Prof. Dr. Sebastian Wündisch, LL.M.
|
|
|
- Werner Krämer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Prof. Dr. Christian Berger Universität Leipzig Prof. Dr. Sebastian Wündisch, LL.M. Rechtsanwalt, Dresden Urhebervertragsrecht Handbuch 2. Auflage Dr. Paul Abel, Rechtsanwalt, Augsburg Prof. Dr. Claus Ahrens, Bergische Universität Wuppertal Prof. Dr. Christian Berger, Universität Leipzig Dr. Wolf v. Bernuth, Rechtsanwalt, Berlin Pauline Blank, Rechtsanwältin, Berlin Prof. Dr. Bernd Dämmert, Rechtsanwalt, Leipzig Dr. Martin Diesbach, Rechtsanwalt, München Johannes von Eggeikraut-Cottanka, Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator (MuCDR), München Prof. Dr. Hanno Fierdag, Rechtsanwalt, Berlin Dr. Christian Frank, Rechtsanwalt, München Dr. Andreas Freitag, Rechtsanwalt, Hamburg Jens Cehlich, Rechtsanwalt und Steuerberater, Dresden Dr. Katharina Freifrau v. Hahn, Rechtsanwältin, Hamburg Jens Krakies, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Hans Kudlich, Universität Erlangen Dr. Michael Kühn,Justitiar, Hamburg Dr. Michael Kummermehr, Rechtsanwalt, Solicitor (England and Wales), Berlin Dr. Gabor Mues, M Jur (Oxon), Rechtsanwalt, München Claas Oehler, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und für Handels- und Gesellschaftsrecht, Berlin Prof. Dr. Stephan Oiy, Rechtsanwalt, Püttlingen Frank Richert, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, München Dr. Jur. habil. Uwe Richter, Rechtsanwalt, Halle Dr. Anke Schierholz, Rechtsanwältin, Bonn Dr. Carsten Schulz, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Hamburg Dr. Nicolai M. Schwarz-Gondek, LL.M., Attorney and Counselor at Law (California/New York), Solicitor (England and Wales) Prof. Dr. Olaf Sosnitza, Universität Würzburg Georg Wallraf, Rechtsanwalt, Düsseldorf Dr. Konstantin Wegner, LL.M., Rechtsanwalt, München Dr. Sebastian Wündisch, LL.M., Rechtsanwalt, Dresden Nomos
2 Vorwort 5 Bearbeiterverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15 Gesamtliteraturverzeichnis 19 Teil 1: Grundlagen des Urhebervertragsrechts 21 1 Die Grundlagen des Urhebervertragsrechts 21 A. Allgemeines 22 B. Gesetzliche, systematische und dogmatische Grundlagen des Urhebervertragsrechts 27 C. Begriff, Rechtscharakter und Arten der Nutzungsrechte 32 D. Die Einräumung urheberrechtlicher Nutzungsrechte 38 E. Änderung von Nutzungsrechten 68 F. Beschränkte Nutzungsrechte 68 G. Übertragung von Nutzungsrechten 72 H. Einräumung weiterer (Unter-Nutzungsrechte ( 35 UrhG) 77 I. Beendigung urheberrechtlicher Nutzungsrechte 79 J. Internes Urhebervertragsrecht 87 K. Prozessuale Fragen 88 2 Die Vergütung des Urhebers 91 A. Allgemeines 93 B. Der Vergütungsanspruch des Urhebers 96 C. Der Anspruch auf angemessene Vergütung nach 32 UrhG 98 D. Die Angemessenheit der Vergütung nach 32 Abs. 2 UrhG 110 E. Gemeinsame Vergütungsregeln 120 F. Das Schlichtungsverfahren 127 G. Die weitere Beteiligung des Urhebers nach 32 a UrhG 135 H. Der räumliche Anwendungsbereich der 32, 32 a UrhG 147 I. Der Anspruch auf gesonderte angemessene Vergütung nach 32 c UrhG 148 J. Inkrafttreten und Übergangsrecht Leistungsstörungen 151 A. Allgemeines 152 B. Leistungsstörungen seitens des Lizenzgebers 153 C. Leistungsstörungen des Lizenznehmers 172 D. Nachträgliche Veränderungen 176 E. Verträge über Lizenzen 178 F. Annex: Widerrufsrechte des Verbrauchers - Hinweis 178 G. Ausblick. Das geplante EU-Kaufrecht Rechtsgeschäfte über (Urheber-)Persönlichkeitsrechte 180 A. Einleitung 180 B. Urheberpersönlichkeitsrecht und Werkverwertung 180 C. Persönlichkeitsverwertung der Urheber und anderer Künstler 191 9
3 5 Digital Rights Management 203 A. Einleitung 205 B. Digital Rights Management 205 C. Rechtlicher Rahmen 209 D. Ausschließlichkeitsrecht und privater Werkgenuss 212 E. DRM als Lizenzvereinbarung nach 31 UrhG 215 F. DRM als Schutzmaßnahmen Internationales Privatrecht des Urhebervertragsrechts 233 A. Einführung 234 B. Abgrenzung zum Fremdenrecht 234 C. Das internationale Privatrecht des Urheberrechts sowie der verwandten Rechte D. Das Urhebervertragsrecht 245 E. Sonstige Rechte 260 F. Schuldrechtliche Ansprüche Überblick über ausgewählte ausländische Rechtsordnungen 261 A. Einführung 262 B. Der anglo-amerikanische Rechtskreis 263 C. Kontinentaleuropäisches Recht 271 D. Fazit Urhebervertragsrecht und