberichterstattung Vorgaben zur Risikotragfähigkeit im Kontext des Säule I Plus Ansatzes von EBA & EZB Neuerungen zu technisch-organisatorischer Ausstattung/IT-Risiken 5. Auflage Finanz Colloquium Heidelberg, 2018
2 Zitiervorschlag: Autor in: Buchmüller/Pfeifer (Hrsg.), MaRisk-Interpretationshilfen, 5. Auflage 2018, RdNr. XX. ISBN: Finanz Colloquium Heidelberg GmbH Im Bosseldorn 30, Heidelberg Titelfoto: Silberberg GmbH Montafon Satz: MetaLexis, Niedernhausen Druck: STRAUSS GmbH, Mörlenbach
3 Buchmüller/Pfeifer (Hrsg.) MaRisk-Interpretationshilfen Neue Vorgaben zum Auslagerungsmanagement Anforderungen an die Geschäftsleitung zur Stärkung der Risikokultur Neue Vorgaben zur Risikodatenaggregation in Umsetzung von BCBS 239 Überarbeitete und erweiterte Vorgaben zur Risikoberichterstattung Vorgaben zur Risikotragfähigkeit im Kontext des Säule I Plus Ansatzes von EBA & EZB Neuerungen zu technisch-organisatorischer Ausstattung/IT-Risiken 5. Auflage Alexander Braune Abteilung Risikocontrolling Adressrisiko Bereich Finanzen Berliner Volksbank eg Dr. Patrik Buchmüller (Hrsg.) Leiter Gesamtbankrisikosteuerung Bereich Risikosteuerung Deutsche Postbank AG
4 Holger Eberl Bereichsleiter Wertpapier Backoffice Stadtsparkasse München Dr. Karsten Geiersbach, CIA Bereichsleiter Interne Revision Kasseler Sparkasse Ludger Hanenberg Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bonn Dr. Marco Kern Vorsitzender des Vorstands VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau eg Bad Bergzabern Matthias Kurfels Director ifb AG Köln Jan Lindenau Abteilung Gesamtbankrisikosteuerung Bereich Risikosteuerung Deutsche Postbank AG Christine Mährle Freiberufliche Unternehmensberaterin für Banken Schwerpunkte: Wertpapier, Regulatorik, Business- & IT-Strategie, Prozess- & Projektmanagement Frankfurt am Main
5 Sebastian Nickisch Abteilungsleiter Risikocontrolling Adressrisiko Bereich Finanzen Berliner Volksbank eg Christoph Ochs Vorstandsvorsitzender VR Bank Südpfalz eg Landau Thomas Petersen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Grundsatzabteilung Bankenaufsicht Referat BA 54, Risikomanagement Bonn Prof. Dr. Guido Pfeifer (Hrsg.) Inhaber der Dr. Guido Pfeifer Unternehmenssteuerung Professur ABWL, insbesondere Finanzwesen, Bankwesen und Risikomanagement, FOM Hochschule für Oekonomie & Management Ulrich Rahn Senior Controller Bereich Betriebswirtschaft & Regulatorik Bank für Sozialwirtschaft AG Köln Günther Riesenberger AWADO Deutsche Audit GmbH Hannover
6 Timo Rinck Leiter Abteilung Unternehmenssteuerung VR Bank Südpfalz eg Landau Dr. Philipp Sturm UniCredit Management Consultancy Germany UniCredit Bank AG München Jan B. Töppe Geschäftsführer, Wirtschaftsprüfer AWADO Deutsche Audit GmbH Hannover Mathias Wendt Systemischer Coach & Organisationsberater Köln Prof. Dr. Stefan Zeranski Professur Betriebswirtschaftslehre für Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement, Brunswick European Law School (BELS), Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Finanz Colloquium Heidelberg, 2018
7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis XXI Grußwort 1 A. Einleitung und thematische Einführung 3 B. Neue Anforderungen an Risikokultur, Auslagerungen, Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung 41 C. Allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement in Banken und Sparkassen 135 D. Steuerung und Überwachung von Adress-, Markt-, Liquiditäts- und operationellen Risiken 385 E. Effiziente MaRisk-Umsetzung für die Interne Revision 735 VII
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9 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XXI Grußwort (Hannemann) 1 A. Einleitung und thematische Einführung 3 I. Einleitung zur 5. Auflage des MaRisk-Interpretationsleitfadens (Buchmüller/Pfeifer) 5 II. Aufsichtsrechtliche und geschäftspolitische Dimension der Neufassung der MaRisk (Töppe/Riesenberger) Veränderte externe Rahmenbedingungen Veröffentlichung Ziel der MaRisk und Treiber für die fünfte MaRisk-Novelle Entstehungsprozess Übergangsfristen Aufsichtsrechtliche Dimensionen Proportionalitätsprinzip Risikokultur Risikodatenaggregation und -berichterstattung Auslagerungen Liquiditätsrisiken Geschäftspolitische Dimensionen Risikotragfähigkeit Übergangsfristen beim Wechsel in Kontrollbereiche (Cooling-Off-Phase) Überprüfung von Berechtigungen und Kompetenzen Risikocontrolling-Funktion Compliance-Funktion Berichterstattung Weitere organisatorische Regelungen 36 Literaturverzeichnis 39 IX
