EASYTECH REVERSED. Keep It Simple & Smart OP-TECHNIK

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1 TM EASYTECH REVERSED Keep It Simple & Smart OP-TECHNIK

2 MERKMALE, TIPPS UND TRICKS 3 Größen der Verankerungsplatte: Ø 30, 34 und 38 mm Primärstabilität durch einen zentralen sowie periphären Zapfen Sekundärstabilität durch eine Doppelbeschichtung Ti + HA Rotationsstabilität durch versetzte Zapfenanordnung in unterschiedlichen Winkeln / Achsen Konische Female Verbindung kann umgepolt werden Symmetrische Humeruspfanne : Thermokomprimiertes UHMWPE in einer Titanschale 3 verfügbare Höhen (+3, +6, +9 mm) Modularität der Prothese: Verankerungsplatte (Ø30, 34, 38) Standard Pfanne Ø36 oder Standard Pfanne Ø36 oder Standard Pfanne Ø36 oder Glenosphäre Ø36 Glenosphäre Ø40 18 Kombinationsmöglichkeiten 2

3 +/- 12 Norden 10 Verriegelungsschraube Ø 45 TA6V ELI: Kortikospongios (Konischer Kern) Konischer Kopf Atraumatische Spitze 5 Größen (20 bis 40 mm) +/- 12 Süden Standardschraube Ø45 TA6V ELI : Zylindrischer Kern Konischer Kopf Atraumatische Spitze 5 Größen (20 bis 40 mm) Zielgerichtete Verschraubung & variables Winkelschraubensystem Metagline Ø 24 mm: Anpassung an alle anatomischen Gegebenheiten möglich TA6V ELI / Ti + HA beschichtet Ausrichtung möglich Konus-Verbindung 4 zylindrische Gewindelöcher 2 Extensionen von +6 und +10 mm für Lateralisation und Revision * Ausrichtung nicht möglich 12 mm Implantation bei 12 mm inferiore Kante der Scapula 35 mm Ø36 & 40 CoCr Glenosphäre 2 Größen Ø 36 und Ø 40mm zentrisch oder exzentrisch, (3 mm) Impaktion; keine zentrierte Öffnung, um PE Abrieb zu vermeiden * Patented * Ø36 Ø40 Zentrisch X X Impaktiert Exzentrisch X X Zentrisch X X Verschraubt Exzentrisch X X 3 10 Inklination = Winkel 10

4 INHALT - Merkmale, Tipps und Tricks Seite 02 - Indikationen Seite 04 - OP-Technik HumerusSeite 05 - OP-Technik GlenoidSeite 08 - Probe Implantate Seite 10 - Finale Implantate Seite 10 - Reha Seite 11 EINFÜHRUNG Easytech TM Reversed ist die neue Generation einer schaftlosen inversen Prothese, designed für Patienten mit rheumatomider Arthritis und guter Knochenqualität Die technischen Eigenschaften des Implantates wurden anhand Computersimulationen definiert Desweiteren wurden Ergebnisse aus medizinischen Publikationen herangezogen, um Nachteile von herkömmlichen inversen Prothesen zu vermeiden Unter anderem besteht das System aus einer zentrischen und exzentrischen Glenosphäre Diese verfügt über einen hyperäquatorialen Bereich von 100 Die Glenosphäre wird mit einer Metagline kombiniert, die über einen verlängerbaren Zapfen verfügt Die Position wird über ein spezielles Instrument unterstützt Das Implantat muss in 1450 positioniert werden, um eine optimale Gelenkstabilisation zu erhalten Das Humerus-Implantat befindet sich im Zentrum der Epiphyse, wobei so viel Knochen wie möglich erhalten wird Easytech TM Reversed ist ein innovatives Implantat mit einem Design, das sich dem Lifestyle und den Anforderungen älterer und aktiverer Patienten anpasst INDIKATIONEN & KONTRAINDIKATIONEN Easytech Reversed ist indiziert für Patienten mit: - exzentrischer Omarthrose - signifikanten Ruptur der Rotatorenmanschette: erste Operation Kontraindikationen: Patienten mit Parkinson, halbseitig gelähmte Patienten PATIENTENPOSITIONIERUNG Für die Patientenpositionierung empfehlen wir beach chair, d h, freier Anteil im Operationsfeld und Fixierung des Kopfes Damit intraoperativ die Positionierung der Implantate beurteilt werden kann, sollte die Möglichkeit der Anfertigung von Röntgenbildern gegeben sein 4