deutsche Vereinigung Strafrechtliche Bezüge des Urhebervertragsrechts 296 A. Die Bedeutung des Strafrechts für das Urheber(vertrags)recht 297 B. Grundlagen 298 C. Spezielle strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der vertraglichen Übertragung von Nutzungsrechten 310 Teil 2: Lizenzrechte als Wirtschaftsgut Urhebervertragsrecht und Gesellschaftsrecht 318 A. Einlagefähigkeit 319 B. Urheberrechtliche Aspekte des Unternehmenskaufs und Due Diligence Vollstreckung, Insolvenzrecht, Kreditsicherung und Urhebervertragsrecht 336 A. Allgemeines 338 B. Die Einzelzwangsvollstreckung 342 C. Insolvenz 358 D. Kreditsicherungsrecht Kartellrecht 392 A. Kartellrechtliche Aspekte des Urhebervertragsrechts B. Das Kartellverbot 395 C. Missbrauchsverbot 412 D. Exkurs: Fusionskontrolle 419 E. Rechtsfolgen kartellrechtlicher Verstöße 419 v
4 F. Das Verhältnis von deutschem zum europäischen Kartellrecht 422 G. Internationales Kartellrecht Urhebervertragsrecht und Arbeitsrecht 424 A. Allgemeines 424 B. Urheber in Arbeits- und Dienstverhältnissen ( 43 UrhG) 426 C. Urheberpersönlichkeitsrechte 437 D. Besonderheiten bei Computerprogrammen nach 69 b UrhG 438 E. Ausübende Künstler isd 73 ff, 79 Abs. 2 ivm 43 UrhG 440 F. Wissenschaft 440 G. Vorbestehende Werke 442 H. Internationales Arbeitnehmerurheberrecht 442 I. Vertragspraxis 443 Teil 3s Einzelne Vertragstypen Typen von Urheberverträgen 445 A. Das Urheberrecht sowie verwandte Rechte 445 B. Die Vertragstypologie 446 C. Vertragsarten Verlagsverträge für Belletristik und Sachbuch 461 A. Einleitung 462 B. Typen von Verlagsverträgen 466 C. Vertragspraxis Verträge Fachbuch/Wissenschaft 509 A. Einleitung 509 B. Verträge im wissenschaftlichen Verlagsbereich E-Publishing-Vertrag 537 A. Einleitung 537 B. Grundlagen 538 C. Verwertungsgesellschaften Übersetzervertrag 554 A. Einleitung 555 B. Arten der Übersetzung 555 C. Übersetzungsvertrag für literarische und wissenschaftliche Werke 557 D. Übersetzungsvertrag für Filmwerke 580 E. Übersetzungsvertrag für Bühnenwerke Film-und Fernsehvertrag 582 A. Vorbemerkung - Filmrechtliche Spezialregelungen des Urhebervertragsrechts 583 B. Verträge zur Filmherstellung 594 C. Verträge zur Filmauswertung
5 20 Sende vertrag 633 A. Grundlagen 634 B. Sendeverträge mit Erläuterungen 643 C. Schlussbemerkung Das Urhebervertragsrecht in der Musik 663 A. Einleitung 664 B. Musikverlagsverträge 664 C. Verträge über Leistungsschutzrechte Software-Lizenzvertrag 704 A. Begriff Software" 707 B. Rechtliche Grundlagen 708 C. Arten und Rechtsnatur von Softwareüberlassungsverträgen 734 D. Sonderformen der Softwareüberlassung 739 E. Typische Nutzungsrechtsbeschränkungen in Softwareüberlassungsverträgen Datenbankverträge 756 A. Theoretische Grundlagen 757 B. Schutz von Datenbanken nach dem Urheberrechtsgesetz 762 C. Datenbankverträge Rundfunkurhebervertrag 798 A. Einführung 798 B. Rechteerwerb 801 C. Rechteverkauf/Kabelweitersendung Urhebervertragsrechtliche Fragen der Presse 822 A. Einleitung 822 B. Charakteristika des Produktes Presse 823 C. Rechtsquellen eines pressespezifischen Urhebervertragsrechtes 827 D. Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern 839 E. Vertragspraxis 858 F. Schlussbemerkung Verträge über Werke der Baukunst 864 A. Einleitung 864 B. Urheberrecht bei Werken der Baukunst und Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art 865 C. Urheberpersönlichkeitsrecht und vertragliche Gestaltungen 869 D. Verwertungsrecht und vertragliche Einräumung von Nutzungsrechten 874 E. Wettbewerbe und Vergabeverfahren Verträge über Lichtbildwerke und Lichtbilder A. Übersicht 883 B. Produktionsverträge 886 C. Nutzungsverträge 893 v
6 D. Wahrnehmungsvertrag der VG Bild-Kunst 897 E. Tarifverträge für Bildautoren 899 F. Besonderheiten bei Verträgen für Fotokunst Kunstverlagsvertrag 905 A. Allgemeines 905 B. Rechtsgrundlagen 906 C. Der Kunstverlagsvertrag über Originalreproduktionen 907 D. Der Vertrag über die Reproduktion ab Original 909 E. Der Illustrationsvertrag Künstler-und Ausstellungsverträge 911 A. Allgemeines 911 B. Der Verkauf 913 C. Auftrags werke 914 D. Galerie-und Ausstellungsverträge 916 E. Der Ausstellungsvertrag 921 F. Urheberrecht bei Galerie- und Ausstellungsverträgen 922 G. Zusammenfassende Hinweise zur Vertragsgestaltung bei Galerie- und Ausstellungsverträgen Designverträge 927 A. Übersicht 927 B. Produktdesign vertrage 931 C. Webdesignverträge 935 D. Designpartnerverträge Merchandisingvertrag 939 A. Merchandisingverträge im Urheberrecht 939 B. Was ist Merchandising? 940 C. Lizenzgegenstand 944 D. Merchandisingrechte und ihr Erwerb 947 E. Merchandisingverträge Wahrnehmungsvertrag 965 A. Allgemeines 965 B. Typologie 966 C. Rechtlicher Rahmen 967 D. Regelungsgehalt des Wahrnehmungsvertrages 974 E. Lizenzierung 979 F. Vergütung - Verteilung der Einnahmen Bildungsmedien 986 A. Einleitung 986 B. Die Besonderheiten von Bildungsmedien 986 C. Vertragstypen 991 D. Bereichsausnahmen bei Urheberrechtsschranken