10 INHALTSVERZEICHNIS B. Neue Anforderungen an Risikokultur, Auslagerungen, Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung 41 I. Risikokultur (Wendt) Einführung und Aufbau des Beitrags Aufsichtliche Anforderungen zur Risikokultur Anforderungen an die Risikokultur nach AT 3 Tz 1 MaRisk BaFin-Erläuterungsschreiben vom BaFin-Erläuterungsschreiben vom Anforderungen und Vorgaben von Regulierern und Standardsetzern Internationale finanzwirtschaftliche Standardsetzer und Regulierer Institut der Wirtschaftprüfer: Prüfungsstandard Risikokultur und Unternehmenskultur Ansätze zur Definition von Unternehmenskultur Abgrenzung zur Compliance-Kultur und zur Sicherheitskultur Ansätze zur weiteren Operationalisierung sowie zur Prüfung der Risikokultur 66 Abbildungsverzeichnis 72 Tabellenverzeichnis 72 Literaturverzeichnis 72 II. Neue Vorgaben für die Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen (Hanenberg/Petersen) Einführende Bemerkungen Aspekte der Auslagerung Internationale aufsichliche Normen zur Auslagerung Nationale bankaufsichtliche Normen Auslagerungsregelungen der MaRisk der Fassung Fazit 85 X
11 INHALTSVERZEICHNIS Literaturverzeichnis 86 III. Neue Vorgaben zu Datenmanagement, Datenqualität und Risikodatenaggregation (Buchmüller/Lindenau/Mährle) Ausgangslage und Hintergründe BCBS # Kerninhalte BCBS #239 und Verknüpfung MaRisk Kerninhalte BCBS # Übernahme ins deutsche Aufsichtsrecht Umsetzung von BCBS #239 in BT 3, AT 5 und AT 7.2 MaRisk Die Anforderungen des AT MaRisk im Detail Geltungskreis Datenaufbereitung und -haltung Anpassungsfähigkeit der Daten und Governance Umsetzungsstand nach Einschätzung der Aufsichtsbehörden Bankinterne Umsetzungsmöglichkeiten Allgemeine Vorbemerkung Einheitliche Datentaxonomie Datenarchitektur Governance Fazit 112 Abbildungsverzeichnis 113 Literaturverzeichnis 113 IV. Neue Vorgaben zum Risikoberichtswesen in BT 3 MaRisk (Kurfels) Intention der Bankenaufsicht für die Verschärfung der Anforderungen an die Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung Anpassungen der Reportinginhalte Übergreifende Anforderungen Ergänzungen und Klarstellungen zu den Reports über einzelne Risikoarten 128 XI
12 INHALTSVERZEICHNIS 3. Kurzes Fazit zu den geänderten Reportinganforderungen 132 Abbildungsverzeichnis 133 Literaturverzeichnis 133 C. Allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement in Banken und Sparkassen 135 I. Optimierung krisenresistenter Risikotragfähigkeitskonzepte (Pfeifer) Einleitung, Überblick und aktuelle Fragestellungen im Kontext der MaRisk-Risikotragfähigkeit Einleitung und historischer Abriss Gesamtüberblick zur MaRisk-Risikotragfähigkeit Risiko-Allokation versus Asset-Allokation Ein Paradigmenwechsel auch für das Treasury Einfluss von Ablauffiktionen auf den Zinsbuchbarwert und die barwertige Risikotragfähigkeit Bedeutung der Zinsstrukturkurve Methoden und Verfahren sowie Stresstests für die Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte Synoptischer Vergleich der Regelungen zur Risikotragfähigkeit in der Neufassung der MaRisk Sichtweisen auf die Risikotragfähigkeit Allgemeine Ausführungen Normative Sicht auf die Risikotragfähigkeit Bankinterne Methoden zur Ermittlung und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit Praktische Umsetzungsbeispiele Fazit und Ausblick 235 Abbildungsverzeichnis 239 Literaturverzeichnis 242 XII