5 OP-TECHNIK - HUMERUS 1 Präparation des Humerusschaftes: Avisieren und perforieren des Eintrittpunktes des Humeruskopfes in der Achse des medulären Kanales unter Verwendung des Trokars Die Führung mit dem T-Handgriff kombinieren Die Führung bis zum Anschlag einsetzen T-Handgriff entfernen 2 Zusammenbau der delto-pektoralen Schnittführung: Aufsetzen der Schnittführung Nachdem die Schnittführung positioniert wurde, wird der Retroversionstift in einer der vier möglichen Gewinde eingedreht: 0, 10, 20, 30 3 Ansetzen der Schnittlehre in 145 : Der Aufsatz wird an der höchsten Stelle des Kopfes arretiert, um die Schnitthöhe festzulegen Die Retroversion ist definiert durch das Anschrauben des Stabes in einer der 4 Positionen (0, 10, 20, 30 ) und durch die Ausrichtung der Achse des Vorderarmes Das Anschrauben des Retroversionsstabes fixiert die Position der Schnittführung Falls notwendig werden die beiden Löcher für die Pins (A1 + A2) im Durchmesser Ø 3,2 mm vorgebohrt Der Retroversionsstab wird entfernt, ebenso die Reibahle Die Schnittlehre wird so nah wie möglich auf die Pins geschoben und mit einem dritten schrägen Pin stabilisiert (B) Der Schnitt wird durch den Schlitz mit einem Sägeblatt, das maximal 0,9 mm dick ist, durchgeführt Es ist wichtig den Kalkar nicht zu beschädigen, um die bestmögliche humerale Implantatstabilität zu erhalten Der dritte Sägeschlitz von oben (0) stellt den optimalen Schnitt dar 5

6 2 Zusammenbau der lateralen Schnittführung: Aufsetzen der Schnittführung Nachdem die Schnittführung positioniert wurde, wird der Retroversionstift in einer der vier möglichen Gewinde eingedreht: 0, 10, 20, 30 3 Ansetzen der Schnittlehre in 145 : Der Aufsatz wird an der höchsten Stelle des Kopfes arretiert, um die Schnitthöhe festzulegen Die Retroversion ist definiert durch das Anschrauben des Stabes in einer der 4 Positionen (0, 10, 20, 30 ) und durch die Ausrichtung der Achse des Vorderarmes Das Anschrauben des Retroversionsstabes fixiert die Position der Schnittführung Falls notwendig werden die beiden Löcher für die Pins im Durchmesser Ø 3,2 mm vorgebohrt Der Retroversionsstab wird entfernt, ebenso die Reibahle Die Schnittlehre wird so nah wie möglich auf die Pins geschoben Der Schnitt wird durch den Schlitz mit einem Sägeblatt, das maximal 0,9 mm dick ist, durchgeführt Es ist wichtig den Kalkar nicht zu beschädigen, um die bestmögliche humerale Implantatstabilität zu erhalten Der dritte Sägeschlitz von oben (0) stellt den optimalen Schnitt dar 4 Platzieren des K-Drahtes: Platzieren der K-Draht-Führung, indem diese auf der Schnittfläche zentriert aufgesetzt wird Einsetzen des mit Gewinde versehenen K-Drahtes durch die Führung Nicht durch den zweiten Kortex mit dem K-Draht durchstoßen K-Draht entfernen 6

7 5 Wahl der Verankerungsplatte: Auswahl der größtmöglichen Verankerungsplatte, um eine periphäre Abstützung zu haben Die Pins sollten durchschnittlich 5 mm innerhalb des Kortex sein Sie sollen nicht den Kortex berühren Die Pin-Länge entspricht den Befestigungszapfen der Verankerungsplatte 6 Anpassung Humerus: Für den zentralen Verankerungszapfen wird das Instrument der entsprechenden Größe (gleicher Durchmesser wie die Zapfen der Verankerungsplatte) im Uhrzeigersinn eingesetzt bis die Platte den Knochen berührt Der K-Draht muss im rechten Winkel zur Verankerungsplatte platziert sein 7 Einsetzen der Verankerungsplatte: Einsetzen der finalen Verankerungsplatte mit Hilfe des kanülierten Impaktors bis die Fläche mit dem Knochen eben ist Platzieren der Befestigungszapfen entlang des Kalkars 8 Schützen der finalen Verankerungsplatte: Schützen des Humerus mit Hilfe des entsprechenden Protektors 7

