Energieapéro beider Basel
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- Joseph Hertz
- vor 6 Jahren
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Transkript
1 Marco Frigerio I I Kantonsarchitekt Energieapéro beider Basel FHNW-Campus Muttenz Energie, Mobilität, Konzepte und Erkenntnisse I Ziele aus Sicht des Kantons
2 Agenda 1. Architektur, Gebäude und deren Rahmenbedingungen 2. Angestrebte Ziele bei der Energie 3. Herausforderungen bei der Bewältigung Mobilität
3 3 Architektur, Gebäude und deren Rahmenbedingung
4 4 Rückblick Potentialstudie Hochschulstandort Muttenz 2007
5 5 Rückblick Arealentwicklungsverfahren 2008 / 2009 Resultat Syntheseplanung
6 6 Rückblick Arealperimeter ca m2
7 7 Rückblick Projektanforderungen für den Wettbewerb 2010 / 2011 Fachhochschule Nordwestschweiz: Schulgebäude mit Adressbildung Synergien unter den Hochschulen Flexibilität der Raumstrukturen und Kommunikation im Gebäude Kanton Basel-Landschaft: städtebauliche Integration und hohe gestalterische Qualitäten nachhaltiges Projekt, wirtschaftliches Projekt (Kostendach) Raumprogramm eingehalten (keine Unter-/Übererfüllung) Gemeinde Muttenz: Umsetzung des Polyfeld-Leitgedankens Motor für die Polyfeldentwicklung Öffnung der Schule ins Quartier vernetzte Aussenräume.
8 8 Rückblick Projektanforderungen für den Wettbewerb 2010 / 2011 > Wirtschaftlichkeit > Nachhaltigkeit Vorgabe Flächenfaktor GF / HNF Faktor 1.8 ist dringend einzuhalten Optimale Verhältnisse von Gebäudevolumen + Geschossflächen, kompakte Gebäudeformen Vereinfachte Formen von Fassaden + Dächer, optimale Fassadenabwicklungen, Fassadenperforationen der Nutzung entsprechend minimal einsetzen Vereinfachte Installationsstrukturen + optimale Lagen von Haustechnikzentralen Etc.
9 9 Rückblick Wettbewerb 2011, pool architekten ZH, Takt Baumanagement ZH, Kalt + Halbeisen Ing ZH
10 10 Situation Lage zum Bahnhof - Hauptbau - Aussenraum / Park - Parkierungsanlage
11 11 Schnitt USP - Wie funktioniert das Gebäude? 13. OG GETE, Lüftung 12. OG Seminar, Cafeteria OG Hochschule für soziale Arbeit HS für Architektur, Bau und Geomatik Pädagogische Hochschule OG Hochschule für Life Science 3. OG Bibliothek / Seminar OG Hörsääle / Seminar EG - Galerie Aula / Mensa / Drittnutzung UG VTZ, Baulabore, Turnen, Küche, GETE
12 Untergeschoss Verfahrenstechniklabor, Mensaküche, Baulabor, Lagerräume, Turnhalle, Gebäudetechnik VTZ Labor Küche Baulabor Lager Turnen Gebäudetechnik
13 13 Erdgeschoss Galeriegeschoss Aula, Mensa, Cafeteria, Eingang, Atrium, Empfang, Drittnutzung
14 14 1. und 2. Obergeschoss Hörsäle, Seminarräume,Gruppenräume
15 15 3. Obergeschoss Bibliothek, studentische Arbeitsplätze, Seminarzonen
16 Obergeschosse Labor, Büros für Hochschule für Life Science
17 Obergeschosse Pädagogische Hochschule, Hochschule für soziale Arbeit, HS. für Architektur, Bau- u. Geomatik
18 Obergeschoss Gruppenräume, Seminarräume, Cafeteria, Ateliers, Dachterrasse
19 19 Facts Gebäudedaten Grundstücksfläche ca. 23'500 m 2 Gebäudegrundfläche ca. 7'100 m 2 Gebäudeaussenmasse ca. 70 m x 63 m x 64 m Hauptnutzfläche HNF total ca. 34'750 m 2 Geschossfläche (ohne TG) ca. 63'000 m 2 Gebäudevolumen GV ca. 300'000 m 3 12 Obergeschosse und ein Technikgeschoss Erdgeschoss und Galeriegeschoss Zwei Untergeschosse und Schächte
20 20 Angestrebte Ziele bei der Energie
21 21 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Ausgangslage
22 22 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Verkehrserhebung im Rahmen Masterplanung 2010
23 23 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Parkierungskonzept im Rahmen Masterplanung 2010
24 24 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Modal Split / Bewegungen im Rahmen Masterplanung 2010
25 25 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Planung Strassennetz Masterplanung 2010
26 26 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Verkehrsgutachten zum Projekt 2010 Festlegung Modal Split Anzahl Parkplätze Reduktionsfaktoren Anzahl Zweiradabstellplätze Berechnung Kapazität ÖV (Tram, Bus, SBB)
27 27 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Betriebliches Mobilitätskonzept der FHNW 2006 Öffentlicher Verkehr Parkraummanagement Fuss- und Veloverkehr Business CarSharing (Mobility) Weitere Massnahmen untersucht Zum ÖV Die Betriebszeiten, Sitzungs- und Veranstaltungstermine an den Sitzen der FHNW werden möglichst auf die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel ausgerichtet Zum Parkraummanagement PW-Parkplätze werden den Benutzenden zu Vollkosten verrechnet
28 28 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität
29 29 Herausforderungen bei der Bewältigung der Mobilität Phase Erstellung Zufahrt zur Baustelle: GRÜN und Ausweichroute BLAU Keine Zufahrt via Kern Muttenz: GELB
30 30 Fragen? Projektleitung im HBA BL Rudolf Panier Andreas Furler Jörg Kreienbühl Hochbauamt Kanton Basel-Landschaft Rheinstrasse Liestal T F [email protected]
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