13 II. INHALTSVERZEICHNIS Auswirkung der MaRisk auf die Geschäfts- und Risikostrategie (Ochs) Allgemeiner Teil Grundlagen und Ursachen der MaRisk Strategische Planung Geschäftsstrategie Risikostrategie und Risikomanagement Fazit Umsetzungsbeispiel zum Strategieprozess Genossenschaftsbank Strategieprozessablauf Konkretes Beispiel der Strategieumsetzung 268 Abbildungsverzeichnis 297 Literaturverzeichnis 298 III. Integration von Stresstests in Risikosteuerung und Risikocontrolling (Buchmüller/Rahn/Braune/Nickisch) Aufsichtsrechtliche Anforderungen an Stresstests Einleitung Entwicklung der Stresstesting-Anforderungen Stresstestbegrifflichkeiten Der Stresstestprozess nach MaRisk Die MaRisk-Anforderungen zum Stresstesting im Detail AT Tz. 1: Durchführung von Stresstests AT Tz. 2: Gesamtrisikoprofil und Wechselwirkungen zwischen Risikoarten AT Tz. 3: Festlegung der Szenarien AT Tz. 4: Inverse Stresstests AT Tz. 5: Überprüfung der Angemessenheit AT Tz. 6: Berücksichtigung der Ergebnisse Vorgaben zum Stresstesting in BT 3.1 MaRisk Der Einsatz von Stresstests Einleitung Ableitung von Szenarien Stresstests im Adressrisiko Stresstests im Marktpreisrisiko 332 XIII
14 INHALTSVERZEICHNIS 3.5. Stresstests für operationelle Risiken Stresstests des Risikodeckungspotentials Stresstests im Liquiditätsrisiko Institutsweite und risikoartenübergreifende Stresstests Inverse Stresstests Stresstests im Rahmen der Planung Zusammenfassung und Fazit 348 Abbildungsverzeichnis 351 Literaturverzeichnis 351 IV. Anforderungen an die Besonderen Funktionen Risikocontrolling-Funktion, Compliance-Funktion & Interne Revision (Buchmüller) Einführung und Kurzübersicht der wesentlichen Änderungen Aufbau dieses Beitrages und inhaltliche Vorbemerkungen Kerninhalte der fünften MaRisk-Novelle zu»besonderen Funktionen« Die Risikocontrolling-Funktion nach AT MaRisk Zielsetzung der Regelungen und europarechtlicher Hintergrund Die Anforderungen nach AT im Detail Die Compliance-Funktion nach AT MaRisk Hintergrund der MaRisk-Regelungen Die Anforderungen nach AT im Detail Die Anforderungen an die Interne Revision nach AT MaRisk Überblick über die Anforderungen Neuerungen in den Anforderungen nach AT MaRisk Berücksichtigung von Veröffentlichungen internationaler Institutionen nach AT 1 Tz. 3 MaRisk 379 XIV
15 INHALTSVERZEICHNIS 5.1. Zielsetzung der Neuregelung Umsetzung der Anforderungen nach AT 1 Tz Abbildungsverzeichnis 382 Literaturverzeichnis 382 D. Steuerung und Überwachung von Adress-, Markt-, Liquiditäts- und operationellen Risiken 385 I. Berücksichtigung von Risikokonzentrationen bei Adressenausfallrisiken (Kern) Identifikation von Adressenausfallrisikokonzentrationen Messung von Adressenausfallrisikokonzentrationen Erwarteter Verlust Unerwarteter Verlust Steuerung von Adressenausfallrisikokonzentrationen Limitierung von Adressenausfallrisiken Transfer von Adressenausfallrisiken 405 Abbildungsverzeichnis 410 Literaturverzeichnis 410 II. Management von Marktpreisrisiken (Rinck) Allgemeine Ausführungen zum Management von Marktpreisrisiken Einführung Einordnung und Abgrenzung von Marktpreisrisiken Synoptischer Vergleich der Regelungen zum Marktpreisrisiko in der Neufassung der MaRisk Management von Marktpreisrisiken des Anlagebuches Strategie und Steuerungsphilosophie Identifizierung und Beurteilung von Marktpreisrisiken Information und Kommunikation Ableitung und Umsetzung von Steuerungsmaßnahmen 468 XV
16 INHALTSVERZEICHNIS 2.5. Überwachung und Ergebnismessung Management von Marktpreisrisiken des Handelsbuches Strategie und Steuerungsphilosophie Steuerung und Überwachung von Handelsbuchgeschäften 488 Abbildungsverzeichnis 493 Literaturverzeichnis 495 III. Vorgaben für Prozesse im Handelsgeschäft (Eberl) Interpretationshilfen für die adäquate Aufbau- und Ablauforganisation im Handelsgeschäft Begriffsbestimmungen rund um den Handelsgeschäftsprozess Aufbauorganisation die drei Kernbereiche des Handelsprozesses im Einzelnen Der Handel (BTO 2.2.1) Abwicklung und Kontrolle (BTO 2.2.2) Das Risikocontrolling (BTO 2.2.3) Aufbau- und Ablauforganisation im Allgemeinen Teil der MaRisk Die Zentralisation in der Aufbauorganisation und Ablauforganisation Zentrale Funktionsbereiche und tangierte (Funktions-)Bereiche Der Operative Handelsgeschäftsprozess Die Aufgaben des Handels im Sinne des BTO 2.2 Anforderungen an die Prozesse im Handelsgeschäftsprozess BTO Abwicklung und Kontrolle BTO Abbildung im Risikocontrolling 561 Abbildungsverzeichnis 563 Literaturverzeichnis 563 XVI