7 34 Computerspiele und Multimediawerke 999 A. Vorbemerkung 1000 B. Urhebervertragsrechtliche Besonderheiten 1002 C. Vertragsbeziehungen im Games-Bereich 1016 Stichwortverzeichnis v
Handbuch. n Nomos. Prof. Dr. Christian Berger RA Dr. Sebastian Wündisch [Hrsg.]
Prof. Dr. Christian Berger RA Dr. Sebastian Wündisch [Hrsg.] Urh ebervertrag srecht Handbuch Dr. Paul Abel, Rechtsanwalt, Augsburg Prof. Dr. Claus Ahrens, Bergische Universität Wuppertal Prof. Dr. Christian
Berger Wündisch [Hrsg.] Urhebervertragsrecht. Handbuch. 2. Auflage. Nomos
Berger Wündisch [Hrsg.] Urhebervertragsrecht Handbuch 2. Auflage Nomos Bearbeiterverzeichnis Dr. Paul Abel, Rechtsanwalt, anchor Rechtsanwälte, Augsburg (Vollstreckung, Insolvenzrecht, Kreditsicherung
Handbuch des Urheberrechts
Handbuch des Urheberrechts Herausgegeben von Prof. Dr. Ulrich Loewenheim Frankfurt am Main Bearbeitet von* Dr. Bernhard v. Becker, Rechtsanwalt in München; Dr. Oliver Castendyk, Rechtsanwalt in Potsdam;
Geleitwort... 11 Einleitung: Jeder Mensch ein Künstler... 17 1. Kunstwerke produzieren... 19 1.1 Freier Beruf oder Gewerbe ± Künstlerdefinitionen im Gesetz...................... 19 1.2 Urheber- und Werkbegriff...
Vorlesung Urheberrecht und Grundzüge des Gewerblichen Rechtsschutzes mit europäischen Bezügen
Prof. Dr. Olaf Sosnitza Sommersemester 2015 Vorlesung Urheberrecht und Grundzüge des Gewerblichen Rechtsschutzes mit europäischen Bezügen Do., 16 18 Uhr in HS II (AU) A. Literaturhinweise I. Lehrbücher
A. EINLEITUNG... 19 I. Problemstellung... 19 II. Gang der Untersuchung... 21
ABKÜRZUNGEN... 13 VORWORT... 17 A. EINLEITUNG... 19 I. Problemstellung... 19 II. Gang der Untersuchung... 21 B. DIE DEUTSCHE RECHTSLAGE... 23 I. Grundlagen... 23 1. Nutzungsrechte des Verwerters... 23
Was ist Open Source Software und wem gehört sie?
Was ist Open Source Software und wem gehört sie? Vortrag am 24. April 2012 im Rahmen der LPI Partnertagung in Kassel Referentin: Sabine Sobola. Rechtsanwältin. Lehrbeauftragte für IT-Recht, Urheber- und
Ein kleiner Ausflug ins Urheberrecht und weitere
Fakultät Informatik Medieninformatik INF-B-490 Institut für Software- und Multimediatechnik, Computergrafik Ein kleiner Ausflug ins Urheberrecht und weitere Dresden, 18.04.2012 Urheberrechtsgesetz Was
Handbuch des Urheberrechts
Handbuch des Urheberrechts 2. Auflage Herausgegeben von Prof. Dr. Ulrich Loewenheim Frankfurt am Main Bearbeitet von Dr. Bernhard v. Becker, Rechtsanwalt in München; Prof. Dr. Oliver Castendyk, Rechtsanwalt
Nutzungsrechte von Texten und Bildern für Internet und Publikationen
Nutzungsrechte von Texten und Bildern für Internet und Publikationen Dr. Michael Metzner Bamberg, 10.11.2010 Übersicht I. Gegenstände der Lizenzierung II. Fallbeispiel Microstock III. Besonderheiten bei
Apps und Recht. von Dr. Ulrich Baumgartner Rechtsanwalt in München. und Konstantin Ewald Rechtsanwalt in Köln
Apps und Recht von Dr. Ulrich Baumgartner Rechtsanwalt in München und Konstantin Ewald Rechtsanwalt in Köln Verlag C.H. Beck München 2013 Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis V VII XI XIII
Geistiges Eigentum im Internet
Gliederung: Geistiges Eigentum im Internet Referent: Alexander Klaus Matrikel: 17452 Veranstaltung: Internetrecht Dozent: Prof. Dr. Klaus Lammich 1. Geistiges Eigentum 1.1 Abgrenzung zum Sacheingentum
Handbuch des Urheberrechts
Helmut Haberstumpf 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Handbuch des Urheberrechts Zweite völlig neubearbeitete
Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1=
Peter Eimer Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis III V XI I. Einleitung 1
Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig?