8 OP-TECHNIK - GLENOID 1 Glenoid Freilegung: Die Freilegung des Glenoids kann mit Hilfe von drei verschiedenen Retraktoren erfolgen: - Anteriorer Retraktor, - Superiorer Retraktor, - Inferiorer Retraktor mm Entfernen des Labrums am Glenoid Entfernen jeglicher potentieller Osteophyten, um den Knochen ausreichend darzustellen Platzieren des K-Drahtes: Drei verschiedene Positionen für die Führung: Links (L), Rechts (R) oder Superior lateral (S) Positionieren der K-Draht-Führung auf der unteren Kante der Scapula, um die korrekte Höhe festzulegen Der K-Draht ist 12 mm über der unteren Kante (nach Kelly1) und muss zentriert in der anterior-posterioren Ebene sein Die K-Draht-Ausrichtung ist wichtig für die Glenoidneigung und muss bei 90 liegen (siehe Bild 2) Die Glenosphäre ist um 10 geneigt (unterer Rand) Die Positionierung sollte dem Patienten angepasst und mit Hilfe von Röntgenbildern präoperativ geplant sein Die Metagline muss intraoperativ geplant sein Standardmäßig ist die Metagline rechtwinklig zur mittleren Ebene des Glenoids Einsetzen des K-Drahtes mit Hilfe der Maschine (1) Kelly JD, Humphrey CS, Norris TR Optimizing glenosphere position and fixation in reverse shoulder arthroplasty, Part One: the twelve-mm rule J Shoulder Elbow Surg 2008;17: Fräsen des Glenoids: Bohren und Reiben des Glenoids mit Hilfe des K-Drahtes Auffräsen, bis subchodraler Knochen erreicht ist Dieser Schritt kann entweder mit der Maschine oder manuell durchgeführt werden, wenn das Glenoid porotisch sein sollte 4 Position +10mm Position std Position +6mm Extensionszapfen: Im Falle einer Revision oder Lateralisation des Rotationszentrums von der Scapula ist es möglich, den Zapfen um 6 oder 10 mm zu verlängern Befestigen des Bohrstopps in der korrekten Position durch Aufschrauben auf den Bohrer von 6 mm oder 10 mm; je nach Erfordernis Vorbohren des Zapfens mit der Stoppfunktion 8

9 5 Entfernen des K-Drahtes: Um jegliche Interferenzen zwischen der Glenosphäre und der Scapula zu vermeiden, wird das Glenoid mit dem Ø 40 mm Handfräser bearbeitet Es muss darauf geachtet werden, dass das Zapfenloch nicht oval wird 360 clearance = erfolgreiche Impaktion der Glenosphäre 6 Positionieren der Metagline: Konnektieren des Halters/Impaktors an der Metagline, so dass Druck über die gesamte Oberfläche übertragen werden kann Der Impaktor erlaubt für die oberen und unteren Öffnungen, dass Schrauben an der Metagline in die Basis des Coracoides und die Scapula geschraubt werden können Das Zeichen (UP) muss an der Spitze unter der Basis des Coracoides sein Entfernen des K-Drahtes 7 Schraubenlängen (5 Größen von 20 bis 40 mm): Ein spezielles Führungsinstrument ermöglicht, die Löcher für die Schrauben mit einem 32 mm Bohrer zu bohren und die Bohrlänge zu messen (direkte Messung der Schraubenlänge) Die Schraubenlänge wird unterhalb des Kopfes gemessen Zwei Arten von Schrauben sind verfügbar: Verblockungs- und Standardschrauben 8 Fixierung der Metagline: Standardschrauben erlauben die Anlagerung der Metagline am Knochen; Lockingschrauben ermöglichen das Befestigen Jede Schraube offeriert einen Winkel von +/-12 um das axiale Loch Das untere Loch für die erste Schraube ist mit 10 voreingerichtet, um die Positionierung in die Basis des Coracoides zu ermöglichen 9 Empfehlungen: 2 Kompressionsschrauben (Std) für anteriore und posteriore Locher 2 Verriegelungsschrauben für superiore und inferiore Locher 9

10 PROBEIMPLANTATE 1 2 Glenosphärenprobe (10 Neigung): Zwei Glenosphärgrößen sind verfügbar: Ø 36 und Ø 40 mm, zentrisch oder exzentrisch, verschraubt oder impaktiert Die Wahl der Glenosphäre hängt nicht von der Größe des Humerusschaftes ab Alle Glenosphären sind nach unten um 100 geneigt Für schlanke Patienten (IMC (P/T2) 21) (Body Mass Index (Gewicht / Größe)) wird eine Glenosphäre mit Ø 40 mm empfohlen; besonders bei männlichen Patienten Die Positionierung der Glenosphäre erfolgt mit einer speziellen Klemme die es erlaubt, den Kopf beim delto-pektoralen Zugang zu umgehen Symmetrische Probepfanne: Der Pfannendurchmesser stimmt mit dem Durchmesser der Glenosphäre überein Drei Höhen stehen zur Verfügung (+3, +6, +9 mm) Falls erforderlich, ist ein Spacer (+9 mm) verfügbar, um diesen mit der Pfanne zu verbinden Test auf Stabilität und Mobilität Die Proben sind mit den finalen Implantaten identisch FINALE IMPLANTATE 1 Handling der definitiven Glenosphäre: Impaktierte Glenosphäre Einsetzen des Glenosphärenhalters in das definitve Implantat Die Aussparungen auf den Klauen der speziell entwickelten Klemme stimmen mit der Position in der Mitte des Implantates überein 2 Handling der definitiven Glenosphäre: Impaktierte Glenosphäre mit Schraube 3,5 mm Schraubendreher in der Schraube der Glenosphäre einsetzen 3 Setzen der definitiven Implantate: Impaktierte Glenosphäre Bei der Positionierung der Glenosphäre ist zu berücksichtigen, dass die UP Markierung für exzentrisch beachtet wird Zuerst wird der Führungszapfen eingesetzt, dann folgt das Einsetzen des female Konus in den male Konus der Basisplatte Wichtig: Bitte darauf achten, dass sich keine Rückstande auf der Metagline befinden, die eine Impaktion des Konus behindern könnten! Impaktieren der Glenosphäre und Überprufung vor dem Verschließen 10