17 INHALTSVERZEICHNIS IV. Management von Liquiditätsrisiken (Zeranski) Zahlungsbereitschaft und Liquiditätsrisiko Definition Liquiditätsrisiko und Liquiditätsrisikomanagement Ergänzende Anforderungen und Empfehlungen zum Management von Liquiditätsrisiken Allgemeine MaRisk-Anforderungen an das Management von Liquiditätsrisiken Gesamtrisikoprofil Risikotragfähigkeit Risikostrategie Aufbau- und Ablauforganisation Risikosteuerungs- und -controllingprozesse Besondere MaRisk-Anforderungen an das Management von Liquiditätsrisiken Anforderungen an alle Institute (BTR 3.1) Zusätzliche Anforderungen an kapitalmarktorientierte Institute (BTR 3.2) 653 Abbildungsverzeichnis 660 Literaturverzeichnis 661 V. Steuerung und Überwachung operationeller Risiken (Buchmüller/Sturm) Einleitung und Überblick über wesentliche Neuentwicklungen Aktualisierte OpRisk-Anforderungen in BTR 4 MaRisk Änderungen im Modul BTR 4 im Rahmen der MaRisk-Novelle Entstehung und Fortentwicklung des OpRisk- Moduls der MaRisk Entwicklung der Prüfungspraxis Weitere OpRisk-relevante Inhalte der MaRisk Überblick über die OpRisk-relevanten Regelungen der MaRisk außerhalb des BTR XVII
18 INHALTSVERZEICHNIS 3.2. Anpassungen in AT 7.2 sowie AT durch die 5. MaRisk-Novelle Umsetzungsstand in den deutschen Instituten Umsetzungsstand in den kleinen Instituten Umsetzungsstand in den großen Instituten Weitere aktuelle Entwicklungen im Themenfeld OpRisk Überarbeitung der Säule I Ansätze Aktuelle Schadensfallentwicklung Der Kerviel-Fall und Folgen Der Madoff-Fall und die Folgen Neuausrichtung der OpRisk-Quantifizierung und des Stresstestings 723 Abbildungsverzeichnis 727 Literaturverzeichnis 727 E. Effiziente MaRisk-Umsetzung für die Interne Revision (Geiersbach) 735 I. Einführung 737 II. Einfluss der Internal Governance-Empfehlungen auf die MaRisk und die Interne Revision Corporate Governance und MaRisk Das Risikomanagementsystem als Eckpfeiler für die Internal Governance Zusammenarbeit der Internen Revision mit den Unternehmensorganen Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsorgan Die Rolle der Internen Revision als Berater Allgemeine Entwicklung Berater des Vorstands oder andere Organisationseinheiten Berater des Aufsichtsorgans 769 XVIII
19 III. INHALTSVERZEICHNIS Zukunftsausrichtung der Internen Revision auf Basis der MaRisk-Entwicklung Überlegungen zum Revisionsprozess Entwicklung der Ex-ante-Tätigkeit Revisionsstrategie und Near-Time-Revision Implementierung eines mehrdimensionalen Revisionsprozesses Prüfungsplanung Veränderungen in ausgewählten Prüfungsfeldern Risikokultur Leitung der Internen Revision Risikotragfähigkeit und Strategie(n) Internes Kontrollsystem (IKS) Risikosteuerungs- und -controllingprozesse Projektbegleitende Prüfungen Anpassungsprozesse Auslagerungen aus Revisionssicht Tätigkeit der Revision im auslagernden Institut Tätigkeit der Revision des Auslagerungsunternehmens Möglichkeiten und Grenzen der Auslagerung der Internen Revision Prüfungansätze Berichtswesen und Mängelverfolgung Internes Berichtswesen Mängelverfolgung Externes Berichtswesen von Dienstleistern 866 IV. Fazit 867 Abbildungsverzeichnis 868 Literaturverzeichnis 869 XIX
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21 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Abkürzungsverzeichnis CRD IV CRR EBA CEBS ESMA MaRisk EU BaFin BBk EZB BCBS MiFID KWG IOSCO IAIS Capital Requirements Directive IV Capital Requirements Resolution European Banking Authority Committee of European Banking Supervisors European Securities and Markets Authority Mindestanforderungen an das Risikomanagement Europäische Union Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Deutsche Bundesbank Europäische Zentralbank Basel Committee on Banking Supervision Markets in Financial Instruments Directive Kreditwesengesetz International Organization of Securities Commissions International Association of Insurance Supervisors XXI