Schriftenreihe des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln 110 Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig? Vortragsveranstaltung des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität
Standardsoftware als Wirtschaftsgut
Rechtsanwalt Roland Kreitz Büsing, Müffelmann & Theye Rechtsanwälte und Notare Der Markt: Das Marktvolumen für gebrauchte Software wird auf 400 Millionen EURO geschätzt. Davon seien zur Zeit weniger als
Rechtlicher Schutz von Geodaten in Deutschland/Europa
Rechtlicher Schutz von Geodaten in Deutschland/Europa Dr. jur. Dipl.-Ing.(FH) Rita Eggert 1.Teil: Einleitung Rechtlicher Schutz von Geodaten: Urheberrechtlicher Schutz Leistungsrechtlicher Schutz (durch
Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung
Gregor Thüsing (Hg.) Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung V&R unipress Bonn University Press Inhalt Vorwort 11 A. Europäisches Vergaberecht und
iills Verlag Bauträgervertrag, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung 3. Weimarer Fachgespräch vom 4.2. bis 6.2.2004
Schriftenreihe des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.v. Bauträgervertrag, Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung von der Planung bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens 3. Weimarer Fachgespräch
Der elektronische Kopienversand im Rahmen der Schrankenregelungen
Ferdinand Grassmann Der elektronische Kopienversand im Rahmen der Schrankenregelungen Rechtsvergleich vor allem zwischen deutschem und englischem Urheberrecht Nomos 2006 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Inhaltsübersicht. Teil 1: Liegenschaftskataster und Grundbuchrecht 1
Inhaltsübersicht Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Inhaltsübersicht... VII Bearbeiterverzeichnis... XV Allgemeines Literaturverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis...XXIII Teil 1: Liegenschaftskataster
Praxisbuch Mergers & Acquisitions
Ulrich Balz/Olaf Arlinghaus (Hg.) Praxisbuch Mergers & Acquisitions Von der strategischen Überlegung zur erfolgreichen Integration Inhalt Vorwort... 9 1 M&A: Marktteilnehmer und Motive... 11 1.1 Überblick...
Vorlesung Deutsches und Europäisches Kartellrecht Mo 16-18 Uhr, HS I (Alte Universität)
Prof. Dr. Olaf Sosnitza Wintersemester 2009/2010 Vorlesung Deutsches und Europäisches Kartellrecht Mo 16-18 Uhr, HS I (Alte Universität) A. Literaturhinweise I. Lehrbücher Bunte, Kartellrecht, 2. Aufl.,
Internationales Privatrecht und Geschäftsführerhaftung bei Insolvenzen von Auslandsgesellschaften
Europäische Hochschulschriften 5371 Internationales Privatrecht und Geschäftsführerhaftung bei Insolvenzen von Auslandsgesellschaften Gläubigerschutz im englischen und deutschen Recht Bearbeitet von Christian
Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung
Studienplan Jura unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Der Abschnitt Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren (ZP) und
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Geleitwort des Herausgebers... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturempfehlungen... XIX Abgegrenzter Personenkreis... 1 Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche... 2
Überblick. Einführung IT- Vertragsrecht 16.04.15. Begriffsklärung. So<wareentwicklungsprakAkum WS 2014/15 DBS/PMS
Einführung IT- Vertragsrecht So
Rechtliche Aspekte des Crowdsourcing
Rechtliche Aspekte des Crowdsourcing Aktuelle Regelungen, Grenzüberschreitungen, Haftung und Gewährleistung Deliana Bungard Rechtliche Einordnung des Begriffs Crowdsourcing = Eingehen von Rechtsbeziehungen
Inhaltsübersicht VII. Autorenverzeichnis XIII. Abkürzungsverzeichnis XV. Kapitel 1 Die Aufnahme des Mandats. Hubert Salmen 1 Das anwaltliche Mandat 1
Inhaltsübersicht VII Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Autorenverzeichnis XIII Abkürzungsverzeichnis XV Kapitel 1 Die Aufnahme des Mandats Hubert Salmen 1 Das anwaltliche Mandat 1 Christoph
Die rechtlichen Grundlagen der Übertragung virtueller Güter
Thomas Büchner Die rechtlichen Grundlagen der Übertragung virtueller Güter Nomos Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel. Einführung 17 1. Problemstellung 17 2. Untersuchungsgegenstand und Gang der Darstellung
Die Auslegung der Wahrnehmungsverträge unter Berücksichtigung der digitalen Technik Siebert
Schriftenreihe des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln 82 Die Auslegung der Wahrnehmungsverträge unter Berücksichtigung der digitalen Technik Erläutert am Beispiel der GEMA, GVL, VG
17.09.2014 Einführung in das Urheberrecht Referent: RA Patrick Imgrund (Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Fachanwalt für gewerblichen
17.09.2014 Einführung in das Urheberrecht Referent: RA Patrick Imgrund (Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz) Übersicht 1. Zweck/Schutzrichtung des Urheberrechts
Medien- und Arbeitsrecht
Medien- und Arbeitsrecht K a t h o l i s c h e U n i v e r s i t ä t E i c h s t ä t t - I n g o l s t a d t A Einführung in das Medienrecht Teil I Medien und Grundgesetz 1 Freiheitsgewährung des Art.