11 4 Setzen der definitiven Implantate: Impaktierte Glenosphäre mit Schraube Einsetzen der Glenosphäre unter Beachtung der Markierung "UP" Die Schraube der Glenosphäre wird durch das zentrale Loch in die Metagline eingeschraubt Gut darauf achten, dass sich keine Knochenteile auf der Metagline befinden, die das Impaktieren auf den Konus verhindern oder beeinträchtigen könnten 1- Leichtes Andrehen der Schraube 2- Die Glenosphäre mit dem Impaktor entsprechend impaktieren 3- Festziehen der Schraube Glenosphäre nicht mit dem Schraubendreher impaktieren 5 Markierung der symmetrischen Implantatpfanne: Auf beiden Implantaten - Pfanne und Basisplatte - sind Markierungen vorhanden Einsetzen der Pfanne in den Konus der Basisplatte Optimierung der Pfannenausrichtung, um die Übereinstimmung mit dem posterioren Offset zu erreichen Überprüfen, dass nichts hemmt Danach Impaktion Sollte der Hals der Scapula kurz sein, wird die Verwendung einer Offset Glenosphäre empfohlen Das Risiko des Notchens wird dadurch reduziert Ist der Hals der Scapula lang, kann abhängig von der Spannung des Deltoideums und der Stabilität des Konstrukts - eine zentrische Glenosphäre eingesetzt werden REHA Kurzzeitige Ruhestellung (nach Vorgabe des Arztes) im Anschluss Mobilisation in neutraler Rotation, damit eine Optimierung der externen Rotation erzielt werden kann Zur Balneotherapie und speziellen Rehabilitation keine counter resistance bis zur sechsten Woche nach der OP wird geraten Die Anwendung dieser Behandlungsmethoden sind auch vom Alter und der zu erreichenden Ziele des Patienten abhängig (siehe Patientenvertrag) 11

12 IMPLANTATE INSTRUMENTE Verankerungsplatte TA6V Ø30 mit/ohne Zement Ti/HA Verankerungsplatte TA6V Ø34 mit/ohne Zement Ti/HA Verankerungsplatte TA6V Ø38 mit/ohne Zement Ti/HA Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø36/+3 Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø36/+6 Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø36/+9 Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø40/+3 Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø40/+6 Standard symmetrische Humeruspfanne PE/TA6V Ø40/+9 Humerus Instrumententray Verlängerungszapfen TA6V +6 mm Verlängerungszapfen TA6V +10 mm Glenoid Basisplatte TA6V Ti/HA Ø24 mm * Glenosphäre zentrisch CoCr 10 Winkel Ø36 mm Glenosphäre exzentrisch CoCr 10 Winkel Ø36 mm Glenosphäre zentrisch CoCr 10 Winkel Ø40 mm Glenosphäre exzentrisch CoCr 10 Winkel Ø40 mm Glenosphäre zentrisch mit Schraube CoCr/TA6V 10 Winkel Ø36 mm Glenosphäre exzentrisch mit Schraube CoCr/TA6V 10 Winkel Ø36 mm Glenosphäre zentrisch mit Schraube CoCr/TA6V 10 Winkel Ø40 mm Glenosphäre exzentrisch mit Schraube CoCr/TA6V 10 Winkel Ø40 mm Glenoid Instrumententray /4540 Polyaxiale Verriegelungsschraube TA6V Ø45 mm L 20 to 40 mm inc 5 mm /4540 Polyaxiale Standardschraube TA6V Ø45 mm L20 to 40 mm inc 5 mm * Die Glenosphären sind auch in CoCr mit TiN-Berschichtung verfügbar Easytech Reversed Zusatztray (Polyethylen symmetrische Pfannen) 1663, rue de Majornas Viriat - France Tél : (33) Ø Fax : (33) Ø info@fxsolutionsfr - wwwfxsolutionsfr TP29-DE-30/05/16 Copyright 2016, FX Solutions,

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