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23 HANNEMANN Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, die fünfte MaRisk-Novelle hat sich über einen Zeitraum von zwanzig Monaten hingezogen und damit im Vergleich zu den vorherigen Überarbeitungen relativ viel Zeit in Anspruch genommen. Von den diversen neuen Anforderungen sind aus meiner Sicht die Vorgaben zu Auslagerungen, insbesondere im IT-Bereich, die schwer greifbare Integration einer Risikokultur in die internen Prozesse, die höheren Erwartungen an die Qualitätssicherung bei der Risikoquantifizierung, die Risikodatenaggregation und die Risikoberichterstattung sowie die weitere Verschärfung der Anforderungen an das Liquiditätsrisikomanagement hervorzuheben. Dazu gesellt sich die an den Vorstellungen der EZB orientierte Neuausrichtung der Risikotragfähigkeitskonzepte, die zwar über einen separaten Leitfaden geregelt wird, aber mit einem erheblichen Anpassungsbedarf verbunden sein wird. Schließlich sind auch die rein formal betrachtet kaum geänderten Anforderungen an die IT-Prozesse mit einem hohen Aufwand verbunden, da die MaRisk in diesem Bereich unter Berücksichtigung der neuen Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) umgesetzt werden müssen. Es gibt also viel zu tun, und dafür bleibt vermutlich nicht viel Zeit. Noch hat sich die BaFin zwar nicht konkret dazu geäußert, für welche Anforderungen die erweiterte Umsetzungsfrist von einem Jahr in Anspruch genommen werden kann. Es ist aber davon auszugehen, dass diese angekündigte Übersicht überschaubar sein wird. Insofern ist es sicher ratsam, zügig mit der Umsetzung zu beginnen und dabei jede mögliche Hilfestellung zu nutzen. Die MaRisk haben mittlerweile den Charakter eines umfassenden Regelwerkes, das sich auf sämtliche Bereiche in den Banken und Sparkassen auswirkt, und sollten daher allen Mitarbeitern eines Institutes zumindest grob bekannt sein. Die vorliegenden Interpretationshilfen zur fünften MaRisk-Novelle gehen insbesondere auf die genannten Schwerpunktthemen ein und zeichnen sich dadurch aus, dass anerkannte Fachspezialisten einen Einblick in ihre 1
24 GRUSSWORT praktischen Erfahrungen gewähren. Damit ergänzen sie in bewährter Weise die gängigen Kommentierungen durch das Aufzeigen von konkreten Umsetzungskonzepten zu allen relevanten Themengebieten. Berlin, Dr. Ralf Hannemann 2 MaRisk-Interpretationshilfen, Finanz Colloquium Heidelberg, 2018
25 A. Einleitung und thematische Einführung
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27 A. Einleitung und thematische Einführung I. Einleitung zur 5. Auflage des MaRisk- Interpretationsleitfadens BUCHMÜLLER/PFEIFER Sehr geehrte Leserinnen und Leser, mit diesem Sammelband möchten wir Ihnen eine Hilfestellung zu Umsetzungsfragen hinsichtlich der aktuell gültigen Mindestanforderungen an das Risikomanagement geben. Mittlerweile liegt dieser Text in seiner fünften Auflage vor. Dieses Buch ist von Praktikern für Praktiker geschrieben. Ziel ist nicht eine an das akademische Publikum gerichtete Gesamtdarstellung oder ein Konkurrenzprodukt zu den gängigen Kommentaren zu diesem und anderen Teilen des Aufsichtsrechts. Vielmehr bieten wir einen umfassenden Einblick in Praxisfragen und Umsetzungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den MaRisk aus den Blickwinkeln der unmittelbar Betroffenen. Das Autorenteam umfasst Bankenaufseher, Wirtschaftsprüfer, Risikocontroller und Revisoren in Banken sowie bankinterne und bankexterne Berater ebenso wie Hochschullehrer mit Praxiserfahrung. Wir haben uns bemüht, sowohl die besonderen Umsetzungsthemen in großen Instituten als auch die Besonderheiten bei der Umsetzung in Genossenschaftsbanken und Sparkassen anzusprechen. Wir hoffen daher, dass dieses Buch wie seine Vorauflagen sowohl von erfahrenen Praktikern mit MaRisk-Erfahrung als auch von Neulingen in der Materie genutzt werden kann. Neuauflage auf Basis der fünften MaRisk-Novelle Als wesentliche Änderung gegenüber der letzten Auflage hat das Autorenteam die Regelwerksanpassungen im Zuge der MaRisk-Novelle vom in den Interpretationsleitfaden aufgenommen. Daneben haben wir uns bemüht, auch die von der jüngsten MaRisk-Novelle nicht direkt betroffenen Buchabschnitte zu aktualisieren und an die Weiterentwicklungen der bankaufsichtlichen Umsetzungspraxis und aufsichtsrechtlichen Sichtweise anzupassen. Wesentliche Neuerungen der fünften MaRisk-Novelle betreffen die Vorgaben zur Risikokultur sowie zur Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an Auslagerungen fundamental überarbeitet. Zu diesen Kernthemen wurden jeweils neue Beiträge in den Sammelband aufgenommen. In den übrigen Beiträgen haben wir die sonstigen Neuerungen der 5. MaRisk-Novelle abgedeckt