(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15)
(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) Vorbemerkung: Nachfolgend finden Sie den (fiktiven) Grobplan des Studenten B, dessen Studium und Ziele in Kapitel 1, S. 8 ff. beschrieben werden.
Fragen des Lizenzvertragsrechts bei Unternehmenskäufen
Fragen des Lizenzvertragsrechts bei Unternehmenskäufen Dr. Kai Westerwelle April 2007 Sitzung des DGRI-Fachausschusses Vertragsrecht am 20.04.2007, Stuttgart Einleitung Es ist unmöglich, alle Konstellationen
Handbuch der Personengesellschaften, Grundwerk zur Fortsetzung
Weitere Informationen zum Titel unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Westermann Handbuch der Personengesellschaften, Grundwerk zur Fortsetzung Gesellschaftsrecht - Steuerrecht - Arbeitsrecht - Sozialversicherungsrecht.
Das Urheberrecht der Bundesrepublik Deutschland ist der Teil der Rechtsordnung, der das Recht des Urhebers an seinen Werken schützt.
Skript 1 Besonderer Teil des Medienrechts Urheberrecht I. Einführung in das Urheberrecht und das Urheberrechtsgesetz 1) Urheberrecht als Rechtsgebiet Das Urheberrecht ist schwerpunktmäßig im Urheberrechtsgesetz
Steuern im Sozialstaat. 30. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v, Freiburg, 19. und 20. September 2005
Steuern im Sozialstaat 30. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v, Freiburg, 19. und 20. September 2005 Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v
Vorlesung Medienrecht 23. März 2015
Vorlesung Medienrecht 23. März 2015 Was ist Medienrecht? Es gibt verschiedene Definitionen für Medienrecht. Nach einer weiten Definition ist Medienrecht die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die die Arbeit
Gestaltung von Arbeitsverträgen. Kommentierte Klauseln und Musterverträge
Prof. Dr. Klaus Hümmerich t Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bann Prof. Dr. Martin Reufels Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Köln Gestaltung von Arbeitsverträgen Kommentierte Klauseln
Dezentrale Softwareentwicklungsund. Softwarevermarktungskonzepte
Dezentrale Softwareentwicklungsund Softwarevermarktungskonzepte - Vertragsstrukturen in Open Source Modellen Von Carsten Schulz Carl Heymanns Verlag sübersicht Vorwort V Einleitung 1 A. Einführung in die
Hörbuch Hörbuch 1. Einführung: 2. Gesetzliche Grundlagen: 3. Erläuterungen:
Hörbuch 1. Einführung: Unter Hörbüchern werden Sprachaufnahmen aller Art verstanden, die allein oder in Kombination mit Musik und Geräuschen auf Tonträgern (wie z.b. MC, CD, MP3-CD oder DVD) vervielfältigt
Kauf- und Werkvertragsrecht am Bau
Kauf- und Werkvertragsrecht am Bau Dr. Andreas Stangl Inhalt 1. Einleitung 2. Vertragsbeziehungen 3. Vertragsrecht 4. Abgrenzung Kaufvertragsrecht und Werkvertragsrecht 5. Kaufvertragsrecht 6. Werkvertragsrecht
50 Jahre Bundesgerichtshof
50 Jahre Bundesgerichtshof FESTGABE AUS DER WISSENSCHAFT Herausgegeben von CLAUS-WILHELM CANARIS ANDREAS HELDRICH KLAUS J.HOPT CLAUS ROXIN KARSTEN SCHMIDT GUNTER WIDMAIER Band II. Handels- und Wirtschaftsrecht
Übersicht. Rechtsschutz von Software und Datenbanken; Lizenzverträge. Rechtsschutz von Software und Datenbanken
Rechtsschutz von Software und Datenbanken; Lizenzverträge Workshop Urheberrecht und Multimedia 3. April 2002 Übersicht Rechtsschutz von Software und Datenbanken Hinweise zur Gestaltung von Lizenzverträgen
Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978 3 503 11205 0 ISBN 978 3 503 11205 0
Wetterderivate Funktionsweise rechtlicher Rahmen MiFID Ultra-vires-Doktrin Von Dr. Mike Rinker Rechtsanwalt in Frankfurt am Main ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek
MEDIENTAGE MÜNCHEN 17. Oktober 2013 Urhebertarifverträge Nach langer Wegstrecke ein Erfolgsmodell. Vortrag gehalten von Prof. Dr.
MEDIENTAGE MÜNCHEN 17. Oktober 2013 Urhebertarifverträge Nach langer Wegstrecke ein Erfolgsmodell Vortrag gehalten von Prof. Dr. Mathias Schwarz Übersicht 1. Die Wegstrecke 2. Wesentliche Eckpunkte des
Kollektive Rechtewahrnehmung: freiwillig und gesetzlich
Kollektive Rechtewahrnehmung: freiwillig und gesetzlich Dr. Robert Staats - VG WORT GRUR Jahrestagung am 25. September 2014 in Düsseldorf Fachausschuss Urheber- und Verlagsrecht Einleitung Freiwillige
Softwareentwicklung durch Arbeitnehmer. Arbeitsrechtliche und immaterialgüterrechtliche Zuordnungsinteressen. Martina Lucas. stmv
Softwareentwicklung durch Arbeitnehmer. Arbeitsrechtliche und immaterialgüterrechtliche Zuordnungsinteressen Martina Lucas stmv S. Toeche-Mittler Verlag Inhaltsverzeichnis Seite 1. Problemstellung 1 1.1
Verwaltungsverfahrensgesetz
Vorwort... 5 Bearbeiterverzeichnis... 11 Abkürzungsverzeichnis... 13 Literaturverzeichnis... 29 Verwaltungsverfahrensgesetz In der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Januar 2003 (BGBl. I S. 102) (FNA 201-6)
Wo steht das deutsche Internationale Steuerrecht?
Wo steht das deutsche Internationale Steuerrecht? Steuerwettbewerb Schranken der Verfassung Revisionen des OECD-Musterabkommens Missbrauchsvorschriften Internationale Personengesellschaften Herausgegeben
Zwangsvollstreckung in die Website
Zwangsvollstreckung in die Website Eine urheber- und sachenrechtliche Betrachtung von Mani Radjai-Bokharai 1. Auflage Zwangsvollstreckung in die Website Radjai-Bokharai schnell und portofrei erhältlich
Band 58 VOB. Teile A und B. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen mit Vergabeverordnung (VgV) Herausgegeben von
Band 58 VOB Teile A und B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen mit Vergabeverordnung (VgV) Herausgegeben von Prof. Dr. Klaus D. Kapellmann Rechtsanwalt in Mönchengladbach Prof. Dr. Burkhard Messerschmidt
Immaterialgüterrecht
Inhalte einer Webseite hier: Schutz der geistigen Leistung BGB beruht auf den Erwerb von Sache Regeln des BGB lassen sich daher nicht auf Informationen anwenden Urheberrecht füllt die Lücke auch Regeln
Körperschaften als Stiftungsorganisationen
Klaus Riehmer Körperschaften als Stiftungsorganisationen Eine Untersuchung stiftungsartiger Körperschaften in Deutschland, England und den USA Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden INHALTSVERZEICHNIS Einleitung
Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5672 Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts Bearbeitet von Jennifer
Leseprobe zu. Bittner/Clausnitzer/Föhlisch Das neue Verbrauchervertragsrecht
Leseprobe zu Bittner/Clausnitzer/Föhlisch Das neue Verbrauchervertragsrecht Leitfaden für die Beratungspraxis 2014, ca. 272 Seiten, Monographie / Praxisbuch / Ratgeber ISBN 978 3 504 47107 1 39,80 Seite
Die einseitige Vertragsbeendigung bankgeschäftlicher Kreditverhältnisse durch die Bank
Axel Klumpp Die einseitige Vertragsbeendigung bankgeschäftlicher Kreditverhältnisse durch die Bank F^l Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 13 Teil 1: Einführung
Software im Urheberrecht. Jörg Pohle. Einführung. Software im. 1. Korb. UrhG. Jörg Pohle. Zusammenfassung 06.02.2006
06.02.2006 1 2 3 4 5 Zur Geschichte seit den 60er Jahre Diskussion über den Umgang mit juristischen Kontext 1985: Einzug der Computerprogramme in das 1993: Einfügung der 2003: der snovelle????: 2. Korb
Das Portal für alles rund ums Rechtliche. Ana Sauer, Stand: August 2013
Das Portal für alles rund ums Rechtliche Ana Sauer, Stand: August 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Informationen zum Portal - Inhalte - Angebote - Allgemeines 2. Zielgruppen und Nutzung 3. Suche 4. Quellen 5.