28 EINLEITUNG Im Gegensatz zur Vorauflage sind die Literaturangaben nun nach den einzelnen Kapiteln getrennt. Dadurch hoffen wir die Nutzbarkeit für die Leser zu erhöhen, indem die einzelnen Beiträge stärker in sich abgeschlossen sind und keiner der Einzelbeiträge eine vorherige Lektüre anderer Texte dieses Buches erfordert. Der Aufbau des Sammelbandes wurde gegenüber der 4. Auflage geändert. Die insgesamt 16 Beiträge sind nun in fünf neue Themenblöcke gegliedert. In Teil A stellen nach der Einführung der Herausgeber Jan Töppe und Günther Riesenberger die aufsichtsrechtlichen und geschäftspolitischen Dimensionen der Neufassung der MaRisk dar. Dabei geben sie einen Gesamtüberblick über alle Neuerungen der fünften MaRisk-Novelle sowie die Hintergründe der MaRisk-Neufassung. Teil B des Buches umfasst gebündelt die Beiträge zu den Kernthemen der 5. MaRisk Novelle. Mathias Wendt adressiert in seinem Beitrag das Thema Risikokultur. Darin werden nicht nur die neuen Anforderungen in AT 3 MaRisk umfassend erläutert, sondern auch die internationalen Hintergründe dieser Neuerung im deutschen Aufsichtsrecht dargestellt und Möglichkeiten zur Förderung der Risikokultur in der Institutspraxis diskutiert. Das an diesen Beitrag anschließende Kapitel von Ludger Hanenberg und Thomas Petersen behandelt die Überarbeitung der Anforderungen an Auslagerungen in AT 9 MaRisk. Darin erläutern die BaFin-Autoren auch die internationale Entwicklung der Vorgaben zu Auslagerungen im Bankensektor bevor die Neuregelungen der aktuellen MaRisk-Novelle vorgestellt werden. Im dritten Beitrag dieses Teils B beschäftigen sich Christine Mährle, Jan Lindenau und Dr. Patrik Buchmüller mit den Vorgaben zu Datenmanagement, Datenqualität und Risikodatenaggregation. Über die Detaildarstellung der neuen Vorgaben des AT MaRisk hinaus erläutern die Autoren die einschlägigen»principles for Effective Risk Data Aggregation and Risk Reporting«des Baseler Ausschusses (=BCBS #239) und geben einen Kurzüberblick über die Aufbaumöglichkeiten der Bank-IT und Umsetzung der regulatorischen Vorgaben in der Praxis. Im vierten und letzten Beitrag im Teil B stellt Matthias Kurfels die neuen Vorgaben zum Risikoberichtswesen in BT 3 MaRisk vor. Der Text zeigt, wie BCBS #239 auch die für alle Institute geltenden Vorgaben des neuen BT 3 MaRisk prägt und gibt Hinweise, wie in der Praxis die geforderte Verbesserung der Berichtsqualität und Zeitnähe der Berichterstattung erzielt werden können. Darüber hinaus werden die Vorgaben zur Berichterstattung der Einzelrisikoarten in BT 3.2 umfassend erläutert. 6 MaRisk-Interpretationshilfen, Finanz Colloquium Heidelberg, 2018
29 BUCHMÜLLER/PFEIFER Teil C umfasst vier getrennte Beiträge zu den übergreifenden Themen des Risikomanagements. Der aus den Vorauflagen bekannte Beitrag zur Optimierung krisenresistenter Risikotragfähigkeitskonzepte von Prof. Dr. Guido Pfeifer behandelt die Vorgaben des AT 4.1 vor dem Hintergrund der grundsätzlichen Überarbeitung der Säule II Anforderungen mit den SREP- Guidelines der EBA und den diesbezüglichen neuen Vorgaben von EZB, BaFin und Bundesbank. Die Ausführungen gehen dabei auch auf das Diskussionspapier zur Neuausrichtung der aufsichtlichen Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte und deren prozessualer Einbindung in die Gesamtbanksteuerung (»ICAAP«) aus dem September 2017 ein. Der Beitrag von Christoph Ochs zu den Auswirkungen auf die Geschäfts- und Risikostrategie enthält, neben allgemeinen Ausführungen zur