Vorwort von Günter Mosen 14. Vorwort der Autoren 18
Besonderheiten Glossar datenschutz rechtsverkehr internet rechtsschutz Urheberrecht Medienrecht Vorwort von Günter Mosen 14 Vorwort der Autoren 18 1. teil: rechtliche Besonderheiten beim Umgang mit behinderten
Handbuch Telekommunikationsrecht. herausgegeben von. Sven-Erik Heim Rechtsanwalt, Frankfurt/Main. bearbeitet von
Handbuch Telekommunikationsrecht herausgegeben von Sven-Erik Heim bearbeitet von Jens Eckhardt Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Ludwig Grämlich Technische Universität Chemnitz Sven-Erik Heun Valerian
beck-shop.de Däubler/Bonin/Deinert AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht
Däubler/Bonin/Deinert AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht Kommentar zu den 305 bis 310 BGB von Dr. Wolfgang Däubler Professor an der Universität Bremen Dr. Birger Bonin Richter
Urheber-, Patent- und Lizenzvertragsrecht
Urheber-, Patent- und Lizenzvertragsrecht 28. Oktober 2003 Berlin Einführung Sicherung von Rechten Urheber- und Patentrecht Lizenzierung Arbeits- und Subunternehmerverhältnisse Folie: 2 Inhalte und Referenten
17. Jahreskongress Insolvenzrecht 2016
17. Jahreskongress Insolvenzrecht 2016 1. Tag Donnerstag, 26. Mai 2016 Moderation Christian Graf Brockdorff und Andreas Heffner ab 09:00 Uhr Anmeldung, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Anreisebuffet 10:00
Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich
Schriftenreihe Information und Recht 8 Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich von Dr. Philipp Koehler 1. Auflage Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich Koehler
17. Jahreskongress Insolvenzrecht 2016
17. Jahreskongress Insolvenzrecht 2016 1. Tag Donnerstag, 26. Mai 2016 Moderation Christian Graf Brockdorff und Andreas Heffner ab 09:00 Uhr Anmeldung, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Anreisebuffet 10:00
Das neue Fernabsatzrecht 2014 -
Das neue Fernabsatzrecht 2014 - Eine systematische Einführung Dr. Felix Buchmann Überblick Anwendungsbereich der fernabsatzrechtlichen Vorschriften neu Einheitliche Regelung für die Europäische Union Widerrufsfrist
Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung
Raimundo Baglietto Bergmann Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Art. 721-747 LEC und
Armin Talke Staatsbibliothek zu Berlin OPEN DATA UND DAS URHEBERRECHT
Armin Talke Staatsbibliothek zu Berlin OPEN DATA UND DAS URHEBERRECHT Schutzvoraussetzungen nach dem UrhG 2 Abs.2 UrhG: Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen WAS IST
Guter Rat bei Insolvenz
Beck-Rechtsberater Guter Rat bei Insolvenz Problemlösungen für Schuldner und Gläubiger Von Prof. Dr. jur. Hans Haarmeyer, Bonn, unter Mitarbeit von Christian Stoll, M. A., Hannover 1. Auflage Stand: Mai
Einkommen aus Kapital
Einkommen aus Kapital 31. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft: e.v, Osnabrück, 11. und 12. September 2006 Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v
Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2
V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...
Landesschulamt und Lehrkräfteakademie. A. Urheberrecht Was ist das?
Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Handreichung zur öffentlichen Zugänglichmachung von Werken für Zwecke des Unterrichts gemäß 52a UrhG - Abgrenzung zwischen Schulen und Studienseminaren A. Urheberrecht
Save the Date. Aktuelles rund um die Aktiengesellschaft. 04. November 2010 Düsseldorf 11. November 2010 Frankfurt am Main 18. November 2010 München
Save the Date 04. November 2010 11. November 2010 18. November 2010 Nach Inkrafttreten von ARUG, BilMoG und VorstAG scheint an der gesetzgeberischen Front etwas Ruhe eingekehrt. Die Gesetzesänderungen
Informationen zur Schriftenreihe zum Selbststudium. für. IT - Sachverständige
Sachverständigen-Ausbildung Datenschutz-Ausbildung Energieberater-Ausbildung Praxis-Schulungen Sachverständigen-Software Europaweite Sachverständigenvermittlung Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008
Mediatoren- Verträge
Mediatoren- Verträge von Hubertus Nölting, LL.M. Rechtsanwalt 2003 CENTRALE FÜR MEDIATION Vorwort Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Einleitung 1. Teil Begriffsbestimmung und Grundlagen
Applikationen & Recht. iphone Developer-Konferenz Köln - 02.12.2010. Dr. Thomas Sassenberg LL.M. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Applikationen & Recht iphone Developer-Konferenz Köln - 02.12.2010 Dr. Thomas Sassenberg LL.M. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht 1 60 Minuten typische Rechtsfragen die Idee was nun? Apple und Flash
Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht
Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht Schriften zur Rechtswissenschaft, Band 173 Ingo Reinke Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht Eine Analyse der Modifizierung eines Anspruchs als Grundlage
www.schule.at Rechtsfragen zu Urheberrecht und Portalhaftung RA Mag. Ralph Kilches Bad Hofgastein 4. Mai 2006
www.schule.at Rechtsfragen zu Urheberrecht und Portalhaftung Bad Hofgastein 4. Mai 2006 RA Mag. Ralph Kilches Inhalt Urheberrecht und Freie Werknutzung Lehrer Schüler Schulbuch Urheberrechte an Foto Musik
Auslizenzierung von Biotech IP an Big Pharma der neue Königsweg für den Exit?