Strategie, ein konkretes Umsetzungsbeispiel zum Strategieprozess aus Sicht einer Genossenschaftsbank. Das Kapitel zur Integration von Stresstests in Risikosteuerung und Risikocontrolling wurde grundlegend überarbeitet und erweitert. Die Autoren Alexander Braune, Ulrich Rahn, Sebastian Nickisch und Dr. Patrik Buchmüller haben sich bemüht, die laufende Fortentwicklung der Instituts- und Aufsichtspraxis mit vielen Praxisbeispielen sowie durch Kommentierung der Vorgaben des Baseler Ausschusses und der European Banking Authority ergänzend zum MaRisk-Text umfassend darzustellen. Erläutert werden auch die kleineren Anpassungen des Regelungswortlautes in AT 4.3.3, Tz. 1 und 3 MaRisk. Die Anforderungen an die Besondere Funktionen Risikocontrolling-Funktion, Compliance-Funktion und Interne Revision werden in dem Beitrag von Dr. Buchmüller erläutert. Dabei werden umfassend die Regelungen des mit der vierten MaRisk-Novelle eingeführten AT 4.4 dargestellt und deren Weiterentwicklung mit der fünften MaRisk-Novelle erläutert. Ergänzend wird auf Möglichkeiten zur Analyse aufsichtlicher Neuerungen in Umsetzung der Anforderungen von AT 1 Tz. 3 MaRisk eingegangen. In Teil D werden die spezifischen Anforderungen an die Risikoarten Adressausfallrisiken, Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken sowie operationelle Risiken in fünf Beiträgen behandelt. Dr. Marco Kern geht in seinem Beitrag auf die Risikokonzentrationen bei Adressenausfallrisiken, deren Messung und Steuerung ein. Kapitel II dieses Teils ist der Beitrag von Timo Rinck zum aktuellen Stand des Managements der Marktpreisrisiken. Neben allgemeinen Ausführungen zum Management von Marktpreisrisiken wird anschließend zwischen dem Management der Risiken des Anlagebuches und des Handelsbuches unterschieden. Der Beitrag von Holger Eberl zu den Vorgaben für Prozesse im Handelsgeschäft rundet die Ausführungen zu BTR
30 EINLEITUNG mit einer Kommentierung des BTO 2 MaRisk ab. Prof. Dr. Stefan Zeranski stellt im vierten Kapitel des Abschnitts das Management von Liquiditätsrisiken mit den Neuerungen in den Bereichen Risikomessung und -begrenzung dar. Die allgemeinen und besonderen MaRisk-Anforderungen an das Liquiditätsrisikomanagement werden hier sehr detailliert erläutert. Als fünfter und letzter Beitrag im Teil D adressiert der Beitrag von Dr. Philipp Sturm und Dr. Patrik Buchmüller die Steuerung und Überwachung operationeller Risiken. Neben der Darstellung der Änderungen in BTR 4 MaRisk sind v. a. die größere Bedeutung des Conduct Risk durch die in den letzten Jahren aufgetretenen Schadenfälle sowie die Anpassung der OpRisk-Berechnungsansätze mit dem im Dezember 2017 finalisierten neuen Baseler Regelwerk wesentliche Neuerungen in diesem Beitrag. Der umfangreiche Beitrag von Dr. Karsten Geiersbach zur Internen Revision rundet den Sammelband in einem gesonderten Teil E ab. Hier werden unter dem Blickwinkel der Prüfungstätigkeit und projektbegleitenden Beratung der Internen Revision nochmals ausgewählte Änderungen der aktuellen MaRisk- Novelle kommentiert. Insbesondere wird dabei auf die Bedeutung der Risikokultur für die Revisionsarbeit, die Anforderungen an besondere Funktionen in AT 4.4 MaRisk, zu prüfende Themenfelder im Risikocontrolling anhand des Liquiditätsrisikos sowie die Besonderheiten im Zusammenhang mit Auslagerungen gemäß AT 9 MaRisk eingegangen. Somit schließt dieser Beitrag den inhaltlichen Bogen, den dieses Buch spannt, indem wichtige, bereits zuvor in anderen Buchteilen dargestellte Themenfelder nochmals aus dem besonderen Blickwinkel der Revision beleuchtet werden. Wir sind der Ansicht, dass unser Autorenteam alle größeren Neuerungen im Rahmen der jüngsten MaRisk-Novelle wie gewohnt kompetent und aus mehreren Blickwinkeln abgedeckt. Wir wünschen Ihnen auch im Namen aller Autoren dieses Buches viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Interpretationshilfe bei der Beschäftigung mit den MaRisk eine Hilfestellung leisten können. Als Herausgeber danken wir unserer Mitautorin und unseren 17 Mitautoren herzlich für ihre fundierten Fachbeiträge sowie dem Finanz Colloquium Heidelberg für die Unterstützung beim Lektorat und die Drucklegung. Getreu dem Motto»Nach der MaRisk-Novelle ist vor der MaRisk-Novelle«gehen wir davon aus, dass die nächsten MaRisk-Änderungen bereits bevorstehen und sind optimistisch, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft auch eine sechste Auflage dieses Buches veröffentlichen dürfen. Für Hinweise 8 MaRisk-Interpretationshilfen, Finanz Colloquium Heidelberg, 2018
31 BUCHMÜLLER/PFEIFER unserer Leserinnen und Leser, die uns bei der Fortentwicklung dieses Buches helfen können, sind wir immer dankbar und freuen uns auf entsprechen s. Bonn & Bingen, Patrik Buchmüller & Guido Pfeifer 9
Vorwort zur vierten Auflage Abbildungsverzeichnis! XVII Die Autoren
XI Vorwort zur vierten Auflage V Abbildungsverzeichnis! XVII Die Autoren XIX Teil I: Hintergründe, Rahmen und Umsetzung 1 1 Warum ist Risikomanagement so wichtig? 2 2 MaRisk: Beweggründe und Historie 5
MaRisk Interpretationshilfen
I i Buchmüller/Pfeifer (Hrsg.) MaRisk Interpretationshilfen Neuerungen in den Bereichen Risikomessung und -begrenzung Verschärfte Anforderungen an die LiquiditätsSicherung Stringentere Kapitalplanungsprozesse
Vorwort zur dritten Auflage... V Abbildungsverzeichnis... XIII Die Autoren... XIV
IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur dritten Auflage... V Abbildungsverzeichnis... XIII Die Autoren... XIV Teil I: Hintergründe, Rahmen und Umsetzung... 1 1 Warum ist Risikomanagement so wichtig?... 2 2 MaRisk:
Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk)
Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Kommentar unter Berücksichtigung der Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Bearbeitet von Dr. Ralf Hannemann, Andreas Schneider 4., überarbeitete
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Geiersbach/Prasser (Hrsg.) Praktikerhandbuch Stresstesting 3. Auflage Dr. Daniel Baumgarten Teamleiter Risikotragfähigkeit und Kapital Sparkasse KölnBonn Sascha Biber Fachprüfer Referat Bankgeschäftliche
Geleitwort... V Vorwort... VII Autoren... IX
XI Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Autoren... IX Teil I: Hintergründe, Rahmen und Umsetzung... 1 1 Warum Risikomanagement?... 2 2 Beweggründe und Historie... 5 2.1 Internationale Ebene:
Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Autoren, IX
XI Geleitwort V Vorwort VII Autoren, IX Teil I: Hintergründe, Rahmen und Umsetzung 1 1 Warum Risikomanagement? 2 2 Beweggründe und Historie 5 2.1 Internationale Ebene: Umsetzung von Basel II 5 2.2 Nationale
I. Einleitung Neufassung MaRisk (Siegl/Weber) Internationale Ebene EU-Ebene Nationale Ebene
Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1 1. Die neuen MaRisk aus aufsichtsrechtlicher Perspektive (Volk/Englisch) 1.1. Risikoinventur 4 1.2. Risikotragfähigkeit 7 1.2.1. Diversifikationsannahmen 7 1.2.2. Risikokonzentrationen
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Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Neue MaRisk Prozesse prüfen - Risiken vermeiden - Fehler aufdecken -> Handlungsempfehlungen ableiten von Axel Becker, Michael Berndt, Dr. Jochen Klein 3., überarbeitete
Vorwort des betreuenden Herausgebers 1. A. Rechtliche Grundlagen und Konzeption der MaRisk (Günther/Plaumann-Ewerdwalbesloh) 7
INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers 1 A. Rechtliche Grundlagen und Konzeption der MaRisk (Günther/Plaumann-Ewerdwalbesloh) 7 B. Definition, Abgrenzung und Kategorisierung
A. Rechtliche Grundlagen und Konzeption der MaRisk (Günther/Planmann-Ewerdwalbesloh) 7
Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers 1 A. Rechtliche Grundlagen und Konzeption der MaRisk (Günther/Planmann-Ewerdwalbesloh) 7 B. Definition, Abgrenzung und Kategorisierung von Öffnungsklauseln
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Management von Risikokonzentrationen Erfassung Beurteilung - Steuerung - Überwachung Stefan Kühn (Hrsg.) Leiter RisikocontrolUing Frankfurter Sparkasse, Frankfurt am Main Philip Stegner (Hrsg.) Leiter
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