Auslizenzierung von Biotech IP an Big Pharma der neue Königsweg für den Exit? Agenda I. Finanzierungsmodelle im Biotech Sektor II. Kooperationen zwischen Big Pharma und Biotechs III. Problemfelder der
BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht
BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage
OSS Compliance Tragen Ihre Unternehmensprozesse Open Source Rechnung? Dr. Christian Laux OpenExpo, 25. September 2008
OSS Compliance Tragen Ihre Unternehmensprozesse Open Source Rechnung? Dr. Christian Laux OpenExpo, 25. September 2008 1 Compliance? "Bei der Verwendung von OSS in kommerziellen Produkten sind die Lizenzpflichten
Wir bieten Ihnen hochwertige und maßgeschneiderte rechtliche und steuerliche Beratung unter anderem in folgenden Bereichen:
Unsere expertise Wir bieten Ihnen hochwertige und maßgeschneiderte rechtliche und steuerliche Beratung unter anderem in folgenden Bereichen: DISTRESSED M&A Begleitung von Gesellschaftern, Insolvenzverwaltern
Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22
Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22 A. Die D&O-Versicherung 22 I. Geschichte 22 II. Rechtliche Rahmenbedingungen
Recht für Medienberufe
Clemens Kaesler Recht für Medienberufe Kompaktes Wissen zu allen rechtstypischen Fragen JL ~~lrti'cl~sii'~
Dachstiftungen, Stiftungszentren und Treuhandstiftungen
Dachstiftungen, Stiftungszentren und Treuhandstiftungen von Prof. Dr. Stefan J. Geibel, Maître en droit (Aix-Marseille III) 10. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts am 5./6.11.2010 an der
Schwerpunkt 4 Unterschwerpunkt 4 a Immaterialgüterrecht
Schwerpunkt 4 Unterschwerpunkt 4 a Immaterialgüterrecht Teil I Das Immaterialgüterrecht Urheberrecht Kartellrecht Immaterialgüterrecht WeObewerbsrecht Halbleiter- schutz Gebrauchs- musterrecht Markenrecht
Öffentliches Baurecht
Öffentliches Baurecht Bauplanungsrecht mit seinen Bezügen zum Raumordnungsrecht, Bauordnungsrecht Dr. Werner Hoppe Universita'tsprofessor em. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Rechtsanwalt,
Urheberrecht und Nutzung von Fotos. Jan B. Heidicker Vortrag Feb. 2015 - Distrikt 1900 Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
Urheberrecht und Nutzung von Fotos Jan B. Heidicker Vortrag Feb. 2015 - Distrikt 1900 Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Agenda Kurzer Überblick der einschlägigen Vorschriften Wann
Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis TEIL 1: DIE NAMENSFÜHRUNG DES KINDES IN ITALIEN 1
Abkürzungsverzeichnis Vorwort XI XIX TEIL 1: DIE NAMENSFÜHRUNG DES KINDES IN ITALIEN 1 1. Begriffsbestimmung 3 1.1 Einführung in das Namensrecht 3 1.2 Das Namensrecht 5 1.3 Der Begriff des Kindes bzw.
Angelika Strittmatter. Tarife vor der urheberrechtlichen Schiedsstelle. Angemessenheit Berechnungsgrundlagen Verfahrenspraxis.
Angelika Strittmatter Tarife vor der urheberrechtlichen Schiedsstelle Angemessenheit Berechnungsgrundlagen Verfahrenspraxis ffnft BERLIN VERLAG Arno Spitz GmbH Inhaltsverzeichnis Einleitung Teül Das Schiedsstellenwesen
Designrecht. Nomos. 2. Auflage. Dr. Helmut Eichmann Prof. Dr. Annette Kur [Hrsg.] Praxishandbuch
Dr. Helmut Eichmann Prof. Dr. Annette Kur [Hrsg.] Designrecht Praxishandbuch 2. Auflage Dr. Helmut Eichmann, Rechtsanwalt, München Anja Franke, LL.M., Rechtsanwältin, Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz,
Veräußerungsgewinne. Internationalen Steuerrecht. Verlag Dr.OttoSchmidt Köln. Prof. Dr. Harald Schaumburg Prof. Dr. DetlevJ. Piltz
Veräußerungsgewinne im Internationalen Steuerrecht Herausgegeben von Prof. Dr. Harald Schaumburg Prof. Dr. DetlevJ. Piltz Rechtsanwälte, Fachanwälte für Steuerrecht, Bonn mit Beiträgen von Brigitte Fischer
Johannes Becher. Der Sekundärmarkt. für Software. Eine ökonomische Analyse. des urheberrechtlichen. Erschöpfungsprinzips.
Johannes Becher Der Sekundärmarkt für Software Eine ökonomische Analyse des urheberrechtlichen Erschöpfungsprinzips ö Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 I. Problemstellung und Ziele der
4. LEIPZIGER UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK. Wir machen Sie fit für den Tag! 26. Februar 2008, Haus des Buches, Leipzig
E I N L A D U N G 4. LEIPZIGER UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK Wir machen Sie fit für den Tag! 26. Februar 2008, Haus des Buches, DIE VERANSTALTUNG Aderhold Gassner und RölfsPartner laden Sie herzlich zum vierten
Rechtliche Neuerungen. Informationspflichten und Widerrufsrecht bei Architekten- und Planungsverträgen mit Verbrauchern
Rechtliche Neuerungen Informationspflichten und Widerrufsrecht bei Architekten- und Planungsverträgen mit Verbrauchern Informationspflichten und Widerrufsrecht bei Architekten und Planungsverträgen mit
Privatinsolvenz. Schuldenbereinigung Restschuldbefreiung Insolvenzplan. von. Dr. Andreas Schmidt. Richter am Amtsgericht Hamburg
Privatinsolvenz Schuldenbereinigung Restschuldbefreiung Insolvenzplan von Dr. Andreas Schmidt Richter am Amtsgericht Hamburg 4. völlig neu bearbeitete Auflage 2014 Überblick zum Werk Die Privatinsolvenz
VL Gebietskörperschaften als Unternehmer
VL Gebietskörperschaften als Unternehmer Öffentliche Unternehmen im Gemeinschaftsrecht 1 EU-Wettbewerbsrecht und Öffentliche Unternehmen Kartellverbot: Art 101 AEUV Missbrauchsverbot: Art 102 AEUV Europäische
